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Freitag, den 15. April iyu4.

13. Jahrgang

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wMieweet#»*««: in Gießen, aigeh»lt monatlich 50 Pfg., M See» gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen dierlel- jl^rH» Mk. 1.50.

wMHeHMew : Cbe*N«ffif*e S«»Me»,rtt»»g (titglich) unb die «feftm r ««ifenbloso» <wbchentltch>.

»e# Wett erscheint « «le« Werktagen nochmittag«.

Gießener

J«sertio«SpreiS t Die einspaltige Petttzeik für ganz. OW heffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16 M^ Reklamen die Petitzetle 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Selter-w og W Mer»sprechaAschl«st Rr. 368,

Deuefle Vachrichlen

Ma^LsgiHe Hagrszeilung

(Gießener Reifung)

für Oberhefsen und die Kreise MarbUrg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Grvßh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der Krieg in Ostasien.

Es steht nunmehr außer allem Zweifel, daß sich ein neuer Angriff des Admirals Togo auf Port Arthur und ein Gefecht zwischen der japanischen und einem Teil der russischen Flotte Mmefunben hat. Ueber den Angriff selbst und den Gegen- üioM der russischen Flotte liegen aber die verschiedensten Versionen vor.

Der angebliche Bericht eines Augenzeugen, ^^an.Bord eines Dampfers auf der Höhe von Port Arthur Üiinblidjcn Berichterstatters derTimes", schildert die Aktion ßwlgm dermaßen:

Äm 4% Uhr früh sah ich das japanische Geschwader, einschließlich der SchiffeKasuga" undNischin", die zum erstell Male auf dem Kriegsschauplatz erscheinen, auf Porl Arthur zu fahren. Als wir uns Port Arthur näherten, sanden wir dort bereits sechs japanische Kreuzer vor. Diese halten in den frühen Morgenstunden einen Torpedoangrifs ans Port Arthur gedeckt. Die Schlachtschiffe, darunter Nil chin undKasuga", näherten sich dem Vorgebirge bis auf 6 Meilen. Um 10 Uhr 20 Minuten vormittags öffneten die Küstenbatterien ein unregelmäßiges Feuer. Lreimal fuhren Admiral Togos Schlachtschiffe mit 18 ' Geschwindigkeit im Bogen um die russische Stellung, während die Russen ein wirkungsloses Feuer unterhielten' m mittag ging Admiral Togo, der anscheinend eher eine lenconftration als ein Bombardement ausführte, zurück, ohne bemerkbaren Schaden gehabt und ohne viel Munition verwendet zu haben. Einschließlich der Torpedofahrzeuge Worein 40 japanische Schiffe vor Port Arthur.

^ci dieser Schilderung fällt das gänzliche Fehlen jeder Nachricht vom

Nork Herald, das die Petersburger Zensur passieren konnte wird direkt gesagt, daß derPetropawlowsk" dreimal von japanischen Torpedos getroffen wurde. Wir werden uns wohl noch einige Tage gedulden müssen, ehe die russische Re- gierung sich dazu entschließt, eine wahrheitsgemäße Darstel­lung des Vorganges zu geben. Daß sie die Katastrophe lieber auf einen Zufall, als auf die mörderische Wirkung japanischer Torpedos zurückführt, ist bei der furchtbaren Niederge­schlagenheit, die in Petersburg wegen des Verlustes des Petropawlowsk" herrscht, nur zu begreiflich. In Tokio soll eine Meldung des Admirals Uriu vorliegen, die bestätigt, daß derPetropawlowsk" und ein russisches Torpedoboot durch japanische Schüsse zum Sinken gebracht seien.

Der KreuzerBajan".

Nach einer weiteren Londoner Meldung sollen die Ja­paner auf den KreuzerBajan" Jagd gemacht haben. Die russische Flotte verließ den Hafen und zwang die Angreifer zum Rückzug so heißt es, nachdem die javanischen Ver­suche, den von Osten kommenden großen russischen .Ereuzer Bajan" abzufangen, mit Hilfe desAskold" und eines Schlachtschiffes vereitelt worden waren. Mit Makarow fand auch sein Stabschef Kontreadmiral Molas den Tod, der sich mit ihm zusammen in der Admiralskabine befand, als die Katastrophe erfolgte.

bin neues Gefecht in Dwet.

Londoner Blätter bringen die Meldung von einem neuen blutigen Gefecht in Tibet. Die Meldung besagt:

Di'e Tibetaner haben am 8. d. Mts. an der S ch l u ch t

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oten Götterbild wiederum den Versuch ge-

am ^anun, ais er uv er nie ^ciuiicnnuge sprach, als er es für durchaus gerechtfertigt erklärte, daß der leitende Staats­mann auf die stärkste Partei des Parlamentes Rücksicht nehme, daran aber die Mahnung fnüpftc, Graf Bülow möge nur konsequent bleiben, auch die Diäten bewilligen, die gleich­falls vom Zentrum gefordert würden, und von seinem Grund­satz auch nicht abweichen, wenn die Sozialdemokratie die stärkste Partei geworden sein werde. Einen großen Teil seiner mehr als anderthalbstündigen Rede widmete er der von ihm scharf verurteilten Ausweisung russischer Studenten, und ziemlich ausführlich äußerte er sich auch über die aus- wärtige Politik. Nachdem er geendet hatte, erhob sich als­bald Graf Bülow zur Antwort. Persönliche Angriffe, die der Vorredner gegen ihn gerichtet hatte, wies er elegant und schlagfertig zurück, um dann seinen Bemerkungen über die auswärtige Politik entgegenzutreten. Auch hier fiel manch ; witziges Wort, aber der Inhalt war ernst und verdient vollste s Beachtung. Bebel hatte von einer Isolierung Deutschlands j i gesprochen, der Kanzler bestritt, daß von einer solchen die Rede sein könne. Das Deutsche Reich stände zu den übrigen Mächten in guten Beziehungen, sein Verhältnis zu Frankreich sei gleichmäßig ruhig und friedlich. Aber, fuhr der Kanzler unter lebhafter Bestimmung der Rechten fort, selbst wenn wir isoliert wären, brauchten wir uns nicht zu fürchten, denn, wenn wir nur unser Schwert scharf erhalten, seien wir, auch auf uns selbst gestellt, stark genug. Erneut betonte Graf Bülow sodann, daß Deutschland in Ostasien strikte Neutralität beobachte; die Neutralisierung Chinas sei weder eine Ver­gewaltigung noch eine Verletzung der Neutralität, denn sie sei sowohl China selbst als auch Japan willkommen gewesen. Der Verkauf deutscher Schiffe an Rußland sei nach der völker­rechtlichen Praxis zulässig, ebenso könne auch Japan, wenn es wolle, bei uns Schiffe kaufen. Die Rede des Kanzlers, die wieder dessen große oratorische Gewandheit erkennen ließ, gipfelte in einer Mahnung zur Einigkeit, die gerade jetzt not- 1 wendig sei angesichts der ernsten Symptome näher be- ; zeichnete Graf Bülow sie nicht am Horizont der inneren ! und äußeren Politik. Von seinen sonstigen Ausführungen fei noch die Bemerkung hervorgehoben, daß die Negierung hoffe, zum Abschluß neuer Handelsverträge zu kommen. ; Sollte sie sich aber überzeugen, daß ihr dies nicht gelinge, " so werde sie ohne Zögern und ohne Schwäche zur Kündiguno der alten Verträge schreiten. Wie gewöhnlich unter der Wirkung größerer Kanzterreden die nächstfolgenden Redner leiden müssen, hatte auch heute der Abg. Hieber Mühe, daè Ohr des Hauses zu gewinnen, der nochmals den Stand­punkt der nationalliberalen Partei zur Aufhebung des § 2 des Jesuitengesetzes beleuchtete. Die weitere Diskussion drehte sich hauptsächlich um die staatsrechtliche Frage, ob der Bundesrat befugt sei, Beschlüsse des Reichstages aus einer früheren Legislaturperiode nachträglich seine Zustimmung zu erteilen, eine Frage, die der Staatssekretär der Justiz, Dr. Nieberding, unter Anführung von Präzedenzfällen bejahte.

Die Politik.

* Englische Blätter, die von jeher sich mehr als nötig über deutiche Angelegenheit den Kopf zerbrochen, wollen Nnpen, ttotz aller deutschen und vatikanischen Dementis seien rmmer noch Vorverhandlungen wegen Begründung einer päpstlichen Nuntiatur in Berlin im Gange. Im Falle des Geungens wurde wahrscheinlich der bei dem Kaiser gut an- geschriebene Abt Krug von Monte Cassino zum Nuntius er= nannt Perden Er sei klug und taktvoll, und seine Eigen­last als Mönch wurde gewisse vom Papst beabsichtigte Aende- Ningen und Ersparnisse an den Nuntiaturen erleichtern. Der Papst habe seine Bereitwilligkeit erklärt, dem Deutschen Reich den Schutz seiner eigenen katholischen Missionen in aller Form

®*n Brevk parWer werde demnächst ver- ossentlicht werden. Wir registrieren die Meldung mit dem Hinzu fügen, daß unserem Berliner EA-Mfw^tzeiter aufs neue . " bon autorisierter Seite versichert worden ist, derartige Ver­handlungen schwebten nicht.

*

& Das Gefecht bei Ongansira hat den Herero nicht 1 0 g r 0 B e V e r I u ft e gebracht, wie man ursprünglich an­nehmen mußte. , Nach einer Depesche des Obersten Leutwein wurden vom Feinde achtzig Tote und frische Grüber ge- stmden. Etwa 350 Stück Großvieh wurden erbeutet. Die Verfolgnng der bei Onganjira Geschlagenen envies, daß die Herero in die Gegend von Otjitasu, Eundo, Katjapja ge­fluchtet sind.

Die hier genannten Ortschaften liegen im Osten von Oganjira 1525 Kilometer von dort an den Nordabhängen der Onjatiberge. Ob die Herero dort sich aufs neue ge= sammelt und zum Widerstände festgesetzt haben, läßt die De­pesche Leutwerns nicht erkennen. Wahrscheinlich sind sie über die genannten Ortschaften hinaus weiter nach Osten geflohen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird man binnen kurzem wieder von einem neuen größeren Gefecht hören.

Dänemark*

* Die LondonerDaily Mail", die das Gras auch da wachsen hört, wo es nicht wächst, brachte dieser Tage die SJbc8 bung, Rußland, England und Dänemark hätten einen Ver­trag abgeschlossen, wonach die beiden Großmächte die Neu-

macht, dem Vorrücken der englischen Expedition Wider- ,stand entgegenzusetzen. Die G e s ch ü tz e d e s F e i n d e s auf den Höhen wurden von den Engländern zum Schwei­gen gebracht. Alsdann wurde der Durchmarsch von den 32. Pionieren erzwungen. Die Verluste des Feindes be­liefen sich auf r u n d 2 0 0 T o t e. Die Engländer hatten keinen Toten und nur 10 Leichtverwundete.

Die britische Expedition ist übrigens am 11. April an ihrem Vestimnlungsort, in Gyangtse eingetroffen; wie Oberst Aounghusband, der Führer der _ xpediton, nach Lon­don gelneldet hat, ist der ihm zum Schutze der Expedition nachgesandte General Macdonald am 11. d. M. in Gyangtse ohne Sier tust eines einzigen Mannes eingetroffen.Die Ti­betaner, die sich uns entgegenstellten", so meldet Young­husband,sind sehr entmutigt. Der chinesische Vertreter Ma ist zu uns gekommen und erklärt, der chinesische Ainbas wolle kommen, sobald er mit dem Dalai Lama zu einer Eini­gung gelangen könne. Vier tibetanische Gesandte sind unter­wegs." DerAmbas" ist der Vertreter des Kaisers von China beim Dalai Lama. Tibet steht bekanntlich zu China in einer Art Schutzverhältnis.

Die Gelbling, daß vier tibetanische Gesandte nach Gy­angtse unterwegs sind, deutet darauf hin, daß der &Im Lama eine gütliche Einigung mit den Engländern beab­sichtigt, nachdem ihm die Mißerfolge seiner Truppen gezeigt haben, daß er mit Waffengewalt gegen sie nichts ansricknn kann. Die Frage ist nur, ob er nach dieser Einigung nicht noch mehr, als bisher, hinter dem Rücken der Briterr A n - s ch l u ß an Rußland suchen wird. In London rechnet man mit einer Ausdehnung des russischen Einflusses in Tibet und ist entschlossen, sie zu bekämpfen.

Untergang desPetropawlowsk"

bei dem wie sich inzwischm bestätigt hat, Admiral ^K" '"der Tat Jen 4,0b gefunden hat. Das traurige Sh t-r*en Ilottenfuhrers hat bei den Russen gram- Zesturzung, bei den Japanern teilnehmendes Bedauern eocat Admiral Makarow stand bei seinen japanischen ©5<®nem in hoher Achtung; sie bewunderten die Art in der «Mr Fische GGwader nach den ersten Angriffen aus Z»"./lrthur rehabilitierte und in der er den ungleichen ^Wf führte Makarow war seit dreimal 24 Stunden nicht slÄkitJileiberii gekommen, weil er stiindlich einen faoa- i* Angriff erwartete. Bemerkenswert ist, das; er zwei nach Uebernahme seines Kommandos nach Petersburg A^,,^c>m! Depesche richtete, worin er dringend die Entsendung ~£Hps r? '^âals berlangte, den er mit feinen intimsten Ab- vertraut machen wollte, weil er mit der Möglichkeit - Ä-s; »'»etc, ein Opfer seiner Pflichterfüllung zu werden. Der ^§Lr-'"â'°dete Großfürst Kyrill, dessei, Verlobung mit der ge- Azschienen Großherzogin Melitta von Hessen in diesem 3« M Z^roszes Aufsehen erregte, rettete sich beim Untergang -i Ä1 "p^'^'?°?^ . . schwimmend. Er liegt am Mund- § ich bedenklich darnieder.

5 Wie die Katastrophe herbeigeführt wurde,

- erâe'rt die folgende Auseinandersetzung unseres 4«-M i t- - a mbe ° t e r s , die allerdings, da offizielle Darstellungen dcLAottganges bisher ausstehen, sich auf Kombinationen auf- bc«!i mußte. Er schreibt uns:

âs dem Wust von widerspruchsvollen und unkontrollier- M Nachrichten über die furchtbare Katastrophe, die der Plllttt Arthur-Flotte ihr stärkstes Schiff und der russischen Mlaimie ihren tüchtigsten Admiral raubte, habe ich im Nach- versucht, ein einigermaßen klares Bild über die - ^'^me vor Port Arthur zu konstruieren. Es ist wahr- L,^^Msinlich, daß die Japaner sich mit der Absicht trugen eine U^zrco kitte Truppenmacht auf der Kwangtring-Salbinse/ auf ^S^^ Arthur liegt zu landen. Das russische Geschwader ^ Kanter dem heldenmütigen Makarow machte nun den kühnen ' bipfp Pnnhung 51t bPrHnhprn Dabei kam es zur

ZHMiht bei den Miautau-Jnseln. Ueber deren Verlauf ü.ftf vorläufig müßig, Vermutungen aufzustellen. Jeden- ;?a^ mußten sich die schwachen russischen Streitkräfte vor r/^ Übermacht zurückziehen. Als sie auf die Reede zurück- ^WM, soll nun das Unglück mit demPetropawlowsk" ^ZÄchheii sein. Das offizieE als daß das Schiff ap

sFiMge, ob es eine russische /der japanische war, drängt sich ^è^Msürlich sofort auf. ^och spricht, wenn es sich um eine . Mm im, eigentlichen Sinne handelt, die Wahrscheinlichkeit ^vi:'pl dafür, daß das Schiff auf eine russische Mine, die durch -^ktrömung und den Eisgang losgerissen wurde, auflief.

^ infolge schlechter Führung auf eine der ausgelegten gestoßen sei, ist wohl kaum anzunehmen. Eben- ^m2Len höchst unwahrscheinlich, daß es den Japanern unbe- ^PöMeü gelungen sein sollte, schwimmende Minen auszu- ^lber nicht von der Hand zu weisen ist eine Version, iia) auf den Umstand aufbaut, daß die Russen auch den Till mit Mine bezeichnen. Im Telegramm des New-

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diese Landung zu verhindern.

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Telegramm meldet nichts eine Mine geraten sei. Die

Das ergibt sich u. a. aus der jüngsten Londoner Unter Haus-Debatte, in der der Statssekretär für Jnd'. n Br die Erlaubnis des Hauses nachsuchte, die indischen ' infolge der Tibetverwickelungen außerhalb der i Grenze verwenden zu können. Die Wegriindung bi suchens durch Brodrick bewies, daß dao Londoner .

teil

die Festsetzung Rußlands in Tibet tiirchtete. Er unes darauf hin, daß der Dalai Lama, während er lieber griff 2 auf in­disches Gebiet sich erlaubte, zugleich 'ne Abordnung nach Petersburg gesandt habe, um dort eine'' Rückhalt gegen Eng­land zu finden. Rußland habe zwar versichert' es strebe kein Protektorat über Tibet an, aber England könne doch den russischen Versicherungen nicht recht trauen. Vor allen aber müsse den Tibetanern klar gemacht weredn,daß, wenn über- Haup eine Macht, so nur England in Tibet Einfluß haben dürfe. Das klingt red)t stolz und selbstbewußt. Wenn nur nicht die Minierarbeit der russischen Politik den Ea^gländern schließlich auch in Tibet den Boden unter E n. "E. n unter­höhlt! _____ ____________

^6. Sitzung.)

Deutsches9 Reichstag.

CS Berlin, 14. April.

Die Debatten über den Etat für den Reichskanzler ge- Wa.men heute größere Bedeutung als gestern und vorgestern. ~:e Sitzung läßt sich von vornherein recht interessant an, da , u'rsr der Abg. Bebel das Wort erhielt, der einen guten Tag hatte. Seine Ausführungen, die mit gewohntem Temvera- n-cnl vorgetragen wurden, stießen bei der Mehrheit natürlich möchte man beinahe sagen häufig auf Wider- spruch, oft aber erweckte er auch im ganzen Hause durch witzige Bemerkungen schallende Heiterkeit. _ So namentlich