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Zweites Blatt

M»»«e»e«tSpreiS: in Gießen, abgehslt monatlich 50 Pfg., fr!» H«us gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel- jShrttch Mk. 1.50.

et^tiebeiltet*: Oberh-fftsche Faruittexzeitusg (tSglich) und die «Ht^t*tr Gaifenblase« (wöchentlich).

D«« Blatt erscheint an aSe« Werktagen nachmittags.

Devese

(Gieße«« UageSkatt)

Unabhängige Tageszeitung

(Gießener Zeitung)

für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Oroßh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Mocierne /Men leben.

l Politische Wochenschau.^ .

Wenn, wie der Abgeordnete Dr. Bachem im preußischen

arl°tteni5^^^ Ngcordnetenhause erklärte, Duldsamkeit das beste Kenn- jeichim des modernen Menschen ist, dann hat sich der Abgeord- tete Bebenin seinen Aeußerungen über die tragische Kata- n A ^ strophe in Südwestafrika durchaus nicht als eine moderne Per-

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smlichkeit gezeigt. Er hat zwar die Partei unseres nationalen Gegners ergriffen und dessen Sache mit großem Eifer ver- Mjien. Aber darin zeigt sich nicht der Geist der Duldsamkeit, i>aB man sich die Gründe des Gegners aneignet, sondern daß man sie zu verstehen sucht und würdigt. Die Gegner Bebels, wie der Sozialdemokratie überhaupt, sind in Fragen unserer Kolonialpolitik niemals die feindlichen Parteien, sondern ;ene Volksgruppen der eigenen Nation, die den Gedanken einer nationalen Ausbreitung auf andere Weltteile vertreten. Inder Bekämpfung dieser Bestrebungen ist die äußerste Linke |o einseitig, daß die Art ihres Auftretens durchaus un= mobern anmutet. Wenn die Herero zum teil ihr Besitztum zu Gunsten der europäischen Einwanderer verlieren, so ist das von: Ltanüpunkt der Menschheitsentwickelung aus immer moä> ein Fortschritt, denn der europäische Ansiedler bringt ihnen ein köstliches Geschenk mit, die intensive Technik, mit seren Hilfe die schlummernden Naturkräfte zum Segen der Menschheit ausgenützt werden, und er bringt ihnen weiter­hin mit die Pflicht zur regelmäßigen und geordneten Arbeit md Sinn für Gesetzlichkeit und die Verfeinerung der sitt­lichen Anschauung. Der Widerstand, der von feiten der un= Mio ierten Völker geleistet wird, geschieht nicht um idealer Hele willen; er ist nichts anderes als die tausendfach ver- Wofte Auflehnung der Bequemlichkeit gegen den katego­rischen Imperativ der Pflicht, und je schneller solche Aufstände niedergeworfen werden, um so schneller wird die Sterilität der Unkultur auch überwunden. Ein moderner Mensch kann ssich in einem solchen Krieg a priori nur auf Seiten der über­legenen Kultur stellen. Wir glauben kaum, daß die Sozial- iem^ratie mit ihrer Politik und mit ihrer Selbsttsolierung in kolonialen Fragen in der gegenwärtigen Kriegsfrage zu ihrem Vorteil arbeiten wird.

Die zweite Nachtragsforderung für Südwestafrika, bei Cercis Beratung Bebel seinen oben erwähnten Standpunkt leihet, hat übrigens noch eine weitere Wirkung. Wäre sie Glicht notwendig geworden, dann wäre wahrscheinlich morgen ichen der Reichstag in die Osterferien gegangen, denn die ^ietsberatung kann ja doch nicht zu Ende geführt werden. Man will aber wenigstens die dringliche Nachtragsforderung noch erledigen, und aus diesem Grunde ist auch der Antrag Les Abgeordneten Dr. Stockmann, sie in den Etat einzu- arbeifen, unannehmbar gewesen. Außerdem wäre hierdurch nur in formaler Hinsicht eine Aenderung eingetreten, eine größere Uebersichtlichkeit für die Bureaus. Nachdem nun- Mhr das Notstandsgesetz zum erstenmal notwendig geworden t wird man wohl in Regierungskreisen ebenfalls die Lehre -èer diesmaligen Session nicht vergessen. Der Reichstag ist lirl zu spät einberufen worden, und es ist dringend zu wünschen, daß in Zukunft auf den modernen Menschen im »ament Rücksicht genommen wird, der — vergleiche den Noll Pauli-Zubeil — das Bedürfnis hat, auf der Parlaments- iribune nicht allein zum Wohl der Gesamtheit seine gesetz- Berische Pflicht zu erfüllen, der nebenbei auch noch die Zeit linden will, um zur Sicherstellung künftiger Wahlen auch Jie erforderliche Anzahl von Leitartikeln und Flugblättern in das Land hineinreden will. Darin sind sich das diäten­lose Reichsparlament und die mit den Glücksgütern der Erde gesegneten Landtage vollständig gleich.

In Deutschland entbehren ja allerdings die Parlaments- Lorhandlungen insofern etwas an politischer Bedeutung, als sie keinerlei Einfluß auf das Schicksal und die Zusammen­setzung der Regierungen haben, wie dies in parlamentarisch regierten Staaten derFall ist. Aber auch das parlamentarische System hat seine großen Schattenseiten, denn nicht selten sind es ganz bedeutungslose Fragen, die über den Fortbestand eines Ministeriums entscheiden. Man hat das neulich wieder Mit Deutlichkeit in England beobachten können, wo das Ka­binett Balfour beinahe über einen Parlamentsbeschluß ge- siolpert wäre, weil zufällig bei der Abstimmung über eine prinzipiell ziemlich gleichgültige Frage eine große Zahl von Mitgliedern der Regierungspartei fehlte. Der Minister- Präsident hat seinen Mißerfolg ohne Konsequenzen hin- genommen, wahrscheinlich deshalb, weil in der augenblick­lichen Situation ein Regierungswechsel doch von zu großer Tragweite gewesen wäre. Dem Kabinett Balfour ist es ge­lungen, die Mittelmeerfrage in friedliche Bahnen zu lenken. Insbesondere mit Frankreich hat England förmlich einen Aus­gleich der afrikanischen Interessen herbeigeführt. Dagegen wird von englischer Seite geflissentlich Spanien zur Zeit vernachlässigt, jenes Spanien, das, von inneren Wirren zer­rissen, anscheinend am Vorabend einer Revolution steht. Auch öie Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Nord­amerika sind für England durchaus günstige. Und das hat immerhin einige Bedeutung, weil bei einem etwaigen Friedensschluß zwischen Japan und Rußland die Haltung dieler beiden Mächte entscheidend in die Gestaltung der Zu- mnftspolitik eingreift. Wie die Singe augenblicklich liegen,

Mittwoch, den 23. März 1904

J«sertto«Spreis r Die einspaltige Petitzeile für ganz.OGW

Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16

Reklamen die Petttzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, SelterSweg M;

Fer»fprecha«schlnh Nr. 362.

IN Das ueverfprmgen eines Funrens aus Dem asiatischen Pulverfaß auf Europa vorläufig nicht zu fürchten, wenn nicht etwa die zunehmenden Unruhen auf dem Balkan eine neue Gefahr in dem nahen Osten heraufbeschwören. Der Sultan scheint allerdings mit ernsteren Verwickelungen zu rechnen, denn er hat in letzter Zeit etwa 100 Feldgeschütze neuesten Systems bei der Firma Krupp mit dem Auftrag beschleunigter Lieferung bestellt. Von seiner Seite ist ja allerdings keine kriegerische Initiative zu befürchten; er handelt hierbei ledig­lich nach dem Grundsatz: Wer den Frieden will, muß zum Kriege rüsten. Darin ist er ein durchaus moderner Mensch.

Vermischt es.

^ t Bayerisch-preußische Waffenbrüderschaft.^ Die Be­hauptung des bayerischen Bundesbevollmächttgten General­major Endres, daß es im bayerischen Heere keinen Parti- kularismus gebe und daß die bayerischen Offiziere sich böUig eins fühlen mit ihren preußischen Kameraden, kann durch keinen besseren Beweis belegt werden, als durch die nach­folgenden poetischenTelegramme,die gelegentlich des Geburts­tagsfestes des Prinzregent Luitpold zwischen den preußischen und den bayerischen 22ern gewechselt wurden. Das Tele­gramm des preußischen 22. Infanterieregiments Keith, Gar­nison Gleiwitz, lautet:

Dem Fürsten, der mit starker Hand

So machtvoll schirmt her Bayern Land,

' ' Der rastlos schärft des Löwen Wehr,

Für Deutschlands Ruhm, für Bayerns Ehr',

Ihm sendet heut' zum Wiegenfeste,

All-Deutschlands Heer der Wünsche beste,

Hier brausts wie Donnerhall durchs Regiment

Hoch unsere Bayern, hoch der Prinz-Regent!

Das zu Zweibrücken garnifonierenbe 22. bayerische In­fanterieregiment antwortete mit einem langen schwungvollen Gedicht, dessen letzter Teil verkündet:

Trotz Neid und Lug steht Deutschlands Heer.

Es kommt die Zeit, wo Taten rechten

Und wo die leere Phrase schweigt,

Wo Schulter wir an Schulter fechten,

Wie es die Väter uns gezeigt.

Es kommt die Zeit, wo unsrem Volke

Sein Heer fein bestes Rüstzeug not

Unwendbar bricht durch dunkle Wolke

Der Waffenehre Morgenrot.

Deß laßt uns harren ohne Zagen,

Das Auge scharf, die Waffe rein,

In Treue fest und ohne Fragen:

Wirds Jena oder Sedan sein?

ßEr kennt sieZ Ein pikantes Geschichtchen weiß ein märkisches Blatt von einer der letzten Inspektionsreisen des Staatssekretärs des Reichspostamts Krätke. Er bereiste mit einem seiner Räte einen Oberpostdirektionsbezirk, und der Oberpostdirektor schließt sich beiden an. Alle drei sind Jung­gesellen. Auf einem Postamte fragt der Staatssekretär einen jungen Beamten: „Wie ich sehe, sind Sie schon verheiratet? Sie sind doch noch recht jung?" Treuherzig antwortete der Angeredete: „Ja, als Junggeselle verbummelt man zu sehr." Die drei Herren lochten recht herzlich und fuhren von dannen.

c? [Ser Leibfriseur Richard Wagners ist in Bayreuth verstorben. Es ist der Chirurg Schnappauf, der den Meister fast auf allen Reisen der letzten Lebensjahre begleitet hat. In Schnappaufs Armen war Wagner in Venedig auch ver­schieden.

# [Sie „geschlipste" KravatteZ Eine schöne Bereiche­rung unserer armen Sprache bietet Ernst Eckstein in seinem letzten Roman „Roderich Köhl" in dem Satze: Er schlipste sich die Kravatte. Dem Autor werden jetzt von einem Fachmann folgende weitere Neubildungen empfohlen: „Nachdem Edgar sich auf das Kanapee gesofat hatte, kerzte er ein Talglicht, bei dessen trübem Schein er das versprochene Schreiben an seine Braut briefte, dann beinkleidete er neue Hosen an, chemisettete ein reines Vorhemd an, zigarrte sich eine Ha­vanna an, likörte einen Kognak, kneiferte sich ein Pincenez auf und beinte spazieren."

A [Ser gespaltene MondZ In nächster Zeit erfolgt wieder einmal eine Bedeckung des großen Fixsterns Alde­baran durch den Mond, und bei dieser Gelegenheit mag daran erinnert werden, daß bei den letzten Vorkommnissen dieses Ereignisses in den Jahren 1829 und 1831 der Stern für verschiedene Beobachter auf der Scheibe des Mondes abgezeichnet erschien. John Herschel war der Meinung, daß dem tatsächlich so wäre, und daß der Mond eine Spalte haben mußte, durch die hindurch der Stern sichtbar geworden wäre.

c? lDas Ende des Türmers.^ Zum ersten April ist den beiden Personen, die den Nachtwachtdienst auf dem Goslarer Turme versahen, gekündigt worden, da diese Stellen ein­zehen sollen. Die Türmer versahen den Dienst abwechselnd. Me Viertelstunde mußte die Runde gemacht werden und zum Zeichen dafür, daß dies geschah, hatte der Türmer ein lang zezogenes Hornsignal zu blasen, das bem Bürger bewies, daß für seines Sicherheit llei Feuersgefahr währeud der Nachtzeit ein Auge wachte. Wurde von dem Türmer irgend­wo ein Brand bemerkt, so hatte er das Signal zum Alarm

13. Jahrgang

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zu geven uno eine rote Fahne nach der Richtung hin aus­zustecken, in der sich die Brandstätte befand.

d kRanbtierplage in Deutsch - Ostafrika.^ Nach der „Deutsch-Afrikanischen Zeitung" betrug die Zahl der erlegten Raubtiere in Deutsch-Ostasrika vom 1. April 1902 bis 1. April 1903 nach amtlichen Angaben 187 Löwen und 988 : Leoparden, wofür insgesamt 11 622 Np. als Prämien ge- $ zahlt wurden. Im Bezirke Daressalaam fielen in den be- konnt gewordenen Fällen allein 51 Menschen Löwen zum Opfer. Auch der Polizeifeldwebel von Kilwa, Ullmann, ist auf der Löwenjagd von einem Löwen schwer verletzt worden.

1" kDeutsche Generalstabskarten bei russischen Manövern.^ Im russischen Generalstabe ist — so verrät ein polnisches Blatt — seit einigen Jahren besonders bei größeren Manö­vern eine Karte des deutschen Generalstabs in Gebrauch, da sich erwiesen hat, daß sie besser ist, als die des russischen Generalstabs. Besonders einige Sektionen sollen vorzüglich und mit bewundernswerter Genauigkeit ausgearbeitet sein, so die Sektionen Lomza, Ostrolenka und andere. Die rus­sischen Stabsoffiziere besinnen diese deutsche Katte glanz offen, und sie sind voll Anerkennung wegen ihrer Akku­ratesse.

# [Sine Vcrlobungsgcschichte in drei KapitelnZ I. (Tel­tower Kreisblatt Nr. 50, 28. Februar 1904). „Als Ver­lobte empfehlen sich: Ottilie Beckmann (Berlin) — Franz Henschel (Teltow)." — II. (Teltower Kreisblatt Nr. 56, 6. März 1904). „Die Nr. 50 des „Teltower Kreisblattes" enthielt meine Verlobungsanzeige. Ich erkläre hiermit, daß ich mich mit Ottilie Beckmann nicht verlobt und betreffendes Inserat nicht aufgegeben habe. Franz Henschel." — III (Teltower Kreisblatt Nr. 62, 13. März 1904). „Als Er­widerung auf die Annonce des Franz Henschel im „Teltower Kreisblatt" vom 6. b. M. bezügl. unserer Verlobung, er­kläre ich hiermit, daß unsere Verlobung am 30. November 1903 durch Ningwechsel und Absendung gedruckter Anzeigen stattfand. Ich betrachte mich daher auch noch als verlobte Braut, da bis heute noch keine Auseinandersetzung statt­gefunden hat. Ottilie Beckmann." — Ob nun eine Fortsetzung Dieses Jnseratenkrieges durch den renitenten Verlobten er­folgt oder ob das Verhältnis selbst weiter fortgesetzt wird, wie die hartnäckige Braut es will, darauf darf man gespannt sein. Vor einer „Auseinandersetzung" scheint allerdings der Bräutigam wider Willen allen Respekt zu haben.

£1 kKinder als WarcnhansdicbeZ Große Warenhaus­diebstähle in Newyork haben eine seltsame Entdeckung ge­zeitigt. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß Kinder von -1 bis 10 Jahren die Mehrzahl der Diebstähle ausführten. Ta die unermüdlich umherwandernden Detektives ihr Augen- mors ausschließlich auf Erwachsene und allenfalls noch'auf halbwüchsige Mädchen richteten, entging es ihnen, daß die zwischen den Großen sich an die Ladentische drängenden Kleinen beim Entwenden von Seidenstoffen, Spitzen, Bändern, Bijouterien und anderen schönen Dingen eine emsige Tätigkeit entfalteten.

Das Neueste aus den ^Hitzblattern*

Angenehme Aussicht. Schuldner (zwei Gläu­biger einander vorstellend, die sich bei ihm treffen): „Herr Müller . . . Herr Schulze . . . Na, die Herren werden sich ja noch häufiger bei mir sehen!"

Anerkennung. „. . . Ihr Kompagnon hat eine Frau mit 50 000 Talern geheiratet?" — „Ja — e' sehr strebsamer Mensch!"

Schwere Autorität. „Dein Schulzeugnis, Häns­chen, ist wieder einmal ganz miserabel!" — „Na, Vater, schön waren die Kritiken über dein letztes Drama gerade auch nicht!"

R e ch e n ft u n d e. Lehrer: „Wenn Dein Bruder drei Aepfel hat, und er soll dir die Hälfte davon abgeben — wieviel behält er?" — Junge: „Drei." — Lehrer: ,Lch meine, wenn er dir die Hälfte abgibt?" — Junge: „Der gibt nischt ab — ich kenn' doch meinen Bruder!"

Noble Gesellschaft. Wirt (zum Stammgast): „Sa schau'n S' 'nein ins Nebenzimmer, was i' heut' für a' noble Jagdg'sellschaft hab': Der Herr Ferscht, der Herr Ferschter und der Herr Oberferschter!"

Unglückliche Liebe. Unteroffizier : „Witz der Kerl abgemagert aussieht! . . . Sie lieben wohl unglücklich?" — Rekrut: „Jawohl, Herr Sergeant! Die Madam schließt alles ab!" (Fl. Bl.)

Kunst und Nissenschaff.

RB. Ein Rennfahrer als Schauspieler. Wie aus Paris gemeldet wird, will der bekannte Rennfahrer Jacquelin unter die Schauspieler gehen. Der Ruhm seines Freundes Bourrillon, der bekanntlich Opernsänger geworden ist, lasse ihn nicht schlafen, und dann seien, für ihn auf der Rennbahn kaum noch Lorbeeren zu holen. Jac.uelin soll in einer Rolle aus dem „Hüttenbesitzer" bereits Proben seines hübschen schauspielerischen Talents gegeben haben. Schließlich wird noch gemeldet, daß der jüngere Co.uelin, Frankreichs viel­bewunderter Heldendarsteller, die weitere Ausbildung des Radlers übernehmen woll^