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Montag, den 18. April 1904

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Vmmr»eNtspretS: tn Gießen, aLgehett monatlich Sy Pfg., W S«uS gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel- jährttch Mk- 1.50.

WaMbettGOeN : Oberheffifthe Fâmiliemreit««- (tLglich) *ub die GießeNer Esifenblafe« (wöchentlich).

SM- Matt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

J«sertto«SpreiS: Die einspaltige Petttzeit« für ganz SW Reffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16 iW Reklamen die Petttzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, S e lk-e-r-S w e^H «^ Fer»sprecha«schl«st Nr. 863.

Deuche Dachrichten

(Gießener Ungevkatt)

MnaöhânKige Tageszeitung

(Gießener Dertung)

für Oberheffe« und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzerger für Gießen und Umgebung. Enthalt alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Arbeitgeber und Hrbätnebmer.

schreibt uns aus Unternehmerkreisen : Unter der Füh.

««m-VpeS Zentralverbandes deutscher Industrieller ist in Ber- q-götitilih Verband der Arbeitgeber zusammengetreten, der du ^Sa^Wefien der Unternehmerschaft gegen die organisiertenAr- re ^s^b'-nier wahrnehmen will. Bedauerlicherweise tritt m dieser

Organisation der Kampfzweck etwas zu deutlich hervor und Miufnabme bei der Arbeiterschaft zeigt denn auch, baß zu- nÄ wenigstens der neugeschaffene Verband kaum eine sried- Z liiüv Wirkung haben wird. Das ist deshalb doppelt bedauer- t Id), ivnt die Schaffung solcher Vereinigungen, Wie man bei Bmchdruckergewerbe mit Deutlichkeit sehen kann, unter 0 Mnstärden den Gegensatz der Interessen in friedliche Bahnen Men sann. Man kann sie am besten als die Kriegsrmtun- @^i gE.n bchufs Sicherung des Friedens bezeichnen und zum Ver-

Mjh cuf die augenblickliche Weltlage Hinweisen, die.eben da- -^ (Xhrii) g ekennzeichnet ist, daß die Nationen bis an die Zähne Kriege gewappnet sind, daß aber der Friede gerade durch n Umfang' der Rüstungen am besten gesichert wird, weil der

Umsatz für die einzelnen Nationen bei einem etwaigen blu- tckM Würfelspiel zu groß ist. Aehnlich liegen auch bie Dinge ätzte Organisationen zweier gegensätzlichen Interessenten.

AHMgs werden sie durch den Kampf und die Möglichkeit d^èa.mpfes geboren, aber die Konzentration der beiden fparteien hat vor allen Dingen die Wirkung, daß an die (°£teltc des Einzelvertrages der sogenannte Kollektivvertrog

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Damit ist aber für die Arbeitnehmer sehr viel gewonnen, Md wenn die Arbeiterschaft in ihrer Gesamtheit auftritt, ist i"d,toQ§ der einzelne niemals sein kann und niemals werden ni irb, ciine Macht, die dem Unternehmertum vollluertig gegen- iÄ sieht. Professor Lexis, ein hervorragender Kenner des A'iiterewzeugungsprozesses, ist der Ansicht, daß die Verbitte- mng der Arbeiterkreise und die scharfe Form des Klassen- g^dkiifisns lediglich aus dem Gefühl der Isolierung entstanden j^ü nn^ daß die schroffe Form des Lohnkampfes in dem Maße HIT* inde, als an die Stelle der Lohnbewegung in den ein- Uchen Unternehmungen die Lohnbewegung der ganzen Ar- lüâcrkcitegorie trete. Bei dem Buchdrrickergewerbe, das wir h breite oben erwähnt haben, ist tatsächlich seit Beseitigung der hWn Ausstände durch die Einführung des Kollektivvertrage- ; fistet und ein ersprießliches Zusammenwirken zwischen Ar- büMber und Arbeitnehmer eingetreten. Erforderlich für die ßhltaelung solcher erfreulichen Verhältnisse ist aber auch dic K Geneigtheit zu einer Erledigung schweben-

7 frühreif fragen, die bei der neuesten Schöpfung des Zentral- / nc-lbandes deutscher Industriellen allerdings vollständig zu b feilen scheint. Diesem hätte das Organisationsstatut des Ver- 2 T b mbes der Textilindustrie, das nach der Erledigung des ^ ZiMimitschauer Weberstreikes zustande kam, zum Muster die- n eu lösten. Danach verfolgt der Verband folgende Zwecke: ^§8 1H Objektive Information über die Lage des Arbeitsmarkte- vflad Feststellung der Mittel zur Abwehr eines etwaigen ßohn= kÜMsts. 2. Sicherung der loyalen Innehaltung etwaige: rnüber Arbeiterschaft geschlossener Lohnverträge, bei Ver-

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n mikunig der Mitgliedschaft durch illoyale Unternehmer. 3. ßo> k Visierung der Ausstände. 4. Gnindsätzliche Bereitwilligkeit k M einen schiedsgerichtlichen Ausgleich. 5. Paritätischer Ar- k!L!!oitnchweis und 6. nur im äußersten Falle, die Vorbe- vleckng eines Lohnkkieges. Hier tritt die friedliche Tendenz d ^Organisation deutlich hervor und auf die Dauer wird auck dti'kberuhigende Wirkung auf die Arbeiterschaft nicht aus- rÄn. Möge sich der Zentralverband ebenfalls nicht de: iHrp. von Crimmitschau entziehen.

schließen, daß die Kolonne Dürr an dein Gefecht beteiligt war. Ob neben ihr mich die Wonne Estorff oder die vielleicht aus dem Norden zurückgekehrte Kolonne Glasenapp mitgefochten hat, läßt sich nicht sagen.

...Diese völlig ungenügende Berichterstattung, die Besorg- niste und Unmut erregt, hat, wie unser Berliner ^-Mit­arbeiter hört, das Kolonialamt veranlaßt, die zuständige Stelle in Südwest aufzuweisen, über alle Vorkommnisse in der Kolonie ausführlich telegraphisch zu berichten.

Einstweilen ist man, wie gesagt, lediglich auf Vermutun­gen über das Gefecht bei Okatumba angewiesen. Da die Hauptabteilung oder doch ein Teil von ihr an diesem Gefecht teilgenommen hat, muß sie dem nach dem Gefecht bei Ongan- iira nordwärts abgezogenen Feinde auf dem Fuße gefolgt sein. Ob nur dieser sich der Kolonne bei Okatumba gestellt hat, oder ob die dort von früher her noch lagernden Leute des Hprerohäuptlings Tjetjo ebenfalls gegen die Weißen ge­fochten haben, diese Frage läßt sich ebenso wenig beantworten, wie die weitere, ob vielleicht auch die Kolonne Glasenapp in das Gefecht eingegriffen hat.

Der amtliche Bericht über das letzte Gefecht ist jetzt endlich eingelaufen. Hauptmann Fiedler schickt aus dem stellvertretenden Hauptquartier in Okahandja folgende Gefechtsdepesche des Gouverneurs Leutwein, die infolge einer Betriebsstörung der Heliographenlinie erst am 16. April früh 7 Uhr dort eintraf:

Am 13. April rückte ich vom Otjosafu gegen die bei Okatumba stehenden Hereros vor. Letztere wichen bis in die Gegend von Ociumbo zurück, wo sie ihrerseits angriffen. In zehnstündigem schweren Gefecht überlegener Gegner abgewiesen. Letztere zahlreiche Verluste. Da Heranziehung, Munition und Versiegung nicht möglich, weiteres Vorgehen in diesem Gelände auch keinen Erfolg versprach, ging ich nach Otjosafu. Diesseitige Verluste: Hauptmann Bagenski, Oberleutnant Reiß und sieben Reiter tot, Leutnant Findeis, sieben Reiter schwer, sechs leicht verwundet.

Die offizielle Darstellung bestätigt, was befürchtet wurde, daß große Opfer gebracht werden mußten, ohne daß irgend welcher nennenswerte Erfolg aufzuweisen ist. Der Feind ist nicht geschlagen und in die Flucht geworfen worden, sondern seine mit überlegenen Kräften ausgeführten Angriffe konnten nur zurückgewiesen werden, und unter schweren Verlusten unsererseits. Hoffentlich gelingt es unseren getrennten Kolonnen bald, die nötige Fühlung mit einander zu bekommen, um durch gemeinsames Vorgehen dem Feind eine ent­scheidende Niederlage beizubringen!j

Nach einer uns von Berlin aus übermittelten Privatmeldung trifft der Woecmann-Dampfer mit dem erkrankten Obersten Dürr an Bord bereits am 28. April in Deutschland ein. Dürr befände sich demnach schon längst auf dem Heimwege, ohne daß amtlich darüber etwas bekannt gegeben ist.

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den', daß es nicht die Msicht^er Japaner fein Tann, sich durch einen Angriff von der See in den Besitz des befestigten Pari Arthur zu setzen. Sowohl die Flottenangriffe auf Sebastopol wie auch die Beschießungen der Uferbefestigungen von San­tiago durch die amerikanischen Kriegsschiffe haben die voll­ständige Nutzlosigkeit solcher Unternehmungen bargetan und die schließliche Ueberlegenheit der Küstenverteidigung nachge­wiesen. Die eigentliche Absicht der Japaner bei den Attacken gegen Port Arthur dürfte zweifellos die sein, die russische Es­kadre in Schach zu halten, damit sie die japanischen Landungen an der koreanischen Küste nicht störe; ^er Plan gelingt in jeder Weise, allein es wird von vielen Seiten behauptet, daß die Japaner sich selbst dabei durch ihre Munitionsverschwen- dung empfindlich schädigen, indem erstens die schweren Ge­schütze durch die scharfe Inanspruchnahme leiden Mp es zwei­tens an Munition fehlen dürfte, wenn es einmal zu einer großen Seeschlacht kommen sollte. Die Japaner müssen starl mit der Möglichkeit rechnen, daß sie eventuell die Rohre ihrer Geschütze werden auswechseln müssen, was bei der Nähe hei­mischer Werften, zurzeit wenigstens, nicht allzu schwierig fein dürfte.

Der Untergang der „Petropawlowsk"

hat noch immer nicht eine endgültige Klarstellung gefunden Die russische Presse gibt jetzt der Ueberzeugung Naum, daß es ein japanisches Unterseeboot gewesen sei, das den verhängnis­vollen Torpedoschuß auf den Panzer abgegeben habe. Groß­fürst Wladimir, der Vater des mit genauer Not dem Tode ent ronnenen Großfürsten Kyrill, sprach sich dem Petersburger Korrespondenten des Pariser „Figaro" gegenüber, in dem gleichen Sinne aus. „Das Unterseeboot dürste einen Tor­pedo abgeschossen haben," sagte er, „der das Panzerschiff beirr Maschinen raum getroffen und eine Explosion der Dampfkessel herbeigeführt hat. Wir wußten, daß die Japaner zwei Un­terseeboote braßen, konnten aber nicht annehmen, dâ sie du Tollheit begehen würden, diese kleinen Schiffe so weit vor ihrer Flotte fortzusenden. Das Unterseeboot ist sicherlich mü untergegangen." Man tut gut, dieser Unterseebootsgeschichtc gegenüber sich vorläufig recht skeptisch zu verhalten.

Die schweren Verluste an Menschenleben

bei dem Untergang der „Petropawlowsk" erscheinen ben Laien kaum faßlich. Wie war es möglich, daß sich von bei großen Besatzung so wenige retten konnten? Bestehen dock die modernen Schiffe, wie jeder weiß, aus vielen einzelner wasserdichten Abteilungen, so daß ein schnelles Sinken dock eigentlich ausgeschlossen sein müßte? Erfahrungsgemäß ge­nügt jedoch ein derartiger Explosionschoc, wie er die „Petro­pawlowsk" traf, um auch bei Schiffen, welche doppelter Boden besitzen, ein großes, nach vielen Metern im Gevier; messendes Leck zu reißen, in welches dann das Wasser ein­bricht und im Handumdrehen das ganze, eventuell auch bas benachbarte Kourpartiment mit Wasser füllt. Durch dieß ungeheuere einseitige Belastung von mehreren tausend Kilo­gramm aus dem Gleichgewicht gebracht, mag sich dann dic „Petropawlowsk" stark auf die Seite geneigt haben, worauf der Aufbau das Uebergewicht erhielt und seine Besatzung binnen wenigen Sekunden in die Tiefe niederzog. Wie dic naritime Chronik zu berichten weiß, gibt es in solchen Fällen fast keine Rettung für die Bemannung, denn selbst die aus Deck befindlichen Offiziere und Mannschaften werden, da sie sich schwimmend zu retten trachten, durch den entstehenden Wirbel leicht in die Tiefe gerissen.

Es bestätigt sich, daß der berühmte Schlachtenmaler Was­sili Wereschtschagin bei dem Untergang der „Petropawlowsk" den Tod gefunden hat.

Der Wachsamkeit der Russen gelang es, einen

Anschlag gegen die mandschurische Eisenbahn

glücklich zu vereiteln. Aus Charbin wird gemeldet, daß wie­derum zwei japanische Generastabsoffiziere nahe vom Schie­nenstrang gefangen genommen wurden. Beide trugen die Kleidung tibetanischer Lamas und versuchten zunächst zu ent­fliehen. In ihrem Zelte fand man 30 Kilo Pyroxilin, drei Schachteln Bikfort-Zündschnüre, Dynamit und Geräte, um Schienen loszuschrauben usw. Wahrscheinlich beabsichtigten sie, die Brücke über den Fluß Nonna zu sprengen. Beide Ge­fangene gestanden äußerst kaltblütig ein, daß sie die Eisen­bahnlinie zerstören wollten.

Eine Landschlacht?

Von einem großen Kampfe zu Lande, der für die Ja­paner einen sehr schlimmen Ausgang genommen habe, weiß der Londoner Standard zu berichten. Admiral Togos Flotte eskortierte eine Anzahl Transportschiffe nach einem Punkt westlich der Mündung des Jalu, wo die Ausschiffung der Ex­pedition begann, ohne daß die Japaner bemerkten, daß die Russen im Hinterhalt lagen. Als 12 000 Mann japanischer Truppen gelandet waren, wurden sie von Russen angegriffen and zu den Schiffen zurückgetrieben, wobei sie schwere Verluste in Mannschaften und Geschützen hatten. Die Nachricht ist mit großer Vorsicht aufzunehmen, ebenso wie die von einem neuen Auftauchen des Wladiwostok-Geschwaders.

Der koreanische Kaiserpalast abgebrannt.

In Söul ist, wahrscheinlich infolge von Brandstiftung, der Palast des Kaisers von Korea abgebrannt. Der Kaiser rettete Üch in die Bibliothek. Das Feuer griff sehr schnell um sich, weil die Leibgarde des Kaisers der spanischen Feuerwehr

Der Krieg in Ostasien.

Die Meldung von einem neuen Angriff der Japaner aus Port Arthur hat sich inzwischen bestätigt. Doch auch diese neue Beschießung hat, wie alle vorherigen, der Festung und ihrer Besatzung keinen nennenswerten Schaden zugefügt.

Der Verlauf des Bombardements wird von russischer Seite in einem Bericht vom 15. d. Mts. folgendermaßen geschildert:

Heute früh 6 Uhr erschien am Horizonte ein kleines feindliches Geschwader, entfernte sich jedoch bald wieder. Um 10 Uhr kamen 23 feindliche Schiffe in Sicht, die sick in 2 Gruppen teilten; die eine nahm Aufstellung hinte: Liautieschan und beschoß das Ufer und die Tigerschwanz- Halbinsel, die andere beschoß von der Reede aus den golde­nen Berg und die übrigen Batterien. Das Feuer dauerte mit Unterbrechungen bis 1 Uhr nachmittags. Unsere Schiffe antworteten mit indirektem Feuer; ein Schuß beschädigte einen japanischen Kreuzer; nach anderen Meldungen er­litten 2 japanische Schiffe Beschädigungen. Den Befesti­gungen und der Stadt fügte der Feind keinen Schaden zu; getötet wurden einige Chinesen, verwundet 2 Chinesen unk 2 Russen.

Wozu die vielen Beschießungen?

Man muß sich nun fragen, welche Zwecke die Japaner mil diesen recht kostspieligen Attacken eigentlich zu erreichen hoffen. Mit einiaer (Sicherheit kann nun angenommen wer-

Der Üerero-Hufstand.

5*n kolonialen Kreisen und auch darüber hinaus im ganzen Volke beginnt man mehr und mehr Besorgnisse zu

" - hi toi über das Schicksal der Kolonne Glasenapp, von der ntan seit dem 2. April nichts gehört hat. An diesem Tage fcinb ba§ so verlustreiche Gefecht der Kolonne bei Okaharui . ft o; Major v. Glasenapp wollte am nächsten Tage den ge- jctigerten Herero nach Norden, auf Otjikuara zu, folgen. Ob ent L getan hat oder nicht, weiß man nicht. Man weiß nicht, . • „ toijeer jetzt steht und was er inzwischen ausgerichtet hat. — erregt die

S^GtZ?^ Spärlichkeit der Berichterstattung

>-§^K Madie Vorgänge in der Kolonie nicht nur im Volke, sondern 2 8 WLâ an amtlicher Stelle Befremden und Unwillen. So Hai

' 8. «am 13. April wieder ein neues Gefecht mit den

erero bei Okatumba — 9 Kilometer südlich von äJxÜ'Äüjn|>ja stattgesunden, über dessen Verlauf an amtlicher dielte bisher nichts bekannt ist! Die zuständigen Stellen in ^r Kolonie haben es nicht für nötig gehalten, mehr als die ^ §^ Anrl u st liste nach Berlin zu telegraphieren, sie weist an qmm zwei Offiziere, den Hauptmann v. Bagensky und den SMeittnant Reis, und sechs Mann auf, ferner acht Schwer- <^^ iiinib fiünf Leichtverwundete. Kein Wort über das Gefecht 1M sindet sich in der Depesche; man weiß nicht einmal, 7? Ud-elche deutsche Kolonnen an dem .

- ö hÄ- Nur die Tatsache, daß der ^^ 91 fS sunt Stabe des Oberst Dürr

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Gefecht teilgenommen gefallene Oberleutnant gehörte, läßt darauf

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