Nummer 203. Einzelnummer 10 Pf, Sonntags 15 Pf.
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Dienstag, 1. September 1925 Einzelnummer 10 Pf, Sonntags 15 Pf. 15. Jahrgang
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Kasseler Nmste Nachrichtea
Kasseler Abendzeitmrg
Hesstsche Abendzeitung
Bier Wochen Völkerbund in Genf
ttschlands neben £oc6e fort, spricht in diesem Augenblick nicht als Rückblick auf die Sprachrohr irgend einer Regierung, sondern
Der Auftakt unter Brianb.
Genf, 31. August.
sogar die großdeutsche Volkspartei nicht offiziell vertreten war. Unter solchen Umständen wurde die mit soviel gutem Willen in Szene gesetzte Volkskundgebung, was die österreichische Teilnchmerschaft anbelangt, im wesent-j lichcn zu einer Arbciterkundgebung.
Im Bund der Ausländsdeutschen hat Reichs- minister Dr. Stresemann gestern in Berlin ans- geführl: Das gesamte Auslandsdeutschtum eint der Gedanke der Zugehörigkeit zur großen deutschen Kulturgemeinschaft, die niemals stärker, stolzer und freimütiger in die Erscheinung trat, als in der jetzigen Zeit. Man hat das Auslandsdeutschtum haftbar gemacht für deutsche Kriegsentschädigung, das Deutsche Reich entschädigungspflichtig für diejenigen, denen Hab und
. . ,-----in ber Siegel (eben
Tag alle traditionellen sechs Ausschüsse zusam- mentreken. Während die Völkerbundsversamm- lung zuerst täglich zwei Plenarsitzungen abzuhaltcn pflegt, finden während der Arbeiten der Kommissionen nach einer Pause von acht bis zehn Tagen gewöhnlich nur vormittags kurze Vollsitzungen statt; eine große Aussprache kann sich noch an die Vorlage der vermutlich gemeinsamen Entschließung des ersten und dritten
Unter der Anteilnahme aller Schichten der Bevölkerung fand gestern auf dem reichgeschmück- ten Marktplatz eine öffentliche Befreit,ngstKund- gebung statt. Oberbürgermeister Tr Lehr sprach vom Balkon des Rathauses zu all den vielen Tausenden, die sich auf dem Marktplatz und in den anliegenden Straßen dicht drängtem Er rief nochmals die mit der Besetzung Düsseldorfs verbundenen Lasten in die Erinnerung zurück, dir sich als eine Bollsnot in einem bis-
Dar Volk schreit auf.
Jubelfeiern im befreiten Gebiet.
Düsseldorf, 31. August.
An der Sonne.
Stresemann über das Deutschtum.
Was in Genf reift.
Ein Ricsenprogramm für vier Wachem (Eigene Drahtmeldung.)
Gut genommen war. Erst langsam ebbt BL«T» n <. b w,
für den deutschen Kaufmann die Kriegs-~c 6 e sprach über dm Psychose int Ausland ab und die letzten tionr ^eiltfcMcinb Qcfcbloffcncn $** *y f’'*1 llHVe unu I Munyvi» ^uhuhvii vcr \
len den großen, noch nicht beendeten Kampf mn österreichische Redner verschiedener Parteien er- Es lebe die großdeutsche Republik! die Gleichberechtigung des Deutschen in ber Sanken dann die Ausführungen Loebes, indem! ------
meister fast aller Städte des Industriegebietes statt. Oberbürgermeister Bracht hielt die Deiherede auf den Handelsflughafen, der als erster aber nicht als einziger Handels- lug Hafen im Westen Deutschlands der Angliederung des gesamten rheinisch-westfälischen Industriegebietes in das internationale Retz des Flugverkehrs dienen werde. Später fanden zahlreiche Rundslüge für die Teilnehmer statt.
3m Namen Ehrifti
Die Erlösungsbotschaft des Weltkonzils.
8*» Dom von Upsala. — Ei« brausender Lchluffakkord. — Ei« deutsches Abschicdswort. Praktisches Ebristentum. — Erziehung des Menschengeschlechts. — Nieder mit dem Kries! Freunde und Feinde der Kirche. — Aus Wiedersehen beim zweite» Konzil.
Stockholm, 31. August.
Fliegen muß fein!
Ter erste Flughafen im Ruhrgebiet.
(Eigene Drahtmeldung.)
Essen, 31. August.
Die Eröffnung des ersten Flughafens im
ES lebe Großöeutschland!
ReichStagspräside«t Loebe spricht vor dem Wiener Rathaus.
Ohne Deutschland nicht lebensfähig. — Gleiches Recht für alle. — Großdeutschland als Friedcnswahrer. — Falsche Scham in Wien. — Glücksritter Mataja.
Paris droht mit Gewalt.
Am gestrigen Sonntag begaben sich die Delegierten und Gäste im Sonderzug zu den Schluß, feierlichkeiten nach Upsala Den gewaltigen Tom füllte eine riesige Menschenmenge, als um 11 Uhr die geistlichen Würdenträger aus aller Welt unter den Orgelklängen ihren Einzug hielten. Die Festrede hielt der Erzbischof von Upsala. Rach dem Gottesdienst begaben sich die , «... ITeilnehmer zur Universität, wo ein von der Uni.
-‘CVQrUm DIP Jltanen ff nlfn. versttäi, dem Gouverneur und dem Bürgermeister Die Regierung hält sich fern. 00n Upfqt“ gegebenes Frühstück noch einmal die
x Gaste aus der ganzen Welt
Wien 31 Anauft vereinigte. Der Rektor der Universität bcglüßte
Wien, 31. August. jjie Gäste. Eine Reihe von Tischreden folgte.
Zur Anschlußkundgebung hatten sich nur etwa Der Berliner Univel'itätsprofeffor Dr. Deiß- zehntausend Teilnehmer aus allen Ländern ver- mann sprach von dem wlindervollen zusammensammelt Das Wiener Bürgertum hielt sich ab- Hang von Wissenschaft und Religion innerhalb seits. Die Regierung war aus naheliegen- des Christentums. Erzbischof Söderblem sei zur den politischen Erwägungen von der Kundge- rechten Stunde für das oberste Führeramt der bung gänzlich ferngeblieben. Die christ- schwedischen Kirche berufen worbe.» Die Stock- lich-soziale Partei, die stärkste Partei des öfter- holmer Weltkonferenz ist die Antwort auf das reichischen Nationalrates, gehorchte der Parole ungeheure Leiden der Menschheit, das hier in. des Außenministers Dr. Mataja, der als er- Upsala mitgelitten worden ist. Professor Teiß- tlärter Sachwalter der Seipelschein Politik die inanns AuSführungeil werden von der Ber- Anschlutz - Propaganda entschieden sammlnng mit anhaltendem Beifall begrüßt, bekämpft. Roch peinlicher fiel es aus, daß, Erlöse uns von allem Ucbel
i-ung für die notwendige Unformung der sozialen Ordnung fühlte, und wir wünschen auf das wärmste, daß sie sich um das Banner des Erlos.-rs im Rahmen der Kirche schart. Wir ver- Genf, 31. August. (Eigener Drahtbericht) fE^",^'b?I^!^^Eache, daß gegenwärtig Der Völkerbundsrat tritt am 2. September zu Ar^i^in v-rWiedeÄn Ei^rn"w ferner^. Tagung unter Vorsitz Br,and zusam- Uebereinstimmung mit den Grundsätzen Christi men. Wichtigste Punkte der Tagesordnung sind: handelt. Wir bedauern die Mißverständnisse die die Mossulfragc, die Danziger Fragen und immer noch so viele Menschen von der Kirchs das Kontrollrecht des Völkerbundes in der Einhalten, und wir sind entschlossen, die Veran- entmilitarisierten Zone bezw. in loffung zu diesen Mißverständnissen zu beseiii- Deutschland, Oesterreich, Ungarn und Bulgarien. Mn. W:r haben beschlossen, einen Fortsetzungs- Inwieweit sich der Rat mit dem Sicherheitspakt- btlbcn, der den Auftrag hat,, die
Problem befassen wird, steht noch nicht fest. nmzu-
setzen und eine weitere Weltkonfercnz vorzube-- reiten. Laßt uns nicht vergessen, daß die äußere Einigkeit der inneren untergeordnet ist. Je mehr wir uns dem Gekreuzigten nähern, umso mehr nähern wir uns einander. Ihm, der überall, das tun kann, um das wir bitten, ihm sei Ehre tn den Gemeinden durch Iesum Christum in aller Zeit von Ew-akeit zu Ewigkeit! Amen!
Ruhrgebiet sand gestern in Gegenwart von Ober-I Präsident Granowski wie der Ovr-bürger-
Jn Wien hat die großinszenierte gestrige' Anschlußkundgebung nicht den überwältigenden Anklang gefunden, den man erwartet hatte. Trotzdem der weitaus größte Teil der österreichischen Lande mit heißer Sympathie dem Anschlußgedanken anhängt, steht die Regierung, an
der Spitze Außenminister Mataja, teilnahmslos Die sechste Bölkerbundsversammlung beginnt beiseite, weil er seine Völkerbundfreunde nicht am Montag, den 7. September. Rach der Konsti- verärgern will. Richt als ob er sich als Feind tuierung beginnt die etwa acht Tage dauernde des Anschlusses bekennt. Er hält scheinbar die! Generaldebatte über die Arbeiten seit der letzten Stunde für die große Aktion noch nicht gckom-1 Versammlung. Abgesehen von Punkt 13 der men und nimmt daher das Gute vorläufig, wo Tagesordnung, der das Problem der AVer es finden kann, sei es in Paris, Genf, Lon-rüst« ng, Sicherheits- und Schieds- don oder sonstwo. Ob er bei diesem Hantieren 0 erichtsbarkeit betrifft, wird die Beratung mit zwei Eisen im Feuer letzten Endes dem! kurz fein. Außer der Verhandlung der Sicher- Wohl seines Volkes dient, wird schon die nächste heitsfrage wird die Neuwahl der sechs nicht- Zukunst ergeben. Jedenfalls bleibt es ttef he- ständigen Mitglieder des Rates von Interesse bäuerlich, daß sein Vorbild auch, wie der gestri- fein. Man rechnet mit dem Ausscheiden ge Sonntag in Wien zeigte, den großen Bruder- von Schweden, an dessen Stelle zu treten gedanken im Herzen der Massen erstickt. englonb die meisten Aussichten hat. Rach Ab- * * * kchlutz der Generaldebatte, vermutlich mit An
Untere Brüder in der Fremde. I ?"-«e einer Resvltttion zum Sicherheitsproblem, ber^Tanüna1' Auswnds^eutscknums "^m » ' in "besonder/ an den Rechts "und
mit Berichten von Vertretern deutscher $crbän=l ~ - -
de im Auslande. Im Mittelpunkt der Erörterungen stand die Frage, wie die Interessen der Ausländsdeutschen, knsbesondere in denjenigen Ländern, in denen daS Auslandsdeutschtum in Not ist, wirksam durch die Heimat un-! ter stützt werden können. Auch die Wünsche Der reichsangehörigen Ausländsdeutschen an die Regierung wegen des Verhältnisses der deut-!
Wien, 31. August. (Privattelegramm.) Unter Ibungen für die deutsch-französische Berständi- zahlreicher Beteiligung sand aus Anlaß des Ve-!gung ausdrücklich hervorzuheben, daß diese Versuches des Deutschösterreichischen Volksbuu'oessständigung dieGrun dlagedesFriedens gestern mittag eine Anschlußkundgebung statt.isür Europa fei. In diesem von uns befrie- Präsident Loebe sprach über die politischen deten Europa sehe ich, schloß Loebe, ein deut- Äusgaben, die zur Erreichung des angestrebten sches Vaterland, zur Friedensarbeit mit den Zieles zu lösen sind. Weitere reichsdeutsche und ganzen übrigen Nationen der Erde geeint:
In ber von ber Weltkonferenz veröffentlichten Botschaft heißt es u. a: Im Namen des Evangeliums haben wir er- Härt, baß das ökenemische Regime sich nicht ausschließlich auf das Trachten nach persönlich:m Vorteil, sondern auch auf die Berücksichtigung _ „ _ .des allgemeinen Interesses begründen darf.'Nur
Varis speit ®ift und El alle. ein Regime von Zusammenarbeit wirb einen so-
Paris, 31. August. (Privattelegramm.) Zur zialen Staat ermöglichen. Nach diesem Problem Anschlußkundgebung schreibt ein Blatt, daß haben wir die schwebenden morolischen und so- Löbe sich nicht Rechnung davon äblege, daß der zialen Fragen in Erwägung gezogen: die Heber. Anschluß Oesterreichs eine sofortige bewas f - völkerung Arbeitslosigkeit, Lockerung der Sit- nete Intervention nötig mache. Die Zei- ten, die Laster des Alkoholismus und das Ver- tung fordert, daß die Schiedsgerichtsverträge den ltechertum Wenn die Umstände es verlangen, Anschlußbestrebungen ein für allemal einen mutz die Gesellschaft im Interesse des Allgemein- Riegel vorschieben solle. Die Verträge Wohls dem irregeleiteten Individualismus sollten eine bewaffnete Intervention ausdrück- einen Riegel vorschieben. Die Kirche soll nicht lich vorsehen und gestatten. Ein zweites Blatt 'ür das Recht des Einzelnen als solchen, Wohl schreibt, daß Löbe sich schwer täusche, wenn ober für das Recht der moralischen Persönlichkeit er glaube, in Paris Unterstützung für eintreten. Wir betrachten es als eine Pflicht der den Anschlußgedanken finden zu können. Keiner Kirche, ber ber Alliierten könnte dem Anschluß zustimmen. Abscheu vordem Krieae
weil dadurch der Friede gefährdet würde. ®eiLugb d neben und ru erkläre« der Anschluß würde die erste Etappe zur früheren ^a vollständia unsäbia
Balkan- und Orientpolitik Deutschlands bedeuten. ^^^^^andig^ ^uUahlg^^ist^^nternattonale Ausschusses anschließen. Die Dauer der Tagung wissen"'!^welchbhohem Grade sie ^di'" Begeiste- wird auf vier Wochen berechnet. I-ung für die notwendige Unformuna der sori-
Welt. Erschwert wird das Verhältnis des Aus- sie besonders die wirtschaftlichen Fragen behan- landsdeutschen zur Heimat durch die Einstellung dellen. Die Ansprachen fanden großen Beifall, des Auslandsdeutschtums zur innerdent-1 •
ich en Entwicklung. Man kennt draußen viel- «TXa» «Irrtum 'YYä»»»
.ach nur das Deutschland, das int SonnenglanzI cCTuUlIl lUlittti <JUlCF« ber Weltgeltung vor den Völkern dastand, und Was Reichstagspräsident Loebe prophezeit, kennt nicht die Kampfe, durch die dieses Deutsch- erein»„. 8
land aus der Tiefe des Sichwieberemporringcns I (Eigene Drahtm.ldung.)
gehen mußte. ' Wien, 31. August.
Trotzdem brauchen wir nicht die Hofsnung In seiner Rede bei der Anschlutzkmidgebimg auf eine bessere Zukunft aufzugebeii. führte Präsident Loebe aus: Ihre Begeisterung unseren Kampsen in der Gegenwart steht gilt nicht einer Person, sondern einer Idee und • allem vem ganzen deutschen Volk. Der Anschluß wird die Erfüllung eines Traumes unserer Väter sein, chen ^r politischen Reife des deutschen Volkes, Ex kann auf die Dauer nicht aufaebalten wer- L eä,SsÄffi X“? '« »I« Un «TÄ'ÄS le, Verkalkuns^iand bfc troV^cMcr unb ten 6,""Dfln0- nnß ,ms,r. Bestrebung eine Wie. Schwächen der einzige feste Grund ist, ans dem Imperialismus und Aiiuel-
wir uns weiter entwickeln können. Wie man die 1“. "h“&rC 1 ?C, C .s'Uks Volkes
Erinnerung an das, was im alten Deutschland IRückkehr zum Mutterlande wollen, bann ist groß war, verbindet mit der Anerkennung des ^"^.^lne Annektion, sondern das ist aller- neuen Deutschland, dafür sei uns die ehrwürdige krftes Menschenrecht der Völker. Wir Gestalt unseres Reichspräsidenten ein kennen keinen anderen Weg für die Erfüllung leuchtendes Vorbild. Vereinen wir im Innern "vserer Wünsche als den über den Völker- die Kräfte, so wird uns die Möglichkeit des dund. Die Erfüllung unserer Ansprüche wird Aufftiegs nicht genommen werden. Die stabile auch die wirtschaftlichen Verhält- Wöhrung ist der Anfang der Konsolidierung der u i s s e b e s f e r n; denn der durch die Friedens- deutschen^Verhältnisse. Verträge hier geschaffene
Ein Sinnbild des deutschen Wiederaufftiegs Rumpfstaat ist nickt lebenskäbia sei uns die Zähigkeit, mit dem die deutsche!,, f M ... . ®"
Schiffahrt den Weg zum Wiederbeginn cinei ,U f “ Anschlußforderung entspricht dem Wil- deutschen Handelsflotte sand. Der Kampf der J6” “"b.rPcm Bedürfnis des Volkes selbst. Auch deutschen Außenpolitik gilt dem Gedanken der Präsident des Deutschen Reichstages, fuhr Gleichberechtigung Deutschlands neben Loebe'fort, spricht in diesem Augenblick nicht als andern großen Völkern. Im Rückblick auf die Sprachrohr irgend einer Regierung, sondern Geschichte des Völkerbundes ist die Skepsis in privat als Wortführer des Volkes, der öffentlichen Meinung Deutschlands Hinstcht- Als solcher kann er vor der Welt den Anspruch lich der Frage des Eintritts Deutschlands in den erheben: Was Italiener und Franzosen für sich Völkerbund verständlich, aber vorwärts schauend! als selbstverständlich erachten, was dieser Krieg müssen wir uns auch fragen, ob wir nicht gerade auch den Tschechen, Polen und Serben gab, das !ur Schutz der deutschen Minderheiten in soll inan dem deutschen Volk auf bie der Welt durch unsere Mitwirkung im Völker - Dauer nicht vorenthalten können bunde besonders w^en können Wir sehen m (Stürmischer Beifall.) Loebe teilte bann mit, B-s-,Sn? 11,111 um In «u»bfl.. :
S »Vi.«h.n, im zu ... •
Volke stehen. Lassen Sie uns in diesem Sinne putschen Kolonien und ihre Förderungen in i in einer Zeit tiefer Rot dem Gedanken an unferl*,er Flaggenfrage wurden erörtert Recht auf Freiheit und Größe Ausdruck geben. -----------