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Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Nummer 184. Einzelnummer 10 Pft Tonntags 15 Pf.

Sonntag, 9. August 1925

Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf. 15. Jahrgang

Frankreichs Kolonialkrieg an zwei Franken.

Aufstand

I geräu

»er mll6e franiWte 3erl<6L

* Genf, 8. August. (Durch Funkspruch.) Heber

dir Lage in Syrien meldet Havas fifnttit TryH»».- sxi die Loslosung gelungen. Der Einmarsch in die

Hier herrscht die Auffaffung, daß dem pol­nischen Zloty eine Katastrophe bevorstehe. Bet

den, nicht auf uns nehmen. Larin müssen wir einig sein, um unsere Regierung den Erfolg tn den Verhandlungen zu sichern.

kerbundes, die für waj fenmächtigen Staatsim

sich weiter aus. Havas beschönigt. Elsässische Truppen für Marokko. Erbitterte Kampfe.

Polen in Not.

Währungskataftrophc trotz Dollarkredit.

(Durch Funkspruch.)

Ncwyork, 8. August.

deutsche Regierung ni ein solches Geschick sow den? Wenn wir nicht

Auswanöererschicksal.

Praktische Ratschläge für Amerikareisende. (Von unserem Newvorker Korrespondenten.)

I« letzter Zeit sind dem Verfasser zahlreiche Zuschriften von Leser« a«S Deutschland ,«ge- gangcn, in denen darum gebeten wird, Adres­sen hiesiger Farmer zu vermittel», um mit deren Hilf« die Einreise-Erlaubnis «ach Ame­rika oder pekuniäre Unterstützung zur Aus­wanderung z« erhalte«. Da es dem Verfasser ««möglich ist. jedem ei«,eine» z« schreibe«.

Genf, 8. August. (Eigener Drahtbericht.) I geräumt, dessen Wiedergewinnung infolge des bergigen Charakters nicht ohne schwere Verluste für Frankreich möglich sein wird.

Der Aufstand dehnt sich weiter au».

London, 8- August. (Drahtbericht.) Aus Jerusalem wird die Einnahme von Suieda be. richtet: Ein großer Teil der französischen Be­satzung und der französische Vize - Gouverneur seien gefangen genommen worden. Die franzö­sischen Hilfstruppen von Damaskus seien noch nicht eingetroffen. Eine französische Abteilung sei in einen Hinterhalt geraten. Französische Flugzeuge hätten die Dörfer der Aufständischen bombardiert. Ein Bataillon, das in Beirut nach Marokko eingeschifst werden sollte, erhielt den Befehl, sich nach dem Aufstandsgebiet zu begeben. Der Ausstand dehnt sich weiter aus.

GommerlichesTemyo

Der müde Reichstag. Jenseits der Grenzen.

Nun hat der Reichstag wieder einen großen Tag hinter sich. Die Steuern sind glücklich ein­gebracht, ohne daß es vorher zu schlimmen Redekämpfen kam. Während andere Parla­mente so z. B. in Frankreich in nationalen Fragen ein Bild der Einmütigkeit und Ent­schlossenheit bieten, blieb es dem deutschen Reichstag Vorbehalten, sich auch hier zu verlie­ren tn kleine und kleinliche Gesichtspunkte zur Genugtuung der polnischen und französischen Diplomaten, welche diesen Vorgängen in d:r Loge beiwohnten. Im Reichstag richtet man sich nun doch auf eine Sitzungsdauer bis Ende der nächsten Woche allmählich ein. Trotz aller Sparmaßregeln gegenüber dem Redestrom totro es nicht gelingen, am Montag fertig zu werden, da die Amnestievorlage und die fertigen Han­delsverträge ebenfalls noch erledigt werden sol­len. Da der Derfassungstag sttzungsfrei ist, wird es wohl Sonnabend werden, bis der Reichstag in die Ferien gehen kann.

Das Ministerium für die besetzten Gebiete bleibt zunächst noch unbesetzt, weil sich das Zentrum noch nicht enger an daS Kabinett binden will. Aber auch hier gilt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und die patteiofsiziöse Er­klärung des Zentrums spricht bcrfidmgei Weise davon, daß für daS Zentrum die Zeit noch nicht gekommen fei, um engere Fühlung mit dem Ka­binett Surber zu nehmen. Das will soviel heißen, daß das Zentrum in seinen eigenen Reihen noch Widerstande vom linken Flügel her überwinden muß, ehe es sich zu diesem Schritte entschließt. V

Inzwischen beachtet man mit Argusaugen die Vorgänge bei den P a klv er handlu n- 6en. Die Zusammenkunft Hoesch-Briand hat eine besondere Bedeutung, denn etwas dürste daran richtig sein, was in politischen Streifen verlautet, daß Hoesch bei dieser Gele­genheit auch sondiert habe, ob es nicht angenehm wäre, wenn auch Deutschland seinerseits einen fertigen Sicherheitsentwurf vorlege. Dann stän- den zwei Entwürfe zur Diskussion denn auch die Gegenfeite wird mit einem folchen auf­warten und es würde sich darum handeln, beide in einem Kompromiß zusammenzuschwet- ßen. Bei d-nn sommerlichen Tempo der augen­blicklichen politischen Entwicklung ist aber vis dahin noch ein weiter Weg.

der Annahme des Zloty machen die große» Bankhäuser bereits Schwierigkeiten, da nach­börslich noch niedrigere Notierungen wie offi­ziell vorgenommen worden sind. Das Publi­kum beginnt, sich seiner polnischen Papier« zu entäußern. Die von dem polnischen Außenmi­nister Gras Skrzynski in Chicago gehaltenen Ansprachen haben in der Presse keinerlei Wider­hall gefunden. Die Hoffnungen Polens auf eine Anleihe scheinen sich bisher nicht erfüllt zu haben. Dagegen wird jetzt bekannt, daß bereits vor der Ankunft Skrzynskis ein Vertrag mit einem Banksyndikat abgeschlossen wurde, wonach das amerikanische Banksvndikat der Bank von Polen einen sechsmonatigen 7^prozentigen Dollarkredit in Höhe von sechs Mllionen gab. Die Anleihe mußte zu 110 durch das Gold der Bank von Polen aedeckt werden. Das Syndikat sicherte sich den Mitverschluß des Geldes.

Glsäffer für Marokko.

Erbitterte Kämpfe gegen die Riftruppen.

(Eigener Drahtbericht.)

Paris, 8. August.

Die elsässischen Truppen werden seit Mitt­woch mobilisiert. Sie sollen als nächste Verstär­kungen nach Marokko gehen. Aus Marokko wird gemeldet, daß auf dem mittleren Teil der Front am 6. August ein heftiges Gefecht stattgefunoea habe. Bei dem Versuch, das Tal auf Der Ouerg zu säubern, mußte die französische In­fanterie eine befestigte Stellung der Rifleute im Sturm nehmen, wobei sie von schwerer Artil­lerie und Fluggeschwadern unterstützt wurde. Der Feind ließ 50 bis 60 Tote auf dem Platze.

in den untersten Klassen

° mit den sechsjährigen A-B-C--Schützen anfan- ' ®?n< ,11>a8 tief verletzt, verstimmt und die an. länglich schon zahlreich genug vorhandenen Sor- 6en der eingewanderten Familien nur nocy erhöht. Eine Familie, die bei der Auswande­rung aus Europa dort einen eigenen Haushalt oesay, diesen auflöste und die Möbel meistens wohl zu Schleuderpreisen vertäust, kann, sofern « mcht einige hundert Dollars bei Landung in Amerika in der Hand hat, schwerlich darauf rechnen, vor Ablauf von mindestens zwei bis drei Jahren wieder einen eigenen Haushalt zu beftten. Jedermann muß hier mit geringem Verdienst an fangen, und die Wohnunqsmieten verhältnismäßig hoch. Man kann zwar Möbel auf Abschlagszahlung kaufen, aber eS tft epr schwer für eine Familie, neben der fälligen lOhete und den Kosten für den Lebensunterhalt noch soviel zu erübrigen, um jeden Monat mlii- destens noch zehn Dollar für Abzahlungen zur Verfügung zu haben. Tritt alber gar Krankheit etn, so kann die Einwanderer-Familie bald der- nrt tn Schulden sitzen, daß es fünf bis sechs i^re dauert, ehe sie wieder so weit ist, wie sie ichon war, als sie Europa verließ. In den Der» etntglen Staaten gibt es weder Kranken- noch Unmll-V-rncherung: private Versicherungen sol- wer Art sind kostspielig. Man glaube auch nicht, day es für einen Neu-ingewanderten, nament. ltch einen Famtlienvater, leicht ist, hier eine steßung zu finden, die ihn und seine Ängehö. £ienf frLer!Ä da« man ohne Einschrimkun. gen selbst bei den allernotwendiasten Bedürf- i issen aitskommt. Jeder Einwanderer ist schon mfolge feiner Unkenntnis der englischen Sprache m feinen Verdienstmöglichteiten auf Moiiate

die Lage in Syrien meldet Havas, den franzö- frfittti: T-uw'"" fei die Loslösung vom Feinde gelungen. Der Einmarsch in die neue Linie habe sich bereits vollzogen. Die französischen Verluste seien nicht übermäßig schwer. Rach englischen Meldungen wurden die französischen Truppen vom Feinde überrascht, der Kriegs­material, darunter mehrere Geschütze und etwa hundert mit Vorräten beladene Kamele, erbeu­tete. Die Franzosen zogen sich unter Verlusten nach Esra zurück. Weiter verlautet, daß die Ausständigen durch die Tätigkeit der franzö­sischen Flieger 22 Tote und zahlreiche Verwun­dete zu verzeichnen haben.

Auf jeden Fall muß der künftige Patt die erste Vorbedingung der europäischen Einigkeit gewährleisten: die Freiheit jedes Vol­kes. Das muß erreicht werden, wenn der schon bestehende Bund der Nationen zu einem wah­ren Völkerbund werden soll. Ohne Ein­tritt Deusschlands kann er es niemals werden. Tas haben selbst diejenigen Staatsmänner der Entente erkannt, die den Einttitt Deutschlands bisher verhindern wollten. Heute machen gerade diese den Eintritt Deutschlands zu einer Vorbe­dingung aller künftigen Abmachungen. Sollte uns das nicht zu denken geben? Ein deutscher Staatsmann, der Wohl wie kaum einer den Zu­sammenschluß Deutschlands mit den übrigen Nationen erstrebte, warnte, nachdem er jum ersten Male mit den Regierern der Entente tn Genua diskutiert hatte, so ohne weiteres in den fetzigen Völkerbund einzutreten. Er verlangte, daß der Völkerbund ben Einttitt Deutschlands mit der ganz bestimmten Zusicherung für Deusschlands Gleichberechtigung bezahlen müsse. Wie richtig feine Ansicht war, beweist die Zu- Nerung des Ratsitzes, den damals noch kern Mensch Deutschland überlassen wollte.

Wo kann man sich in eine Gesellschaft bege­ben, ohne sich vorher darüber klar geworden zu sein, welche Anforderungen diese Gesellschaft an uns stellt? Wenn der Völkerbund in seiner jetzi­gen Gestalt von feinen Mitgliedern Entfaltung kriegerischer Machtmittel unter bestimmten Be­dingungen verlangt, dann muß es für uns frag­lich sein, ob Deusschland diese Bedingungen er­füllen kann Wir sind als Volk waffenlos, machtlos. Jede kriegerische Auseinandersetzung an unseren Grenzen muß deshalb unweigerlich ans unser Gebiet gedrängt werden. Deutsche Menschen werden gezwungen sein, wehrlos die Greuel des Krieges über sich ergehen zu lassen Auch ein Krieg des Völkerbundes wird von un­geheuren Greueln erfüllt sein. Soll Deussch- wnd ein solches Geschick durch Zustimmuaa geradezu heraufbeschwören? Oder soll die deutsche Regierung nicht alles versuchen, um

Wo« Die Fortsetzung des Zollkriegs kostet.

Warschau, 8. August. (Drahtbericht.) Die polnische Regierung hat im Sejm einen Gesetz- entwurf eingebracht, über Ergänzungskredite des Budgets für 1925 in Höhe von 19 Millio­nen für Zwecke, die zur Fortsetzung des Zoll- lrieges mit Deusschland verwendet werden sollen.

Dir Lebensmitteikarciwanen bombardiert.

London, 8. August. (Drahtbericht.) Der Daily Expreß meldet aus Tanger, daß die Spa­nier einige Dörfer in der Nähe der Tangerzone bombardieren. Die Spanier bezwecken'damit, die Lebensmittelkarawanen zu zerstören, die von Tanger nach dem Ausstandsgebiete abgehen.

Wann wird Köln geräumt?

Verhandlungen über die Entwaffnungsnote.

(Eigene Drahtmeldung.)

Berlin, 8. August.

lieber die seit einigen Tagen in Berlin zwi­schen der interalliierten Militärkontrollkommis- sion und einer deutschen Kommission stattfin- denden Verhandlungen über die interalliierte Entwassnungsnote wird berichtet, daß die Ber- Handlungen einen befriedigenden Verlauf neh­men, sodaß mit der Räumung Kölns in absehbarer Zeit gerechnet werden kann.

Die erste Schlappe.

200 Tote und 600 Verwundete. (Durch Fumspruch.)

Jerusalem. 8. August.

Die französischen Verluste bei ben letzten Zu­sammenstößen i »Syrien sollen 200 Tote und 600 Verwundete betragen. Auch sind beträcht­liche Materialverluste zu verzeichnen. Wegen der Militäriransporte ist der allgemeine Verkehr zwischen Damaskus und Semakh eingestellt.

Der neue französische Kolonialkrieg

Die Schlappe der Truppen des Generals Sarrail im Kamps gegen die Drusen hat ihre Vorgeschichte: Schon vor zwei Jahren hatten die Drusen dem französischen General Weygand schwere Verluste b-igebracht, sodaß Frankreich eine regelrechte militärische Expedition ausschik- frn mußte, b'.e aber erft nach (»monatlichen schwierigen Kämpfen den Sultan der Drusen, Atrasch, unterwarfen. Tie Drusen haben jetzt die Waffen wieder ergriffen, weil Frankreich in Syrien mit militärischen Flugzeugen und Bombenabwürfen auf die Drusen zur Steuer­zahlung zwingen wollte. Ter jetzige Kolonial­krieg ist umso bemerkenswerter, als er direkt an der englisch-französischeu Mandatsgrenze aus­gebrochen ist. Französisch Syrien mit Beirut, Sidon, Tyrus und Damaskus grenzt im Süden an das englische Mandatsgebiet Palästina mit Jerusalem, Haija, Dem See. Tiberias und dem größten Teile des Jordantales. Die Briten ha­ben hier als ihren Statthalter den Emir Ab­dullah eingesetzt, den Bruder des bekannten Araberkönigs Feissal. Das Gebirge der Drusen mit Hauran hatten sie in Kenntnis des kriege- riscben Charakters der Drusen und der Atrasch- stämme den Franzosen als Mandatsgebiete überlassen. Tie Franzosen haben bis jetzt in dem dortigen schwierigen Gelände bereits viel Men­schen und Material verloren, aber die jetzige Niederlage kommt um so überraschender, als man noch vor wenigen Tagen in London und Paris versicherte, die Streitkräfte des Generals Sarail genügten vollkommen, um die Ruhe auf­recht zu erhalten. Die Scvlappe der Franzosen muß um so ernster sein, als gemeldet wird, daß die Hauptstadt des Truftugebietes, Sueiba, und damit das ganze Trusengebirge von den fran­zösischen Truppen aufgegeben wurde, die sich nach E-ra zurückgezogen haben Die Franzosen haben also ein Gebiet von rund 50 Kilometer

Dem Pariser Temps zufolge gestaltet sich die Lage in Syrien ernster als man anfangs ver­mutete. Zur Unterstützung des Generals Sar­rail find 12000 Mann Verstärkungen nacy Syrien abgegangen.

a»eit als möglich abzüwen- ------. Ä die Macht haben, unsere Grenzen vor Erndringlmgen zu schützen, können wir die militärischen Bestimmungen des Völ- lssenstarke Vöfter von wai- rtannent entworfen wui-

Newyork, Ende Juli.

Von den seit Kriegsschluß nach Amerika em« gewanderten Deutschen und Oesterreichern trägt sich annähernd die Hälfte mit dem Gedanken, nach der alten Heimat zurückzukehren, sobald man genügend gespart hat, um nach Bezahlung der Dampferfahrt wenigstens wieder soviel an der Hand zu haben, wie man besaß, als man die Auswanderung unternahm. Es mag fein, daß es sich in der Zwischenzeit der eine oder andere wieder anders überlebt; Tatsache bleibt aber, daß mit einer in den nächsten Jahren im­mer stärker einsetzenden Rückwanderung be­stimmt zu rechnen ist, falls die Gesundung der europäischen Verhältnisse, wie erhofft, zur Tat­sache werden sollte. Schon jetzt ist eine

Rückwanderungs-Tendenz

unter den erst in den letzten Jahren hier Her­übergekommenen deutlich bemerkbar. Diese Rückwanderer sollten in Deutschland stets be­fragt werden, ehe man heutigentags noch an eine Auswanderung nach Amerika denkt. Die von solchen Rückwanderern in Amerika erlebten Ent­täuschungen wird nämlich jeder aus Mittel­europa Auswandernder dnrchzumachen haben. Die Zahl derer, die wirklich genügend Aus­dauer haben, es trotzdem hierzulande zu etwas Besonderem zu bringen, stellt tatsächlich nut einen geringen Prozentsatz der Herübergekom­menen dar. Es ist ein--undankbares Geschäft für einen Ausländskorrespondenten, von Der Auswanderung abzuraten: denn die Leser, die gern nach Amerika auswandern möchten, werden bestimmt einwenden:Ta haben wir wiever einmal den Landsmann! Er hat es geschasst, sitzt drüben, vielleicht sogar in guten Verhält­nissen, spielt jetzt den Welterfahrenen und warnt nur, um seine eigenen Volksgenossen nicht vor­wärts kommen zu lassen!" In Nachfolgendem sollen deswegen einige Tatsachen aus dem hie­sigen Leben angeführt werden, von denen manche meines Wissens noch nie von hier berichtet worden sind. Sie sprechen für sich selbst und bedürfen keines Kommentars. In den Vereinigten Staaten besteht Schulzwang bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Kinder von Einwanderern, die in der alten Heimat öle Volksschule längst hinter sich haben oder gar schon die Reift für Obersekunda besitzen, müssen hier, falls sie noch nicht achtzehn Jahre afft sind, wieder zur Schule gehen. Der Unterricht erfolgt natürlich in englischer Sprache, das die Kinder der Einwanderer noch nicht verstehen oder be» herrschen. Infolgedessen müssen fünfzehn-, sechzehn- und siebzehnjährige Burschen und Mädchen

euere frraöliW Mitt in Mn.

12000 Mann Verstärkungen für General Sarrail.

Die Schlappe der französischen Kolonialtruppen. lieber zweihundert Tote? Die Vorgeschichte des Drusenaufstandes. Die Einnahme von Suieda. Der