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Kasseler Neueste Nachrichiev

Nr: 291

Fünf ehnter Jahrgang.

notbürftig im

enthält noch Bestandteile

Sie sind nicht verwöhnt.

M-WMMj

in keinem andern soviel Segen, wie großen Teil viele von der nächsten Das Eisenbahn-

»

die glnakunst crn-achst. und Lande siistct das Flugzeug hier, wo die Ansiedler zum Hunderte von Kilometern Eisenbahn entfernt wohnen.

Wesen der sechs australischen Staaten liegt noch sehr 'm argen und berührt hauptsächlich die Küsten. Du die verschiedenen Gesellschaften ihre Sondereinrichtungen haben, so ist das Reisen mit diesen Bahnlinien eine Kette von Aufent­halten und Unannehmlichkeiten. Es gibt nur eine einüpe Linie von s?reem"Ntel im Westen nach Adelaide, Melbourne und Sidnoh, die du-ch den Konltt.ent sühn: aber man muß beständig umsteigen, und weite Teile des Landes werden dadurch natürlich nicht erschlaffen.

Rn einem großen Teil des Landes wohnen

Gegenwart das Gefühl auSl^tt: .Die ist jemand, eine Persönlichkeit, die ihre «igenen Dege geht/ Eine solche Frau schätzt man als amüsante Ab­wechslung einen Abend lang, aber kein Mann mag ein ganzes Leben mit ihr verbringen. E.T

3m Fkrgzevü nrdh3IufiraHer

DaS einzige Verkehrsmittel de» Lande».

Australien hat den ungeheuren Vorteil er- kannt, der seinen dünnbevölkerten Staaten durch

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2. Beilage.

Sorrntaa, 13 Dezember <925.

fluf örm Wrihnachtsmsikt: Str diesjährige Hamburger Som.

14 Tage lang waren viele Hundert Hände vom frühen Morgen bis tum späten Abend tätig, um die Weihnachtsbuden auf dem Heiligengeistfelde zu errichten. Selbst der kleinste Schausteller hat keine Kosten und Mühe gescheut, um auchseinen Stand so herzurichten, daß er neben den Palästen der Großschaufteller bestehen kann. Hier findet man die neuesten Sensationen, Turm- rtWwfai. awMrt-n. »sw.

Der Clou der diesjährigen Silvesterfeiern in Amerika wird der englische Plumpudding mit reichlichem Rumzusatz sein. Der Leiter der Prohibitionsverwaltung hat nämlich mit Rück­sicht auf d<-s festtägliche Bedürfnis die Einfuhr von englischen Puddings gestattet, obzwar dies« nach guteraltväterlicher Sitte reichlich mit Rum geträntt sind Man kann sich ohne weiteres den­ken, welche Freude diese Botschaft in dem 'tte.-rein-leaFn L^nde avsoelöst bat.

Scheu davor empfindet, chr näher zu kommen oder sich nicht die Mühe »-ehmen will, über den Itacheldraht ihrer Eigenartigkeit hinweg zu ihren liefen Gefühlen vorzudringen, daß diese Brauen, die wie Königinnen auf einsamen öhen stehen, immer eine ganze Anzahl von Be- wunderinnen und Nachahmerinnen finden. Und ihnen bleibt das Leid der seelischen Einsamkeit erspart, schon darum, weil die Nachahmer nicht einem inneren Zwange folgen und einfach den Weg gehen müssen, den ihre PersönlMeit ihnen vorschreibt, sondern weil sie einem Vorbild folgen, das ihnen so lange L.itstern ist, als sie einen srlchen haben mögen Spielt einmal der eigene Wille bet der Entfaltung der Eigenart hinein, dann bildtt diese schon leine Schranke zwischen der Person und ihrer Umgebung, denn dann kann sich die erstere schon anpaffen. Schwer wird da» Leben einer Frau nur, wenn ihre

sondere Parfüms, Kleider, Redensarten, Be-I lann, die ganz zu Unrecht alZ unnahbar undun- wegungen. Von ihresgleichen wird das natür- zugänglich gilt, weil jeder entweder eine gewisse lich für originell gehalten. Und das ist gut so Denn die wirkliche tiefgehend- Eigenart einer Frau ist meist ein bitteres G schenk der Natur. Mit der Frau, die vollständig von der Schablone abweichi, weiß kein Mann etwas anzufangen. Was soll man beispielsweise mit einer Frau, deren Eigenart darin besteht, nicht kokett zu sein? In ihrer grenzenlosen Ehrlichtett und Aufrichtigkeit steht sie fast seelisch nackt da und eS ist merkwürdig, daß die meisten Männer mit

einer Frau kam» etwas zu beginnen wissen, di« keine Rätsel, und seien eS auch nur die land­läufigsten und bekanntesten, zu lösen ausgibt. Das sind die Frauen, deren Individualität un- interessant ist.

Noch trauriger aber ergeht e» den Frauen, deren starke Persönlichkeit in ihrem ganzen Ge­haben zum Ausdruck kommt. Die moderne Er- Ziehung, die Einstellung auf den Erwerb bringt es mit sich, daß die Mädchen heutzutage nicht mehr so stark wie früher auf den Mann dressiert werden. Viele von ihnen, die früh anS Verdi« neu denken mußten oder ihre Jugend ernst­haft viel zu ernsthaft für eine Frau mit Studien ausfüllten, haben e» t>rrr?umt, Ein­drücke aus ihrer Umgebung aufzunehmen, eS war niemals jemand in ihrer Nähe dessen Ein­fluß irgendwie aus sie absärben konnte und die überstarke Ausprägung der eigenen Persönlich­keit hinderte, oft war die Anlage dazu auch so fest Umrissen vorhanden, drß fremde Einflüsse wirkungslos blieben. Dai.n bat sich allmählich die Frau mit persönlicher Eigenart gebilder, das seltsam« Geschöpf, das nicht die geringste Absicht hat, von ihrer Umgebung abzustechen und das doch so ganz anders ist, ohne selber etwas davon zu merken. Dean vas Wesen der Persönlichkeit liegt ja darin, die eigene Hand­lungsweise als die selbstverständliche zu betrach­ten. Ein Mensch, dessen Drigiralftät echt ist. nicht als Folge des Willens dazu aus Mätzchen zusammengesetzt, kann gar nickt anders, als fei­nen eigenen Weg gehen. Eine Frau aber leider darunter, weil di:ser Weg sie ohne ihren Wil­len in die Einsamkeit führt.

Seltsam mut't e8 an, daß die Frau, der sich niemals ein Gefährte innerlich anschließen

Bis zum Frühjahr wird daS Erneuerungs- Wett durch Erneuerung der Orgel gekrönt wer­den, die unter Ausschaltung einiger Register Wohl noch Begleitungszwecken genügt aber als Konzenorgel ausscheidet. Diese Orgel, die jetzt notdürftig im äußeren Kleid verbessert wurde, enthält noch Bestandteile aus der ersten Zeit... sie wird unter Erhaltung dieser historischen Be- städne im Laufe des Winters von einer der

Die Garnikonkirche.

Weihe nach Erneuerung des alten Gotteshauses.

Zwei Monate lang war die Kirche der alten Kaseler Militärgemeinde und die vorwiegenv aus Beamten bestehende Hofgemeinde geschlos­sen. Am silbernen Sonntag wird wieder Got- tesworr darin verkündet. ES ist keine große, aber immerhin denkwürdige Geschichte, auf die sie zurüablictt. Ihr Entstehen gehörte in das große Bauprogramm S. L. du Rys. Als Land­graf Friedrich der Zweite von 1760 ab an die Beseitigung der Festungswerke ging, galt es die Oberneustadt an, die Altstadt organisch anzu- SHebern und die vorgesehenen Plätze mit ent« rechenden Bauwerken zu versehen... diese Aufgabe löste du Ry durch die Anlage des Kö­nigs- und des Friebrichsplatzes. Am Königs- Platz schuf er u. a. das niedrige Hallengebäüde und an dieses fügte er die heutige Garnison kirche, zu deren Bau schon 1731 die Witwe eines hessischen Kapitäns namens Gottschalk, eine ge­boren« Biedin. ihr Vermögen gestiftet hatte. Ehemals war hier Meisenbug'scher Burgsttz,

der um 1753 abgetragen wurde. Am 22. April 1757 wurde der Grundstein gelegt. Ein schlich­tes Gotteshaus gab es. Die Pläne dazu, ent­standen unter der Leitung eines Jngenieuroffi- ziers, des schon am Bau der Kirche am Graben beteiligten Oberstleutnants Bröckel. Der sieben­jährige Krieg unterbrach den Bau. Erst 1765 wurde wieder damit begonnen. Eine zwei Jahre später durchgefübrte Landeskollekte und Stiftungen aus der Bürgerschaft ermöglichten die Fortsetzung des Baues, bis zu der am 14. Oktober 1770 vollzogenen Einweihung. Das Türmchen kam erst 1780 hinzu. Seine Glocke wurde dem Zwehcenturm entnommen.

In Kriegszeit und sorgenvoller Nachkriezs. zeit entstand diese Kirche, von Anfang an als Garnisonkirche bestimmt, in nicht minder sor- genvoller Nachkriegszeit wurde sie erneuert...!

Richt» ist an dem Jnnenbau teränbert .. da ich noch die 13,5 Meter hohe schmucklose ba- rockene P'edigtkirche, mit dem in Empirestil ge­haltenen Kanzelaltar und den beiden Gal er,e- emporen, den hatten Wänden, deren Flächen nur durch jene Tafeln unterbrochen teerten, aus denen überfrönt vom Eisernen Kreuz Vie Hel­den des großen Krieges vor 55 Jahren verzeich­net sind. WaS aber nicht mehr ist, das sind die unschönen Beleuchtungsanlagen einer in dieser Beziehung vergessenen Zeit und daS kalkige Grau-weiß der Flächen...

Die hohe Decke hat jetzt NchteS Blau erhal­ten, die Wände dezentes Gekb und die grau­weißen Emporeanbauten bekommen ihre streng- klassischen Formen durch ruhige Goldlinien be­tont. Reicheren Goldschmuck weift lediglich die Kanzel auf mit den mosaischen Gesetzestafeln und dahinter gekreuztem Kreuzftab mit Schlange und kriegerischem Speer. Mit wenigen Mit­teln in des Wortes wahrster Bedeumng haben Bauleitung und Maler eine Wirkung er» zielt, die den historischen und den gegenwärti- gen Belangen gerecht Wirtz. In zarte Rosa­tönung wurde der Eingang von der Obersten Gasse aui gebracht.

Roch ist nicht alle» getan, wa» der künstle­rische Sinn ftlr notwendig erachtet. Gern hätte man da» GeMhl dem Ganzen angepaßt, aber da» liebe (9ftb... Regierung und Heeresbau- amt, die sich zu gleichen Zeilen in die Kosten teilen, haben beide nichts... so ist doppelt hoch einzuschätzen was hier unter der zielsicheren und mit Liebe zur Sache getragenen Leitung von RegierungSbaurat Schmidt vor sich ging, der wiederum «inen die Pietät hütenden Men­tor zur Seite hatte... Bezittskonservator Re- aierungsbaurat Holtmeyer. Die Sachkunde beS bekannten Bühnenmaler» Meister Heinrich S ck m i di und seines SohneS gewährleisteten in der farbigen Behandlung die gehobene Hand- wettSkunft...

So wurde in bester Dreieinigkeit der Kirche das neue festliche Gepräge verliehen.

Rock eines aber ist eS, wa» der Kirche zum besonderen Vorteil gereicht... die völlig neue Beleuchtung. Zwei hölzerne, dem Baustil der Kirche angepaßte Kronen, den siebenarmigen Leuchter symbolisierend, schweben Von der Decke herab und erfüllen den hohen Kirchenraum mit hellem Licht, das in bester Harmonie ergänzt wird durch 44 Pendelbeleuchtunaen, ein gemein- sames Werk der Arbeitsgemeinschaft von Archi­tekt Weiz-Wendt, Drechslermeister Hoffmeyer, Malermeister Brede und der Jnstallationsfirma Ernst Leise.

ersten Orgelbau-Firmen Deutschlands umgebaut

Die beiden Gemeinden haben nun ihr altes Gotteshaus verschönert zurückerhalten, der alte Militäroberpfarrer des ehemaligen 11. Armee- korvs, Geheimrat D. Trepte wird weiter darin predigen.

Da vor zwei Jahren schon das Dach erneuert und der Turmbelm instand gesetzt worden sind, so reiht sich die Garnisonkirche vollwertig in die Gesellschaft der schönen Kirchen Kassels ein. H.

Einsame Frauen.

Die Frau mit persönlicher Eigenart.

Die persönliche Eigenart mancher Frauen be­schränkt fick meist nur a>ik Aeußerlichkeilen- Be<

Bit kaihtürsit von MMo, rints Orr möchtiglirn Saumrrhr örr SArtt. Die Stadt Mexiko wurde 1325 von den Inkas, den Ureinwohnein MexikoS, gegründet und feiert in diesem Jahre ihr KMjähriges Bestehen. Unser Bild zeigt daS beoeutendn« Bauwerk der Stadt, die Kathedrale, deren Bau 1573 begonnen und 1667 beendet wurde. Ebenso prunkvoll wie ihre Außenseite ist auch ihr Inneres auAgSstattet.

weithin verstreut einzelne Siedler, die »on der Kell so gut rote abgeschlossen find, und eine Ramaoenbevölkerunz von Eingeborenen, die aus der niedrigsten Stufe ver Kultur sieben und sm, mühselig von Vögeln, Wild sogar von Schlan- gen und Eidechsen ernähren. UmersolchenMn. ständen wird daS Flugzeug als -me wahre Er lösung begrüßt, und so kommt eS, da« in Au- straften knute alle'- fliegt B sonders wMig ist das Flugzeug für die ^^e. Ungeheure Gebiete werden dott von einem einigen Arzt versorgt. Die Hilfefuckenden muffen tu machen Fällen an die KW Kilometer bis zum nächsten ^elearaphenchnt reisen: dann aussen sie den Atzt verständigen, und dieser gibt ihnen >mn ferne tel-graphischen Anweisungen Tie Re­zepte werden dann von einer medizinMen ~ta tton ausgesübrt, von denen.zweihundert ube. vaS Gebiet Verteilt sind. Ändere ^.etle beä I- ttern sind aber überhaupt für einen Arzt tete- graphisch nicht erreichbar; es gibt dort krtne Sckulen und keinen Gottesdienst.

Da« Flugzeug schafft' nun «ine wunderbar Veränderung un Leben dieser Hinterwaldl^. Berate und Zahnarrte machen Kn nk nb suche durch die Luft Lehrer fliegen von Schule zu Schule. Ein Luflpostdienst ist vielfach ringe- Achtet, der nickt nur Briefschaften und Pakete, andern auch Passagiere befördert. ^?S°T ?,1 Religion wird durch fliegende Missionared n «infamen Bewohnern nahegebracht. Zwar ist der regelmäßige Verkehr erst in den Anfängen, aber der Lnftdienst dehnt sich beständig^aus und wird immer mehr verbessert. Ein r^elmaßiger Verkehr besteht bereits zwischen Perth und t*ert>n af einer Strecke von 2000 fftlnmeter. Es lst der längste LufiverkehrSweg der Wett. Die Kinder erhalten eine systematische Erziehung durch den Lehrer, der an bestimmten Tagen der Woche die Jugend eine» Bezirks zu Stunden vereinigen, zu denen sie angeflogen konmten. Die australische Jnland-Mission Hai baS Innere des Kontinents in Gebiete von mindestens je vierhundert Quadratkilometer geteilt, tue mit dem Flugzeug besucht werden.

DunfkS Allerlei.

Fromme sagen.

GS gibt bekanntlich Lügen, die keine Sün­de, sondern eine gute Tat darstellen, und es,ae- hört viel Mut, ost ein hoher Grad von Selbst­überwindung dazu, solchefrommen Lügen überzeugend vorzubr'naen. Man nehme z. <5- Den Fall eines jungen Ehemänner, der feiner Fron zum Geburtstag einen wundervollen Kleiderstoff schenkt, der in einem leuchtend«" Blau erstrahlt. Blau aber ist gerade dieiemge Farbe, die der jungen Frau durchaus nicht steht. Dann wird eS von ihr ein große» ©Mer fein, das sie ihrer Liebe und ihrem Manne bringt, wenn sie ec» größte Entzücken überdaS Ge­schenk an den Tag legt und sogar soweit geht, sich auS dem itnlletbfamen Stoff ^ne^otlette machen zu lassen und diese mit guter Mlrne'1» nagen. Grade durch solchefrommen Lugen wird gar oft daS Glück einer Ehe bewahrt. Em ergreifendes Beispiel dafür wird in einem eng- liscben Blatt angeführt. Ein junger Kriegs­blinder heiratet. nn»s dem Felde zurnckgekegrt. ein Mädchen das er vorher niemals gesehen hat. AuS ihrem Wesen, au» dem Klang ihrer Stimme. auS der Liebe, die er zu ihr empfindet, erwächst ihm allmählich die Vorstellung, daß sie die schönste Frau der Welt ist Da untersucht eines Taa-S ein Arzt feine Augen und findet daß er durch eine Operation fern Augenlicht wiederaewlnnen könne Sehend kehrt er au» dem Krankenbauze heim und steht nun ferner Frau gegenüber. Seine Vorstellung zerstießt in Nichts^ Anstatt eines anmutigen Gesichtes er­blickt er häßlicke Züge und eine unansehnliche Erscheinung. Aber einefromme, Luge rettet das Glück seiner Ebe Indem er f-'n Erlebnis tief in seinem Innern verschließt, bleibt er der zärtliche Gatte seiner häßlichen Frau. B.

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Da« «parfom? eSesch echt.

Sind Männer sparsamer ober Frauen? Diese Frage glaubt oer Prästdet.ii der Verei­nigten Amerikanischen Sparbanken dahin beant­worten zu können, daß er den Frauen den Lorbeer der Svarsamkeit reicht. Er c-klart, daß von je fünf Personen, die sich ein Bankkonw anlegen, immer drei Frauen sind, und daß die Arbeiterinnen viel mehr ans Sparen denken als ihre männlichen Genossen. Es sei falsch, zu glauben, daß die Frau so vtel Geld für ihr Aeußeres ausgebe: sie denke viel mehr an die Zukunft als der Mann Dieselbe Wahrnehmung sollen anck die großen englischen Versi»erungs- instltute gemacht haben.Die Mädchen von heute sind viel sparsamer als sie früher waren", erklärte der Direktor einer großen englischen Versicherungsanstalt. .Früher versickerten sie sich selten vor 25 Jahren, heute beginnen sie schon mit 20 Jahren zu sparen, und lange bevor sie an Heirat denken, nehmen sie bereits eine Ver­sicherung für die Erziehung ihrer Kinder".

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