KaWer Neueste Nachrichteu
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Sie erste Niederlage im Sicherheitspakl
r " > |iviivm c uj U l '
o t g u n g, ben SBeltfrieg herbeigeführt zu ha- ben, betrafen. Frankreich hat es verstanden,
Die in den Hauptstädten der Entente überreichte Note, in welcher die deutsche Z u st i m - m u n g zu dem an die deutsche Regierung heran- gebrachten Konserenzpläne enthalten war, ist von Erklärungen begleitet worden, die vor allem
Lernt euch verstehen!
Deutsche Friedensboten kn Rewvork. LSVe-Wirth (Eigener Drahtbericht >
Einer gegen zwölf.
Stolze Worte des Risfeldhcrrn. (Eigener Drahiverichi.)
Der Weg ist frei, ot>er wie...
Weil man Berlin zurückwies. (Eigener Drahtbericht.)
™ '> den Völkerbund sich gegen Rußland
"MLVT8 "°Ä!hre LÄÜSSÄ& SÄRj Ä 3eTniAtnbnerh9(,rh!CMr16 be§ Völkerbunds nickt rin «V, Gehaltlos unterwerfe und nicht ein Werkzeug für fremde Interessen sei
Der erste Oktober ist da? Mitten im Teuerungskampf. Erfolg gleich Rull. (Privat-Telegramm.)
Berliner Vrelsabbangroie-fen.
.ÄÄffiR'Ä K, ft «Ä L'L SWÄ'Efi? ^-Futterpreis hat um fünf Pfennig angezo-
We Preissenkung vom 4. Oki. abzüwarten.
Wallfahrtskirche Madonna del Sasse auf bewaldetem Felsen doch »w q-,".. . schönste Punkt der Umgebung dm man zu '^ust -n»ner halben Stunde mit bet der Funicolare, erreicht. Diese Kirche die iÄ» gegründet wurde, enthält einige schöne G» ma?tino°unb ’m* ^^VNen" von Bra- manrino und die Grablegung^ von Ciseri Fn fernen Kakfee-Restanrant F u n i c o lH e £et der Endstation der Draht-'^lbalm und in dem Restaurant-Hotel Alsasso mit seiner präck
Einigte man sich 'MießlVch aus L a-' genchsen'sch^ft^so't"!^'" SPrachgebilt der Eid- Berlua bte-S sicherlich aus der «”»•»* ä* suchte und daß die römische Reaieruna a., ekne/°Ä"^ seicht übeÄÄti
w^len Zeit wieder durchaus zweifWk a£ ftÄn- So Irlich nun das kleine T-fik^ Elchen am Lago Maggiore sein mag, so Gasthäuser.5 n?cht in"d"m Maße de^B-ber"
MSMM
Schafts.
™ _ Verlin, 30. September.
Laut Pressenotiz find bis jetzt über fünf- hundert Anträge auf Entscheidung über traoe8Ulbffi8fCo Sünblflun6 eines Kartellver. tages dem »artellgerich. unterbrei- de» »®6 ift V°gegen eingeschritte» wor- e Äartcnc Uber Händler -der Benos, sen schäften, die stch z« den von den Kartellen vorgeschriebenen Preisbindungen nicht ^ehen llten eine Sperre verhängt haben. Auch gegen Zwangsinnungen ist vorgegangen mei?fi\Ve*?anl,toCt,Ct bestrafen wollten, weil fie die Richtpreise unterboten.
Gegner allerdings sehr heiklen Kriegsschuldthe- I11?8 verlangen. Der zu schaffende Pakt soll ae- schaffen und vor allem die ^^/".Deutschland und seinen Kriegsgegnern bestehende Stimmungsspannung beseitigen. Deutschland soll nach dem Wunsche seiner zukünftigen Vertragspartner in den Völk er« bund als gleichberechtigte Macht ein- “ett”v. Solange die moralische Bemäkelung itole Ue im Friedensdiktat "^edergelegt worden ist, kann von einer solchen Gleichberechtigung nicht die Rede sein. Auch die R e g i e r u u g M a r x hat diese Auffassung sei-
«Ä Alberen Rote ntebirgelegt.
2Rtt Vorbedacht hat der deutsche Außenmini- per die Form und den Zeitpunkt der Uebermitt- Umg seiner Anschauungen so gewählt, daß die Konferenz selbst in keiner Weise da-
gefährdet ist. Deutschland hat als 5"^ige Mac^ seine Archive geöffnet und hat ein lebensnotwendiges Interesse an der Klä- 5""« ,ber weitzurückgreisenden Ereignisse und EntwiLungen, die zum Weltkriege geführt ha- llckes gegnerischen Regierungen ange-
st- belastenden Materials, das von allen Seiten, in erster Linie aus ihren traoe»"w^^"'i«"k-^"Uster Zeit zusammenge- m-rMnhG*b ^ U-stch in Schweigen hüllen, ist verständlich. Deutschland hat keine Veran- f der Erörterung dieser Fra-
dagegen viele und ge-
N???/ f ^/unde, auf eine Revision des SSerfaillet Standpunktes zu dringen aeNätt t^rh^n fWn Verhältnisse von Grund auf werden sollen, und ein Zustand wirkli- m n ortebr — * hnt werben soll, diese Bin« ge nicht rur Sprache kommen würben, so wäre wieder gut zu machender Fehler.
^n geschlossenes Eintreten des gesamten deutschen Volles und aller Parteien würde einen nachhaltigen Eindruck aus der Gegenseite hervor- ,
Immer wieder vergessen wir baß gerade
Es geht nach Locarno ®n romantisch., Fleck am Lago Maggiore. ZWUMM - n o Rubeolatzche« für Diplomaten.
Ürt o c flarUna» ne' b?an? S^äern, Lugano: Run
je
■ te^m2l^na» w sich
fast nie unter RM
Gepräge el? [aft südländisches
die Bauart des Städtchens
den m^^bung und seine Bevölkerung weisen P atz voll-g dem italienischen Typus m gl°ubineinerder Städte der nmditaL ??; ,77
mit ihren schönen alten Gebäuden de--n IX bu^Sf Bogenhallen aufweisen niM eb'n retA^L“n Sehenswürdigkeiten
»• a&jrturw ÄfissM n7»'f^rf>lr^ieri?a<S) g""s und gar 1ta» hna ncyV-*' e Venn attd» die Sprache Zantes
öoTben ®ilclnfiäe1n""w»rt Ja Jahrhunderts wurde Teils durch ^?^,einaenammen Kertrb?nflhfieIfl"nten st^im Lauft"d?r FaA b'mderte in den Besitz umfangreicher Läadl-
^te Melke Gebiete Oberitaliens bi-r" in d-e heutige Schweiz hinein umkakten ä'M «KWTKSi Ä
vctvunbcrnb unb forbcmb
Ä’te T -------N»imK Ä n etc (Klogeni>ssen obctctrcteit mth f»;* sS tf sXot««,n
bl.*«» Ät Ä W oder Luzern den Fremd-N Ab-
?£un.(I und Vergnügen, so umsomehr Er- bolung den Kranken und Rubebedürftiaen
Ä MÄ?Ä. rWrtÄ! SS 150 »«" «»-< bn’Ä'M
Der Hieb faß.
Ein kleines Vorspiel zur Schweizer Konferenz.
_ Paris, 30. September.
erteilte SKI auf die von Briand unsere Gegner °Di^ Antw ort
a gl«»*«» mehr genötigt sin7 verzichtend und dem “ 6 ®.CJ 0 f fc n fei, da die deutsch-
1r g im Hintergründe zu stehen. IiÄSh™. Regierung darin
lam2i;aä§?ie» r^§^UlbCrfIärUn9 anbetrifst, so'chen Ve^a7note°wede?"7ls""Lin eine m-raNsLe°DemLnE?ionÄ ?°'^halte für bie floVferenJ
ZWMZWWMsSWM--MMs toftnk, 1 höflichem Lächeln die deutschen Em- hatten ihren Willen bestätiat vi»H-n. Franzosen wurden das Rifaebiet L«.?»
B'o-k gegen 9tu6iane.pÄ“"” ÄÄÄ »
ina^au'll*d)8™al nachmiltags. .£M "?0 “62. Mi unverka»?. .^«kiton Schiachwofitraiie 28/30.
wundert Millionen für Rußlands Sanütoirte
Berlin, 30. September. Mit dem für «„6
ÄÄÄS^s*»-
7, cu" landwirtfchosiliche/ Mafchji kn M.m' 01; -enanmcn Städte pd
»'M »Ä‘£
feststellen konnte, daß die im deutschen Memoran- .vum formulierten Vorbehalte nicht so aufge- mßt wurden, daß die Bedingungen oder ?°r2b eb “1 ‘c hinsichtlich der Sicherheitskon- der nicw/roo^"' *8 5" Zwischenfall beendet, der nicht tragisch zu nehmen war. Das englische Glcid,en Weise geantwortet b»!r." bJ eines glücklichen Ein-
gung der auf Deutschland lastenden Beschul- 1 £ -ronferenz. (?)
die veröffentlichten Notenterte widerleat Auch -> V ______
ft-edwilligen Kontrahenten so mir 8ut heutigen Ankunft Tschitscherins in Berlin.
nichts dir nichts ihre in Versailles sanktioniertenl (Privat-Telegramm.)
kus^henw^rden, "war' an;uneLn.^°' Aber Bord r, Köln. 30. September,
niemals darf die Stimme der Gewchftgkeit^ BoelksloVr^fT" russischen
stummen und die erste Pflicht feder Reai-runo^si -lerti» “LJforS Tschitscherin in es, bei jedem feierlichen anlafc bcng beuttoen ?ürrf1fLb0^ C‘x?ieJif1eS yin,h mit den Bo Newyork, SO. September.
Protest in alle Welt binauszurufen aleichwel ob ^en Abschll.^^"« Vs. dass Deutschland durch Die deutschen Delegierten der interparlamen-
Rrltettertrej«« Mn Mr ®ti?n «”‘iaIW»en SMS lindr. *inem »Mir-
brüsk zurückglwiesen. Aber die große Kraftprobe teU. Obwobl Tn£f!“ feltsames Ur- ^orragender Deutsch-Amerikaner empfangen
und den deutschen Büßer aus dem Staub aufzu- nen^werd? SijÄ6 »nes Besseren befin- /""dlgu»g der Rationen unterem-
~ - 7*"
!±2H? "«gewiesen ist und von dessen i^-unt » “nt> ^ristlicher Nächstenliebe basiere. Sinverftündnis auf deutsche Kosten ^°ft es mir gute Dinge erwartet. Tast der Draht Reichstagspräfident L ö b e erwiderte, das fei cw ^"'8, 30 September. (Privattelegramm) *crft”t werde, ist eine fei'*- der Wunsch der deutschen Delegierten An-
Donnerstags.^Oktober 1925 Einzelnummer 10Pf. Sonntags 15Pf. \5. Jahrgang
London, 30. September, h-, ®"«@olnbc^eri^terSatt“ im Hauptauartier ^hi &CU. e g^t eine Unterredung, die e? mft Mohammed, dem Bruder * #,s .< Ä r i m § und Oberbefehlshaber der Rikarme» ^«iie. bckgnnt. Sidi Mohammed erklärte wüh- rend dte Franzosen zweihunderttaus"nd S ihf" M, Krieasmaterial an be!
ghttnmer 229. Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf.
unter Benützung^der' innenpotttischen GegenMe ßOCfj SOCdmC?
einen „Zwischenfall- aus ber fe am Sonnabend. - Zwischenfall erledigt.
Tatsache dieser deutschen Vorbehalte zu machen.! (Eigene Drahtmekdung)
Aber jeher Deutsche wird ohne weiteres ru- L . ,
geben, daß die auf der kommenden Konferenz Die fflläH»r t ' ’ September.
S«r Beratung stehenden Fragen von sich aus E°nen zu der Veröffentlichung
ohne weiteres die Anschneidung des für unsere ».^ somatischen Schriftwechsels über die ßi‘,nM,r ---------- -----L . P°ktk°nferenz, datz nunmehr der Weg zu der
Konferenz in Locarno frei sei. Die deutsche Delegation unter Dr. Luther und Dr. Strese- mann werde am Sonnabend von Berlin nach Locarno abreisen. Die Blätter erklären hr«'o,C”«n ®ZuffoIini auch von Anfang an den Konferenzberatungen nicht beiwohnen wer- oe, er doch möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt nach Locarno kommen werde. Ein
s <Lie kt?tC Differenz sich nur au E vnd Weise bezogen habe, wie bet ®c^‘ö öffentlid) behandelt werden
' Lü\e?"Ln?e beS 0Cftri°en Tages sei dann 'ubl.zterung em Strich unter den
Zwisajenfall gezogen worden. Das Blatt hebt dann weiter hervor, daß die Atmosphäre der Konferenzverhandlungen dadurch gewinnen wer- de daß hu in dem deutschen Memorandum erwähnten Fragen vor dem Zusammentritt der
L6efIärt toorbc" leien. Was insbeson- inTerir, * M**8 Kölner Zone anlangt, so
unterstreichen die Rechtsblätter, daß es für Deutschland einfach unmöglich fei, einen Si- TOf.r^e‘töp"?t abzuschließen, bevor die erste Rheinlandzone auf Grund des vertraglich fest- tehenden deutschen Rechtes nicht geräumt fei.