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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Di« Ma«eiet ücurten Jti Der ütbonnanetiKorei# l

15. Jahrgang

Dienstag, 29. September 1925

Einzelnummer 19 Ps Sonntags 15 Ps.

Die Kunst als Friedensgöttin

;u ent«

kampf. Staaten, biitte werden in Genf hnmi

ter an die Wand gedrückt

zufriedener sind die Ti

noch Me Sanierung der Währung zu lösen, zu der Frankreich gezwungen sei. Er sei

Politik wagt, ohne das La befragen. Die Türken find lisch und materiell in 1

folge beziehen sich

Krieg. Aber diese Verantwortung ist in Artikel 231 des Friedensvertrages festgelegt. Keine Macht ist in der Lage, diesen Artikel aufzuhc- bcn. (!) Bezüglich der Kölner Zone fieht man nicht, welche Versicherung Deutschland gegeben werden könnte, da es allein von ihm abhängt, daß die erste Bcsehungszone von den Alliierten verlaffen wird. Die Räumung der Kölner Zone und der Abschluß eines rheinischen Sicherheits- problcmes sind zwei voneinander völlig un­abhängige unvereinbare Probleme.

aber um so un- gland hat schon

ein- acht-

werden, Wie eben noch daS Beispiel DanzigS gezeigt hat.

O du mein London.

Allerlei Neuigkeiten auS dem Themseathen. El« Sieg b« Nibelungen. Ei» alter Dent-

Sterkrade, 28. September. Am Freitag ereig­nete stch auf der ZecheHaniel" ein Wasserein­bruch. Die Schachtwände wurden eingedrückt. Die auf der ersten Sohle beschäftigten sechs Ar­beiter konnten stch in Sicherheit bringen. Auch die benachbarten Zechen wurden kilometerweit überschwemmt. Ans der Zeche »Jacobi" drang das Wasser biS zur zweiten Sohle vor, Schacht 1 der ZecheHamel" gilt als vernich­tet. Am Sonnabend .versanken die großen Schachtgebäude mit Förderturm und Maschinen­anlagen in einem mehr als achtzig Meter großen Wassertrichter. Auch der zweite Schacht droht wie der erste zu ersaufen.

.WM ___ der besseren Po­

sition, und fi« haben gezeigt, daß ihnen auch die Entschlossenheit, diese auSzunützen, nicht fehlt.

Sernfor.951 tt. 962

Kein Menschenleben zu beklagen. Verheerende Wirkungen. Die Erde öffnet sich. Das Schlimmste überstanden.

könne». Amerika würde dann bei den enropäi- scheu Unternehme» die Möglichkeit haben, mit einem Selbstkostenpreis zu arbeiten, der geringer sei als sein eigener. Es würde außer­dem dann dort Kapitalien nutzbrin­gen d und ficher unterbringe» können. Die französische Initiative für eine WirtschaftSkon- ferenz sei ei« tatsächlich gewaltiger Fortschritt im guten Sinne. Die Teilnahme Rußlands an dieser Konferenz fei aber erforderlich.

aut unterrichteten Unterhändler sich nicht behin­dert fühlen, die Paktpolitik in ein Konferenzsta- dimn überzuführen. Wir find daher berechtigt, zu hoffen, daß die Zusammenkunft zwischen gleichberechtigten zu gegenseitigen ver-

Jn England fühlt man sich wegen des bor- läufigen Zeitgewinns '

tung Deutschlands für den Krieg und das Versprechen einere schleunigen Räumung der Kölner Zone zu fordern. Es sei möglich, daß Berlin ganz besonders auf diesen beiden

Eine Sintflut aus ZecheHaniel

Waffereinbruch in Fünfundfievzig Meter Tiefe.

Nummer 227. Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf.

schinen sind in die entstandenen Löcher gestürzt. Man glaubt, daß es kaum zu vermeiden sein wird, die ZechenHaniel" und Jacobi" völlig stillzulegen. Einer späteren Meldung zufolge ist es gelungen, den Schacht 1 der Haniel-Schäch- te wieder in Fahrt zu bringen. Ebenso ist nun­mehr eine Gefährdung der Nachbaranlagen aus­geschlossen. Auf der ZecheJacobi", 1. Sohle, wird die Belegschaft heute wieder emfahrdn.

England« De «trauen tu die deutsche Einsicht.

London, 28. September. Ein Blatt schreibt zur deutschen Annahme der Einladung: Die Be­dingungen sind derart, daß diese erfahrenen und

zu klären, wurde die Entscheidung in Genf aus­gesetzt und das Material an den Haag zu­rückverwiesen. Dafür kam England der franzöfischen Sehnsucht nach einer Internationa­len Wirtschastskonferenz int nächsten Jahre entgegen, von der sich Loncheur Vorteile für die französische Schwerindustrie verspricht. Man hat also wieder gesehen, wie wenig der Völkerbund willen- und fähig ist, in Fragen, wo die Interessen von Großmächten inS Spiel kom­men, nach soharmlosen" Grundsätzen zu scheiden, wie Recht und Billigkeit. Er ist fach eine neue Arena für den politischen M

' iittei denen keine Macht steht,

Beziehungen zu Sowjetrußland «nd der zunehmenden Aufregung in der ganzen muham- medanischen Welt höchst gefährlich. ES ist auch ziemlich ausgeschlossen, daß eine englische Regie­rung, selbst wenn sie eine so starke Mehrheit hat, wie die jetzige konservative, hn Falle fie eS wirk­lich auf einen Krieg a«kommen lassen will, diese Politik wagt, ohne daS Land vorher zu befragen. Die Türken find diesmal m o r a»

Varis auf der Lauer.

Die Logik des schlechte» Gewissens.

(Eigener Drahtbericht.)

PariS, 28. September.

Zu der vorgestern überreitAen deutschen Ant­wort bemerkt ein Blatt, Berlin werde stch bemü­hen, Versicherungen z» erlangen, die den unmittelbare» Besorgnissen aller deutsche« Parteien entsprächen. Alle Deutschen seien darin einig, vor der Unterzeichnung deS Sicherheits­paltes und vor Deutschlands (Eintritt in den Völ­kerbund und einen Widerruf der Berantwor-

Krieg ohne Völkerbund.

Wer zuerst angreift. ..

(Eigener Drahtbericht.)

London, 28. September.

Hinten im Orient.

Kommt es zum Kriege: England-Türkei?

Zwischen England und Frankreich ist über­raschend schnell in der Mossuler Frage eine Ab­machung zustande gekommen, die der englischen Verlegenheit zunächst dadurch entgegenkommt, daß die Entscheidung aufgeschoben wird. Das Gebiet von Mossul, zu beiden Seiten des mittleren Tigris nahmen die Engländer bei dem großen Länderschacher in Besitz, unter der Be­hauptung, es fei ein Bestandteil des Irak, des Gebiets von Bagdad, wo England dasMan­dat" des Völkerbundes befitzt. Mossul selbst wäre der englischen Politik gleichgültig gewesen, ober direkt südlich davon liegen große Vorkommen von Petroleum und Erdgas, und aus diesem Grunde versteht es stch von selbst, daß die Grenze des Irak nördlich von Mossul zu lau­fen hat. Von türkischer Seite wurde Volksab­stimmung oder Entscheidung durch den Völker­bund beantragt. England zauderte, ließ stch aber schließlich dazu haben, daß der Völkerbund an­gegangen wurde. Daraus wiederholen die Tür­ken ihre Forderung, eS solle abgestimmt werden, indem ste durchblicken ließen, daß fie andernfalls militärisch vorgehen würden. England war nun in großer Verlegenheit. Daran, daß die Türken, falls sie einmarschiereu, das strittige Ob­jekt auch schon in Händen halten, ist kein Zwei­fel. Sie stehen mit einer starken Truppenmacht direkt an der Grenze und haben die Sympathien der Bevölkerung überwiegend für sich, während die Engländer nur über geringe Streitkräfte, hauptsächlich Flugzeuge und etwas indische Sta- vallerie, verfügen, die gegen die Türken stch vielleicht gar nicht gebrauchen lassen würden. Also was tun!

Offenbar hat nun in Genf eine große Schie­bung stattgefunden. Ob es sich um das Saar­gebiet, um Danzig, um Oberschlesten, trat Mossul handeln mag der spanische Berichterstatter Quinones de Leon vertritt ohne Zagen und Wanken den französischen Standpunkt. Quinones und Loncheur, der Vorsitzende in Genf, gaben nun den Engländern nach. Unter dem Vorwande, eS seien noch juristische Fragen

Die Gefahr ist vorüber.

Als das Wasser durchbrach. Die Nachbarzechen (Eigene Drahtmeldung.)

Oberhausen, 28. September.

Auf der neuen noch im Bau begriffenen SchackstanlageFranz Sonic!" I und II der Gute Hoffnungshütte, Bottropp, brachen, so wird weiter gemeldet einige Segmente des eiser­nen Schachtausbaues, wodurch sich große Schwimmsandmengen in den Schacht ergossen und der Schacht in seinem oberen Teil ein­stürzte. Abgesehen von einem Leichtverletzten ist bei dem Unglück niemand zu Schaden gekom­men. Die Vertreter der Bergbehörden waren sofort nach dem Unglück zur Stelle. Die erfor- Cetlidxn Sicherl-eitsmaßnahmen find an Ort und Stelle getroffen worden. Von einer Gefähr­dung der Nachbarzechen ist keine Rede.

einmal versucht, den Türken, um fie von Mossul abzuziehen, einen Kurdenaufstand über den Hals zu bringen. Die Türkei ist aber damit sehr schnell fertig geworden, und der türkische Ver­treter in Gens, Ruchdi Bey, wurde von Angora auch jetzt, nach der unbefriedigenden Entschei­dung, angewiesen, seiner Regierung ausdrücklich jede Handlungsfreiheit zu wahren. Mit dieser Erklärung ist er von Genf abgereift. Trotz alles SäbelraffelnS wird die englische Politik stch aller Wahrfcheinlichkeit nach vor einem Kriege mit der Türkei hüten. Ein solcher Krieg wäre nicht nur schwer und kostspielig, sondern ange«

Von der Liefe verschluckt.

Gebäude und Maschinen der Zeche versunken. (Privat-Telegramm.)

Oberhausen, 28. September.

Zu dem Wassereinbruch auf der Schachtanlage Haniel" ist noch zu melden: Wasser u. Schlamm von der ZecheHaniel" stehen bereits auf der ganzen Sohle oer ZecheJacobi" in beträcht­licher Höhe. Ans der ZecheHaniel" selbst hat der Wasscreinbruch große Verheerungen angerichtet. Das Hnuptbetriebsgebände ist zn- sammengebrochen. Eine ganze Reihe von Ma- flagranten Angriffs. Diese Fälle seien 1. Verletzung der Grenze einer der Signatar­mächte durch die Streitkräfte einer anderen und 2. militärische Massenkonzentration an der entmilitarisierten Rheinzone mit der offen­baren Abstcht, anzugreifen. Andere Klauseln bezögen stch aus Deutschlands Eintritt in den Völkerbund und auf die Befristung. In beiden erwähnten Fällen werde Großbritannien oder jede andere Garantiemacht stch das Recht Vorbehalten, mit bewaffneter Macht einzugrei- fen, ohne zu warten, daß der Völkerbund eine Partei als den Angreifer bezeichnet, mit anderen Worten, Großbritannien würde felbst die Tatsachen beurteilen, z. B. ob der Angrift unproviziert ist, wobei in zweifelhaften Fällen allerdings auf jeden Fall die Entscheidung des Völkerbundes abgewartet werden würde.

Ausfteigenöe Welten.

Geheimrat Deutsch über Europa-Amerika.

(Privat-Telegramm.)

Paris, 28. September.

Einem bekannten französischen Politiker hat de Vorstand der A. E. G., Kommerzienrat Felix Deutsch, in einer Unterredung u. a. erklärt: Die Sicherheitspakte hätten einen große» Wert, wenn fie den Frieden und daS Vertrauen wieder brächten. Die industrielle Produktton habe fich infolge des Krieges in der Welt um fünfzig Prozent vermehrt, die Kaufkraft da­gegen fei gefunten. Man müsse also versu- chen ,daS Gleichgewicht zwischen Prodnttion und Verbrauch wieder herzustellen, wenn nicht ganz Europa seinem Ruin entgegengehen solle. Hierfür käme in Frage die Bildung von hott- zontale» Trusts, d.h.Z»famme»faffun- gen der Produzenten einer und derselben Branche zunächst in jeder Nation, dann unter den europäischen Rationen, schließlich

zwischen Europa und Amerika.

. ^Einern diplomatischen Korrespondenten ,»- Fragen bestehen werde. Das Blatt fährt fort: gleichberechtigten zu gegenseitig^ S« beziehen sich die Londoner Jurlsteuklauseln Man verlangt von Deutschland nicht ein neues Künftigen Zugeständnissen bereiten Vertretern vornehmlich auf den Fall eines sogenannten I Zugeständnis seiner Verantwortung für den per Anfang des wahrens Friedens fein wird.

kleine Änzeiaeu bei «ort (bei Bnfenba. bet Ufietfen

lvrecher ansgesebeneuAn-

Künstler heraus!

Direktor ©toter für einen Kunstvölkervund.

(Eigener Draht bericht.)

Berlin, 28. Septemiber.

Bor einer großen Zuhörerschaft, unter denen sich Botschafter de Margerre, Bize) präfident Dr. FriedenSbnrg, Pi Reinhardt und Jeßner sowie Ludwig Fulda befanden, forderte gestern abend der Pariser Theaterdirektor Firmin GLnier im Berliner Hotel Adlon dazu auf, uni zu helfen an der Errichtung eines BölkerduudeS der dramatifcheu Kunst und darüber hinaus am Aufbau einer Internationale der Künste und Wissenschaften. Wie ein Blatt hört, soll die erste Folge des neuen Bündnisses zwi­schen @ tot er und Jeßner eineM eitere"- Jnszenierung deS französischen Künstlers nrtt deutschen Schauspielern in Berlin «nd gleichzeitig eine Anfftthrung deSWeinstein" mit französischen Schauspieler» unter dem Direk­tor Jeßner tu Part» werden.

der Grast von Cardis.

London, 28. September.

Ein Filmkritiker schreibt:Unter dem völlig . irreführenden TitelDie Seufelin" ist der zweite Teil dsts Nibelungenfilms endlich nach I England gelangt. Es ist eine Mär von Blut- : vergießen und Verrat, von Tapferkeit und der . Rache einer Frau, zu tragisch, um schrecklich zu i sein, zu grimmig, um nur eine Möglichkeit zur : Unempfindlichkeit zu lassen, eine epische Male- , rei in großartigem Ausmaß, in ihrer knappen dramatischen Gestaltung die am stärksten wir­kende, welche ein Film je geboten hat. Fritz Lang war ein Maler, bevor er Filme her­stellte, und er hat auf seine neue Kunst alle Kenntnisse und Feinfühligkeit der alten über­tragen Er füllt feine Leinwand mit grrch-r Kühnheit und häuft Licht und Schatten, w.e ei? nur ein Mater versteht. Seine Auffassung ist in diesem wie in allen feinen anderen Filmen ganz wundervoll, und er hat den wunder­vollsten Ausdruck für feine Auffassung gefun­den." Der Kritiker bemängelt nur den Titel, den die englische Firma Granger dem Film ge­geben. Der deutsche TitelKriemhildes Rache" ; sei viel glücklicher und^tressender.

Ein Londoner Blatt wendet sich gegen die Deutschhetzerei unserer alten Freundin, der Daily Mail" und schreibt:Es ist wirklich schwer zu glauben, daß das antideutsche Vorur­teil irgendwo noch so lebendig geblieben ist, daß selbst die Annahme eines deutschen Ange­botes für 230 Zementhäuser in Dublin von derDaily Mail" unter der tollen Ueberschrift Beweis von Deutschlands Durchdringung des Krischen Freistaates" denunziert worden ist. Tatsächlich haben die städtischen Kommissare von Dublin, die sich emsig und erfolgreich mit der Herabsetzung der städtischen Abgaben und der Wledergefundung der Finanzen bemühen, das um viertausend Pfund Sterling niedrigste deutsche Angebot angenommen. DieDaily Mail" hält offenbar noch immer an der Ansicht fest, daß die Manie, sogenannte deutsche Spione zu entdecken, eine patriotische Pflicht ist.

*

In Southampton hielt Mr. I. E. Bar- nard, der durch seine mikroskopischen Unter­suchungen die Forschungen des Dr. Gye nach dem Krebskeim ermöglicht hat, vor Gelehrten einen mit Lichtbildervorfuhrungen verbundenen Vortrag, der auf jeden Laien geradezu verblüf­fend wirken mußte. Die auf winzigen Plättchen fixierten Photographien repräsentierten bereits eine 250 000 fache Vergrößerung und auf der Leinewand erschienen diese Vergrößerungen noch etwa um das v ierz igt au send f ach e vergrößert. Rach Mr. Barnard kann man jetzt die Lebensbewcgungen kleinster Organis­men, deren Durchmesser nur ein Hunderttau- senstel Zoll beträgt, durch kinematogra- phische Aufnahmen sestlegen, tote z. B. den Anthrax-Bazillus. Barnard zeigte vier in Ztoischenräumen von je einer Minute gemachte Ausnahmen dieses Bazillus, wie er sich unter der Einwirkung ultravioletter Strahlen ge­krümmt und verändert hatte. Rur mit Hilfe von ultravioletten Strahlen kann man solche bös­artigen Winzigkeiten überhaupt entdecken. Wäh­rend der letzten Monate haben wir uns, so be­tonte der Vorttagende, mit größter Energie aus die Verbesserung der mikroskopischen Methoden überhaupt gelegt, mit dem Erfolge, daß wir die Größe bisher mit den besten Mikroskopen wahr­nehmbarer Objekte um zwei Drittel gemindert haben. Wir zogen die kleinsten Organismen auf einer dünnen Schicht auf Quarzplättchen auf. Bei sehr intensiver Beobachtung unter dem Licht eines Mikroskopes sieht man, daß der Gallert in Wirklichkeit eine schwammige Mote­tte ist, durch welche eine Anzahl Flüssigkeit hal­tender Kanäle laufen. ES war wie ein Wun­der» Hier sahen wir Kontinente imt auf den weiten von vollen Strömen lebenden Nationen. Wir suchten diese Kolonien nur zu Photogra­phieren, wenn fie über den Rand der Schluch­ten deS GallettS hinaushingen und von der Flüssigkeit genährt wurden. Zuletzt kam die Photographie des Krebskeimes felbst. Wir glau­ben, daß wir Ihnen Wittlich den filtrierbaren Virus zeigen, der tatsächlich mit den bösartigen Gewachsen der menschlichen Körper in Verbin­dung steht."

Bei Ausgrabungen in der Kirche der Grauen Brüder" in Cardiff wurden unter Ler Sudmauer fünf Gewölbe entdeckt, und in der einen Gruft fand man ein weibliches Skelett, auf dessen Brust ruhend einen Be-

etube lut» a>< t »en Mona,.