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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Dienstag, 22. Dezember 1925

Ein Gynenfleg in öer... Kammer

m-rken und fühlen es deutlich, daß die deutsche'Uebe7gabe Dschiddas än die Labilen Tätigkeit in Genf nichts anderes als ein ein-lam Mittwoch abgeschlossen wurde. Ferner heisse Ziger Kampf um die wirkliche deutsche Gleich- cs, dass sich dann König Ali nach Bagdadzu fet= b-rechtlgung sein darf Mit Paztsismus unb nem Bruder, dem König des Irak begibt Weltbegluckung hat der heutige Völkerbund wirk- ____ 1 oe0lPl

gut

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und Fühlen das nun end Ruhe und d schweren in der NaekiSrie

Man hofft noch immer.

Marx als Kanzler der Koalition? (Eigener JnformattonSdienn.)

viel nachdrücklicher es für die Abrüstung tun, als die schönen verklausulierten Reden ihrer Vertreter.

ltch sehr wenig zu tun, wie ja eben noch die Er­ledigung der Mossulfrage wiederum gezeigt hat. So wird es sehr wichtig sein, wer Deutschland in Genf vertreten wird. Und die A b r ü st u n g? Deutschland muß sie mit aller Energie fordern

nators Borah günstig zu beeinflussen und die Opposition gegen die Teilnahme zu überwinden.

Auch Rußland nimmt on.

Die Abrüstungskonferenz nicht in der Schweiz. lEtgener Drahtbertcht.»

Ein anderes Gebiet ist die kommende Vertre-I t i g u n a darüber erholten bade F» tung Deutschlands im Völkerbund. Wir verlaufet, Laßdie ^Handlungen über die

Kurs Kalten!

Aukaaben der kommenden Regierung. Don Staatssekretär Frh. v. Rheinbaben, M.d.R.

Die Türkei gehl in Stellung

London, 21. Dezember. Mttvottelegramm ) Em Blau meldet aus Mofful:Die türkische Arlil- 6,9 Zur neutralen Zone vorgerückt. Dir

AL

Srankreich billigt die Syrienpolitik.

Paris, 21. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Zn der Kammer wurde der Teil der Tagesord- nung Cazals, der der Regierung das Vertrauen auSspricht, mit 300 gegen 29 Stimmen angenom­men. Der letzte Absatz, betreffend das Mandat über Syrien, wurde mit 420 gegen 35 Stimmen angenommen. Darauf wurde die gesamte Ta­gesordnung genehmigt. Die Interpellationen über die deutsch-französischen Beziehungen wer-' den mit Einwilligung bis auf weiteres vertagt.

Keine Abdankung Aiis?

Widersprechende Berichte.

(Eigene Drahtmeldung.)

Sin Glückskind.

Vom Buchdrucker zum Finanzminister.

^2?£r;«rbeH<£roie£- ~ BErircker, Lebr«.

Der Lvruug in die Politik. - Der durgerliLe Siuauzminisscr. Im indischen Exil. Als er wiederkam. Mädchen für alles. Sin Kabinett Doumer?

preßte Entwaffnung ist ein so starkes Verhanr- lungsmittel in seiner Hand, daß die kürzlich ge­meldeten geradezu unglaublichen Winkelzüge der französischen Politik besonders an derjenigen Stelle als Komödie und Verschleppungsversuch erkannt werden, auf die es in erster Linie ankommt. Diese Stelle ist selbstverständlich keine der Besitzer der größten Geld- und Wirtschastsmacht, A m e r i k a. Wie ich so oft an bicfer Stelle ausgeführt habe, werden die Dinge sich zwischen Deutschland und Frankreich erst dann günstiger entwickeln, wenn das französische «olk nach erfolgter Stabilisierung seiner Wäh­rung und Einsichtnahme in die Größe seiner in­neren und äußeren Verschuldung klar und un­mißverständlich erkennen wird, wohin es mit seiner erst brutalen, dann zögernden Politik der

Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. 15. Ial?r<MNg

..Und wie steht es mit den sog. wirtschaft- lichen Folgen von Locarno? Wir müssen au das Dringendste hoffen, daß der jetzige und künf­tige Reichskanzler Luther die Weihnachtsferien dazu benutzt, nach einheitlichem System alle diejenigen Mittel und Wege zusammensas- send zu durchforschen und festzulegen, mit denen eine deutsche verständnisvolle Regierung der heutigen Wirtschaft zur Ueberwindung der jetzi­gen Krise helfen kann. Es darf nicht Vorkommen, daß wie vor einem Jahre einige Verlegen­heitskandidaten plötzlich Minister werden 77 "ezw. bleiben. Dazu sind di Zeiten zu ernst, die Verantwortung zu schwer und die parla­mentarische Basis zu schmall Auf der ande­ren Seite sehen wir unter anderem in der Tat- fache der bevorstehenden Freigabe und Rege- lun' des beschlagnahmten deutschen Eigentums inAmerika, in dem Gelingen der Kalianleihe und in einem allmählich mehr geregelten Zu­strom sonstiger auswärtiger Gelder in die deut­sche Wirtschaft insgesamt einen heilsamen drozeß von außen, der selbstverständlich ohne Locarno nicht zum Zuge gekommen Ware. Und überhaupt klärt sich langsam das Ge­sichtsfeld für die künftige Behandlung jener großen Komplexes von wirtschaftlichen Pro b l e m e n mit Konferenzen, Verträgen usw. Weder mit parteipolitischen Programmen, noch mit einseitiger und rücksichtsloser Vertretung be­stimmter berufsständiger Interessen wird man einer günstigen Lösung näherkommen, wobl aber mit vernünftigen hieb- und stichfesten sachli­ch e n Argumenten. Vorerst wird es sich insbe­sondere um möglichst schnelle Förderung der handelspolitischen Verhandlungen Deutschlands mit Frankreich, Polen und Spanien handeln und auch darum, wie sich Deutschland dem aus einen Schutzzollgeneraltarif zusteuern­den England zur Wahrung eigener wichtiger Interessen gegenüberstellen wird.

Wer flch ensschulbMt...

Briand - Painlevt decken die Syrienschande. lEigene Drahtmeldung.)

Paris, 21. Dezember.

Bei der Mrmischen Syriendebatte vor der Kammer erklärte Kriegsminister Painleve, Gene­ral Sarrail sei durch die Ereignisse gezwungen worden, einige Schüsse auf Damaskus ab- a«ben zu lassen, um sehr ernste Ereignisse zu ver- mndern. B r i a n d erklärte, er weigere sich, Sultan Atrasch oder Abd el Krim als Kultur- träger anzusehen. Frankreich wolle Syrien und Marokko die Zivilisation brinaen. Frankreich fei angegriffen worden. Die Aufgabe Frankreichs sei es, den Geist der Solidarität unter den Völ­kern zu entwickeln, indem es die Freiheit der Völker achte. (!) Wir wären glücklich, f0 rief Briand aus, wenn Syrien ssch selbst regieren konnte. Auch Briand rechtfertigte die Be­schiessung von Damaskus mit plumven Gründen.

Kummer 298. Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf.

75JUffl. Dffertgebühr 30 57g. «bei Zukenüa. der Offenen feiV al n rfT t'fi innerhalb 5 Tagen ,n bejahten. Kür die Richtig" $ ix! Oitttn Kernivrecher autaeaebenen Anzeigen, sowie für Aninabmedakeri Kl*®* kann m-d -Manien werden Kar Anzeigen mit besonderem ichwie- drrueni Aufschlag. Druckerei: Schlachthoistrafte 48/80. «SetoäM- ftelle Kölnische Strafte 5. neaenuber her Soobrsirafte Kernivrecher 951 und 9k>!>

Unser atrmeS und gerade in seiner Rot trotz vieler Schwächen zu liebendes Volk in seiner ganz übergroßen Mehrheit wird diesmal wie­derum ein ernstes Weihnachten feiern, aber doch ein«, bei dem das Licht der Hoff­nung auf eine bessere Zukunft einen klare­re n Schein hat, als in all den Jahren seit jenem ..wptlt uutt Energie joroern

traurigsten aller deutschen Weihnachtsfeste, dem! und die eigene gewaltsam erzwungene und er- nach unserem Zusammenbruch. Wenngleich die ' ----

Räumung der Kölner Zone keine eigent- licheRückwirkung" war, sondern unser gutes uns fast ein Jahr lang vorenthaltenes Recht, so wird siedoch endlich bis Ende Januar völlig be- endet sein. Dabei bleiben wir fest auf dem so ost wiederholten Grundsatz bestehen, daß der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund und damit das Inkrafttreten des ganzen Vertragswerkes erst dann erfolgt, nachdem wirklich der letzte Mann der Besatzung die Räumung vollzogen haben wird. Bitter genug empfinden wir es dabei, daß die verhältnismä­ßig geringen englischen Besatzungstruppen über- Haupt solange Zeit zur Räumung brauchen und diese Bitterkeit wird in nichts dadurch gemildert, daß der angebliche Mangel an Badezimmern und guHCtuuen vumn oer

Sponplätzen in Wiesbaden und Umgebung'«etzten Jahre gekommen ist. Dann wird nämlich dem dringenden Bedürfnis nach Riunfott für bet Zwang der Dinge viel mehr und sehr die Herren Engländer nicht genügt. ..... -- ~.....

abluna heg e,rv?hr tn keinem Kalle übernehmen Rück-

'.'ie'erNv

Di« zweite und fast noch wichtigere unmittel­bar« Forderung bezieht sich auf die Gesamt- r a u m u n g d«K Rheinlandes und entsprechende Vorlegung der Abstimmung im Saargebiet bin­nen kürzester Frist. Wenn jetzt selbst ein Mann wie Lord Grey öffentlich in England seine Stimme dafür erhebt, daß auf Grund von Locarno eine weitere Besetzung deutschen Gebie- 1eS überhaupt nicht mehr zu rechtfertigen sei, so begrüßen wir diesen ehemaligen erbitterten Geg­ner Deutschlands in den Reihen derer, di«, den Mui haben, die einfache Vernunft, denMjnn und die Logik der Tatsachen zu Worte zu lassem, In Wahrheit ist ja auch die erhaltung der Besatzung im Rheinla anderes, als die immer noch deutlich gen^ handene französische Tendenz, sich solange als irgend möglich und in irgend einer For mam Rhein festzuklammern. Der sinkende Franc, die Zerrüttung der sranzöstschen Finan­zen, dementsprechend herannahende schwere in­nerpolitische Krisen und ein starkes Streben in der angelsächsischen West, Frieden undBustne as usual" wiederherzustellen, wird wenn wir "kig sind zusammen mit einem einheitlichen und starken deutschen Wollen und Willen in die­ser großen Frage Folgen zeitigen, denen Frankreich nicht mehr lange wird widerstehen können! Rach Osten, d. y. nach P o l e n zu lie- gen die Dinge nicht viel anders!

Don Varis vertuscht.

Ruhe oder Sturm in Damaskus?

~ Paris, 21. Dezember.

-ich werden Nachrichten über Straßen- fomjife in Damaskus i) e m e nt i e r t. Es hetrfrbe vollkommene Ruhe. Die Bevölkerung gehe ihren

mit unserem tfiäe Ver­pflichtung, in das Ringen nach Außen

ihm zwar die Harken Tatsachen der Gegenwart nicht zu verschweigen, immer aber« gleichzeitig One,Phrasen die einzigen Mittel und Wege zu (ünfttger Gleichberechtigung und Freiheit so klar zu legen, daß es nun nach Ueberwindung des Schlimmsten diesen Wege ebenso instinkt­mäßig und sicher beschreitet, wie manche anderen großen Völker der Welt den ihrigen!

Paul Doumer ist der Sohn eines Pariser Ar­beiters und stammt aus einer sehr düsteren ar- _ . . men Umgebung. Der junge aufgeweckte Bursche

London, 21. Dezember I S11 i)nI keiner Intelligenz und dank einiger

*y-e»>« P,I SÄ"

bereit, die Einladung des Völkerhun- wegte, aber zielsichere Karriere. Zuerst war er des anzunehmen, Vertreter in das Ab- Buchdruckerlehrling. Er kam dann in rüstungskomites zu entsenden. Eie soll!«''", Warenhaus in Paris, wo er Emladungs-

bte Verhandlungen nicht in der Schweiz malte. Während der

sollen. Der Vorschlag, die Konferenz Nachtstunden studierte er.

nicht in Genf abzuhalten, wird dazu beitragen. die Haltung Amerikas, insbesondere die des Se-

London, 21. Dezember.

Gin Blatt meldet ans finit o, dass die A b - dankung des Königs Ali von Hedschas von zuverlässiger Seite in Abrede gestellt werde. Ebenso erklärte ein Vertreter der We- schimstenparte», dass er bisher keine Bestä-

Nach erreichtem Baccalaureat wurde er Aufseher m einer Privatschule. Paul Doumer war gerade vierundzwanztg, als die entscheidende Wendung in seinem Leben eintrat und er mit Briand , Jean Jaurss Clömenceau und wie sie olle bei derSantcrne hießen, zusa nmenkam.

Ein böses Weihnachtsfeft. Sozialist und auch der junge Doumer hatte sich Flüchtlingslager Hanau niedergebrannt. U'8L?kLLiFLi'st!KK«'AE lEigene Drahtmeldung.) Er wurde Journalist von rötester Couleur.

Berlin, 21. Dezember. Von der Zeitung kam er in das Büro des Kam-

Nnch Meldung aus Hon an brachte ein! merpräsidenten Floquet, und im .^ahre 1888 Getier i.. V -r,, ^.-cmaljgen Bekleid ungsamt! wurde er zum ersten Male ins Paola». Ä ge- etwa hundert elsässische Flüchtlingsfamilien in wählt. Viele der großen Staatsmänner in Pa- rosse Gefahr, die gerade bei einem Weih- rrs, die heute in der Mitte oder sogar rechts ste- iv a ch t s f e st e waren. Sie eilten in ihre gesähr- h?"' haben in jenen Jahren an dem AuMeg des "en Wohnungen und begannen aus den mit Sozialismus und an der Reform des -französi-

' kh erfüllten Räumen ihr Besitztum zu tetJ scheu Gewerkschaftöwesens mitgewirkt. Ihnen, . Infolgedessen sind mehrere Frauen an un" darunter war auch Paul Doumer, war die werer Rauchgasvergiftung er- Aufgabe zuteil geworden, die trübe Atmosphäre nntt. Sie mussten dem Krankenhause zugeführt der französischen Politik in den Jahren der gro- werden. Eine halbe Stunde nach Entstehung! MN Skandale und Affären zu säubern, und man veS Feuers war d»S Lager bis auf den muß sagen, es ist ihnen auch gelungen. Als Grund niedergebrannt. fLeon B o u r g e o i s das erste radikale Mini-

fterium bildete, wurde Paul Doumer sein Fi­nanzminister. Paul Doumer mußte, ob er woll- te ober nicht, als französischer Finanzminister mit der Bourgeoisie paktieren und er paktierte so d"dlich, daß man schon beinahe von einem

Berlin. 21 Dezember I .®.DU^.er'' gesprochen hätte, wenn er nicht »iSS* i'M b MiW»^eenStei"nbh«äS£

enboöiHn i. rtn Widerstande nser aus dem Amtsblatt, daß Herr Doumer von

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aufnahme der Besprechungen mit dem Reichs- Generalgouvernenr von Jndochina Präsidenten mit der Reignerungsbil- «nannt worden sei. Er habe diese Stelle, ganz "««9 betrauen zu lassen. Die volksparteilichen w wie in biefem Jahre fein bedeutend jüngerer Politiker sind ledoch der Meinung, dass j>-de Parteigenosse Varenne, ohne mit der Wim- Voraussetzung dazu fehle, den Versuch der fehl- ""zu zucken, aber auch ohne seine Fraktionsvor­geschlagenen Großen Kaolition wiederholen zu Netzteni zu fragen, angenommen. Jndochina wollen. Lediglich die Sozialdemokratie habe es! *cPc*utut bie französischen Politiker .ne Art tn der Hand, von neuem die Initiative zu err-1 (seslnnungserholungsheim zu fein. Als Dou- greifen. Die preutzifchen Sozialdemokra- wer nach Paris zurückkehrte, war aus dem mär­ten sollen sich sogar berit erklärt haben, die Umstürzler ein gemäßigter, liberaler

niuhungen des Zentrums zur Bildung einer Re-I4 j lianter Staatsmann gewor» gierung der Großen Koalition im Reiche euer- ?en' Wie ihn jede Regierung, wenn sie gerade gisch zu unterstützen. Bon sozialdemokratischer braucht, sehr gut verwenden kann Er «eite liege auch eine Erklärung vor, aus ber $,e?,c !n den folgenden Jahren die Rolle eines hervorglnge, daß ihr Tr. Marx als Konz. Verbindungsoffiziers zwischen Finanz und Op- lerdurchausgenehmse. Position, ging einmal nach links, dann wieder

----- lSeörad,r rechts je nachdem es opportun schien

Wird England einlenken? SS Ät S5* I

Moskau als Drahtzieher in der Türkei. vollständig finanztechnischen Problemen. Im (Elgener Drahtbericht.) S,2^r5e»nle toa/ das heroische Feuer

0*7.'. ' _ . aus den achtziger Jahren sozusagen ausgebrannt

~. -ondon, 21. Dezember, und Paul Doumer ist heute nur mehr S? a rfi

meldet aus Konstantinopel: Die wann. Ein sehr geschickter Fachmann, den Äin

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chen. Es werde jedoch etttätt. baft ein Ronf'iftI <1 r,L,^enn ei verlor im keineswegs unvermeidlich sei, wenn Großbritan dem an- C-t ° t e ft e n Söhne. Vor nicn zu einer edelmütigenGeste bereit s !TnmÄl M'Msterium Briand hat auch sein Em anderes Blatt berichtet, daß das britische mochte *af>tblenI,f<e gestanden, er ber- Freundschaftsangebot eine neue Aussicht eröffn? fterium rn' tragfähiges Mini-

Es werde darauf bestanden, daß die^Entschei- Trotzdem ist es sehr leicht

düng über Mofful nicht wirksam werde, ohne Qaftetnächsten Kabinette ein daß wertere Verhandlungen ftattsinden pro®«nett Doumer fern wird.

Alles in Mmn: Wir sind in die Periode des Ausretfens ber Entscheidungen nach eines geschichtlichen Wendepunktes ei Aktive deutsche Außenpolitik j das Gebo^des Tages. Aktiv in passiver Planlosigkeit aber und niemals ohne Verbind

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