Kasseler Neueste Nachrichten
Z» Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
Sonntag, 19. Juli 1925.
Nnmrner 166. Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Ps.
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Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf- 15. Jahrgang
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kritische Tage füt Kabinett valbwin.
Amtsantritt
wichtigste feit
Amsterdam, 18. Juli.
Beamtinnen
irn
Ka-
Darf man hoffen?
Autzenpon-
nes Rücktritts ihm daS heutige englische binett auf dem Fuße folge« würde.
die Chinesen aussorderten, der Polizei und den Behörden Widerstand zu leisten, da sie zur Unterdrückung Chinas mit England im Bunde ständen, zu heftigen Zusammenstößen zwischen Polizei und Chinese«, wobei es auf beiden Leiten eine Anzahl Verletzte gab.
, Kreise» wird erklärt, daß wonach die Städte Ruhr- und Düsseldorf gleich- uhrgebiet geräumt werden
der Verabschiedung der Zollvorlage dasselbe Spiel wiederholt wie bei dem Answer- tungsgesetz, sodaß die Person de« Reichs• Präsidenten permament in die politischen Auseinandersetzungen mit hinein gezogen wird. Die Linke versucht die Entscheidung Hi«den-
entstanden in R-lassar und Medan (Sumatra) infolge Verteilung von Flugzetteln, die
Revolten in Indien.
Polizei und Chinesen im Stratzenkampf.
(Eigene Drahnneldung.)
die Pressemeldung ort, DuiSbur zeitig mit dem
Die Nebel fallen.
»erlittet Einheitsfront für die Außenpolitik.
(Eigener Drahtbericht.)
Berlin, 18. Juli.
der Regierung Baldwin. Der MUar. beiter will wissen, daß der Ä’86ltt8tt derheit außer Bridgeman noch Amery. Ne- ville, Chamberlain, Steel-Maitland und zwei OberhauSvertreter angehörten. Ein anderes Blatt teilt mit, daß vier neue Kreuzer das Höchstmaß dessen seien, was in diesem Jahr gebaut werden dürfe, und zwei davon sollten erst im März nächsten JahreS auf Stapel gelegt werden. Andererseits sei der Premierminister Baldwin ein naher Freund Bridgemans, der in seiner Partei große Volkstümlichkeit genieße, und eS werde sogar behauptet, daß im Falle sei-
tim Kopf und Kragen.
Eine Lebensfrage für das Kabinett Baldwin.
(Durch Fuukspruch.)
London, 18. Juli.
Ein politischer Mitarbeiter bezeichnet die bevorstehende Kabinettsitzung, die sich mit der Frage der Kreuzerneubauten befassen soll, als die
Grollende Gewitter.
Wetterberichte aus der Innen- u. Außenpolitik.
Es hat in diesen Mitsommertagen, da die feurige Sonnenkugel die Lichtflut nur durch Wolkendunst gedämpft, verschleiert, erschlaffend herabrinnen läßt, nicht nur über den vlau» schwarzen Habichts- und Söhrehöhen elektrisch gezuckt und gewetterleuchtet. Auch auS den Wetterwinkeln politischer Horizonte ist ferner Donner aufgegrollt. Zwar hat sich das über Strese- mannS Dach in der Wilhelmstraße heraufgezo.
aber die Sozialdemokraten durchaus nicht farmet den politischen Mord verabscheut hätten. (Großei! Lärm links und Zuruf«: «Lügner*, Glocke bei*
Radau im Reichstag
Sachliche Arbeit und persönlicherSchimpf.
Des Kind im j£[ebnt°nnt>”
Sroß (Ztr.) der Sozialdemokratischen Partei vor, daß sie für das Ermächtigungsgesetz ae- stimmt habe, weil sie der Regierung die Verant. Wartung für den Personalabbau überlasse« wollte Frau Abg. Dr. Lüders (Dem.): Die
Ein Blatt meldet, der Plan der Blldung eines Arbeiterbundes zur gegenseitigen Unterstützung, dem die vier wichtigsten GewerkschastSgruppen angehören sollen, sei an die Gewerkschaften zur Begutachtung weiter gegeben worden. Sollten diese ihre Zustimmung geben, bann würbe bte Bildung des Bunde- vollendete Tatsache wer- den. Ein anderes Blatt ist dagegen der Ansicht, daß die gestrige Entscheidung im Grunde ein Scheitern des ganzen Planer bedeute und daß dies eine ernste Niederlage für den Berg- arbeiterführer Cook fei.
Räumung von Düsseldorf, Duisburg, Ruhrort. (Eigene Drahtmeldung.)
Paris, 18. Juli.
in eine schwierige Position geraten war. Die Regierungsmehrheit hat eS nunmehr i« oer Hand, bis zu den ReichStagSferie« eine voll- ständig geklärte Situation herbeizuführen und so für das nächste halbe Jahr einen einigermaßen gesicherten Zustand zu schäfte«.
b u r g S für daS sofrtige Inkrafttreten der Auf- Wertungsgesetze selbstverständlich dahin auszn- legen, daß nunmehr die Wähler des Reichspräsidenten außerordentlich en11äufcht fein würden. Immerhin hat sich durch die klare Entscheidung des Reichspräsidenten die Position des ReichSkabinetts ganz erheblich gebessert, obwohl eS noch nicht gelungen ift, über die Zollvorlagen zu einem Kompromiß zu kommen. Die Bemühungen des Reichskanz- lers, in der Außenpolitik eine Einheitsfront der Parteien des Reichstages zu schäften, dürfte übrigens von Erfolg gekrönt fein, da sich gestern herausgestellt hat, daß im Auswärtigen Ausschuß deS Reichstages eure absolute Mehrheit für den Beschluß der Reichsregierung zur Beantwortung der franzo- fischen Sicherheitsnote vorhanden ist. Dies be-
Deutschen sind Optimisten und hänge« uns an jeden, auch den kleinsten, Rettungsring. Nach der Heimat steht ihr Sinn noch nicht, denn erstmal werden sie für die nach Marokko geworfenen, zähnefletschenden Wüstensöhne in die Sommerfrische der Pfalz ziehen, um dann auch eines Tages in irgend einem Hinterhalt der Rifberge zu enden ... Jedenfalls ist die an jedem Denkmal und bei jedem FestschmauS als Friedensengel aufgeputzte Marianne urplötzlich in einen der größten Kolonialkriege der neuen Zeit hineingerissen worden. Wir gönnen ihr den Ruhm und ... Aderlaß von Herzen, im Namen der Zivilisation daS blutige Kriegshandwerk zu treiben. Denn s i e haben die Solidarität der weißen Raffe durch die Herrschaft und die Schandtaten der Schwarzen am Rhein untergraben. Und sie werden für die Folgen verantwortlich fein, wenn Abd-el-Krim seinen Siegeszug fortsetzen und sich züm Schirmherr Afrikas und zum Führer der Schwarzen im Mittelmeer und Ozean aufwerfen sollte. F.R.
Amerika ebnet den «onferenzweg
Washington, 18. Juli. (Durch Funkspruch.) Außer den neun Signatarmachten des Washingtoner Verttags sind die Staaten Schweden, Dänemark, Spanien und Peru von dem amerikanischen Standpunkt in der chinesischen Frage in Kenntnis gesetzt worden. Die Teilnehmer der Washingtoner Abrüstungskon- ferenz berechtigt, an der Zolltarif kon- feien* sind auch berechtigt, an der Zoll- tarifkonferenz und an dem Ausschuß zur Untersuchung der territorialen Rechte in China teilzunehmen.
hätte« alle nur geheiratet, nachdem sie sich vergewissert hätten, daß ihne ihre verfassungsmäßigen Rechte erhalten blei den. Jetzt nehme man den verheirateten Bemw- tinnen diese verfassungsmäßigen Rechte. Staatssekretär Sauter: Die Erfahrung habe gezeigt, daß die verheirateten Beamtinnen «ch zwei bis dreimal so oft krank gemeldet hatte« wie die ledigen und daß [ie ihre Entscheidungen immer zu Ungunsten des Dienst^ und zu Gunsten der Familie getroffen hatten. Diese Mißstände mitßten beseitigt werden, und es sei zu hoffen, daß das neue Beamtenrecht die Handhabe dazu bieten würde. In der Abstimmung wird ein Antrag, die Vorlage und ihre Verbesserungen auch den Beamten der Länder und Gemeinden zugute kommen zu lassen, mit 181 gegen 162 Stimmen abge- lehnt. Ein anderer sozialdemokratischer Aa- ttag. der die A b f i n d u n g S s n m m e für Beamte besonders, und zwar etwas hoher fest- setzen will, wird im Hammelsprung mit 192 gcaen 147 Stimmen angenommen. Mit größer Mehrheit wird ein Antrag der «ompro- mißvarteie« angenommen, der Verlangt, daß unter den Wartestandsbeamten vorzugsweise verdrängte Auslands-, Kolonial- und Grenzdeutsche und ehemalige Beamte des ReichSlandes Elsaß-Lothringen berücksichtigt werden sollen. lieber einen sozialdemokratischen und demickratischen Antrag auf
Btreichung der Ausnahmebestimmungen gegen verheiratete weibliche Beamte findet namentliche Abstimmung statt. Diese ergibt mit 180 gegen 179 Stimme« die Annahme des Antrags.
DaS Zentrum stimmte getellt.
Ein Regierungsvertreter meint, daß die Regierung durch die Streichung des Frauenparagraphen vor eine gänzlich neue Situation gestellt worden fei. Sie müsse sich nunmehr ihre Stellungnahme wieder Vorbehalten und werde kaum in der Lage fein, in der Frage bet AdfinbungSfumme nunmehr Entgegenkommen zu zeigen. Die dritte Lefung wird auf Wunsch der Regierung und einiger Parteien ausgesetzt. Bei der Beratung über das Recht zum Tragen einer Militäruniform wendet sich Abg. Gras zu Eulenburg (Dr " gegen bte Herabsetzung des Hohenzollemhar bei Reichspräsidenten, der alten Armee und _ gesamten Offizierkorps durch die sozialdemokratischen Redner. Abg. v. Samin (Völl.) bezeichnet die Haltung der Republik alS hündische Uno terwürfigkeit gegenüber dem äußeren Feind ufat] erklärt in Abwehr der sozialdemokratische« ®e»! hauptung, die politischen Meuchelmörder Rache» naus, ErzbergerS und anderer feien aus benti Offizierkorps hervorgegangen, daß er persönlick! den politischen Mord ab lehne, baf)
in dem der Sturmschwalbenschwarm der Opposition so aufgeregt flatterte. Das Kabinett hat Fassung und Tattik für die Sicherheitsantwort gebilligt, die nun, wie wir schon am Wochenbeginn voraussagten» am heutigen Sonnabend in Paris eintreffen und am Montag überreicht werden wird. Und auch der Auswärtige Ausschuß sowie die Ministerpräsidenten der Länder haben nach Widerlegung ern- Kr Einwände den Wortlaut der Antwortnote
st einmütig gebilligt, sodaß man fast von einer wiederhergestellten Einheitsfront der Regierung für die kommenden Wechselfälle der Außenpolitik rede« könnte. Dabei hat selten ein Kabinett schwerere Belastungsproben auf sich geladen als das Luthers: Gescheiterte Handelsverträge, verschärfte Wirtschaftskrisen, verärgerte Bundesstaaten, grollende Sparer und Gläubiger: das Sündenkonto ließe sich noch um böse Posten verlängern. Es wird zäher und zielbewußter Handlungen bedürfen, um diese unpopuläre Polittk gegenüber den schärfsten Widersprüchen von rechts und links durchzn- setzen. Zwar ist die Aufwertungsernte nun unter Dach und Fach, die ©teuerge- fetze werden gleichfalls Hals über Kopf durchs fommermüde Reichstagsplenum stolpern und selbst Zollvorlage und Finanzausgleich werde« mit starker Schlagseite durchs Ziel gehen. Aber mancher Schweißtropfen wird noch auf Debatterednerstirne« in drückender Reichstagsschwüle perlen, zumal wenn am Mittwoch nun auch Luther- Stresernann den Sicherheitsreigen eröffnen, bei dem die Zornesadern der bei der erste« Tour Verschmähte« ganz gewaltig schwellen werden.
Und tatsächlich wird eS Zeit, daß die dyna- misch geladene Atmosphäre sich mit Blitz und Schlag reinigt, und die Hüter des Staatswohls endlich den Regenbogen leuchten laffen, der daß zerklüftete, fluchbeladene Europa überspannen soll. Denn die Stimmung und Wirtschastszu- stände in den Völkermassen sind alles andere als rosig und fordern rasches Handeln. Noch ist ein Ende der Lebensmittelteuerung nicht abzusehen und gierig ergreift die Hausfrau die Gelegenheit des Saisonausverkaufs, um Haushalt und Bekleidung aufs notdürftigste aufzufrischen. Roch jagen sich die Streiks in den Großstädten und Berlin ist sogar seit Tagen von einem GaS- und Wasserstreik bedroht, der die bedauernswerten Spreeathener bis auss
Blut peinigen würde. Zudem dürfte in allen deutschen Gauen der Groll der um ihr Hab und Gut gebrachten Sparer noch lange nachzittern und eines Tages wieder zu Stürmen anschwel- len, wenn auch vorläufig die Fäuste bei dem Gedanken sich in der Tasche ballen, daß die ungeheuerlichen Reparationslasten jede menschlichere Abfindung im Keim ertöten mußte«. Aber, so hört man die Verarmten murren, war- um die großen Unterschiede bei der „Ab- toertung"? Warum den Kriegsanleihezeichnern nur den fünften Teil bei Hypothekengläubigers? Und wer anders als ein Fachmann soll sich durch die 88 Paragraphen deS Gesetze- hm- durchwinden? Die Sparerverbände denken nicht daran, sich aufzulösen. Zu ihnen haben sich sogar noch neue Verbände gesellt, die sich ihres Grundbesitzes in der Inflationszeit für ein Butterbrot entäußerten, dessen Rückgabe sie jetzt fordern. Die Rufe nach einer Revision her Aufwertung. die keine ist, zugunsten der
Gelegentlich der 3. Beratung deS Gesetze- Über die Kinderarbeit in gewerblichen Betrüben findet ein Kompromißantrag Annahs der die unteren Verwaltungsbehörden ermach tigt, bei Kindern über drei Jcchren in AuS- nahmcsällen die Genehmigungzum Frl- mcn zu erteilen, wenn umfassende ^chutzvor- tebrungen für das Kind getroffen sind. Die end- gültigen Abstimmungen werden ausgesetzt »et der Beratung über die Personalabbau- Verordnung wendet sich Abg. Dr. Frrck (Völk.) in scharfen Worten dagegen, daß fett ber Revolution in das Beamtentum Elemente hm- eingekommen seien, die vielleicht etn ehrsames Handwerk erlernt hätten, aber zum Beamte« keine Befähigung hatten. Diese Bemnten müßten abgebaut werden, ba man sie nur a« Kreaturen Severings bezeichnen könne. (Großer Lärm links, Präsident Loebe rugtben Ausdruck »Kreaturen-. Abg. Schulz-Steglitz (Dem.) weist die Angriffe Dr. Frtcks aufs schärfste zurück. Es se» eine .F2lfchung ber fttÄWXÄ
Beamte bie Ausnahmebestimmungen bestehen
ber Aufwertung, die keine ist, zugunsten ber Entrechteten, werden sobald nicht verstummen und haben Anspruch darauf, beim ersten Hoffnungsstrahl einer besseren Zeit erhört zu werden. _ .
Von Glück werden totr allein reden können, wenn unS ber Wettergott die leiblich geratene Ernte glücklich hereinbringen läßt und ... wenn Anfang August der letzte Potlu durchs letzte Ruhrwr verduftet sein wird. Sie ver- schwinden in Trupps und Truppchen, manchmal sogar bei Nacht und Nebel, wahrscheinlich um der Flut der Verwünschungen zu entgehen, die den schwarzen und weißen Bestien sonst von ihren geschundenen Opfern nachgellen wurde. Roch kann man eS kaum glauben, daß tatsächlich, wie heute morgen aus Brüssel verlautet, auch ber Raub bei brei Saktionsstädle zugleich mit bei Ruhi heiausgegeben weiden soll, Aber wir
von Lonbon und Rom nicht mehr zweifelhaft sei, da eigentlich bie «ngeleaenheit schon im Auguft vorige« Jahres auf ber Londoner «»«seien, geregelt worbe« sei. Damals hätten die Mnifter Dr. Stresemonn und Dr. Lu. t h e t im »erlauf einer Unterredung bie Ansicht ausgesprochen, baß bie Räumung deS Ruhr - gebieteS auch bie Räumung von Düffeldors, DuiSbnrg und Ruhrort nach sich ziehen müsse. Dieser Ansicht sei nicht widersprochen worben. Es frmbdt sich also hier um eine stillschweigende Verpflichtung.
Dle Trümmer des Erbes.
Sttnnes Abbau auch in Rußland.
18. 8»
Rach ber Köln. Zig. greift der Hbbau Im StintieSkonzern nunmehr auch auf bie russischen Unternehmungen von Sttnnes über. Die Firma ist bamit beschäftigt, ihre Engagements in Rußland ausznlösen. Auch die Sttnnessche Generaldirektton für russische Angelegenheiten in BcrUy wird abgebaut.
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tiker uutteilt, sei bis jettz nurein Einverständnis zwischen Brüssel und Pa- ris erziett worden. Es sei bie Zustimmung von Englanb und Italien notroenrtg. va es sich um eine interalliierte Maßnahme Han-
Alles oder nichts.
Englands Marineprogramm gefährdet.
(Eigene Drahtmelbung.)
Lonbon, 18. Juli.
Blättermeldungen zufolge besteht wenig LuS- icht, daß es innerhalb der Regierung t« der jrage der von der Admiralität geforderten neuen Kreuzer zu einer Einigung kommen wird. Die endgültige Entscheidung werde in ber Montag-Sabinettsfitzung fallen. Einem diplo- mattschen Berichterstatter zufolge beharrte bie Admiralität auf ihrer Auffassung, daß ein Kompromiß in dieser Frage unmöglich ei, da die geforderten neuen Kreuzer das Mindestmaß dessen darftellte, was wirklich nötig fei. Bridgeman würde seinen Rücktritt erwägen, fall« Churchill auf einer ablehnen- den Haltung beharre. Ei« Morgenblatt wendet sich gegen bie liberalen und sozialistischen Gegner der Vermehrung der Kreuzerftotte, indem eS darauf hinweift, daß ber Handelsverkehr von ber Sicherheit ber Seewege abhänge.
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Sieg aber Niederlage für be« «rbeiterbunb?