Amerika finanziert den deutschen Handel
xjb». . _____. ______ I Zum Beispiel können die zur Herstellung von
' lAak; aroni verwendeten Maschinen durch ge-
S|%5Se «49888V «*W **44^88 ringe Abänderung zur Anfertigung von Rohren-
Eine neue Konferenz der WeltkriegSmLä-te.
Berlin, 23. Juni. (Privattelegramm.) Im
preußischen Landtage wurde gestern die Frage der Regierungserweitcrung erneut
äZemnnrt und
anSsühre als vor
rung^^der^DuE^ü^uW.^es ökS FklkDkNS. ! Dos aus
Antwort, nur den Befvrechnngen der (©teere £ u London, 23. Ium. I Kreisen Land
irgendmoglick rn d . ^n Annehmbar MdI „„„tirrh,deutschensdet gehalten
strittigen Punkte emzu ^^^^ inet gjcbc über dte engutch - g-hclbereitS etfioi
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Ge, tentchurfes zur Aenderung der Ver - bra zch^steuern.
RetchSfinanzminister v. Schlieben
besprochen. Ein Beschluß wurde nicht gefaßt. Wie die Blätter hören, wird das Zentrum demnächst konkrete Vorschläge an die übrigen Fraktionen bezüglich der Umbildung richten.
rude-nieder Maßgabe angenommen, daß das -Ertz wildem 31. Dezember 1926 (Regierungs-
Jstuergesetzes angenommen. Der Gesetzentwurf A;wr Depot- und Depo sitengeschäfte
Ger DoKar rollt wieder.
Hoffnungen auf Deutschlands Handel.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 23. Juni.
AuS Rewyork wird berichtet, daß zwischen
Wunsch vor, zum mindesten die sämtlichen Steuervorlagen einschließlich der Bier- und Tabaksteuer bis Anfang Juli unbedingt zu erledigen. Ob auch die Z o l l v or - läge bis zum 18. Juli, dem Beginn der Rcichsiagsfrrien, noch parlamentarische Erledigung finden werde, sei noch zweifelhaft. Es soll der Plan bestehen, die Session des Reichstages, wenn nötig, über den 18. Juli hinaus zu verlängern, um die Zollvorlage unter allen Umständen erledigen zu können.
*
Vreußens Schicksal.
Aufruhr in der Mandschurei.
Bolschewisten gegen Tschangsolin.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 23. Juni.
Ans Tokio find Gerüchte eingetroffen, denen zufolge die Unruhen in der Mandfchu- r e i weiter um sich greifen. Es werde angenommen, daß bolschewistische Agenten die Ab- Wesenheit Tschangsolins ausnutzen,
um gegen ihn. und die Ausländer Aufstände än- zuzrtteln. DH Ziel fei vielleicht, Tschangsolin zu zwingen. Fdi aus Tientsin zurückzuziehen. In
Dienst am Volk.
Steuern und Gesundheit int Reichstag.
Stcucrrede des FiuaozMiuisters. — Sveilesal, Wird teurer. — Der LterrerairsiÄub wird verstärkt. — Der weihe Tod. — Das Gesetz ist fertig. — Wirtschafte« vud Alkohol. — Drei
Millionen für die Technische Notbilfe.
Berlin, 23. Juni.
In allen drei Lesungen wird der deutschna- ivnale Gesetzentwurf zur Aenderung des Wein-
pnlver verwendet werden. In den kleinen Garnisonen sind Reparaturwerk statten notwendig, die für die Sicherheit der Entente nicht gefährlich werden können. Wenn diese Werk- fiäiteh fortfielen, dann entstünden riesige Transporte mit erheblichen Kosten, denn jeder reparaturbedürftige Gegenstand mühte erst auf dem ■< ebn-'-efle zu oer nach :n Repara:""- werkstatt geschafft werden. Auch das ist nicht möglich Auch muß die Rerchswehr zur Erledigung ihrer Aufgaben, Aufrechterhaltung von Ordnung und Ruhe im Reiche und Schutz der Grenzen, äußerst beweglich fein. Die Zerstreuung des Eisenbahntransportmaterials und Vernichtung von Eisenbahnnetzen kann überhaupt garnicht in Frage kommen und muß a b g e l e h n t werden. Käme man dieser Forderung nach so würde beim Ausbruche von Un- ruben'das Material garnicht rasch genug herbei- geschafft werden können. Damit ist das Gutachten des Reickiswehrministeriums noch keineswegs erschöpft. Wir werden die mrderen Punkte in einer weiteren Darstellung behandeln.
Berlin, 23. Juni.
Obwohl noch kein Termin genannt werden kann, bis zu dem die deutsche Antwort auf die Sicherheits- und Entwafsnungsnote hinaus- gehcu wird, glaubt man doch in den Regie- rimgskreisen ankündigen zu tonnen, daß spätestens bis E n de I u l i eine Lage geschaffen sein muß, die es ermöglicht, an die praktische Durchführung der zur Beratung stehenden Konserenz- pläne heranzutreten. Man denkt sich in Berlin die weitere Entwicklung der Dinge etwa folgendermaßen: Aehulich wie es bei der Londoner Konferenz der Fall war, könnte eine Zusammenkunft der Vertreter der beteiligten Regierungen erfolgen, um nicht etwa nur über Einzelfragen, sondern über alle strittigen Punkte zu verhandeln. Bei dieser Gelegenheit könnte auch die Frage der Entwaffnung und die Räumung der Kölner Zone mitgeregelt werden. Da die Londoner Konferenz den Erfolg hatte, daß jetzt wenigstens über die Reparationsfrage keine strittigen Punkte mehr bestehen und auf absehbare Zeit hinaus wahrscheinlich auch keine mehr hin- zukommen Werben, so stellt man in Berlin die Frage, ob nicht dieselbe Klärung in dem gan en Entwaffnungs- und Sicherheitsproblem herbei- gesührt werden kann, wenn man Deutschland als gleichberechtigtes Verhandlungsmitglied zu der Konferenz Heranzieht. Deutscherseits müsse man immer wieder daran erinnern, daß
Krankenkassen —^Die^Er^s-
liege im Jnterene b, ®efe& über
M-LMZW -MMW ergibt die Bewilligung von vrei
Forderung aus Aus toi» . dem einen rolebcr aufbluhen —
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die französische Srch"ve"» Klarheit über lsitiaen, wenn erzt etnina .. Behandlung Ne Nrchmarschfrage und üb« die Beo der Schiedsverträge ! . dieser Fall ein.
bundsfrage ßefÄjfle"■ «F-- möglich sein, de» bann wurde es zwe.seuo mobu8 vivendi
Enlwafsnungsltreit durch en M 6ei$uM
zu beenden und denungestörte Fortfuhlen, den Deutschland,!»! ^awesplanes für rung der DurchtuMun^d ■- Autwassnunssfrage unerläßlich halt.. A «„-..«.»Tenieiung rn ihrer
L tz»äge 1927) außer Kraft tritt. Der Gesetz- er burf über die Wechsel- und Scheckzinsen wurde «genommen. Es folgt die erste Beratung des
Parole B-IJn*-««"JÄÄ «W nicht mehr als trn On«ita=
Volldampf N»r Ausführung gelangen.
führte zur Begründung aus, daß bei verschiedenen Verbrauchssteuern undurchsichtige Bestimmungen geklärt und der Reichsabgabenord- nung bester angepaßt werben müßten. Solche Anordnungen seien bei der Weinsteuer not- wenbig, wenn auch der Reichstag soeben vorläufig solche . Aenberullgeii beschlossen hätte. Steuer- erhöhungen seien bei der Salz- und Zuk- ter ft euer nicht beabsichtigt. Bei der Salz- fteuer sei eine Umstellung insofern erforderlich, 'en herrsche die .Gewerbesalz voud-s Meuer befreit
V2r«i e,L" “ ”?* e ^ ^^SerNeibTeFi^n StenbeuSl^ . ' - ~’’t>et. I» Wuhul pude s A, jgjeuer sollt Iber künftig von den.—
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Kriegsschiffe al« Vollziften.
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Masti'k-hmenburrlifuhren -och .
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re Truppen zur Stauves u , üheT bk Gefahren der Rönt-
_>r ehemcüige Letter der Das m e ben Reichstag wob in bet
'> ein zweiter Japaner sind gefreut vefckäftigen. Abg. Petz old
i einqetroffen, um E Unter- nctthsten ^sium ^»sßerun0 müste bnrch Stteikangelsgenhett anzustellen.UWtr sch^ ■ hvaienischcn Erforbermste be- 'uhr ^tben. Zur Bekämpbmg des Alkoholis- lehrt weroen. o ,, - {
cS sei notwendig, daß ' > aus. nsc la e r tt ü t e
------- -,-i vor Ent-I - I1 u t b iSoz.) führt aus, daß et-
KriegserNSmns Sopans.
"feiern Demgegenüber
Juni Sonbon, - ■ > r.,it bbie Aussprache.
Das aus Hongkong Lammende ; öeicke^ag Brüninghaus, über bie V er- u u ‘ KT ‘ta Ä" Ä * b-°s Steuerausschusses von
»reifen^Londons für vollkommen unbegrüw! S,- g 28 aus 32 Mitglieder
t' gehalten. Die .^^'^^i^übminftim. .. v^oerwcisung bet Vorlage an ben Aus- -r bie eug"'^' 7^'Mibereits erklärt, e« feiW« >f oe”eneat entscheiden zu lassen,
7>°»etun».»»etu-e.
a sn« «n 'luni (Eigener Drahtbericht i i s Bumm, es seien Unter-
. «in' 11- - - - v.^i p«ftpitbe weitere Truppen zurs^tau .-.l— n» m-k.iNrsn der Rönt
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Mckr Neueste Nachrichtm
Hessische Abendzeitung
Kaffeler Abendzeitung
Mittwoch 24. Juni 1925.
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