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Erstes Blatt

Samstag, den 4. Juni 1904

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M-«e»e«t-prei-: in Ließen, abgehsü monatlich Iw Pfg., bU H«uS gebracht 60 Pfg., durch die Psst bezogen viertel- jâhrkich Mk. 1.50.

BmrtWetlMt* r Oberheffifche FamitteNteit»«- (tLglich) und die Gießeuer GetfeNblase« (wdchentlich).

G«- Blatt erscheint an aHm Werktagen nachmittag-.

Gießener

JasertioaSpreiS t Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober» hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg samt 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste Ro. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg SS. ^ernsprechaafchluß Rr. 362.

Neueste Nachrichten

(Gießener Gagebtatt)

Mnaöhângige Tageszeitung

(Gießener Iettung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen

Der Krieg in Ostasien.

General Kuropatkin scheint eine bei Aenderung in seinem Kriegsplan vorgenommen zu haben. Während er näm-

lich bisher das Schwergewicht einzig und allein auf die Be- lnuptung der Linie Mulden—Liautschang legte und die : Liautung-Halbinsel mit Port Arthur ihrem Schicksal über­ließ, will er nunmehr doch noch den Versuch wagen, in die biegerischen Operationen dort unten einzugreisen.

Eine Tokioter Meldung berichtet von einem Gefecht in her Nähe von Likintim, neun Meilen nördlich von Port Ahams, das sich nur als ein

russischer Vorstoß zum Entsatz Port Arthurs

Bittffen läßt. Das vom 3. Juni datierte Telegramm lautet:

Eiile Abteilung japanischer Kavallerie hatte am 30. Mai r ein en Zusammenstoß mit einem russischen, aus Infanterie, i Kavallerie und Artillerie bestehenden Detachement in der [. Aähe von Likiatun und schlug es in zweistündigem harten Gefecht. Die Russen wurden nach Norden zurück- H geworfen. Die japanischen Verluste betrugen: 26 Tote, darunter ein Offizier, 37 Verwundete, darunter 4 Offi­ziere. Die Verluste der Russen sind unbekannt.

Daß es sich um einen Entsatzversuch Port Arthurs handelt, lürb durch ein Telegramm aus Niutschwang vom 2. d. Mts. bestätigt, wonach der russische General Stalkenberg mit M 000 Mann aus dem Vormarsch von Liautschang gegen die Station Wasangtien der Zweigbahn nach Port Arthur begriffen ist.

Auf Befehl des Zaren.

Höchstwahrscheinlich ist Kuropatkin zu dieser Aenderung der bisher von ihm beobachteten Strategie durch einen direkten Befehl des Zaren veranlaßt worden. Die öffentliche Mei­nung in Petersburg kann sich nicht mit dem Gedanken zu­frieden geben, daß Port Arthur, das Bollwerk russischer Pionierarbeit im fernen Osten, in die Hand der Japaner fallen soll, und verlangt deshalb, daß die äußersten An­strengungen zu seinem Entsatz gemacht werden. Dem Druck dieses nationalen Wunsches können sich die leitenden mili­tärischen und politischen Kreise in Petersburg nicht entziehen. Und so wurde denn unter Vorsitz des Zaren ein großer Grieg Srat abgehalten, der beschlossen haben soll, Kuro- -atkin telegraphisch anzuweisen, Port Arthur unter allen Umständen Hilfe zu bringen.

Auch der Höchstkommandierende in Port Arthur, General Wssel, hat einen direkten Befehl vom Zaren erhalten, der Um anweist, die Festung bis zum letzten Mann zu halten. Den Kommandanren seiner in Port Arthur eingeschlossenen Kriegsschiffe schreibt der Zar in fnappcn Worten vor, die Vernichtung der Gefangenschaft vorzuziehen: Im äußersten ffalle, so lautet sein Befehl, geht aufs offene Meer hinaus mb kämpft mit Togo." Der japanischen Uebermacht gegen­über heißt das: Geht für Rußlands Ehre in den Tod.

General Kuropatkin hat sich willig oder nicht ins Un- termei bliebe fügen müssen. Gegen den Befehl des Zaren gibt es am Ende kein Sperren und Sträuben für einen russi- schen General, selbst wider seine bessere Einsicht. Daß Kuro- Min aber mit seinem neuesten Schritt gegen diese handeln milk ist klar. Um Port Arthur wirksame Hilfe zu leisten, mißte er, seine Truppen unverhältnismäßig schwächen und könnte leicht in die Lage kommen, um eines kleinen und iiiis' l^ren Gewinnes willen seine Hauptstellung zu ge° I färben.

Gegenseitige Plänkeleien.

Daß es für Kuropatkin verhängnisvoll sein kann, die Stellung bei Mukden von Truppen zu entblößen, geht daraus ilerbor, daß seine rückwärtigen Verbindungen von den kriege- lischen Tungusen ernstlich bedroht werden. Große Massen tiefer räuberischen Stämme sammeln sich nordöstlich von der l'iaoebene mit der offenbaren Absicht, nördlich von Mukden tic Bahn zu beunruhigen und die Russen abzuschneiden. Den­selben Liebesdienst, wie die Tungusen den Russen, erweisen tiefe in Nordkorea weiter den Japanern. Die Kosaken ope- lieren dort sehr glücklich. In Gensan, Andschu und Pöng- mg haben sie große japanische Vorräte vernichtet und I mehrere Provianttransporte fortgenommen. Aus Nord- porea fliehen viele Koreaner nach der Mandschurei, weil sie 11 impfe befürchten. Zur Zeit steht eine starke russische Ab- leilnng bei Kotschönsom, 22 Meilen nördlich von Gensan..

Die Neutralität Chinas.

Die Chinesen beginnen, durch die russischen Mißerfolge kühn gemacht, der russischen Diplomatie gegenüber eine un= gewöhnlich energische Sprache zu reden. Der Große Rat in Peking hat an den russischen Gesandten eine Note gerichtet, lvorin er darauf aufmerksam macht daß die russischen rappen, wenn sie Distrikte im neutralen Gebiet verließen, Ilicht die Gebäude zerstören möchten, die von der Einwohner- fchcift bewohnt würden, sonst könnte daraus eine ernsthafte Verletzung der Neutralitätsgesetze entstehen Ebenso hat der Vr oße Rat ein Telegramm an den General Ma gesandt mit )er Instruktion, allen russischen Offizieren dieselbe Mitteilung lugehen zu lassen. .^ v - ^

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Vorboten der Revolution.

K. Paris, 2 .Juni.

An allen Ecken und Enden des gesegneten Frankenlandes gährt und brodelt es in der Bevölkerung. Die Erbitterung der Katholiken im Lande — das sind über 90 Prozent aller Franzosen — über die kirchenfeindliche Politik des Kabinetts ist auf dem Siedepunkt, und t ie romfeindliche Minderheit läßt es sich angelegen sein, den mühsam verhal­tenen Grimm und Groll der Katholiken durch Herausforde­rungen aller Art zum Ueberschäumen zu bringen. Und zu dieser aufs äußerste gespannten Situation kommen nun noch in den verschiedensten Landstrichen wirtschaftliche Kläsi senkämpfe und Arbeiterunruhen, die allein schon als ein höchst bedenkliches Symptom gelten müßten. Die Ver­koppelung beider Politischen Spannungsmomente legt jetzt auch Leuten, die keine Pessimisten sind, nahe, in den gegen­wärtig noch lokalen Wirren die Vorboten einer allgemeinen Revolution zu sehen.

Es kann nicht geleugnet werden, daß die Geistlichkeit zu einem Teile an der Verschärfung der Hrdfenpolitifcben Span­nung mit schuld ist. Die jüngsten ToulonerKirchen- entweihungen hätten z. B. recht wohl vermieden wer­den können. Ihre Ursache war die Weigerung des Geist­lichen in einer Tvuloner Vorstadt, Kinder, die bei einem Schulfest die Internationale gesungen hatten, zur ersten Kommunion zuzulassen. Das war ein Verfahren, das sich nicht rechtfertigen ließ, und die Antwort, die die Eltern der Kinder und ihre Freunde darauf gaben, hätte der Geist­liche voraussehen müssen: Etwa 2000 Personen stürmten die Kirche, zerbrachen das Gestühl, die Kronleuchter und alles ihnen irgend Erreichbare, warfen die Heiligenbilder zur Erde, demolierten den Hochaltar und schleppten schließ­lich die zertrünimerten Gegmstände auf den Platz vor die Kirche, wo sie sie verbrannten. Wäre nicht die Gendarmerie und die Polizei rv-Zeitig erschienen, so wäre die Sache frag los für den Pfarrer, der sich mit dem Vikar und dem Küster in die Sakristei geflüchtet und sich dort verbarrikadiert hatte, übel abgelaufen.

Aehnliche Fälle von Kirchenskandalen werden auch aus anderen Gegenden des Landes berichtet. Noch ärger alter geht es bei den vielen Streiks zu, die gegenwärtig ausge­brochen sind und die sich täglich mehren. Vor allem in den Hafenstädten, wo eben erst der Streik der Offiziere der Han­delsmarine sein Ende gefunden hat, herrschen tolle Zustände. In Lo r i e n t streiken die Bauarbeiter; gestern durchzogen sie die Stadt unter Lärm und Gewalttaten: Gitterzäune wurden eingerissen, Haustüren und Fenster zertrümmert, harmlose Passanten und Streikbrecher aufs gröblichste miß­handelt. In der Nacht zu heute gab es aufs neue große Ruhestörungen; die Streikenden steckten die Bauplätze sowie die Wohuhäuser dreier Unternehmer in Brand und plünder­ten die Wohnung eines Offiziers. Die Polizei erwies sich machtlos, und Militär war erst heute Morgen zur Stelle. Nicht minder wüst ging es in B r e st zu. Dort hielten die streikenden Bauarbeiter in der Börse eine Beratung ab. Vor der Börse hatten sich etwa 20 000 Menschen versammelt. Zwanzig Züge Reiterei, zehn Züge Infanterie und ein Ba­taillon Kolonialtrulppen standen 311m Eingreifens bereit. Aber das hielt die Menge nicht ab, Lärm zu machen und Ge­walttätigkeiten zu begehen: Die oben geschilderten Szenen in Lorient wurden von den Brester Streikenden aufs ge­treueste^ kopiert. Noch mehr, die Anwesenheit der Truppen reizte die Menge so, daß sie ein Bombardement mit Steinen auf die Soldaten begannen. Diese machten darauf von der Waffe Gebrauch, und auf beiden Seiten gab es schwere Ver­wundungen. Und heute wird's kaum anders sein. Szenen gleicher Art werden aus Lyon, wo die Dockarbeiter und Seeleute streiken, und aus Armentiäres, wo ein all- gemeiner Weberstreik ausgebrochen ist, gemeldet. Und die nächsten Tage werden ähnliche Krmde wohl auch aus L i l ?e bringen, wo ein Generalstreik aller Arbeiter heute beschlossen worden ist.

So sieht's in der Republik aus. Und wenn man sich vergegenwärtigt, daß es mit den lokalen Unruhen in Frank­reich so geht, wie mit den Köpfen der Hydra: kaum ist eine bezwungen, so tauchen an ihrer statt ein Paar andere auf — jo wird man sich dem Gedanken nicht verschließen können, daß der Moment vielleicht vor der Tür steht, wo aus diesen Landfriedensbrüchen ein großer Bruch des Landesfriedens, vill sagen eine Revolution sich entwickelt.

Die Politik.

=!= Die im Wahlkreise Straßburg-Land vollzogene Reichstags-Stichwahl hat das Ergebnis gehabt, das man er­warten konnte: Der Demokrat Blumenthal ist gegen den Landesparteiler Hauß gewählt. Aus diesem Wahl­ergebnis darf man nicht etwa schließen, daß der Wahlkreis Straßburg-Land demokratisch sei; es beweist nur, daß er deutsch ist. Gehörte nicht der unterlegene Kandidat der deutschfeindlichen Landespartei an, dann wäre Blumenthal nicht gewählt worden. Bei der gegenwärtigen Konstellation haben selbst politisch rechtsstehende Männer für den Demo­kraten, als „kleineres Uebel", gestimmt und stimmen müssen.

△ Wie wir erfahren, errichtet die Verwaltung deß Neichspastamts eine physikalische Uebnugsauftalt in Berlin zur Ausbildung von Telegraphenbeamten. Die neun Monate dauernden Kurse beginnen am 1. September dieses Jahres. Professor Ludwig Zehnder in München ist zum Leiter be­rufen worden.

c& Aufsehen erregt ein in der letzten Nummer der So­zialistischen Monatshefte, dem Organ des Abg. Bernstein, erschienener Aufsatz über den Wert der Maifeier. Der Verfasser, Genosse Georg Schmidt, tritt mit Entschiedenheit für die gänzliche Abschaffung dieser Feier ein. Denn kein Vernünftiger könne und dürfe sich mehr über das voll­ständige Fehlschlagen der beabsichtigten Wirkung Häuschen. Weiter wirft der sozialdemokrische Publizist die Frage auf, wer denn überhaupt noch an der Maifeier Anteil nehme. Die Antwort lautet: Das Hauptkontingent stellen die Ar­beitslosen, die Hausindustriellen, die Arbeiter in kleinen Betrieben, die Angestellten an den Krankenkassen und Ge- werkschaften. Dagegen feiere weder der Großbetrieb in den Städten, und auf dem Lande merke man von der groß­artigen Maifeier überhaupt nichts. Wohl aber habe diese nunmehr schon 15 Jahre fortgesetzt ins Wasser gefallene Demonstration Unsummen gekostet infolge der durch sie ver­anlaßten Ausstände und Aussperrungen. — Es wäre er» s eulich, wenn besonders die bei-'fügten Kreise sich diese Argumente zu eigen machen und nach ihnen handeln wollten.

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C1 Die Deputiertenklunmer beschäftigte sich gestern mit :ner wichtigen Vorlage, mit dem Gesetz über bie zweijährige Ticnstzeit. Kriegsminister Andr6 erklärte die in dem Ge- ieh vorgesehenen einwöchigen und dreiwöchigen Uebungen der Reservisten für ausreichend. Der Sozialist Jaurès bekämpfte dass System des einjährig- freiwilligen Dienstes. Ein Antrag der Nationalisten, den Gesetzentwurf dem Oberen Kriegs rat zur Meinungsäußerung zu übcr- ireifen, wurde abgelehnt, und die Kammer beschloß, sich in den nächsten Tagen mit dem Gesetz weiter zu beschäftigen.

Li Das peinliche Aufsechen, bas der verkommene Fürst Dol­goruki mit feinen Tätlicheren gegen den Grafen Lambsdorff hervorgerufcn hat, wird immer größer, je mehr Einzelheiten über den Vorfall bekannt werden. Der Austritt spielte sich vor dem Ministerium des Aeußern ab. Als Gras Lambs- dorss gerade das Gebäude betreten wollte, sprang ein Herr aus- ihn zu und versetzte ihm mit einem Mock mit bleiernem Knopf drei wuchtige Hiebe auf den Kopf. Ein Wortwechsel war dem Vorfall nicht vorausgegangen. Lambsdorff, der nicht unerheblich verletzt ist, wurde blutüberströmt in seine Wohnung gebracht. Die Ursache des Uebersalls ist darin zu suchen, daß Lambsdorff sich dem Wiedereintritt Dolgorukis in die Diplomatie widersetzte, der zuletzt Botschaftsrat in Wien war, wo er sich durch sein überspanntes Wesen un­möglich machte. Dolgoruki, der sofort verhaftet wurde, wird wegen Körperverletzung an^eklagt; seine einflichreiche Familie macht die größten Anstrengungen, die Angelegenheit in der Stille zu ordnen. Der fürstliche Rowdy gilt übrigens in der russischen Gesellschaft längst als eine Persönlichkeit zweifelhaftester Sorte. Er diente früher im Garde-Husaren- Regiment, wo er sein ganzes beträchtliches Vermögen sowie die Mitgift seiner Frau verspielte. Er mußte den Abschied nehmen und fristete darauf — nach einem kurzen Inter­mezzo als Botschaftsrat in Wien — sein Leben vornehm­lich durch Hochstapeleien und Schwindel. Im Aus­land machte er als Abenteurer verschiedene Städte und Länder unsicher. . Seiner Betrügereien und Skandale ist Legion, besonders in Bulgarien trieb er es arg. All­mählich ganz heruntergekommen, stellte er sich wieder in Petersburg ein und belästigte unter andern Persönlichkeiten auch den Grafen Lambsdorff mit Bettelbriefen um Geldunter­stützung, die nicht berücksichtigt wurden. Als ihm nun auch sein Wiederanstellungsbegehren abgeschlagen wurde, griff er zum Knüttel. Natürlich versucht der edle Herr, feine Tat als Ausfluß patriotischen Schmerzes hinzustellen: Bei seiner Vernehmung auf der Polizei erklärte er, er habe gegen den Grafen Lambsdorff den Stock geschwungen, um ihn seiner Politik wegen vor ganz Rußland zu blamieren!

f)eer und flotte.

Unterseebootsattrappen. In Portsmouth werden gegen­wärtig interessante Experimente mit Unterscebootsattrappen gemacht. Es ist dies eine Vorkehrung, die bestimmt ist, Kriegsschiffe über die ihnen von einm Unterseeboot drohende Gefahr zu täuschen. Sie besteht aus einer aus Wachstuch hergestellten Nachahmung des aus bem Wasser hervorragen­den Turmteilek eines Unterseebootes. Das angreißende Unterseeboot taucht, sobald es sich bemerkt sieht, unter und läßt, auf der Oberfläche schwimmend, die turmartige Wachs- tuchhülle zurück, um nun, während das bedrohte Kriegsschiff seine Aufmerksamkeit auf den falschen Turm des unterge­tauchten Unterseebootes konzentriert, sich heranzuschleichen und das Schiff in die Luft zu sprengen.

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