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Mckr Neueste Nachrichten

Kesstsche Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

15. Jahrgang

Donnerstag, 22. Oktober 1925

Einzelnummer 10 tßf SonntagS 15 Pf.

F. R.

.etten zu können.

schweren HerzenS angestammte deutsche Lande preiSgab, um die uns noch verbliebenen deut- i'chen Bruder wieder in den Schob der Heimat

Feuergettchle am Bakari.

Ein bulgarischer Angriff auf griechische Pvsten.

(Durch ftum'spruch )

Athen, 21. Oktober.

Man WM sich nicht verlieren.

Frankreichs PrLfident geht nach London?

(Eigener Drahtbericht.)

London, 21. Oktober.

Ein Pariser Berichterstatter erfährt ,,uS sschr guter Quelle, daß ein offizieller Besuch deS Präsidenten der Republik, DoumergueS rum März in London z,rr Kennzeichmma s,r Bekräftigung und Fortführung der englisch- franzöfischen Freundschaft erwogen werde.

KölnS, nicht etwa alS .Rückwirkung"', sondern als längst fällige Verpflichtung schon in den nächsten Wochen erwartet, so scheint man für die sogenannte .Umgruppierung"' (die beim Stuhr, einbruch ein Werk weniger Tage war), .drüben"' jetzt noch Monate nötig zu haben. Andererseits soll man Briand'» leicht reir^aren Gallierbähnen eine gewisse Bedenkzeit gönnen, um sich von der Illusionspolttik und d-nn Machtwahn in die neue Atmosphäre deS Vertrauens hinüberzufin- dcn, zumal der Pariser Außenminister fast noch ernst-re innervolitE-^-- Hemmimaen zu überwin« den hat als feine Berliner Kollegen. Denn auch Luther-Stresemann versuchen z. Zt. mit allen Redekünsten und GewistenSavvellen die Früchte von Locarno sowohl dem Rheinland wie den Regierungshäuptern der Länder mundgerecht zu machen Bindende Beschlüsse werden nicht ge­faßt, zumal sich noch nicht übersehen läßt, ob die Parteien daS Werk von Locarno in Bausch und Bogen annehmen werden. Aber wie dem auch sei, nicht eher wird und darf der Reichstag die Pakte besiegeln, als bis Pari? und London in der .Bewährungsfrist'' unzwei­deutige Beweise deS guten Willens im Abbau des Gewaltregimes an Rhein und Saar gegeben haben. So ernst es den Bevollmächtigten mit ihrer Zusage war, so bitter ernstistihreErkül- l u n g für daS letzte Wort des Reichstags. Denn die Einlösung der Locarnoer Abmachungen wird letzten Endes sogar über Sein oder Rickt- lein einer deutschen Regierung entscheiden, die

Stolz auf fein Werk

London, 21. Oktober. (Eigener Drahtbericht.) Zu Pressevertretern äußerte ssch Chamberlain: Die Locarnoverttäge sind gegen keine Ration ge­richtet, sie schaffen Sicherheit für Viele. Ich

freue mich über die Bestätigung unserer uner­schütterlichen Freundschaft mit Frank­reich und über die Entschlossenheit hinsichtlich der Sicherung der Unverletzlichkeit und Freiheit Belgiens, sowie über die Garantie Italiens. Ich freue mich um so mehr, alS in diesem Abkom­men unsre gemeinsame Versöhnung mit Deutsch­land besiegelt ist und weil der Westpakt seine Erfüllung auch im Osten finden wird.

Abb el Knm erafbt sich nichtl

Am Ende der Oftenfive.

(Eigene Drahtmeldung.»

Pari«, 21. Oktober.

Havas meldet auS Tanger, in einer Ver­sammlung erflärte «bd el Krim, ein Abkommen mit Frankreich und Spanien könne nur zum Nachteil der Rifbewohner abgeschlossen werden. Infolgedessen sei eS besser, den Kampf fort- zusetzen. Weiter wird gemeldet: Die fron« zSstsch-spanifchen Truppen haben ihre Winter« quarttere bezogen. Die in diesem Jahre ver­früht einsetzende Regenzeit habe alle Offen« Noaktionen in Marokko unterbunden.

Die Krau Im Schleier.

Ein glückloses Geschlecht im fernen Orient.

(8. Reisebrief unseres Mitarbeiters K. Himmel.)

Mit verhülltem Gesscht. Verkehr mit Europäer« »erbot««. Im Ebekäsig. Sviclzcuz deS Mau- a«S. Grausige TotcLböse. Rätsel der Volks­seele. Von Europa verdorben. Uuerschlosse«.

Rescht (Persien), im Oktober.

Immer wieder ist man ergriffen, wenn man diese weiblichen Geschöpfe, vollkominen einge-

Als Lhamberlain eknzog.

Ein jubelnder Empfang.

(Eigener Drahtbericht.,

London, 21. Oktober.

Chamberlain wurde bei seiner Ankunft gestern Abend begeistert begrüßt. Zu seinem Empfang hatten sich u. a. eingefundcn: die fremden Bot­schafter und Diplomaten, in Vertretung des Kö­nigs Lord Cramer, die Mitglieder des Kabinetts usw. Als Chamberlain nach einer kurzen An­sprache den Bahnhof verließ, wurde er von der Menge mit wiederholten Hochrufen empfangen.

Auf der StommuntftenroaM

Lincoln, 21. Oktober. (Privattelegramm.) Der Minister deS Innern Johnson H i e k S sagte in einer Rede: Die Regierung verfolge aufmerksam die Versuche, die Gewerkschaften unter die Herr­schaft der Sowjetregierung zu bringen. Sie werde aber keine Schritte unternehmen, bis die Zeit ein Handeln von ihr verlange.

Nach amtlichen Meldungen griffen gestern Bulgaren überraschend die griechischen Posten bei Beles an und töteten einen Wacht­posten. Ein griechischer Hauptmann, der sich den bulgarischen Trupepn mit einer weißen Jahne näherte, wurde gleichfalls erschossen. Die Kämpfe «ahmen daraus in diesem Abschnitt angemeivze Form au und dauerten bis zum Mtttaa. T-ie Bulgaren belebten einig" Zöllen Schließlich gelang es den Griechen, die Bulgaren wieder auf ihr Gebiet zurückzuwerfen. Die griechische Regierung hat bereits protestiert.

Los von Versailles!

Locarno das Verdienst Chamberlains.

(Eigener Drahtbericht.)

London, 21. Oktober.

Der Innenminister HiekS erflärte in einer Rede in Lincoln: Seit dem Kriege gab es in 'Europa nur eine bewaffnete Neutralttät. Das Europa beherrschende Gefühl der F u r ch t ist es, waS in Wirklichkeit für die große Ausdehnung der Arbeitslosigkeit verantwortlich ist, dem ei­gentlichen Problem der jetzigen Regierung. Der Versailler Vertrag sei von den Siegern den Besiegten aufgezwungen worden, rin Friedensvertrag, der niemals ein wirklicher Frie­den fein wird. Keine andere Ration der Welt hätte diese Konferenz zustande bringen können als Großbritannien. Die Völker Europas kön- men sich Chamberlain zu Dank verpflichtet füh­len, daß dieser Friede zustande kam. Wenn dieser Friede alle» daS tun wird, waS man von ihm er­mattet, so wird die Zukunft seinen Namen segnen.

SQtlltsiVCr 247. Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf.

Heiraten auf Probe,

auf eine kürzere oder längere Zeit,auf Tage, Wochen oder Monate" gang und gäbe, ohne daß die Frau dadurch als entehrt gilt. Der Mann hat natürlich das Recht, sich mehrere Frauen zu nehmen und jede Frau wieder wegzuschicken, so­bald es ihm paßt, wobei er ihr eine nur für kurze Zeit reichende Entschädigung geben muß. Im übrigen ist die Frau, besonders auf dem Lande, dazu da, um zu arbeiten. Unter solchen Umständen, da die Frau wenig in die Oeffent- lichkeit kommt, ist das Bild auf Straßen und an dem sonst so schönen Sttande am Kaspischen Meer nüchtern und öde, und wenn des Abends hier und da Europäerinnen zwanglos auf den Straßen sich ergehen, dann mag man­cher neiderfüllte Blick einer Perserin vom Fen­ster aus herabgleiten. Wenn eine Frau stirbt, dann wird noch weniger Federlesens mit ihr gemacht. So wie sie ist, wird sie, in e i n T u ch eingenäht, ohne irgendwelche Feierlichkeit auf dem Fttedhof verschartt. Dieser Friedhof in Persien bietet überall einen trostlosen An­blick. In Pahlevi ist es eine größere Sand­fläche auf den Dünen. Nur einige hölzerne Kreuze zeigen an, daß hier Tote ruhen, d. h. zum Entsetzen sieht man hier und da Skeletts Herumliegen oder solches aus dem Sande hervorragen. Die Toten werden nur wenig tief eingescharrt und des Nachts leisten Scha- k a l e, deren lautes Heulen an jedem Ott, wenn der Abend anbricht, die Luft durchgellt, unge­heuerliche Arbeit. Ein paar Kreuze u. Herumlie­gende Gebeine, sonst keine Blume, kein Baum, kein Strauch, nur eine wüste Sandfläche, daS ist der persische Friedhof. Und in der Lust

kreisen AaSgeier,

die Arbeit der Schakale unterstützend. Man­cherlei Enttäuschungen und Ernüchterungen er­lebt der Europäer in Bezug auf den Charakter des Volkes. Man sagt: wohl das Jnttt- genspiel der Möchte, Englands und des frühe­ren Rußlands, die ein Interesse daran hatten, das Volk zu zerklüften, gegenseitig aufzuhetzen, und ihm jede Selbständigkeit zu nehmen, Hal

Soolihge macht Ernst mit der Muslum

Aber Amerika selbst wappnet sich für den Kriegsfall.

Wenn Amerika mobil macht.

Alle Nankees unter Militärkontrolle.

(Eigene Drahttueldung.)

London, 21. Oktober.

AuS Washington wird berichtet, ein Gesetz­entwurf wolle in Kriegszeiten automatisch die gesamte mäimliche Bevölkerung des Landes mobilisieren. Alle Männer zwischen 18 und 48 Jahren werden aufgefordert, sich in entsprechende Listen einzufchrciben, auf Grund deren sie zur Musterung herangezogen werden. Ausnahmen werden nicht bewilligt. Männer, die auS Ge- wiffenSüefchwerden oder körperlichen Mängeln nicht geeignet sind, würden anderswo verwandt.

Gelockerte Fesseln.

Von Versailles bis London.

Immer wieder suchen die Staatsmänner der Entente ihre um die Weltkriegsernte besorgten Völker damit zu beschwichtigen, daß bei dem Großreinemachen in Locarno keines der Versail­ler HeUigenbilder in die Brüche gegangen und daß auch die alten Banden der Ententekamerad- schast durch die neuen Gelöbnisse nicht im gering­sten gelockert seien. Und während sich der Pa­riser Kleinbürger mit der durch drei Großstaateu verbürgten Sicherheit seiner Landesgrenzen be­gnügt und einschläfern läßt und Freund Tommy sich an der Einheitsfront gegen Rußland und den staatsmännischen Akrvbatenkünsten des Ta­geshelden Chamberlain weidet, durchsucht der deutsche Michel enttäuscht den Vertrag nach den verheißenen Brosamen und Lebenselexieren. Aber beim tieferen Studium zeigt es sich doch bald, daß man die Versailler Majestät zwar abermals für sakrosankt erflärte, in Wahr­heit sie jedoch des Szepters und der Krone be­raubte und sie unter die Vormundschaft von Locarno stellte.

Ob flagranter Angriff, Schiedsgericht, Ver- mittlungsversahren oder Völkerbundspruch. . . . Lebenswichtig ist für unsere jetzige Lage allein, daß uns der meisterhaft verzahnte juristische Kettenpanzer vor neuen Dolchstichen Pointers- scher Invasionen und Sanktionen schützt, daß nun ein einzelnes Land nicht mehr Kläger und Richter zugleich sein kann, daß wir auch als Völkerbundmilglied uns nicht in jedes Kriegsabenteuer einlassen brauchen, und daß wir nun unnachsichtlich das zwiefach betonierte A b - rüstungsversprechen . . . der anderen rechtskräftig durchzudrücken in der Lage sind. Hier ist die Stelle, wo wir mit Amerikas Hilfe den Hebel ansetzen müssen, um den tönernen Koloß Frankreich und seine treuesten Vasallen ins Wanken zu bringen, die doch Coolidges Nach- fv*'t in Bezug auf Schulden und Dollarpump so bitter nötig haben. Auch gegen Polen werden wir im Böflerbund den großen Prozeß wegen Re­vision der Ostgrenzen anhängig machen müssen, dem Warschau schon jetzt mit Zittern und Zagen entgegensieht. Allerdings hat B r i a n d ausdrücklich im Anschluß an den West- patt abermals fein Wort an Warschau für die Unverletzlichkeit feiner Grenzen verpfändet. Au­ßerdem wird der in Locarno von Stresemann an die Wand gedrückte Glücksspieler Skrzynski schon in nächster Zett sich vermutlich mit Tschitscherin in Moskau aus Gedeih und Verderb zusammenschließen, der seinerseits auch mit Paris liebäugelt, sodaß sich hier, ähnlich wie vor dem Krieg, ein Ring um Deutschland zu bilden droht, dem man In Berlin ernsteste Auf­merksamkeit wird widmen müssen.

Vorläufig sind die Blicke deS Kabinett» und ganz Deutschlands gespannt auf Paris. London und das Rheinland gerichttt, wo die mündlichen Zugeständnisse Brtand - Chamberlains alsbald in die Tat umgesetzt werden sollen. Und wenn man deutscherseits die Räumung

In« Handel Xeuciteu liadmducn ericht ineu wochenitnd itctiemai narommag» Drr Äbonntmtnissrtie beträgt für den Monat 2. Mk bet tretet dulteünng in» Haus. tn der <®efib8ft8fteUe abaebolt t^oMk. Durch die Poft monatlich 2.00 auslchlieftiich äufteBung» .ebäbr Verla« ttnb Redaktion Schlachtbokstratze M/W. i)ernivrecher Wil und WL ftfii unverlangt einaetandte Beiträge kann die Re­daktion eine Verantwortung oder tiiewäbr in fettem stalle übernehmen. Stllck- tsblnna de» Be,ug»gelde» oder «niorftche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger 'feferBnnft fltT»oefrhl6ften t-ohfäierffonle strankiur' cu Main Nummer 6SW>

Ein geschlagene« Franzosendeer.

Madrid, 21. Oktober.

Blättermeldungen auS Melilla zufolge sol­len die französischen Abteilungen auf ihrem Rückzüge bei Sebt Ain Amar von starken Rif- Abtetlungen angegriffen worden sein.

ten kürzlich zwei Engländer binnen vieruud- zwanzig Stunden Teheran verlassen, weil sie die Bekanntschaft persischer Frauen gesucht ha­ben. Und als ich mein Görz-Objektiv aus eine die Straße herunterkommende Gruppe, in der sich eine Frau befand, richtete, habe ich mir allerlei Drohungen gefallen lassen müssen. Ter größte Teil ihres Daseins liegt zwischen den vier Wänden ihresEnderun" (Frauengemach), das natürlich kein Heim in unserem Sinne ist; denn die einzigen Möbelstücke in den weitaus meisten Häuser der Perser sind der Teekes­sel ein Tag ohne Tee ist undeukbar, der Topf zur Zubereitung der Reisspeise, der soge­nanntePillow", und die Strohmatte zum Sitzen und zum Schlafen. Bett mit Kissen und Decke kennt der Perser nicht. In der Oeffent- lichkeit darf sich die Perserin nur in den not­wendigsten Fällen sehen lassen. Dann nur allein oder mit ihrer Dienerin, falls es sich um eine Perserin wohlhabenderen Standes handelt. Der Mann darf mit seinerHanum" (Frau) nicht zusammengehen, höchstens geht er auf der andern Seite der Straße. Bei Anbruch der Dunkelheit gilt es für den Perser von vorn­herein für unsittlich, auf der Straße mit seiner Frau zu gehen. Allerdings werden hier und da, besonders in Teheran schon Ausnahmen ge­macht, und vergeblich sucht oft der Jdullah (Priester) gegen solcheUnsitten" einzuschreiten. Die ganze inferiore Stellung der Frau erscheint aber noch krasser, wenn man bedenkt, daß im Falle einer Heirat niemals das Mädchen ge­fragt, vielmehr von den Verwandten des Manne», der also seine Künftige sich selbst auch nicht aussuchen darf, erwählt wird. Allge­mein sind

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Die Rauft in der Latche.

Churchill» Kampfruf gegen Moskau.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 21. Oktober.

Churchill erklärt, Locarno werde ein Auf­schwung für Industrie und Handel sein, wenn die Besorgnis vor großen industriellen Unruhen im Monat Mai nächsten JahreS nicht beftänve, wo Vie Lage im Kohlenbergbau wieder akut werde. Wenn e» zu einer Entscheidung mit den Sowjetelementen tarne, dann «erde dte Regie­rung restlos ihre Pflicht tun.

Was uns Nuß'and schenkt.

Die Auswirkungen deS Handesvertrages.

(Privat-Telegramm.)

Berlin, 21. Oktober

Der hier weilende stellvettretende Bolkskom- missar Frumkin erflärte gestern vor Preffe-

EooUbgeMt nWf locker

Abrüstung zu Lande und zu Wasser.

(Durch Fuukfprnch.s

Washington, 21. Oktober.

Präsident Coolidge erklärte, daß die Ergeb nisse von Locarno die Einberufung einer Abrü­stungskonferenz beschleunigen würden. Im Wei­ten Haufe läßt man durchblicken, daß jede eine weitere Beschränkung der Rüstungen zur See betreffende Frage von einer Konferenz in Amerika mit Hoffnung auf ein erfolgreiches Uebereinkommen in Betracht gezogen werden könne. Präsident Coolidge erkenne an, daß kein Schritt unternommen werden könne, bis die in­teressierten Mächte darüber sondiert wor­den seien. Coolidge wünsche inzwischen, daß die Regierung in Washington, ohne die Interessen der Länder zu gefährden, alles in ihrer Macht Stehende tue, um die Lage in Europa zu bessern und zwar durch Schaffung eines Abkommens über die Rüstungen zu Lande.

Vertretern, daß sich der russische Warenumsatz nach Deutschland in der Zeit von 1920 bis 1925 von 134 Millionen Goldrubel auf 365 gestei­gert habe. Die auf Grund d"8 neuen deutsch- russischen Kreditabkommens zu tätigenden Ab­schlüsse werden voraussichtlich in der Hauptsache an die Textilindustrie, die mctallut« gische Industrie und an die Industrie der Steine und Erden vergeben werden. Den Gc- treide^xpott hoffe man voll durchführen zu kön­nen. Der Export von frischem und geräuchertem Fleisch würde auf Grund bcS deutsch-russischen

Handelsvertrages in Zukunft einen größeren ...^ . .

Umfang annehmen. Die russische Raphthapro-i^^'£h JVr wTn n iT dnktion habe zurzeit etwa neunzig Prozent der Besicht v oll stau dig der -

B o rkriegspro d »kii o » erreicht. i j* Ö

»Wehe auch dem Europäer, der einer solchen

Frau sich zu nähern versuchen wollte! So muß-