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Kasseler Nmste Nachrichten

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Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 222. Einzelnummer Pf.. Sonntags 15 Pf. Mittwoch, 23. September 1S25 Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf. 15. Jahrgang

Eine MeöenöbiÄcke nach Japan.

ein

Zusammenarbeit Heilmanns und Barmats

Gens. 21. September.

zur

sandtschaft ist nervös, weil sie befürchtet, daß sich die Tschechoslowakei bei den Gnrantieverhand- lungen von Polen trennt, wodurch die Lage für Polen sehr ungünstig würde, zumal die Beziehungen zwischen Prag und Warschau in letzter Zeit sich verschlechtert haben.

Geflügelte Friedensboten.

Als Japans Botschafter abfuhr... lPrival-Telegramm.)

Berlin, 22. September.

Der japanische Botschafter K. Honda hat Ber­lin gestern abend verlassen. Er begibt sich über die Schweiz und Italien nach Japan. Er wtrv erst im nächsten März oder April zurückerwar­tet. Am Zuge äußerte der Botschafter seine dankbare Anerkennung über die herzliche Auf­nahme der japanischen Flieger. Als Boten der Freundschaft seien diese Flieger hergekommen und ihr Besuch hätte sich als ein vollkommener Erfolg erwiesen. Er glaube und hoffe zuver­sichtlich, daß dieses Ereignis einen Markstein in den Beziehungen zwischen den beiden Völkern bilden werde. Er sei glücklich, daß es ihm ver­gönnt sei, als erster Japaner den frischen Ein­druck der glanzvollen Berliner Festtage in die Heimat seinen Landsleuten zu überbringen.

3m Schneckentempo.

Wie man die Abrüstungskonferenz betreibt. (Eigener Lrahibericht.)

i Einschreiten notwendig, ) begründet und geboten erscheine. Staatssekretär Fritze erklärte mir, daß feiner»

Eine Spitze gegen Voten.

Prag, "22. September. (Privatielegramm Die heutigen Blätter vermuten, daß sich Benesch

wird gemeldet: Hier rechnet man damit, daß 3m Barmatausschuß verlas gestern Staats­heute endgültig über Art und Zeit der Zu- die Erwiderung des General-

Berliner Kabinett entschieden wird. Es sei mit im Interesse der Versicherungs­ziemlicher Bestimmtheit damit zu rechnen, daß n u m m e zu unterdrücken, an Lindow nicht ge- auf Grund inoffizieller Mitteilungen zwischenWU worden sei. Abg. Heilmann erklärte, Oktoberwoche m Luzern stattflnden werde, genhetten ausgesagt hätten, sei lediglich uiibe- -- 'gründetes Geschwätz. Er habe nicht mit Kuhnt gesprochen. Justizrat Wert Hauer habe sich n i ch 1 an ihn gewandt. Er, Heilmann, habe nie ein Wort geschrieben oder veranlaßt, was sich mit Caspari oder Kußmann befaßt hätte. Assessor Kußmann erwiderte, seine Aeuße- rungen seien aus genauer Kenntnis der

Fuchs Bknesch.

Kühle Aufnahme seines Sicherheitspaktes.

Der neue Schritt des Berliner tschechoslo­wakischen Gesandten, durch den Deutschland aufgefordert wird, mit der Tschechoslowakei ein Schiedsgerichtsabkommen abzuschlie­ßen, hat in Berlin durchaus keine Ueder- raschung hervorgerufen. Vielmehr war man deutscherseits von vornherein der Ansicht, daß die Regierungen der östlichen Mächte von sich

Hörner abgestoßen hat.

Man hat in den Berliner diplomatischen Krei­sen den Eindruck, Dr. Benesch gehe diesmal in vollem Einverständnis mit Paris vor, wo ihm Briand einen deutlichen Wind gegeben hat. Sehr auffallend ist beispielsweise die Tat­sache, daß der tschechische Schritt noch vor dem deutschen Mtnisterrat erfolgt ist und dadurch die Reichsregierung gezwungen wird, schon jetzt, wo man über die alliierte Einladung berät, das tsche- wische Angebot mit der bevorstehenden Sicher­heitskonferenz zu verknüpfen. Immerhin wird man sich deutscherseits aus den Standpunkt stel­len, daß ein deutsch-tschechischer Schiedsverkrag erst nach der Sicherheitskonferenz abgeschlossen werden kann. Das Prager Außen­ministerium werde sich gedulden müssen, bis die Angelegenheit zwischen den beiden Mächten spruchreif geworden ist und es werde ihr kaum gelingen, durch ihr Derhandlungsangeboi an die Reichsregierung den Gang der Sicherhcitserörle- rungen irgendwie entscheidend zu beeinflussen. Nach unseren Informationen dürfte die Reichs- regterung schon in kürzester Frist Gelegenheit nehmen, auf das tschechische Angebot zu ant­worten und den deutschen Standpunkt darzu­legen, der in der Frage der Schiedsverträge schon durch frühere Abmachungen mit anderen Staaten hinreichend geklärt fein dürfte.

Ein Rechtsblatt meint: Der Gedanke, noch vor der Konferenz die Initiative zur Erörterung der Schiedsgerichtssrage zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei zu ergreifen, zeige, daß in der ganzen Paktfraqe doch ein wesentlicher Fortschritt erreicht worden sei. Noch vor kurzem setzte die Tschechoslowakei ihre Hoffnungen ganz auf Frankreichs Geschlossenheit, alles für sich und seine Verbündeten durchzusetzen. Frei­lich, eine Vereiniguno der Ost- und Westsragen und ein Mitreden in Sachen des Rheinland­paktes werd« die Tschechoslowakei auch auf die­sem Wege nicht erlangen. Ein anderes Blatt sieht in dem neuesten Schack>rug des vielgewand­ten Herrn Benesch den Zweck, schon v o r der be­absichtigten Außenministerkonferenz, Verhand­lungen mit Deutschland über östliche Schiedsver­träge zu einer politischen Tatsache zu machen, an der dann später niemand mehr vorübergehen könne. Es solle dann einfach eine Selbstver­ständlichkeit sein, daß Tschechien in dieser oder jener Form an den Paktkonfe^nzen teilnehme und daß der Ostpakt möglichst gleichzeitig mitdemWestpaktzur Verhandlung komme Ein demokratisches Blatt übersieht noch nicht, wie weit bet dem Schritt der Tschechoslowakei Wünsche mitspielen, die Fragen auch bei der Ministerkonserenz behandelt zu wissen und somit selbst ,» dieser Konferenz zugezogen zu wer­den. Ein zweites Blatt findet begeisterte Worte über die Vielgewandtheit des Herrn Benesch, der ein kühl berechnender Realpolitiker sei und mit seinem Schritt in Berlin lediglich? die Jnteres- ; fen seines Landes verfolge.

Gin Todesritt der Drmen.

SBon der Fremdenlegion zusammcngeschosseu.

(Eigene Drahtrneldunq.f

Paris, 22. September.

Eine Rott des Ministerpräsidenten bestätigt, daß die Drusen kürzlich den Versuch machten, die Stützen der sich formierenden französischen Kolonnen zu überrennen, aber trotz numeri­scher nrbcrlcflenf/eit von einer Eskadron der Fremdenlegionen und einem Schützenbataillon mit den stärksten Verlusten zurückgrfchlagen wor­den. Es sind fünfhundert Drusen gefallen.

Auch Varis tagt.

Briand vor dem Ministerrat. Ein Anleihefiasko.

(Eigene Drahtmeldung.)

Paris, 22. September.

B"and, der einige Tage aufs Land gegan- irn war, ist gestern nachmittag wieder nach zuruckgekrhrt, um im heutigen Minister­rat über die Tlchcrheitspaktfrage Bericht zu er- m"rn. Heute findet im Innenministerium unter Painlevö eine Versammlung von Ber- ^otern der Industrie, Handel und Landwirt- chaft statt, m der die Notwendigkeit eines Er­folges der inneren Anleihe dargelegt wird.

Schon am Donnerstag?

Bor der Einladungsaimahrn-. DaS Kabinett tagt.

(Eigene Drahtmeldung.)

Berlin, 22. September.

In der gestrigen Kabinettssitzung erstattete Ministerialdirektor Dr. Gaus ausführlichen Bericht über die Londoner Besprechungen, woran ich nach einem Referat des Reichsautzen- ministers eine AuSsvrachc über die weiteren mit dem Sicherheitspakt im Zusammenhang ste­henden Fragen schloß. Tie Beratungen des Ka­binetts werden heute fortgesetzt werden. Laut Pressenotiz wird das Kabinett morgen Abend seine grundsätzliche Entscheidung tres fen. Dann wird noch derAuswärtigeAus- i

Warschau Ist sprachlos.

lieber das Prager Angebot in Berlin.

(Eigener Drahtbericht.)

Berlin, 22. September.

Die Geißel über China.

Bürgerkrieg im Oktober? Alles wankt.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 22. September.

Reuter meldet aus Schanghai: Kriegerische Vorbereitungen und Truppenbewegungen haben die allgemeine Besorgnis hervorgerufen, daß der Bürgerkrieg wieder ausbrechen wird. Man sagt voraus, daß zwischen Marschall Tsangtsolin und dem General Feng jungweng Feindseligkeiten im Oktober ausbrechen werden. Beide machen sich seit eini­gen Monaten die Kontrolle über die Provinz S ch a n f i streitig. Man erwartet, daß der ge­stürzte Marschall Wupeifu sich die Gelegen­heit zu Nutze machen wird, um in Hunan sein altes Hauptquartier einzudringen. Inzwischen bemüht sich der Regierungschef Marschall Tnantschijuri nach Kräften, den Ausbruch von Feindseligkeiten zu verhindern, die ihm seine eigene Stellung kosten würden.

!len AbrüstungSkonimi, ,

ifiren Aufgaben «mzutnuschen. Außerdem! 7^ Reglerungsdirektor Weiß ein ausge°

Zollen dieser Kommission Vertreter zahlreicher ~ e a *<5 r, borflefpielt und ich freue

anderer Staaten beigegeben werden. Der hol- Alungen ist (Große Un-

iantnfrtic Antrag auf sofortige Aufnahme her 9t6e e ye r-Berlin

Vorarbeiten und beschleunigte (rin&enifunn ift * «Pt » 1° etwas wird auf die Arbei-

»»»»'

"T »'«i :n maor.» KT

^'l 2?' Number. Havas meldet aus Vorsitzende die Ruhe wieder herstellen. Der laduno^^'nt stchiu bestätigen, daß einer Ein- Zeuge Kußmann betonte weiter: Er stamme sÄLmL span'schen Regierung folgend oer aus einer Generationen alten angesehenen Be-

* m'l6?CLelJtbzi,l^ulia 111 amtenfamilie und habe irichis kennen gelernt dlesem Jahr m Madrid abhalten wird. jals seine Pflicht zu tun. Daß man ihn in S

vorher mit dem polnischen Außenminister nicht schuß zusammentreten. Außerdem werden die ins Einvernehmen gesetzt hat. Die polnische Ge-"

dazu entschließen können, einen Parallelschritt ^euge K u ß rn a n n: Ich kenne Herrn Heitmann z« unternehmen, da Polen zu den Sicherheitö- t(o 'ann das also nicht beurteilen, »erHandlungen hinzngezogen werden müsse. Kuttner ruft: Unerhört!) Min.-Rat

--- Kuhnt erklärte, daß Heilmann feit Anfang mm JahreS nicht bet ihm gewesen sei; nach be-

yaupkqugmer Otl ^3orv. Iftem Wissen und Gewissen sei ihm nicht erinnere Neue Landungen. Eine blutige Rifschlappe. dieser versucht habe, auf ihn gegen

,Eiaene ^rnhtmdh.niTi Caspari oder Kußmann einen Einfluß auszu.

(Eigene Drahtmeldung.» üben Reg.-Dir. Weiß sagte ans: Eine Be-

Madrid, 22. September, iprechung mit Kuttner Im Juli sei die einzige, General Prirno de Rivera ist in Cebadilla an die nicht in die Oeffentlichkeit gelangt ist. An Land gegangen und hat mit General San Jurjo jenem Abend scheint das B e a rn t e n b e s p i t- die neuen Operationen besprochen. Er begab sich 1«l u n g s s y st e rn Bacrneister - Leo- dann wieder an Bord des Flaggschiffes ins P o l d - Knoll - Henkel noch nicht funktio- Hauptquartier. Die Ausladung spanischer niert zu haben. (Zuruf des Abg. Kenkel (Dntl.)r Truppen in der Bucht von Cebadilla wird Ich verbitte mit das!) Zeuge Weiß mit erho- fortgesetzt. Man meldet zahlreiche Nnterwerfun- bener Stimme: Herr Abgeordneter, ich bin be« gen »on Riflenten sowohl in der Ost-, wie in reit, wenn Sie nähere Auskunft toün« dlus Fez wird gemeldet: Im scheu, diese zu geben. (Bewegung.) Zeuge Abschnitt von Taunat belästigten die Rifleutc Weiß fuhr fort: Die Besprechung mit Kuttner tue französischen Posten mit Hilfe guter Schützen, hatte den Zweck, mich über das Material zu in» die in den Felsen Unterschlupf fmben. Bei einer formieren. Er überreichte mir eine Fülle von Än^lÄbeT0Un5 die Rifleute Urtunben unb eidesstattliche Vttsicherungen fünfzehn Tote und viel Verwundete zurück. Im Augenblick konnte ich mich über die Trag» Meile des Materials nicht abschließend äußern.

Stückzug statt Doi-marfchr Bei Durchsicht des Materials war ich zu dem London, 22. September. Ein Berichterstatter K^ebnis gekommen, daß ein kriminalpo- schreibt dem Besuche Primo de Reveras in Al- ^le.l lich e s - - - -

hncema die Absicht zu, die panischen Truppen I (^chtlich l

Mieder au8 der Schlinge ietauSju« - wp 5sehen. Der Ostwind, der Mangel an Wasser Etts keine Bedenken gegen das Vorgehen usw. hätten den Erfolg stark beeinträchtigt. Die ö" äußern seien. Kuttner wurde herbeigerufen fortgesetzten hartnäckigen Nachtangriffe der "ud gab dem Staatssekretär die gleichen Aus- Rifleute verursachten dauernde Unruhe und Ver- klärungen. Am nächsten Morgen wurde dann lüste. 1 spanisck/e Flugzeuge wurden abgestoßen, die Aktion vorgenommen. Die Aussage Ca- ------ [pari8 machte auf mich sofort den Eindruck, Moskau als Drab-rl-bpp =a6 llOT Unrecht Dinge vorgewor-

VUVVIUU UIÖ AFBULVvfr. fen wurden. Von Herrn Kußmann hatte

Gouverneur Violette über Marokko-Syrien, 'ch ein anderes Bild. Die Gefchichte, die er hier (Eigener Drahtbericht.) ?? Sonnabend vorgetragen hat, der man viel-

Paris. Y>. September ?,teI acben könnteWie ich, der kluge

In einer Rede über Marokko hat der Gene- Glattes lockte» ^ist^vom^ er'sten^b?s ^c°Nten' Wort ittlgouöcrneur von Algerien, Violette entart, ' ' bm erf,en btd letzten Wort

cs fei nicht zweifelhaft, daß der Angriff Abv auS bcr Lust gegriffen el Krirns, ebenso wie die Ereignisse in Syrien <Hort, Hort und Bewegung). Er habe sich nicht nur Episoden der ungeheuren Unternehmungen an die Staatsanwaltschaft gewandt, weil die des russischen Imperialismus seien, der vcn Kriminalpolizei das Recht habe zu einem mIHä. mache, sich das moralische und wirt- s elb ständigen Vorgehen, wenn Gefahr sck/aftliche Protektorat über alle noch nicht eni-Nm Verzüge sei. Es fei' zu besorgen gewesen wickelten Völker zu sichern. (Siehe auch 2. Seite.) daß, wenn nicht ein sofortiger Zugriff erfolgtes ----- Idas Material verschwinden würde. Er habe nach der ersten Veröffentlichung Bacmeister-Leo- pold in einem Teil der Rechtspresse den Beam- tenausschuß berufen und einmütig fei die Ent­rüstung aller Herren über das Bespitzelungs- und Weitertragensystem gewesen. Am meisten

Ein Unterausschuß beschloß, die Kommission ^Ä?s-?^ten sich die deutschnationalen Mit- : Einberufung einer eccniucllcn internationa ^^der seines Beamtenausschusses gezeigt. Zeu- 0 ».Mission entsprechendikl-Kußmann erklärte Mit erhobener Stimme: »mzuwuschen. Außerdem

aus die Initiative ergreifen müssen, wenn ;te ein Jnteteffe daran haben, mit Deutschland zu irgend welchen Vereinbarungen zu gelangen. Bisher hat die Tschechei gemeinsam mit Polen immer wieder ihren Einfluß in London unv Paris geltend zu machen gesucht, jim au; dem Umwege über die Ententemächte an den Sicherheitsabkommen beteiligt werden zu kön­nen. Daß ein solches Vorgehen in Deutschland eine Atmosphäre des schärfsten Mißtrauens schaffen mußte, war ganz selbstverständlich. Demgegenüber hielt man in Berlin an dem Prinzip fest, daß der Sicherheitspakt lediglich eine Angelegenheit der Westmächte ist und datz die Ostmächte sich an Deutschland zu wenden haben, wenn sie mit ihm ebenfalls zu Garantteabmachnugen gelangen wollen. Nun hat Mar der tschechische Vorstoß in Warschau bestürzte Mienen und die strikte Erklärung hervorgerufen, daß Polen sich niemals zu einem solchen Angebot herablassen würde. Man hostt dort vielmehr noch immer bet der gro­ßen Ministerkonserenz mitreben zu können. Aber früher oder später wird vielleicht auch der polnische Stier klein beigeben müßen, wen» er sich an den Schweizer Bergen erst einmal die

Ministerpräsidenten der Länder gehört.

Etwa am Donnerstag wird die offizielle Mittei- 6em1,

lung über die Annahme der Einladung zur Pakt- Scharfe Zuiammenstötzc vor dem Ausschuß konferenz abgehen können. Man rechnet mit ei l Mciwr eeseu Abgeorlmcie. Ein scharfer «em einstimmigen Kabinetts-Beschluß. &Ä

I Alles Tüealer. Kntzmaun in eigener Lache.

Wenn möglich Deute schiü'sig. ®ot£' Erregung links.

Rotterdam, 22. September. Aus London Berlin, 22. September.

Die in Berlin abgegebene Erklärung der tschechoslowakischen Regierung über die Bereit­willigkeit zum Abschluß eines SicherheitspakteLik,^i^».^ m o ... , , . , mit Deutschland, hat nach einer Meldung aus ' ?T ®ctbtg fragt Kußmann:

Warschau dort sehr überrascht. Laut Preße- "$aben Sie die Aeußerungen Hellmanns, die er notiz wird sich die polnische Regierung niaii 'V'P'1" Eid gemacht hat, gehört?» dazu entschließen können, einen Parallelfchritt^ab Ku ß m a n n: Ich kenne Herrn Heilt zu unternehmen, da Polen zu den Sicherheit**** --------

vertzauolungen hinzugczogen werden müsse.