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Nr. 125.
Dienstag, den 31. Mai (904
13. Jahrgang
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M»««eme»tSpre1S: in Gießen, abgrholt monatlich 50 Pfg., M H«us gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel- jährttch Mk. 1.60.
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De- Blatt erscheint «« «Im Wertt«gen nachmittags.
Gießener
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Postzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expeditton: Gießen, Seltersweg SS.
Fentsprechmtschlusi Nr. 362.
Neueste Nachrichten
(Gießener HageSratt)
Nnaöyângrge Tageszeitung
(Gießener Weitung)
für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlsr; Sskalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen
Millen ist JVIacbt...
Am letzten Sonntag wurde in Berlin in aller Stille fast Nahezu ohne Beizug der Presse eine eigenartige Versammlung eröffnet. Es war dies der Kursus zur sozialwissen- ftoitlichen Ausbildung der Arbeiterschaft, der durch ein ein- < trächtiges Zusammenwirken der christlichen Arbeitervereine, s des Vereins für Sozialreform, der evangelisch-sozialen Konfe- reng, der kirchlich-sozialen Konferenz und der inneren Mission Zustande gekommen ist. Alle vorgenannten Organisationen hatten Delegierte entsandt, um die Kursisten zu begrüßen, f Der Kursus hat eine Dauer von 45 Tagen und befaßt sich mit
ollen Fragen des sozialen Lebens. Insbesondere aber Wirt j die Arbeiterbewegung, die mit der Industrialisierung unseres ; öffentlichen Lebens aufgekommen ist, und die sozialpolitische »Gesetzgebung einer gründlichen und kritischen Erörterung j unterworfen. Zur Teilnahme an dem Kursus hat sich nahezu ein halbes Hundert Arbeiter, Bureauangestellte und Kauf- mannsgehilfen aus allen Teilen Deutschlands eingefunden, ein Teilnehmer war sogar aus Südfrankreich nach seiner q"3 M tschen Heimat geeilt, um seine Spargroschen für die Be- 2 5 ; Sicherung seines Wissens zu verwenden.
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i Lic. Mumm, der als der geistige Urheber dieser ersten Aokksakademie gilt, entwickelte in seinem Vortrag ein schönes Programm für die Liebestätigkeit, die die gebildeten Kreise ou^ geistigem Gebiete ausüben können. Wer im Besitze des ! Wissensschahes sei, müsse an seinem Teil dazu beitragen, daß auch die minderbegüterten Volksschichten, die nur geringe iMftLel haben, um den gerade in Arbeiterkreisen so mächtig werdenden Bildungshunger zu befriedigen, an dem Ueber- Mutz teilhaftig werden. Die Reden, die von den beiden : Arbeitern gehalten wurden, legten tatsächlich dafür Zeugnis ab, daß 'die deutsche Arbeiterschaft nicht bloß von dem Stre- lET nach Wissen beherrscht ist, sondern auch ihre geistigen Trifte bereits entwickelt hat, denn hier zeigte sich eine Be= rcMfamFeit und Ausdrucksweise, die nur durch eine mühsam ^erkämpfte geistige Vervollkommnung ereicht werden konnte.
Von feiten dieser Arbeitervertreter wurde auch der Wahl- tprud) aufgestellt: „Wissen ist Macht." Insbesondere wurde : herborgeboben, daß nicht demjenigen Volk die Zukunft ge- i hör t, das die besten Maschinen hat, sondern der Nation, die über die intelligentesten Arbeiter verfügt. Der akademische Nisbildungskursus hat sonach eine hohe soziale Bedeutung, insofern als er in dem Arbeiterstande selber die Vermittler für die Verbreitung der Wissens- und Kulturgüter heran- zielht. Das Halbhundert Arbeiter, die in Berlin über alle
Dzialen Fragen der Gegenwart durch geschichtliche, volkswirtschaftliche und sozialwissenschaftliche Vorträge unterrichte! ^ werden, spielt förmlich die Rolle von Kanälen, die den Wissensreichtum der akademisch gebildeten Kreise ihrem
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eigenen Stande zuführen, so daß er allmählich, nachdem er die politische Gleichberechtigung erhalten hat, auch den übrigen IStänden gleichwertig wird. So ist der organische Zusammen- Muß der Arbeitersckmft gewissermaßen das physische Werkzeug zur sozialen Heb-nrg des Arbeiterstandes, die Bereiche- 3 omg des Wissens a . ist die geistige Kraft, die dem Ar- Ilbkiterstande die Ma^.^ verleihen kann, als vollgewichtiger 'Teil der nationalen Gesamtheit mitzuarbeiten an dem großen ■i&rte der Kultur. Wissen ist Macht ...
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Der Rerero-Hufstand.
Zum Truppen-, Pferde-, Munitions- und Provianttrans. Port für Deutsch-Südwestafrika hat die Reichsregierung, wie wir erfahren, außer den bereits namhaft gemachten, im Laufe 3 ' des Monats Juni in See gehenden Dampfern neuerdings
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' noch den Packetfahrt-Doppelschraubenbampfer „Bulgaria" gechartert; dieser wird Ende Juni von Hamburg aus die Reise nach Swakopmund antreten. Die „Bulgaria" ist übrigens
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jenes Fahrzeug, das vor etwa fünf Jahren während eines schweren Sturmes nach dem Brud) des Steuers vertrieben und damals schon als verloren betrachtet wurde. — Nicht ohne Asymptomatische Bedeutung ist die soeben eintreffende Mel- dung, wonach Oberst Leutwein mit seinem Stabe gestern in Okahandja eingetroffen ist. Mit der Verlegung des Hauptquartiers von Windhuk nach Okahandja dürfte wahrscheinlich das Signal gegeben sein zum Vorgehen der Hauptabteilung gegen den Waterbergdistrikt.
lieber die Hererofrauen
berichtet ein deutscher Ansiedler, der sich jetzt unseren Truppen angeschlossen hat, recht interessante Dinge. Während von seilen unserer Truppen die Hererofrauen geschont werden, sind sie es gerade, die all die Verstümmelungen an den Leichen der ermordeten Farmer und Ansiedler ausführten! Fn den Gefechten selbst stehen die Weiber direkt hinter den kämpfenden Herero und feuern diese durch laute Zurufe zur LMferkeit an. Sie klatschen dabei in die Hände, ähnlich rote bei ihren Tänzen, und während der Dauer des ganzen Gefechts kann man sie deutlich Hörem Fällt ein Herero, so helfen sie ihn sofort wegtragen, gleichgültig ob er tot oder verwundet ist, während ein anderer das Gewehr des Ge- salllenen ergreift und in seine Stelle tritt. So kämpfen die Herero mit einer Tapferkeit und Ausdauer, wie nur irgend eine der tapfersten europäischen Nationen fechten könnte; sie pichen keinen Schritt, und wenn sie 311 Hunderten nieder-
geknallt werden. Man kann es deutlich veobachten, wie die Herero mitten im Gefecht, während des tollsten Schützenfeuers, mit beispielloser Tapferkeit in die Reihen der Kämpfenden eindringen, um ihre Toten und Verwundeten herauszuschleppen. Es muß dies, meint man, unbedingt mit ihrem Aberglauben irgend etwas zu tun haben, und das ist auch der Grund, weshalb wir fast keine verwundeten Herero gefangen nehmen können. Während unsere Truppen, nach dem Gefecht bei Onganjiera, dann, von Otjizazu vorrückend, bei Okatumba fochten, wurden bei Onganjiera die Gräber unserer gefallenen Kameraden von den Herero geöff- öffnet. Die Leichen wurden der Kleider beraubt, geschändet und dann nackend im Grabe aufrecht hingestellt. Natürlich haben dies ebenfalls F raue n getan, und auch dies mag mit ihrem Aberglauben Zusammenhängen.
Ueber die Warenlieferanten der Herero
heißt es in einem Briefe eines anderen Ansiedlers, man wisse jetzt, daß die Herero mit Lee-Metfords, den neuesten englischen Militärgewehren, bewaffnet sind und daß sich auch ein Weißer, ein Engländer, in den Reihen der Herero befindet. Der Name dieses Ehrenmannes ist Waules, ein Mann, welcher schon im Jahre 1896 wegen Aufreizung zum Aufstande hier ins Gefängnis geworfen wurde und nun wahrscheinlich als Agent für englische Waffenlieferungen tätig ist.
Eine Antwort an Bebel,
der bekanntlich im Reichstag den Hereroaufstand zu verteidigen, wenigstens aber völkerpsychologisch zu erklären suchte, gibt ein südwestafrikanischer Farmer in einem Briefe, den die „Volkswirtschaftliche Korrespondenz" veröffentlicht. Der Farmer schreibt u. a.:
„. . . Spaß machen mir so manche Zeitungen in Deutschland. Die schreiben schon heute von Milde gegen die armen verleiteten Herero und vergessen ganz, daß bei den Polen im Jahre 1863 ähnliche Grausamkeiten vorkamen, trotzdem die Polen über 1000 Jahre lang Christen unter strenger Zucht der Geistlichen waren. Selbstverständlich mußten die Polen für ihren Uebermut büßen, und ebenso müssen die Herero büßen. Wenn sie 1000 Jahre lang Christen gewesen sein werden, werden sie vielleicht auch weniger roh sein. Erst dann wird es an der Zeit sein, Betreibung von Fall zu Fall zu bestrafen, wie es in Kulturstaaten geschieht. Heute muß aber gegen die Herero rücksichtslos und mit großem, verderbenbringendem Nachdruck vorgegangen werden. Einer muß für alle und alle für einen bestraft werden, denn nur Furcht kann die Bande bändigen. Den lieben Bebel mödjü ich doch einmal gern so unter den Herero sehen. Mit grinsen- dem Gesicht reicht ihm Herero 1 die Hand, Herero 2 schmeißt ihm hinterrücks die Schlinge über den Kopf, dann greifen ihn Herero 3 und 4 und zerren ihn hinter das Haus in einen Winkel, wo dann Herero 5—10 unter Assistenz vor heulenden, bestialischen Weibern unwürdige Operationen an ihm vornehmen und anfangen, so zur Abwechselung das Fleisch von den Unterschenkeln abzulösen. Endlich kommt ein ganz gebildeter Herero — einen solchen Hund kenne ick — und gebietet Einhalt. Bebel wird darauf an Händen und Füßen gefesselt unb Lotgeprügelt. So haben sie es an einem Farmer getan und darauf ihren Mut und Uebermut an Frau und Schwägerin ausgelassen."
Der Krieg in Ostasien.
. Die gesamte Berichterstattung vom Kriegsschauplatz wiederholt bisher einzig und allein in immer neuen Tonarten und Variationen die Vorgänge in der blutigen Schlacht bei Kintschau.
Interessante Gefechtsepisoden
bringt die offizielle ausführliche Meldung des japanischen Generals Oku zur Darstellung. Bei stürmischein Wetter und tiefer Dunkelheit wurde das Fort Kintschau selbst genommen. Dann entspann sich das Hauptgefecht bei Hantschau. Vier japanische Kriegsschiffe eröffneten um 6 Uhr morgens von der Kintschaubucht aus das Feuer, das heftig von den Russen erwidert wurde. Trotz aller Anstrengungen der Japaner gelang es ihnen bis 5 Uhr abends nicht, eine Bresche für den Vorstoß der Infanterie zu schießen. Während des weiteren Kampfes drang die japanische dritte Division so weit vor, daß sie vom Feinde ganz umzingelt wurde. Die Russen verstärkt«! daher ihre Infanterie gegen den linken japanischen Flügel, und zwei ihrer Batterien bei Nankwanling beteiligten sich an dem Gegenangriffe, der sich gegen die dritte Division richtete.
Der entscheidende Vorstoß der Japaner.
Der Schießvorrat unserer Batterien begann knapp zn werden — so erzählt Oku weiter —, und die Geschütze waren beinahe zurückgezogen worden. So entschlossen wir uns zn einer letzten großen Anstrengung mit gesammelter Macht. Unsere Batterien gaben schärfstes Feuer, und die Infanterie der ersten Division ging mit unglaublicher Tapferkeit zum Angriff vor, aber sie erlitt unter dem heißen Feuer des Feindes schwere Verluste und wurde aufgehalten, ehe sie die vorderste Stellung gewinnen konnte. Glücklicherweise begannen unsere Schiffe wieder auf die linke Flanke des Feindes zu feuern, unterstützt durch unser 4. Artillerie-Regiment. Unsere 4. Division miss nun mit gewaltiger Anstrengung
den russischen linsen Flügel an und gewann die Höhen untei mächtigem Ausbruch der Begeisterung- darauf nahmen dic Truppen der ersten und dritten Division, die über die Leichen ihrer Kameraden fortstürmten, die russischen Laufgräben und die Forts in einem Kampfe von Mann gegen Mann, der mit Schwert, finale und Bajonett ausgefochten wurde, und vertrieben den Feind in wirrer Flucht von seinen letzten Verteidigungslinien. Ein Teil unserer Truppen verfolgte den Feind, und unsere Geschütze sandten ihm ihr F^uer nach. Unsere Truppen feierten das Ende des stolzen ^Tagewerks mit jubelnden Rufen, dann fdiesen sie auf dem Schlachtfeld.
Die Kriegsbeute der Japaner.
Wie Oku angibt, machten die Japaner eine Anzahl Offiziere und Mannschaften zu Gefangenen-, ferner fielen in ihre Hände eine Lokomotive, drei Scheinwerfer, ein Dynamo, 50 Minen, zahlreiche Gewehre, viel Schießvorrat und anderes Kriegsmaterial. Iw einem zweiten Telegwamm erwähnt Oku außerdem 68 Kanonen und 10 Maschinenkanonen. Er schätzt die japamfd)en Verluste auf 3500, die der Russen aus 500 Tote.
Eine neue russische Verteidigungsstellung?
Entgegen den Berichten von japanischer Seite, die behaupteten, daß die Russen bis unter die Mauern Port Arthurs verfolgt worden wären und sich in die Festung hätten flüchten müssen, behauptet ein« Londoner Meldung, daß General Stössel außerhalb der Stadt eine zweite Verteidigungsstellung geschaffen habe. Das Telegramm, das aus Weihaiwei stammt, lautet:
General Stössel hat den Auftrag, jeden Zollbreit Land zwischen Port Arthur und Kintschau zu verteidigen, um den Hauptvorstoß gegen Mukden zu verzögern, da jetzt Zeit- gewinnung alles für Kuropatkin bedeute. Stössel errichtete daher in Eile eine Reihe von befestigten Stellungen hintereinander. Von diesen hat General Oku nach sechstägigem Kampf nur die erste mit schweren Verlusten genommen. Die Russen haben sich auf ihre zweite Reihe von Befestigungen zurückgezogen und ^nahmen eine starke Stellung außerhalb des Befestigungsbereiches von Port Arthur ein, deren rechte Seite die Stadt und den Hafen von Dalny beherrscht.
Ueberhaupt sind die Russen bestrebt, die Bedeutung des japanischen Sieges bei Kintschau abzuschwächen. Sie behaupten, daß die Stellung bei Kintschau nur demonstrative Bedeutung gehabt habe. Sie war mit Geschützen, die im Jahre 1900 den Chinesen abgenommen worden waren, bewaffnet und nur mit geringem Schießvorrat versehen gewesen. Die Besetzung dieser Stellung durch die Japaner, die unter großen Verlusten der letzteren erfolgte, ändere die Lage nicht. Weder das eine noch das andere ist natürlich zutreffend. Die Stellung war aufs beste armiert, wurde verzweifelt und nicht nur „demonstrativ" verteidigt, unb ihr Verlust bedeutet für die Russen eine schwere strategische Niederlage.
Die Politik.
# Der Entwurf einer neuen Maß- und Gewichtsvrdnung, der von der Reichsregierung den Bundesregierungen unterbreitet wird, schlägt vor, im Wege der Reichsgesetzgebung das System der periodischen Nacheichung zur Durchführung zu bringen. Die Frist, innerhalb deren die Nacheichung vorzunehmen und zu wiederholen ist, soll betragen bei den Flüssigkeitsmaßen und Meßwerkzeugen für Flüssigkeiten, den Gewichten und Wagen für eine größte Mässige Last bis ausschließlich 3000 Kilogramm ein Jahr, den Längenmaßen, Hohlmaßen, Meßwerkzeugen für trockene Gegenstände und den Fässern für Wein und Obstwein drei Jahre. Der Bundesrat ist ermächtigt, die Vorschriften über die Fristen für die Nacheichung in Ansehung einzelner Arten von Gegenständen abzuändern und zu ergänzen. _______ .
O Ein Nachspiel zu dem vor neun Jahren ausgebro- djenen großen Hamburger Hafenarbeiterstreik ist ein am Sonntag ausgebrochener Streik der Hamburger Kohlen- arbeiter. Nach dem Ausstand der Hafenarbeiter riefen die Hamburger Kohlenimporteure in den Jahren 1896 und 1897 eine Anzahl Spar- und Unterstützungskassen ins Leben, um den Arbeitern im Notfall Unterstützung«! zu gewähren und andererseits auch die Arbeitgeber gegen den Kontraktbruch der Arbeiter zu schützen. Diese Kassen wurden neuerdings von den Kohlenarbeitern bekämpft, und schließlich kündigten die meisten Arbeiter den Dienst. Das Arbeitsverhältnis ist jetzt abgelaufen. Die Arbeiter haben sich ihre Beiträge aus den Spar- und Unterstützungskassen bereits anszahlen lassen. Nur wenig Arbeiter sind in ihrem Arbeitsverhältnis geblieben. — Für die weitere Entwickelung des Streiks laßt sich ein Prognostikon vor der Hand nicht stellen; es ist nicht unmöglich, wenn auch nicht sehr wahrscheinlich, daß er auch auf andere Arbeiterkategorien übergreift.
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