Nr. 145
Donnerstag, den 23. Juni 1904
13. Jahrgang.
L3 34h
£ So?
•M»§:
8s;^; ^^2.^^§ H.
33^23s 2 5 S ^ 2 H
^31^1 ZèL
Ost st 3 3 ^ « u ^ st
o@öo
13 SZL Ä 3â??s«&s- §3§3=nSE -3»§°kc»° st o " Ki^3 s -
O\ 0 (yZ st
st st z D q 11 n M K
ÄS^O«»ev,e«tSpre1S: in Gießen, abgeholt monatlich 60 Pfg., ^t HâuS gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierte!- i^rtt* Mk. 1.50.
d^KÄt-etlOse«: OkeVhofMche Aâ«Mo»teit»«- (täglich) mrd die <Htt«tet eWtwMtfe* (»Lchentlich).
Das Blatt erscheint «a «lei ® erstere« nachmittag-.
Gießener
A«feEox-preiS: Die einspalrige Pelitzeile für gam l . ^ Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg lO Pig isrüt 13 t' ^« Reklam en die Petitzeile 30 rew. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88, Ker*s-rech««sch!rrß Nr. 363.
Neuelle Nachrichten
(Gießener Gngeötntt)
Unabhängige Tageszeitung
(Gießener Zeitung)
für Oberhessen und die Kreise MarSwg und Wetzlar; LokKlÄMeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält als? amtlichen Bekanntmachungen der Grohb. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen ______
sweets
so
WIRST’1
Ä
st „ ^Sv g rt 5 CD o H. ,3 ^ st n 3 st
er 3 ”^„ od q 2. Q^Gtas 7?
st '^ ^ 3
Ct M o
2.8»
7o 5 2 3
3 ft
3
V
st 5
wgsfgl □ er er «* er'- . ■ ä ft 2 ü e
3 P R 9 5?o
* 3 S«;' k Ö S » ft® © ^i^
; -
- S^
* « *
S
CTo-h^
"g.^
st z
Ao
cr^:2-
st 9 er
P ^P
L^
&&
• 0
2
5
Der Krieg in Ostasien.
Wenn auch noch keine offizielle Bestätigung der gestrige? Nachricht vorliegt, daß General Knroki nach dreitägigen Kampfe Liautschang genommen habv, so spricht doch die ganzc Situation dafür, daß es zu einem entscheidenden Kampf ge> kommen ist.
Bisher liegen über die
Erstürmung von Liantschang
noch folgende ausführlichere Nachrichten vor, die allerdings nur auf Privatnachrichten basieren:
Tschifu, 22. Juni. Hier erhalten sich die Gerüchte, wonach General Kuroki die russische Stellung südlich nun Liautschang angegriffen habe. Der erste Kampf soll mit einer nach Süden marschierenden russischen Brigade begonnen haben. Die Japaner rückten ihre Linien in Drei- kckform bis zur Mündung des Moticupasses vor; bis
balmvcrtraq wegen Verbindung der Bahnhöfe Preußisch - unb Russisch-Her by zu unterzeichnen Sannt wird eine alte Forderung der schlesischen Grerrzbewohner cr-
füllt.
s
Russen hätten daher zwei Fronten vor sich, deren Zentrum durch enorme Artillcriemassen gedeckt werde. Meldungen Lus Niutschwang besagen, ein amerikanischer Missionar habe von Eingeborenen gehört, daß Liantschana am Sonnabend abend angegriffen worden sei. D ^' ^ ^
tldjana am eoiuu Der Kampf habe
Sonntag und Montag fortgcdauert, und gestern nachmittag sei Liautschang erobert worden.
Daß General Kuroki eine umfassende Umgehnngsbewe- gMg eingeleitet hatte, war bereits gestern gemeldet worden. Pinie hieß es, sie sei auf Mukden angesetzt worden, während sie in Wirklichkeit weiter südlich auf Liautschang zu ge-
rietet war. Tie prekäre Lage, in der sich die russische ! bauvtarmee durch die Abivlitternna der zur Unterstützung I jber Kolonne Stackelberg detachierten Truppen befand, ist von ms mehrfach beleuchtet worden. Es kann deshalb nicht Wunder nehmen, daß die japanische Heeresleitung, die über einen 8 vorzüglichen ^imbfcbaftcrbicnft verfügt, die Gunst des
ülii genUIicfë voll ausgenutzt hat.
Zwei russische Torpedobootszerstörer gesunken.
Die Japaner haben eine Dschunke aufgebracht, welche Port i tour verlassen hatte. Die Mannschaft derselben berichtet, baß vor einigen Tagen zwei russische Torpedobootszerstörer uriL der Dampfer „Shintaiping" am Eingänge des Hafens ? mff Minen gestoßen und untergegangen seien. 140 Mann
seien ums Leben gekommen.
Ueber
die Vernichtung der japanischen Transportschiffe
. durch das russische Wladiwostokgeschwader liegt jetzt ein aus- jährlicher Bericht des Admirals Skrydlow vor. Die „Izumi N«ru", „Sado Maru" und „Hitachi Maru" wurden fast gleichzeitig in den Grund gebohrt. Alle drei Schiffe suchten trotz aller Signale und Schreckschüsse den Russen anfangs 311 endrinnen. Nach dem russischen Bericht ließ man, der Mannschaft vollkommen Zeit, sich in die Boote zu retten, ehe die Schiffe vernichtet wurden, doch machte ein großer Teil der - Besatzungen davon keinen Gebrauch, sondern blieb ruhig an Nord und ging mit den sinkenden Schiffen unter. Von der „Sado Maru" z. B. konnten nur vier Ausländer (wahrschem- ! lich Engländer), die auf dem Dampfer dienten, und 25 Offi- I. ziere gerettet werden. Entgegen der japanischen Behauptung, • die Russen hätten sich um die im Meere schwimmenden Sol- boten nicht bekümmert, erklärt Admiral Skrydlow, daß alles zu ihrer Rettung Mögliche geschehen sei. Die ganze Zeit über hatte ein japanischer Kreuzer die Aktion der Abteilung beobachtet. Am folgenden Tage begegnete sie auf der Fahrt §ur Sangar-Meerenge dem britischen Dampfer „Allanton". To Zweifel an der Neutralität seiner Fracht auftauchten, wurde er unter dem Kommando eines Leutnants, dem Soldaten beigegeben wurden, nach Wladiwostok entsandt. Der Dampfer soll daselbst vor das dortige Prisengericht gestellt werden. Außer diesem Dampfer sah die Abteilung wahrend der übrigen Dauer ihrer Kreuzfahrt keine anderen Schiffe. Aus dem Dampfer befand sich ein gebildeter Japaner, der offenbar nicht zur Besatzung gehörte.
Die Politikx
iM Die 551t Generallieutnant v. Tro thia verlangten Verstärkungen für Deutsch-Südwestasrika belaufen sich aus rund 3000 Mann. Zunächst sollen tm Laufe des ^ul, und Kuguft 1 GOO Mann nach Südwestafrika gesandt werden. Tie neuen Verstärkungen sollen aus berittener Infanterie, Artillerie und einer Signalabteilung bestehen. UebrrgenZ lüegt auch wieder eine neue Verlustliste aus der Kolonie vor. Amtlich wird gemeldet: Verstorben sind in Otjossondu an Typhus: Leutnant Lutz aus Vilseck, Bezirksamt Anwerg, früher im bayerischen 16. Infanterieregiment, am 18. ^zuny Weiter Ernst Heinrich Barufke aus Duchawe bei Mrlitsch, früher Infanterieregiment Nr. 27, am 17. Juni, in Swakop- mund, an Herzkrankheit: Unteroffizier d. L. Wilhelm Har- b e ck e aus Berze, Kreis Beesenbrück, am 10. Juni-
e
c§3 Im Juli d. F. werden preußische Bevollmächtigt nach Wetersburg reisen, um dort einen rnjfisch-preuhischcn Staats-
D Eine Schlenderkonkurrenz auf dem Gebiete der schiffahrt, das ist das Neueste im internationalen Verteyrs- leben Um dem „Nordd. Lloyd" und der „Hamburg- Amerika-Linie" die Amerikapassagiere abzujagen, hat die Liverpooler Cunard-Linie den Ueberfahrtspreis für Zwischendeckspassagiere nach Amerika auf einen lächerlich geringen Satz ermäßigt. Im Zwischendeck der Cunarddampfer kostet die Fahrt von Liverpool bis Newyork oder Boston 2 Pfund Sterling (40 Mark), von Hamburg, Bremen, Rotterdam und Antwerpen nach ben genannten beiden amerikanischen Hawn 60 Mark! Da kann man also billig nach dem Lande der Freiheit gelangen! Lange wird freilich der Scherz nicht bauern, denn bei diesen Preisen setzt die Cunardlinie in einer Weise zu, die and) bic kapitalkräftigste Gesellschaft nicht lange ertragen kann. *
^ Tie bayerische Abgeordnetenkammer hat das Lokal- bahngcsetz einstimmig angenommen. Dadurch werden 30 neue Lokalbubnen mit einem Gesamtaufwand von 38 700 000 fDM bewilligt.
& Die vom Pnm^üdwT. Ministerium für Landwirtschaft seit 1902 iRurfhuIien Ermittelungen über die Nenorganisa- tion des fonfU^dUagtocfcité sind nunmehr zum Abschluß ge- komn'.en. Das Ergebnis der Arbeiten ist: a) die Prü- fungs 0 ' dn " ng für Hufschmiede; b) das Reglement, betreffend die Bildung her staatlichen K ommissi 0 - n e n zur AbhEnng der Hufbeschlagprüfung; c) der Entwurf eines M u st e r st a t u t s für H u f b e s ch l a g l ehrschmieden. Die Neuorganisation bezweckt die Herbeiführung einer größeren Gleichmäßigkeit im Prüfungsverfahren 'unter möglichster Verringerung der Prüfungöstellen. Nach Maßgabe des Gesetzes vom 18. Juni 1884 werden auch in Zukunft die zum Betrieb des Hufbeschlaggewerbes befähigenden Pi'üfungsz^.ignisse ausgestellt werden (abgesehen von den Militärschnneden): 1. durch die vom Staat bestellten PrüfungskomlniWonen; 2. durch die vom Staat eingerichteten oder anerkannten Hufbeschlags-Lebran- st alten ; 3. durch die von der höheren Verwaltnugs^ehö:dc l/.erzu ermächtigten I n n u n g en.
Ccrtcrracn-Unga.n^
G Die Jungtschechen haben der Regierung aufs Reste den Krieg erklärt: Eine in Prag abgehaltene von jung- tschechischen Abgeordneten aus Böhmen, Mähren und Schlesien nahm eine Resolution an, in welcher einmütiges Ausharren im entschiedensten Kampfe gegen die jetzige Regierung beschlossen wurde. Nun, da wird denn Wohl wieder, wenrrs nicht anders geht, der famose § 14 in Kraft tretenI
frankreieb»
^ „Kein Tag ohne neuen Spion", könnte man ohne große Uebertreibung mit Bezug auf die Republik sagen. Eben erst haben sich ein paar Spionagcgcschichtcn als Humbug herans- gestellt, da heißt es: „Wieder einer" ist festgenommen! Es handelt sich diesmal um einen Kanadier namens James Ellis, der sich im März unter dem Namen Degremont auf der ^nfd Quessant herum trieb, dann aber verschwand und gestern in dem Küstenorte Ker Huon von beni Spezialkommissar Noerdes als Vagabund verhaftet und nach Brest gebracht wurde. In seinem Handkoffer sollen Karten der .^afeneim fahrt von Brest, der dortigen Festtingswerke und Leucht-- türme gefunden wordm sein. Natürlich wird sich auch dieser .,Spion" bald als ein gewöhnlicher Landstreicher entpuppen.
cf Der Sturmangriff der Gegner des Ministeriums Tonibes auf dieses ist mißglückt, fürs erste wenigstens. Eine wn dem Rationalisten Firmin Faure eingebrachte Inter- 9cütitiün über den Zwischenfall Lagrave-Edgar Combes, bei )er man dem Kabinett den Garnaus machen wollte, wurde )on der Deputiertenkammer auf Verlangen des Ministerpräsidenten vertagst, bis die Karthäuser-Kommission ihre Arbeit abgeschlossen hat. Einstweilen ist das drohende Um Zwitter also von den Häirptern der Kakinettsmitglieder lbgelenkt Für die Tonart, in der in der Karthäuser-Kom- nission bisweilen verhandelt wird, ist folgende unglaubliche Szene charakteristisch: Als ein Mitglied der Mehrheit dieser Intersuchungskommission einem der Minderheit das Wort .Bandit" zurief, entstand ein Handgemenge. Tinenfässer flogen durch die Luft, Schläge Murren a u s g e t a u s ch t, und erst nach mühevollen Ansiren- p-ngen der anständigen Mitglieder gelang es, die Streiten- >en zu trennen! Nette Parlamentarier I
imb den Torpedobooten „Cher well", „Greybonndch „Racehorse", „Rolbuck", „Dove" und „Falcon". Wie aus Hamburg berichtet wird, gedenkt König Eduard einer Einladung des Senats Folge zu leisten und am 30. d. M. Hamburg einen Besuch abzuslatten, im besonderen außer dem Senat auch der Handelskammer und der Börse.
Reer und flotte
Der Schießpreis für die Schlachtflottc. Ter bom Kaiser der aktiven Schlachtflotte verliehene weitere Schieß^'^'s ist ens des Marinekabinetts dem Chef der aktiven C tkb ite, Adnstral v. Köster, zngestellt worden. Der Preis be- eht ans einem kostbaren silbernen, innen vergoldeten Tafelaufsatz, der eine Höhe von 70 Ctm. hat und auf einem Ebenholzsockel steht. Er trägt die Widmung: „Wilhelni 11., Teutscher Kaiser, König von Preußen. Der aktiven Schlacht- koste für hervorragende Leistungen im Schießen mit der Schiffsartillerie 1904."
preussischer Landtag
(17. Sitzung.)
Das Herrenhaus lagen. Das Gesetz
Herrenhaus.
RR Berlin, 22. Juni, erledigte heute eine ganze Reihe B^r- betr. die Erhebung von Kirchensteuern
in den Kirchengemeinden und Parochialverbänden der evangelischen Landeskirche der älteren Provinzen der Monarchie mirde nebst dem Gesetzentwurf betr. die Erhebung von Kirchensteuern in den katholischen Kirchengemeinden und Ge- samtverbänden an eine Kommission von 15 Mitgliedern überwiesen. Die übrigen Verhandlungen waren ohne allae-
mMes Interesse.
Haus
(88. Sitzung.)
Das Hauptinteresse Interpellation Kreth-v.
der Abgeordneten.
RK Berlin, 22. Juni.
in der heutigen Sitzung nahm die Staudy betr. den Ausbau des
n a s n r i f d) e n Kanals in Anspruch. Die Juterpellan- kn fragten an, wie es mit diesem in der Thronrede ver- rochenen Kanalbau stehe. Die Regierungsvertreter bestrit- an, daß der Kanalbau in der Thronrede versprochen worden :ci. Heiterkeitsstürme entfesselte der Landwirtschastsminister ). Podbielski mit einer Rede zur Beschwichtigung der Interpellanten, in der folgende Sätze vorkamen: „Wenn der llbg. Gypling dem Herrn Landwirtschaflsminister (Heiterkeit) vorwirft, daß er einem bestimmten Landesteil nicht günstig sei, so sieht es ja gerade so aus, als ob er sich darüber ketten würde. (Lebhaftes Oho! links.) Die Schwierigkeit besteht eben darin, daß das Wasser, das man einem zu schnell ibmbrt, zu Konsequenzen beim andern führt. (Große Heiterte,..) Es war eben Zu befürchten, daß die Anlieger im Ueber- sluß von Wasser ersticken. (Erneute Heiterkeit.) Nach kurzer Besprechung der Interpellation und Erledigung einer Anzahl Petitionen vertagte fick; das Haus,
Dos und Gesellschaft.
^Ä Der Kaiserist gestern an Bord der „HohenzollerN" in Kiel eingetroffen. Das Kaiser schiff wurde von Cuxhaven aus durch eine ganze Flottille von Segeljachten begleitet.
Das Geschwader, das den Königvon England nach Kiel begleitet, ist in Sheerneß versammelt und hat die Vorbereitungen für die Reise beendet. Das Geschwader besteht aus den Kreuzern „Bedford", „Essex", „Dido", „Juno"
Kaiser Wilhelm uv er Spor und internationale Beziehungen.
0 Cuxhaven, 21. Juni.
Bei dem gestrigen Diner zu Ehren des Wettsegelns aus der Unterelbe ergriff der Bürgermeister Dr. Mönkeberg daZ Wort, um den Kaiser 311 begrüßen. Er sprach zunächst den Tank für das Erscheinen des Monarchen aus und schilderte bann die Entwickelung des Hamburger Regattavereins. Die niober neu Sportfeste, so führte er aus, spielten eine ähnliche Rolle, wie die öffentlichen Spiele im Altertum. Wie^ einst die Griechen zum Kampf der Wagen und Gesänge nach Korin, thus' Landesenge zogen, so ziehen immer größere Scharen von Deutschen nach Kiel, um sich dort unter den Augen des Kaisers an dem Wettkampf zu erfreuen. Und wie der, Segelsport unter dem Zeichen des Fortschritts stehe, so zeige, sich dieses auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens. In seiner Erwiderungsansprache verwies der Kaiser auf die wachsende Solidarität unter den Kulturvölkern, die auch durch den Sport und bas Spiel gefördert werde. Er fuhr dann fort: Und in dieser Beziehung kann man wohl sagen: Es liegt ein tiefer Sinn im kind'schen Spiel. Nun, meine Herren, wir sind hier zusammen, um auf dem Sp'el der Wellen uns zu messen, die Kräfte, die Geister, die Mannschaften und unsere Boote. Wir vereinigen in wenigen Tagen fast alle Flaggen der Kulturvölker. Es wird neben unseren Fahnen wehen Englands Flagge, das Sternenbanner, die Trikolore in friedlich,".n Wettstreit, und damit auch im Verein. Ich glaube Mrimmt. meine Herren, daß niemand unter Ihnen ist, der "ich? mit mir die Ansicht teilt, daß auch in der .Kieler Woche diese Solidarität, von der ich vorher sprach, gepflegt, gehegt, fester geichmiedet und fester geknüpft wird. Dieser Solidarität verdankt es der Kansmann, der Industrielle, der Ackerer, wenn er in rubm-w Arbeit sich fortschreitend entwickel?^ Fann. Denn er bet cif bir Zukunft Vertrauen, und ba$ ist die Hauptsache. Ich, meine Herren, sehe mit absoluter Ruhe und Vertrauen m die Zukunft, fußend auf das Bild, das uns soeben entwarfen wurde. Hub in diesem