Wie Herllot für den Frieden wirbt
Heute endlich ein Kabinett?
bracht wird. AuS dem
Urteil, das BarneS über
über die Politik von Sir Edward Grey fällt.
Berlin, 15. Januar. (Privattelegramm' Um 10 Uhr abends hat Reichskanzler Dr. Luther die Verhandlungen mit den Parteien abgebrochen und auf heute vertagt. Trotz aller be-
mittag wird der Reichskanzler dem Reichspräsidenten die MiniAerliste vorlegen.
'Auch Kunitz scheidet aus.
Berlin. 15. Januar. (Privattelegramm.) Wie soebn bekannt wird, hat Graf Kunitz in einem Schreiben an den Reichskanzler D». Luther diesen gebeten, von seiner Wiederbernfung in ei» neues Kabinett Abstand zu nehmen.
Wer sich selbst erhöhet
Herttots doppeltes Gesicht.
(Eigener Drahtbericht.)
ein Funkschrei nach Brot. „Laura Sunstmann" im finnischen Packeis. (Durch Funkspruch-
Roch fünf fitzen fest.
HclsmgforS, 15. Januar. (Eigene Drahtmel- dm^.) Russische Eisbrecher konnten am Mitt- woch von zwanzig im finnischen Meerbusen eingeschloflenen Schiffen fünfzehn abschleppen, die übrige» fünf mutzten zurückbleiben.
Hans im SMS.
Wie Amerikas Goldmühlen mahlen.
(Durch Funkfprnch.)
Washington, 15. Januar.
Die Einfuhr der Bereinigten Staaten et- reichte 1925 einen Wert von 4,224 Millionen Dollar, die Ausfuhr 4,908 Millionen. Die Gold. auSfuhr belief sich auf 262 Millionen, die luSfuhr auf 128 Millionen. HandelSfrkretSr foover erklärte, der Außenhandel im Jahre 1925 fei der grüßte in der amerifani- chen Geschichte der Warenmenge, wen» auch nicht dem Werte nach. Wohlstand sei groß.
Bereiste Wasterwüsten.
Hunger und Eisgang in Holland.
(Durch Fnnkspruch.s
Amsterdam, 15. Januar.
In Süd-Ost Hollands habe« sich die Ueber- schwemmungSnöw infolge des Froste» überall wieder sehr verschlimmert. Die Lebensmittelversorgung des gesamten Hochwassergebietes ist hierdurch teilweise ganz unmöglich geworden Hunderte von Häusern sind neuerding- durch de« starken EiSgang zerstört worden.
Shnagoge ist voll Feierlichkeit. Berschieden von den Tempeln Brahmas, die. auch wenn sie unter der Erde liegen, immer durch zehn oder zwanzig Oeffnungen in Verbindung mit der 8uft und der Sonne stehen, ist hier al« les verschlossen und halbdunkel. Die Jahrhunderte alten Wände, einst bemalt, setzt durch Feuch- tigkeit und Alter entfärbt, haben den fettigen Glan, alten HolzeS angenommen; auch die Säu- len und die Bänke sind ehrwürdig vor Atter. Von der Decke hängen seltsam geformte Lampen au» geschmiedetem Kupfer mit gläsernen Ornamenten herab, feine, dem Antiguar unschätzbare Arbeiten. Prachtvoll der Fußboden auS gelbem Porzellan mit blauem Blumenwerk, köstliche Pro. ben koreanischer Kunst, die, niemand weiß wie, hierhe- geraten sind. In der Mitte erhebt sich der Altar, auf dem der fromme Glaube von Ge- Iterationen Gold und Silber verschwenderisch aufgehäufl har. Acht gewundene Säulen aus Bronze tragen den mit Arabesken verzierten ku- vfernen Altarhimmel. Zu beiden Seiten bei Mars die Gesetzestafeln, in der Mitte die Stifts- hotte, tn einer Ecke, auf einem Lesepult, der *e- vlncuS. Der Oberrabbiner hat ferne AüAE angelegt; mit dem weißen Bort, dem Mantel aus Brokat und der Tiara Salomz.nL sieht S*me Ebrwürd-n unsireitia viel imposaa-
Der Süden im Schnee.
Norvitariun noch sehr katt. — In Rom Regen.
(Prtvat-Telegramm.)
Freiburg L SV 15. Januar.
Der strenge Frost der letzten Tage hat etwas ungelösten. Heute nattz setzte leichter Schnee- »g ei». Der ganze Schwarzwald mrd die Rheinebene haben eine Schneedecke, die aus den Höhen durchschnittlich fünfundsiebzig Zentime- ter beträgt, unter tausend Meter 613 in die Ebene hinein etwa 10 Zentimeter, -iur Zeit Areit es weiter. I» Norditalien dauern ? J,nb Dchnoesälle an. Aus Genua werden dreizehn, aus Marland zehn Grad unter Null gemeldet. In Florenz soll der Schnee gestern abend fftnfuntorcttig Zentimeter hoch gelegen haben. I» Rom fallt warmer Regen.
Das Beste, meint BarneS, was über Grey ge- sagt werden könne, sei, daß er der Wahrheit nicht so ungeschickt ausweiche wie sein Kollege Asquith.
3m Getto von Kotay
Das alte Testament im ferne« Indien.
Der italienischeWeliresieude Marco Avvelius ist w» hinterste« Winkel Indiens auf eine iiidische Siedlung gestotze«, die er in seine« neue« Werk über Indien mit prachtvollem Schwung »ud beseelter Bildkrast vor «us hinsielU Der Bielgereifte schreibt darüber «. a. folgendes: In Indien ist alles paradox und man darf über nichts sich wundern. Deshalb war ich auch nicht erstaunt, als ich inmitten der üppigen Ebene Vov Madura, unter Palmen und Pagoden, plötzlich an einer jähen Wendung der Stta- 6t vor einer Reihe altersschwacher Häuschen stand, darin eine unwahrscheinliche Menschen- menge ihre Wohnung hat. Die Rasse, die hier seit Jahrhunderten haust, von den anderen Einwohnern völlig getrennt, fast ohne Berührung mir ihnen, hat ihre alte Tracht, ihre Häuser, ihre Sitten, ihre Farbe, beinahe möchte ich sagen: ihren eigenen Geruch bewahrt. Hätte ich auch nicht gewußt, daß wir in einem jüdischen Gemeinwesen uns befinden, wären alle Türen u. Fenster verrammelt gewesen, ich schwöre, daß ich schon am Aeußern das samaritanische Dors erkannt hätte, von den Söhnen Mosis aus Galiläa hierher verpflanzt in den äußersten Win- kel des Dekan. Aber das indische Getto von Kotay ist nicht nur durch den Kontrast seiner jüdischen Physiognomie zu der brahmanischen Landschaft interessant. Die Sitten, die Tracht, die charakteristischen Typen der Rasse sind hier, wie sie im achtunddretßigsten Jahrhundert der Schöpfung waren, ohne selbst jenes kleine Stückchen Eigenart eingebüßt zu haben, das die anderen Juden auf den zahlreichen Etappen ihrer Wanderschaft verloren. Richt einmal in Palä- stina ist der Jude so sehr Jude geblieben, wie unter den Palmen von Travancore. Die Alten sind gekleidet wie Aron, die Jungen tragen sich wie einst der brave Isaak. Die Frauen, wunderschön in erster Jugend, nach der Mutterschaft durch Fettleibigkeit entstellt, hüllen sich noch immer in da»
Kleid der Judith und den Mantel der Rebekka.
Die Maske fällt
Ei» offenes Wort zur Kriegsschuldlüge.
Von Dr. Paul Rohrbach.
Ein großes englisches Blatt, brachte kürzlich in einem Artikel über Amerika die sarkastüche Wendung, der Amerikaner glarche an den Marsch der Vernunft, aber sein Glaube sei besonders fest, wenn der Marsch „gegen, den Dollar" gehe. .Amerika", so heißt es, Ftopft sich mit der einen Hand Dollars in die Tasche und mit der andern reicht es dem finsteren und beschränkten Europa — Ideale!" Die Amerikaner bildeten sich unermeßlich viel baraufem, was sie im Kriege geleistet hätten, in Wirklichkeit aber hätten sie nicht viel mehr mit »hm zu tun gehabt, als .Geld aus ihm zu machen!" Die Wurzel dieser scharfen englisch-amerikani- schcn Gegensätze liegt hauptsächlich in den zu- nehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten in England, über dem, zu der Arbeitslosigkeit und dem großen Budget-Defizit, für das kommende Frühjahr noch der herauf- ziehende Schatten eines ungeheuren Lohn- kampfes liegt. Unter diesen Umständen empfindet man das Abkommen über die Schuld an Amerika als .drückenden Tribut". Die Amerikaner dagegen geben di« Parole von der .horrenden Ausbeutung" Amerikas durch das englische Kautschuk-Monopol aus. Zurzeit »st jedenfalls die Stimmung drüben, was Nachstcht und Erleichterung gegenüber den europäischen Schuldnern betrifft, ungünstiger als je. Man berechnet die Gesamtsumme deS im Kriege nach (Äiropa geliehenen Geldes aus zehn Milliarden Dollars.
Die Politik der Schonung ist tn Amerika unpopulär, und das kommt daher,, weil sich mehr und mehr das Gefühl verbreitet, 1917 nicht tn einen Krieg „für die Rettung der Demokratie" und alle hohen Güter der menschlichen Kultur sondern für die Eroberungsziele der Alliierten hineingezogen worden zu fein. Namentlich gilt das irwezug auf Frankreich und Rußland. Es Wäre zu viel gesagt, daß der Durchschnittsamerikaner schon anfinge, richtige Vorstellungen vom Ursprung des Weltkrieges zu haben, aber der Glaube an die offizielle Fabel, mit der Amerika in deck Krieg getrieben wurde, ist doch erschüttert. Die Vern uns: marschiert in Amerika — nicht nur in ironischem Sinn, »in der Richtung auf den Dollar", wie jene englische Stimme es aus- drückt, sondern auch tn der Richtung aus die Wahrheit. Ganz neuerdings habe ich weiteren Kreisen einen überraschenden Beweis dafür vorlegen können. Der bekannte amerikanische Vorkämpfer gegen die KriegSschurdlüge Pros. H. E. Barnes sandte mir kürzlich einen Artikel mit der Bitte um Veröffentlichung, der folgendermaßen beginnt: .Noch niemals hat es in der Geschichte der Geschichsschreibung eine so schnelle und so vollständige Meinungsänderung über ein wichtiges Ereignis gegeben, wie den Wechsel unserer Anschauungen in der Frage, aus welchen Gründen int August 1914 der Weltkrieg ausbrach. Nur der beispiellosen Schnelligkeit der Wlenpublikation durch die Auswärtigen Armier von Deuffchland, Oesterreich und Rußland verdanken wir, daß wir imstande waren, noch in derselben Generation, die den Weltbrand erlebte, die wirklichen Taffachen feist- zustellen." #
Die These von der grundlegenden Wandlung des Urteils zu Gunsten Deutschlands und gegen Rußland, Frankreich und EnqlaNd wird von BarneS durch eine sehr gründliche Analyse der 1 gesamten Welt-Literatur über die Kriegsschuld- , frage erhärtet. Man ist in der Tat beinahe er- i staunt zu erfahren, daß abgesehen von den 1 eigentlich Schuldigen, wie PoincarL und Grey I — Jswolffis Mund ist geschlossen — eigentlich 1 alle bedeutenderen Publikationen 1 auf die eine oder die andere Att mtt der alten I Fabel der Alliietten vom .Verbrechen Deutsch- i lands" Schluß gemacht haben. Unter den \ deutschen Bearbeitern der Schuldsrage zollt i BarneS dreien eine besondere Anerkennung:
der Demokraten abweichen. Bei der Zentrumspartei machte sich infolgedessen das Bestreben geltend, vorläufig nur den ReichsarbeitSmi- nister Dr Brauns als Bertrauensmann in die Regierung zu entsenden. Auch die Demokraten hallen es für notwendig, bestimmte politische Garantien von Dr. Luther zu fordern. Die Lage der Dinge läßt sich gegenwärtig so kennzeichnen, daß die Mittelparteien lediglich unter dem Druck der v e r w or r e n e n parlamentari- f*en Situation bereit sind, den Kanzler in der Bildung der neuen Regierung zu unterst^den, und daß sie in der inneren Politik ein Mindestmaß grundsätzlicher Forderungen erfüllt sehen wollen, ehe sie ihre endgültige Zusage gegeben haben. Aus diesem Grunde hat sich Dr. Luther bereit finden müssen, den Mittelparteien weitgehende Konzessionen zu machen, und trotzdem bat es den Anschein, daß noch nicht alle Schwierigkeiten der Kabinettsbildung überwunden sind.
Luthers letztes Hindernis.
Die Mittelparteien fordern Garantien.
(Eigener Informationsdienst.)
Berlin, 15. Januar.
Ueber die gestrige Aussprache des Reichskanzlers mit den Parteiführern verlautet, daß die Auffassunaen Dr. LutherS über die schweben- den politischen Aufgaben tn einigen Punkten sehr wesentlich von denen deS Zentrums und
Graf Montgelas, Friedrich StieveS und als dem .neuesten und interessantesten" Buch — dem des früheren Kronprinzen. Sehr wichtig ist eine zweite Arbeit von Pros. Fay der auf Grund zweier serbischer Publikattonen den Beweis dafür liefert, daß der Man zur Ermordung Franz Ferdinands durch den Chef der Nachrichtenabteilung des serbischen GeneralsiabS entworfen war, daß die Mörder ihre Ausrüstung aus serbischen Arsenalen bekamen, daß Der serbische Premierminister Paschitsch vorher unterrichtet war, aber nichts dafür tat, ibn zu verhindern, und daß der Anstifter, Oberst Dimitriewitsck.
Snbkampf um das neue Kabinett.
Berlin, 15. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) Die heutigen Verhandlungen deS Reichskanzlers Dr Luther mit den Abgeordneten Feh- re nbach (Ztr.) und Scholz tBpt.) Koch Dem.) und Leicht Bayer. Bpt.) über die Re- g^rtmg§»il''-rfl werden um 12 Uhr Mittags wieder auMnomtweu.
*
war die Funkdepesche für Kronstadt bestimmt ttrtb man nimmt an, daß dem Srfnff Hilfe ge- .. ------1 Reichswehnninifterium
wird mttgeteilt, daß man Flugzeuge zum Transport von Lebensmitteln für Schiffe gewöhnlich vom nächsten Stützpunkt aus benutzt.
Kiel, 15. Januar.
Friedrich sott fing gestern eine Funkdeyesche des vom Eise eingeschloffenen Frachtdampsers Lanra Sunstmann« auf, in der es l-echt: Le- bensmtttrl reichen nur noch für Tage. Wir find bis W noch von keinem Flugzeug defucht «or- den. Erbitten dringend schleunwn Hilfe. Heute
.. , , _.. . , —> Zahlreich sind die Blonden unter ihnen, nicht fei»
stehenden Schwierigkeiten unterliegt eö keinemiilen die Roten und die Albinos. In den blassen, Zweifel, daß die Kabinettsbildung noch heutet sommersprossigen Gesichtern glühen schwarze, zustatche kommt. Frühestens Sonnabend tief® Augen, die schön bleiben, auch wenn im Laufe der Jahre die Züge verwittern. Schafe und Lämmer nehmen auf Schwellen und Wegen teil an dem patriarchalischen Leben der Bewohner. In den Läden verkauft man rituelle Spei- fett, gekocht in der BMter der Kokosnuß oder in Palmöl, ohne Zutat .unreinen" Tierfettes: Eier in Zwiebelwasser gesotten, Kleieklöße mit Fleisch. Süßspeisen aus Reis und Milch, mit Rosinen und Zimt bestreut. An ©triefen von Fenster zu Fenster hängen unbestimmbare Wäschestücke. Mitten auf der Straße gärt Schafläse, in Näpfen auS hartem Hokz. Ein goldlockiger Junge taücht seinen Finger lüstern in die weißlich« Sälztunke; ein fettes Weib streckt den Kops aus dem Fenster- chen heraus und beschimpft den kleinen Dieb, der sich eilends davonmacht. Die Ladenschilder tragen die Schriftzeichen des Talmud. Die Lampen auS Ton werden mit Oel gespeist. Verrostete Eisenplatten ersetzen zerbrochene Scheiben und Fensterflügel. Langsam rieselt von den Dächern schütt auf die Vorübergehenden. In den Geichästen gibt eS keine Wurst, keinen Schinken, das Auge des Europäers zu erfreuen; auch keine Flasche Wein oder Wbisky. MosiS Gesetz wird strenge, ohne modernistische Larheil befolgt. Nie schien mir ein zionistisches Land zionistischer alS dieses. DaS Innere der
1917 von der Belgrader Regierung durch einen Justizmord beseitigt wurde, damit er ihre Schuld nicht ^offenbare. Vernichtend ist das r die Memoiren und
Patts, 15. Januar.
Bei Uebernahme des KammerprästdiumS führt« H e r r i ot u. a. aus: Im Verlaufe eines heftigen Kampfes hat man, als Frankreich au den hinterlistigen Angriff reagierte (l mächtige Reiche zufammenbrrchen selten, während die dritte Republik durch ihren Heroismus die menschlichen Ideale zum Siege führen konnte. Ehrenvolle Aufgabe des Parlaments ist es, jetzt die Abkommen »on Locarno zu bestätigen, die einem großen Teile Europas ein in freier Diskussion angenommenes Statut der Sicherheit und die Schiedsverttäge geben.
Was Varis nichr hören will.
Tumult um eine deutsche Mahnerin.
(Eigener Drahtbericht.)
Paris, 15. Januar.
Am Donnerstag nachmittag hielt die Leiterin einer deutschen Erziehungszeitschrist, Frau Retter, auf Einladung französischer Lehrer und Ge- lehtter einen Vortrag über das Thema „Für die moralische Abrüstung" usw. Die Rednerin zeigte, welche Verdienste sich Deutschland nach dem Kriege numen... > durch Einführung neuer Geschichtsbücher um die SuS-rettong des Friedensgeistes erworben habe. Sie forderte die französischen Lehrer auf, sich der Pflege dieses Geiste- immer mehr zu nähern. Im Verla' fe kam es zu zahlreichen Unterbrechungen. Mc"-»re Personen wurden aus dem Saal ve niesen. Einige Teilnehmer warfen in den Sitzungssaal Tränen und Uebelkeit erregende -ftschoffe. Eine Studentin wurde verhaftet.
Sn Wien gedsss schneller.
Das nette österreichische Kabinett.
(Eigener Drahtbericht.)
Wie», 15. Januar, Der Rationalttck W heute die neue Regie- rmn» mit achtzig Stimmen der Ehriftiichen gegen 53 Stimmen der Sozialdemokraten gewählt, die sich wie folgt zusammeufetzt: Bun- be5ttotster und AeutzereS Dr. Rameck, Lize- lanzler und Justiz Waber, Finanzen: Koll- mann, Handel und Bettehr Dr. Fürst, Land- wittschast: Th al er, Unterricht: Dr. Schneider, Soziale Berwaltmtg: Dr. Risch, Minister für Heereswesen: Vaungian.
Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
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