Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung
Einzelnummer 10 Pf.» Sonntags 15 Pf. 15»
Generalsturm gegen die Teuerung.
Welt weiterhin in
verlassen. Die
Minister Stresemann überreicht worden. Sie wird auf Frankreichs Wunsch erst am Freitag vormittag veröffentlicht werden und zwar
Krieg der Teuerung!
Wie man die Preise senken will.
Berlin, 25. August.
Wie die Blätter melden, wird sich heute vor
barer und gefährlicher ' ren. Offener und ebil --------
niemals vorgehen, um zunächst einmal die erste Generalstreik zu treten, sofern nicht bis zu die Vorbedingung für eine Aenderung unhaltbarer sxm >leitvunkt der Lohnkampf in der Metall
Gin kritischer Freitag.
Der Generalstreik droht. lEigene Drahtmeldung.)
Warschau, 25. August.
(Eigener Drahtbericht.)
Berlin, 25. Au Mist.
Die französische Antwortnote ist gestern nach mitag vom französischen Botschafter dem Autzen-
tgen jeglicher „„ iffneten Kon-
slitt'es auf dem Festlande, auferlegen, auf der einen oder anderen Seite in den Kanchs einzn- treten. Daher der erhebliche Widerstand der englischen Regierung, die französischen Thesen für einen Sicherheitspakt am Rheine auszunehmen. Denn selbstverständlich gehen die französischen Absichten daraus aus, England e^ns^i- Dmerft"fujt“der"englische Außenminister Schwierigkeit dadurch zu begegnen, daß er h nackig die These der Zweiseitigkeit der englist
Hinter den Kulissen.
England und der Patt.
Das ganze englische Volk HÄ. einen uaüüer. windlichen Abscheu vor Verpflichtung-- Arch dst ihm, im Falle eines bewas
Sin Ultimatum an Shina?
Was die britischen Untertanen fordern.
(Eigener Drahtbertcht.)
London, 25. August.
Aus Hongkong wird berichtet, eine heute dort stattfindcnde öffentliche Versammlung werde ern Telegramm an Premierminister Baldwin senden, indem ein britisches Ultimatum an Kanton, das besonders für die Bolschewisten bestimmt sei, gefordert wird. Weiter wird verlangt die Ausweisung der Russen aus Kanton und Kwangtung, die Auflösung und die Entwaftnung der von den Russen ausgebildeten Kadetten, dir Heimbeförderung der Nicht-Kantonesen, die E»n. stellung des Boykotts, und der antibrltlsch-.n Propaganda. Es wird gefordert, daß das Ultimatum von der Drohung einer vollständigen
Mitternacht ihr Ende. Duisburg-Ruhrort wird allerdings nicht truppenfrri. Dort bleibt eine Schiffahrtskommission, bestehend aus vier Ofli- zieren und vierzig Mann ÄurM deren unberechtigtes Fortbestehen noch nachgeprüft wird.
Md el Krim ohne Gewehre.
Wer wird nun angreifen?
(Durch Funisptuch.)
London, 25. August.
Ein Blatt berichtet aus Tetuan. unter den dortigen Eingeborenen herrsche die Ansicht vor, daß Abd cl Krim das von Frankreich und Spanien gemachte Friedensangebot nicht annchme. Abd el Krim traue weder den Franzoesn noch den Spaniern und fürchte, sich festzulrgen. Dem Berichterstatter zufolge fehlt es Abd el Krim an Gewehren zur Fortsetzung des Feldzuges Soll- tcn Streitkräfte aus der französischen Zone vertrieben werden, so sei es keineswesg unwahrscheinlich, daß er eine neueOffensive gegen die Spanier versuche. Von der großen fron, zösisch-spanisckstn Offensive feien in Tetuan noch keine Vorbereitungen zu sehen. Auch in Ceuta oder Melilla höre man nichts darüber. Eine Landung in Alhuemas fei sehr schwierig.
Gekündigte Freundschaft.
Masscnaustritt aus der Zentrumspartei?
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 25. August.
Ter „Vorwärts" veröffentlicht im Zusammen Hang mit der Wirth-Affäre (f. Depeschen 2. S. eine Zuschrift aus Zentrumskreisen, wonach in einer stürmisch verlaufenen Delegiertenversammlung des Verbandes der Windthorstbünde Derlin-Brandenburg die Mehrheit der Delegierten erflärte, daß sie aus Gewisscns- gründn die Polittk des Zentrums nicht mehr mitmachen können und daher ihren Austritt auS der Zentrumspartei vollziehen.
ten bet den Pariser Verhandlungen, aus denen das Versailler Diktat hervorging, wird uns manche Punkte in den Vorschlägen Frankreichs in einem weniger harmlosen Lichte erscheinen und uns müh den »kontinentalen Militaristen", den Gerothwohl meint, näher erkennen lassen. Sollen die deutschen Freunde des Völkerbundes nach solchen Hinweisen nicht doppelt vorsichtig , sein? , Igleichzeitig in Berlin und den anderen Häupt-
I« klarer Erkenntnis des Grundgedankens, U^men. Die Rote berührt die Hauptgesichts- der einen SicherhettSpatt erst zu einer politischen I „unkte der letzten deutschen Rote. Sie vermet- Rotwendigkeit macht, führt der Engländer dann bef jedoch irgendwelche endgültige Stellungaus, daß Deutschland sein Angebot nicht deshakd nähme, sondern verweist überall auf die Rot- gemacht habe, um als Gegenleistung von der Müdigkeit künftiger mündlicher Veränderen Seite nur eine neue Festlegung der Handlungen. Ein Berliner Blatt bemerkt, Grenzen des Versailler Diktats zu erlangen, son« eg sich nach dem vorläufigen Eindruck bet dern in der Hoffnung, eine Erleichterung yer Rote im wesentlichen nur um einen forma- oder Kompensation im Osten zu erlangen len Akt zu handeln scheint, der in der Sache Gerothwohl sieht diese Absicht und Hoffumtg selbst keinen Fortschritt im Sinne der letzten Deutschlands als ganz natürlich an und meint deutschen Anregungen bringe.
mit Recht, daß ohne ein solches Bestreben ——
Deutschlands Anschluß an einen solchen Pakt der' notwendigen Begründung seiner Aufrichtigkeit entbehre. Unserer Meinung nach hätte der Engländer ruhig darauf Hinweisen können, daß die
Das glückliche Düsseldorf.
Düsseldorf, 25. August. (Eigener Drahtbericht.) Die Stadtverwalmng tetü mit, daß die Räumung Düsseldorfs um Mitternacht vom 25. zum 26. August vollzogen sein wird. Weiter besetzt bleibt nur der linksrheinische, zum alt- besetzt-n Gebiet gehörende Teil der Stadt, das sind ^/»Vororte Oberkassel und Heerdt. Die Di'- 'dö.fer Stadtverwaltung bittet ttt entern Bevölkerung, am Räumungstage n.ii>'ömm Abzüge der Truppen d'r gleiche Ruhe und Würde zu wahren, die sie in den Fahren der Besetmng gezeigt hat. Möge unsere Vater- stadt, heißt es darin, nach der schweren Zeit nunmehr einer glücklicheren Zukunft entgegengehen.
Die Stadt Duisburg wird am heutigen Dienstag geräumt. Mittags um 12 Uhr werden die letzten Besatzungstruppen da» Stadtgebiet hM-infföt. Die Besakunnskontrolle findet um
Uebersrenldung des Grundstückmarktes kennzeichnen den Weg der Zwangswirtschaft. Richt einmal die jahrelang zäh verfochtene «abwegige Mietzinspolitik ließ sich aufrecht erhalten, als mit der Aufwertung der Zinsendienst auf die Miete drückte und diese selbst zum Steuerobjekt wurde. Die seit Jahren in den Vordergrund geschobene Rücksichtnahme auf dl? Tragbarkeit der Mieten für die Massen ver- chwand in dem Augenblick, als das fiskalische Interesse die Miete zum Ausbeutungsobjett zu machen für nützlich erachtete. Die Mietzinsbewegung über Friedenshöhe geht unaufhaltsam ihren Weg. Erst jahrelanger Kampf gegen die unheilvolle Wohnungspolitik und jahrelange unermüdliche Aufklärungsarbeit der Spitzenverbände des deutschen Hausbesitzes und deren Par- lmnentsvertreter vermochten endlich die Retcys- regierung zu bewegen, nunmehr dem Reichstag und ReichSrat Gesetzesvorlagen für
Aenderung der Mieterschutzgesetzgebung zu unterbreiten. Die von der Reichsregierung zur Aenderung des R. M. G. und M. Sch. G. vorgelegten Gesetzentwürfe genügen nicht, das Wohnungswesen zur Gesundung zu dringen. Der deutsche Hausbesitz verlangt im Interesse der allgemeinen Wirtschaft und im eigenen Interesse für beschleunigte Einführung
freier Wirtschaft im Wohnungswesen im Sinne unserer dem Reichstag unterbreiteten Forderungen. Er verkennt nickt, daß die Lage des Reiches steuerliche Opfer von noch nie dag:- wesenen Mbmessungen erheischt, kann aber die ihm angesonnenen Milliardenlasten nur aufbringen, wenn ihm seine wirtschaftliche Freiheit und die Verfügung über sein Eigentum zurück- gegeben werden. Er wird die Steuern niemals aufbringen, wenn er weiter durch eine einseifige Mieterschirtzgesetzgelmng der Willkür zahlungsunwilliger und schikanöser Mieter und ohnmäch. tigen Vollzugsbehörden ausgeliefert ist. Der deutsche Hausbesitz verwahrt sich entschieden da- gegen und warnt die Regierung und Gesetzgebung eindringlich, den wirtschaftlich und sozial unhaltbaren, wie rechtlich und sittlich unbegründeten Forderungen der sozialistisch beeinflußten Meterverbände bezüglich eines Wohnrechts in fremdem Eigentum und eines An- fpruches an die Rente Dritter, in Form des Verlangens einer sogenannten »Planwirtschaft- im Wohnungswesen Gehör zu schenken oder Gefolgschaft zu leisten. Solange die Reubmttätig- leit zum Ausgleich der heuttgen Ueberteuerung aus öffentlichen Mitteln erfolgt, die ausschließlich aus den Mieten geschöpft werden, sorderl der deutsche HauSbesitz weitgehendste Unterstützung der privaten Bautätigkeit, die allein imstande ist, den Wohnungsbedarf zu befriedigen.
Soweit die Ansichten des Hausbesitzertages. Unzweifelhaft enthalten sie mancherlei durchirr» Richtiges. Andererseits ober steht man bei dem Kapitel der freien Wirtschaft auf dem Gebiet des Wohnungswesens vor einer ungewöbn- । lich schwierigen Materie, deren Bearbei- tnng sorgfältige Behandlung aller in Be- ; tracht kommenden Stellen bedarf. Darüber sind ftcb auch Hausbesitzer mit den zu keinen Aus- i stcllungen Anlaß bietenden Mietern klar, daß $8 i zu großen Unzuträglichkeiten kommen würde, . wenn schon jetzt das Kündigungsrecht des HauS- ■ besitzers voll in Kraft treten würde, andererseits
reich will diese Erleichterungen verhindern, ganz ohne Rückstckt aus die europäische Sehnsucht nack einem wirklichen Frieden, ohne den alle Welt weiterhin in Rot und Qual bleibt.
des liberalen Eng- Warenankänfe zu tätigen.
:rd unsere Friedens- ,
:n. Schon eine ober-, Worte flott Taten.
Der erste Eindruck der Briaudnote.
Wiederaufrichtung mtd die Erhaltung des Friedens zu tun."
Ein Londoner Blatt schreibt zu dieser Erklärung: Der alie Soldat hat scheinbar seine schar- feil Vorstellungen von militärischer Pflicht ai, den Dienst für die Republik übertragen. Seine Erklärung ist nur ein weitere- Zeichen dafür, daß er entschlossen ist, das deutsche Volk an harte und treue Arbeit, die die Wiederkehr von Wohlstand und die Bekräftigung deS Friedens in ganz ganz Europa sichern soll, zu gewöhnen.
Das Morgenrot der Freiheit.
Duisburg und Düsseldorf heute Nacht frei!
(Eigene Drahtmeldung.)
Duisburg, 25. August.
länder ruhig darauf Hinweisen können, daß die Versailler Destimmungen ja selbst Deutschland die Möglichkeiten geben, eine Aenderung unhaltbarer und gefährlicher Festlegungen herbeizusüh-I Die Warschauer Gewerkschaften haben gestern and Ye« Beschluß gefaßt, am nächsten Freitag in den
mittag unter dem Vorsitz des Reichskanzlers Dr. Luther eine Ministerbesprechung mit der _..ö . .Preissenkungsaktion beschästigen. Es soll durch
für Frankreich zu verpflichten. Zusammenarbeiten mit den großen Wirtschasis- . . - —- Außenminister der verbänden eine Zurückschraubung der ge-
eiielnmeu oer englischen s°mten Preisspanne vom Erzeuger bis zum v-rkickt W natürlich "en Ab- Kleinhändler mit allen Mitteln erreicht werden, sichten Frankreichs straks zuwiderläuft, das aus Regelmäßige Verösfentlichungen von Preis- ieden Fall die Front Frankreich-Englaud-Bel-I t a b e l l e n sollen den Verbrauchern zeigen, tote gien gegen Deutschland ausrecht erhalten wilt.lbie Zwischenverdienste sich bei ein und
Einen interessanten Einblick in das englische derselben Warengattung gegenüber dem Preis- Denken gewährt eine Aeußerung des Vertreters von 1913 geändert haben. Diejenigen der liberalen Partei im Parlamentsausschuß sur ^..^..^,^ ^» pie von ihren willkürlichen
erste Lösung der sogenannten Sicherheitsfrage, bereit erklärt, mit allen Kräften die Bemühun- tote sie das Genfer Protokoll versuchte, gett bet Reichsregierung zu unterstützen. Die damit, daß es den Völkerbund au8 einer g 11 e -1 TOitgIicbcr be8 Zentralverbandes sollen drin- densmaschine in eine Kriegsmaschine r' gcnb gufgefordert werden, bei Verkäufen nach Konttnents geschickt als »automatische dem 1. Oktober die sckmi ririgetr-te?- Ei- Sanktion e n* maskiert worden sei. Den Kern Mäßigung der Satze der Umsatzsteuer »en pes Selbschestm.'fiungsrechteS bilde aber vor eins vorn Hundert bei ihrer PrelskalLman,n allem das Recht eines Volkes, nicht I Jum Ausdruck zu bringen. Ferner mir? bet Krieg zu ziehen. Kein Volk könne das Reckt Zentralverband an seine Mitglieder ausdrücklich ernnfremdenMachtabtrttemselbituberLeüen Daüor warnen, die durch die Zollvorlage vorge- und Tod zu bestimmen. Sowohl das Prototou n aaif, „Ts iraenbmie
als auch der Pakt wollen die Völker verpflichten, e” $ 8 I l e ”18
in den Krieg zu ziehen und in einigen Fällen so endgültige Preisbasis zu betrachten, gar automatisch in den Krieg zu ziehen An da die Handelsverträge auf ine endgültige Festallem könne man, sowohl bei dem Protokoll als setzung der Zollsätze zweifellos nicht ohne Ein- wie bei den Paktthesen ohne Schwierigkeiten be-I^ß bleiben werden. Die Berbraucherschaft mutz merken, daß ein ^etotffettonttnentalei Militarist dringend davor gewarnt werden, über- triefe letzw FZtstellung !
länders sollten sich besonder - - ,
freunde nicht entgehen lassen. Schon eine ober- slächliche Durchsicht der militärischen Denkschrif-
Zustände zu schaffen, cüs durch seinen Vorschlag, industrie durch ein Einlenken der Jndu- eine gegenseitige ftiedliche Gesinnung durch den priellei, beigelegt sein würde.
Pakt zu dokumentieren.
Mit gleichem Recht weist Gerothwohl jedoch „ . . , ».
darauf hin, daß Frankreich in dem Pakworschlag ßinöCnbUFÜ OnODl.
nur immer eine Angelegenheit sieht, die Frie- V‘ ‘
densbedingungen von Versailles endgültig fest- Ein energischer Muk au Amerika, zunageln, also jede Aenderung dieser Bestim- (Eigener Drahtbertcht.)
mungen auszuschließen, ste für Deutschland also London, 25. August,
uoch drückender zu amchen. Sollte der Pak- d,e l etliches amerikanisches Handelskam- stellen^ em^geELh^lnsiA des Englä^ merorst-n- veröftentlicht.MAe d«
SÄr sehen wir hier den deutschen und ^äfisleute solck st °
frnnsnrif<fw>n llnterarunb des Paftaevankens I b-uständen des heutigen Deutschlands nehmen. s^rf^he^usgcsfill^Teutschlaud will den Pakt. Zck bin fest überzeugt, daß die StabUisierung der um die Vorbedingungen zu schaffen, um (übri-IWirtschaft und sozialen Bedingungen in Deutsch pens ganzem"Rahmen der 'ZAailler Bestim- land weiter sich bessern wird in dem Maße, w.e mungen) eilte Erleichterung für Zustände zu die Friedensbedingungen zwischen den eurvpa,- schaffen, die ein Aufkommen aufrichtiger sried-I-cken Völkern wieder hergeftellt werden. Ich bin licher Gesinnung zurzeit noch verhindern. Frank- ^zu meinem Teil entschlossen, das äußerste für die
Wohnungsfragen.
Der Marburger Tag der Hausbesitzer.
Zum erstenmale nach der Annahme des Aufwertungsgesetzes trat in der schönen Lahnstadt Marburg der »Zentralverband der Haus- und Grundbesitzer-Vereine Deutschlands" zu seiner ordentlichen Hauptversammlung zusammen. Ungefähr 2000 Delegierte, die übet 2000 beussche Hausbesitzervereine mit rund 700 000 Mitgliedern umfassenden Verbandes waren erschienen, um vor allem gegen die Zwangswirts »ast und zum Aufwertungsgesetz und den Wiederaufbau des Realkredits Stellung zu nehmen. Das Ergebnis der Tagung war die Annahme folgender Entschließung: Rach achtjähriger Dauer der Wobnungszwangswrrtschaft ist feststehende Tatsache, daß ste das ihr gesteckte Ziel nicht erreicht, sondern im Gegenteil die Uebelstande. die sie beseitigen wollte, verschärft hat. Eine fühlbare Entspannung des Wohnungsmarktes ist nicht eingetreten. Mieterschutz- und Wohnungsmangelgesetzgebnng sorgen für eine restlose Unterbindung des Wohnungswechsels; ste führen eine weder dem Familien- tande, noch den EinkommensverhälMissen ent» »reckende Wohnraumverteilung herbei, zum Schaden von Sitte, Sittlichkeit, Volksgesundheit und Geburtenbewegung. Ihre Durchführung erfordert laufend gewaltige Summen für einen unproduktiven Zweck. Eick verarmter Hausbe- sttz mit stark geschwächter Steuerkraft, ein vernichteter ReaÜredit, eine lahmgelegte Prwat- bautätigkeit, eine