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Mittwoch, den 15. Juni 1904.
13. Jahrgang
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Deuche Dachrichten
Unabhängige Tageszeitung
für Obsrhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lökalameiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großd. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen
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fchiekener Uagevtattr
(Gießener Ieitnng)
Der Krieg in Ostasien.
Die von englischen Korrespondenten angekündigten enb Werdenden Ereignisse bei Port Arthur lassen noch immer auf sich warten. Die letzten Nachrichten von größeren Seegefechten haben sich nicht bestätigt, und auch die Land- ; Operationen kommen nicht über
eine Reihe von Scharmützeln hinaus, die im allgemeinen fein besonderes Interesse bieten. ■ Nus General Kurokis Hauptquartier liegt dazu folgendes
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Lelagramm vor:
Vom Kriegsschauplätze ist nichts neues zu melden. Die Vorposten treffen täglich zusammen, die Verluste dabei find gering. Bei diesen Gefechten scheinen die Japaner l»ie Oberhand zu behalten. Des Nachts durchschneiden Chinesen die Telegraphendrähte.
Bon einigem Belang müßte allerdings ein
Treffen bei Siungtai gewesen sein, wenn die darüber aus Niutschwang übermittelst Darstellung zutrifft. Von dort wird gemeldet:
Am 12. d. Mts. fand bei ^imatai ein heftiges Ge^ siecht statt, in dein die Russen 800 Mann verloren haben sollen. Die Japaner marschierten dorthin von Pulantian »us, um die Gegend von Russen zu säubern, ehe sie aus Niutfchwang vorrückten.
Eine andere Version erzählt das Gefecht, folgendermaßen: ®ic japanische Abteilung, die in Port Adams gelassen ivar, nur die Bewegungen der Russen nach Süden aufzuhalten, ton rbc angegriffen und umzingelte, nachdem sie vorher einen Scheinnickzug angetreten hatte, die russischen Streitkräfte. Di»; Russen ziehen sich auf Kaiping zurück. Dies sollen sie aber nach einer Meldung des japanischen Admirals Togo ebenfalls geräumt gaben. Togo berichtet, daß die Russen, die 3W0 Mann und 20 Geschütze stark waren, in
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folge einer Beschießung von Kaiping sich auch aus Jingkan, d. h. Niutfchwang, zurückgezogen haben.
Die Lage bei Talienwan
schildert Togo in folgenden Worten: Am 10. d. bemerkte iie japanisä)e. Flottendivision in der Bai von Talienwan in beer Nähe von Shaopingtau vier russische Torpedobootszerstörer und vertrieb dieselben nach Port Arthur hin. In her Bai von Talienwan sind mehr als 70 Minen zerstört worden, ferner 30 schwimmende Minen, die sich zum Teil in dem Golf von Petschili befanden.
Nachricht aus dem belagerten Port Arthur bnadjten zwei russische Offiziere, die sich durch die Wachposten der Japaner durchgefchlichen hatten und am 12. b. Mts. in Li»autschang eintrafen. Sie erzählten, daß die Japaner die FrstrnV eng umschlossen hätten. Vorräte seien in Port Arthur genügend vorhanden, und auch sonst stehe dort alles gut. Das Vorgehen der Russen nach Süden hält unter kleinen Cchamnützelu an. Im Norden wurde Saimatsu von den Japanern! geräumt, nachdem ihnen der Weg nach Norden verlegr war.
Uuglücksfall auf einem japanischen Kriegsschiff.
Die Japaner sind weiter dabei beschäftigt, den Hafenein- 1 gamg von Port Arthur durch Minen zu sperren. Dabei passierte ihnen ein f dimer er Unglücksfall. Aus Tokio wird vsm 14. d. Mts. gemeldet:
Als gestern abend der Transportdampfer „Taihoku- Maru" in der Hafeneinfahrt von Port Arthur Minen legte, explodierte eine Mine. Ein Offizier und 18 Mann wurden getötet, neun verletzt. Das Schiff wurde nicht ernstlich beschädigt. (
G-veral Stössel verwundet.
General Stössel soll einer Petersburger Privatmeldung grfutge, als er letzten Fr e uag einen Ausfall vor Port Arthur befehligte, am Oberschenkel verwundet worden sein, woraus ; angeblich eine jofonige Amputation des Beines vorgenom- inen werden mußte.
Ankauf eines amerikanrfiben Unterseeboots durch Japan.
Gerüchte, daß eine arnerikanische Gesellschaft das Unterseeboot „Protector" für 50 000 Pfund Sterling an Japan verkauft habe, bestätigt sich. Der Kauf ist vor ztvei Monaten abgeschlossen worden, und das Boot befindet sich jetzt nach ' Japan unterwegs und zwar an Bord eines norwegischen Schiffes, auf welchem sich zwei amerikanische Sachverständige befinden, die die japanischen Seeleute in dem Gebrauche des Unterfeebootes unterrichten sollen.
In Rußland ist man inzwischen durch neue Mobil- m a d) ii n g e n bestrebt, sich für die Fortdauer des Krieges illmählich das numerische Uebergewicht zu sichern. In oseien Gouverneinents werden Offiziere und UntermiNkärs ; ter Reserve zum aktiven Dienst einberufen. Vom ersten Armeekorps gehen täglich Truppen von Petersburg nach ; Moskau ab und wie es heißt, soll im nächsten Monat noch ; im ganzes Armeekorps mobilisiert werden.
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Das baltische Geschwader. ?
. \ , 4« Berlin, 14 Juni.
^Durcv 'elNtz'Mk l-una aus Kopenhagen, wonach eine
russische Flotte in Stärke von 40 Schiffen mit westlichem , Kurs bei Bornholm gesichtet wurde, ist die Annahme nahe- gelegt worden, daß es sich um das russische baltische Geschwader handelt, das schon jetzt seine Ausfahrt zum Entsatz von Port Arthur angetreten habe. Bei der ungenuinen Tragweite, die das Erscheinen einer russischen Hilfsflotte vor Port Arthur für e . Ausgang der japanisch-russischen Fehde haben müßte, wird die nachfolgende fachmännische Erörterung uniereS H<-Mitarbeiter- über die Zusammensetzung und die ^bancui des 'n letzter Zeit so viel genannten russischen baltischen Geschwaders unsern Lesern höchst willkommen sein. D. Red.
Daß das bei Bornholm angeblich gesichtete russische Gc- Ichwader sich aus dem Wege nach Ostasien befinden sollte, ist .rach allem, was man bisher über bief? russische Flotten- ceferbe erfahren hat, kaum anzunehmen. Machen wir unS wst einmal klar, was man überhaupt unter dem Begriff „Baltisches Geschwader" versteht. Die mehr oder weniger veralteten Schlachtschiffe „Imperator Alexander II.", „Imperator Nikolai", „Nawarin" und „Sissoi Weliki", die be i 1887 bis 1894 vom Stapel gelaufen sind, kommen für eine Entsendung gegen die durchaus moderne japanische Schlachtflotte nicht mehr in Betracht. Sie können nebst den vorhandenen Küstenpanzern und alten Panzerkreuzern nur eben Ks äußerste Reserve für d^e Verteidigung der Ostseeküste gelten, wo sie sich in unmittelbarer Anlehuung an ihre Aus- rüstungs- und Operationsbasis befinden. Verwendbar für Ostasien sind zunächst der 1898 vom Stapel gelaufene 12 700 t Wasser verdrängende und angeblich 18 Knoten laufende „Ossljablja". Danach die fünf Schwesterschisfe „Imperator Alexander III.", „Borodino", „Orel", „Knjaâ Suworow" und „Slawa" von je 13 700 t, die eine Geschwindigkeit von 13 Knoten erreichen sollen, und schließlich Imperator Pawel I." und „Andrei Perwoswanni" von je 16 000 t, zusammen 8 durchaus moderne Schiffe von stärkster Armierung. Fertig sind jedoch davon nur zwei, „Ossljablja", die schon im Winter mit dem Geschwader Wirenius' nach dem Osten unterwegs und,bis zum Indischen Ozean gelangt war, nach dem ersten Unglück auf dem Kriegsschauplatz aber zurück- gerufen wurde, und ferner „Imperator Alexander III.", der bereits feine Probefahrten ableistete. In den Kronstädtee Docks erhalten zur Zeit ihre Panzerung und Artillerie-Ausrüstung „Knjas. Suworow" und „Borodino". Sie können bei denkbar höchster Arbeitsleistung r.nb selbst wenn die letzte Hand noch während der Probefahrten angelegt werden soll, zu diesen frühstens Ende Juli oder im August gelangen. 9u .) ungünstiger steht es mit „Orel", der neulich infolge eines eigenartigen Mißgeschicks, das lebhaft an ein Attentat cr= innerte, beinahe gesunken wäre. An seine Verwendung zu dem frühesten Termin für die Aussendung eines kampffähigen Geschwaders, der nach dein vorher Gesagten nicht weit vor Herbstesanfang liegen dürfte, ist ebensowenig zu denken, Wie an die der Schisse „Slawa", „Imperator Pawel I." und „Adrer Perosmanni", die erst 1902 und 1903 auf Stapel gelegt wurden.
Es wären also vier Linienschiffe, die den Kern des baltischen Geschwaders bilden könnten. Dazu kämen allenfalls noch, wenn man die heimische Küste ganz von Ausklärungs- iLSen entblößen wollte, die geschützten Kreiizer „Aurora" (6700 t, 19 km), „Almas" (3300 t, 19 km), sowie die in ..usrultung begriffenen Kreuzer „Semtschug" und „Jsmu- riid" (je 3100 t). Letztere beiden sollen eine Geschwindig- keck von 24 Seemeilen die Stunde erreichen. Nun muß unter Berücksichtigung der schwierigen Kohlenversorgung mit einer Reisedauer von mindestens zwei bis drei Monaten gerechnet werden. Der Hasen von Wladiwostok wird somit nebst der Nch auf ihn stutzenden Kreuzerdivision bis zur Ankunft des Geschwaders bereits burd) Eis geschlossen sein. Dasselbe kann also mit einiger Aussicht auf Erfolg nur dann hinaus- werden, wenn man die gegründete Erwartung hegt. ^ U^^hur sich bis zum Spätherbst Halten kann uni s r e ®'r"fQW ^ wertigen .Hafens dann auch für aronk schisie^pasnerbar ist. Andernfalls würde das Geschwader '^I'^^ beraubt sich den voraussichtlich intmei 2 ^l Ä Ä°"°-'^^'^" Seestreitkräften aegcnübei ^mnll"" ^’l ^^bs.chauplatz wagen können. Wenn die «ff» if9finbha6 ^L.^? russische Kriegsschiffe frei Bornholm nn» (L or' p (■■^,l'l,ettr beruhen sollte, so könnte es sich “^j®1 ^twsichrtcn allenfalls um eine Probefahrt der LIro»Ha;m® 1 ëbr^ uzer und der bischer fertiggestelltcn ^jn^Ä I Bon einein wirklichen Jn-Aktio» iebTfebT baltischen Flotte kann vorläufig noch nicht die
Die Politik.
4= GenekâÜeuInant v. Trotha hat jetzt den Lderhefehl ! Südwestasrika bereits übernommen. Einstweilen liegt 11 ihm nur eine Depesche vor, die Nebensächliches meldet. - ist aus Swakopmund datiert und besagt: „Da großer Mangel an Etappentruppe und Arbeitern herrscht, ist Transport Lüderitzbucht telegraphisch angewiesen, Bataillonsstab und eine Kompagnie in Swakopmund zu lassen, so haß für den Süden der Kolonie eine Kompagnie und eine Batterie bleibt." Hoffentlich hört man nun auch bald etwas von einem großen Schlage wider die Herero,
3*f^ti8*<>tei# $ Die einspaltige Petitzeile für ganz Ode»» Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg senil 15 P^.
Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3269.
MdaMon und Expedition: Gießen, Seltersweg 88.
Aerusprechanschluß Nr. 362.
G Gegcnuoer oem in den spanischen Cortes aufge- tauchten Gerede, Spanien habe fünf Jahre lang dem Trci- bunb angehört, erfährt unser Berliner ES.-Mitarbeiter aus authentischer Quelle: Von einer Zugehörigkeit Spaniens zum Dreibunde kann nicht gesprochen werden. Tatsacke ist lediglich, daß zwischen Spanien und Italien gegen • Ende der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts ein G e h e i m v e r t r a g abgeschlossen wurde, ber die Waärung der gemeinsamen Mittetmeerintercssen beider Länder bc= zweckte. Er richtete sick hauptsächlich gegen die Exvaustons-
Bestrebungen Frankreichs in Tunis nrb f
Indessen
trat eine Notwendigkeit, den Bertiog u« rtiom werben zu lassen, nicht ein, und 1895 wurce er im gpgt-nzeitigen Sin- verständnis beider 9J<neble nicht erneuert. Sw Negierungen Deutschlands und Scucrr^di* waren von öh^pui Geh eim- abcommen durch ^tnUcn unterrichter w^- c. M' t d^r Zugehörig nt Jralieus jum SWetbuube hcuu das Abkommen nichts ^u tun.
^ Den bcucrm-bmbeii Erlaß einer Ftcischcreiverordunng
kündigt i
an. Das Blatt ^»
richtet, eine Anzahl Schlächtermeister sei nach Berlin berusen worden, um im Kaiserlichen Statistischen Amt in dieser A"- gelogenheik gehört zu werden. Das Blatt befürchtet, daß die neue Verordnung „dasselbe Gesicht wie die Bäckereiverordnung erhalten wird".
Russland.
# Russi sche amUiche Kreise lassen jetzt das Gerücht für unglaubwürdig erklären, daß im kaiserlichen Palais in Zarskoje Sselo ein Mordauschlag auf den Zaren cnid. u worden sei. Wir hatten die Meldung, die aus einem eng lischen Sensationsblatt stammte, von vornherein für unglaubwürdig erklärt.
ßalkatn-Staateii, ”
A Die Serben leiden, seit sie ihren neuen König Hafieu, an der Jnbilänmssncht. Nach einer Meldung aus Belgrad wird die Stadt zur Feier des Jahrestages der Königswahl beflaggt, Dankgottesdienste werden stattsinden, und die Stadtgemeinde veranstaltet einen Huldigungszug vor dem Palais des Königs, wo der Bürgermeister eine Festrede halten wird. Hierauf finden auf mehreren Plätzen Volksfeste und abends eine Illumination statt. Da kann sich Peter I. aber freuen! — Uebrigens wird nachträglich bekannt, wie es kam, daß die geplanten Freudenkundgebun- icn am Jahrestage der Ermordung König Alexanders unter- blieben: Der österreichische Gesandte Dumba hatte dem ser- bischen Ministerpräsidenten Pasitsch erklärt, er würde, falls )er vom Osfizierkorps geplante Ball am 11. Juni statt- sinden sollte, mit dem gesaniten Personal der Gesandtschaft a ch bey Konsulates binnen 24 Stunden das serbische Gebiet )erlassen. Dies wirkte, und der Ball wurde untersagt.
Hfrtha.
W Noch befindet sich der Amerikaner Pcrdikaris samt einem Schwiegersohn in ber Gesangcuschaft des Häuptlings Waifuli und schon wieder wird aus Marokko von einem Ver- nd), einen Europäer in die Gefangenschaft zn schleppen, be- l' ^tet. Nach Meldungen aus Tanger war ein Anschlag gc- ! nt, den italienischen Kousucaragenteu in Lara sch, der eine Meile von der Stadt entfernt wohnt, gefangen zu nehmen. Berittene Banditen hatten sich in einen Hinterhalt gelegt, um sich seiner zu bemächtigen. Indessen gelang es dem Beamten, der gewarnt worden war, sich in die Stadt zu flüchten. Ob es wieder Raisuli war, der diesen Ueberfall plante, oder ob ein anderer Häuptling seinem Beispiel folgte, weiß .am- vor ber Hand nicht. Uebrigens wird aus Mogador
t er ganze Familie fei dort von Banditen ent- |. >n4 i’-b‘ u Diese Nachricht wird allerdings bestritten. Zu aUebem gähn es im ganzen Lande; neuerdings wird wieder aus Melilla gemeldet, unter den Kabylenstämmen der Umgegend herrscht von neuem große Erregung infolge der Ankunft des Schwiegervaters des Prätendenten, der im Auftrage Buhamaras die hervorragendsten Scheiks der Gegend ab» setzt. Die Scheiks haben sich das natürlich nicht ohne weiteres gefallen lassen, und so ist es denn bereits zu blutigen Zusammenstössen gekommen. Den Franzosen wird es schwer uerben,, in dieses Tohuwabohu Ordnung und Ruhme zu Hingen.
Amerika.
'S9 Zum ersten Mal soll ein Deutschamerikaner als Kandi- öat für die Vizepräsidentschaft der Union aufgestellt worden. Die republikanische Partei des Staates Illinois hat den Thicagoer Richter Brentano für diesen Posten ausgestellt. Die Kandidatur findet großen Anklang.
tfP Auf immerhin merkwürdige Weise springt ber zur Unterdrückung des Aufruhrs in Colorado dorthin entsandte Milizgeneral Bell mit den Streikenden um. Er ließ einfach hundert Streitende an die Grenze von Kansas in eine wüste Prärie bringen, wo sie ihrem Schicksal überlassen wurden. Zell erklärte, er habe Beweise, welche 30 bis 40 Streikende in den Galgen brächten. Weitere hundert Bergleute sind" jur sofortigen Deportation vorgemerkt! Auch eine Justiz!
4= Argentinien hat wieder einmal ein Revo- utiönchen. In der Provinz San Luis ist ein Ausstand aus- ;ebrochen, der Gouverneur wurde von den Rebellen gefangen genommen. Die argentinische Regierung legt der Rebellion :erne Bedeutung bei, sie hat MaßregeÜn zur Wiederher-i ^ellung ber Ordnung getroffen. ___- -^- .^
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