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Dienstag, dm 21. Juni 1904

13. Jahrgang.

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S&*Meew ratetet*: in »tejen, abgeholt »snstlich 50 Pfg., kl H«us gebracht 60 Pfg., bur< Me Bast bergen viertel- Mrttch Mk. 1.66.

^»etObetlo^e« : Ob^cheMche >MHtta^HtM«! (OßliD nab die Sfe&e«et Sctfreblefw fW-chentttch).

Das Blatt erscheint M *le* SBerfteet* nachmittags.

Attfertt»«-tzrei-, Die einspaltige Petitzeile für ganz Okv> â â Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg s-nck 15 Psg,

h1 ft^ BH âd ^^d câd^MSL ^^ra^ Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfft.

VTvD ^/ Postzeitungsliste No. 3269.

Htbaftton unb Expedition : Gießen, S e ltersweg W, " 1 Ker»sprech«schl«ß Nr. 362.

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Weiteste Wachrichte«

(Gießener HugeStutt)

Unabhängige Tageszeitung

(Gießener Zeitung)

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für Ohertzessen und die Kreise Marburg und Metzlar; LokâlarrZMer für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Erohb. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oderh essen

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Der berero-Hufstand. ‘

Noch ernster, als man bisher schon annahm, scheinen die Tirge in Deutsch-Südwestafrika zu stehen. Das erste, lvas General von Trotha tat, als er sich auf dem Kriegsschauplatz einigermaßen orientiert hatte, war, daß er nach Berlin wegen Entsendung neuer Truppender stärkun gen telegraphierte. Zugleich gab der General eine Kritikdes bisherigen Vorgehens Leutweins, die die militärischen Maßnahmen des Gouverneurs in keineswegs günstigem Lichte erscheinen läßt.

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General v. Trotha macht Leutwein den Vorwurf, daß er j sich am WaterbZerg zu weit vorgewagt habe. Die Folge davon sei, daß die rückwärtigen Verbindungen der Expeditions­truppen, deren Etappen fast ohne Schutz seien, von den Herero r leicht abgeschnitten werden konnten. Dann hätte sich die " deutsche Streitmacht in ernster Gefahr gesehen. Mit Rück­sicht auf diese Sachlage hat General v. Trotha zunächst sein Ar genmerk auf die Sicherung der rückwärtigen Verbindun­gen gerichtet. Er scheint seinerseits nickst eher etwas unter­nehmen zu wollen, ehe er nicht größere Truppenmassen in sei­ner Hand vereinigt.

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So unerfreulich diese Nachrichten sind, immerhin darf nicht vergessen werden, daß sie zunächst nur aus einer nach Lage der Sache notwendig oberflächlichen Orientierung des Generals beruhen, und daß er selbst bei näherem Einblick in die tatsächliche Lage sich überzeugen dürfte, daß die Dinge nicht so schlimm stehen, wie er sie jetzt noch ansieht. Daß Herr v. Trotha eine solche Revision seines ersten Urteils wahrscheinlich vornehmen wird, darauf scheint eine spätere Nachricht hinzudeuten, die die amtlichen Stellen von ihm erhalten haben. In ihr — sie ist vom 18. Juni aus Oka- hLndja — sagt General v. Troha:

Die Herero sind, wie ich die Lage auf Grund vieler sich teilweise widersprechender Angaben auffasse, noch am O m u r a m b' o f l u s s e im Süden des Waterberges in großen Massen vereinigt. Als das zur Durchführung des Krieges treibende Element gilt der überwiegende Ein­fluß A s s a R i a r u a s. Dagegen soll Samuel, der in Okahitua sitzt, nicht mehr kriegslustig sein, und Michael und T e t j o sollen sich von Samuel getrennt haben. Tatsache ist, daß BandenMichaels i nach ihrer Heimatabgezogen sind, während die Nachrichten über Tetjos Verbleiben widersprechend lauten. - Banden sitzen im Paresisberge, und vermutet wird, daß sich auch in dem Komasbergen Räuber aufhalten. Die Onjatiberge habe ich aiifflären lassen, ohne daß vom Feinde seither etwas entdeckt worden wäre. Ich habe Oberst Leut- wern gebeten, nach Okahand ja zu kommen, und mit der Führung der Hauptabteilung Major von Glasenapp beauftragt.

Danach scheint ein Teil der Herero, und zwar die Leute des Oberkapitäns Samuel Maharero, kampfunlustig ge­worden zu sein. Jedenfalls herrscht Uneinigkeit über die Fort­setzung des bewaffneten Widerstandes unter den Herero. Und das allein muß die von Trotha in seiner Kritik der Maß­nahmen Leutweins befürchtete Gefahr, die Herero könnten den deutschen Truppen die Verbindung mit den Proviant- etappen abschneiden, außerordentlich verringern.

.Zugleich mit der Kritik des militärischen Vorgehens Leut- Weins werden neue Anklagen gegen ihn wegen seiner Ver­trauensseligkeit gegenüber den Herero vor Aus- bruch des Aufstandes laut. Der Gouverneur hatte bekannt­lick), als der Aufstand ausbrach, versichert, niemand habe die Erhebung der Kaffern ahnen können. Demgegenüber wird, wie schon früher, so auch jetzt nachdrücklich darauf hinge­wiesen, daß dem Gouverneur bereits im vorigen Spätherbst durch einen Händler Mitteilungen über die Aufstandsabsichten der Schwarzen gemacht worden sind, so­gar mit dem durch die Tatsache später bestätigten Hinzu­fügen, der Plan sei so gefaßt, daß die Bondelzwarts anfangen und die Herero dann, wenn die Schutztruppe nach Süden abgerückt sei, „ganze Arbeit" machen sollten. Es erscheint in der Tat nahezu unbegreiflich, wie das Gou­vernement diese ihm von vielen Seiten und gerade von Per­sonen, die die Eingeborenen genau kannten, zu teil gewor­denen Warnungen einfach in den Wind schlagen konnte.

Indessen, Geschehenes ist nicht mehr zu ändern, und wenn auf diese Fehler des Gouverneurs öffentlich hingewiesen wird, so geschieht das nicht, um unfruchtbare Anklagen zu erheben, sondern, um durch die Feststellung einmal begangener Fehler die Wiederholung ähnlicher Mißgriffe für die Zukunft zu verhindern. Leutwein hat jedenfalls nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, und wenn er Fehler begangen hat, st wiegen seine unbestreitbaren Verdienste um die Kolonie diese Lchler durchaus wieder auf. . ^^^

Das Wladiwostokgeschwader

ist entgegen den anfänglichen Nachrichten, nach denen Admi­ral Kamimura bei der Tschuschimainsel zwei russische Kreu­zer genommen haben sollte, den japanischen Nachstellungen bisher entschlüpft. Aus Tokio wird dazu vom 20. d. Ms. gemeldet:

Admiral Kamimura ist gestern nach seinem Operations­stützpunkt Zurückgekehrt, ohne die russischen Schiffe gesehen zu haben.

Bisher hatte man in Tokio immer noch gehofft, daß Kami­mura die Russen schließlich doch noch stellen würde. Wenig­stens berichtet ein Telegramm, das ebenfalls vom 20. d. Mts. datiert ist:

Das Wladiwostok-Geschwader verschwand gestern in der Höhe von Henashisaki und fuhr nordwärts. Niemand weiß, ob ein Teil der Flotte des Admirals Kamimura auf der Höhe von Wladiwostok auf der Lauer liegt, Kami­mura hatte hinlänglich Zeit, nach Wladiwostok zu gelan­gen, ehe es zu einem Gefecht mit den Russen kam, obwohl der Nebel das Vorrücken der Japaner verzögerte. An dem Tage, an welchem die Transportschiffe „Sado Maru" und „Hitachi Maru" angegriffen wurden, befanden sich 13 ja­panische Truppen-Transportschiffe in der Straße von Korea.

Die Tatsache, daß es dem russischen Geschwader gelang, zu entkommen, hat zu heftigen

Preßangriffen auf den Admiral Kamimura Veranlassung gegeben. Man meint sogar, daß der Admiral, wenn es den Russen gelingen sollte, wieder nach Wladiwostok zu gelangen, znrücktreten oder Selbstmord begehen müsse. In der, Bevölkerung macht sich eine immer lebhaftere Bewe­gung für die Ersetzung des Admirals durch eine andere Per­sönlichkeit geltend.

Die Lage der Kolonne Stackelberg

wird in Petersburg jetzt weniger pessimistisch aufgefaßt. Stackelberg, der mit seinen 35 000 Mann sich 60 000 Ja­panern entgegenstellte, hätte nur den Auftrag gehabt, den Japanern so lange als möglich unter Beibringung möglichst großer Verluste Widerstand zu leisten, was ihm vollkommen gelungen sei. Er hätte 1200, die Japner dagegen über 3000 Mann verloren. Sein Armeekorps nehme eine feste Stellung bei Kaiping ein, woselbst er weiteren Widerstand zu leisten gedenke.

Diesen Angaben über die ja^ Aschen Verluste stehen solche des Generals Oku in einem Spestalbericht über die

Schlacht bei Wafangou

gegenüber: General Oku begann seinen Vormarsch am 13. Juni in 3 Kolonnen mit Kavallerie. Der Kampf be­gann am 14. Juni 3 Uhr nachmittags mit einem Artillerie­gefecht. Die Russen hatten 98 Geschütze und erwiderten bis znm Abend das japanische Feuer in lephafter Weise. Wäh­rend der Nacht bemächtigten sich die Japaner eines Hügels zwischen Tschongtschiatun und Wengschiatun und eines Hügels westlich von Tayungkau. Ein Teil der mittleren Kolonne der Japaner rückte längs dès Futschauflusses vor und litt stark unter dem russischen Feuer. Eine Abteilung Infanterie und Artillerie wurde schleunigst zu Hilfe gesandt, worauf die ver­einigte Streitmacht die Russen aus Tafanschen vertrieb und trotz,des anhaltenden Geschützfeuers der Russen sich auch der dortigen Höhen bemächtigte und dadurch den Sieg entschied. Inzwischen war der rechte japanische Flügel stark bedrängt. General Oku mußte zweimal die Infanterie-Reserven ein* greifen lassen. Die Russen machten wiederholt verzweifelte Gegenangriffe, aber in einem sehr kritischen Moment umging die japanische,Kavallerie die russische Stellung und griff die­selbe in der linken Flanke an. Die Russen zogen Verstärkun­gen heran und leisteten hartnäckigen Widerstand, bis sie von beiden Seiten eingeschlossen waren. Als sie den Rückzug an- traten, versuchte die japanische Kavallerie sie zu verfolgen, mußte aber der Schwierigkeit des Terrains wegen davon ab- stehe». Dem linken Flügel der Japaner gelang es, 900 M^ann russischer Infanterie, welche nach Wutschiatil zurück- hwgen, abzufangen. Die Verluste der Japaner betragen .SOO Spanne darunter 8 Offiziere tot, 14 verwundet.

ausgesprochen. IT. a. sagte der Kanzler: Er sei ^,. — meijr denn je der Meinung, daß die O st m a r k e n f r a g e die wichtigste Frage unserer inneren Politik sei. Er lege bei seinen Maßnahmen für die Hebung des Deutschtums im Osten auf die geistige Seite ein großes Ge­wicht. Wo der Deutsche prosperieren solle, müsse ihm ein geistiges Leben blühen. Wo ihm Kunst unb Wissenschaft fehlten, verkümmere der Deutsche, wie einer unserer großen Philosophen gesagt hat. Das Heil komme den Deutschen von den Ideen und durch die Ideen. Die Freiheit der Wissen­schaft sei für den Deutschen die Luft, deren er für sein geistiges Leben bedürfe. Im weiteren Verlauf seiner Rede erklärte Nraf Bülow: „Wir würden mit unserer Ostmarkenpolitik schon weiter sein, wenn die Deutschen im Osten gegenüber dem Gegner kleine Parteiunterschiede und kleinliche Stan­des- und Klassenvorurteile in den Hintergrund treten ließen."

G Nach einer neueren Entscheidung des Kammer- ^e r i ch t s darf der für die schulpflichtigen Kinder preußischer Staatsangehörigen obligatorische Schulunterricht diesen nur an einer inländischen, preußischen Schule zu teil wer­den und der Unterricht an einer ausländischen Schule darf nur dann diesen Unterricht ersetzen, wenn die Schulaufsichts­behörde zu dem Besuch der ausländischen Schule ihre Ge­nehmigung erteilt hat. Nach dieser Entscheidung dürfte also ün Preuße seine Kinder nicht in eine bayerische oder sächsische oder sonst in eine von einem anderen Bundesstaate unterhal- iene Schule schicken, wenn die Schulaufsichtsbehörde dagegen Einwände erhebt! . -

Italien»

□ Der famose Exunterickstsminister Nast hak wieder nn Lebenszeichen gegeben. Der „Popolo Romano" der- öffentlicht ein Schreiben Nasis, das von grimmigen Aus- fällen gegen seine Feinde nur so wimmelt. Nasi erklärt sich für das Opfer der Bosheit und falscher Zeugnisse und ver­sichert, daß er seine Ehre bis zum äußersten verteidigen und seine Feinde vernichten werde. — Gut gebrüllt, Löwe! Daß solche Schurken sich doch immer für ein „gehetztes Edelwild" ausgeben U .

Balkan-Staaten,

A Geradezu grotesk wirkt der Eifer, mit dem die serbische Presse die Begegnung König Peters mit dem Bulgaren- fürsten zu einer Haupt- und Staatsaktion aufzubauschen sich müht. Die Belgrader Blätter fabeln davon, daß es zu einem Einverständnis zwischen den beiden Herrschern, wenn nicht schon zu einer Allianz gekommen sei. Selbstverständ­lich heißt das weit vorbeigeschossen. Zwischen Serbien und Bulgarien steht seit jeher die mazedonische Frage, und in dieser ist es ganz gewiß zu einer Verständigung noch nicht gekommen. So lange das aber nicht geschieht, ist eine Allianz unmöglich. Uebrigens hat der Umstand, daß Fürst Ferdinand auch diesmal seinen Zug nicht in den Belgrader Bahnhof einfahren, sondern einige hundert Meter vor der Bahnhofseinfahrt halten ließ, was er bisher stets bei der Durchreise durch Belgrad tat, in Belgrad sehr unangenehm berührt. Man erwartete, daß er diesmal mit Rücksicht auf die Zusammenkunft mit König Peter eine Ausnahme machen werde. Fürst Ferdinand selbst erklärte, daß dieses Verfahren auf einem ihm selbst un/er kkärl i ch e n Vorurteil beruhe, x

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Der Krieg in O starten.

8wer Fragen sind es, die noch immer die Berichterstat­tung vom Kriegsschauplatz in erster Reihe beherrschen: Das Schicksal des Wladiwostokgeschwaders und das der Kolonne Stackelberg. , , —-

-Die Politik. . .

O Mt der st dringend wichtigen Reform des Straf­prozesses hat es noch heute gute Weile. Die Justizkommission zur Vorprüfung dieser Reform wird Anfang Juli von neuem im Reichsjustizamt zusammentreten, um die erste Lesung des ihr gegebenen Pensums zu erledigen. Auf den Abschluß der zweiten Lesung darf erst etwa im März nächsten Jahres gerechnet werden. Die Kommission hat sich übrigens, was die Schwurgerichte angeht, zugunsten einer Kombinierung des schwur- und schöffengerichtlichen Verfahrens ausge- sprachen, < * - — ^ < . * /

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3= Der Reichskanzler Graf B ü l o w hat sich dieser Tage einer Abordnung der Posener Akademie gegenüber, die ihm das Diplom der Ehrenmitgliedschaft der Akademie über- reichte. von neuem über die Ostmarkenpolitik der Reaie^g

F)of und Gesellschaft.

Das Kaiserpaar begab sich von Homburg aus nach Hamburg, wo es am Sonntag eintraf. Zum Empfange waren erschienen die von Ploen eingetroffenen Prinzen Au- Hust Wilhelm, Oskar und Joachim, ferner die Bürgermeister Dr. Mönckeberg und Dr. Hachmann sowie der Gesandte von Tschirschky und Bögendorff. Vom Bahnhof begabien sich die Majestäten, zur Jacht „Hohenzollern", vom Publikum stür­misch begrüßt. Der .Kronprinz kam gegen Mittag auf dem Dammtorbahnhof an und begab sich ebenfalls nach der „Hohenzollern". Nach einem Gottesdienst an Bord und einem Diner im Hause des preußischen Gesandten führen Kaiser und Kaiserin zu den Rennen am Horner Moor, wo die Prinzen und das Gefolge sie erwarteten. Von Hamburg aus begab sich der Kaiser an Bord der „Hohenzollern" nach Kur-, Haven bezw. Helgoland, während die Kaiserin mit den jün­geren Prinzen nach Ploen reiste. Der Kronprinz ging wieder nach Kiel, wo er sich an den Segelwettfahrten Beteiligt-

preussischer Landtag.

Haus der Abgeordneten.

(86. Sitzung.) RK Berlin, 20. Funr. '

In zweiter Lesung räumte das Haus heute munter mit den märkischen und sächsischen Meliorationsvorlagen auf, um dann bei der dritten Beratung des Lotteriegesetzes sich in eine ziemlich lange Debatte zu stürzen. Einige Redner äußerten nochmals schwere Bedenken gegen das Gesetz. Aber das Haus war in seiner Mehrheit anderer Meinung und ver­abschiedete die Vorlage. Längere und stellenweise erregte Er­örterungen brachte auch die dann folgende zweite Lesung des Gesetzes über die Erböbuna des Grundkapitals der

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