Reifende Feuchte in Locarno.
zwanzig Arbeiter verlaffen am Mittwoch Oslo,
dingung für den Abschluß des Westpattes zu- gestehen. Der Kern aller dieser Meldungen ist schwer festzustellen. Zutreffen dürfte, daß eine abschließende Einigung über Artikel 16 bis ge
stern abend nicht erzielt worden ist, wohl aber sind Aussichten dafür gegeben, heute oder morgen zu einer endgültigenAusgleichung zu kommen.
Mussolini macht sich interessant.
London, 13. Oktober. sPrivattelcgramm.) Die Nachricht, daß sich Muffolini entschlossen habe, doch nach Locarno zu gehen, um den letzten Stadien der Konferenz persönlich beizu- wohnen wird vom italienischen Ministerium des Acußeren bisher noch nickst bestätigt.
Washington und Peking.
Wen« die Zollkonferenz der Mächte scheitert. lEigener Drahtberichi.)
Noch immer beim Artikel 16.
Konferenzschluß erst am Sonnabend?
lEigener Drahtbericht.)
London, 13. Oktober.
ßine Reutcrmeldung aus Locarno besagt, zweifellos hängt viel von der heutigen Besprechung zwischen Stresemann und 31t zynsky ",b. Obgleich gestern gute Fortschritte hinsichtlich eines annehmbaren Uebereinlommens in der Krage des Artikels 16 gemacht worden find, darf nicht angenommen wrden, daß dieses Problem schon vollständig gelöst ist. Trotz alledem herrscht eine sehr optimistische Stimmung und ein italienischer Delegierter meinte, daß die Konferenz bis Sonnabend beendet sein werde.
Ecksteine der Sufunft.
Schiedsverfahren, Sicherheit, Abrüstung. lEigene Drahtmeldung.»
London, 13. Oktober.
Innenminister Jeyson Wicks erklärte in einer Rede in Greenwich, über die Wiederherstellung des friedlichen Handels, die Regierung hat unausgesetzt den Frieden in Europa angestrcbt und wird darin fortfahren, bis es gelungen ist, die vorherrschende Furcht und alle Hindernisse zu beseitigen. — Viscount Cecil of Ehelwood er- Närte in Nothingham, man kann sagen, daß der Völkerbund die größte internationale Tatsache des Tages ist. Der Bund ist bereit, sich mit jedem auch so ernsten internationalen Streit zu befaffcn. Zweifellos herrscht in Europa und der Welt eine starke Stimmung für feine drei matz- und richtunggebenden Grundsätze: Schiedsverfahren, Sicherheit und Abrüstung.
Fortschritte aber kemeLöfung.
Die Entente kann es nicht erwarten.
tPrtvat-Telegramm.)
Berlin, 13. Oktober.
Neber das gestrige Ergebnis in Locarno meldet ein Berichterstatter: Nach einem erneuten ausführlichen Gedankenaustausch ist auf Grund deutscherseits gestellter Ersuchen fcstgestellt worden, daß auf dem Wege zu einer Lösung dieser Probleme ein Fortschritt erzielt sei. Gegenüber dem Havasbericht von einer Beendigung der Aussprache über den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund sowie von einer definitiven Zustimmung dee- deutschen Delegation zum Artikel 16 mutz festgestellt werden, datz eine endgültige
Lösung der Völkerbundsfraqe noch nicht erzielt ist. Ebenso unzutreffend sind die Gerüchte über eine angeblich vierundzwanzigstündige Bedenkzeit, die in dieser Frage von der deutschen Delegation erbeten worden sei. Zur Erwirkung einer solchen Frist bestand keinerlei Veranlassung.
und daß bei unseren Nachbarn ein fester Boden des Wohlwollens und des gegenseitigen Vertrauens den des Argwohns und der glimmenden Feindschaft ersetzt, die Europa während der Rachkriegsjahrc verhinderte, zur Ruhe zu kommen. Zur Jraksrage erklärte Amery, England wünsche nur mit der Türkei als guter Nachbar zu leben und, soweit cs könne, an ihrer Wiederher st ellung mitzuarbeiten. Es sei jedoch ebenfalls berechtigt wie verpflichtet, nie Interessen und Rechte derer zu verteidigen, für : die es Verpflichtungen übernmnmen habe.
Don Locarno nach Berlin < nierwegs
Locarno, 13. Oktober. (Privattelegramm.) Zur Unterrichtung des Reichspräsidenten und des Kabinetts über den gegenwärtigen Stand der Locarno-Konferenz ist Staatssekretär Dr. Kempuer gestern abend nach Berlin abgereist.
Kritischer Montag in Paris
Verhaftungen. —Zusammenstöße in der Provinz.
(Privat-Telegramm.)
Paris, 13. Oktober.
Ueber den Verlauf des gestrigen Proteststreiks ist noch zu berichten: In der Pariser Bannmeile wurden insgesamt dreihundert Verhaftungen vorgcnommen. Die Festnahme des Abgeordneten Dorrtet erfolgte, nachdem er einen der Polizeibeamten, die den Demonstrationszug, den er führte, zerstreuen wollten, tätlich beleidigt hatte. Ernstere Zwischenfälle ereigneten sich in S t r a ß b u rg. Bei dem Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Polizei wurden mehrere Personen verletzt. Auch in R a l l u i n kam es zu einem Zusammenstoß, als die Demonstranten in Fabriken einzudringen versuchten. Hier wurden zwei Personen verletzt. Ein Kommunistcnblatt schreibt: In der Pariser Bannmeile war der Streik bedeutender als am letzten ersten Mai und auch in der Provinz war die Bewegung trotz der Machenschaften der reformistischen Gewerkschaftler beträchtlich.
Nicht zu viel versprechen!
Paris warnt die Ententeminister.
iooooo Dollar für den pol.
AmundsenS ehrgeiziger Freund. — Man rüstet.
(Durch Funkspruch.)
Oslo, 13. Oktober.
Ueber die Vorbereitung AmundsenS für seine Polarexpedition wird bekannt, daß Ells- worth für Expeditionszwrcke huudertta«. send Dollar gestiftet habe unter der Vomussctzung, daß das Unternehmen den Namen „Amundsen-Ellswort-Expedition" erhält. Ellsworth hat weiter die Bedingung gestellt, datz der Flug unter norwegischer Flagge vor sich geht und datz kein anderer Amerikaner als Ellsworth daran teilnehmen dürfe. Ellsworth wird fich als Navigator betätigen und die wissenschaftlichen Arbeiten leiten. Es sollen zwei Wachen eingerichtet werden mit Stiftet Latsen und Nobill als Führer. Das Unternehmen wird im ganzen zirka 1% Millionen Kronen kosten. Fünfund-
Äug um Lug.
Entscheidende Tage in Locarno.
Berlin, 13 Oktober.
Wie nunmehr feststeht, wird die Entscheidung über das Zustandekommen des Sicherheitspaktes noch im Laufe dieser Woche fallen. Die letzten Tage haben immerhin, was nicht mehr bestritten werden kann, eine so weitgehende Klärung geschaffen, daß man nunmehr einigermaßen imstande ist, den Verlauf der Dinge zu übersehen. Man erzählt sich, die Motorbootfahrt der Staatsmänner sei auf jeden Fall ergebnisreicher gewesen, als alle Vollsitzungen und offiziellen Zusammenkünfte der Minister. Soviel ist sicher, daß die Basis der Verständigung gefunden ist und daß jetzt nur noch die beteiligten Regierungen ihre Zustimmung zu den Beschlüssen der Konferenz von Locarno geben müssen, um den Sicherheitspakt der Westmächte und den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund perfekt zu machen. In den nächsten Tagen werden daher die Regierungen in Berlin, London, Paris, Brüssel und Rom wichtige Beratungen abhalten, von deren Ergebnis es abhängen wird, ob die Konferenz in Locarno noch im Lause dieser Woche mit einem endgültigen Resultat abgeschlossen wer- oen kann. Die bisher noch nicht zur Erörterung gelangten politischen Forderungen Deutschlands, die außerhalb der offiziellen Konferenz gelöst werden sollen, dürsten bereits in den nächsten zwei Tagen zur Sprache kommen. Mau weist deutscherseits auf die große Bedeutung dieser Parallelverhandlungen zwischen Deutschland und den Alliierten hin. Man betont, daß nunmehr das l e tz t e Wort in London, Paris und Brüssel gesprochen werden muß.
Nachdem Italien sich bereit erklärt hat, am Sicherheitspakt als fünfte Garantiemachl letlzunehmen, hat Frankreich auf seine Ansprüche, als Garanttemacht im Osten aufzutreten, fallen gelassen und dem Vergleichsvorschlag zugestimmt, wonach der Völkerbund die Garantierung der Schiedsverträge übernimmt. Für die Tschechoslowakei hat Dr. B e n e s ch bereits dieser Lösung zugesttmmt, nachdem er eingesehen hat, datz Frankreich keine Aussicht hat, seine Sonderforderungen durchzu- setzcn. Mit Spannung erwartet man nunmehr noch den Bescheid Polens, das sich bis zum letzten Augenblick Hefti« gewehrt hat, und dos um die Aufrechterhaltung seiner Bündnisverträge biS zum letzten Atemzug kämpft. Polen wird diesen Kampf als endgültig verloren aufgeben müssen, wenn es nickt in letzter Stunde das Zustandekommen des Pattes vereiteln und die Verantwortung für das Scheitern der Konferenz auf seine Schultern laden will. Wie gemeldet wird, hat bereits eine Aussprache zwo- -chen Dr. Stresemann und dem polnischen Außenminister Graf Skrchnski stattgefun- den, die einen sehr bewegten Verlauf genommen haben soll. In de« Konferenzkreisen zweifelt man aber zurzeit nicht mebr daran, daß Polen feinen Verzweiflungskampf aufgeben und der
E n e r a l l ö s u n g seine Zustimmung geben wuß. Der gestrige Ta« hat hierüber noch keine völlige Enttcheidung gebracht, da, wie bereits mrtgeteUt, die beteiligten Regierungen das letzte Wort z« sprechen haben werden. In Berlin durste allerdings berettS in den nächsten Tagen eine Stellungnahme des Reichskabinetts zu er- warten sein, nachdem ein Mitglied der deutsche« Delegatton von Locarno bereit- in Berlin einge- troffen ist, nm den in Berlin verbliebenen Re- gierungsmitgliedern Bericht zu erstatten.
Bezüalick der Kompromißlösuna für die Volkerbundfrage soll die deutsche Delegatton darauf verzichtet haben, datz eine Aenderung des Artikels 16 in Locarno beschlossen wird. Die Außenminister der vier Staaten, sowie von Polen und der Tschechoslowakei sollen aber bereit sein. Deutschland Zusagen zu geben, daß sie in Deutschland weder zu finanziellen oder wirtschaftlichen Maßnahmen Schritte unternehmen werden, oder zu einem Durchmarsch sremder • Truppen durch deutsches Gebiet auf Grund des ' Artikels drängen würden. Rach Auffassung hiesiger politischer Kreise kann ein derartiger Kompromiß in Locarno unmöglich vereinbart werden. Es würde zwar theoretisch der Standpunkt der deutschen Regierung in der , Völkerbundsfrage aufrecht erhalten bleiben, die ' beutfdte Delegation aber gegenüber dem ausdrücklichen Wortlaut der Note vom 20. Juni den Eintritt in den Völkerbund als Vorbe-
(Eigener Drahtbcricht.)
Paris, 13. Oktober.
Zu den Verhandlungen von Locarno schreibt rin Blatt: Die Konferenz sollte n u r den gegenseitigen Garantiepakt für die Rheingrenzc und die der östlichen Schiedsverträge regeln. Es sei möglich, datz die Ententeministet anoete Probleme erwähnt hätten und datz man durch die Verkettung der Tatsachen veranlaßt worden sei, eine Art Prüfung der Gesamtlagc vor- z,inehmen. Aber es sei schwer zuzulasscn, daß im Laufe dieser privaten Verhandlungen Verpflichtungen übernommen werden könnten bezüglich einer Siegelung, die vorn eigentlichen Pakt selbst vollständig unabhängig bleiben müßten. Dieser dürfe durch keineBerpslich- t« n g e n hinsichtlich der Erfüllung irgendeiner Frikdensvertragsklausel bedingt werden. Man würde einen schweren politischen Fehler begehen, wenn man die Unterzeichner Engagements unterordnen würde, die nut von Deutschlands Ersüllungswillen (!) in den bekannten Entwaffnungsfragen abhängen würde.
London, 13. Oktober.
*«8 wird berichtet, die amerika-
nffche Regierung sei bereit, wenn eine Ueberem- mnst über eine gemeinsame Attion in friedlichem Geiste unter de« Mächte« auf der demnächst beginnenden Zollkonstrenz nicht erzielt wer- den konnte, unverzüglich mit einer Revision ihrer Handelsvertragsabmachungen mit China selbständig zu beginnen.
Gift des Argwohns.
Kolonialsekretär Amery über Locarno u. Orient.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 13. Oktober.
Kolonialselretät Amery rühmte in einer
Siebe Chamberlains Friebensverdienst. Man - - _------------— -......... —
kann für Locarno bisher nur hoffen und |um nn<$ Spitzbergen zu reifen, wo eine Luft sL°^eik, rb,icfc vernünftige Konferenz schisfhalle errichtet werde« soll. Schon im Laufe durch ihre Resultate gerechtfertigt werden wird Ides Winters soll das Skelett errichtet werden.
Es wird vielfach von denen, welche uns die Schutzzölle beschert, behauptet, eine Verteuerung der Lebenslage werde nicht eintreten, die Regierung brauche die Zölle als Kampfmittel bei Verhandlungen über zu schaffende Handelsver- trage: auch müsse die Einfuhr gedrosselt werden, damit die Handelsbilanz eintrete. Ich will zugeben, daß bei dem unsinnigen Schutzzollsystem der europäischen Länder die Regierung bei den Vertragsverhandlungen etwas in der Hand haben muß, aber totsicher kommt auch die Verteuerung, wenn sie auch nicht von heute auf morgen einsetzt. Ich hatte Gelegenheit, mit einem Importeur im Rheinland zu sprechen, der kondensierte Milch in Dose« einführt. Auf diese Milch kommt jetzt am 1. Oktober ein Zoll von 10 Mark per Kiste, Inhalt 48 Dosen, also für rede Dose 20 Pfg. Zoll. Da diese Dose jetzt mit 55 Pfg. rm Einzelhandel verkauft wird, würde sie in Zukunft 75 Pfg. kosten. Es kommt aber noch besser. Ab 1. August 1926 kommt ein Wei- t"cr Zoll von 15 Mart per Kiste, also je Dose 3° einschließlich des jetzigen Zolles 50 Pfg. je Dose, so daß der Einzelhändler die Tost mcht tote jetzt mit 55 Pfg., sondern mit 1,05 Mk verkaufen muß. Wenn die Steuer nicht sofort zur Auswirkung kommt, so liegt das darin, datz vor Inkrafttreten der Steuer große Abschlüsse noch vom Großhandel getätigt sind. Weintrau- den hatten bisher einen Einfuhrzoll von -> Pfa letzt vom 1 Oktober 22^ Pfg. Da wird es tior- bei sein mit dem billigen und guten Wein.
Run wird mancher sagen: Tas -st recht, was brauchen wir ausländische Milck itfto., die haben toir la selbst. Die Sache liegt über dock anders ^ch war erstaunt, welch große Mengen gerade von kondensierter Milch in Deutschland gebraucht werden. Wenn dieses fortfällt und dieses Quantum soll der inländische Markt mit
Hauszinssteuer.
Allerlei Wissenswertes für da^ Handwerk.
Von
Ehrenobermeister Wilh. Kniest, M. d. Pr. 8.
Daß die Hanszinssteuer aufgehoben, möchte ich nicht versprechen, sonst wäre diefes wohl im Reichstage bei der jetzigen Zusammensetzung der Regierung geschehen, aber auf eine gerechte Grundlage muß sie aufgebaut werden. Fälle, wo mehr Hauszinssteuer erhoben wird, als das Hans Miete einbringt, sind nicht tragbar. Nach eingezogenen Erkundigungen an maßgebender Stelle habe ich erfahren, daß ab 1. April 1926, wo die Vorkriegsmiete wieder erreicht fein soll, von dieser die Hanszinssteuer erhoben, und zwar je nach der Belastung der einzelnen Häuser mit einer Abgabe von 10 bis 40 Prozent der Vorkriegsmiete. Tas wäre schon ein Schritt der gerechtere» Erhebung. Aber auch die Verwendung dieser Abgabe, die ja anfangs nur für soziale Aufgaben erhoben, erst später zu Verwaltungs- ztoecken benutzt, müßte mehr wie bisher dem Baumarkt zugeführt werden, jedoch wird dec Finanzminister andere Deckung der nötigen Verwaltungsgelder verlangen. Vorgesehen sind vom Aufkommen 20 Prozent für Bauzwecke, 12 Prozent den Ländern und 8 Prozent den Gemeinden für besondere Ausgaben. Mit bollem Recht muß aber auch verlangt werden, daß wieder mindestens dreigeschosfige Häuser an vorhandenen ausgebauten Straßen erbaut werden. Die Platzverwendung, die heute in nächster Nähe der Städte mit den sog. Flachbauten getrieben wird, grenzt an Verschwendung. Wenn in einem Hanse, wo acht Familien wohnen können, an einer Wohnung etwa 3-4000 Mark Baukosten erspart werden können, so ist diese Ersparnis heute viel dringender geboten, wie früher Der Preußische Landtag wird sich bei den Etätsbe- tatungen noch mit dahingehenden Anträgen zu beschäftigen haben. Zur Beschaffung von Bau- kapitalien wild auch zu erwägen fein, ob den Sparkassen nicht das Recht, Bankgeschäfte zu treiben, wieder genommen wird, damit die Spareinlagen wieder als Hypotheken Verweiv- dung finden.
Freigabe gewerblicher Räume.
Die Regierung beabsichtigt nicht die Freigabe der gewerblichen Räume. Es erscheint aber doch angebracht, der Freigabe größerer Fabrik- und Ladenräume näherzutreten. Es hat sich herausgestellt, daß insbesondere in großen Städten Lagerräume zum Teil durch schlechten Geschäftsgang nut teilweise benutzt werden, aber nicht abvermietet werden, aus Sorge, daß, wenn diese abvermieteten Teile selbst wieder benötigt werden, diese durch das MieterschutzgeseH nicht wieder zu haben sind. In diesen Fragen ist sich der Gewerbestand auch nicht einig, die einen als Hausbesitzer wollen Freigabe der Werkräume und Laden aus der Zwangsbewirtschaftung, die anderen als Mieter verlangen den Schutz für einen Abgeordneten aus dem Gewerbestand, eine heikle Sage.
Auswirkung der Schutzzölle
Kasseler Neueste Nachrichteu
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Mittwoch, 14. Oktober 1925
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240. Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf
Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf. 1F. Jahrgang
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