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Hessische Abendzeitung

Sonntag, 22. November L925

Einzelnummer 10 SotnlaqS 15 Pf. 15. IabkgaNg

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Nnmmer 273. Einzelnummer 10 Pf, Sonntags 15 Pf.

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Kasseler Neueste Nachruhtm

Kasseler Abendzeitung

Luther bleibt auch nach Akerreichuuug.

weg zum Block der Deutschen mit allen'ganze Hoffnung, daß der von den großen Ra- Kraften anzustreben, solange wir schwach und tionen in Locarno gegebene Beifall in anderen

ttlPnrlrtfi IffXöiH feantSn»« V) i. f5» ! r .» . ..... '

©ie sollen seihst urteilen.

Berlin, 21. November.

(Eigener Drahtbe-

London, 21 November.

London, 21 November.

Aber nur mit allerhöchster Erlaubnis.

Und das vom Ge- F. R.

Chamberlains Locarnolehre: Vertraut einander. tEtgener Trobtbericbt.}

Kreisen einen Widerhall finden werde. Auch andere Nationen sollten das Vorbild studieren.

Ohne Muffollni nach London.

Rom, 21. November. (Privattelegramm.) Tie italienische Unterzeichnungs-Delegation für London wird bestehen ans dem Senator Sein- los a, Marguis Medici del Bascrlle und dem Rechtssachverständigen Pilotti.

©ie bleiben in der Nähe.

Die Franzosen in das Elsaß verlegt.

(Privat-Telegramm.)

Paris, 21. November.

Laut Pressenotiz will da« französtsche Ober- kommando im besetzten Gebiet einen schwachen Teil des BcsatzungShecres zurücklaffen und den Rest in Lothringen und im Unterelsaß unterbringen. General Guillaumdt in Mainz werde sein Hauptquartier nach Metz verlegen. Die Gendarmerie wird nach wie vor der Besatzungsarmee unterstellt bleiben. Ihre Ver­wendung deckt sich mit derjenigen der damaligen amerikanischen Militärpolizei. Die Patrouillen und Streifen werden beibehalten.

(Privat-Telegramm.)

Koblenz, 21. November.

Eine Rheinlandversügung besagt: Da die Bc- satzungSführer grundsätzlich den Gebrauch ftm kentelegraphiscker Empfangsavparatc zu-mlaff-n gedenken, vorbehaltlich der Sicherheit der Armee wird angeordnet: Gesuche zur Anlage fünfen- telegraphischer Empsangsapvarate sind an die zuständigen deutschen Behörden zu richten. Die Gcuehmigungslisten müssen aber von den Mili- 'ärbehörden gcgrngezeichnet sein. Eine zweite Ausfertigung geht dem Oberkommando zu.

Kräften anzustreben, solange wir schwach und wehrlos jedem fremden Zugriff preisgegebcn sind. Um ein festgetittetes Hundertmillionen- Dcutschlaud allein kann sich das sogen. Ver­einigte Europa krifliallisiereu, das eines Tages doch als Deich gegen die asiatisch-afrikanischen Volkernnionen errichtet werden wird. "

wäre ein Ausblick ins Ewige, wie er denken des Todes eingcgebcn ist.

schlafen, in einem ganz anderen Lichte: alS Mit- Pilgri >u, die eine kleine Zeil mit un" wandern, mit uns sich freuen, mit uns leiden, die wir tra­gen und stützen sollen wie sie unS Was unS das Leben nie lehrt, das lehrt unS der Tod;.» Mit den Augen der Liebe sehen.

.Aber nicht nur die Liebe lehrt er unS, sondern auch das Leben. Ein Meister des Lebens kann man nur im Antlitz des Todes werden. Er allein

London, 21. November.

Abg. Kennworthh sagt in einem Artikel, selbst die unverschämtesten Unentwegten in Frankreich oder England werden nicht wagen, nach den letzten Ereignissen insbesondere in Da­maskus, Deutschland kolonisatorische Unfähig­keit vorzuwerfen. Der Hauptgrund gegen die Uebertragung eines Mandats an Deutschland sei die Tatsache, daß alle feine früheren Gebiete sich in fremden Händen befinden. Dieses Argu­

ment werde, da rS sich auf menschliche Hab- sucht und Selbstsucht gründe, im Völker- bundsrat das schwerwiegendste sein. Mit einem Mandat würde Deutschland von neuem in die Gesellschaft der Nationen eintreten. Bismarck habe nach 1871 Frankreichs Aufmerksamkeit von der Niederlage au fdie Kolonien abgelrnkl Für Deutschland am meisten geeignet fei die vorma­lige Kolonie Deutschostafrika, dessen Ab- tretung an Deutschland dort volkstümlich sei

WMt GngknnH flrhr es ein.

Versailles unvereinbar mit Locarno.

(Eigener Drohtberichl.)

Der Tod als Freund.

Er macht uns zum Meister des Lebens.

Vor,

Artur Bravsewetter.

Müde steigt die Sonne aus dunklem Wolken« grab. Wallender Nestel kriecht über die Wege, die Felder. Ein schwarzer Zug von Menschen wan­dert, Kränze und Blumen tragend, dahin. Alles ist Schweigen. Der große Schweiger, dessen Ge­dächtnis heute gefeiert wird, macht auch die Be­redten stumm. Ein alter Hügel. Wild wuchert der Epheu. Verfall spricht aus ihm. Für die Liebe gibt es keinen Verfalltag. Heute schmücken ihn blühende Blumen. Duftende Grüße aus un­

vergessener Vergangenheit. Ein junger und frisch gegrabener Hügel. Eine Welt liegt unter ihm begraben. Das Leben büßt bedenklich von seinen Reizen ein. wenn erst der tägliche und der liebste Gang der zu einem Grabe da draußen ist.

.So oft ein Mensch stirbt," sagt einmal Scho­penhauer,geht eine Welt unter, nämlich die, die er in seinem Kopfe trägt." Aber das Wort ist ein wenig arm. Es gibt eine Welt) größer und stärker als diese: die Welt, die man im Her- z e n eines anderen errichtet. Wie leicht entbehr­lich ist der Mensch. Unentbehrlich ist der Mein, der geliebt ist. Unentbehrlich für daS Herz, das in ihm und für ihn gelebt hat. Denn Was ist Liebe? Im anderen sein.

Im Angesicht deS Todes sehen wir die Men­schen, auf die das Leben unS weist, die in dem­selben Zimmer vielleicht mit uns arbeiten und

nen, mag die Menschheit in Wissen, Kultur und sinnst forrschreitcn, wie sie will. Ie schnellebiger dann daS Dasein, je heiß vulsierender die Arbeit und die Geschäftigkeit wird, um so mehr wird sög Stilleftehen, eines Tage-' des Jahres wenig­stens, vor den mahnenden Toren der Ewlakeit seine Forderung erheben, um so nachdrücklicher wird der Meister des Lebens aus den Plan tre­ten die Häupter und Her-en fort von dieser ar­men Vergänglichkeit auswärts zu heben zu ande­ren Höhen, anderen Tiefen.

Wenn die antiken Maler und Bildhauer den Tod bilden wollten, dann stellten sie ihn dar olr einen Genius, der trauernd die erlosch ne Fackel eines müden Vilarim? zur Erde senkt.

®8 oefit ein ntffer Engel durchs Leben. Der ropge Lwveu tu Lilien kühl.

Aber was ist daS anders als ästhetisch gefäl- ligr Spielerei? Ein ängstlich tändelndes Sich- verschließen vor dem Ernst und der Wuch: der Wahrheit? Erst die moderne Kunst hat in ihrer Bildung des Todes als Skelett mit StundenalaS und Sichel die Kraft und Gewalt des Gegenstan­des erfaßt und zugleich der christlichen Weltan­schauung das entsprechende künstlerische Gepräge gegeben. Denn während jenes B'ld d'S Genius mit der zur Erde aef-nkten Fackel bei aller er- zwungenen Lieblichleft uns SLönfarberei im ätzten Grunde dock nur ein B'ld völliger Re­signation und Hoffnung und Trost bedeutet, pflanzt das Christentum neben das ernste Me­mento des Sterbens das Kreu, als das Svmbol der alles duldenden und MeS gebenden Liebe, mit der Christus am Kreuz sein Leben gab.

gibt uns die rechte Erkenntnis des Lebens, führt uns zu seiner richtigen Wertung und Erfassung, macht uns fähig zur Erfüllung unserer Pflichten und Ausgaben, läßt uns wirken und schaffen mit iller Hingebung und Treue, solange der Tag zum Wirken noch da ist. Weshalb? Weil er uns unsere eigentliche Bestimmung aus Erden zeigt: Uns alS nichts anderes denn als Haushälter der unS an- vertrauten Güter zu fühlen, sie als Pfänder hin- zunchmen, die wir einmal mit Zinsen zurücklegen müssen in die Hände dessen, der sie uns gab. So wird der Tod der Meister deS Lebens. Und To­tenfest das eigentliche Fest des Lebens

Dies Fest wird bleiben, wird mit starkem Hö­henflug über alle Konfessionen, alle Richtung-« und Parteien sich erheben: Das Fest der Toten. Und wenn keine Glocken mehr tönen, weil Ihr Klang unmodern und nichtssagend geworden, etn geheimnisvoll feiernder Klang wird um fo lauter und vernehmbarer durch die Welt des Lebens und Sterbens schwingen: Jenes Memento mort, mit dem seit alten Zeiten die Glieder eines christ- ichen Ordens sich grüßten, mit dem Menschen iinmn verstehend einander grüßen werden, so lange sie das Bewußtsein und das Leid ihrer Vergänglichkeit, zugleich die Sehnsucht ihres Le­bens und Suchens in ihren Herzen tragen. Nie­mals wird man das Fest der Toten missen kön-

Ob am Gedächtnislag der Toten schwärz­licher Nebelrauch seine Trauerfahnen über Busch ans Berg und Gräber schleift orer oie blisse Tagcssackel wie umflort über der entzauberten Novemverweli hängt, ob wir noch frische Blu- mcnhügel mit den Tränen unstillbarer Sehn- suchtsgual netzen, oder längst vernarbte Wunden über wucherndem Epheu und verwitterten Kränzen aufbrechen, die unersetzliches und un­vergeßliches an Frauen-, Kindes, und Gatten-

Ein Blatt schreibt, wenn in Zukunft der Geist des Vertrauens von Locarno herrschen solle, so beständen im Versailler Vertrag Be- sirrnrnungen, die eine durchgreifende Revision erforderten. Die Deutschen erwarteten natür­lich, daß sie, wenn sie den Vertrag von Locarno unterzeichneten, darauf rechnen könnten, daß alles getan wird, um die Besetzung so un auffällig wie möglich zu mache». Aber vieles, was aus Grund des Versailler Vertrages gül­tig sein würde, fei gleichwohl mit dem, was unter Geist von Locarno verstanden wird, n n- vereinbar. Es müsse zugegeben werden, daß bte bisherigenErleichterungen" in k e l - ner Weise die deutsche Erbitterung über eine Form des Zwanges vermindert hätten, der so ofsenkunigd derneuen Aera" widerspreche.

liebe bergen, ob im brausenden Lärm des Tages richt.) Heute gehen den Parteien die Richüttiien oder im stillen Kämmerlein plötzlich ein seus für sie deutsche Locarnodelegation zu, auf zrndes Todesweh uns streift oder weit ab -tn Grund deren ftstgestellt werden soll, ob die beut- Schatten unfern fernen Waldweg kreuzt . . fchen Unterhändler in Locarno völlig gemäß den Irgendwo rührt uns erschauernd das Jenseits Instruktionen der Regierung gchandeft haben, au, halten wir jäh im Wettlauf um Zeit, Geld In zwei Punkten allerdings ist die Delegation Ehre, Liebe, Glück vor dem Rätsel der Ewigkeit von den Richtlinien abgrwichen: In der Sanr- inne, um dessen Erkenntnis wir ringen müssen «rage und in Angelegenheiten der Luft- wie Jakob mit dem Engel des Herrn. Warmnnckif fahrt. Verhandlungen über die Gleich­brach dieses Auge, das uns Paradiese erschloß, berechtigung Deutschland im internationalen verblaßten die Lippen, von denen Güte, Weis- Zivilen Luftfahrtverfehr sind im Gange, hett, Lachen. Leben unnennbar niederträusclle. ----------

Wozu das Jagen, Hasten, Haschen, 3ittern,La-ä m AAa:H.u

Zagen, wenn am Ende aus den Weisen wieIQ&Ifl XvCUl UV, OOH R MövIRft?

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»Tenn S gehet dem Menschen tote dem Vieh, - (Privat-Telegramm.) wie dieses stirbt, so stirbt er auch ..." Berlin, 21. November.

Hier ist eS wo am Kreuzweg sich die Geister Laut Pressemeldung hat der Reichskanzler scheiden. Die einen in blindem LebenSdurst ab-1gestern den Parteiführern fiat gemacht, daß das wärtS taumelnd, mereorengleich aufblitz-nb, Kabinett burchaus bereit ist, bie innere P o - spurlos in bunSe Rach, verlöschend. Die Kin- litik wieder zu ihrem Recht fonrmen ,,, los- ber ber Welt, sie fragen nicht mehr, wohin, jfen, wenn bie außenpolitische Frage ihre Lösung woher, wozu, warum und sind noch lange j gesunde nhat. Vielleicht werd'' ber Bov>> im die schlechtesten nicht, wenn sie ihr Tage- Parlament auch tnncrvotitisch jein fajon etwas wert vollbracht und mit lachenden Lippen $u f o n bl e r t. Eine Entscheinung werbe aber vor sterben wissen. Die Sehnsucht der Gläubigen der Abstimmung über Locarno von keiner Partei aber führt wie vor Jahrtausenden geraden- gesucht. Ueber das vermutliche AbstimmungS- wegS ins Himmelreich hinein:Selig sind, bie|eT(KbniS schreibt das Blatt, daß außer den reines Herzens sind." Auch für sie ist der Tod Dcutschnationalen, den Völkischen und c.n Kom- kein Geheimnis und die Holle hat ihre Schrecken Tunisien alle Fraktionen vorauSFhtlich cingedüßt. Auf vem dritten Weg aber pil- pfr« Ausnahme für den Vertrag ton La­gern d!e Brüder deS GeistcS, die großen Her- carno stimmen werden. Vormittags werde der zen, Künstler, Propbeten, Erfinder, Staatslrn- Reichskanzler den Parteiführern die Richt- ker aufwärts ;u den Bergen der Vcllendung, linien vorlegen. (Siehe auch Dep. 2 Seite.) Pilgert schließlich jeder aufrechte Mensch, der! * *

von den Impulsen des Gewissens, der Ehrsürcht, Warum die Soz'a'-demolraten zustimmen.

,nb angefeuert, im Berlin, 21. November. (Eigene Trnhtmel-

Hemften Kreis Ewigkeitswerte schasst und so düng.) Die sozialbemokratisch« Fiaknon be- schon m dieser Zettlichkeit zum Tempel der schloß gestern, um ben Eintritt in ben Völker- Ewigkeit enlgeht. Aus bieser höchsten LebenS-Ibunb zu erreichen, a uch b e n L oc a r n o v er- sprosse weicht der Todesbann, der die Brüder trägen, deren sachlicher Inhalt aus per Linie tn den Tälern der Entsagung furchtsam umfan- der sozialdemokratischen Außenp»lit:k liegt, zu- gen hält So hoch ist der Suchende über Vcr- zuftimmen. Die Frage eer Regierungsb,lbu,rg gänglichkett, Verfall und Kleinglänbigftit hin- ist an die Fraktion noch nicht Heraageir'ien. Sie ausgesticgen, daß er selbst an die dunkle Jen- Hat sich daher mit dieser Frage noch nicht besaßt, seitspforte vochi, jederzeit bereit, die körperliche w

nn^nUr^re Güter hinzugeben Dieser H'.udendurg, Locarno und die Sngfandpreffe UnsterbliMeitskranz umflicht auch die Millionen pnhn V

'»timen, die beute wieder aus nahen und fer, Qn,,hDnb

Lun? Ä'ftWÄÄn rkbten l<SeS) I <n <"*** von b-"nJ4ben kdem^LLnmsL. G-nw Der Presse fällt die hohe edle Mission zu,

stinktiv oder in Hellem Bewußtsein, diese Maß- " ' ueu ^etft *u verdrehten, siäbe vorgeschivebt und der richtende Weltgeist kennt keine andern. Nur aus den Hirnen der Don Mensch zu MenM. großenDölkerbesreier" Wilson, Lloyd Georg-! vwtlllMj »U VUriHW.

vfto war statt der verheißenden Lichtgöttin m3 Scheusal des Versailler Diktats entsprungen.

Und bis aus den heutigen Tag scheint die stamS-h ÄX. su,VJU1tl

männische Erleuchtuna zu den Eskimos ent- *>; , '.

flohen und Europa in ein Rarrenhaus b»r= ,nÄ,®plnhel"= S £u,rH Chamberlain, wandelt. Denn auch Locarno har sich, gt-ft, -""d de"en em Strauß? A lpenv- tl chen stehen wir's nur ein. im großen und ganzen ? Chamber-

als Niete erwiesen, und demneuen @eiO K.J hat man doch stark die Flügel gestutzt. Außer- «5".. des Ab-ebens der Könrgm-

dem stehen wir unter dem m orali sche n schwelgend auSgebracht hatte, u. a. aus: Zwang der Annahme, der den früheren Di.'- glücklicher Umstand gewesen, nicht

tetmetboben verzweifelt ähnlich sieht Gnnlans *,ut 'J 6le m Locarno vertretenen Länder, son- war mit dr Ratifizierung schnell zur Hand ?crn ffir Europa, daß die Vertreter, die dort zn-, Paris wird sich keinen Augenblick besinnen,I'Ementrafen, schnell das persönliche Ver- wenn auch EbamberlainsVielleicht" (Revifton, 'rauen zueinander gewannen. Er erin= rn.<4A: Abiüstung usw l Bestürzung, Wut uiio ncte kich» daß gleich zu Anfang der Erörterun-' «Q« filiWv vÜFf sUlikkR. Schrecken aufgewühlt hat. Auch der Reichs die deutschen und die französischen Vertreter' tag wird raiifiueren (denn bieSozialdemok'a !Zueinander sagten: ^fa, wenn Herr Briand ten haben ihre Stimmen txrrfänbet) Und baJimmer französischer Außenminister fein würbe, mit rücken wir das Locarnoreis unter sas würde diefe Lösung annehmbar fein" und Ewigkeitsmikroskop und siehe da: es ist ein.r*anb äußerte sich umgekehrt tm gleichen halbverdorrtes Zweiglein, an dem bie ersten Sinne. Chamberlain fuhr fort: Auf jeden Fall Blänchen sprießen. war die erste Bedingunn. baß in Locarno ein

Aber gleichviel. Wir Wollen eS c>lS einziges ieber Vertrauen in das Wort unb bie Gesin- Zukunstsunterpfanb hegen unb Pflegen Viel- »""S deS anberen haben mußte unb tatsächlich leicht sprengt es eines Tages bie schweren Rie- hatte. Ich bin aber heute noch etwas besorgt, gel. bie Europa noch immer voneinander rb- daß die Welt nicht bald wieder ein Gefühl des schließen Das wäre ein Blick in bie Iabrbun- Zweifels unb bes Zauberns unb bes bme Unb das sind wir unseren Twen schuldig BerbachtS beherrsckt. Locarno war bie Ant- »ber zwiefach fchuldia sind wir ihnen ben Zu- wort auf bie tiefen Empfinbungen in ben Seelen fammenschluß aller Gutwilligen und Kutgennn- ber Ration. Chamberlain erwartet, baß ber len über Parteiprogramm und Doktrinen hin-!Vertrag ratifiziert wird. ES sei seine

Gebt die Kolonien zmück!

Ein Engländer als Fürsprecher.

(Eigene Drahrmelbung.)

Zwischen den Welten.

Erkenntnisse am Totensonntag.