Nr. 53.
Donnerstag, den 3. März 1804.
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(Gießener Vagelltatt)
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für Oberheffeu und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Meiblicke Kaufleute.
Unser ^.-Mitarbeiter hatte gestern eine Unterredung mit einem maßgebenden Beamten der Reichsregierung gehabt und hierbei sich namentlich über die Aussichten der Verleihung des Wahlrechts an weibliche Ge^ i ch ä f t s a n g e st e l l t e für die Kaufmannsgerichte informiert.
Dieses Verlangen, so betonte der Beamte, hat keinerlei Aussicht auf Erfüllung und zwar zunächst um der Konsequenzen willen. Würde man den Geschäftsangestellten weiblichen Geschlechts das Wahlrecht verleihen, so hieße das !'.ichts anderes, als die Frauen durch amtlichen Einfluß po- linsch zu organisieren. Denn bekanntlich soll das Wahlrecht nur korporativ verliehen werden. Bevor also die Frauen- pimmen mitgewogen werden könnten, müßten sie den Vereinen beitreten. Was das aber bedeutet, kann man an den Agitationen der Frauenbewegung ermessen, die stets, wie alle auf eine Radikalreform hinwirkenden Vereinigungen, auf dem extremsten Flügel stehen. Und eine Radikalforderung oertreten alle Frauenvereine, denn sie wollen durch die boh= tische Gleichstellung von Mann und Frau die jetzige Form des Männerstaates beseitigen. Wenn aber je einmal dieses Prinzip in unserer abendländischen Kultur fallen würde, dann wären die Konsequenzen nicht mehr zu übersehen. „Denn sehen Sie sich," so bemerkte der genannte hochstehende Beamte, „einmal um in der Welt, so werden Sie sich überzeugen', daß alle Geschehnisse durch materielle Interessen bedingt und vorbereitet werden. Auch die idealsten Forderungen verfolgen schließlich einen realen Zweck. Die ganze Erwerbstätigkeit aber wird durchaus vom Manne beherrscht. So war«Dè von jeher, und so wird es stets bleiben, weil nun doch einmal die Mehrheit des weiblichen Elements, auch wenn sie sich einen anderen Lebensgang wünschen und träumen mag, durch den häuslichen Pflichtenkreis völlig in Anspruch genommen wird."
Nun leben wir ja allerdings in einer Zeit, die den Frauen neue Bernfsarten erschlossen hat und ihnen im Erwerbsleben vielfach neben dem Manne einen Platz anwies. Ausgegangen ist diese Entwickelung hauptsächlich von Amerika und England, zwei Staaten, in denen das weibliche Element ziffernmäßig im Uebergewicht ist bezw. in denen die freiesten politischen Anschauungen herrschen. Gut, so wollen wir uns auch für die Beurteilung der mutmaßlichen weiteren Entwickelung — wir geben hier immer nur die Meinung des befragten Beamten wieder — an diese Staaten halten. Aber was sehen wir dort? In Amerika sowohl wie in England geht die Beschäftigung von weiblichen Angestellten bedeutend zurück. Selbst als Maschinenschreiberinnen werden Damen nur noch ungern beschäftigt aus einem Grunde, der die unüberwindliche Verschiedenheit zwischen der männlichen und weiblichen Natur deutlich kennzeichnet. Die Dame ist billiger, gewiß. Aber sie ist auch anspruchsvoller bezüglich der dienstlichen Verkehrsformen und weniger seßhaft als der Mann.
Während dieser an Wert gewinnt, sobald er eine Verbindung- für das Leben eingeht, weil er für eine Familie zu sorgen
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hat, gehen viele weibliche Elemente, und nicht selten gerade die tüchtigsten, in einem gewissen Lebensalter durch die Ver-
Heiratung dem Geschäfte und dem ganzen Geschäftsleben ver-
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loren. Wer sich einen Stamm von zuverlässigen Angestellten ! heranziehen will, darf auf keine Damen reflektieren, denn ! diese gehen immer nur unter Vorbehalten eine Verpflichtung ! ein und lösen das Dienstverhältnis, sobald sie einen Bund fürs Leben schließen. Es gibt aber unter den 60 000 weiblichen Geschäftsangestellten nicht eine einzige, welcher der . Trauschein nicht lieber wäre, als der schönste Dienstvertrag.
So lange sie allerdings nur Angestellte sind, gerieren sie sich ' gern als Konkurrentinnen des Mannes mit der Aspiration auf politische Gleichberechtigung. Allein das ist nicht so ernst I zu nehmen, wie manche Politiker es haben möchten, und die Regierung hat deshalb recht, wenn sie sich gegen eine Rechts- erweiterung wehrt, die, wie der Beamte lächelnd beifügte, nicht ohne Folgen bleiben kann. Wer ernstlich den Charakter des Männerstaates behaupten will, kann in keinem Punkte den Frauen ein Zugeständnis machen — auch nicht in dem Wahlrecht für die Kaufmannsgerichte.
Soweit der Beamte. Wir geben, weil sie aus solchem . Munde immerhin eine gewisse Bedeutung haben, seine Aeuße- mnftßÄ gern wieder, ohne dazu Stellung zu nehmen.
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f^eue J^acbricbten aus Südwcstafrik^ enthält ein Telegramm, das der bekanntlich im Aufstandsgebiet weilende Kölner Redakteur M ü l l e n d o r f f in die Heimat entsandt hat. Die aus Outjo am 13. Februar abgegangene Meldung bringt außksr den bereits bekannten Tatsachen u. a. folgende Mitteilungen:
Die Herero haben bei dem Angriff an der Wasserquelle Otjorukaku zwei Häuptlinge und einen Großmann, der als Führer des Aufstandes in der dorttgen Gegend galt, verloren. Im ganzen haben sie 26 Tote. In Grootfontein befinden sich 200 (weiße) Flüchtlinge. ' Die Besatzung der Nebenstattonen wird dort vereinigt.
Mit den eingezogenen 60 Mann Truppen sind im ganzen
Wh„*e«e«t-preiS: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ^4 HiuS gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mk. 1.50.
G»Ott--e««g«e: Oberheffifche Familie«zeit»«g (täglich) und die Gieße«^r Gsifenblase» (wöchentlich).
Das Matt' erscheint an aSe« Werktagen nachmittags.
J«sertto«spreiS: Die einspaltige Petitzeile für ganz 08* Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16 Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg, Postzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expeditton: Gießen, S e ltersweg 88 Fer<sprecha«schl«st Nr. 368.
MnaSyânKige Tageszeitung
100 waffenfähige Männer vorhanden. Auch die Bewohne, von O t a v i hat man nach Grootfontein gebracht, das Ver. schanzt worden ist. Unter den Pferden, deren Zahl gering ist, kommen einzelne Fälle von Pferdesterbe vor.
Weiter liegt ein Telegramm des Gouverneurs L e u t - wein vor, wonach der Gefreite Emil Fehr aus Hopfenau, Kreis Insterburg, bei einer Rekognoszierung gefallen ist.
Das zehnstündige schwere Gefecht der Kolonne v. E st o r f f bei O t j i h i n a n a k a, von dem bereits berichtet wurde, hat auch die wohlverdiente
Kaiserliche Anerkennung gefunden. Wie unser Berliner ^.-Mitarbeiter aus guter Quelle hört, hat der Kaiser bei seiner jüngsten Antvesen- Heit in Kiel den Major v. B a r s e w i s ch beauftragt, der Marine-Infanterie feine G l ü ck wü n s ch e zu dem Erfolge des zehnstündigen heißen Gefechts bei Otjihinanaka, bei dem 258 Mann des Seebataillons im feindlichen Feuer standen, auszusprechen. Gleichzeitig machte der Kaiser die Mitteilung, daß er nach Beendigung des Feldzuges in Deutsch-Südwestafrika den daran beteiligt gewesenen Truppen Fahnen- bänder verleihen wolle.
Inzwischen ist nun auch der
zweite Truppentransport
aus der Heimat in Swakopmund eingetroffen und hat sofort den Marsch ins Innere angetreten. Am Menstag warf der Dampfer „Lucie Woermann" mit dem Marinetruppentrans- Port^unter Oberst Dürr und dem Verstärkungstransport für die Schutztruppe unter Hauptmanns. Bagenski an Bord in Swakopmund Anker. Von dem SchutztruPPenverstärkungs- transport gingen Infanteristen und Eisenbahner noch am Tage der Ankunft mit der Bahn nach O k a h a n d j a. Die Artilleristen mit den Maschinengewehren und die Kavalleristen traten am gestrigen Mittwoch die Fahrt nach &ubaâ, einer Eisenbahnstation vor Karibib, an.
Damit ist das Expeditionskorps für Südwestafrika jetzt vollzählig. Die Operattonen dürften sich jetzt fast durchweg gegen die im Norden des Schutzgebiets stehenden Herero richten. Das eingangs erwähnte Outjo, von wo Müllendorfs seine Meldung abgehen ließ, ist ebenso wie Waterberg noch ohne Entsatz. Zwischen beiden Stationen und unseren Truppen stehen noch starke Hererohorden, und es wird nicht ohne blutige Kämpfe abgehen, ehe die Straße zum Entsatz der Weißen im Norden der Kolonie freigemacht, ist.
Der Krieg in OftaHen.
Meldungen über neue Vorgänge auf dem Kriegsschauplatz liegen heute nicht vor, dagegen erfahren einige der bereits bekannten eine interessante, von den bisherigen Versionen abweichende Beleuchtung.
Wie wir vorausgesagt haben, handelt es sich bei dem Zu- fmnmentreffen zwischen Japanern und Russen in Korea um unbedeutende
Vorpostengefcchte.
Laut einem vom japanischen Kriegsministerium veröffent- ttchten Bericht ist die russische Kavallerie bei Andschu und Phiöngjang geschlagen worden und die Bewohner dieses Teils voll Korea gehen wieder ihrer gewöhnlichen Beschäftigung nach. Einzelheiten berichtet folgendes Telegramm:
Bei dem Zusammenstoß der Russen und Japaner, der am Sonntagvormittag 9 Uhr etwa 1000 Pards vom Nordtor von Phiöngjang erfolgte, wurden nur wenige Schüsse abgegeben, worauf die Russen unter Mitnahme von zwei verwundeten Kosaken zurückgingen.
Eine Reise des Zaren nach dem Kriegsschauplatz wird in Aussicht gestellt und durch die bedrohliche Situation in Port Arthur begründet. Man sagt: Port Arthur ist eine neue Auflage Sebastopols. Man vergleicht D-alny mit Eu- Patoria, Alexejew mit Nachimow, den „Retwisan" mit dem Kriegsschiff „Drei Heilige", den Goldenen Berg mit dem Malakow und dem, Kurgan, die Sibirische Bahn mit der Simferopoler Chaussee u. f. w. Das Erscheinen des Zaren in der Rèandschurei würde zweifellos die höchste Begeisterung unter den Soldaten hervornifen. Der Gesundheitszustand des Zaren läßt nichts zu wünschen übrig, so daß er den Strapazen des Krieges würde trotzen können. Wenn der Zar auf den Kriegsschauplatz ginge, entspräche er nur dem im russischen Herrscherhause üblichen Brauch. Kaiser Nikolaus I. nuhm an dem russisch-türkisck)en Krieg 1828/29 und am Krimkrieg teil, der seine Gesundheit so erschütterte, daß er an den Folgen zugrunde ging. Alexander II. war beim letzten russisch-türkischen Krieg vom Anfang bis zum Fall Plewnas.
Wie es in Port Arthnr anssicht schildert der von dort am letzten Freitag ausgewiesene Direktor einer englischen Firma, der jetzt in Niutschwang ein- getroffen ist. Er schreibt: Der „Pettwpavlovsk" und die „Sevastopol" sind im Marinehafen repariert worden, ihre Beschädigungen waren auf Deck und in Vorsteven. Die Marineverwaltung läßt jetzt ein Schlammdock konstruieren, und zwar neben der Eisenbahnstation zwischen der alten und neuen Stadt, um dort den „Zesarewitsch" ausbessern zu können.
richten
(Gießener Zeitung)
Der „Retwisan" sitzt noch immer fest in der mittleren Hafeneinfahrt und sperrt diese soweit, daß Schiffe nur zwischen feinein Stern und her Ostseite der Einfahrt hindurch können, und auch das nur bei voller Flut. Alle Pferde und Ponies sind requiriert und wurden mit 250 Mark das Stück bezahlt. Nur noch wenige Droschken und Rickschas sind vorhanden. Korn und Büchsenproviant sind reichlich vorhanden, ebenso große Vorräte von Cardiff- und Japankohle, etwa 60 000 Tons. An Mehl sind 250 000 Sack vorhanden, einige Geschäfte dürfen noch Handel treiben. Die Verkaufspreise sind indes von der Negierung festgesetzt. Truppen strömen fortgesetzt in die Stadt, deren Garnison jetzt aus 10 000 Mann besteht. Außer den Kriegsschiffen befinden sich nur neun
Schiffe im Hafen — drei Norweger, zwei Russen Freiwilligen Flotte, drei Dampfer der chinesischen und ein Brite, dessen Kapitän und Mannschaften Port Arthur verlassen haben.
Weshalb der Branderangriff scheiterte.
Von der Ostbahn indessen
Wie aus Tokio berichtet wird, haben sich die Offiziere der Brander, die beauftragt waren, den Hafen von Port Arthur zu sperren, zum Zeichen der Trauer über ihren Mißerfolg die Köpfe kahl scheren lassen. Die Leutnants Saito und Torisaki, welche die versenkten Dampfer „Dschinsin" und „Viuschin Waru" kommandierten, trafen, wie bereits ge- ineldet, mit zwei Maschinisten und 25 Matrosen in einer chinesischen Dschunke in Tschifu am 27. Februar ein. Die Ursache des Scheiterns jenes Versuches, die Hafeneinfahrt von Port Arthur zu blockieren, so erklärten sie, war ausschließlick) die furchtbare Blendung, welche die von allen Seiten auf uns gerichteten Scheinwerfer hervorriefen. Diese hinderte uns, zu erkennen, wo wir uns befanden. Ueberdies stellte sich heraus, daß unsere Dampfer für den Zweck zu klein waren." 'Das wütende Feuer des „Retwisan" und der Forts tat uns nichts und hinderte uns nicht: wir verloren nur einen einzigen Mann. Wir gingen ruhig vor Anker, setzten die Boote aus, stiegen mit ihnen ab und ließen erst dann den Draht spielen, um die Schiffe in die Luft zu sprengen. Die Blendung durch die Suchlichter allein hinderte uns auch, die auf uns wartenden Torpedoboote zu erreichen. Als Admiral Togo nach Freiwilligen für das Wagnis rief, meldeten sich über zweitausend Mann. Viele darunter schrieben die Bitte um Verwendung nach der Sitte der alten japanischen Ritter, der sogenannten Samurai, mit dem eigenen Blute.
Trnppeubeförderung über den Baikalsee.
Die Russen haben die Schienenlegung über das Eis des Baikalsees glücklich beendet, und in Gegenwart des Verkehrsministers Chilkow donnerte der erste aus 25 Wagen bestehende Zug mit Truppenn achschüben Wer die gefesselten Wogen. Der Fußmarsch der Truppen über den See forderte große Opfer. Man spricht davon, daß etwa 1000 Leuten die Füße erfroren sind. Die Stürme, die auf dem Baikalsee herrschen, sind von furchtbarer Gewalt und bereiten in der guten Jahreszeit dem Verkehr die größten Gefahren. Jetzt kommt der Schnee hinzu, und in diesem Unwetter bei schrecklicher Kälte müssen die russischen Bataillone viele Kilometer zurücklegen. Man wird an die Schrecken erinnert, die während des Krimkrieges den Marsch der russischen Truppen durch die Steppen Südrußlands nach der Krim begleiteten, wo ganze Kompagnien im Schneesturm zu gründe gingen. Aber die Gefahr ist auch durch den Bahnbau nicht völlig beseitigt. Im Eise des Baikalsees bilden sich nämlich ganz plötzlich breite klaffende Risse, in denen schon viele Schlitten spurlos verschwunden sind. Ein ähnliches Schicksal kann trotz aller Vorsichtsmaßregeln auch einmal einem Bahnzug beschieden sein. Beim Bau der Bahn waren große Schwierig- feiten zu überwinden. Die Eisdecke bildet nämlich nicht etwa eine glatte Fläche, vielmehr schieben sich durch die Strömungen und die Winde die Schollen wild durcheinander und türmen sich hoch auf, so daß die Oberfläche erst geebnet werden muß. Man hat die Strecke nicht gerade geführt, sondern im Bogen von der Station Baikal am westlichen Ufer nach Tanchoi, damit die Linie der Eisbrecher nicht berührt wird, die beim Eintreten der milden Jahreszeit mög- lchst früh beginnen sollen, die Rinne zu öffnen. Sie überwinden Eis bis zu drei Fuß Dicke.
Der Ausbruch von Epidemien wird von sachverständiger Seite als schreckliche Folgeerscheinung des Krieges befürchtet. Nach russischen Meldungen soll bei den durch das schlechte Wetter stark mitgenommenen japanischen Truppen in Korea bereits der Typhus gefährlich grassieren. Aber auch Rußland hat allen Grund, für seine nach Ostasien entsandten Söhne in dieser Hinsicht besorgt zu sein. Der „Russische Invalide", das Organ des Krttgs- ministeriums, veröffentlicht einen Erlaß an die Militärbehörden, in welchem diese aufmerksam gemacht werden, alle sanitären Maßregeln zu ergreifen, um den Ausbruch von Epidemien zu verhindern, weil in diesem Kriege die Gefahr bestehe, daß verheerende Krankheiten größere Opfer fordern, als die feindlichen Kugeln bringen. Speziell in den chine- fischen Gebieten seien die sanitären Verhältnisse so schlechte, üaß es außerordentlicher Anstrengungen bedürfen werde, um nicht verheerenden Epidemien den Wen in die Reihen dex russischen Krieger zu ebnen.