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Ein Stamnwerk des Skinneslonzems aufgelöst?

Konkurs bei Günnes?

Iriebensstimmung de: den Otifftämmenl

aber

da« Das Friedenstraktat gutgern Wächter und Schöpfer der allaer heil und des Friedens zu werde)

aui

iguft (Privattelegramm.) 2

Affäre ist in ein verschärf)

Eine Anzahl Gläubiger 1

Die Drusen geben nach

teil

kauft. Ter Kaufpreis soll etwa eile Million Dollar, das ist etwa 7 Dollar pro Tonne, betragen.

fan waltungsgebäuües der Gesellschaft. (Eine fce

DerwahreFrieden.

und die Garantiepolitik der Entente.

Französische Zuversicht.

Pariser Meldungen über die Offensive. (Eigener Drahtbertcht.)

Toreroichnle« in Sev,I!a. I Tiera-aleret ist auch bei uns erlaubt. I Der Rnbm des Espada «ud sei« Verdienst. I Abend in Madrid.

Es gibt in Madrid Tage, an denen das Thcr- momcter im Schatten aus 86 Grad steigt. Vom tiefblauen Himmel fließt dann weißes Feuer in blendenden Garben hinab, versengt das Laub an den Bäumen und trifft die Menschen auf der Straße mit unbarmherziger Glut. Es kostet Ueberwindung in das Sonnenlicht htnauszutre- ten, der Herzschlag droht zu stocken und auf dem toefutt brennt es tote ein Feuerhauch. Der Ho. rizont loht in schimmernder Helligkeit. Zwi-, schen den hohen weißen Häusern flimmert ein ganz seiner Strub, der aus der Ferne wie ein leuchtender Nebel aussteht, und der als Hitze eingeatmet werven muß. Glücklicher Weise hat der Madrider Somer in diesem Jahre seine Launen. Die furchtbar heißen Tage wechseln, was sonst nie zu geschehen pflegt, bisweilen mit Gewitterstürmen ob. die etwas Kühlung bringen, und deshalb wird dieser Somer mild genannt, denn wenn man tu den Ländern des Nordens von einem strengen Winter spricht, so fürchtet man hier im Sonnenlande Spanien nichts so sher als einen strengen Sommer. Vor der Kälte kann man sich schützen, nicht aber vor der

Es ist einigermaßen auffällig, daß in den Verhandlungen über die angeblich erstrebte Garantie eines wirtlichen Friedenszustan­des mehr von den verschiedenen Möglichfetten kommender Kriege und von den aus die-! sen Möglichkeiten sich ergebenden Aufmärschei und Durchmärschen die Rede ist als vom Zustande einer Fried " Durchführung doch die schen Erwägungen übe

!*,,» Sw«-- »-» staÄ'l -i»-- e®« '» rsorderi, hat kürzlich vill, daß man die!

Backofenglut eines Madrider Sommers, [ tmd so flüchten denn auch alle, die es können, in i den nahen Guadarrama, nach der Granit, dem Escorial, oder in die hohe Stfinwüste, ans de. : ren Kuvpen noch im Juli Schnee liegt. , Der König und her Hof haben sich bereits an dis Meer, nach der Sommerresiden, in San . Sebastian begeben, und da die Madrider Ma- rokkokonserenz, die die Mitglleder der Regierung in der Hauptstadt zurückhielt, zu Ende gegan- gen ist, so werden auch bald die Generäle das Direktoriums Madrid verlassen. Dann schlum- meit das politische Leben ein. Die Schulen und die Nniversitäten sind geschlossen und der Ma- drider braucht an garnichts mehr zu denken. Er kann sich ganz dem Genuß der Sonne, der Far­ben. der Empfindungen beim süßesten Nichtstun ohne, störende Ueberlegung hingeben.

Eine der beliebtesten Sommersreuden

mb hi» Stiero.keDw. Es bat selten so öMe und so prächtige Stierkämpfr wie gerade in diesem Sommer gegeben Einen Galastierkamps zu Eh­ren her Presse folgte wenige Tage darauf ein anderer zu Gunsten des Roten Kreuzes, denen der König, der Hof und die Granden bei­wohnten. und bei betten der ganze trabitionelle Brunk entwickelt wurde. Man muß sich in Spa­nien übex ben Widersvruch zwischen dem grau­samen Blutvergießen in der Arena und der menschenfrcnndlichen Arbeit des Roten Kreu­zes hinwegzusetzen Verstehen. Für den Spanier ist der Stierkamvf nur ein ritterliches SViel, ein durch viele Jahrhunderte geweihtes Volksfest, dessen grausamer Eharakl'r nicht zrnn Bewußt­sein kommt, .^n Ronda und Sevilla gibt es

besonders Torerofchnleu, zu denen stet? ieder iebhgber Zutritt ffnbet. Rom moralischen Stanhvunkt ans ist es leicht, den Stab über die Duldung von Stier- gesechten zu brechen. Man sollte bann ab?r auch keine Pgiforeejagden zulossen, und schließlich

Spanischer Sommer

Stierkämpfe in Madrid.

Von

G. v, Untjern-Sternberg.

36 Grad im Schatte«. I Alles Riebt die Ha«vt-

wäre auch der friedliche Angelsport aus dem­selben Gritndsatze zu verurteilen, da sie auch eine Tiergnälere i bedingen. Abstoßend und grausam ist beim Stierkämpf eigentlich nur dar Himnorden der Mähren, auchdenen gepanzert die Picadores mit ibertt Lanzen fitzen, um sie dem Stier, wenn er dem geblendeten Pserede feine Hörncr in die Eingeweide rennt und dabei den Kops senkt, ait einer gewissen Stell- kunstgerecht in den Racke«! zu stoß-n. Sonst ist alles

Feuer, Farbe und Glut.

Alles leuchtet, prunkt und funkelt. Die kurze, sei- bere Jacke der Toreros schimmert in reichen Geld- und Silberstickereien. Ihre Tracht ist ma« lerisch und gefällig, und jede ihrer Bewegungen verrät Mut, Kraft und Grazie Fröhlich schmet' fern die Fanfaren bei ihrem Einzug in die Are­na, und bas dicht aneinander gedrängte Publi-

nerlich faul und morsch sind.Wenn EuropaIbienste verliehen worden. Petain wird den feine Tätigkeit in der Welt wieder aufbauen Offensivplan weiter ausarbeiten und auch die will, kann das nur durch ein großes Zusam- Vorbereitungen des Tankkrieges leiten. Die menarbeiten geschehen und für das Zusammen- bevorstehenden Operationen sollen die franzö- arbeiten müssen aber die Mitglieder der gleichen sische Zone sichern, da es nach Durchführung der Gesellschaft völlig gleichberechtigt sein, Operationen möglich sein wird, die Grenze mit und keiner darf den anderen als unwürdig ve- einer geringen. Truppenzahl zu schützen. Die eignen", sagt Nitti. Nur so kann wahrer französischen Truppen in Marokko haben, nafl)- Friede geschaffen werden. Heute herrscht Kne- dem sie nunmehr über den Gegner die Ober- belung ter Schwächeren, einseitige Entwaff-Ihand bekomnlen haben, ihr Vertrauen wtever nung, Nichtachtung des nattonalen Selbstbe- erlangt. Jk>n Haltung iss vorzüglich. Marsche! sicherung, derenf stimmungsrechtes, Ausbeutung eines Volkes hn|P<ssain wird heute in Algerias mit Primo de fchiebenen militari-1 großen Stile. -o- i Rivera die Zusammenarbeit der französischen

,-----. .. erscheinen Netze und spanischen Truppen besprechen.

Der polnische Autzennnmster Skrzynski, der in letzter Zeit auffällig viel Reden zu halten für nötig hält, wahrscheinlich, weil das stark, ... ,

gesunkene Anschen seines Staates den Aufwand ' Tanger, 19. August. (Funkspruch.s Nach

vieler und großer Worte erfordert, hat kürzlich (totflener Dramvencvi.i englischen Quellen sollen die kürzlich veröffent-

geciußert: »Deutschland will, daß man diel Mülheim (Ruhr), 19. August, sichten Friedensbedingungen Frankreichs und

soll. Auch wir wollen das, Die Hugo Stinnes-Eisen-A.-G. in Mülheim Spaniens in ganz Marokko einen nachl^lttgeu

d?«histottfchevor''szettÄ?'u^nrech"t"ver- wird in Liquidation treten. Der Mehrzahl der Eindruck gemacht haben. Die Erklärungen

gessem dem der gr, Krieg ein Zi5 gesetzt und Angestellten ist bereits zum ersten Oktober ge- Painlevös und Primo de Riveras sind Abd el

das das Friedenstraktat gutgemacht hat. Um kündigt worden. Die Stabt Mülheim führt Krim zugestellt worben. Eine große Anzahl

meinen Sicher- Verhandlungen zwecks Uebernahme des Ber-1 hervorragender Persönlichkeiten des Rifgebietes . m, muß man hp, «p. sollen eine Kundgebung an Abd el Krim unrcr-

2^r Verträge zu fein.* H «t heidmet haben, in ber sie erklären, daß die frau-

^.Mlter Po- stattgung dieser Sensations-Meldung liegt noch ,dfircf|..fp(tnifd)<.u Vorschläge eine gute Grunv- »Weln JwÄ toJ Mr- läge für die Eröffnung von Friedensverhand

Necyr einer Rache tut arigevlich vor dem * * . * L " *

Im gleichen Atemzuge svmund stinnes von Gläubigern bedrängt " '

aber verlangt er von Deutschland, daß es stw 1Q «-ad .

innerlich mit dem unendlich viel größeren Un«Ltk Privattelegramm.) Tief h«a

recht abfinden soll, das die Frietensvertrage! Gdmund ^tinnes-Af . . . .

vom Standpunkte der Moral und der Vernunft Awdium getreten. Erne Anzahk Emubrgcr der . , . und Frankreich erfüllt ihre Bedingungen, in gleicher Weis« bedeuten. Die Erkennwis, «gEcrke haben, da Edmund Sttnnes sett -Durch Funkfpiuch)

daß die gegenwärtigen Verhältnisse in Europa Wochen mit den Zahlungen rückständig »st, einen WMr® o

bk boch auf die FriedenSbiktate zurückgehen, Zahlungs-Arrest erwirkt. Damit ist bie freie Jerusalem, 19. August,

unerträglich stnb, ist in ben Reihen unterer Verfügung Dr. Stinnes so gut wie aufgehoben. Die Berhanblungen zwischen ben Franzosen Kriegsgegner außerordentlich gewachsen. Mai, «Wettere Nachrichten über die Sttnnes-Kri,e und den aufständischen Drusenstämmen haben zu schult sich ober immer noch, die Ursachen der auf der zweiten Sette.) der Aufhebung der Belagerung der

«ttstmwenen und durch keinen Garantiepakt * Zitadelle von Sueida geführt, wo eine

Spannungen aufzu- Dankzusammenbrucy In Kv!n. französische Garnison von etwa 209 Mann alge- keiten' Köln, 19. August. (Eigener Drahtbericht l rischer Truppen feit Beginn des Monat« einge,

ein DM b^sd^id^rt^Million^ Anu To§ Dankhaus DaevcS hat den Antrag auf schlossen war. Als Vorbedingung für alle

Virttr Sm* 1 iTiiioTfj. I ricv uc^upict, Tonnen bei tul)i- I Die*D6n «Ujpnnl) leite.1 i)ie >yreis

Wirklichkeit^aar ^eine Verträae ^fondern J fiCr Abwickelung alle Gläubiger voll befriedigt lassung ihrer, von ben Franzosen gefangen ge-

SzbniS von Zwa n a?e r vrekkun werden. Bei ber Berliner Filiale ber Firma tst haltenen Stammeshäuptlinge. General Sar-

beherrscht durch den %unb Frankre^Icirt 9rOfier Teil Effekten verloren gegangen, rail gab hierauf acht von diesen die Freiheit immer noch ^e Wettöffenttichkeit ^eter etr P!ur® ble Fahrlässigkeit eines Münchener No- zurück. Rach ihrer Freilassung gaben die Drusen Einblick in gesch^tticheVorgänge^gewönnenIHabenerfütz-Anspruch gegen den die Belagerung der Zitadelle von Sueida auf. hat, weiß, daß selbst feierlich unb ohne jeden bayrischen F.-kus von 400 Ö00 Mark. D»e belagerten Truppen begaben sich nach Da-

Zwang abgeschlossene, aitf .ewige Zeiten-! -- maskus und wurden durch andere Truppen er-

berechnete Verträge durch die Entwicklung horifirtfrrfo nfrnie setzt. Hauptmann Gar bißet ist des Gouverneur-

überholt werden, von erpreßten Diktaten UtrSVytiiiK vlVlc. postens von Djebel DruS enthoben. Die Drusen

garnicht zu reden. Doch noch eine Vorbesprechung mit Deutschland.,behaupten, das strenge Vorgehen de« Haupt-

Kürzlich hat der ehemalige englische Mini- lEtgener Drahidericht) i mannS Carbillet sei eine der Hauptursachen des

ster H e n d e r s o n, der bekannte Arbeiterführer, mprfi 10 Aufstandes. Bei einem Zusammenstoß zwischen

folgendes Bekenntnis abgelegt: .Kein Frie- ,s .. Drusen und Christen in Sahnaya sind zahlreiche

densvertrag ist je entworfen worden, von veni! Eme Meldung, bie Briandsche Note befinde Personen getötet worden. Französische Truppen man die Gewöhruno des Weltfriedens für alle | sich bereits in Berlin beim französischen Bot- wurden nach dem Schauplatz der Unruhen ent» Zetten erimttten könnte. Im besten Fall bringt, schäftet, ist, wie uns an unterrichteter Skelle sandt unb zahlreiche Berhaftungen vorgenom-

, Frie-densverttag^ nur eine relativ e, versichert wirb, unglaubhaft, da die Note noch men. Meldungen aus A l e p p o uber den AuS- ? e2 Ur, ^Eit. Mit der durch mehrere Zusätze ergänzt werben soll, wes- bruch von Unruhen im englischen Mandatsgebiet

UM SimrS ,Ä rnlr» MM-Id--. M6 »Ich-, »en «in. --

gütlichem Wege ober als Folge eines neuen 9« alliierten Regierungen auch die tschecho- 'IfmPriffl hPFfflMft

Krieges. Der Vertrcy von Versailles unter- flowaftsche Regierung sich mit dem Inhalt der -«iiiti um viiiuu;i,

fdicibrt sich n,cht von seinen Vorgängern, er ist Rote einverstanden erNärt habe. Italien vet-. Zwanzig Ueberseevampfer an eine Privatfirma, ntdrt die Grundlage der internationalen Be- folgt mit Sympathie alle Schritte, die zu einer 3un,,hTI . .

mer5,nflrnJUim^r Entspannung in Europa führen könnten Wie lDutw Juukspruchst

Tn.iynutt m/ta iYtrwoi* ntT (cntrtwrnbtiÄkAl+rt amMm« l ,T . . T I gisrtinitirtifitt IQ «IndUiT

Tas amerikanische Schiffahrtsamt hat die während des Kriege« gegründete Ameriean

im jnjnivn <rui/ic im a-a'i anziiivni- kum wartet wie elektrisiert auf den Kamps, der Zahlungen erstrecken sich über 62 Jahre! Estinnen soll Die Besucher des Stiergefechte« Man spricht von einem 5-jährigen Moratorium, von diesem Anamblick an nicht mehr Zu- vetain« Aufgaben. Die jetzt zustande gekommenen Bebingnnge': kstm/in" I^ckt^meht^i»n^i^ Kl^isttablen

Madrid, 19. August. (Funkspruch.) Durch dursen so wird amtlichi derichtet, nicht als Prä-, f,.r gönne, >>le unbarmherzia ans die eine

ein Dekret ber Regierung ist dem Marschall Izedenzfall für bie Verhandlungen mit anderen, Hhsste bi-§ Zirkus niede fallen Die Plätze sind

Pötain das Grotzkreuz für militärische Ber- Ländern angesehen werden. i in Sol und Ombra, d. h. in Sone und Schatten

mögen was immer für Sicherheitsparte entwor- 7., PZL,

sen, aber Sicherheit kann nicht geschaffen wer- erfahren, wird es doch noch zu einer

den durch einen Sicherheilspakt, der ,n- Vorbesprechung der alliierten Außenminister

ternattonales Unrecht und internationale Ge- wit Vertretern der deutschen Regierung

fahren, welche int Friedensvertrag, aus den der kommen, die aber nicht in Genf ftattfindet. Der Export Lines mit 20 Frachtschiffen an die Ex-

PE sich bezieht, enthalten sind, zu verewigen Wunsch bei Reichsregierung, daß man eine port Steamship Corporation in Newyotk ver-

sucht- Tkr Vertrag von Versailles, ben man ver große Vollkonferenz einberuft, wird sich all«:-' nen Zerstörung. Es nützt wenig, Erplo- .

sionen zu verbieten, wenn man Schießpulver SrflÜXÖfifdiP Einigung über die belgischen Schulven.

Herumliegen läßt. Der sicherste Weg ist, das 7?/ Washington. 19 August. (Privattelegramm.)

Cnbfe-ne^Jer- ^icherheitsvakt Pariser Meldungen über dle Offensive. I ^t^st^t-sekretär des Schatzamtes teil bedeutet einfach, dag Erplosionen verbo- (Eigener Drahidericht.)

sind, daß aber gleichzeitig verboten wird, Paris 19 Auaust 9m cine

das Schießpulver toegzuschaffen, durch da« die_hpr hPM hp * Emigunq über dir Kriegsschulden »stanbe ge-

Erplosion verursacht wird. D--s maa diploma- ^«^e kommen ist. Tie belgischen Schuldet sollen wie

"WÄia V,'L" r-"i' n1 w'" °°'L7L

Diese Krinl an oem, wa« letzt unter Betlmcter voraerückt sind Marottaner leissen "nd des Kneqe« elugeqangenen Schuwen (175 ^egung^deulMer'^nreaunaen v^r^sick^acb--i fünften Widerstand bei Taza. Westlich von Millionen Dollar) keine Zinsen zu bezahlen, für ^iftSaU aber treffend es mui atterbmad fin6,t,on französifcher Seite zwei Stütz- die späteren Schulden (300 Millionen Dollar) gefügt werden, daß die Partei des Herrn He^- worben, bie die Berbinbung sind Belgien die gleichen Bedingungen wie Eng-

derson, als sie in England am Ruder war. von L0 Ja ün ^bkti^r Intmi'rfrfn1 ha S IInnb rugefianben worden. Der Zinsfaß wächst diesen Erkenntnissen, keinen allzugroßen Ge- ftig De? ^nd ki^ M dementsprechend während zehn Jahren, um

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nen Taffachen gestellt hat. Der innere Zwang der politischen Triebkräfte ist eben zur Zett noch

stärker als der aus Erkenntnis etwa gewonnene I Madrid, 19. August.

Wille. Man will keinen Frieden garantieren, ein Dekret ber Regier» fonbern man will Zustände verewigen, die in=|T

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Kaffeler Abendzeitung

Hesfische Abendzeitung

Donnerstag, 20. August 1925

Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. 15. Jahrgang

Wuntnter 193. Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf.

an»etaen»reife:l£i«beimifd)e»efd)äft8anietgen Seile30tüfl. auswärtige Geschäfts- an,eigen Seile 20 Pfa.. üamilteaanjeigen Seile 20 Pfa^ «leine Än,eigen üas Bort 4 tzfg- Reklamen die Zeile 78 Pfg. Offerigebübr 10 Pfg. (bei Sulendg. der Offenen 80 Pig.i Rechnungsbeträge finb innerbalb 5 Ta. ,u beaablen. Makaebend ist der SttuS de« SadlunoSiages. Kür die Richtigkeil aller »urch Fernsprecher auigeaebene nAn- ,eigen, sowie Mr «ufnadmebaien und Plätze kann nicht garantier, werden. Kür I"^ksen mit besond. schwierigem Satz 100 Pro,.Aufschlag. Druckerei: Schlachtbos- ssraffe 28ZS0. Geschäftsstelle: Köln.Str. 8. aegenüb.der Svodrür. ^ernlvr.0.81 u. 052

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