Kasseler Abendzeitung
Freitag, S. Oktober 1925
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Kasseler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeit«»«
ClnylHinmn« 10 P!. SvnuiagS IS W 15. 3a^tg<W^
Nummer 236. Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf
Benesch findet offene Arme in Locarno
Auf Irrwegen
Paris, 8. Oktober.
Gestern fand im Kriegsministerium unter
weiter Ferne, wenn man
kein Land zu finden.
London, 8. Oktober.
Politische Indiskretion. — Der gefährliche Osten.
Ein Korrespondent schreibt auS Locarno: Die
und Paris erfolgten sieben Verhaftungen.
keine andere der mehreren, teils in Angriff genommenen, teils beabsichtigten arktischen Expeditionen. Andernfalls wäre es ja auch sinnlos, Geld und Leben daran zu wagen. Besonderes soll die Erpedition leisten in T i e f s e e f o r s ch u n g und Wetterkunde. Die Lotungen werden nach der akustischen Methode ausgeführt werden, und zwar mit dem Echo-Lot, das der PyYsiker Alexander Behm in Kiel erdachte und bi-
lium mühte unverzüglich prüfen, ob et« chirur-l chen Paktentwurfes rief allgemein die Neberzeu gischer"Eingriff noch möglich ist, um den Pa- gung hervor, daß damit auch politische Zwecke tiertten am tatkräftigen Leben zu erhalten .... verfolgt wurden. Es gelte jetzt alS sicher, daß die ------------ Verhandlungen über den Westpakt zwei, vielleicht
(Privat-Telegramm.)
London, 8. Oktober.
(Sin ernstes Thema.
Briand-Luthers Dialog im stillen Ascona.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 8. Oktober.
Heber Winter am Vol.
Unsere Expedition in EckenerS Zeppelin.
^Pon Dr. Adrian Mohr-Norwegen.)
Der Betfeffet des «achftebeabett AuNatzeS. bet dclanntc Sviöbergensotscker Dr. Adria« M ob r, "wird sich i« Begleit«»« mehrerer «»derer Per- jduiichkciteu i« Herbst 1927 mit dem Bolar - zevveli» a» de» Nordpol brmgen lal- fe», «« dort ,« flberwlttt et«. Wir b°be» Herr» Dr. Mobr gebete», i» ei»em Aussatz di« Siele Seiner kühne» Polar-Erveditto» i» folgendem fesselnde« Programm darznlege».
Meine mit dem Polarforscher Trhggve Gran geplante Nordpolexpedition wird ein Unikum sein, da sie den Winter als Jahreszeit bevorzugt; sie ist auch die erste, die M am Pol selber häuslich ernrrchten will. <chre Teilnehmer sind die ersten Polarsahrer, die hoffen, inständig hoffen, am Nordpol lern Land zu finden. Di« Expedition wird voraussichtlich die erste arktische sein, die mit der übrigen Welt durch Funkentelegraphie und Radio Fühlung behält — und die erste, die das Lust- ; schiff (nämlich den jetzt zu erbauenden Z e p P elin alS „richtiggehendes- Transportmittel be- ■ nutzt, sozusagen als Güterzug mit Personenbe- । förderung. Mit Fug und Recht laßt sich sagen: ! die Winter-Expedition hat sich Ausgaben gestellt, die eben
nur sie lösen kann,
i)»r»«kreim icivji gciutigi Es Dies kann er natürlich erst sein, seit die draht-
sind alle Maßnahmen getroffen worden, um die lose Telegraphie den Observatorien gestattet, un- TLtigkcit der Spekulanten lahmzulegen. Wenn ter Ruander ständig in Fühlung zu b^.
. .. 7 .. von Schiffen aus dem Meere Wetterberichte
notwendig, wird d»e durch die Morgananle I cr$aItcn> ja- einsame, weltentlegene Inseln vor^mdene Reserve, die zur ZeU noch vömg draußen im Ozean zu besetzen, wie etwa Jan unberührt ist, eingesetzt werden. Mayen und die Bäreninsel. So steht jetzt der
* «ganze nördliche Ozean unter Wetter-
Sie falschen sogar die...Tlnleivk. kontra Ile. Nur in der eigentlichen Arktis
Tie Polizei ist umfangreichen Anleihefalschungen !ann btefen Versuch guten Mutes wa-
auf die Spur gekommen Gefälscht wurden Stucke denn sie wird eben im Winter draußen sein, im Betrage von zehntausend Franken. In Mey in der Polarnacht, die drahtlose Verbindung mit
- - " Spitzbergen durch kurze Wellen gestattet —-
Beim ersten Kabinettsrat unter Bittdwin ^f bcm b{anfen Eise Will st« kampieren und wurde gestern die Moffulangelcaenheit erörtert, rechnet damit, mitsamt diesem Eise infolge der Ein Blatt schreibt dazu: Einei Entscherdung »ß^ bekannten arktischen Eistrist während einiger nicht getroffen worden. Das Schwergewicht Monate um Hunderte von Kilometern ho™ 'Vntprnnlrnnnlen I. V eth>a entIang bm 15.
Cfnft pr kam 111 den Seinen, sogar drei Wochen dauern werden. ES ist vor- rinv er 1UNI SU « lLYSX fl*Ren worden, zwischen der Unterzeichnung Benesch im Einvernehmen Briand Cyambe la . L g Westpaktes und den Verhandlungen über die (Eigene Drahtmeldung.) I r ft Beiträge eine Pause zu legen, damit die At-
Prag, 8. Oktober. I mosphäre von Intrigen und Voreingenommen- AuS Locarno wird gemeldet: Unmittelbar stch erst etwas verftüchtigen kann.
nach der Ankunft traf der tschechische Außen-1 I Minister Benesch mit dem britischen Außen-
'« u f r u h r" ru"betra'chtcn'"sei" " I Behm schlug zu diesem Projekt noch Vor, etwa
—— jede Woche rechts und links der Trtststrecke A b-
fxtv» .t„ß t.r eeee<e siecher auf Skiern zu machen (mit denen
<Vlt einjl U®1 uns» man an einem Tage bequem 40 Kilometer und
Drobunaen gegen Pariser Deviscn-Hamstercr zurück überwinden kann) und auch an den so 911 8 .ST,8 „ 1 erreichten seitlich gelegenen Punkten Lotungen
(Eigener DrahtberM.) vorzunehmen. Die ausgelotete Strecke ließe sich
Paris, 8. Oktober. Lu etnet ausgeloteten Fläche erweitern. Wir
Wegen der verschobenen Schuldenregelung werden auch zum ersten Male den Versuch ma- mit Amerika hat jetzt, laut Preffenotiz eine De- chen, die Witterungsverhältniste am Nordpol in —-------------- ।Visenhause eingesetzt, die anscheinend aus speku- den großen Wetterwarnungsdienst ein-
hafte^ifi?weil er sich eben jetzt schon mit her'26.1 3“ LkIL1, ^nnton 6 würbe1“1’“* Operationen zurückzusühren ist, ^e ^W^e müstttgültig organisiert hat. Der Weisung von Fragen befaßt, deren politische Vor-gung der interparlamentarischen U b j wohl an den ausländischen Börsen, wie auch tn leTtöCrnung§biCn[f jst immer aktuell.
SsnftXX -L - ...................
ohne überhaupt einen Konfliktstoff zu schaffen, ---
SS kann noch Wochen dauern
Wenn stch der Völkerbund nicht mehr umstel- - ...... —Ä----
len kann und sich nicht “.us das Notwendige und Erreichbare beschränkt, so läuft er Gefahr, sein Prestige und immer mehr an Soben i“ verlie-
Uebelgesinwer ^um Ochser zu° fallem Ein Konst- JEkrettonH'«eröffentlichung des angebli-
Uebcr die Nnterredung des Reichskanzlers „ Dr. Luther mit Außenminister Briand, die
ßtenf 8 Oktober. (Eigener Drahtbericht.) in dem kleinem Ascona am Lago Maggiore aj..» sö'earno wird gemeldet: Eine lettische fiat (gefüllt, en onr, (s. Kasten 2. ®.) wissen bie ™ ,«e-~ *•/< "• ••• und eine e stl Sn d i sch e Delegation sind in Lo- Berliner Blätter zu berichten, daß einmal d,e zur Vollkommenheit durchkonstruierle ssnn carno etoaetroHen Ankunft weiterer Del«- Differenzen über den Artikel 16 des Völkerbunds- Prinzip beruht darauf, die Zett zu mesien die !aationen wird erwartet Trotzdem England sich statuts behandelt worden fei. Rach dieser Un- vergeht von dem Augenblicke, da ein Knall an aus einen Westpakt beschränken wolle, ist die terredung soll es den Anschein haben, als ob eine der Wafleroberfläche erzeugt wird, bis zum Ausgesta?tung der Loearnoer Konferenz zu einer Formel gefunden werden könnte, die den Eintreffen des vom Me-resgrunde zuruckgewo - Weltfriedenskonferenz erfolgt. Artikel so interpretiert, daß die deutschen Beden- senen Knall-Echos). Diese Methode bietet die
W e t t f r i e 0 e n » »nie » |(en etwa« an Schärfe verlieren könnten. Weiter unschätzbaren Vorteile, b l i tz s ch n e 11 zu arbei-
„„ . - - soll die Frage der französischen Garantie der wn und Gerätschaften von nur ganz geringem
Erst Volen,öannRhemmno. östlichen Schiedsverträge behandelt worden sein. Gewicht zu erfordern. Schon LeJl VlfS W r .. . Briand soll sich damit einverstanden erklärt ha- dieses Behm-Lot auf seinem Mgsten „Abstecher
Wenn die Konferenz scheitert ... b„» Frankreich außerhalb der östlichen in die Arktis mit und hat mit ihm zwei Lotun-
(Eigene Drahtmeldung.) SchtedSverträge eine Erklärung zur Sicherung gen auSgeführt, die über viertausend JJte<
Paris, 8. Oktober. Pulens in der Konferenz abgeben werde. ter Tiefe ergaben. Was Amundsen an zwei
1 -I* ------ durch den Zufall bestimmten Punkten tat, das
«TOa /CmaIaiiA «ofAHA ifi will die Winter^xpedition systematisch aus
*ÖO (SnglflnO IltröllCV »I»» einer ganzen Strecke, ja, vielleicht sogar aus
Moffnl und die Kommunisten. — Aufruhrgesetz. einer ganzen Fläche ausführen. Die Winter-
(Eigener Drahtvericht.) Expeditton hofft, wie schon erwähnt,
Die Achillesverse des Völkerbundes.
Ein österreichischer Konsul erhebt gegen die Friedensarbeit des Völkerbundes beachtenswerte Vorwürfe, indem er schreibt: Der Völkerbund ist unter der idealen Voraussetzung der Zusammenarbeit aller Staaten ins Leben getreten, um der Wett den Frieden zu bringen. Dieser großzügige Jdeengang hat zwar das richtige Ziel vor OE(1 ,
Augen, entspricht jedoch in der Ausführung der- J“ (£f)am6erlain zusaniNien, mit dem G?k MUstkN hkMUs. zeit nicht den gegebenen politischen Verhältnissen. ^ ei„cn Meinungsaustausch über die Situation ’ «
Um dieses weitgesteckte Ziel zu erreichen, rnußl lmtte, worauf eine längere Unterredung mit dem Aber erst in neun Jahrem Beim Studium, der Völkerbund erst bi« Vorarbeiten leisten. Die französischen Außenmimster Briand und (Eigener Drahtbertcht.)
Fragen noch nicht den Höhepuntt der f$or,rie^1 *cf“fü„muna^mit ben Strmt9mnnnern der '"ee, Generalstabschef usw., teilnahmen. Die zeit wiedererlangt hat. Die Wiederbelebung der etustimmung wu ven s Wesens Konferenz befaßte sich mit einer eventuellen in
Volkswirtschaft der europäischen Staaten b« dena» äu« bezüglich langer Frist zu erfolgenden Rückverlegung durch Abbau von Protekttonismus, Wiederher- ^„^Kwrcitens koÄ per Truppen aus dem besetzten deutschen Gebiete,
stellung des normalen Güteraustausches und desj'hrer Fortslyrenens loniiancrcn . ftnffc(tt)Cifc Räumung deS linken Rhein-
Zoll- und Verkehrswesens bilden die Voraus- ifim ihnen freie Sand ufers für einen Zeitraum von fünfzehn Jahren
fttzung einer ersprießlichen Tättgkett des Volker- Ehamver.am MM D 1 . pon der Unterzeichnung des Friedensvertrages
bundes. Eine Einigkeit in den großen Poll- Rotterdam, 8. Oktober. (Eigene -rahtmel- )JOn Versailles ab vorgesehen fei. tischen Fragen kann auch deshalb noch nicht düng.) Aus London wird gemeldet: Die Tele-s erzielt werden, weil die Machtstellung der euro- gramme aus Locarno bereiten auf einen Um- päischen Großstaaten zueinander noch zu diver- fallEngland S in Sachen deS OstPakteS vor. gent ist. Deshalb der vorherrschende englische England setzt der Erörterung der D st frag en und französische Einfluß in den bisherigen Vol- w Locarno keinen Widerstand entgegen, kerbundtagungen. Es beharrt aber auf seiner Weigerung, auch hier
Die ablehnende Haltung Englands gegen die wie beim Westpakt Garantien zu übernehmen, obligatorische Schiedsgerichtsbarkeit oder gegen *
di« Abrüstung hat seine Ursache in seiner über- Die ftaibe Wett tm QlnmarftD ragenden Machtstellung, die ihm vorteilhafter dünkt als eine vertragliche Sicherstellung. Englands Politik ist überhaupt keine lontinentalc Politik, auch wirtschaftlich nicht. Eine deutsch- französische WirtschaftS - Annahe- rung zum Beispiel dürfte von England ferne begeisterte Unterstützung erfahren, zumal daraus eine politische Annäherung hervorgehen konnte, welche für England daS traditionelle Ausspielen Deutschlands gegen Frankreich und umgekehrt unmöglich machen würde. Trotz alledem will icb nicht behaupten, daß für England nicht ine Zeit kommen tarnt, wo eS dem Kontinent polt- tisch wird nähertreten wollen, wie bei Bedroh- ung durch den B 0 l s ch e w i S m u S oder bei ernstlicher Bedrohung seiner Kolonialmachtstel- . Qufammentunft des Reichskanzlers
luug, welchen politischen^Anschluß England Luther mit Außenminister Briand wird aus Rahmen des Völkerbundes dann le'chi herstel- 2ocarno,6crid)tet: Nichts dürfe Frankreichs Brr- len könnte. Di« für ganz Europa, auch für Eng- t)fl>(t)tunnen widersprechen, unverzüglich land, verheerenden Folgen deS Weltkrieges Tschecho-Slowakei zu Hilfe zu
werden jedoch die Untere s s eng «mein- *iteJU Jnsolgedesien muffe für die Unverletz- schaft aller Staaten Europas immer deutlicher^ R heinland z0n e eine formel-
in Erscheinung treten lasten. Dann erft ^trb |[ fg u 8 n a ü m e yorgefeffen werben. Im Hin- der Völkerbund das geeignete Jnstrument wer-1“ nBie"e Eventualität wüste man Frank- den, um auch in der großen Politik °lS Machst- Tm Garanten eine« Schiedsgerichts- ^°r °ustreten zu konnem Solange sich aber machen. Man könne durch einebeson-i ^g'e'nbttcklich'b'ei " dE Internationalen I^te um v « . *
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gen, welche der fphar« rein politischer^kacht-1 bfl| tin Eingreifen Frankreichs nicht “18 ein iölbct'fianb entschloffen und der KriegSmin^ster E^ditton während ihrer Dauer also täglich stellung unterliegen, nicht einlasten, fondern zu «ngrifs angesehen werden könne. Die Deutschen yj nicht geneigt sich kampflos besiegen zu lasten, eine Tiefseelotung vor, w ist 0 s warten, biS er sich die Wege hiezu geekmet hat.I . gbtt yie Grenzen des franzöfischenl Außerdem wurde dem Blatt zufolge beschlos- ergebniS eine ausgelotete Strecke- von dreihun
Dem Völkerbund gehören bereits fast e Entgegenkommens unterrichtet. Sie blieben in fcttj xjne Abänderung des Aufruhrgesetzes vor- dert Kilometern auf dem Meeresgru ™
Staaten der Wett an; doch f e hl en gerade jene I £ocarJjo> bag fei schon ein gute» Zeichen.! zunehmen. Der jetzige unbestimmte Worilaui wir kennen dann das dr°fil des Meeresbo großen Kulturstaaten, welche daS größteIn- rrusammenbrechen der Konferenz fei nicf)t keg Gesetzes soll in dem Sinne geändert wer- denS auf dieser Strecke, und^solche Kenntnis laßt tereff« am Wettsisieden haben — Deutschland und 0 Frankreich, aber die Folgen wür- ben, daß eine Propaganda, in der für ein ge ! natürlich viel treffendere Schluste zu al8 ba8 Amerika! Dieser Widersinn liegt ist b«^ ^e h - M tz G 1 S Die beiden Staats- waltsames Auftreten cegcn die Verfassung ge- Wissen um die Meeresttefe an einigen verstreu-
lerhaften Einstellung des männer hätten auch den Eintritt Deuftchlands sprachen wirb, nicht als politische Handlung. ttn zu ammenhanglosen Punkten Alexander
Di« Mitgliebschast ^utschlanbs unb Nordame- männer ' aufgeworfen und festge- sondern als " ' ------------- •**“
rikas ließe M g-wiß erzielen wenn «0»-«' Frankreich mit'Deutschland in Zu-
bunb vorerst die Aufgabe Hütte, sich mit weit- | vollständig geeint sein müsse, wenn sie sich
wirtschaftlich e n imb ^tur^en Proble. el„e| Tages von neuem bekämpfen sollen,
men zu belasten. Warum kann der Pouerouno
zum Beispiel di« Mossulfrage nicht losen, warum kann er über daS Ansuchen der Unab- lefate yflfl in ‘^AiOfnillfllOn hängigkeilSerNärung Syriens, des Libanon w„sfx.ufi
und Palästinas kein« Beschlüste fastens Well! DaS beste Parlament. — Lchücking im Ausschuß, er feine Ohnmacht bekennen muß, weil Eng- (Durch Funkspruch-
lanbS und Frankreichs Einfluß dominiert, well Washington, 8. Oktober,
die Organisation des Völkerbundes eine sehler-s (