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^'^^>< ^WPMe«e«t-pretS: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg.

Freilag, den 8. April 1^04.

13. Jahrgang.

J«sertio«SpreiS r Die einspaltige PetitzeUe für ganz ^^ Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16 $^ Reklam en die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg M Ferusprecha«schl«ß Nr. 368.

^ ^11^ gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel- jährlich Mk. 1.60.

MAMbetrOK^l: Oberhefftsche Famitte«zeit»«g (ckglich) p I 33 ttad die Gietz^mer Goife»blase*(wöchentlich).

®^ Blatt erscheint an eSew Werktagen nachmittags.

Neuelle Nachrichten

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(Oießener HagâM)

N«aöHLagiHe HaZeszettung

(Oiehener Iertung)

für Dberhefsm und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lskalauzeiger für Gietzen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Grotzh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

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Kronprinz Milkelm in Dänemark

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Erholung und Erquickung sucht, ist der Erbe N w^P.-c^r Krone nach dem nebligen Norden geeilt, um eines greisen lN-'^^ZÄs-eiMMMkönigs Geburtstag als Ueberbringer der Glück- Segenswünsche des deutschen Reichsoberhauptes fesllich h.SDr^Sl^n^cg^en. Es ist noch keine alte Freundschaft, die die 95 Don Berlin und Kopenhagen verbindet; die Ereignisse Jahres Vierundsechzig standen zwischen dem Dänenkönig 3 A^ZIKlniÄ seinem mächtigen kaiserlichen Nachbar. Aber es will T-2^2 ^èn, als sollten die Bande, die neuerdings zwischen beiden cptMrn wieder geknüpft worden sind, sich immer mehr ' " " " VMM; ja, die mehrfache Anwesenheit des Erben der deut- ^chiM Kaiserkrone gilt manchen politischen Zeichendeutern als

Während Kaiser Wilhelm in dem sonnigen Klima des

es scheint, als ob sich die Abendschatten auf Den spanischen Zweig des bourbonischen Herrscherhauses senken wollten.

teidigung der Südmandscpurei vereinigt werden, die der japanischen an Zahl gleichstehe, also gegen 75 000 Mann zähle. Auf die Truppen des befestigten Lagers von Liaojan sei nicht zu rechnen, wenn die Japaner ihre Angriffsbewegun­gen schnell fortsetzen sollten, da Liaojan und Föngwangtschöng acht Tagemärsche auseinanderliegen. Um Föngwangtschöng stehen die Truppen, die als Rückhalt für die Truppen am Jalu dienen. In russischen Marinekreisen wird die Ent­sendung eines starken Geschwaders aus Kronstadt nach dem Stillen Ozean, und zwar sehr bald, als zweifellos hingestellt.

Londoner Blätter wissen von dem

Hochverrat eines japanischen Offiziers

zu berichten: Der ganze japanische Feldzugsplan sei geändert worden, weil ein japanischer Offizier Ver­rat begangen habe. Der Verrat wurde dadurch entdeckt, daß die Japaner fanden, daß der Ort, an dem die erste Landung stattfinden sollte, ganz unterminiert worden war. Die Entdeckung des Verrats habe großen Skandal verursacht und alle Anstrengungen würden gemacht, die Sache geheim zu halten. . Die Russen bezahlten anscheinend große Summen für militärische Geheimnisse; sie sollen eine japanische Karte sür 800 000 Mark gekauft haben.

Die Politik.

□ Dem Bundesrat wird demnächst der angekündigte Gesetzentwurf wegen Herabsetzung der Totalisatvrsteuer und Errichtung staatlich konzessionierter W e t t b u r e a u s zu­gehen. Um den Ertrag der neuen herabgesetzten Totalisator­steuer sicher zu stellen, soll der Privatwettbetrieb verboten und unter Strafe gestellt werden. Dafür sollen amtlich konzessionierte Wettbureaus errichtet werden ähnlich den LottLriestellen. Der Gesetzentwurf wird als Antrag Preußens an den Bundesrat gebracht werden.

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# Eine neue, aber ziemlich inhaltlose Depesche des O b e r st e n L e u t w e i n über den Hereroaufstand kommt aus Okahandja. Sie besagt: ,,80 Witbois, 1. Feldkom­pagnie, sind am 2. von Windhuk nach Okahandja abgerückt. Nach Aussage von Gefangenen und Ueberläufern steht die Hauptmacht der Herero noch bei Oganjira, einzelne Abteilungen bei Okatumba und Katjapia. Major V. Gla­senapp ist am 1. April von Owikokorero nach Otjikuoko vor­gerückt. Ein Trupp der Otjimbinguer Herero ist in der Nacht vom 29. zum 30. März bei Teufelsbach ostwärts über die Bahn gegangen. Von Okahandja ist eine Kompagnie mit der Eisenbahn vorgesandt. Die Bastards verfolgten die Herero von Großbarmen aus. Der Rest der Otjimbinguer Herero ist anscheinend in das Komas-Hochland Zurückgegangen." — Von Interesse ist ferner ein Truppenbefehl des Gouverneurs vom 15. Februar, der jetzt bekannt wird. Er lautet: „Werften ((Hereroniederlassungen), welche die Waffen frei­willig abgeben, können geschont werden; keinerlei Gnade wird jedoch gewährt den Rädelsführern so­wie denjenigen Herero^ welche nachweisbar wehrlose Männer, Frauen oder Kinder ermordet oder Farmen- ausgeraubt und verwüstet haben. Sofern deren Persönlichkeit festgestellt werden kann, sind sie sofort nach Kniegsrecht zu behandeln."

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A Aus der Teilnahme an einem Meisterkursus, wie sie von den Handwerkskammern vielfach veranstaltet werden, haben mehrfach Handwerker, welche die Meisterprüfung nicht bestanden haben, die Berechtigung zur Führung des Mcister- titcls hergeleitet. Demgegenüber sei darauf hingewiesen, daß die Führung des Meistertitels in diesem Fall unbefugt ist und Bestrafung nach sich zieht.

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^^ Für Ausnahmegesetze gegen die Sozialdemokratie ist die nationalliberale Fraktion des Reichstags, wie sie in ihrem offiziellen Organ bekannt gibt, nicht zu haben.

Oesterreich-Ungarn,

C1 Große Erregung rufen in verschiedenen Gegenden Un­garns eine Anzahl geheimnisvoller Brandstiftungen hervor, die namentlich in den Forsten riesige Brände herbeigeführt haben. Man vermutet, daß es sich um politische Racheakte der rumänischen Bevölkerung handelt. Ungarische Blätter berichten über die Angelegenheit: Seit einigen Tagen wüten in den Waldungen des Biharer Komitats riesige Brände, die von verbrecherischer Hand angelegt worden sind. Auch im Szelagyer Komitat ist ein Waldöestand von etwn 700 Joch ein Raub der Flammen geworden. Den Hauptschaden erleiden die Besitzer, die Barone Desidor und Ernst Banffy. Allgemein werden die rumänischen Bauern der Umgebung als die Brand­stifter bezeichnet. Das Vizegespansamt verlangt die sofortige Entsendung von Militär und die Verstärkung der Gendar­merie, weil sonst von der Erhebung der Steuern und der Rekrutierung in zahlreichen rumänischen Gemeinden gar keine Rede sein könne. Die rumänischen Bauern jagen in meh­reren Gemeinden die Juden und ungarischen Landwirte aus ihren Ortschaften und haben sich eigenmächtig eigene Dorf­vorstände gewählt. Anscheinend werden die Rumänen zu Unrecht beschuldigt, und es handelt sich lediglich um eine Mache der.Magyaren, die offenbar aufs neue ihr Mütchen an den verhaßten Rumänen kühlen möchten.

Gngland,

S3 Daß die Bekehrung Englands zum Schutzzoll sicher ist, war für jeden, der sehen und hören konnte, längst eine ausgemachte Tatsache. Den Reigen der Schutzzölle Englands soll, wie jetzt aus London berichtet wird, der P e t r o l e u m - Soll eröffnen. Schon das kommende englische Budget soll die Einführung eines Einfuhrzolles auf Petroleum und Pe- iroleum-Produkte Vorschlägen. Als Petroleumprodukt kommt hauptsächlich Paraffinwachs in Frage.

Balkan-Staaten,

^ In Sofia hegt man [dauere Befürchtungen über die Entwickelung der Dinge zwischen Bulgarien und der Türkei. Man erwartet schon für die nächsten Tage die Rückkehr des bulgarischen Agenten Natschewitsch aus Konstantinopel. Das aber würde kaum etwas anderes als den Bruch zwischen Stambul und Sofia bedeuten. Natschewitsch weilt bekanntlich in Konstantinopel, um die Pforte zur Unterzeichnung eines Abkommens mit Bulgarien zu bewegen, dessen Unterzeicb-

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^ ptéi Mrinählung unseres Kaisers mit der Tochter des 3^ âlWsieiiburger Hauses ausgeglichen wurden, so würden Qu : lmH die Gegensätze zwischen dem dänischen und dem preußi- -jch^ Königshaufe wegen der Nordmark versöhlrt werden o-S - Dwrd) einen Ehebund Zwischen dem künftigen deutschen Kaiser 'uniÄ einer dem Hause Dänemark nahestehenden Prinzessin.

3 re ; O> dW Prophezeiung berechtigt ist, ob nicht, wer will's

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2- jedenfalls ist der deutsche Kronprinz am dänischen Hofe

Mlw besonderer Herzlichkeit empfangen worden. Gestern VÄ'miWg traf er in Kopenhagen ein. Am Bahnhof empfing ifyün der greise König, der die Uniform feines Preußischen UU'MM egimenLs trug, der dänische Kronprinz, die Prinzen Lloaldmar, Christian, Carl, Harald, Prinz Johann von SAilesn ig-Holstein und Prinz Carl von Schweden-Norwegen. Ferner »waren anwesend sämtliche Minister sowie die Spitzen deMMIiitär- und Zivilbehörden. Der deutsche Gesandte war

dsM Kronprinzen bis Roeskilde entgegengefahren. Der & innig lind der Kronprinz Hißten sich herzlich. Nachdem der to'Mnpri nz die übrigen Mitglieder des Königshauses begrüßt hcckle. schritt er die Front der Ehrenkompagnie ab, während dicWuKik die preußische Nationalhymne spielte. Nach einer finden Cour im Wartesaal erfolgte die Abfahrt nach Schloß SUhsllieriborg. Der König und der Kronprinz saßen im ersten Wogen. Der Kronprinz bewohnt im Palais Christians VII. dWelbem Räumlichkeiten, wie Kaiser Wilhelm bei seinem letzten Besuch.

Gl euch nach seiner Ankunft stattete der Kronprinz dem »H; ^Jniß von England einen Besuch ab, welcher un= mMlbar erwidert wurde. Abends fand im Palais CÄnsülnn VII. große Tafel statt, an der sämtliche Mit- l’l^m der königlichen Familie und die Herren der deutschen g"/; Ä|üiiDtt)d)aft mit ihren Damen teilnahmen. Erst morgen ^^v'- WM-der Kronprinz Kopenhagen wieder verlassen.

Httentatöversucb auf König Bisons.

Die spanische Regierung gab gestern nachstehendes Tele- gramm aus Barcelona bekannt:

Als der König die Arbeitsausstellung verließ, platzte eine Bombe. Zwei Landleute wurden verwundet. Ein Verdächtiger ist verhaftet worden.

Den Besuch in Barcelona hat König Alfons auf den Rat seiner Minister unternommen, und noch Tags vorher ver­sicherten spanisch-offiziöse Blätter. daß der Empfang einsehr freundlicher, ja ein enthusiastischer gewesen sei. Und nun dieser Zwischenfall, der zweifellos als ein Attentatsversuch anzusehen ist!

Für gestern stand ein Besuch der Klubsalons samt Aus­stellung im Palais der bedeutendsten industriellen Vereinigung Kataloniens, der Gesellschaft zur Ermutigung der nationalen Arbeit, auf dem Programm des Königs. Das Komitee der Gesellschaft hatte eigene Wächter zur Verstärkung der Stadt­polizei vor dem Haustor aufgestellt. Ob der Besuch aus­geführt wird, ist noch nicht bekannt, da jetzt die spanische Zensur keine Meldung mehr über die Reise des Königs durchläßt.

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Der Krieg in Ostasien.

Die» gespannte Erwartung, mit der die ganze Kultrmwelt ^r-^dldm Beginn des eigentlichen Krieges zwischen Rußland und gtf-l'Shflit entgegensieht, wird noch länger als ein Vierteljahr ? uimiefruedigt bleiben, wenn — General Kur 0 patkin die 0 2; Sw richtig beurteilt. Aus M u k d e n wird gemeldet:

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General Kuropatkin hat sich dahin ausgesprochen, daß die eigentlichen Kämpfe erst Ende Juli b e - gir neu werden. Der Krieg werde längere Zeit erfor- •hn, da die Japaner eine Burentaktik verfolgen.

p z Ob sich diese Auffassung bestätigt, wird die Zeit ja leh- 5 H; nm Nach den sonst vorliegenden Meldungen müßte man 5-:a:Mhmen, daß die ersten größeren Gefechte oder Schlachten

11 m.miti eibar bevorständen. Denn die Japaner wenigstens rmâ unermüdlich vor. Aus London wird gemeldet: Der

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Vormarsch der Japaner

P^iriu närdilchen Korea dauert ununterbrochen fort. Die Vorhut ^ ^^ bis Chalsun und Sunchon, 40 englische Meilen südlich bv^Jalu, vorgedrungen. Eine andere Meldung, ebenfalls amsLondon, will gar missen, daß die japanischen Streitkräfte dHemandschurische Grenze bereits überschritten haben. Diese

Mè Meldung ist zweifellos unzutreffend- jene erste da- gw klingt durchaus glaubhaft. Ebenso die folgende, die

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neuen japanischen Truppentransporten

Ji melden weiß:

Ein vom Norden Koreas nach Söul zurückgekehrter Merikanischer Missionar meldet, auf der Höhe von Hai- bs<h»u, fünfzig Meilen nördlich von Tschemulpo, befinde sich ' eine japanische Transportflotte, die aus

vierzig Schiffen, darunter einigen sehr großen, bestehe. Mair nimmt an, daß diese Flotte einen Teil der weiten Armee, die erste und dritte Division, be- jörLere, welche in Aönampho gelandet werden sollen.

Die russische Gegenwehr.

D.r der Vormarsch der ersten japanischen Armee so schnell IM sich geht, wird in russischen militärischen Kreisen die An- j jch musgesprochen, es müsse baldigst eine Armee zur Ver-

Aus Anlaß des Attentats in Barcelona schickt uns unser HZ^-Mitarbeiter, ein gründlicher Kenner der Politischen Ver­hältnisse, von Land und Leuten in Spanien, nachstehende Zeilen, die allgemeines Interesse finden werden. Er schreibt:

Die politischen Zustande in Spanien,

Die Pessimisten fern im Süd im schönen Spanien prophe­zeien schon seit Jahr und Tag, daß König Alfons keinen Nach­folger mehr finden werde. Das Volk sei entschlossen, zur Republik überzugehen, eine Entwickelung, der die romanischen Völker mehr zutreiben, als die germanischen, die einen bleibenden Mittelpunkt und eine zentrale Autorität nach ihrem Volkscharakter nicht entbehren können. Zweifellos hat die alfonsistische Herrscherdynastie zahlreiche Gegner unter den gebildeten Kreisen im Lande. Allen voran die Karlisten unter Führung der Geistlichkeit, die dem Vater des jetzigen Königs mit Rücksicht auf die extravaganten Neigungen und die galanten Abenteuer seiner Mutter jede Legitimität ab- gesprocheck und seine Person ebenso eng mit dem Marschall Serrao in Beziehung gebracht haben, wie den Sohn der Königin Hortense, Napoleon III., mit einem niederländischen Admiral. Solche pikanten Erzählungen, die man sich in Spanien nicht bloß zuraunt, die vielmehr auf offenem Markte breit geschlagen werden, sind naturgemäß ein Ruin für das Ansehen des Bourbonenhauses, für dessen Wiederkehr die spanische Bevölkerung ehedem in einem heldenhaften Guerilla­kriege ihre ganze Kraft gegen den korsischen Eroberer und seinen Bruder eingesetzt haben. Und so ist denn die republi­kanische Partei in Spanien immer stärker geworden.

Aber auch der Konstitutionalismus ist eine oppositionelle Bewegung. Allenthalben werden jetzt die weitestgehenden Forderungen auf Verleihung der Selbstverwaltung gefor­dert, und auch in Barcelona war diese Forderung auf der Tagesordnung. Man erwartete nach der Volksstimmung dort irgend ein sensationelles Ereignis, wenn auch von den Republikanern und den Konstitutionellen geflissentlich erklärt wurde, daß der Stönig nicht befehdet werde, sondern nur die Politik seiner Regierung. Wo indes als ein Beweisargu­ment auch die Bombe mitspricht, da haben solche Vecsiche- rungen wenig Wert. Die Kugel kennt nicht ihre Bahn, und der Attentäter, der einen Berater des Monarchen treffen will, kann ihn nur in dessen Umgebung auffinden. So sind die platonischen Schutz- und Loyalitätserklärungen, wie sich ja auch tatsächlich zeigte, doch nur Scl)numschlägereien. Spanien ist unterwüblt durch die verschiedenartigsten Interessen und

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