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Nr. 17.

Sechzehnter Jahrgang.

Kasseler Neueste Nachrichten

2. BeflagL

Donnerstag, 21. Zannar 1926.

H.

Wlodebilder und Wlodeßericßte: §.a//elev Weue/te Wacfyricfyten

Kalk durch den Guano einer grauen Peiikancrrl bis zu einer Tieie von dreiüig m in Phosphor» 'auren Kalk verwandelt. Dieser Kalk wird im Tagebau gewonnen, und 1C0000 t werden jähr« lich von einer Flensburger Reederei nach Deutsch­land exportiert, wo man ihn zu Strperphospha! verarbeitet. Infolge ihrer günstigen geogravhi« ichen Lage irt Willemstad ein sehr bedeutender Umschlagshasen, in dem bisweilen 18 Ozean­dampfer an einem Tage anlauien- Eine deutsch- kolumbische Fluggesellschaft will die Insel zum Mittelpunkt eines Luftverkehrs nach Panama und dem südamerikanischen Festland machen.

die Zustände rot Arbeitsamt als unhaltbar, nicht erst in der letzten Zeit. Stadtv. Messer, schmidt (V. R.) stützt in gewissen Beziehun­gen die Hauptschen Ausführungen. Rach zwei­einhalbstündiger Dauer schließt die Sitzung. Die nächste findet am 8. Februar statt. H.

Mus frau Modr für örn Säintrrfport bringt.

Unser Bild links zeigt einen Rodelanzug aus buntbestickter weißer Wollgarnitur, dazu holzfarbene Breeches. Bild rechts: Dunkelblaues norweg. Skikostüm aus Sporttrikot.

-ldrrt Lorhiug.

Am 21. Januar vor fünfundsiebzig Jahren starb in Berlin Albert Lortzing, der Komponist des Biedermeier, der Schöpfer der bekannten Opern »Zar und Zimmermann»', »Der Wild­schütz", »Undine" und »Der Waffenschmied".

Zm Znse'pamöies.

Airs der Likörinsel EnrNcao.

DieholländsscheJnselCura cao.die derRord« küsse von Venezuela vorgelagert iss, hat Welt» rühm erlangt durch den Likör, der dort aus einheimischen Pomeranzenschalen hergestellt wird. Aber diese »Likör-Insel" hat auch noch andere Eigenheiten, die viel weniger bekannt sind-

Die Insel bat die Form einer Wanne, da die höchsten Erhebungen an der Küste. liegen und ein Tiefland umschließen. Dieser Eindruck wird nock dadurch verstärkt, daß sich im, Innern große reich gegliederte Seen ausbreiten, die Meerwasser enthalten und durch ein Dutzend natürlicher Kanäle mit dem Meer in Verbindung stehen. Der wichtigste dieser Seen ist das Schotte» aat mit dem Santa Anna-Kanal, zu dessen beiden Seiten die Hauptstadt Willemstad liegt. Die Seedawpfer können durch den Kanal, der etwa 150 m Breite bat, direkt bis zu der Hauptstadt fahren, ohne daß irgend welche Kunstbauten nötig find- Tas Tierleben in dem Wasser des Schottegat ist durch die Abwässer der Petroleum- Raffinerien völlig vernichtet, ein deutliches Bei­spiel für die Gefahren einer Verölung des Meer­wassers, auf die bereits vielfach hingewiesen worden iss. Sonst ist der Reichtum an Tteren auf der Insel lehr groß. Vögel aller Arten. Papageien, Webervögel, Zwergtauben und nicht weniger als 19 verschiedene Kolibris, bevölkern die Lust und entzücken durch ihre Farbenpracht- Eidechsen beleben die kahlen Felsen, und Schnecken treten in geradezu ungeheuren Massen auf.

Ta es auf der Insel kein Grundwasser gibt und die Regenzeit nur zwei Monate währt, muß das sorgfältig gesammelte Wasser viele Monate lang in Zisternen aufbewahrt werden. Infolge dieser langen Trockenheit zeigt die Vege­tation Steppencharakter; auf dem Korallenkalk gedeihen Slachelgewächse, vor allem Kakteen. Tie Küstenberge, die ans Korallenkalk bestehen, steigen in drei Terrassen empor, von denen die oberste schräg gestellt ist und stch bis 200 m erhebt. Bei einigen Korallen bergen ist der kohlensaure

Kasseler Rathaus

Ter Obstgarten von Wilhelmshöhe; Mißstände im Kasseler Arbeitsamt.

In der gestrigen Sitzung der Kasseler Stadt- »erordneten findet zunächst die Vorlage über die Berufsschulbeiträge Annahme. Es Wird dabei ein volksparteilicher Antrag angenommen, woncuh dahkn gewirkt werden soll, daß ein weit größerer Anteil der Berussschulklaflen als bis­her von den öffentlichen Körperschaften, beson­ders von dem Staat getragen wird; namentlich mit Rücksicht auf die trostlose Lage der Wirt­schaft ist cs unbedingt erforderlich, daß eine Entlastung der Wirtschaftskrise eintritt, die einen wesentlichen Teil der Berufsschullasten zum Teil zu tragen haben. Eingehend be­richtet Stadtverordneter Waldschmidt (Ver­einigte Rechtes über die

Errichtung einer Waldschule im ehemaligen Obstgarten, der äußerst praktisch ist, und wenig Kosten verursacht. Diese Schule wird in den nächsten Jahren gut ausgebaut werden können. Die Vorlage ist bereits veröf­fentlicht werden. Stadtv. Quer (Soz.) be­trachtet die Waldschule als einen Fortschritt, während die Mittelschule, di« der Vorredner erwähnte, aus dem Gebiete des pädagogischen Rückschritts liege. Der Pachtzins, den die Kron- gutverwaltultg fordert, sei unbedingt zu hoch. Was schon vor dem Kriege nicht getan worden sei, solle nun die Stadt zugunsten des Staates gutmachen. Im übrigen fürchtet er, daß der Ge­danke der Waldschule hinter die reine Erho- lungsfürsorge tritt. Deut nicht besonders schmackhaften Vertrag sttmme er mit gewissen Bedenken zu. Gleiche Bedenken hinsichtlich des Vertrages hegt Stadtv. Dr. H a r t m a n n. Der Staat predige stets Sparsamkeit und hier lege er teure Verpflichtungen auf. Die Volkspartei for­dert einen anderen Vertrag. Der Sprecher der Demokraten, Dr. Friedrich, hält den Zweck bei allen Mängeln des Vertrages für be­grüßenswert. Es müsse langsam angefangen werden. Redner übt scharfe Kritik an den bis­herigen Zuständen im Obstgarten, dessen Päch­ter selbst nicht wüßte, wieviel Obstbäume in dem Garten sind.

Bürgermeister Brunner gibt zu bedenken, daß alle Bemühungen, zu einem billigeren Vertrag zu kommen, in Berlin der- geblich gewesen sind. Bei richtiaer Verwaltung werde aus dem Garten ein Reingewinn zu er­zielen sein, allerdings müsse erst mal etwas hin- eingesteckt werden, was seit Jahren nicht der Fall gewesen sei. Auch das Haus muß neu her­gerichtet werden. Die eigentliche Waldschule er­scheine im neuen Etat. Oberschulrat B o e s e und Stadtmedizinalrat Dr. K e d i n g zerstreuen die Bedenken hinsichtlich der raschen Verwirk­lichung der Waldschule. Frau Lüpuitz (Kom­munistin, will die Waldschule schon zu Ostern errichtet wissen und bewilligt,wenn auch die Herren von der Rechten Angst um die eigene Kurage bekämen". An dieser Stelle mit dem Sparen zu beginnen, wäre ' - Allerverkehrteste. Die Volkspartei erklärt sich ann durch Stadw. Hartmann grundsätzlich einverstanden, legt aber Wert auf eine spätere endgültige Entschließung, während die Sozialdemokraten folgenden An- trag einbringen: Die Versammlung stimmt der Erpachtung zu und beschließt die Errichtung der Waldschule. Sie bewilligt dafür die zunächst ge­forderten 10000 Mark für das laufende Rech­nungsjahr. Nach weiterer Aussprache wird der sozialdemokratische Antrag mit knapper Mehr­heit angenommen. Die Schulgeldsätze für die Handelsschule für Knaben werden nach der Magistreatsvorlage bewilligt. Zuge- stimmt wird auch der Herrichtung des Zucht­ferkelmarktplatzes in den Quellhösen. Kleinere Angelegenheiten werden rasch erledigt. Dann stellt Stadtv. Le n d e r o 1 h folgende selb­ständige Anfrage der sozialdemokratischen Stadt- verordneten-Fraktiyn: »Die räumlichen Verhält­nisse und der bisherige

Geschäftsgang auf dem städt. Arbeitsamt haben bei der starken Inanspruchnahme des Amtes zu Zuständen geführt, die eine unerträg­liche Verzögerung in der Abfertigung der Ar­beitslosen bedeuten, und die Möglichkeiten schwe­rer gesundheitlicher und sonstiger Schäden in sich bergen. Ist der Magistrat bereit, Abhilfe nach folgenden Vorschlägen herbcizuführen: 1. die Aufnahme neuer Arbeitsloser erfolgt an jedem Wochentage in der üblichen Geschäftszeit: 2. die Auszahlungen der Unterstützungen erfolgen nach drei Gruppen, 1. Handwerker, 2. Ungelernte, 3. Metallarbeiter an drei Wochentagen; 3. die Aus­zahlungen erfolgen nach laufenden Nummern; 4. für die täglichen Neuaufnahmen werden be­sondere Zimmer freigemacht. Für die Anmel­dungen zur Krankenkasse, sowie für die Ausstel­lung der Steuererlaßbescheinigungen wird die Kasse im zweiten Stock an den Tagen, an denen keine Auszahlungen erfolgen, bereitgestellt". Zahlreiche Mißstände hätten längst abgesiellt werden müssen. Den Arbeitslosen müsse mit größerer Höflichkeit begegnet werden. Bürger­meister Brunner erwidert, daß z. Zt. eine ge­naue Prüfung stattsindet. Ein großer Teil der gerügten Maßnahmen ist nicht Sache des Ma- pistrms, sondern der Verwaltung. Eine Anzahl Personen hält sich jetzt nicht an den vorgeschrie­benen Plan Der Bürgermeister ersucht die Ar­beitslosen, sich an die vorgeschriebenen Zeiten zu halten, da sonst Unordnung entstehen muß. Ansammlungen auf dem Hofe sind in der letzten Zeit nicht beobachtet worden. Die Räume sind zwar nicht glänzend, aber es sind keine weitere i vorhanden. Nack kurzer Erwiderung Lende- rMhs rügt Frau Lüpnitz (Rom.), daß die Aus­wärtigen oft ihre Züge versäumen, weil sic zu lange auf die Auszahlung warten müssen. Die katastrophale Zunahme der Arbeitslosen, so er­klärt Ltodtv Oberbossel kV TI), konnte nicht

vorhergesehen werden. Es ging dem Arbeitsamt wie beim Hochwasser. Wenn die Zahl der Be­amten zu gering sein soll, dann sollte mmt doch unter den arbeitslosen Kaufleuten genug finden, die Hilfsdienst leisten können. Jedenfalls müsse mehr Raum geschafft werden. Stadw. Haupt (Soz.) legt Wert auf enge Verbindung des Ar­beitsamts mit den Arbeitslosen selbst. Die Ar­beitgeber feien nicht frei von Schuld an der ge­steigerten Arbeitslosigkeit und an den Zustän­den im Arbeitsamt, weil sie keinen Sozialdemo­kraten als verantwortlichen Leiter haben wollen. Stadw. Messerschmidt (V R.) rügt Zer- ftörungen. die durch Arbeitslose angerichtet wer­den, zerschlagene Tische usw. Dringend nötig seien neue Verbesserungen. Stadw. Scho n- bürg (Vp.) legt schärfsten Protest gegen die Behauptungen Haupts gegen die Arbeitgeber ein. Haupt schwächt ab. Er habe gesagt: »Wenn . . ." Stadtv. Lesart (Ztt.) bezeichnet

Für und gegen den Alkoho?.

Deutschland das nüchternste Land der Well?

Kaum zu einer anderen Zeit der Weltgeschichte hat wohl der Alkohol fo im Vordergründe des Interesses gestanden, ist fo viel im Munde ge­führt worden, wie in der leiegenwart. Allerdings nicht mehr in dem Sinne, rote es im deutschen Mittelalter oder dann auch vor allem in der höfischen Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts geroeien in, wo es als eine besondere Ehre galt, es weit gebracht zu haben in der Fähigkeit rie­sengroße Mengen von Mokobol zu vertilgen: denn heute ist eine geroisse Mäßigkeit sozusagen Modesache geworden. Und selbst von denen, die den Alkohol ganz nicht entbehren zu können glauben, und sich seiner völligen Verbannung energisch widersetzen, wird zugeben, daß er im Uebermaß genossen, schädlich wirkt. Der Kampf der Antialkoholiker bat es jedenfalls so weit gebracht, daß man der Frage allgemeines In­teresse entgegenbringt.

Was Deutschland anbetrifft, so wird vielfach behauptet, daß der Alkoholverbrauch bei uns in der letzten Zeit erheblick zurückgegangen ist. Dies scheint auch aus einer Veröffentlichung des Internationalen Büros zur Bekämpfung des Alkoboltsmus in Lausanne bervorzugehen, die Berechnungen für die Jahre 1919 bis 1922 ent­hält und aus der man den Schluß gezogen hat, daß Deutschland zu den allernüchternsten Ländern der Welt gehöre. Gegen diese Schlußfolgerung wendet stch freilich schon die genannte Stelle selber in einer ausführlichen Aeußerung. Wie in anderen kriegführenden Ländern, hat sich auch in Deutschland während des Krieges die Herstellung und der Verbrauch geistiger Getränke durch behördliche Maßnahmen stark vermindert, aber ebenso nach dem Kriege wieder gesteigert- Jene Statistik umfaßt nun allerdings mit den Jahren 1919 bis 1922 unmittelbar nach dem Kriege eine für Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern noch anormale Zeit, in der auch die gesetzlichen Hemmungen für die Alkohol­erzeugung und den Alkoholvertrieb zum Test noch fortbestanden. Außerdem tonnte die amt­liche Statistik eine große Menge der geistigen Getränke, namentlich von Branntwein, die auf ungesetzlichem Wege hergestellt wurden und in den Vertrieb kamen: aus Schwarz-und Geheim­brennerei, Einschmuggelung durch »das Loch tm Westen", Spritschtedungen u. bergt, ferner die erlaubte Erzeugung iür den Eigenbcdarl nicht erfassen. Und tm übrigen ist seit jenem Zeit­raum der Verbrauch in Deutschland bedeutend gestiegen.

Der Bierverbrauch ist seit 1920 von 23 auf

38 Millionen hl angewachsen, der Branntwein« verbrauch nach den amtlichen Angaben von 342 OOq bl im Geschäftsjahre 1923/24 auf 548 LOO hl im Betriebsjahre 1924/25, also um mehr alS 200 000 hl wobei wiederum zu berücksichtigen ist, daß der tatsächliche Verbrauch aus dem an­gegebenen Gründen zweifellos roeit. groger tft Wenn man dies alles bedenkt, dann wird Deutsch­land kaum den Ruhm für sich beanspruchen können, als ein besonders nüchternes Land angesprochen zu werden.

Wie man berühmt wird.

Emil Jannings über seine Filmlausbahn. 1

Emil Jannings, dessen große Tarstellungs- kunst wir in seinem neuesten FilmVariete" be­wundern können, erzählt uns heute, wie er zum Film kam. Ms her Dalles ihn in den Jahren seiner Berliner Schauspielerzeit gewaltig plagte» ging er bei allen Filmgesellschaften hausieren. Natürlich überall verschlossene Türen. Nur ein bekannter Sensationsdarsteller und Regisseur empfing ihn und bot die fürstliche Gage von 25 Mark pro Tagt,Auf meine Frage nach dem Manuskript äußerte er, das sei gar nicht fo wichtig; morgen habe ich schon eine Auf­nahme, und zwar solle ich von der Weidendam­mer Brücke aus auf einen darunter durchfah­renden Dampfer springen. Da aber meine Vor­liebe für jegliche Art Heldentod von jeher recht mäßig war, verließ ich schaudernd das Lokal und flüchtete ins Cafe des Westens, wo ich mir, wehmütig der entgangenen Gaste gedenkend, einen Kaffee lieh.

Der Mensch entgeht aber seinem Schicksal nicht. Zufällig lernte ich Robert Wiene ken­nen, der sich einige Jahre später durch die In­szenierung desCaligari" Weltruhm erwerben follte. (Kürzlich hat er den Rosenkavalier ver­filmt.) Damals hatte er für Meßter den Film Fromont jr. Rießler sen." zu drehen. Ich be­kam das Angebot, als Partner Erna Morenas den Rießler zu spielen. Die Gage war mehr als fürstlich: 40 Mark pro Tag. Ich war ein gemackter Mann. Aber es sollte furchtbar ra­gen. Wie ich das erste Mal das kleine Atelier in der Blücherstraße betrat, hatte ich regelrecht Lampenfieber. Mit einem unüberwindlichen Mißtrauen stand ich vor dem stolzbeinigen ein­äugigen Ungeheuer, an dessen kleiner Kurbel sich der Operateur Freund (derselbe übrigens, der meine letzten Filme gedreht hat) gerade an­griffsbereit machte. Noch nie glaubte ich mich so dumm angestellt zu haben. Ich war vollkom­men hilflos. Mir fehlte das Wort als mimische Ergänzung. Am nächsten Tage schlich ich zagend ins Atelier. Bevor wir mit der Arbeit anfin­gen, führte man mich in den Vorführungsraum und zeigte mir meine ersten Filmszenen. Zum ersten Male sah ich mich auf der Leinewand. Der Eindruck war niederschmetternd. Das sollte ich fein! So dumm sah ich aus? So blöde be­wegte ich mich? Ich war einfach verzweifelt» und obgleich ich das Geld notwendig brauchte, schrie ich:Das mache ich nicht mehr mit!" und rannte spornstreichs aus dem Vorführungsraum auf die Straße.

Regisseur und Operateur rasten hinter mir her, versicherten mir, daß sie mit meiner Leistung außerordentlich zufrieden feien, daß ich das Zeug zu einem genialen Filmfchauspieler habe, und daß ich um Gotteswillen ins Atelier zurück- fommen solle. Da fügte ich mich denn, aber ich schwor mir, daß dies nicht nur mein erster, son­dern auch mein letzter Film fein sollte. Nun, ich habe meinen Schwur nicht gehalten. Etwas später durste ich als Partner Ossi Oswaldas in einigen Einaktern spielen, in denen ein junger Mann seine ersten Regieversuche wagte. Der junge Mann hieß Ernst L u b i t s ch. Von nun an sollte unser Weg gemeinsam fein, und nun kam der Film, mit dem Lubitsch mit einem Schlage die Aufmerksamkeit der Welt auf sich selbst und die junge deutsche Industrie lenkte Dubarry". Für mich war Ludwig XV. die erste Rolle, die internationale Beachtung errang.

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