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Nr. 35.

Donnerstag, den il. Februar 1904.___

__________________13, Jahrgang.

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Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, SelterSweg 88 ^ernsprechanschlnst Nr. 362.

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(Gießener Gagevkrtt) Anaöyângige Tageszeitung (Gießener Zeitung)

für CB ermessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung,

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Der Lehrer der reinen Vernunft.

— Ein Gedenkblatt. ^ ^4 < ^^

' 2lm 12. Februar sind hundert Jahre vergangen, seil der größte Denker der Deutschen von den ehrfurchtsvollen Zeitgenossen zu Grabe getragen wurde. Es war der Philo- soph Immanuel Kant, der Weltweise von Königs­berg, der bereits in den letzten Jahrzehnten seines Leben- unbegrenzte Verehrung genoß. Heute, nachdem ein Jahr­hundert seit dem Tage entschwand, als Kant der Sterblich­keit seinen Tribut zahlte, gilt das große Denkgebäude, das er geschaffen, als die Geistestat eines Unsterblichen, dem unsere Nation innig dankbar sein muß.

Denn Immanuel Kant, der am 22. April 1724 gebo- rene Sohn eines armen Königsberger Sattlermeisters, der Professor an der Universität seiner Vaterstadt, war ein geistiger Befreier. Vieles von dem großartigen Bau, den Kant errichtete, haben die durch das 19. Jahrhundert brau­senden Geistesstürme zerstört, aber das Fundament ist für tr Lehre von der menschlichen Erkenntnis unanrastbar ge­blieben. Und der geistreichste, auch weiteren Kreisen wohl­bekannte Denker des 19. Jahrhunderts, Arthur Schoppen­hauer, hat das System seiner Philosophie wesentlich dem Kants nachgebildet.

Shimanuel Kant lehrte auf dem Katheder der Univer­sität Königsberg, und zu seinen Füßen saßen neben den Studenten Staatsmänner in Amt und Würden, Offiziere, Kaufleute, kurz Vertreter aller Gesellschaftsklassen, denen es um Aufklärung in Sachen der Welterkenntnis und höhe­ren Sittlichkeit zu tun war. Das war die örtliche Tätig­keit des großen Weltweisen. Aber mehr noch als diese klär­ten seine Bücher die denkende Menschheit auf. Vor allem war es sein 1781 erschienenes Hauptwerk, die in der kur­zen Zeit Von vier Monaten niedergeschriebene „Kritik der reinen Vernunft", welche neben den Büchern „Kritik der Urteilskraft" und „Kritik der praktischen Vernunft", die Lehre von der Erkenntnis und vorn sittlichen Leben bis ins einzelnste begründeten und ausbildeten. Das Resultat dieser Lehre, welche die geistige Welt umgestaltete, ist in Kürze folgendes:

Nach Kant ist die menschliche Vernunft nur fähig, Ge­genstände zu erkennen, welche durch die Sinneswerkzeuge wahrgenommen werden. Wie das menschliche Auge nur das sehen kann, was ihm die Bauart des Sehapparats ge­stattet, so ist es dem Erkenntnisvermögen nur möglich, das zu erkennen, was innerhalb der Grenzen menschlicher Ge­hirnerfahrung liegt. Bevor der Mensch zur richtigen Er- kenntnis gelangen kann, muß er sein Erkenntnisvermögen prüfen, und diese Prüfung nennt Kant kritisch, alles aber, was außerhalb der menschlichen Erkenntnis liegt, be­zeichnet er als transcendent, d. h. als etwas, was Die Grenze des Erkenntnisvermögens überschreitet. Dem­nach erklärt Kant alle menschlichen Vorstellungen vom Welt- Organismus, von Gott, von der Seele für transcendent. Das innerste Wesen des Weltorganismus, „das Ding 2 n s i ch", bleibt unserer Erkenntnis fremd, weil diese nur auf die Anschauungswelt beschränkt ist die sich in zwei Formen, in Raum und Zeit äußert. Der Raum be­deutet das Nebeneinander dessen, was in der sichtbaren Welt geschieht. Naum und Zeit nennt Kant aber eine „Idealität", weil sie nur zwei Anschauungsformen des den­kenden Menschen sind, mit denen man das Wesen des „Dinges an sich" nicht ergründen kann.

Wer diesem hohen Ideenflug, den der Königsborger Weltweise seiner Erkenntnislehre gibt, schwer folgen kann, dem wird Kants edle Sittenlehre mehr Befriedigung ge­währen. Auf diesem Gebiet stellt Kant die Tugend als das höchste Gut hin, nach welchem der Mensch streben soll. Die gemeinsame Ursache der natürlichen und sittlichen Welt ist Gott, und mit diesem Begriff ist die Unslerblichkeitsidee mg verbunden. Die Religion soll auf die höchste Sittlich­keit hinleiten und der Wille soll durch das Streben zur Tugend geadelt werden. Man spricht viel von Kants be­rühmtem „kategorischen I m p e r a t i v". Der In­begriff dieses Wortes beruht in der sittlichen Forderung: Handle, 0 Mensch, so, daß dein Wille und dessen Aeuße­rungen als Regel für die ganze Menschheit gelten können."

Kant war nicht nur ein rein philosophischer Denker, er hat auch als Naturforscher und Geograph um diese Wissen­schaften sich hohe Verdienste erworben. So ist die heutige Theorie von der Entstehung der Planeten die nach ihm der Franzose Laplace ausbaute, von Kant begründet lvor- den. Der Weise von Königsberg hatte, wie jeder bahn­brechende Geist, auch seine Gegner. Unter Friedrich dem Großen konnte Kant in seiner Heimatstadt ^lehren und schreiben, was und wie er wollte. Er>i als ^nedM Wil- Helm II. zur Regierung kam, erteilte der Minister Zöllner, der von einzelnen Theorien der Kantschen "ehre einen zer­setzenden Einflujz aus den christlichen Glauben besurchtete, dem Philosophen einen scharfen Verweis dieser ver- stimmte Kant dermaßen, das; er feine Vorlesungen ausgab und sich in die Stille seines Studierzimmers zuruckzog.

Seine letzten Lebensjahre wurden dem großen PHUo- sophen durch die Abnahme seiner geistigen und körperlichen Kräfte sehr verkümmert. Der Körper Kant»^ war 1 - schwächlich gewesen. Eine kleine Gestalt mit eingedruckter Brust, über der sich ein kluger Kops mit durchdringenden blauen Augen erhob, das war Kants äußere Erimemung.

Einfach, regelmäßig, fast pedantisch in der Lebensordnung, war der Philosoph den Freuden der Welt abhold, bis aus einen guten Mittagstisch in Gemeinschaft mit Freunden. Kant, der nie ein Freund der Frauen war, blieb unver- mählt. Aber wenn auch sein Name nicht in Nachkommen fortlebte, so blieb er doch unsterblich und die Erkenntnis der Kantschen Lehre zieht immer weitere Kreise. Der see­lische Adel seines Sittengesetzes hat Generationen die Kraff zur mutigen Ausdauer im harten Kampf des Lebens ge­geben. Die Summe des Wesens, das diesen hohen Denker­geist beseelte, ist in jenen Worten Kants ausgedrückt, bü in goldenen Lettern über seinem Grabe leuchten, und ir denen er das Erhabenste zusammenfaßte, was der Meusck kennt:

Der bestirnte Himmel über nur, Das moralische Gesetz in mir.

Dr. Hans Frisch.

Zar Nikolaus an kein Volk.

In einem besonderen M a n i f e st, das gestern (Mittwochs im Petersburger Regierungsboten veröffentlicht wurde, wendet sich der Zar an das russische Volk, dem er kund tut, daß und weshalb Krieg mit Japan geführt wird. Das Manifest lautet in deutscher Uebersetzung wie folgt:

„Wir tun allen unseren treuen Untertanen folgendes kund: In der Sorge, den unserm Herzen teueren Frieden zu wahren, haben wir alle Bemühungen zur Festigung der Ruhe im fernen Osten angewandt. Zu diesem friedliebenden Zwecke haben wir unsere Zustimmung gegeben, zu der von der japa- nischen Regierung vorgeschlagenen Revision der zwischen den beiden Reichen bestehenden Abmachungen bezüglich der koreanischen Angelegenheiten. Die über diesen Gegenstand angeregten Verhandlungen nmfben jedoch nicht zu Ende ge­führt und Japan benachrichtigt uns, ohne auch nur den Eingang der in der letzten Antwort gemachten Vorschläge unserer Regierung abzuwarten, von dem Abbruch der Ver­handlungen und der diplomatischen Beziehungen zu Ruß land. Ohne uns vorher davon in Kenntnis zu setzen, das der Abbruch solcher Beziehungen die Eröffnung einci kriegerischen Aktion bedeutet, gab die japanische Regierung ihren Torpedobooten Befehl, unser Geschwader auf bei äußeren Reede der Festung Port Arthur plötzlich anzu greifen. Nach Empfang des Berichtes unseres Statthalters hierüber befahlen wir sofort, die Herausforderung Japans mit den Waffen zu beantworten. Indem wir diese unsere Entschließung kundtun, flehen wir in unerschütterlichem Ver­trauen auf die Hilfe des Allerhöchsten und in der festen Zuversicht auf die einmütige Bereitwilligkeit aller unserer treuen Untertanen, zusammen mit uns das Vaterland zu verteidigen, den Segen Gottes herab auf unsere ruhm­reichen Truppen der Armee uiib der Flotte."

Die Frage der r u s s i s ch e n Antwortnote, die auch hier im Manifest berührt wird, fängt an einen mysteriösen Anstrich zu bekommen. Während es bisher hieß, Statt­halter Alexejew habe die Note garnicht weiter gegeben, wird jetzt von russischer Seite die Behauptung aufgestellt, die Japaner hätten die Note in Tokio a u f g e s a u g e n und an den russischen Gesandten, Baron Rosen, nicht ausgeliefert. Wer's glaubt, zahlt einen Taler!

Tie Beschießung von Port Arthur.

Die spärlichen Nachrichten, die von russischer Seite zu. erst über den Angriff der Japaner auf den wichtigen russi- scheu Hafen Port Arthur verbreitet wurden, haben inzwi­schen eine für das Zarenreich recht betrübende Detaillierung erfahren. Der Torpedoangriff der Japaners ückte so vor­züglich, daß die drei beschaffenen russischen Schiffe „Zesare- witsch", „Retwisan" und „Pallada" große Lecks davon- lrugen, die für sie bei den eigenartigen Wasserverhältnissen in der Hafeneinfahrt von Port Arthur verhängnisvoll wer­den sollten. Das eindringende Wasser hat den Tiefgang der Panzerkolosse so vergrößert, daß sie in der schmalen Fahrrinne, die einzig und allein großen Schiffen die Ein­fahrt in den Hafen gestattet, auf Grund gerieten und nun festsitzen. Zwar behaupten russische Meldungen, daß sie nur größeren Schiffen die Einfahrt versperren, aber es ist leicht möglich, daß auch die russischen Torpedoboote nicht hinaus können, bis die lahmgelegten Riefen wieder flott gemacht sind. Bei diesem nächtlichen Torpedoangriff aber blieb es nicht. Ein mächtiges japanisches Geschwader unter dem Oberbefehl" des Vizeadmirals Togo dampfte beim Morgengrauen in Schlachtlinie heran und eröffnete das Feuer gegen Port Arthur und das russische Geschwader. Der Feind wurde mit Schüssen von den Küstenbatterien, der Festung und dem Feuer der russischen Schiffe em­pfangen. Die Festungswerke wurden unbedeutend beschä­digt, dagegen wurden das Panzerschiff „Poltawa" und die Kreuzer „Novik", „Diana" und „Askold" durch Schüsse unter der Wasserlinie hart mitgenommen. Die Verluste an Toten und Verwundeten auf russischer Seite — von japanischer liegt bisher keine Nachricht vor — waren recht bedeutend: 2 Marineoffiziere und 54 Soldaten verwundet, 10 getötet. Dazu kommen noch 7 Tote ^und 8 Verwun­dete von dem Torpedoangriff. Die Schwächung der Aktionsfähigkeit der russischen Flotte ist bedenklich. „Zesa- rewitsch" und „Retwisan" bildeten den Kern der russischen

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seemacht in Port Arthur. „ZesarewitsU)", 1901 in Tou­lon gebaut, hat eine Wasserverdrängung von 13 3000 Tons

und mit 19 Seemeilen die größte Geschwindigkeit aller rus­sischen Panzerschiffe und ist sehr stark armiert. „Retwisan", 1900 in Philadelphia gebaut, verdrängt 12 880 Tons und hat eine Schnelligkeit von 18,8 Seemeilen. Es wurde kurz, nach seiner Fertigstellung auf der größten amerikanischen Werft 1902 vom Prinzen Heinrich von Preußen in Phila­delphia besucht und eingehend besichtigt. Der „Retwisan" hatte damals bereits russische Bemannung. Gegenüber den russischen Offizieren und später dem eigenen Gefolge sprach sich Prinz Heinrich äußerst anerkennend über die Gefechtsstärke des modernen Panzerkoll)sses aus. Selbst wenn es gelingen sollte, die beiden Schiffe wieder flott »u machen, so ist an eine wirkliche Wiederherstellung ihrer Kefechtsfähigkeit kaum zu denken, da sie dazu ins Dock zehen müßten. Das hölzerne Trockendock in Port Arthur reicht für ihre Größenverhältnisse nicht aus. Nach einem 2nderen Dock, z. B. in Wladiwostok, aber können sie nicht geschleppt werden, da die Japaner sich den fetten Bissen iicher nicht entgehen lassen würden.

Ter Kriegsplan der Japaner. ^ ^

Der Angriff auf Port Arthur hat, wenn man den Mel­dungen des russischen Statthalters Alexejew trauen darf, sein Ende erreicht. Das japanische Geschwader, das aus 15 Schiffen bestanden habe, stellte nach einstündigem Feuer die um 11 Uhr vormittags begonnene Beschießung des Ha­fens ein und danrpfte nach Süden ab.

Diese Nachricht trägt insofern etwas sehr wahrschein­liches in sich, als im selben Augenblick, wo die ersten Schüsse bei Port Arthur fielen, auch der erste größere japanische Truppentransport in Tschemulpo auf Korea anlangte. Man geht also wohl nicht fehl, wenn man annimmt, daß der ganze Vorstoß gegen Port Arthur nur den Zweck gehabt hat, die Landung in Tschemulpo zu decken. Dieser Hafen, der der koreanischen Haupfftadt Söul vorgelagert ist, bil­det für die Japaner den passendsten Flottenstützpunkt, von dem sie das quer gegenüber, jenseits der koreanischen Bai liegende Port Arthur und die in ihm versammelte russische Flotte bequem in Schach halten können. Die Landung in Tschemulpo ging nicht ohne Blutvergießen von statten, da vor dem Hafen ein russischer Kreuzer, „Warjag" und „Kore- jetz", ein Kanonenboot, lagen. Dies wurde versenkt, der Warjag in Brand geschossen und kampfunfähig gemacht. Ein Teil der Mannschaft, der landete, wurde gefangen ge­nommen. Die japanischen Schiffe sind leicht beschädigt. Die Landung der japanischen Truppen ging alsdann Vor sich. 8000 Mann wurden schnell an Land gebracht, die übrigen folgen. Die japanischen Truppen begannen den Vormarsch auf Söul, um die Hauptstadt zu besetzen. Außer in Tsche­mulpo sind in allen Haupthäfen im südlichen und west­lichen ßorea japanische Truppen gelandet worden. Eine Division japanischer Garden hält Fusan und Masampho, wo sie ausgeschifft waren, besetzt. Die russischen Kriegsschiffe in Wladiwostok scheinen durch Eis im Hafen eingeschlossen zu sein, dagegen werden von der russischen Heeresleitung starke Massen an den Jalufluß geworfen. General Krasta- linski ist mit 24 Geschützen und drei Reginienteim Infan­terie dahin unterwegs. Man fürchtet augenscheinlich eine Wiederholung des Schauspiels, das sich im Juni 1894 im chinesisch-japanischen Kriege abwickelte. Auch damals lan­deten die Japaner bei Tschemulpo und rückten nach der Mandschurei vor, während ihre Flotte zugleich in die Mün­dung des Aeluflusses einfuhr, so daß sie die Grenzlinie zwischen Korea und der Mandschurei zu Wasser und zu Lande beherrschten. Man darf sich auf heftige Kämpfe aus dieser Linie gefaßt machen.

Der deutsche Schiffsverkehr nach Ostasien wird durch den Kriegszustand voraussichtlich nicht die ge­ringste Einbuße erleiden. Der „Norddeutsche Llyod" macht bekannt, daß er den Dienst seiner Reicbspostdampfer in vollem Umfang aufrechterhalten wird. Die eigentlichen voraussichtlichen Kriegsgebiete Korea und die Mandschurei kommen für den deutschen Damvserverkehr nur ganz unerheb­lich in Betracht. Einfuhr und Ausfuhr aus Japan werden allerdings zu leiden haben, wenn aber der Verkehr dabei sich mindert, so steht dem als günstiger Faktor entgegen, daß der Wettbewerb durch japanische Schiffe für die Dauer des Krieges so gut wie aufgehoben ist. Das Hauptgewicht unseres ostasiatischen Schiffsverkehrs liegt aber in^China und hier vor allem in den Häfen Hongkong und Schanghai. Eine Störung der politischen Verhältnisse in China würde diesen Verkehr begreiflicherweise stark in Mitleidenschaft ziehen, da aber alle Mächte ein gleichmäßiges Interesse daran haben, daß der chinesische Handel nicht gestört werde, so ist wohl anzu­nehmen, daß sie solche Maßregeln treffen werden, die Chinas Neutralität erleichtern und befestigen und es China möglich machen, vor innern Zuckungen bewahrt zu bleiben.

Bleibt Frankreich neutral?

Noch immer widersprechen sich die dkachrichten über die Stellungnahme Frankreichs zur ostasiatischen Frage. Wäh­rend beispielsweise das Neutersche Bureau die Meldung brachte, daß französische Truppen aus Toulon nach Tientsin transportiert werden, hat der Marineministcr Pelletan Weisung gegeben, daß die französischen Schiffe die hei-