Kasseler Abendzeitung
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Meier Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Stammet 304. a*» tut. is»l. Donnerstag. 31. Dezember 1925 i-r,. 15. Jahrgang
Mussolini als Waffenschmied.
;um
-s Anziehen enden Infor-
<Sr Wärst die Waffen.
Mussolinis große Heeresresorm.
(Eigener Drahtbertcht.)
Rom, 30. Dezember.
lassnng hat sich die sranzöstschc BesatzungSbehör- dr dazu entschloffen, die noch bestehende Eisenbahnertruppe aufzulösen. Die Hälfte der Eisenbahnen ist für den 15. Januar abberufen.
Mit jeder Stunde höher.
Ueberschwemmte Rheinstraßen. — Balkansintflut.
(Privat-Telegramm.)
Köln, 30. Dezember.
Der Wasserstaud deS Rheins betrug um 6 Uhr früh am Kölner Pegel 7,81 Meter. Laufstege halten den Verkehr mit den Wohnungen in den am Rhein gelegenen Straßen aufrecht. Das Wasser steigt stündlich um drei Zenttmeter. Auch die Ueberschwemmungen in Siebenbürgen dauern an. Zahlreiche Truppen sind an die Unglücksstelle entsandt. Man verwendet Artillerie, um die Brücken von den EiSmaffen zu befreien. In der Gegend von Galatz und des DonaudeltaS besteht gleichfalls große Ueberschwemmungsgefahr.
NNMonen ohne Arbeit.
Die gleiche Zahl wie in England ?
(Privat-Telearamm.l
Berlin, 30. Dezember.
(Eigener Drahlderichr.)
Paris, 30. Dezember.
Quer durch 1925.
Eine schwankende Jahresbilanz.
Luthers Erbe: Steuer» und Locarm». — Die lebte grobe Wablschlacht. — Briaud als Gegner. Scharses Gevläukel. — Als die Ruhr frei wurde. Erbitterte Zoll- uud Aufwertuugskämpse. — Die Locaruolotterie. — Die Krisis am Jahresende.
Ziele für 1926.
Die Ansicht eines Wirtschaftsführers. Von unserem Berliner Vertreter.
Laut Pressemeldung wird bei der HeereS rcform die HeeresMke eine bedeutende Vergrößerung erfahren. DaS Charakteristikum werde die Einfiihrung der drei gestaffelten Division sein. Die Zahl der Divisionen solle dreißig betragen, doch solle jede Division um ein Regiment verringert werden. Die Brigade wird aufgehoben. Die neuen Einheitsbataillone werden mit Maschinengewehren und Schütten r-rabenkanonen ausgerüstet sein. Ebenso werde die Fcuerstärke der Kavallerie und Bersaglier, bedeutend erhöht. Außerdem werde ein orga- "fsch-s -'Zusammenwirken zwischen Infanterie, WfWtett uqjdMM« DE Nnß'?-
Moskau auf demKrlegspsaö
Afghanische Truppen im Anmarsch.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 30. Dezember.
N« diplomatischer Korrespondent berichtet auS Kabul, daß der letzte bolschewistische Einfall über den Oxusflutz als ernst betrachtet werde. Bewährte afghanische Truppen seien nach dem Grenzbezirk »ou Dargard abgesandt worden. Der Emir habe einen Aufruf an die vaterlandsliebende Bevöflkerung erlaffen. Zwischen Kabul und Moskau habe ein lebhafter diplomatischer Depeschenverkehr stattgefunden.
muß und daß die betriebliche Regelung der Arbeitszeit im Einvernehmen mit der Belegschaft zu erfolgen habe. . .
Als Ziel der deutschen Handelspolitik wird der Abbau der internationalen Zollmauern betrachtet, als Ziel der Handelsverträge der Abschluß aus der Grundlage aegenseitiger Tarifcrmäßigung und nicht, wie zu Beginn des Jahres 1925 aus der allgemeinen Meistbegünstigung. Die deutsche Wirtschaft ist sich darüber klar, daß ihre Ziele nicht in allen Punkten vollkommen sind, aber sie erwartet, daß es in gemeinsamer Arbeit zwischen allen Kreisen des Volkes und des öffentlichen Lebens gelingen wird, den Wiederaufbau des Wirtschaftslebens im Jahre 1926 weiterzusördern.
Luch in Oesterreich katastrophal.
Wien, 30. Dezember. (Funkdienst.) Im österetchischen Bundesrat erklärte Minister Resch, daß die gegenwärtige Arbeitslosenziffer 230000 betrage und daß möglicherweise im Februar oder März die Zahl der Arbeitslosen auf drei- hundertausend gestiegen sein wird.
Was Amerika fürchtet.
Kein Freund der Weltwirtschaftskonferenz. (Durch Funksprucht
Rewyork, 30. Dezember.
Em Blatt meldet aus Washington: Die Bereinigten Staaten würden eine Weltwirtschasts- Konferenz, wie sie Europa vorgeschlagen habe, nicht einleiten. Hoover habe zu ver stehen gegeben, daß die Regierung alles vermelden werde, was auch nur den Anschein einer Vergeltungsmaßnahme gegen Nationen erwecken könnte, die jetzt beschuldigt werden, übermäßige Preise für Rohstoffe, namentlich für Gummi und Kaftee, zu erzwingen.
Das Jahr 1925 war s :r die deutsche Politik eine ereignisreiche Zeit, in der sich im politischen Erleben des deutschen Volkes tiefgehende Eindrücke von nachhaltigster Wirkung geltend gemacht haben Nachdem das Kabinett Marx nach einjähriger arbeitsreicher Lättgkeit seinen Rücktritt nehmen mußte, begann das neue >;ahr mit einem Regierungswechsel, der eine wesentliche Verschiebung der ganzen innerpoli-
sunden batiicht alt zu fein l-rau^' .sehenderWm- zugesagt vwobnhetten, kleidet jj./iiejdenberit'schen Augusttacat ohne Rebenabsich' sem. Und es kann entä. holdenf •■'B werden daß Gehrke
KUS xxx“rJ]äfefetiODen von diesen
Wachet beretts dte Ltnte bt-xL.xnisgenommen haben, wiicbai Weiß: In diesem . wneren Betriebe des ml. ch,» vä aä“« frehitt* mim. TaS stu« 1'Vjionen wird im neuen denbahrt, dte Betne wtsien be.Der Herr Generai-
uerbcr und nicht weiter. 2 x 1. Januar 1926 run>agenen Kleidern dankbeM"^'- des Frauenfibel) ''
Die Sammer bewilligte gestern mit 411 flefle« 29 Stimmen der Regierung die verlangten Kredite in Höhe von 2 000 000 Franken. Die englische Presse begrüßt den Erfolg BriandS in der Finanzfrage und seinen Sieg über ""öelnefti- ttet Kabinettskollegen. Einige Blatter bezweifeln jedoch, ob der Erfolg Briands em wahrhafter sein werde, da die Finanzfrage noch immer in den politischen Parteikampf verstrickt sei.
Außenpolitik, der ftinexr Mann der sich verkauft* Kraft biS zum äußerste tn den „Chassalla-Lichtspie- sche Regierung auf bt seien aus diese Veranstal- lunLsprogramm für tzz aufmerksam gemacht.
LrÄLLLV '-W mehrmaligen Rote- - .....-
fo t»eit in ® und alte Kleider, k osten die Stcherhettskonfe , r/ aus
deutschen Regierur nur ganz neue filc'- jotzt trat ! adung zu übermm. Neue Kleider^-E Bank- des Jahres IS'rfabruna gewitzigt, et-^Pn Markle
Zu den auf der 2. Seite mitgetcilten Zif ftrn. stift. «das Anwachsen der Erwerhslyscn in .. ... .... »u
xhuuvm -aß die Zählung nicht die nach dem 15. erfolgten Entlassungen und Z>ch nicht d e große Zahl jener Arbeitslosen bcrücksichttge, die eine Unterstützung nicht in Anspruch nehmen. Ein Blatt ist der Ansicht, daß d«e Zahl s-rmtti- cher Arbeitslosen in Deutschlands nicht wcseitt- lich niedriger ist, als die in England, dl- zuletzt mit Wi Millionen angegeben worden ist.
aen mit"den a?lhift von Aachen zum Rhein. Um die lmite ^iskussioieiten im Aachener Wirtschaftsgebiet dcns zwischen De soll ein Kanal von Aachen zum hatt"sich d^neue^r^im' Kloster Der Hamburger m«.rnn«nnrtimQ belaKnobloch, mit Künstlernamen dkn Krftse ahen rte. der schon durch verschiedene Kesabr für die unliebsames Aufsehen erregte wr deutschen Pol Elnd als Mitglied der westfäsi. l’SS?'Droste oder als Sohn des Versailles äriedena?en Präsidenten der Hamburger m .r^ die Laae des Baron Hugo von Knobloch
iS6 ctani^wyorr aus dem Nachtlokal am aufzutreten Pflegte, ver-
51 d hin einem Vites Knoblochs tst er
Rt6t Sem Freund Henry
Mitglied emrr der ersten Msittarkontrollkommtssi befänbe 1icf) ,6entan§ nn I'.djet deutscher " ".Waren viel g-achteie Stimm- Wafsnungssrage »ftstll' Zu dem gefallenen Engel"
Am 1. März
Geaner den Beteiligten ein Gehoim- F yriedftch Ebert i - mit der Einleitung> einer^ge- wo man^n 8Wbe?0Ä
wo man an die vc e __
• Hauptes Herangehen nrrB<?n «““BK.
li^r Kampf der Pahardt endlich wieder zu Stock in feindliche Lager rin cchzuholen, ob sich in emer ersten Male im polittttung mrt der hellsichtigen, Zchwarz-weiß-roft gegndin vielleicht eher eine Sur Feld geführt wurden.>m Weilerhelfen konnte.
wmde dann Hindenbvr auf die Straße hinausirat, Amt mit einer ehrlichen, daß Eva ja nachmittags deutsche Einigkeit und gefahren war und er sie selbst tischen Staat antrat. hatte.
schwieg der Kampf „ s-wen Stock fester und Präsidenten, sodaß dOaycriscken Platz hinüber.
!ÄSen k?nn. raute umschwirrten ihn, er In Frankreich"
Die Atmosphäre der Ungewißheit umfangt in Deutschland nicht allein die Politik, sondern alle Gebiete des öffentlichen und privaten Lebens, besonders aber die deutsche Wirtschaft. Diese kann die Zeiten der unaufhörlichen Krisen am wenigsten ertragen, da ihre Ziele wett- gesteckt sein müssen und die Unsicherheit, in der sic sich seit einem Jahrzehnt befindet, ihre Tatkraft lähmt, sie verängstigt und eine planmäßige Zusammenarbeit mit der Weltwirtschaft ungewöhnlich erschwert. Es dient manchen Wirtschaftskreisen als ein Trost, daß es nicht nur der deutschen Wirtschaft schlecht geht, sondern fast alle am Kriege beteiligten Länder ähnliche S ch w i e rt g k e i 1 e n zu überwinden haben. Aus dieser Einstellung heraus sind die Versuche der Staaten verständlich, eine W e l t- wirtschastskonserenz einzuberusen, aus der die Möglichkeiten der engeren Zusammenarbeit aller Völker geprüft werden sollen. Das Heil von einer solchen Konferenz zu erwarten, wäre irrig. Bündifle auf wirtschaftlichem Gebiete sind nur dann denkbar, wenn die Erkenntnis gleicher Interessen vorhanden ist. Blickt man aus das Jahr 1925 zuruck, an dessen Anfang Deutschlands selbständige Wirtschaftsführung nach dem Kriege langsam Wurzel zu fassen begann, so darf man wohl befriedigt sein, nach einem Jahrzehnt völliger Isolierung zu dem heuttgen Stande gelangt zu sein.
Francs an ehr-• • ■ Am-ri'sy-r„ den uns Handelsverträge, di« als «»i Grundlage für einen geregelten zwlschenstaat- lichen Warenaustausch nötig sind. Käme es aber 2116 fie fi® trafen,
in erster Linie auf den Abschluß von Vertragen gjon!i 30. Dezember. (Eigene Drahtmeldung.) an, um in sicheren Bahnen lausen zu können, so . 0eOTelbet: Gestern abend sand
wäre die allgemeine Entwannung wett mehr Ko einc Zusammenkunft zwischen
Ja?flfe£lt?"i en en Lebensnotweudig- Mussolini und Chamberlain statt, bet keilen, einen eigenen Pulsschlag und einen welcher sie ihre Ansichten über die wichtigste.! eigenen Lebensnerv, dem Rechnung getragen Fragen austauschten,
werden muß. E n g l a n d hat mit bewunderns- ^ie^n ö -----
werter Schnelligkeit diese Gesetze erkannt und .
sich ihnen unterworfen. Dank seiner Traditionen^ vt!Uu“)Uui»
und Schulung, sowie seines Reichtums hat es ^er nur für Amerika,
binnen kurzer Zeit verstanden, ine Markte . DradtvertckN.)
der Welt, unter Beisettedrangung der ande- (Eigener - Dezember,
rett Völker neuzuerobern. Hier hetßt es, London, so. ^ezemoer.
n ; gleicher Schärfe für die eigenen Lebens- Rach einer Reutermeldung aus Washington ftfteressen zu kämpfen und cinzustehen Dazu ls ,uurDe im Weißen Hause versichert,, Prchldent allerdings notwendig, einen einheitlichen Plaui^oolidge glaube, 1926 werde em neues Jayr aufzustellen und die Bedürsnisse des eigenen!ber Wohlfahrt sein und die wirtschaftliche Landes voll zu erkennen. Die deutsche Wirt-1 ö rotr6e die Beibehaltung eines h 0 O e n - e schäft erwartet, daß die Reichsregterung imL eHng«anbartl§ in Amerika begünstigen. Jahre 1926 ihre Bemühungen fortseyt, die Ft- -----
nanzwirtschaft durch größtmöglichste in
Sparsamkeit ihrer G-lundung durch Strei- FNslVEk -^100 1H chung der Gesamtausgaben um mindestens @{rt nelteS Wirtschaftsprogramm, zwanzig Prozent nach dem jetzigen Stande der ^Eigener Drahtbericht.)
Finanzen zuzufuhren. Dre Steuergesetz- « D-rember
geb u n g soll vereinfacht werden, um eine Wien, 30. Tezemver.
Kapitalneubildung zu ermöglichen Die Wirt-. Im christlich-sozialen A°?te'rat wurde «ne schäft wendet sich besonder- peae« die «nfa«ttnd g t n, n u n „ sowohl für Wirtschafts- wie polt luna öffentlicher Gelder, wie sie teil-ftsiche Ziele erreicht. Bis zum nächsten Partetz weift in Regierungskreisen im letzten Jahre fcU eine völlige Einigung über d°s Wirtangestrebt worden ist. Nach ihrer Ansicht wt- schaftSprogramm gefunden werden. Die,stcyeri verspricht eine U eb er schuß wirtschaft aus Gruppe verlangt, daß eine Anrtkcherung an Steuermehrerträgen in oen Zeiten 60I- oie Sozialdemokraten «esu^ werde, liger Verarmung den Erfordemissen einer ge- aie die Blätter feststellen, »st a« eine Rekonstr^k r„nden Wirtschaftsführung. Vielmehr erhofftftjgn der Regierung zurzeit nicht zu venren. man von der Regierung, daß sie die Ueberschüsse Bundeskanzler Ramel! werde »nt den Groß- zu angemessenen Zinssätzen den deutschen fire»k utf(()en über das Wlrtschaftsvrogranm Füh ditbanken zuführt. Zur Einschrän ung großer nehmen, aber auch» an die So,^.-Demokraten Ausgaben empfiehlt sie eine grundlegende Re- m Mitarbeit herantreten. (S. -. 2. ®.) korm der gesamten öffentlichen Ver-
ÄfZLnd einer solchen Plamnäßig durchge- ©!? 6^^VN Mst. führten Sparsamkeit der Retcksflnanzen erhofft Bes„tznngsabbau im Rheinland? — Hessen tret, die deutsche Wirtschaft eine gesundere Enrwicke- (Eigener Dradtbericht.)
luttfl des Bank- und besonders des Kredit- London 30. Dezember.
e nMVe n V e r h ä l t - Die Besprechungen über eine Besatzungsver- nTI" 1 e von Seiten der Wirtschaft, besonders des Minderung »w Rhemtand haben nunmehr zu Auskubrbandels aufgefordert werden, gleich-ftVerständigung geführt. Die Besehlsya falls mnen Fond zur Verfügung zu stellen, der Let haben Vorschläge für die Räumung unter- l-.., bestimmt ist, das Kredittistko des Erpor- mit denen man sich einverstanden Üw' Rb Rprft ""chsten
DoumerS Kredite von
Stabilisierung und Sicherstellung des Exportes ^ Rheinland nur noch das 32. und Ä. franzo hofft man, einer neuen Inflati0n den\Armeekorps verbleiben. ssTer Generalstab Rftael vorzuschieben. Aus diesem Grunde wird; ocg jq französischen Korps soll aufgelöst und die Politik der Reichsbank mit ibrer vlanmaßi-ft^^ ganze Korps nach Frankreich abtranspor- g-n Einschränkung der »redite au- ®sroet5cn. Von den Kriegsgerichten sollen Gründen der Währungspoltttk gut gehe lbeni,^^ n0(j) Me in Landau und Trier bestehen wenn man sich auch gegen eine Starrbet -’er i ßrctfccn. Man rechnet damit, daß die Besät Krcditgewähntng ohne BerticM-bttgung b”Lunfi8mädite wahrscheinlich schon im kommenden Steiaerung der Produktion «wsspricht und die letzten besetzten Tetle des Regte^
weürt. In der Lohn- und Arberts;e.. Wiesbaden einschließlich deS
s r'a g e widerspricht V' Ortschaft einer Avan^ Brückenkopfes Mainz, der Stadt Wies-iadcu, weisen B e siiwmung durch den ft Darmstadt, Offenbach und Groß-
FlEsftn i-ch,Mpri»e "- Ren5 'm 3
‘Ihtiini und versunken. <£>*..konnte-noch .jml ...
>11 letzt yot vesirmmtc Ausgaben zu ersu^..i. .
mit einem Regierungswechsel, ver e wesentliche Verschiebung der ganzen innerpi tischen Veihältnisft mit sich bringen sollte. Z ersten Male sollten die Deutschnationalen an der Reichsregierung teilnehmen, die seitdem Umsturz in der schärfsten Opposition gestanden hatte, sodaß nun die Sozialdemokraten und die Demokraten zum ersten Male in die Rolle der Opposttimi gedrängt wurden. Die Führung des rechtsaerichteten Kabinetts übernahm Reichskanzler Dr. Luther, der sich der Mitarbeit des Außenministers Dr. Stresemann ver. sicherte und damit an die Lösung der großen politischen Aufgaben herantrat.
Mit eiserner Energie brachte es das neue Kabinett fertig, den Etat auszugleichen, ein umfangreiches Programm neuer Steuern ju verabschieden und den viel umstrittenen Finanzausgleich zwischen Reich undLän- dern unter Dach und Aach „
-weiiellos eine muürg insgesamt 89 Hunde un- nei?1 denen bei.4-
1095 das lft.lt festgestellt wurde. Die Zahl der gearbeitete to1 Personen hat sich insgesamt auf über b 01 Deutschiusen. Jetzt sei die Tollwutseuche nahe-
Souberer 25rionö- i Rü h'r g Vb i.-lt. «s tft schön' und
der Kammer bewilligt. I Daweskönftrtt nicht unsere Vergaß