Gegen wen rüstet Großbritannien?
Die weiteren Paragraphen bis Par. 60 wer- ?bn L"ter Ablehnung- der Aendemngsanttäge rXPT 3 rriTl rsttl, r*w •» > uf.. s;x... ir
Frankreich der mögliche Feind
Das Gteuergespmst.
Harte Arbeit und viel Lärm im Reichstag.
In der Flut der Ausschußberichte, in dem Brausen und Tosen um Auswertung und Zoll- rorlage war die Steuerreform zeitweise fast untergegangsn. Jetzt steigt ste wieder in die Be-
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nomen. Par. 61 bestimmt, daß zur Abgabe einer verpflichtet sind Steuer-. pflichtige, deren Einkommen im Steuerabschnitt den Betrag von 8000 X übersiieaen hat. ferner alle steuerpflichtigen, deren Gewinn aus ihren
trag von 58 Millionen Pfund für den Bau von Haushalts eingebracht, Kriegsschiffen in der anderen Hand. Das ger-l?a“€r b?r augenblicklich ftäre das moralische Prestige Großbritanniens.
wußtseinsoberfläche der Ocffentlichkeit empor, da das Reichstagsplenum seine letzte Entscheidung zu fallen hat. In zweiundfünfzig Sitzungen hat der Steuerausschuß die acht Gesetze durchgeknetet und zum Teil verbessert, während die Grundanlage der Regierungsvorlagen unverändert geblieben ist. Von einem Durchpeitschen an diesen Stellen kann also nichr gut die Rede sein, wie man andererseits auch der Oppositionen zugestehen muß, daß sie keine .Obstruktion" getrieben hat. Wenn schließlich die Regierungsparteien sich zu Kompromis. sen mit dem Reichsfinanzministerium zusammenfanden und den Einwänden der Kritik gegenüber taub und stumm blieben, so ist das
Gemeinsamer Schuldengang nach London. (Eigener Drahtbericht.)
Paris, 30. Juli.
abermals das Wort zu erteilen, der dann seine Angriffe etwas abdämpft, sodaß die sachlichen Beratungen wenigstens noch zu später Stunde zu Ende geführt werden können.
Warum England rüstet.
Die Admiräle regieren. — Nach 10 Jahren.
(Eigene Drahtmeldung.)
genanträge der Opposition niederzustimmen, um zu verhindern, daß ihr ganzes mühseliges Programm über den Haufen gestürzt wird, eie UberMrzen sich mit verbesserten Antra-
Die streikenden Bankbeamten haben gestern einstimmig die Fortsetzung des Streiks beschlos-. ------ uusa
sen. Den Streik für morgen beschlossen Haven Buchern zu ermiteln ist und diejenigen die dazu auch die Angestellten einer anderen Bank. Aus vwn Finanzamt besonders aufgefordert werdm. der Provinz verlautet, daß die Angestellten ver Abg. Neubauer (Komm.) begründet einen Ä-i- Bank von Lyon für Freitag den Streik beschlos- trag auf Offenlegung der Steuerlisten Unt-r sen haben. — Das Exekutivkomitee der Gewerr-1 Ablehnung der Aenderungsanträge werden die schaftslnternationale hat gestern eine wertere I Ausschußbescklüsse bis zum Par 68 c angenom- Sitzung mit den Bergarbeitern, Eisenbahnern, men. Es folgen die Par. 69—82 über die Ent- Seeleuten und Dockarbeitern abgehalten. Man richtung der Steuer. Abg. Frau Arning (So,l beschäftigte sich mit der Frage, welche Hilfe man begründet zum Par. 73 einen Antrag, wonach den englischen Bergarbeitern im Falle der Aus- bei Heimarbeitern, deren Lohn erfah- sperrung leisten könne. Es wurde ins Auge rungsgemäß hinter dem Existenzminimum zugefaßt, alsbald die verschiedenen Exekutivaus- ruckbleibt, der Steuerabzug unterbleibt Ein schüffe zusammeuzuberufen. I Regierungsvertreter erklärt, der Antrag würde
tiv fördere, dürfe im gegenwärtigen Angenblicki
ei», r-n«»«»«. E teuer Uno Lohn.
die Friedensmög- Die Einkommensteuer im Reichstag angenommen yd George er-I Die„2. Lesung. — Ueberstürge Acnderuuge«.
ierungsprogramm da^arapbeu. — Die neue«
»rm aihe,to
der Kompromißparteien angenommen werden.
Zu wüsten Auftritten kam es dann noch 'N den späten Wendstunden bei dem Posten K t r- che»steuern, an dem die Kommunisten, ihren ganzen Groll und Hatz geen die Religion fein könne, sei das Problem überhaupt kein und ihre Vertreter ausspritzten, sodaß es um Flotten-, sondern ein Luftflottenpro- ein Haar zur Schlägerei zwischen ihnen und blem. Wenn die Flotte auf ein Zweimächte- dem Zenirumsredner gekommen wäre, wenn pcv I Standard gebracht werden solle, so würde das nicht feste Fäuste dazwischen gestreckt hätten.! Programm der britischen Admiralität bedeuten Zweimal mußte der Präsident die Sitzung eine Aufforderung an andere Rationen für einen terbrecben, den Aeltestenrat berufen, um schliss,-! Rüstungswettbewerb. Keine Regie- l... nach neuen Tumulten dem Kommunisten rung, die eine Abrüstungskonferenz ak-
schutzvorlage hinaus und läßt die nach dem Ausschutzbeschluß erst für das 4. Kind eintretende Erhöhung von 360 X schon beim 3. ttiiw eintreten. Die beantragten Äenderungen der gi 52 und 70 wurden bereits gestern mit^ f -tit.
bg. Bogel (Soz.): Der Antrag sei absichtlich so kompliziert gehalten, damit die Lohnsteuerpflich- tigen nicht merken sollten, wie sehr sie dadurch benachteiligt werden. Abg. Schnetoer (Dem.): Der Antrag sei so wenig durchdacht und ,o unreif, daß er eigentlich an den Ausschuß zu- ruatoerWtefen werden müßte, wenn dazu noch -Jen. Von I Zeit wäre. Die jetzige Regelung der Lohnsteuer vereinbartes iei sozial aufreizend und der Kompromißantrag
tragte die B e r m i n d e r u n g der Voranschläge, da das vorgelegte Programm d' lWeiten zerstöre. Auch Lloy. „. .. klärte sich gegen das Regierungsprogramm und fragte, könne die Regierung irgendeine Gefahr im Stillen Ozean in den nächsten 10 Iah-1 ~
ren sehen. Die Admiralität habe sich die . . ,,, „ Berlin, 30. ^uli.
Stellung eines unabhängigen, souveränen. Da der Reichshaushalt für 1925 vom Reichs-
Staates angemaßt. Dies bedeute Autokra- »icht verabschiedet ist, und der Not-
tie anstelle von parlamentarischer Regierung.|Haushalt Ende dieses Monats abläuft, haben Es fei zwecklos, Abrüstung zu lehren mit der I Regierungsparteien einen neuen Entwurf Bergpredigt in der einen Hand und einem Auf. v ° rl äu fiae Regelung des
trag von 58 Millionen Pfund für den Bau von Haushalts eingebracht wonach die Geltungs- “ ‘ *■ - • - - augenblicklichen Regelung bis zum
8. August, evtl, sogar bis 31. Oktober verlängert werden soll. Der Notetat für 1925 wird in der gestrigen Sitzung ohne Debatte an den Haushaltsausschuß überwiesen. Die zweite Beratung des Einkommensteuergesetzes wird fortgesetzt bei Par. 50, der den Steuertarif regelt. Abg. Dr. Brüning (Ztr.) begründet dazu einen Aenderungsantrag der Regierungsparteien, wonach sich das steuerfreie Existenzminimum von 1200 X erhöhen soll: 1. für die Ehefrau um 100 X 2. für das 1. Kind um 100 X 3. für das 2. Kind um 180 X 4. für das 3. Kind um 360 X 5. für das 4. Kind und jedes folgende Kind um ie 450 X int Jahre. Kinder im Alter von mehr als 18 Jahren, die Einkünfte beziehen, werden nicht gerechnet. Der Antrag geht in der ersten Stufe um 25 X über die Aus-
Macdonald überstimmt.
London, 30. Juli. (Privattelegramm.) Im Unterhaus wurde der Antrag Ramfay Macdo- nald, den Flottenetat herabzusetzen, mit 267 gegen 140 Stimmen ab gelehnt.
London, 30 Juli. ... weiteren Verlauf der Flottendebatte führte Sir B. Falle (Kons.) aus, Großbritannien fei dte dritte Macht im Stillen Ozean, könne aber keinen einzigen Soldaten in Hongkong landen, wenn Japan es nicht dulde. Nur die britische Flotte schütze Ausstralien und Neuseeland von der Annektion durch andere Nativ-! nen. Wedgewold Benn (Liberal) erklärte, das Vorgehen der britischen Regierung werde andere Rationen zur Nachahmung veranlassen. Redner wies auf die Abrüstungsbestrebungen Coolidges hl». Snowden richtete scharfe Angriffe gegen die Admiralität, die er das anmaßendste und verschwenderischste Amt nannte.
bei einem so großen Gesetzgebungswerk "nicht lAdmiraliiätswrto Br'i d"g eman"edStT u/ti Zfrfallö bPfilPl'fPf rfftilTmtrZ Weiter verwunderlich. Anders ist man noch nie Die Admiralität gebe weniger aus als vor dem! ''^•*^110 vtyItlltl UUlilUu| . in solchen Fällen fertig geworden und wird es siegel (Lachen bei der Opposition.) Er brauch nie werden. Selbstverständlich ist es ein ^upte nicht,. daß England sich in einer Gefahr Leichtes, vom Standpunkt des armen @teuer= r';f'hoSo,15‘ftcä einem bestimmten Land rah-ers aus - und das sind wir ja alle, alle- -Lgenbl!? völlig^ruL"' eLei^?o!« Die Ankündigung englischer Blätter, wonach die Gesetzgeber anzugrelfen und zu verhöhnen, sei doch niemand berechtigt vornuKzusaöen 'daß Außenminister Briand zusammen mit dem weil sie dte Lasten ungerecht verteilt und die die Lage während der nächsten zehn oder zwölf! Flnanzmmiflcr Caillaux demnächst nach schönsten Steuerideen nicht ausgesührt hätten. Jahre unverändert sein werde. Unter fcteiU I £o,nbon reisen werde, hat in Paris Beachtung ""Stoer^rftcn gibt es übetsiaupt k-me Steuerver- Umständen könne niemand behaupten daß enn- BEfunben. Einem Blatt zufolge habe der Quai Teilung, die von allen Volksschichten als gerecht“”•* beR <ngswettbewerd herausfordere."' .mT unwahrscheinlich hinge,
empfunden werden und zweitens liegt es im ----- C°ill°ur im Lauf
Wesen der .schönsten" Steuerideen, daß ste sich! VkfftEplel an öer Seine. men werde, was jedoch noch nicht entschieden feL .14« «*■»y«'«w MXS3Ä5'VL:
kann man der Vereinheittichung und Verein- (Ltgener Drahtbericht) schlossen worden, keine Einzelheiten über
f a ch u n g des ganzen Steuersystems, das durch London, 30. Juli. die zur Zeit im Schatzamt im Gange befind»
die vielen Notgesetze vollständig in Verwirrung . Ein diplomatischer Berichterstatter schreibt zu "chen Verhandlungen zu veröffentlichen. Von! gebracht worden war. Die technische Leiftuna daktverhandlungcn, der französische Bot- Zett zu Zett werde ein i.._:-------- . ....-----.---------------------------
der Aufräumungsarbeit auf diesem iteiniaen ^"^er habe jetzt neue Weisungen Bri- Eommunigue ausgegeben werden. Man der Regierungsparteien bringe darin keine A-u- Terrain toX auch von der Ovvosilion erhalten, die den juristisch«, Standpunkt erwarte, daß die Verhandlungen bis Ende der ^rung. D-e Demokraten beantragen bei der bCI ~/PV°lttl4>n per Franzosen erläuterten. Der Berichterstatter Woche soweit gediehen sein werden, um be-I Ehefrau die Erhohunqdes steuerfreien Betrags willig anerkannt. glaubt, daß die französische Regierung durchaus stimmen zu können, ob eine Vereinbarung er- ??? .^0 auf 2M X. Abg. Höllein (Komm.) ver-
So kam man dann allein unter dem Druck keine Eile habe, Verhandlungen vor der Sielt werden könne oder nicht. iaugt eine weientliche Erhöhung der Werbungs-
der ungtheuren Krlegsausgaben und Repara- Völkerbundsversammtuna zu 6eJ ----- kosten bei der Lohnsteuer. Staatssekretär Popitz
tionslasten, die doch auf dem Reich als solchem schleunigen und spricht weiter in unbestimmter DlP hf>P Atm Ählrm ^^-ch g-gen die Anträge.der Opposition,
und nicht auf den einzelnen Landern ruhen, Form von der Möglichkeit, daß nächsten Monat Vvi vkltt OIUrilL deren Annahme nach ferner Ansicht einen finan-
jum sogenannten .Unitarismus^. So mußte „irgendwo in Frankreich"'eine Konferenz von Abd el Krim in der Defensive .
fertretem der Kleinen Entente und zwar vor (Eigener Drahtbericht.)
hatten, mußte jetzt das veremhett- Zusammentritt der Böllerbundversammlung lichende Re ich s b ew e rtu ng sgese tz hinzu- abgehalten werden soll. 8
Hoheit der Länder für absehbare Zeit, edock erküren der Eindruck Ber französischen Artillerie und der Flugzeuge ist &
wahrscheinlich sogar für immer begraben ist. minlsterinm ech durd>außaübcr französische Posten von Bu Aicha gestern geÄ?etocÄÄUen^Se^' undlatz^ne'deLÄLe"Be?stä?d^ün^g M??m.?eind belästigt wordem .Seme Lag-I^ '
b-d°--'«;»•« bl, Um |« «„»Ich, iSU” unter 1% Prozent ermäßigt werden konnte und
die Hauszinssteuer auch für den allgemeinen m.mh( ■
Fiilanzbedarf der Länder zur Verfügung gestellt «1U9 06001 JlCT) -elDrUltllOQ!
- Ma-donald-Lloyd George gegen den Schiffsbau.!
abr größte Sparfamkeit sollte jetzt auch dort ge- (Eigener Drahtberichi.)
übt werden. Das Jahr 1924 mit seiner über- London, 30. Juli.
mäßigen Belastung der Wirtschaft und seinem Im Verlaufe der Erörterung der Flotten- Ueberfluß für manche Gemeinden darf in der Voranschläge im Unterhause erklärte der Storni Zat nicht langer als Muster dienen. ralitätssekretär Davidson, zwei Schlacht-
3n rasendem Tempo hat man gestern im schifie würden gegen Ende des Jahres bezw. 125 Mitgliedern Reistag die Einkommensteuer, das am 1927 fertiggestellt werden. Zwei der vorgesehe- gegen den Mar heftigsten umstrittene Kapitel, durchberaten; wo- neu fünf Kreuzer würden im Maj 1927 und undzwanzig Mitglii bei es dann naturgemäß zu scharfen Auseinan- die drei anderen wahrscheinlich im Oktober den sich in der Pr Versetzungen tarn, die allerdings von dem nur 1927 fertiggestellt fein. Der Bau der geplanten gebung von Paris, schwach besetzten Haufe nicht allzu tragisch ge- Minenleger und Zerstörer würde im In ni hat gestern zwölf Pe., „„ Regierungsparteien ver. nächsten Jahres beendet fein. Die gefor- geladen, jedoch waren lediglich drei erschicw'n Prozent und für die weiteren Betr?geHH^ ^,"^iurlich mit aller Energie ihr aropes derten Kredite in Höhe von rund 58 Millio- ----- lw pommen§ 40 Prozent.-.
Werk «zuschließen, die Vertagungs- und Ge- neu Pfund Sterling seien die Gesamt- in TYL weiteren Parvstraphen bis Par. 60 w-tt-
'*'**■■' summefür das ganze Programm. In der Aus- OOcIllünlPO 10 <3Qri5. den unter Ablebnunch- der Aenderungsanttl^e
spräche erklätte Maedonald, einer Regie- Die unversöhnlichen Bankbeamten. Für England *>er Opposition in der Ansschußfassunq ang->- rung, die hente 58 Millionen für den Bau von (Eigener Drahtbericht) lMnn,,n “ ----- ™ '
|‘W um oeroeii eiten Antr 0-1 Kriegsschiffen fordere und die aber toie in dem ** * "
gen, ails denen tatsächlich im Moment selbst Pensionsgesetz vorgesehenen Renten nicht aus-! P-rls, 30. Juli,
reidjenb gestalten könne, müffe das Miß-
-ftd> Bild, [trauen de« Parlaments ausgesprochen
di? Oppontionsantrage abgelehnt und die | werden. Riemayd würde zu sagen wagen, daß Amerika oder Japan die möglichen Feinde feien.
Wenn
jteflen Ausfall von 700 Millionen M berbeiführen wurde. Präsident Loebe teilt mit, daß „ 1?on„ben Rebierungsparteien ein hanö-
Pans, 30. Juli, schriftlicher Antrag eingegangen sei, der eine an- Ein anderes Blatt teilt mit di- »Havas« meldet aus Fez: Der Feind scheint dere Formulierung des Kompromißantrages zu
aiernna wabre über^vnK t in bie Defensive gehen zu wollen. Wettere Trup- Par. 70 Vorsteht. Danach bleiben für die Ehe-
gieruna wahre über das Dokument, da« ihrl pcnanfnmm(unge» rourtien ^meldet. Der Feind L"« und für jedes minderjährige Kind je 10 legt Laufgräben an. Nach dem Eingreifen des Arbeitslohnes, der über das Exi-
---- ----- ' "enzminimum hinausgeht, vom Steueravzug
n. Es bleiben steuerfrei für die Ehefrau 120 M ■ ‘ das L Kind 120 X für das zweite Kind 240 | bleibt indes äußerst schwierig. 'Bei ' 2aürFr"mtI „nb iehe^fnrnP^P S öicrte
finden Ansammlungen von Dissidenten statt. In- d„ ^tn? Jc 600 .« lahrlich wenn
folge der R i f p r o p a g a n d a mackten einioe I S 5 .insgesamt steuerfrei dlci-
bisher franzosentreue ^isstdententruppen aus | i’nÄ^pfn^rr^Upn^pf Ziffer 1
verschiedene nordöstlich von Taza gelegene Dör- Albende Betrag. Auf
fer Borftösie Weitere frnmnfiMv B Trnnnpn Anrschlag des Präsidenten Loebe wird die Ab- säubetten diese Und undnÄLhFe7?es- ^er"L,^lnt^ V 70 rurückgostellt, tige und erfolgreiche Gegenangriffe. druckt
Wähler gegen den Marottokrieg.
Pans, 30. Juli. (Privattelegramm.) Im Die Par. 51 und 53 werden nach der Ausschuß- Verlauf der Durchsuchung in den Gewerkschafts-1 Vorlage angenommen, ebenso Par. 54, der für burvs wurde eine Liste mit den Namen von | die Einkommensteuer folgende Tarife festsetzi: 125 Mitgliedern des Zentralaktionskomitees Bis 3000 Einkommen 10 Prozent, für die gegen den^starokkokrieg entdeckt. Fünf- wetteren angefangenen oder vollen 4000 X Ein- [lieber dieses Komitees befan- wnmlen 12^ Prozent, für die weiteren 4000 M Orovinz. hnndett in der Um- Prozent, für die weiteren 4000 X 20 Prozent, gebung von Paris. Der UntersuchungsriclXer ^wetteren 8000 X 25 Prozent, die weiteren hat gestern zwölf Personen des Erekutivkomilees 11?000 ** 30 Prozeüt, die weiteren 34000 X 35 geladen, jedoch waren lediglich drei erschienen Prozent und für dl« weiteren Betrage des Ein-
Kasseler Neueste Nachrichlea
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Freitag, 31. Juli 1925.
Nummer 176. Einzelnummer 10 P«, Sonntags 15 Pf.
Einzelnummer 10 Sonntags 15 Pf. 15. Jahrgang
Neueste» Siadjrtdjten tridjeinen wöchenittch «echsmai nachniiuags Der «bonnemenisoreis betragt für oen Monat 2.— Mk. bet freier änfteUunn g*l*ä,,äfte.a« «b§eboit l-Htimr. Dur» die Po« monatlich 2.W M? “^lt?lLe2Zld’ ,Ä"rllungsaebühr Verlag und Redaktion Lchlachtboffirahe 28/8(). cre?eTu<5’ und 052. Mr unvertangt etnaefanbte Beiträge kann die Re- “J °>' li.u/Lrrantwortung ober (Seroäbr in keinem Saüe übernebmen. Rück- ^elfÄ%^ÄÄ
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