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Dienstag, den 5. April 1904

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GWH«e«e»t-preiS : in ließen, abgeholt monatlich 50 Pfg., W H«us gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mk. 1.50.

OstM-HrN*-*« : Oberheffifche F«mMe«zeitu»g (täglich) «td die Gteßener Ssife«bl«fon (wöchentlich).

H«S Blatt erscheint an alle« Werttagen nachmittags.

_______________ 13. Jahrgang.

J«sertio«SpreiS: Die einspaltige Petitzeile für ganz OßW bessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10-Pfg. sonst 16 ^

Reklamen die Petttzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, S ebt-e^'w eg M, Fer«sprecha»schlust Nr. SSS.

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(Hieße»»» TageLtatt)

N«aSHL«Kige Tageszeitung

(Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Maârg und Wetzlar; Kokalanzeiger für Gietzm und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

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Deimatscbutz.

CB. In Dresden war soeben ein Kongreß von Geschichts- fWr'rn, Nationalökonomen und Künstlern versammelt, M die schöne deutsche Heimat gegen den nivellierenden Chor^kter der Jndustrietätigkeit und der modernen Stil- zu schützen. Nach längeren Beratungen hat sich diese Versammlung als Bund für Heimatschutz konstituiert und ii! verschiedene Ausschüsse gegliedert, um folgende Aufgabe Zu löien i 1. Denkmalpflege, 2. Pflege der überlieferten Bau- Wise, 3. Schutz der Landschaften, einschließlich der Ruinen, 4 Rettung der einheimischen Pflanzen- und Tierwelt, 5. Er­haltung der Volksfeste und der Volkskunst und 6. Erhaltung Ler Sitten und Gebräuche nebst Trachten. Zum Vorsitzen- Lm l>es Bundes wurde der bekannte Professor ^chultze- DMkburg gewählt, ein ganz hervorragender Künstler und Vntwnrfzeichner für die Kunsttischlerei.

So sehr man mit den Bestrebungen sympathisieren muß, jo wird man doch nicht bestreiten können, daß die Aussichten ms Erhaltung alter Volkssitten und alter Volkstrachten ruher ordentlich gering sind. Die alte Volkskleidungsart, Iici ter ein Gewand eine ganze Generation aushielt, ist im Msterben begriffen und vollständig durch die moderne Klei- kèmode verdrängt. Wenn man in den Verkehrszentren die Tracht einer Spreewälderin oder eines Hessenmädchens sieht, 1a Wiß man ganz genau, daß dieses Kleid nur noch als Unb form dient und ein Dienstverhältnis kennzeichnet. Die Tracht der Markgräflerinnen und der Elsässerinnen mit ihren kleidsamen Schleifen findet man fast nur noch bei Kell- miimen in öffentlichen Lokalen besserer Art. Die Landes- Mr lertracht aber verschwindet ganz aus zweierlei Grün­dm. Der vom Militär entlassene Bauernsohn bringt als Reservist einen modern gehaltenen Zivilanzug mit nach •^nufe, und selbst wenn er die alte Bauerntracht weiter- ■fiibrcui wollte, so würde ihm das erheblich dadurch erschwert, Tuchfabrikation sich mit den schweren, teueren und flauer verkäuflichen Stoffen fast gar nicht mehr befaßt. Es wird »also eine außerordentlich undankbare Aufgabe sein, den Manfshaltsamen Zug des modernen Geschmackes in Kleidung □mb Volksfesten entgegen zu steuern. Auch der moderne Misch schwimmt mit dein Strome. Einzelne Volksfeste, die lnach einen besonderen Charakter haben, wie in der Pfalz das Mbliefern eines Osterham Wls, fn einzelnen Weiugegen- ücn t ie Lieferung des Pfingstochsen, das Miinchener Oktoüer-- |e|t lder Frankfurter Nickelchestag, das Hambacher Fest voer- den Hd) auf lange Zeit noch behaupten, aber nur deshalb, Ml sie von der einheimischen Bevölkerung zur Anlockung Lines großen Fremdenverkehrs gewissennaßen industrialisiert worden sind. Es mag eine brutale Wahrheit sein, aber eine Wahrheit ist es trotzdem, daß derartige Volksfeste nur auf Aasis einer gewinnbringenden Spekulation aufrecht erhalte tonten können. Wir sind also der Ansicht, daß auf diesem Miete der neue Heimatschutzbund sehr wenig Erfolge haben wird.

Um so notwendiger aber erscheint uns die Pflege der bau* Won. und monumentalen Eigentümlichkeiten einer Gegend, md Las dürfte wohl and) das Hauptwirkungsfeld des neuen Aoreiins sein. Wodurch unterscheidet sich denn eigentlich eine moderne Stadt von einer alten? Man stelle einmal eine Etraße von Charlottenburg und von Nürnberg gujammen, sh w ird man sofort die charakteristischen Unterschiede er- iöèMLn. Die Straße in Charlottenluirg hat die verschieden- «ltigsten Baustile aufzuweisini und alle in einer scknilmäßigen Korrektheit, eine Altnürnberger Straße aber ist das voll- taiienc Bild einer idealen ^tileinheit. Hier nmß die Re­imn einsetzen. Besonders notwendig erscheint es uns, daß No alten Baudenkmäler und Ruinen gegen eine Verzerruno öiirdii Rekonstruktionen nach der Phantasie einzelner, wenn- iglâch hervorragender Baukünstler geschützt werden.

len. Es meldeten sich ungefähr 100 Mann, die alsbald auf ihre Tropendienstfähigkeit untersucht wurden. Sie müssen sich auf zwei Jahre verpflichten. Ihre Aufgabe ist es, wäh­rend des Feldzuges die Fahrzeuge und andere militärische Ausrüstungsgegenstände in stand zu setzen. Die Verhei­rateten müssen die schriftliche Einwilligung ihrer Ehefrau beibringen. Jeder erhält eine Löhnung von 10 Mk. täglich, wovon 2 Mark für die Verpflegung in der Kolonie abgezogen werden. Bei Verheirateten wird von dem Betrage noch die Versorgung der zurückbleibendm Familie sichergestellt.

Mit dem dieser Tage von Hamburg nach Deutsch-Süd­westafrika in See gegangenen Dampfer „Helene W 0 e r - mann " haben sich 2 5 0 I t a l i e n e r eingeschifft, die als Lohnarbeiter für die nach den Otavi-Minen in Deutsch-Süd­westafrika führende, im Bau begriffene Eisenbahn nach Swakopmund gehen. Infolge des Herero-Aufstandes man­gelt es dort zurzeit an den nötigen einheimischen Arbeitern, die den Bahnbau zu Ende führen können, und es sind daher die italienischen Arbeiter angenommen worden, um bei der Durchführung des Bahnbaues tätig zu sein.

Das „Militärwochenblatt" veröffentlicht den Eintritt von -14 O f f i z i e r e n in die Schutztruppe und zwar: 1 N^ajor, 7 Hauptleute und 1 Rittmeister, 27 Leutn""^ ^nd 8 Sani­tätsoffiziere.

Der berero-Hufstand.

SâSF^i In Hamburg trafen die ersten Flüchtlinge aus Süd- ein. Auf dem Dampfer „Alexandra Woermann" 2 ^S^r^^ Limiten sich Frau von Falkenhausen mit ihrem vier- jährigen Knaben, Frau Pilet und Fräulein Domski ^r^^^^^.^^^' die, wie schon berichtet, durch den Herero-Auf- ^»^t^ft^ Nib ihrer männlichen Angehörigen beraubt wurden und Ks^t^oi^ nur mit Mühe das nackte Lebeir retteten. Frau von «jr^ HMenhausen, deren erst 27jähriger Gatte auf seiner Farm ' Sceis von Hereros ermordet wurde, wurde auch unter-

noch von einer schweren Prüfung heimgesucht. Von beiden Kindern starb ihr eins, ein 2^jähriges Mädchen, ^^Sv-^^iMhrend der Ueberfahrt, es wurde in Duallah begraben. P^^-W »arme Frau, die sich in gesegneten Umständen befindet, ) »o^»^IMd»e von ihrer Mutter am Hafen erwartet . . .

^2/^. ^ags darauf kamen auf der „Lucie Woermunn" eben= eine Frau und zwei Kinder von ennorbeten Ansiedlern roH/LW Südwestafrika an. An Bord der „Lucie Woermann" be= Pg^^rÜonb sich ferner der frühere Komruandant S. M. S. „Ha- ^^^W‘\ Korvettenkapitän Gudewill, dem bei der Ankunft Z' ^ ' k^ ühm vom Kaiser verliehene Rote Adlerorden 4. Klasse £ ^Mit Schwertern überreicht wurde.

, §ür Deutsch-Südwestafrika sucht die Regierung jetzt auch eine größere Anzahl Handwerker, besonders Schmiede, Aellkmacher, Klempner und Sattler. In den Militärwerk- Sloti^n in Spandau wurde Umfrage nach Bewerbern aebal-

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Der Krieg in Ostasien.

Nach Berichten englischer Kriegskorrespondenten sollen die Russen sich langsam vor den vorrückenden Japanern zurück­ziehen. Man erwartet für die nächsten Tage keine bedeuten­den Zusammenstöße.

In einer in London eingetroffenen Depesche, die berichtet, daß die Japaner vor Koaksan angelangt seien und diese Stadt besetzt haben, ist von einem Widerstände seitens der Russen nicht die Rede; General Mischtschenko, der sich nach dem Ge­fechte bei Tschöngdschu bekanntlich nach Koaksan zurückzog, scheint also die Stadt vollständig geräumt zu haben, so daß sich die Japaner ihrer ohne Schwertstreich bemächtigen konnten. Dies ist allerdings noch keine Bestätigung der von einigen Londoner Blättern gebrachten Nachricht, daß die Russen Korea verlassen; doch hätte im allgemeinen ein

russischer Rückzug hinter den Balu

durchaus nichts Auffälliges und würde noch keinen allzu großen Erfolg der Japaner bedeuten. Die russischen Generale hatten am linken Baluufer nur so viel Truppen vorgeschoben, als notwendig waren, um mit dem Feinde im Moment, wo dessen Vormarsch beginnen würde, Fühlung zu bekommen. Diese Aufgabe, das Gros der Armee von den Japanern nicht überraschen zu lassen, haben die vorgeschobenen Kosaken er­füllt, und es bleibt ihnen jetzt eigentlich nur der möglichst rasche Rückzug auf die erste natürliche Verteidigungslinie der Mandschurei, den Balufluß, übrig. Wenn das Gefecht bei Tschöngdschu größere Dimensionen angenommen hat, so dürfte dies kaum den Intentionen des russischen Oberkom­mandos entsprochen haben. Von der Schnelligkeit oder Lang­samkeit, mit welcher die Japaner jetzt vorwärtsdringen, wird es wohl abhängen, ob es noch vor Erreichung der Balulinie durch ihre Truppen zu bedeutenderen Aktionen kommt.

Schwierige Märsche.

Die Stagt Koaksan ist gegen 21 Kilometer nordwärts von Tschöngdschu an der Straße nach Widschu gelegen; von Koaksan bis zum Balu sind etwa 40 Kilometer Marsch zu be­wältigen, für die eine schmale Straße von sehr schlechter Be­schaffenheit zur Verfügung steht. Russische Quellen behaup­ten, daß auf dieser Strecke eine einzige Division die kolossale Längenentwickelung von mehr als 55 Kilometer erreichen würde. Es mag hier hervorgehoben werden, daß bei der inter­essanten Uebung auf einer Marschlinie, welche das Wiener Armeekorps kürzlich veranstaltete, dieses mit seinen beiden Jnfanterie-Truppen-Divisionen, der zugeteilten Kavallerie und Artillerie unb dem gesamten Train eine Entfaltung von nicht ganz 30 Kilometer in der Länge hatte.

Proteste gegen den Kriegszustand in Niutschwang.

Die russischsrseits erfolgte Proklamierung des Kriegs­rechtes in dem völkerrechtlich China gehörigen Niutschwang und dessen Außenhafen Vingkow, wodurch die bisher dort sämtlichen Nationen zukommende Konsulargerichtsbarkeit aufgehoben erscheint, noch mehr aber die Meldung, daß die russischen Behörden daselbst die Einziehung aller britischen und amerikanischen Flaggen angeordnet haben, findet sowohl in der Londoner als in der Newyorker Presse ein feindseliges Echo. Die Diplomaten sind aber bereits am Werke, um die entstandene Differenz zu applanieren.

Die Politik.

4* Auf dem Gebiete des Konsumvereinswesens ist neuer­dings ein bedeutsames Ereignis eingetreten : Eine in Chem­nitz abgehaltene Versammlung der „Einkaufsgesellschaft deut­scher Konsumvereine" hat die Gründung einer Konsum- g e no s s e n s ch a s t s f a b r i k beschlossen. Diese Gesellschaft, die seit 10 Jahren besteht, in Hamburg ihren Sitz hat und den Einkauf der Konsumvereine zentralisiert, hatte schon 1902

einen Umsatz von 21^ Millionen Mark. Jetzt geht sie — nach englischem Vorbilde — zur Eigenproduktion über. In Aken a. E. hat die Gesellschaft etwa 11 Morgen Baulmrd gekauft; hier sollen die Fabriken gebaut werden, und zwar zunächst eine Seifenfabrik, die noch in diesem Jahre in Betrieb genommen werden soll. Bisher lieferten etwa 40 Seifen­fabriken an die Einkaufsgesellschaft. .

Italien»

=|= Zu blutigen Straßenkämpfen kam es in verschiedenen Orten Italiens aus Alllaß der Karfreitagsprozessionen. In 7 C 0 rat 0 verhöhnten eine Anzahl Sozialdemokraten die unter Glockenklang und Andacht der Bevölkerung aus dem Dome getragene Madonna. Die Prozession löste sich unter dem Rufe „Schlagt sie tot" auf und verfolgte die Sozialisten , durch die ganze Stadt. Schließlich wurden diese ihrer eigenen Sicherheit wegen von den Karabinieri festgenommen und nach dem Gefängnis gebracht. Die Menge versuchte das Gefängnis zu stürmen und die Sozialisten z^ lynchen. Da kommandierte der wachhabende Offizier Feuer, und sechs Verwundete und ein Sterbender deckten den Boden. Noch am selben Tage trafen in Korato zwei Kompagnien Ver­stärkung und viele Gendarmen ein. — Aehnliche Dinge trugen sich in Cagliari zu. Als dort eine große Prozession Den Dom verließ, wurde sie von einem Haufen Sozialisten ausgepsiffen. Die Menge fiel über sie her und richtete sie übel zu. Dann ging es in allen Straßen an eine Jagd nach „Verdächtigen". Wer als Sozialist bekannt war oder verdächtig war, wurde von der rasenden Menge aufgestöbert und schwer mißhandelt und so ging es bis in die Nacht hinein. Die Polizei war den Tausenden gegenüber machtlos und mußte sich darauf beschränken, üne Anzahl Sozialisten zu v e r h a s L e n , um sie im Ge­fängnis in Sicherheit zu bringen.

■Frankreich«,

0 Das Ministerium Combes geht nach seinem letzten Parlamentssieg munter weiter auf dem Wege der Entiirch- lichung der Staatscinrichtungen. Das Kabinett ha: ang> wdnet, daß die Christusbilder, die in den franzo- sischen Gerichtssälen über dem Platz des Präsidenten hmgen, entfernt werden sollen. Infolgedessen sind alle diese Ge- nölbe herabgcnommen worden. Diejenigen, die einen künst­lerischen Werr haben, werden dem Louvre überwiesen.

Spanien.

T Zu schweren Krawallen führte ein Zusammenstoß zwischen Teilnehmern an einer Beerdigung und einer kirch­lichen Prozession in Sestao, nahe bei Bilbao. Anarchisten und Republikaner warfen die Priester mit Steinen und gaben zahlreiche Schüsse auf die Schule ab, wo drei von den Ihrigen Don der Polizei eingeschlossen waren. Sie versuchten ver­geblich die K i r ch e i n B r a n d z u st e ck e n und verwüsteten den katholischen Kirchhof. Es fanden ungefähr 10 Verwun­dungen, darunter mehrere schwere, statt. Ursache des Zu­sammenstoßes war, daß die Begräbnisteilnehmer vor der Prozession nicht den Hut ziehen wollten. — Auch in Malaga gab es ähnliche Straßenhändel.

Balkan-Staaten,

es Die serbische Regierung bat setzt die europäischen Kabinette von der Entfernung der Verschwörer vom Belgrader pofe benachrichtigt. Darauf erhielt sie unverzüglich aus Petersburg die offizielle telegraphische Nachricht, daß zum russischen Gesandten in Belgrad G u b a st e v er» aannt worden sei. Zu gleicher Zeit wurde die Regierung von dem italienischen Kabinett benachrichtigt, daß sich der italienische Gesandte zu einem offiziellen Empfang anmelden werde. Von den aus Belgrad entfernten jüngeren Offizieren haben sechzehn einen Urlaub für zwei Jahre be­kommen, den sie im Auslande zubringen werden.

Rof und Gesellschaft.

Um mit dem Kaiser das Osterfest gemeinsam zu verleben, trafen die Prinzen Eitel-Friedrich, August Wilhelm und Oskar in Messina ein. An Bord des „Sleipner" wurden mehrere Ausflüge unternommen. Während der Kaiser in den ersten Tagen seines Aufenthaltes in Messina recht unfreundliches Wetter mit Blitz und Hagelschlag antraf, ist jetzt das Wetter prachtvoll. Die kaiserlichen Prinzen gedenken am 6. d. Mts. wieder nach Potsdam zurückzukehren.

Die Erzherzogin Isabella von Oester­reich - U n g a r n ist mit ihrer Tochter, der Erzherzogin Maria Henriette in Potsdam eingetroffen. Zum Empfang waren der Kronprinz, welcher österreichische Husarenuniform angelegt hatte, und Prinz zu Salm-Salm, der Schwieger­sohn, der Erzherzogin Isabella erschienen. Der Kronprinz geleitete die hohen Herrschaften nach dem Stadtschloß, wo sie Wohnung nahmen.

Kämpfe in üibet!

Die Briten haben wieder einen Kolonialkrieg: Mit einem ; blutigen Gefecht hat der Krieg zwischen England unb dem Dalai-Lama begonnen. Oberst Younghusband, der Führer J der britischen Tibetexpedition ist mit einem Trupp Tibetaner j

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