Frankreich hintertreibt die Abrüstung
Nachmittag war es heraus, daß das Z an der K a n d i d a t u r M a r k für dl
entrum
F. R.
Derlorene Liebesmüh.
tio« eingeladen. Der Schritt erscheint aussichtslos. Die Rechtsparteien werden im Landtag voraussichtlich wieder mit den Kommunisten eine« Mißtrauensantrag einbringcn.
*
Sechshunderttausend Stimmen weniger.
Berlin, L April. (Eigener Drahtbericht.) In das gestern mitgeteilte Ergebnis der Reichsp äsidentenwahl hat sich ein Entstellungsfehler eingeschlichen: Die Stimmen- zahl für Held (Bayrische Volkspartei) muß richtig lauten: 1006 790, nicht 1600 790.
Wird Varis einlenken?
In Erwartung der Antwort.
(Eigener Drahtbericht.)
London, 1. April.
an der Kandidatur Marr für den zweiten Gang der Reichspräsidenten- w a h l festzuhalten und darüber Verhandlungen mit den anderen Parteien anzuknüpfen beschlo
Parteien mit ruhigem und reinem Gewissen diesem Gericht stellen würden.
Das tote Weserdeer.
Wahrscheinlich 75 Mann ertrunken.
(Eigene Drahtmeldung.)
Berlin, 1. April.
Nach der vom Inspektor der Pioniere erstat-
Das Öftere!.
Finanzminister HSpker-Aschofs Ministerpräsident.
Es klingt saft wie ein Märchen aus Tausend und einer Nackt, aber eS Hai sich tatsächlich in Preußen das Wunder begeben, daß man aus dem unendlich trüben Parteigewirre bei der gestrigen Stichwahl einen Ministerpräsidenten herausgefischt hat, beffen Name in diesem Zu- sammenhang noch auf niemandes Lippen geschwebt hatte. Und dar kam so. Schon gestern
Ein diplomatischer Berichterstatter schreibt: Austen Chamberlain empfing gestern den franzöfischen Botschafter und danach den polnischen Gesandten. Chamberlain wird vermutlich heute über die Unterredung Bericht erstatten, die zweifellos nur der Anfang einer Reihe von wichtigen und ausgedehnten Unterreoun-j
fen hat. Zu gleicher Zeit tauchte die Meldung auf, daß die Weimarer im preußischen Landtage Braun zum Ministerpräsidenten wählen wollten. Aber so einfach war der Handel doch nicht abzusckließen. Im Zentrum meldete sich der Widerspruch dagegen. Herr Marx galt vielen Bürgern imer noch als der mittlere Zenttums- mann und als der Verfechter der Volksgemeinschaft. Er hat auch in Preußen noch kürzlich ein überparteiliches Beamtenkabinett zu bilden versucht, und darum wollte man den größten deutschen Bundesstaat doch nickt so ohne weiteres einer einseitigen Parteiherrschaft über-
Kein Geld für Rüstungen.
Coolidges Hieb gegen Frankreich.
(Durch Funkspruch.)
Washington, 1. April.
Eine offiziöse Rote aus dem Weißen Hause kEärt, daß Cootidge alle ansländi- scheu A n l e t h e n ablehne, die für militärische verwendet werden sollen. Die amerika- nische Regierung könnte nur Anleihe» unter- stutzen, die der Entwicklung der industriellen und wirtschaftlichen Wiederherstellung Europas dienen. In politischen Kreisen mißt man dieser Erklärung große Bedeutung bei. Man glaubt, daß fie aus Frankreich ge- münzt se, und eine Antwort auf die franzöfi- che Haltung in der Frage der von Coolidge ge- tützten Abrüstungskonferenz darstelle.
Dornige Wege.
Außenminister Gtresemann über die Zukunft.
(Eigener Drahtbericht.)
ver- noch immer ganz respektable Ziffern! Und Ge- diese Ziffern beweisen, daß es mit Rußland doch I nicht so schlecht stehen kann, wie es nach all den früheren Meldungen meist den Anschein hatte. «Jedenfalls hat sich Rußland in der letzten Zeit 1 in ganz überraschender Weise erholt. Und «wer heute in das Land der Sowjets kommt, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier lein Volk lebt, daß so bald wie möglich wieder geordnete Zustande bei sich schaffen will. Im «Jahre 1922 noch wär eine Fahrkarte nach Pe-- »Ä Ä ”U"Ä S Mißt em Offizier und achtunslebzig Mann, land einfach nicht hinein. Heute stellt man sich Die Aussicht aus Berringerung der Verluste ist an der russischen Grenzstation, welche es auch gering und säst ganz geschwunden. un^ betIan0t fcine durchgehende
lassen. Nach langen Erörterungen konnte man deshalb auf Vorschlag der Sozialdemokraten der Nominierung des demokratischen Finanzministers Dr. Höpker-Aschoff zum Ministerpräsidenten zustimmen, womit dann zunächst ein Verlegenheitsausweg gefunden wurde, von dem sich erst erweisen muß, wohin er führen soll. Mit großer Befriedigung konnte man in der letzten Zeit konstatieren, daß sich in den Streifen der Rechten eine Wandlung vollzog- der Glaube, daß nur mit Gewalt die liebel der Zeit zu kurieren seien, nahm ab und die Zuversicht auf eine legale Heilung zu. Kommt jetzt keine Einigung zustande, ergibt gar eine Landtagsauflösung wie der eine Mehrheit der Weimarer Koalition tu Preußen, dann wird es sehr fraglich sein, ob sich das Kabinett Luther — mit Deutschnationa- len u. Zentrumsleuten — im Reich halten kann.
Gänzlich ungewiß ist biS zur Stunde noch, ob Finanzminister Höpker-Aschosf tatsächlich das von ihm geplante überparteiliche Kabluett au breiter Grundlage zustandebringt, das er bis zum Sonnabend dem Landtage vorstellen will. Schon jetzt weisen die Berliner aus den e n g e n Zusammenhang hin, in dem die Wahl des Ministerpräsidenten in Preußen zu der Stel- lungnahme der Parteien hinsichtlich der Kandi- datenfroge für den zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl steht. Für den Fall der Ablehnung hält es ein Blatt für möglich, daß das Zentrum doch noch einer Kandt- datur Braun zum preußischen Ministerpräsidenten zustimmen werde und daß dann Marx als gemeinsamer Kandidat der republikanischen Parteien für die Reichspräsidentenwahl eusge- stellt werden dürste. Die Sozialdemokratie scheint jedenfalls nach heutigen Auslalsungen mit einer derartigen Lösung einverstanden zu fein. Das Parteiblatt schreibt: „Rechnet man mit einer Stabilisierung der preußischen Verhältnisse, so muß der Sozialdemokratie dabei auch die Rolle zufallen, die ihrer Stärke und Bedeutung entspricht. In Preußen Weimarer Koalition mit Braun, im Reiche Weimarer Koalition mit
Marx!" Demgegenüber betonen die Rechtsparteien, daß sie von allem Anfang an eine klare R i ch t l t n i e für ihre Politik gezogen hatten: Ab von der großen Koalition, bin zur b ü r g e r« ltchen Regierung von den Deutschnationa- len bis zu den Demokraten, um auch die wen- vollen Kräfte, die in den Deutschnationalen vorhanden sind, für die Mitarbett am Staate freizumachen Wenn es ginge, in einem politischen, wenn es nicht ginge, auch in ein-m Beamten- k a b l n e 11, das rein sachlich und fachlich zusammengesetzt gewesen wäre. Au- diese Art hätten sich alle Schwierigkeiten in Preußen beseitigen, hätte sich ersprießliche Aufbauarbeit leisten lassen. Das Zentrum hatte nicht gewollt, weil es sich in seinem Kamps um den Reichspräsidentenposten gebunden fühlt und infolgedessen mit ihm fug um Zug Geschäfte machen wolle. Ob das and und Volk dabei Schaden leiden, tas ist, wie es ebenfalls den Anschein habe, von minderem Belang Komm, die Auflösung, dann werde ein schweres Gericht über d-es? Parteien gehalten werden müssen, während ,iS di' Reckts-
A« Speisewagen «mb Leningrad. — Fürstinnen als Erzieherinnen — Rnisische Larnsb-iets. - Urne» als ... Papierkorbe. Blütezeit der Theater. — Wo steckt das Geheimnis?
Berlin, 1. April. (Eigener Drahtbericht.) Der neugewählte meußifche Minifterpräfldertt hat heute früh die Deutsche Bolkspartei zum Wiebereintntt tn die große Koali-
Chemnitz, L April.
3m Rahmen einer Bismarckfeier hielt Außenminister D. Stresernann eine Ansprache, in L“ “. zur Außenpolitischen Lage ausführte: die deutsche Jnttrative deS Sicherheiistrn- leboiS ist dte L a g e heute zweifellos alseut- P a u n t anzusehen. Gegner der deutschen An- regung ist vor allen Dingen die rechtsstehende französische Presse. Der Minister betonte, daß er sich versagen müsse, aus die Einzelheiten der angedeuteten Fragen einzugehen. Die Außen- wltttk, dte Deutschland zu führen habe, werde in der nächsten Zett eine unpopuläre sein und werde starke Ansorderunge» an das Ertragen der Zeltgenoffen stellen: aber die Zu- kumst werde uns, wenn auch auf steinigem Wege, der Konsoltdterung näher bringen.
Herriots Schmerzenskind.
Er verteidigt seine Elsaß-Politik.
(Eigener Drahtbericht.)
Paris, 1. April KEE führte Herriot bezüglich der Gesetzentwürfe für Elsaß-Lothringen aus, er «abe versprochen, alle Abweichungen in der Ge- etzgebnng der beiden Provinzen von der des Longen Frankreich beseitigen zu wollen. Außer- dem habe seine Regierung erklärt, sie wolle bet ber Einführung der Gesetzgebung der Republik im Elsaß die erworbenen Rechte respektieren.
Er werde sich durch unberechtigte Angriffe in fei-, , - -
"te Politik nicht beirren lassen. Die elsaß-lo- 'HlPltlfllln TPIIIlt
thrmgische Frage sei keine politische Fra- VlHlllUllV lllllll kV,
ge. Die Behauptung, daß mit dem Tage, an dem Wie es im heutigen Rußland aussteht, das Kartell der Linken zur Vorherrschaft ge- ~ ~ -
langt sei, die Diskuffion über die Laienschule eröffnet worden sei, sei falsch. Schon vorher sei die Oeffentlichkeit ausqefordert worden, sich gegen!
ruverteidigen, General- Wie oft hat man nicht den Untergang Ruß- Al-p^lte habe schon lättgst daran er- lands prophezeit, doch nichts von alledem ist ®«C 1 ff -n 8 * m "" eingetroffen. Gewiß haben die russischen Städte
schule geschützt werden müsse. Trotz des Prote- an Einwohnerzahl bedeutend abgenommen. Pe- fteSeine§ Abgeordneten wiederholt der Minister tersburg hat von feinen zwei Millionen Ein- prafident diese Behauptung, daß vor seiner Re- wohnern nur 706000 behalten, Moskau von gierung das Problem des obligatorischen Reli- seinen 1480000 nur 1028000. Aber das sind glonsunterrlchts diskutiert worden fei und '— ’ ' '--------- - --
las zum Beweise dessen ein Zirkular des neralkommiffars.
Ä . 2. Klaffe D-Zug nach Moskau.
Wie sich Die Katastrophe rutrug. Und wenn man in den Zug eintritt, dann kff
Berlin, 1. April. (Privattelegramm.) Un man hoch erstaunt, sogar einen Speisewa-
gleichmäßige Verteilung veranlaßte einseitiges 9 e” Ju Ü”bf(n<. der auf der Fahrt durch dis tonfinkn s., «Mh» ht» „„a I russische .Wildnis- den Hunger abwehren soll.
Einsinken der Fnhre nach Abfahrt, die aud) ,TreiItek die Fahrtdauer ist immer noch recht
überlastet war. Als in der Mitte des Stromes lange. Von Riga bis Moskau ist man volle zw.ch Ponton-- Wasser zogen, brärteten sich die! v'ernndzwanzig Stunden unterwegs. Man Mannschaften zusammen und rutschten ins Was- ?^rL.a,ß6ire, Entfernungen , '. ' .. . „ , tu Rußland ganz andere ind als bet uns, und
fer. Die Leitung der Uebersetzung hatte Ober- daß daher eine solche Fahrt viel länger erscheint leutnant Jordan (P.-B. 6), der zurzeit noch nicht als sie in Wirklichkeit ist. Von Riga bis Mos- vernehmungsfähig ist. Die Rettung war trotz .au sind es in der Luftlinie immerhin über ber vorhandenen Rettungskähne und Schwimm- oa? beute L eViTg^ a d^^ißt,"u?s^Moskau gürtel erfchwert, da die Ertrinkenden sich zusam- verkehrt neuerdings übrigens ein Zug, der menballten und ein Rettungskahn umschlug. sfenau wie unsere D-Züge mit achtzig Kilometer Geschwindigkeit fährt und die Strecke in zwölf stunden zurücklegt. Man trifft in bett Züge« letzt schon hin und «triebet einmal einen Vertre- |ter der intellektuellen Kreise, und wenn es nur I eme Lehrerin oder Erzieherin ist. Immer noch schütteln ste wehmütig mit dem Kopf, wenn man nach den »Verhältnissen* fragt, aber man sieht doch, daß sie nicht hungern, daß sie sich durchs Leben schlagen können, wenn auch meist in <üb« hängiger Stellung. Die Neureichen, deren es in Rußland ebensoviele wie in Deutsch- (anb gibt, haben fast durchweg den Ehrgeiz, thre Kinder gut erziehen zu lassen, und das gibt manchem derer, die früher die Lehrstühle und gen seien. "Es werde angenommen, daß sie sickl^in ^^0 "'zu Fristen Die^Er'rie in der Hauptsache auf die Antwort bezögen, bic Hne besonders Bae F
Frankreich auf die deutsche Denkschrift übet bie teKeftuetten Leben Nußkanvs^,, Sicherheitsfrage zu erteilen beabsichtige. $iel teUettueUen Seben Rußlands, u. es sind sehr oft französische Antwort werbe vermutlich eine An- -amen von ehemals hohem Rang, zahl von Fragen enthalten, in denen Berlin um die notgedrungen zu diesem Erwerb greifen, weitere Aufklärung gebeten werden würde. Uebrigens sind auch eine Reihe von Instituten, England würde jedoch vorziehen, daß Frank- höheren schulen und Universitäten wieder in reich als hauptsächlich interessierte Macht zunächst Betrieb. Und mancher der russischen Gelehrten allein die Möglichkeiten der Lage prüfen solle. — die Sowjetregierpng hatte sie eine Zeitlang
* rn einem Gelehrtenheim, das sich in Moskau be-
Europas Sronvvgte find ernannt. gerto^^u^rtete6«"-ft "h7ute bereit^Ä Gens, 1. April. (Eigener Drahtbericht.) Der seinem Gelehrtenberuf nach. Einen auten Generalsekretär des Vällerbundrates hat den Gradmesser für die Ordnung, die in einem besiegten Mittelmächten mitgeteilt, dach der ftan-lLande herrscht, geben auch immer die Hotels Zösische General Desticker für Deutschland, ab. Damit ist es ja nun in den kleineren Städten der italienische General Marietti für Oester- »och nicht allzugut bestellt. Man wird gern reich, der schwedische General Jungstedt «ür darauf verzichten, in den schmutzigen, daufälli- Bulgarien und der britische Generalmajor sie" Hotels ein Unterkommen zu suchen und sich Kirke für Ungarn als Präsidenten der betref-te'eber an Privatquartiere halten, die fenben Militärkontrollkommission präsidieren. I^an meist ohne Schwierigkeit und recht billig ----- bekommt. Jo den größeren Städten aber gibt
Marx gegen Jarres. ö-tels in eurooäifckem°Tts"mit Bat^und^Tel »«>*«•« (Eigene Drahtmeldung.) Grand Hotel Europa in Leningrad entsprechen
allen Anforderungen, bie ein verwöhnter Euro- »erltn, 1. April, vaer stellen kann. Etwas sehr Charakteristisches DerReichsparteivorstanb des Zentrums oat ,ur das moderne Rußland ist auch der söge- gestern beschwffen, für den zweiten Wahlgang der nannte .Urnenitmmel'', wie man in Moskau Rcichspräsibentenwahl Marr wiederum alsi^gt. Die Regierung hat nämlich neuerdings in Ranbibntcn aufzuftellrn und eirie besondere! teradezu ^verickwenderiscker Fülle in allen Kommission mit den weiteren Schritten in dieser -f , 1 n e n anrftetten lassen, die etwa das Angelegenheit zu betrauen. Außerdem deuten bie .F”1 , « a e r f ° r..b e bezeichnen. Vorgänge im preußischen Landtag darauf hin, I ^apierabfälle. Zigarren-
daß die Sozialdemokraten endgültig auf bie fiaiu alle sonmgen Abfälle
bihatur Braun bei ber W«hl des Neichsvrästden. geworfen werden. Und
ien verzichten und bie Kandidatur Marx als ^z 1°
ftcnwahl wtedtt D^K»/i9ft®n’tnfi j "enn Ve!?nreinigung der^St'raß?M verbotet
Frankreich als Störenfried.
Kein Interesse an der Abrüstungskonferenz. (Eigener Drahtbericht.)
London, L April.
Die Blätter melden aus Washington, dort bestehe die Auffassung, daß, wenn es nicht ge linge, Frankreich zur Abänderung seiner feindseligen Haltung zu veranlassen, die Abrüstungskonferenz in diesem Jahre nicht zustande kommen werde. Der französische Botschafter sei angewiesen worden, den Bereinigten Staaten mit- znteilen, daß Frankreich kein Interesse an dem Vorschläge des Präsidenten Coolidge habe. Staatssekretär Kellogg habe sofort erklärt: Wir haben Frankreich nicht um seine Ansicht gefragt und können keine weiteren Kommentare geben. Weiter wird gemeldet, daß die Z u st i m m u n g Großbritanniens und Japans den Mißerfolg des Konferenzplanes nicht verhindern würbe, da feine Marinelonferenz möglich fei ohne hie unff« Beteiligung der fünf großen Seemächte. Wen« es auch noch zu früh fei, die Wirkung der französischen Abweisung vorauszusehen, so werde doch angenommen, daß man ernste Anstrengungen unternehmen werde, um Frankreich zur Forcierung seiner Schulden an die Vereinigten Staaten zu zwingen.
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Kasseler Neueste Nachrichteu
Die Uanttei Sieueften Nachrichten erscheinen wöchentttch lecbsmai »achwiuag». Der «bonntme-nsvreis betrat« für oen Mona, T- litt bei “eter rfufteüumi ««ffbättefteUe aboeta1, wiilif Durch die Poft monatlich LW Ml auoichliekiich K>)nfte0uti68«ebitbr Verlas und Redaktion Schlachttwffiratze 2S/8(i. jernfpretber V51 »nd 0f>2 >Vür unnerlanqi einaefandte «eiträae kann die Re- Aktion eine Verantwortun« oder «ernähr in keinem Ratte übernehmen. Rück- tanlung des Bemasoelded ooer Snipnidte roeoen etwaiger nicht ordnungsmäßiger t?rprttnrt *ft äifloefÄlofien &ranffurt a. Main Kummer 6.3Sfi
Nummer 78. Einzelnummer 10 Pf, Sonntags 15 Pf.
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Donnerstag, 2. April 1925.
Einzelnummer 10 Pf^ Sonntags 15 Pf. 15. Jahrgang