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Kasseler Neueste Nachrichten

__Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeirunq

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^orzner^t^afl^I7. Dezember 1925 Einzelnummer Hl Ps- Sonntags 15 Pf 1 5. Ja

294 Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf

Doumer als Nachfolge,' Loucheues?

" '---" ***HJJ* UCUVUVlHlllj.

60000 halt es für möglich, daß Vie Ernennung! Doumers noch heute vormittag erfolgt.

Neben^Doumcr als Nachfolger des zurückge-

Paris, 16. Dezember. Der russische Außenkommissar Tschitscherin er

Ein Blatt berichtet, daß Doumer bereits grund­sätzlich angenommen habe. Doumer hatte übri­gens in dem nach der Konferenz von Cannes zurückgetretenen Kabinett Briand ebenfalls den Posten des Finanzministers inne.

zustande zu bringen. Es heißt, daß die Gegner der großen Koalition sich hierüber auf Grund eingehender Informationen restlos klar gewor­den sind. Gestern mittag sollen diesbezügliche Verhandlungen stattgefunden haben, in denen alle Möglichkeiten durchberaten worden find.

Berlin, 16. Dezember. (Eigener Informa­tionsdienst.) In parlamentarischen Kreisen hegt inan die Ucbcrzeugung, daß im Falle des Sch c i-

Senator Paul Doumer, deu Vorsitzender des Finanzausschusses zum Nachfolger Lou- cheurs zu berufen. Jedenfalls hatte Briand mit ihm gestern abend eine lange Unterredung.

die Praxis auch wohl anzweifeln. Man wird also guttun, von dieser Vorbereitung der Vor­bereitung nicht allzuviel zu erwarten, denn noch immer heißt in der Abrüstungsfrage für jedes der schwergerüsteten Länder in- und außerhall Europas die Parole: Hannemann geh du voran

Keiner fängt an.

Das Spiel mit den Abrüsmngsgeboteu.

VLlls atmet auf.

El» neuer Fr»-r.tzn:inistc. g-suK.

(ätgettei Liodioeircln i

Paris, 16. Dezember.

Pans, 16. Dezember. Staatssekretär Tr. Trenvelewburg besprach gestern mit Handels- miinner Daniel Vincent die Lage, die sich ?uj. Grund der schriftlich ausgetauschten Vor- icnage für die Fortführung der Wittschaftsver- vcind.nngen ergibt. Die nächste Unterredung .J* a:,L^en 17- Dezember angesctzt. Mi­nisterpräsident Mussolini und Botschafter Frei- ^rr.,y Neurath haben gestern in Rom die Ratifikationsurkunden zum deutsch-italienischen Handelsvertrag ausgetauscht, der mit dem heu­tigen Tage terminmäßig in Kraft tritt.

®entfr...pffitfr nicht

Minisrerschicksale von Roon bis Getzler.

Der Minister ohne Nerven. Ein herber Ber- ,Setn Entchen im Allsäo. Ein gewieg-

*er D'oll-u,at. Lind kleiner Leute - «rotze und kleine Kollegen: Roon, Einem, Heeringen.

#aDan an ö?r Front.

Die Entscheidungsschlacht für Tschongtsolin.

tDurch Fum'wruch >

Tokio, 16. Dezember.

Tausend japanische Soldaten werden sofort aus Korea entsandt werden, denen weitere 2500 aus Kurume folgen werden. Nach Eintref­fen der kt-*er»n werden die Truppen ans 'm - wieder zurückgesandt werden. Japanischen ^crtchten zufolge ist seit Montag dreißig Meilen von Mukden ein heftiges Gefecht int Gange, das wahrscheinlich für dos Schicksal Tschang- t s o l t n s entscheidend sein wird.

Der Franzose als Störenfried

Eine Falle für unsere Kohlenvcrtreter.

(Eigene Drahtmeldung.i

mit neunmiddreißig Stadtoberhauvt von -)h"trn6era. mit vietnndvierzig Steidi^mi-ufter. Roon der oroße Oraanif-tor der vreußikchen Arm-- vcii iR7071, stand vi-rzelm Jahre lang, lein Nachsei?-r Ge--ral von Kameke te*>n Iihre ltng an der Svttze des brenßisckien Rrieasmint» steriums. Ihm folate der öftere der beiden Brüder Kron mit Naul Bron sarl von Schellendorf. Herr von Verdi, und von isao_iR93 Herr von Kaltem, i born-Ltachan ein humorfafer und trockener Ge­neral der es in keiner W'ise w"cktand. mit dem Parlament fertig ru werden. An leine Stelle trat d°r iüngere und genialere der beiden Bron- larts General Walter Bronsart von Schellen- darf, dock» rwanaen ,bn schon 1896 Differen­zen mit Wilhelm TI., di- ni*t beizvlegen waren, den Abschied zv nehmen Dagegen ver­stand eS Herr non Gokler.der ibn ersetzte, ausgezeichnet. sowohl mit dem Pa-lam-nt zu arheii^n. wi- auch al-ickneitig beim Koss-r in Vulb zu stehen Er bl'eb r>-ber sieben I»hx- long bi» 1-w>, in der Aviv- d-s Ki-eaZministe- r-'vns Kest ebenda lange b-kfeidete der ibm ?vl- g"nde F-er.- von E > nem. der iogg ,i,rücktrat d-.esen Posten Er und s-in R-chfolaer Herr von Heerinaen klsiOO191D m^aen lei- "es w-isten Bartes nannte man ihn sn der Ar­mee und im Reichstaa d-n Weibn-chiSnt-nn' durchbrochen bei^e die gftbreußische ^rabi» t'on.daß Kriegsminister stets der letzte Pa«

Mitten in die Regierungskrise hinein ist die Einladung des Pölkerbundrates an Deutschland, an den Verhandlungen über die Abrüstungskon­ferenz teilzunehmen geflattert und es erscheint schon jetzt sicher, daß Deutschland, wenn auch im ttugenbuch noch kein Beschluß darüber vorliegt, wer das Reich bei diesen Arbeiten vertreten wird, an den Vorbereitungen der Abrüstungs­konferenz teilnimmt. Die praktische Bedeutung bieier Arbeit wird man nicht gerade überschätzen

ÄUffoM » H'S Imahm .... V *2^. r. ..... <* r .-v»

Messt Licht!

Heute entscheidet sich das Koalitionsschicksal. (Pttvat-Telegramm.)

Berlin, 16. Dezember.

Gn volkspakteiliches Blatt betont Zur RegieningsbilduNg, die ^ralt 'jnen müßten wissen, ob und in welchen Punkten die soziak- dcmokratische Fraktion ihr Programm aufrccht- |erholte und ob es sich um Mindestsorde- Zungen handle. Das sozialdernokratisä>e Blatt teilt mit, daß die Vertreter beauftragt sei«» auf fine klare und eindeutige Formulie­rung bestimmter Punkte zu dringen. Im Na­men der Reichstagsfraktion könne das Blatt er­klären, daß die Sozialdemokraten zu ihren Vor. schlagen stünden. Das Blatt drückt schließlich die Hoffnung aus, daß der heutige Tag endlich volleKlarheit über das Schicksal der gro­ßen Koalition bringen werde. (S. a. 2. S.).

- rn ZLruu «vch schellen . .

Ob der Reichswehnninister Otto Gcßler wirklich amtsmüde ist, steht noch nicht fest. Je­denfalls wird er bei der neutn Kabinettsbildung leine der umstrittensten Persönlichkeiten fein, trotzdem er das älteste Mitglied des Reichskabi- -retts ist Als solches hatte er im Kabinett Luther, in dem ein Vizekanzler nicht vorhanden war, die Funktionen des Stellvertreters des Reichskanzlers. Von Oktober 1919 an Reichz- minister für den Wiederaufbau, stand Geßler seit dem Kapv-Putsch als Nachfolger NoZkes an der Spitze des Neichswehrministxiums. ES liegen also sechs nervenaufreibende, aubeitsreiche Jahre hinter ihm. Trotzdem würde der in die­sem Fabre erst fünfzig Geworden- sich kaum amtsmudi fühlen Denn gerade Geßler ist der T vpus des kräftigen, gesunden und iiervenlosen Mannes, der niemals aus dem Gleichgewicht kommt Aber die Differenzen mit seiner Partei und der demokratischen Reichstagsfraktton, mehr noch der vor einiger Zeit infolge eines Herz­schlages plötzlich und uneitoartet eingetretene 'S e r I u ft feines Lieblingssohnes. eines begabten fungen Studenten lassen den Wunsch des Ministerz verständlich erscheinen, sich einmal für einige Zetz auf seinem Sauern« gut in Lindenberg im Algäu auszuruhen. Hier hat sich jeyt auch der Reichsarbeitsminifier Brauns, der wie Geßler ebenfa.lls feit dem Kapp-Putsch uniim rbroche'st an der Spitze sei nes Ministeriums steht, ein kleines Häuschen ge­beut. nm dort 'm Urlaub und nach dem Rück-

zwischen Staotskrediten und der Kapitalanlage privater Unternehmungen in Rußland. Wer tn einem fremden Lande Geschäfte mache- wolle, setze sich gewiffen Gefahren aus, die er in Rech­nung stellen müsse. Sowjetrußland werde auch alles vermeiden, was eine Föderation der bat­tisch e n Staaten ljerbeiführen könnte. Hmsicht- «ch der Abrüstungskonferenz sei Ruß- lau bereit, an der vorbereitenden Konferenz teil- zunehinen. Zum Schluß drückte Tschitscherin wme volle Sympathie für die Bewegung in (Sbtna aus, die zur Demokratie und zum Zen-! traltsmus führen solle. Rußland wünsche ein von anderen Mächten unabhängiges China.

Loucheur machl BMtz.

Doumer als Finanzminister?

(Privat-Telegramm.)

Paris, 16. Dezember.

Nvßiand bleibt draußen

Tschitscherins Bekenntnisse in Paris.

(Eigener Drabtbertch,.)

Essen, 16, Dezember.

, .Das Rheinisch-Westsätiscije Kohlensyndikat teilt mtt: Die deutsch-französischen Verhandlun­gen über die Reparationc-iieferungen standen vor einem günstigen Abschluß. In letzter Stunde trat aber eine Wendung ein. Die Verhandln»- gen mtt den französischen Regierungsstellen wurden ausdrücklich auf die praktische egelu ng der in Frage kommenden tech­nischen Frage» beschränkt, während alle Er­örterungen über Vorbehalte grundsätzlicher Na­tur einen amtlichen Meinungsaustausch Vor­behalten bleiben sollten. Im Gegensatz hierzu wurde jetzt von den Franzosen eine Fassung der vom Kohlensyndikat ernzugehenden Verpflich- iuuss"' vorgelegt, die eine Bestimmung grund- satzlicher Art von erheblicher Tragweite enthielt.« DaS Sohlensyndikat lehnte eS ab, ein Abkom­men z» unterzeichnen, das der Lösung einer griindsatzlichen Frage vorgreift und dadurch den Charakter des geplanten Abkommens in nicht annehmbarer Weise abänderte.

IT.tt von keinem Amt dcr wohlverdienten Muße zu pflegen. Vorlöufia freilich ist von irgmd- welchen Demisstonsabsichfen Branns nichts be­kannt Der jetzt scheidende Reichswebrminifter iveßler war nicht nur der am längsten amtte» rends, sondern anch dcr liebenswürdigste aller Reichsminister. Er ist

der geborene Charmeur.

Einer der gewiegtesten Politiker macht er äuß-r« ltch b»n Eindruck eines immer heiteren, lächeln- k-n Kindes, dem feiner böse fein kann. So ver­stand er es aucki, feine erbittertsten Widerfacher einzuwick"ln. Brachten einmal fozialistifchc oder kommunistifche Abgeordnete Material gegen das ihm nnterstelltc Reffort vor, so nahm er den Be­tteff v^en beifeite und fing feine Erklärung, so­fort die Akren nachprüfen zu wollen, stets mit dim Satz an: .N't wchr. . . ,Sie werden doch nicht glauben wollen, daß ich dos und dos ge- »ftn habe, ist mir aarnicht eingefallen^ Drbei pflegte er stets d-n Vergleich iu oebronchen, daß es mit den Mißstä.rdtN bei der Reickswebr wie mit der Untreue einer Frau fei, die der betreffende Ebemann auch erft erfahre, wenn kchon die ganze Stadt davon kvräche. Bekannt­lich stammt der Veichsr-ehrminitzer ans fe^r e!n« kochen Verbäkmissen Sein erst vor kw-zem ver­storbener Vater war zuerst Kasernen- w art er. dann Guts- und Forstverwatter eines baptikchen Maonaten. fffua und voll schn-ller Anffasfimg, tt-ißig und immer kieb-ns- würdia. hat Geßler eine ausnahmsweis schnelle Karriere gemacht. Er war mit sechsunddreitzig

Oberbürgermeiftcr von BeaenSburg,

-------------------------- Loucheur Hai gestern abend im Verlauf der dürfen, und wenn unlängst vpn diesen Beratuu- von unS gemeldeten Krise dem Mimsterpräsi- gen gesagt wurde, sie wären nur die Vorbe- deute» fein DemissionSgesuch über-

Abrüstung, das ja schon vor dein Kriege zur De- / ? Borsttz BriondS zu einem KabinettS- batte stand, ist in den Friedensvertrag erneut'10* Zusammen, um die neue Lage zu besprechen, bekanntlich angeschnitten worden: in den Völker-Wie HavaS berichtet, soll Briand geneigt sein, vundsstatuten, die ja einen Teil des Friedens- ** ----

Vertrages darstellen, erkenne» die Mitglieder ves Bundes ausdrücklich an,daß die Ausrechtcrhal- tung des Friedens es nötig macht, die nationa­len Rüstungen auf das Mindestmaß herab­zufetzen, das mit der nationalen Sicherheit und mit der Durchführung der durch ein gemeinsames wandeln auserlegten internationalen Verpflich­tungen vereinbar ist." Außerdem wird in dem FrieDensvertrag bekanntlich auch noch festgesetzt daß die deutsche Abrüstung lediglich den Ansano ,emer allgemeinen Beschränkung der Rüstungen aller Nationen' ermöglichen solle.

Um diese, sich auf dem Papier sehr schön aus- nehmeiÄien Sätze in die Wirklichkeit umzusetzen, «st msher sehr wcnia, beinahe nichts ged fean bat im Zeichen der Äbrüstuna! immer neue Kriegsschiffe gebaut, man hat neue Flugzeugmodelle tonftruie'rt, die Chemiker wa en bemüht, immer neue Giftgase ausfindig zu einmal von Abrüstung diel ------- -------- !»na oie ueoerzeugung, vatz im knalle des Sch e i-

Rede war, so war jeder durchaus bereit, dem *retene» FijianzmirnsterS Louu/eur werden auch tcrnS der Bemükiuuöen des «ta °nd"en m d-eser Angelegenheit gen ä?oririt- andere Kamen genannt, unter anderem sogar Möglichkeit mc?r bestehe die äu lassen. Auch die bekannte Washingtoner der dem nationalen Block augehörende Bota- ------ UC|. Dl5 0toF Koalition

Sonfereng toem Fahre 1921, die zu einem Der-sNowSki, letzterer mit größter Aussicht. Ein *ra9 Mkte, der das Größenverhältnis der Blatt meint, daß das Land den Rücktritt «ou f Wfnb Hochstzahl gewisser Kamps- cheurS mit großer Erleichterung aufneh- mpftr fe ^r8eOTt.^öt^' 6at tatsächlich kaunr men werde. Es müsse jetzt die ganze-tzinainpo- Ä, °*L;eJoe Abwrackung veralteter Kriegs- litik von Gru» d aus geän derf werdem sSS Zwischenfall der in Paris verhafteten ^? 6 Flnanzminister kein Esel

Spionin erbracht, die im Solde Cng'ands Oj' o®olfnte parlamentarischen Intrigen bie Lustrüstungen Frankreichs überwache/sollte ^ Cm brltted Blatt,

Es ist auch in Gens nicht ganz leicht gewesen'!^ eine wtrkltche Besserung kaum zu erwarte», in der Abrüstungskommission des $ötferb'inb=l^Zo,l1 J?Dr°u5' aistäßlich bc§ Rücktritts rate« eine Einigung auch nur über das Pro- ^"ucheurS die Frage von neuem auftreten werde, «ramm der weiteren Arbeiten aufzustellen. "uf welche Mehrheit die Regierung sich stütze.

§ L-""^/Echs Standpunkt ging immer wieder . , *~

°bne Sicherheit keine Abrüstung mög- Die ©labt des ToSes. Iu6 fet und diese Sicherheit wurde wieder baBtnL, ,, * "*U ° *VUrö.

ausgelegt, daß man nicht nur an die gegenwär- "^chl «uS Damaskus. Zwei Tage abgeschnitte».

JDüKern an die mögliche Wehrmacht «Stgene Drootmeidui>a >

Nachbarn denken müsse, d. h. für den Fall, London, 16. Dezember

müsse diesem Lande eine entfbre» ßärfere , L8/ l! "art; Die Zivilbevölle-

Wehrmacht zugebilligt werden. Es kann wobl 6lc verlassen. Die Zahl der

kein Zweifel darüber bestehen, daß Frankreick betraSc kaum mehr

hierbei in erster Linie an Deutschland und die"^"send Mann, wahrend fünfzigtau- 8e^rd>^Le deutsche Industrie denkt, and schon »,,?? Nlann erforderlich seien, um den letzt, obwohl Deutschland völlig entwaffnet ist ^"fstand niederzuschlagen. Die Ankunft de Je- und eine Umstellung seiner Industrie garnichi «>wlS habe tetne Beruhigung gebracht. Die vw-nehmen kann, für sich die Zubilligung ein7s Aufständischen weigern sich, die Waffen nieder- erhobten Mannschaftsbestandes verlangt. öulegen, bevor Syrien eine freiheitliche Berfas-

Von englischer Seite wiederum würde bar«Pun9 gewährt werde. Ei» anderes Blatt meldet am hingewiesen, daß man gn ein Weltreich eilten blc Eisenbahnstrecke Beirut-TamaSknSist anderen Maßstab anlegen müsse, als man an- Mei Tage unterbrochen gewesen. Der erste Zug ibere Länder und daß ganz besonders jede Be- der abging, war mit Flüchtlingen überfüllt, grenznng der Kriegsmittel zur See' durch eine Beschränkung der Luftstre11k-j krafte der anderen Staaten ausgeglichen wer­den muffe, ff Es,ist schließlich aber möglich ge- "Eteu> diese MeinungSverichiedenheiten soweit zu uDerbrucken, daß man für dievorbereitende Kommtssion«, deren Aufaabe es ist, die eigentJ It*e Abrüstungskonferenz vorzubereiten, sieben -------------- ».«,*.,«,««« rr-

'k tagen ausstellen konnte, die gewissermaßen klärte gestern bei einem Presfeempfana alle Ge- das Arbettsprogramm davfiellen. Es handel' rüchte über angebliche Beschlüsse bei seine» Pa- atreVlrnYaI- theoretische Feststes riser Verhandlungen entsprächen nicht den Tat- Es soll »estgestellt werden, was unter suchen. Die jüngsten Ereignisse hätten aum ae- ^Rustungen überhaupt zu verstehen ist, wie di"!zeigt, daß eine allgemeine Reaeluna der inter- -

ZetnüdKn*toertMHSm«, ..milcinan^e: Milennlcn HnflelegenMien °?ch l ,»,< R u ßs XrentitnSoni berOanOfit 3lu<ndauf<6t Rüktt.ngen gibt, es koll versuch! toerben, be? >cn-N öl I e^r C"1 Segen den

Maßstab für die Stiftungen die 3a6I ber Ein I L- ®, bc-behalten. ES gebe »ach An­wohner, die Hil'?k''öste des Lmtt>es die aeo LrJ mu" Lr*^ 0,ol§ nur eine» $ß-g. nämlich «rm-bifebe Lauesw ,u berücksichtigen^ Alle- dws'e?n erÄ«85"8'' ü6er 6ie fragen, die hus ist nur ein kleiner Teila-ss^nttt aus dem ' lnteresfierte», Programm, das die vorbereitende RommtfRor Ötrefte Abkommen abzuschließen.

So gewiß derartige Wen» Rußland StaatSkredite erhielte »HrAT ~ or r'nb-I' beranke rber ! wurde ihm die Regelung der Schuldenfra- e ^ ^E'Ugen Nicht z>, umgeben sind, so ge erleichtert werden. Er verwohtte sich aber gewiß tarnt man andererseits ihren Wert füilbagegen, daß kein Unterschied gemacht werde