Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
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Nummer 218. Einzelnummer 16 Pf" Sonntafts 15 Pf.Freitag, 18. September 1925 Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. 15. Jahrgang
Frankreich als Herr der Riffberge.
Dir Alliierten hoffen auf eine baldige Zustim-j scher Farbigftin'daß es selbst von der Pracht mung seitens der deutschen Regierung. »jener großen sudanischen Märkte des Innern
Sin verschlagener (Segnen
London, 17. September. (Eig. Drahtbericht.) Ein Blatt glaubt, daß sich hinter dem Laud- reformfeldzug Lloyd Georges der Plan verbirg,, eine neue Zentrumspartei zu bilden, die eine Erneuerung der alten konservativ-liberalen Koalition sein würde.
Sie haben es besser.
Pajnleve für höhere Beamtengehälter.
(Eigene Drahtmeldung.i
Hindenburg zum Gruße.
DerReichSVräsident weilt unter den Befreiten. (Privat-Telegramm.)
sonders mit dem Sicherheitspakt beschäftigen. Es steht zu erwarten, daß die Reichsregie- inng über das Ergebnis der Kabinettssitzung am Montag dem Ausschuß berichten wird.
Sin kampfesmiltiger Stamm
London, 17. September. Aus Tanger wird gemeldet: Unweit der Grenze der Tanaer- zone ist ein Kampf im Gange. Der Dschebella- stamm hat seine Streitkräfte konzentriert, um die Angriffe auf die s V a n i s ch e n L i n i e n zu erneuern. Die drei erwachsenen Söhne des früheren Vertreters des S u l t a n s in Tanger, sind verschwunden. Man glaubt, daß sie sich zu A b d e I Krim begaben, um sich ihm anzuschließen.
Berlin, 17. September.
Der Reichspräsident ist heute Vormittag nach dem Ruhrgebiet abgereist. — Die Essener und Bochumer Blätter veröffentlichen heute herzlich gehaltene längere BegrüßungSartikel. zum Teil mit dem Bilde deS Reichspräsidenten.
Berlin für Luzern am 5. Oktober
Berlin, 17. September. (Privattelegramm.) Die Morgenblätter schreiben: Die Kabinettsberatungen am Montag werden sich ausschließlich mit der Tattik auf der Konferenz beschäftigen und ferner mit der Ernennung der deutschen Unterhändler. Man versichert, daß die Konferenz am 5. Oktober beginnen wird und daß die deutsche Regierung die Absicht hat, den alliierten Regierungen Luzern als Senfe- renzort in Borschlag zu bringen.
Höflich aber bestimmt.
Briands Einladung im Wortlaut.
(Eigener Drahtberichl.)
Berlin, 17. September.
Barometer tot Wirtschaftskörper des Landes, Chaos von Licht und Sorglosigkeit. Tummelplatz geschäftlicher zugespitzter Leidenschaften und immerwährendes, sprühendes Schauspiel dem, der buntes volkklches Treiben malend aus« chöpfen will. Schier überquellend die Freudig« seit, mit der eines gangen Landes Fleiß und Segen alles an Erzeugtem und Umgewertetem in den Schoß der geschäftigen Königin wirst. Vom Elfenbein über das Ebenholz, ja selbst Gold und Derae von Früchten, biS zum Abolo (Brot) und Kaffah (nationaler Uamsbrei) und Feuherhol; Im Wirbel des Reigens der Han« delsstadt, treffen sich im Schatten der vom "Bezirksamt mustergültig geschaffenen Anlagen, wohl alle Kinser der so zahlreich über das Land verstreuten Bölkerstümme. Ein Bild, gewoben aus so eindringlich greller, beinahe phantasti«
Lloyd (Seorije geißelt die ArdeltepoMik.
London, 17. September. (Privattelegramm i Lloyd George sagte in Exeter, in ganz Europa sei der Handel schlecht, aber die Länder, die ihre Landwirtschaft nicht vernachlässigt haben, litten nicht entfernt so sehr unter der Arbeitslosigkeit tote England. Nicht einmal Deutschland, obwohl es auch dort schlecht aussehe.
Man schmunzelt in Aarks.
de Monzie über seinen Berliner Besuch.
(Eigener Drohtbericht.»
Paris, 17. September.
Minister de Monzie äußerte sich nach seiner Rückkehr aus Berlin einem Pressevertreter gegenüber dahin, er glaube, daß sogar P a i n - l e ö i. und Briand von dieser Reife befriedigt seien, was wichtiger sei, als wenn er selbst befriedigt sei. Die Nachrichten, er habe in Berlin eine Unterredung mit dem Sowjetbotschafter über die russischen Schulden gehabt, entbehrten jeder Begründung.
An dem kürzlich an Außenminister Dr. Stre- semann übergebenen Memorandum heißt es: Rach den nunmehr abgeschlossenen Besprechungen der Juristen in London glaubt die französische Regierung und ihre Alliierten, daß die in Frage kommenden Staaten ein gemeinsames Interesse daran haben, die Verhandlungen nidft in bie Länge zu ziehen, und daß der Augenblick gekommen ist, um einen Zeitpunkt für die geplante Zusammenkunft der Außenminister festzu- fetzen. Für diesen Zweck dürfte das Ende des Monats September ober spätestens die ersten Tage des Monats Oktober eine geeignete Zeit fein. Die Konferenz würde auf neutralem Gebiet, zweckmätzigerweise in der Schweiz, ftattfinden
Dee golötne Mittelweg
Churchill über Russen- und Europapolitik.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 17. September.
In Birmingham teilte Schatzkanzler Churchill mit, daß die französische Regierung eingewilligt habe, jährlich zwölfeinhalb Millionen Pfund Sterling als Schuldenbetrag an Großbritannien zu zahlen. Die Mo 8 k a u e r Propagandisten hätten sich das britische Reich als Hauptziel ihrer Bosheit ausgesucht. Die gegenwärtige britische Regierung besitze ein großes Matz gefunden Menschenverstandes und Mäßigung gegenüber allen verfassungswidrigen Bestrebungen. Die Regierung sei entschlossen, den versöhnlichen Mittelweg einzu- schlagen, um die allgemeine Wiederherstellung
Das Schwert über Vreußen Leine Auflösung? Zentrum geg. Rovemberwahl (Privat-Telegramm.)
Berlin, 17. September.
Ein Blatt will wissen, daß der Beschluß im Ausschuß, den Termin für die Provinzial- und Kreistagswahlen von dem der Gemeindewahlen, die am 25. Oktober vorgenommen werden sollen, zu trennen und jene Wahlen erst im November stattfinden zu lassen, vom Plenum des Landtages n i ch t ge b i l l i g t wer- de, da das Zentrum sich entschieden habe, einer Hinausschiebung nicht zuzustimmen und auch die Sozialdemokraten nicht mehr unbedingt dafür eintreten wollen. In dieser veränderten Haltung des Zentrums und der Sozialdemokraten glaubt man ein Fallenlassen des sozialdemokratischen Verlangens nach Auflösung des Landtages erblicken zu können.
Pans, 17. September.
Ministerpräsident Pajnleve hat gestern dem Vorstand des Beamtenverbandes versprochen, beim Wiederzusammentritt des Parlamenls 120 Millionen Franken Zufatzkre- dite zu beantragen, um die neue Gehalts- skola schon für das Haushaltsjahr 1925 zur Anwendung zu bringen. Auch soll erwogen werden, die Lage der Beamten durch Zahlung eines Vorschusses vorläufig zu bessern.
Der russische Keil.
Tschitscherin hintertreibt den Sicherheitspatt.
Berlin, 17. September.
Das bevorstehende Eintreffen des russische» Außenministers Tschitscherin tn Warschau und der geplante Besuch des russischen Politikers in Deutschland bildet auch jetzt noch den Gegenstand sehr lebhafter Erörterungen in den deutschen außenpolitischen Kreisen. Wenn man auch vorläufig keinerlei Rückschlüsse auf die Zusammenhänge mit den gegenwärtigen außenpolitischen Erörterungen ziehen kann, so ist es doch längst kein Geheimnis mehr, daß die Moskauer Regierung Tschitscherin in einer außerordentlich wichtigen Mission nach Westeuropa entsandt hat. Die russische Politik will sich nämlich dagegen wehren, daß die Sowjetrepublik durch die logische Entwicklung der von England betriebenen Neuorientierung des Völkerbundes in eine völlig isolierte Stellung gerät, die die ernste Ge- fahr einer Einkreisung Rußlands in sich schließen könnte. Aus diesem Grunde hat Moskau sich darum bemüht, die Freundschaft Italiens zu gewinnen und einen dauernden Druck auf Deutschland auszu- üben, um es dem Völkerbund und dem Sicherheitspakt fern zuhalten. In dem Augenblick, wo Polen fein Interesse gefährdet steht, begibt sich Tschitscherin nach War« schau, um mit der polnischen Regierung höchstwahrscheinlich geheime Sonderabmach- u n g e n zu treffen. Damit gewinnt die Situation für Deutschland eingänzlich neues Bild.
Sine dochpo itislyr Woche.
Berlin, 17. September. Der Auswärtige Aus- sck"-.ß des Reichstages ist zum Mittwoch, den 23. September einberufen worden. Er wird sich be-
Berlin, 17. September.
Das ostelbische Braunkohlensyndikat hat einer Herabsetzung der Preise für B r a u n k o h- len und Briketts um einen Betrag zuge- sttmmt, der sich aus der Ermäßigung der U m - satzsteuer vorn L Oktober ab ergibt.
Ströme, aus waldgrünen Gauen oder Hochge- ’ birg, wenn dein Auge zum ersten Male vom Bilde der leuchtenden Stadt getrunken, dann weißt du: mag Neues beunruhigend um deine Seele Jtytoanfen, hier ist doch Heimatland, t Rot, überhitzt, der eisenschüssige Boden, auf dem Lome, die große Stadt, zwischen Kalema und Lagune erwachsen. Graugelb im Sonnenschwa, mit blauer, goldüdertupfter Zifferscheibe, reckt sich himmelwärts der kantige Hochturm der Ehrtstusklrche. Und abermals, nicht weit, nach Osten weg, strebt doppeltürmige Gotik der Männer vom Herzen Jesu über bunter Dächer Schimmern empor.. Westwärts, in wuchtiger Pracht, ragt schwer und ernst Statthalters Nesi« dens, Lowe's
weißes Schloß am Meer
Planvoll und gerad, schattengesäumt, spannt sich der Straßen räumtges Netz. Durch sie zer- Ichnitten die Stadt, in das gartenumschmiegte, weitgeordnete Viertel der Beamten mit seinen Wahrzeichen des eben vor bCm Kriege fertig- gestellten neuen Verwaltungsgebäudes. In sich geschlossen, Mittelpunkt und Rückgrat Lome ist die ekgentliche Geschäfts- und Europüerstavt. Breitwürfig hingestreut, runvet das Eingeborenenviertel das Weichbtld im Osten ab. Truppen- und Häuserlager gebieten tot Norden einem weiteren Andrängen der Wohn starten Halt. Weit draußen, jenseits der Lagune, auf eigentlichem Festlandgebiet, da lag einst Lowe's Stolz, unser pfleglich umsorgter Botanischer Garten. Leuchtende Stadt — Togo's Herz. Hastig wohl, doch vom Geiste peinlicher Ordnung durchlentt, pulst unermüdlich schaffendes Treiben durch tausend Adern und Venen fort und an. Allerwegen grüßt dich deine Muttersprache laut aus dem Munde brauner und schwarzer Menschen. In keiner andern westafrikanischen Küstenstadt bat der Eingeborene dem Weißen so freudig seinen Gruß entboten. Er achtete uns! Der deutsche Richter besaß fein Vertrauen, und der Arzt ist ihm Freund gewesen. Und noch ein Besseres: an keinem Platze begegnete uns Deutschen offnerer Frohsinn, als in der leuchtenden Stadt Wo konnte heißer gearbeitet werden? Zehn Stunden fang töglidt von den Krähnen der Landungsbrücke das eisenrasselnde Lied: Länger noch schaltete der Kaufmann im „Store* und Kantor. Tret Bahnen gaben sich ein Stell« dichein im Saume der Stadt, lieber das late« rittote Bind der Hamburgerstraße pustet und poltert die Hafenbahn. Auf der Maschine, die Faust am Hebelgewirr, waltet gleichmütig der eingeborene Maschinist seines Amts. Wer denkt noch daran, daß er wenige Fahre zuvor entsetzt in den Busch entfloh, begegnete ihm plötzlich cm weißes Gesicht? Im Gewühl des Marktes herrscht mit glättender Pedanterie gelassen der braune Stadtpolizist. Steigt seine Hand, dann wird es still um erbittertes Feilschen.
Markt von Lome!
in der inneren und äußeren Politik zu erreichen. Englands Politik würde daraus abzielen, die Bedingungen zu schaffen, welche die besten Aussichten für allgemeine Erholung, Beruhigung und Gesundung der Welt bildeten. In auswärtigen Angelegenheiten bestehe die Politik, in einer sehr praktischen Bemühung, den Streit zwischen Frankreich und Deutschland zu beenden und mit Hilfe Großbritanniens die großen Nationen des Westens zu dauernder und harmonischer Zusammenarbeit zu bringen. Das werde von allen Parteien als beste Garantie für die Verhinderung eines neuen schrecklichen und vernichtenden Krieges angesehen werden.
Der erste Hoffnungsstrahl
Kohlen und Briketts werden billiger.
(Eigene Drahtmeldung.)
Siegesrausch in Marokko.
Im Besitz der Bergnmssive.
(Eigene Drahtmeldung.)
Paris, 17. September.
Die deutsche Außenpolitik wird damit rechnen müssen, daß die ungelösten Ostfragen stän« big neue Gefahren politischer Konflikte herauf- beschwören werden, und daß die Bestrebungen, den Sicherheitspakt lediglich aus die Westgrenzen zu beschränken, noch keine Lösung des Problems des Friedens bedeuten würden. Eng- land und Deutschland haben gemeinsam die These aufgestellt, daß das Sicherheitsproblem vorerst nur auf die westlichen Staaten ausgedehnt werden kann, zumal die Westmächte über genügend Autorität verfügen, um die östlichen Staaten von irgend welchen Unbesonnenheiten zurückzuhalten. Dieses Prinzip wird auch wei- terhin verteidigt werden müssen, weil Deutschland sich unmöglich von der polnischen Regierung die Bedingung auserlegen lassen kann, die ungerechten und auf die Dauer unhaltbaren Bestimmungen der Ostgrenzen als bindend anzuerkennen. Polen behauptet nunmehr, daß es durch den westlichen Sicherheitspakt den schwersten Gefahren ausgesetzt sei, da Frankreich aller Voraussicht nach die Verpflichtung eingehen müsse, sich in einem deutsch-polnischen Konflikt vollständig neutral zu verhalten. Diese polnische Agitation hat der Moskauer Diplomatie scheinbar alle Tore geöffnet, um jetzt im entscheidenden Augenblick einen Vorstoß gegen die Sicherheits- Politik der Westmächte zu unternehmen.
Wenn nämlich jetzt der Eindruck hervorgeru- fen wird, daß Rußland sich die Rolle des Garanten der osteuropäischen politischen Konstellation erwerben will, wird damit notgedrungen auch die Frage aufgeworfen, welche Schritte geschehen müssen, um die Kriegsgefahren im Osten zu beseitigen. Alle diese Erwägungen werden natürlich vorläufig noch zu leiner(ei Ergebnissen führen können, da man ztzrzeit nicht übersehen kann, was Rußland bezweckt und ob es der russischen Politik gelingt, Polen als Vorspann zu benutzen. Auf jeden Fall wird Deutschland allen Anlaß haben, die Schachzüae der rus- fischen Diplomatie mit größter Wachsamkeit zu begbachten und zu verhüten, daß durch die Moskauer Jnttigen eine erhebliche Erschwerung der Gesamtsituation für Deutschland entsteht.
Die leuchtende Stadt.
! Lome, an der Küfte von Togo.
Die ftoUen Namen der Trope«: Nombao, , Kairo, Kalkutta, wer kennt fie nicht t Wer aber denkt noch «nietet ««vergeblichen, malet, scheu Städte «ud Länder i« lieber fee: Lome, Dnala, Windbilk, Daressalem «nd wie Re alle be,beä. über denen jetzt fremde Farbe« »eben? Einer unserer Mitarbeiter ist dieser Tage von dort mrü-tgekebrt und schreibt «ns:
Es ist wirklich so: eine unverrückbare, wun- derranschende und wieder so großartig stumme Symphonie, hebt sich die leuchtende Weiße Stadt aus dem wogenden Spiegel des blauen Atlant. Fruchtgehäuft und durcheinandergestürzt, türmen sich Palmentronen wie ent köstlicher Einfall hoch über den schwimmenden Tunst der User. Hoch und glutzitternd prangt stahlblauer Himmel tote eine Walze, die Gestave und Meer zermalmen will. Woher du auch immer gekommen fein magst, von Niedersachsens schwermütigen Tiefebenen, vom Sttom oer
Havas meldet über die Eroberung des Vibane-Massivs: Nach starkem Bombardement unternahmen französische Truppen ein Um» gehungsmanöver, um dem Feinde die Rückzugsmöglichkeiten abzuschnelden. Sie bemächtigten sich mit Unterstützung eines konzentrierenden Artillerlefeuers der wichtigsten Punkte des Gebirgsstocks. Dadurch fällt das ganze Gebiet der Beni Uriagul, deren Abfall seinerzeit die französische Front erschütterte, in die Hände der Franzosen Zahlreiche Einzel- vorstöße wurden im Tale des Wod Manischa unternommen, wo feindliche Zusammenziehungen gemeldet wurden. Unter dem französischen Feuer stieben sie auseinander. Jetzt herrscht völlige Ruhe in diesem Frontabschnitt. Im westlichen Frontabschnitt schienen mehrere Stämme sich unterwerfen zu wollen. In der Schlacht bei I s u a l hat der Gegner allein
350 Tote und Verwundete verloren. Bor Mesraua hat der Gegner lebhaf- ten Widerstand geleistet, mußte aber zurück- weichen. Stark« feindliche Kavallerie, und Fnfanterieabteilungen sind auf dem Rückzüge nach Norden. Nach der Eroberung der Fels- kuppe von MeSrana kann die französische Artillerie die Abhänge und Ortschaften ringsum äußerst wirksam unter Feuer halten.