Kasseler Abendzeitung
Freitag, 20. Marz 1925
Ein kalaslrophaler Wirbelsturm in Nordamerika
arbeit in den Reichsgeschäften bewahren. In
zipiell einig find
Einigkeit macht stark.
JarreS über Gegenwart und Zukunft «Slgene Drahtmeldung.)
j e r fehl a g <. n werben — alles englische Außenminister, als es sich Uebrlae ist nur Staffage für dies Verlangen, handelte, eine Erklärung im Sinne bi Hinter dem Kontiollbericht steckt ein ftanzonfche' militärpolitischer Anschlag großen Stils Ji
Entweder... oder.
Marx mutz fich heute entscheiden.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 19- März.
Aus Centralia in Illinois wird gemeldet, daß in Murphpsboro hundert Personen und in anderen Städten im südlichen Illinois zahlreiche
didat Oberbürgermeister Dr. Jarres u. a. aus: DaS Andenken beS verstorbeneu Präfidenten
Berlin regiert die Stunde.
Der Sicherheitsgedanke marschiert.
(Elgenor Jnsormationsvienft.)
Berlin, 19. März.
(Durch Funkspruch.»
' Newport, iS. Marz.
Unter den Seinen.
Chamberlain über Genf, Sicherheit u. Rußland. (Eigene Drahtmeldung.) London, 19. März.
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Mumme» 67. Einzelnummer 10Pf, Sonntags 15Pf.
Unser täglich Brot.
Kann Deutschland fich selbst ernähren?
Bon Dr. S. v. Jezewski.
Derjenige, welcher machen kann, datz dort zwei Halme Gras wachsen, wo sonn nur einer wuchs, hat für die Interessen seines Vaterlandes mehr getan, als ost alle Politiei zmam- mengenommen. FriedNÄ der Große.
Für den Wiederaufbau der deutschen Volkswirtschaft gibt es zur Zeit kaum eine dringlichere Forderung als die Steigeruug d e r 1 a u d- wirtschastlichen Produktion unb d-e ^icherst-uung der Ernährung unseres Volkes aus den Erträgen der einheimischen Scholle, schon gegen den Ausgang des Jahrhunderts machte die starke Zunahme der deutschen Bevölkerung eine von Jahr zu Jahr wachsende E t n - fuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen erforderlich, sodaß wir in der Vorkriegszeit jährlich für etwa drei Milliarden Mark Nahrungs- und Genußmittel und für eine weitere Milliarde Mark tierische Futtermittel vom Auslande beziehen mußten. Der unglückliche Ausgang des Weltkrieges hat durch den Verlust wichtiger Ueberschutzgebiete im deutschen Osten die Grundlagen unserer Volksernahrung weiter empfindlich eingeengt. Während vor dem Weltkriege die deutsche Landwirtsch^t etwa dreiundachtzig Prozent der t amaligen Reichs bc- völterung zu ernähren vermcchte, ging unter den Folgen des Krieges die Produktion so stark zurück, daß zeitweise nicht mehr als zweiundvie.zig Prozent der heutigen Einwohnerzahl ernährt
Hon“ bet Zustände, wie sie «"1914 waren, mäglich, oder auch nur wkn f-h-» swer t wäre. Auch wir, die wir das Brot des allen D'utschlands in einem treuen und anhänglichen Gedächtnis bewahren, sind keineswegs vlmd gegen Fehler und Mängel der alten Seit Was sch in den Stürmen des Krieg s und Revolution als m o r s ch e r w i e s e n hat, kann n i A t w >. Verkehren. Auf der anderen Seite find wir der Meinung, datz dieser alte Staat auch auf vielen Gebieten das
Vorbild eines sozialen Volksstaates gewesen ist. Lebten Endes darf nicht die F o t ut des Staates entfdjeiben, son ern fetn Inhalt. Wir bringen der verfassungsmäßigen Fahne d.e schuidige Achtung cnigegen, aber wir sorder« ana, für uns das Recht, bie- alten Sarben chwarz-weitz-rol, in denen sich, uns die Symbole einer wirklichen und ruhmreichen Vergangenheit verkörpern, ungehindert zu ehren und boduntjalten. Wir muk. n zurück zu der Reinheit des öffentlichen Lev-ms in der Vergangenheit. Es bedarf der engen Zusammenarbeit all r Glaubensbekenntnisse. Die Grundpfetter lnr deutschen Rstchseinheit zu erha n, zusichern und auszubauen, ist höchstes Geboi. Es lebe da.- einige unteilbare deutsche Vaterland:
Dir Maneui weueiie». »«admduen <tid>eiiie^ wocheixil» !
D«i »bouiiemeuieoteie beträai flii oen IMonat 2.- »I-bei teiei suneaan, ,n« vflU0 in der toefdiäfietttUt nbqeboU Durch die Poft monatli* -J
auaidtiiehiieb 3nfteUun«8«ebübr Verla« und Redaktion Schlacht-"Kratze 2KW. lernlorecher 0!»> nn« wfi2 Rür unperlenai etneefanbie WüMfle raiin te »ie
aur Frage der Regierungsbildung in Preußen melden die Blätter, daß im Vordergründe der gestrigen Verhandlungen der Plan eines gefjanbtr habe, das sich lediglich a u s B e a m t e n zusammensetzt, die den Parteien von den Sozialdemokraten b,s zu den Teuischnationalen nahestehen Die Verhandlungen werden fortgesetzt. Attnisterprasidciit Marx. w sich heute entscheiden, ob er an die Spitze eines solchen Kabinetts treten werde. Man nennt bereits als Präsidentscha tskandirmt für den letzteren Fall Kammerpraudeni T t g 8 es, den früheren preußischen Finanzmimster S ä misch und den dem Zentrum nahestehenden Landeshauptmann der Rheinprovinz, H o r i o n.
Im Unterhaus erklärte Chamberlain, der von seiner Genfer Reise stark -rkaltet zurückgekehrt ist, die Ergebniffe der Steife am nächsten Dienstag zur Sprache zu bringen. D'e Einwande der britischen Regierung gegen das Protokoll eien so grundlegender Art, datz das Protokoll nicht die beste Basis für weUere Verhandlungen zu bieten scheine. Das Verfahren, das nach An- icht der britischen Regierung die Sicherheit, auf Die das Protokoll hinziele, bester zu fördern scheine, habe er In Genf gekennzeichnet Seine Ansicht sei es nach wie vor, datz die britische Re- gierung erst einen neuen Schritt hinsichtlich eines Vertrages mit Sowjetrutzland tun könne, wenn die englisch-russischen Beziehungen wieder normal geworden feien.
Auf eine Anfrage erwiderte Chamberlain weiter, das deutsch Angebot liege »och nicht m einer Form vor, in der es dem Hause übermit- telt werden könne. Der Meinungsaustausch, der bisher stattgefunden hat, ist «och nicht so- weit fortgeschritten, daß ich in berLage fein könnte, anzugeben, welche Form die deutsche Regierung entgültig ihren Anregungen geben wird. Ein zu großes Eingehen auf einzelne Punkte in diesem Augenblick könnte den wetteren Verlauf der Verhandlungen gefährden.
Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. 15. Sdfytpottfl
werden konnten. ...
Eine der nächstliegenden Mogllchkett-n, die Produktion zu steigern, bildet die V e * a r o g e- runti der Anbau flächen Obwohl.. Deutschland in der Bodenkultur eine führelide Stellung einnimmt, harren noch immer, vor allem in den Moor- und H e i b e g e b i e t e n des Nordens, rund zwei Millionen Hektar Oe dl and der Urbarmachung, und diese Fläche wäre nach einer Berechnung von Profes- or Wohltmann ausreichend, um die Hälfte un- eres Fehlbetrages an Nahrungs- und Futtermitteln z u d e ck e n. Weit g r ö ß e r e Erfolge als die Erschließung des Oedlandes laßt edock die planmäßig durchgeführte Steigerung der Ernteerträge erhoffen. Schon vor dem Kriege erzielte man in Deutschland von der Flächeneinheit viel größere Mengen als in den meisten Ländern. Die Fortschritte auf dem Gebiete der Naturwissenschaften und Technik setzten den Landwirt in den Stand, im Laufe eines Menschenalters seine Enten fast zu verdoppeln. Während zum Beispitt an Roggen noch um das Jahr 1880 vom Mor, en erst fünf bis sechs Zentner geerntet Wurden belief sich der Ertrag vor dem Kriege im Durchschnitt schon auf acht bis neun Zentner. Die Weizenernte stellte (ich im Mittel auf 9,5 bis 10,5 Zentner je Morgen, wogegen man in intensiven Wirtschaften den doppelten Ertrag erzielte. Einer ebenso beträchtlichen Steigerung sind unsere Kartoffelernten fähig. So erbrachte in den Jahren 1893 bis 1912 im Reichsdurchschnitt der Morgen Anbaufläche nur 63,95 Zentner Kartoffeln, während die deutschen Kartoffelbaustation in derselben Zeit fast den doppelten Ertrag, nämlich 118,4 Zentner je Morgen, erreichte. Eine Steigerung unserer Kartoffelerträge von etwa siebzig Zentnern auf hundert Zentner je Morgen, bie durchaus möglich Wäre, Würde ausreichen, um uns von dem Bezug ausländischen Futter- getreibeS unabhängig zu machen.
Die gewaltige Steigerung bet Ernteerträge verbankl bie LanbWirtschast in erster Linie der Einführung der künstlichen Düngung, deren Anwendung heute bis in bas fernste Dorf gehangen ist. Als eine wiss-nfchaftliche Glanzleistung sind ferner die Erfolge der Saatgutzüchtung anzusehen. Für die H'bung der ©rnteertra«,, ge von hoher Bedeutung in ferner bie verbesserte Bobenbearbeitung, bie burch tieferes Pflügen unb häufigeres Behacken erzielt wirb. Wertvolle Arbeit hat in ben Rübenbaugebieten auch bet Dampfpflug geleitet. Eine Wichtige Rolle spielt im mobernen LanbWirtschastsbetrie- 6e bie VerWenbung berMaschine, Wenn auch ihrem Vorbringen hier weit enncre Grenzen ge. , zogen finb als in anderen Wirtschaftsgebieten. Mähmaschinn, Drill- und Düngerstreumaschincn, Heuwender und deraleichen kann schon ber Kleinbetrieb mit Vorteil verwenden, bie kleineren Bauarten ber Motorpflüge kommen schon für mittlere Güter in Betracht, wogegen bie Vertuen- düng bes Damvfvsluges allerdings dem Groß- Grundbesitzer Vorbehalten bleibt Von besonderem Wert ist für den Landwirt bei dem ständi. acn Lentemangel bie beträchtliche Ersparnis an Arbeitskräften, die die Verwendung von Ma,chi-
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Meier Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Wie wir erfahren, beschäftigt sich die Reichsregierung gegenwärtig mit den Vorbereitungen eines neuen biplomatischen Schrittes bei ben alliierten Regierungen Man hm bie Notwendigkeit eingesehen, daß in ber Sicher- heits- und Bölkerbunbsfrage innerhalb ber nächsten Wochen eine vollstänbige Klärung herbeigeführt werden mutz. Rach einet Meldung aus Paris ^fteht auch dort die Hoffnung auf eine schnelle Durchdringung des deutschen Garantievorschlages Auch der Besuch des polnischen Autzenministers hat nur
__ , i sie schickten sich an, den viel berufenen »Korri-
Em Dom im Auge ! aunettieren'und mi!ttärifch befetzrn. ^nn^eS Frankreichs Anschlag gegen die Reichswehr. I Dann noch eine Reichswehr gibt, so wurde stc Srantreuus «n,an w b h it|Kr Schwäche vermutlich versuchen, ihre
n $ ", Pflicht zur Verteidigung des Vaterlandilchen
Dr. Paul Rohrbadi. Bodens zu tun. Wenn es aber keine mehr gibt,
Der Reichswehrminister Dr. Geßler hat inI roenn fte durch Köpfung der Zerschneidung ihres seiner Rede in Hamburg gesagt: »Zur Er- Organismus und ihrer militärischen Tradition ziehung gehört auch die Tradln.,. Em Heer aufgehört hat, ein Heer zu sem, und eine ge- oüne Geschichte kann ebensowemg leben sastchtslole Polizeitruppe geworden ist, dann Wie ein Staat ohne Geschichte. Ich lehne es ab, aüerbing§ braucht man nichts mehr von die Vergangenheit des deutschen Heeres zu. ver- Deutschland zu fürchten, dann kann sich ,eder leugnen “ Dies und nichts Anderes ist der Stern,| Nachbar jede Gewalttat erlauben. Hat cm um den es sich auch bei dem immer noch nicht 3taflt wie England ein Interesse daran, veröffentlichten Bericht der Konttolllommisgon bie§ französische Spiel mttzuspielen? Wenn über die deutschen Verfehlungen handelt. Die nicht, Warum hat er es getan? Warum bat ber Reichsw h soll zerschlagen werben - alles xuglische Außenminister, als es sich um Köln Uebrige ist nur Staffage für dies Verlangen. I handelte, eine Erklärung int Mnne des Iwettcn Hinter dem Kontrollbericht steckt ein sranzonschei Berichts gegeben, den Foch der Kontrolkom- militärpolitischcr Anschlag großen Stils Ick Mission diktierte? In der Tat, eme schwer zu habe schon an anderer stelle daraus ausmerk- beantwortende Frage, aus die man es mit zwei- sam gemacht, daß es außer dem Kontrollbencht, er(ei Antwort versuchen kann Die eine iit tue
ber bis jetzt das Geheimnis des HetrnFoch ist,! bekannte, bie ber alte Schwebe Oxcnstlerna ieu
noch einen anbern gibt, ben fogenannten nem Sohne gab: Lieber Junge, Du weißt noch Dezemberbericht. Dieser enthält nichts von der nicht, mit wie wenig Verstand dre Welt regiert großen und geschraubten Aufmachung über dir wird! und die andere Antwort? Ja, da mißt? deutschen Verfehlungen, die zuerst — als be-I man vorher noch viele Leute frage«: den Geist kannl gegeben wurde, Köln solle nicht geräumtI Dutanck'amons, Kemal Pascha, die Unterzeichn Werden — In ben Verösfentlichungen des »Ge i ner be§ russtsch-iapanischen Vertrages, Mahatma nerals“ Morgan austuuchten. Die alliierten Gandhi und vielleicht noch fern and in Amerika. Pressevertreter in Berlin, sogar die franzop- Da bie Herren nicht zur Hanb stnb, so Wollen schen, waren ebenso überrascht, Wie bie On'zterel totr es aber vertagen.
der Kontrollkommission, als bie Schwenkung m --
”iÄ" 3m Wirbel kesTod'Ssturm«. ST.ffÄVSWi »»’ »-"»» «-UI- . Slite »..»Miet Mission einen neuen Bericht einforberte, geeig-
D-u'.scl land schwer ;u belasten.
Morgan, ber bekanntlich. k-in General 'st,! fonbern Zivilist mit einem, dekorativen miltta- r.,chen Titel, wurde vorgeschtckt, well zunächst kein Militär von Rang und Ruf (ich !Verkonen^durch einen Wirbelsturm getö» abenteuerlichen Behauptungen über Demsch-I Personen -men ^ie Städte
lands Gefabrllchkett blamieren konrlte Re - Murphpsboro, Defots und Bush sind Vin8ion. der em bekannter Mllttarsthrlst den Wirbelsturm so gut wie zerstört steller ist. hat dann noch Verlust, der sa^ee ' Einer späteren Meldung zufolge wird gewisses Ansehen zugeben aber wie gelagtz worom.^ Wirbelsturm in Süd-Illi
ng^ fürmn blh ?ür den ttanMschen und den nois und Indiana getöteten oder verletzten Per- ? _ '-tranfre'icb beeinflußten Standpunkt gewis- sonen auf über 1500 geschätzt. Tie lebte ivunb fpr enaf:toeT Kreise die Hauptsache ausni-rcht- nieldung aus Chicago lautet: Tie zerstörtcn Tc- ni» ilaM und die militärwissenschaftlickc lephon und Telegraphenlm,en machen die Fest- Nrbet der R e i ch s w ehr off«z i e r e. Re-stellung genauer Einzelheiten über Die Wirbel- pinatön braucht nicht gerade den Ausdruck, der sturmkatastrophe sehr schwierig. In jeder Stunde in französischen mUitarischen Kreisen üblich fern wächst die Zahl ber Verunglückten. Die letzte soll: biese Offiziere seien ber Kops bes deutschenI Nachricht grbt tue Zahl ber
Heeres, unb ben Kots müsse - aber t3fct mit 957, bie ber Verletzten mtt 2674
er folgt offenbar bem neubearbeiteten stontrou-
beri&t wenn er an biefer Stelle einen beton an. Unter ben Toten befanben sich viele Schü - ders fetroeren Verstoß Deutschlanbs gegen biehcr unb Lehrer. Der Sachfchaben ist fet,r Entwafmungsvorschriften von Versailles ton- grotz. Kirchen unb Schulen finb am mei= tiriliert f sten beschäbigt, autzerbem Wohnhäuser unb <anb=
Wer bie Arbeitsweise ber Franzosen kennt, wirtschaftliche Gebäube. In bem Pfarrborf Wirb sich barüber nicht wundern. Sie tummernlq$eftfiantforl sollen allein siebenhundert Men- B weder um die Mrklichkeit, noch geben fte |d)en getötet worben sind Einer anberen Mel- Miihe, ihre eigenen Festsetzungen nach-zu I Qultg zufolge wirb bie Zahl ber Opfer in achten fonbern sie berichten unb verbachttgen ,xhd Stäbten Stabten Jndianias, Illinois unb daraus los. wenn sie einmal auf ein bestimmtes Missouris mit 890 Toten unb 2099 Verletzten «ick hinwollen Ich habe bisher öfters ben angegeben. In vielen Orten brach Feuer ans, Stanbpunkt vertreten, baß zwar im Volk und „oburch ber Schaden sehr verschlimmert wurde, in der öffentltCfcen Meinuna in Frankreich Wirkliche Furcht vor einer zukünftigen beut-I schen Gefahr eriftiere. datz aber die Staatsmän I ner und Militärs dock Wissen mußten, baß die deutsche Abrüstung praktisch vollstandig,^,und datz keine, auch nicht die geringste Möglichkeit - ™-
eines deutschen Angriffs aus Frankreich besteht Berlin, 19. Marz.
An gewisser Stelle in England, erpanzt man Einer Kundgebung bes Rechts - aber biese Meinung dahin, baß als bas welU f 0 $ in Berlin führte ber Präsibentschaftökau- das die französische Politik.mit bem tsibal Oberbürgermeister Dr. JarreS u. a. aus:
Irollbericht verfolgt, bie Kopkung ber Reichs-I ,uas nn(KII(cn M-e *■
Wehr zu betrachten set. Zu welchen, Zwea @bert werde ich aus Grund unserer Zusammen- Um aus der Reichswehr eme P ° «rbett in ben Reichsgeschäften bewahren. Jr. truppe zu machen: eben bas, was! ^ttinucr I Kandidatur erblicke ich bas hohe Ziel ber
Geßler in Hamburg bas »Heer ohne 2Ufammenfafiunfl aller ben Staat bejahen er
genannt hat. bas bann eben k-'N Heett mehr^ s<6 gestehe offen, baß ich bie
Es kann iiigegebcn werben, baß fwrrmt. für »en 9ontlibatureiner einzelnen der Der ailler ^rieben iWte fur alle Franzos n I beran-ietrcten wäre, hätte a b -
ibn noch keine innere Schwierigkeit Die mit; IWiderstand gegen irgendwelche »oslrennungb tärisch - politisch- Schule dagegen hatte sich über str-bungen unserer Gegner ernstellen. Ter Rhein zeuat daß Deutschland, wenn es auch in keiner mutz deutsch bleiben. Ter Borwurf ber „Verweise kriegsfähia mar unj wenn auch seine Be sackungspolitik" ist eine frivole pers nl,-he Der- toafmung gegenüber ber fron,ö> schen einem loiimbung und eine ger-ibezu lächerlich' »erdre- Stecken aegen eine Kriegsrrfiung glich, doch im- pung bet geschichtlichen Vorgänge und Tatsachen- mer noch ein Herr besitzt, das darum eins :st. fjabe meine Lebensaufgabe gerade darin er-
Weil eS einen Kopf hat, und eine Tradition, die
eine Veraanaenbeit Man fand, daß man bam-t unantastbare -Zugehörigkeit bet Rheiittanbe ein Versehen aemacht hatte, unb man beschloß. ^utlchlanb innerhalb bes Reichs- u. Staats- eS die Polen täten eines gefüges zu erhallen unb zu sichern. Wir stnb kel-
Tc^s bas was chrc ZeiWngen forbein, b. h. neswegs ber Auffassung, batz eine „Restaura-