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15. Jahrgang. Nr. 51.

Kasseler Neueste Nachrichte«

Sonntag, 1. März 1925.

Die Winterarbeit in der Turnhalle.

mania 4. gegen Hessen 4.

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gemeinwohl nennen!

R. H.

Vieler Neueste Nachrichten: Las beliebteFamilienblattsür Ctadt und Land

Tuspv. Henschelw. 8

Aelt. Kass. Tgde. 6

8

6

6

3

2

6

Eintr.-Felsberg Jahn-Eschwege MW. Münden

17:9

13:8

11:10

2:5

3:14

altbekannte S*ntz merke

Kopf"!

«WMIHMIIIH

6:6

0:12

Um diewestdeutsche Meisterschaft treffen sich in M.-Gladüach Spielverein Rheydt

4 3

3 3

3 2

2 2

m.in tiefer seben ist die Auf- Fortgang. In der A2 Klasse spielt Phönix gegen

Nein^ nicht.schelten, tiefer legen ig .2 ISportfreunbe 2, Melsungen 2 gegen Großalme­rode 1, Niederzwehren 1 gegen Hess. Lichtenau 1 L-Klasse: Hessen 4. 1903 4., Sport 3. gegen Hermania 3, Sportfreunde 3 gegen Wilhelrns- höhe 2, Niederzwehren 2 gegen Kurhessen 4, Tura 3 gegen Spielverein 3, Polizei 2 gegen Pfeil 2. D-Klasse: Kurhessen 6 gegen Sport 4, Pfeil 3. gegen Kurhessen 5., Polizei 3. gegen V. s. B. 8., Sportfreunde 1903 gegen Tura 4., Her­

war es, gesitteter denn je, und wenn die »Kri- l 926 soll der Welt die Augen öffnen, sie soll die tif« sich daran macht, wenn sie nach Bußpredigern Fäden, die einst von der Tausendjahrfeier ge- ruft . . man vergißt, Was früher gewesen! knüpft, durch den Krieg aber zerrissen wurden. Uebrigens . überall War Daschina, in den Ka.'von Neuem anspinnen. Das W e l t b a d W l l -

Unserer Besprechung über den Winter- Uebungsbetrieb der Sportabteilung der

Kasseler Turngemeinde 1844

wie es in dem Bericht richtig heißen mußte, wurden auch Barrenübungen vorgeführt, als Vorübungen für die Leichtathletik gedacht, die ebenfalls allgemeinen Beifall sanden. Man sah, daß auch das Geräteturnen in dieser Ausführung für die Leichtathleten wertvoll ist.

, Stadtverband für Leibesübungen.

Der Kasseler Stadwerband für Leibes­übungen, der am Sonntag morgen feine ordent­liche Hauptversammlung abhält, gibt seinen

Jahresbericht

bringt, die erste dieses Frühlings . . .

Ach sa ... es geht über die bunte Faschings­zeit hinweg in die Aera des neuen Frühlings

ACtQCH.

Tie kommende Woche (1. bis 7. März) bringt nach unserer Untersuchung ebenfalls recht ver­änderliches Wetter mit stark wechselnder Lustwärme und Bewölkung. Die Wetterlage gleicht in den ersten Tagen derjenigen bw Vor­woche. Die Niederschläge sind zunächst verbreitet und erscheinen infolge der milden Temperatur als Regen Gegen die Wochenmitte (4.) erfolgt ein Kälterückfast mit zeitweisem Frost und teil­weise heiterem Himmel, sowie Trockenheit. In t ben letzten Tagen (7.) wird das Wetter wieder B-i mild, trübe und regnerisch.

1. März: Kälter, zeitweise sonnig, meist

Und mitten in dieses Frühlingsfieber fallen seltsam? Schatten . . . gedenkt der Toten, die der Weltkrieg forderte! Ein ernster Tag, ein Tag der Trauer, der an der Markungsgrenze von Winter und Lenz steht . . gedenkt derer, bte für Großes in das Unendliche gingen ... geden­ket ihrer! So stehen Leben und Tod hart neben­einander und . . .

Seltsam, daß ich wieder des Pierrots denken muß, der vielen Pierrotbilder, die immer den schönen ßuftigen müde dahinsterben lassen, an der Wende des Karnevals, an der Schwelle des Aschermittwochs . . . dentt an den Tod und an jenes Große, den wir den Heldentod fürs All-

Kasseler Allerlei. sarnutt v

, hing, Aschermittwoch und Toteniag. \

Und so endete Pierrot...! In der Ülail

war's, aus deren Dämmern der Aschermi 1 t - Die (SQUligdf-Pltlt

w o ch, wurde, der Tag der Ernüqterung! 3*- ge$en ihrem Ende zu. Mit aller Macht können ein T^, des Erwachens aus einer Zeit, da wir! ;e^t bic Freundschaftsspiele einsetzen. Für kom- bemi Verlieren in Nichtigkeiten, ,I°^'rc2l menben Sonntag ist als einzigstes Verbanbs- Zaubet erkünstelter yreube das aufbauteii, I ppiel in Dassel der Kampf zwischen was als Gluck angefprochen werden könnte,! i<winh BfN Marbnro

Wcnn'a' nicht ein Kinobau Ware, eine Stadt Hessen 1909 und B.f. 45.J»inrDutB aus Gips., ein Traumbild! vorgesehen. Man kann schon der Kirchdttrnol-

Haben wir uns in der letzten Woche in bet Mannschaft zutrauen, daß sie sich den drit- Nickt'akeiten verloren, so hat kein Mensch das ten Platz in der Tabelle nicht stehmen laßt Rec^' dawider zu streiten. Verliert sich nicht Marburg wird sich alle Mühe geben, um seinen üniere ganze Zeit, die nur auf Großes einge- Stand in der Tabelle zu verbessern. Ktrchoit- stellt sein wllte, in Nichtigkeiten?! Wir sind mold ist aus eigenem Platz stets ein schwer zu aber Kinder unserer Zeit und immer mitten- nehmendes Hindernis. Spielstarke Vereine ba- mang und deshalb... man muß aus den Nich- ben hier schoy. Federn lassen müssen. Nur tiakeiten des Lebens von heute heraus, den Weg wenn Marburg mit voller Mannschaft antrttt, zum Groben suchen! wird die Els in der Lage sein, dem Gegner den

Jetzt jedenfalls waren wir noch vom Zau- Sieg streitig zu machen. Im klebrigen herrscht her der Richtigkeiten ums sangen und schusen noch Ruhe in den oberen Klassen. Man wartet uns Freuden, von denen es heißt, daß, wer den mit Recht besseres Welter ab.

Pfennig nicht ehrt, auch des Talers nicht wen «

ist. Und deshalb... schellet mir mcht den Die Bezirksfpiele

Karneval! # in den unteren Mannschaften nehmen ihren

%JDr. heisses Wasser

und ein Päckchen des bekannten Haarpflege­mittels Sdiaumpon mit dem schwarzen Kopf, das für 2Q Pfennig überall zu haben istmehr brauchen Sie nicht, wenn Sie Ihrem Haar die Wohltat einer Waschung verschaffen wollen. Schaumpon mit dem schwarzen Kopf* löst sich in heiBem Wasser sofort auf, gibt prächtigen und weichen Schaum, reinigt über­raschend, hält die Kopfhaut gesund und gibt schön gepflegtes und glänzendes Haar. Hersteller: Hans Schwarzkopf, Berlin-Dahlem.

Auf der Wetterwarte.

Veränderliches Wetter mit Kälterückfall?

Die letzte Woche brachte für unseren Bezirk wie* den grüßten Teil Deutschlands einen Kälterüüsall mit Frost und verbreiteten,

gäbe! Was ist es denn, was unsere Zen er­füllt? Nur Skandal und immer wieder Skan­dal, Eifersüchteleien, Scheelsucht, Lieblosigkeit ... der Prinz Karneval, dem wir huldigten, ist die notwendige Ergänzung der Aufgaben aller Staats- und Stadtoerwaltungen deren Haupt­aufgabe es ist, B r ot zu geben... die S p i e l e, die begehrten, bahnte er an! Er tat s, indem er das Bunte zur Mode erhob. Und... bunt genug ging es oft zu, beinahe so bunt wie in einer Versammlung der Stadtbeaustragten. der sogenannten Stadwerordneten!

Ja, bunt war und ist das Leben. Es wür­

felt Sckerz und Ernst in buntes Turcheinander.i Duisburger Spielverein. In westdeutschen so bunt wre das Treiben eines, Maskenballesi ^wartet man hier den Duisburger in heißen Sälen, durch b,e Prinz Dpielverein als Sieger, mit der Begründung;

fchwebte und eine Volksgemeinschäft bild , Mannschaft hat in den Schlußkämpfen noch um die zeder Minister den Prinzen aus dem ^Ht versagt. Allgemein beurteilt man ba» M"I^nlandk bcneiben barf. - Können der R "dter besser, aber gegen den

Eln Pierrot ist ein seltwmer Kauz und wacl^rgischen S der Duisburger soll eben die weiße Schminke bedeckt, kann selbst die M«* kein Kraut gewiesen sein.

rette, nimmer ahnen. Ein Baiazzo ist s, der £art wird es in Münster hergehen. Hier lacht.» für andere...! Der Plerrot, der auf sollen Arminia-Bielefeld und Düsseldorf 1899 dem Mars abenteuerte, der vonBall zu Bau aufeinander stoßen. Düsseldorf hat am letzten schwebte, dem Falter gleich, der vor Sonntag ein ganz ausgezeichnetes Spiel vor-

ling durch die Straßen Ichmerte, bis er chr -w- gxsjjh^ toird aber wegen seines weichen Stur- kalnotiz wurde... ist er nicht Baiazzo, der, was gegen die Bielefelder Verteidigung in der er sah, in lachende Berichte goß und dann, wenn brißnnte Fürther Wellhöfer mitwirkt, nicht ihn der Tag umbrandete, mit dem Gebankvii I cie( jore eT?5ieIert. Die gegen Kurhessen-Kasse! spielte, wen wohl die ^lustigen Masken^beglrr l erzielten Tore ergaben sich aus Strafstößen und ken, die er beschrieb, bte ihm dann ^gedichtet E^nwier, spielerisch wurden nur zwei Tore er­worben sind, denn... so manche Leserin dichtet Also ein Grund für Arminia zu tippen, besser als ein Zeitungsonkel. In Barmen wird das Treffen zwischen

Man hat mich in manchenVerdachtge- Sportfreunde Siegen und Schwarz-Weiß Essen bracht, denmov lauen Rudi sogar genannt fe^cn je;n Nach den Berichten befindet sich und... o nein, Meyer war lw, Mever 11....l^^n in solch vorzüglicher Verfassung, daß an Fragt die, von denen ich als^zch angesprochen einen Sieg der Südwestfalen nicht gedacht wer- wurde... mein Freund der Meyer I, der Prer- ben kann.

rot in Grün und Lachs kann Auskunft geben! Nerbandsrweiten

sm-herS waren wir hörten auf den Sammel- -nnnve der ^ervandszweiren.

ta lln das Kleid des Pierrot Einen besonderen Leckerbissen bekommt Bot- fchmückte.^das auch s?'neutral ist wie kein an- tropp zu sehen. Hier treffen vielleicht die besten

(verzeiht die Eitelkeit) h

Das Pensionopolis, seufzend voll Weh Der arbeitentbebrenden Lieben Kann nimmer sich besseres Pflaster verleihu... So sprach man, so ward es geschrieben! Was Kino und Ton, und die Hunde sogar Als Steuern zum Stadtsäckel bringen... Tie schönsten Milliönchen den Moloch, die Rot, Sehn restlos wir alles verschlingen!

in den Vereinen ist trotz Bemühungen seitens! 1520 Kilometer zurücklegen kann. Seine Wan» der Kasseler Aerztrschaft, Vertreter durch Herrn derlust regte sich früh, denn als er erst zwo"->a Dr. Steinhardt, nicht genügend in Fluß gekom-I Monate alt war, was es eines Tages verschwun- men. Auch das ist ein Problem, dem wir in ben. Die Eltern suchten ihn einen gau' aq diesem Jahre uäherkommen müssen. Der Kas-I lang und fanden ihn schließlich mit de« großen feier Stadwerband hat sich durch Aufnahme des Spazierstock des Vaters, den er stck auf seiner Kasseler Schütz en Vereins und des Kasseler! Promenade mitgenommen hatte >,ick begleitet P a d d e l k l u b s vermehrt. Der Kurhessische seinen Vater auf dem Spazier" um die We!t Z l m m e r s rb u tz e n v e r b a n d hat um Auf- unb hofft, ihn in zehn Jahren zu vollenden, nähme gebeten. < z,n Vrofeffor wie er im Buche steht.

Wandervorschläge Einem zerstreuten Züricher Professor, der

des Hessischen Gebirgsvereins für die Wander-1 Wirklich das Bild des Witzblatt-Gelehrten zu freudige Bevölkerung von Kassel em Sonntag: d^rkorpern scheint, passierte es bei einem -iuer, 1. Speele, Lutterberg, Staufenberg, Gr. Frau vergaß und allein nach Hause

Steinberg, Nienhagen, Uschlag, Bettenhausen. I ^r in keinen vier fänden War, wun

2. Zierenberg, Gudenberg, Bärenberg, Rohr- er sich sehr darüber, seine Frau nicht zu berg Burghasungen, Ehlen, Hohes Gras,

lalHaainiaannanh«('cn, als sich das Geheimnis löste, indem feine

Helmshöhe ist im Werden und wenn wir

uns einst in seinem Glanze baden, dann . . .e^cn' rnoM, de! Vrok ssar

Vorläufig verhandeln wir erst um das Baden s" batte. Ein andermal wollte d" ^roftssor derEingeborenen", aber wie der Ständeplatz in k rntwoaen auf

neuer schönerer Gestalt über kurz oder lang zu- ^"^andler fand, erftrß fernen stände kommt, wie der Frühlingsmond, den wir ^1?b'ock^ilüÄ ab Selne ^rnu ter§ Hn'Ende'macht^Nürd^die"Vottsaei^in glaubte, als sie ihn heimkehren sah, er hätte den nnA htraftlra(ien fcfpn ln der Garage abqesiellt, und mfhfnrnofvursiecknnm--nnib nerh ul wadrkßmhobsum erfuhr von seiner Heldentat erst am nächsten we Kanel von seinem Pierrot-Daseln erlöst und $ pon fcer Polizei antelephoniert tottr- nen unb" bflnhiä6 toohlrrtoorbonp be> bie ben Eigentümer des herrenlos dastehen-

b b 6 wohlerworbene Gefährtes festgestellt hatte. Znecnic vatjtcui i

, wenn auch nur im Nrrdosten, Südosten und Süden ergiebigen Schncesällen Infolge Zwuhr kalter, polarer Lust aus einem Hoch, das sichWs

B N°r" Rußland "nach Mnnland. ^dem^ Baltikum

»SÄS *611 "R'ÄSÄÄX I westen, Nord- und Mitteldeutschland nachts aut

-5 Grad Celsius, stellenweise noch tiefer, in Ost.

Deutsche Turnenchast. Preußen auf10 bis 11 Grad Celpus. lieber

Handball: Stand d.Meisterttaffe (fühl.Gruppe): Skandinavien und Finnland bttdete J*cb

1 17^ 11:5 mittags setzte im Bezirk der Zustrom milder suv-

9:3 I lieber Lust ein. Die Luftwarme stieg unvermit- 8:8 telt nachmittags auf 4- 7 bis 9 Grad Celsius und sank auch in der Nacht zum 26. Februar im Binnenlande nicht unter den Gefrierpunkt. Nur Nordost- und Ost-Deutschland hatte noch leichten Frost. Zurzeit (26.) besteht eine seltene und eigenartige Wetterlage über Europa. Das Hock hat sich über Ost-Rußland auf 780 mm ver­stärkt, Während das seit mehreren Tagen über dem Ozean im Westen der britischen Inseln he. gende Haupttief, das seit dem 23. Fehruar fort­gesetzt Ausläufer in südöstlicher und östlicher Richtung nach West- und Mitteleuropa entfen- bet, einen Kern von 724 mm über West-Irland zeigt. Die Luftdruckgegensätze über West- und Ost-Europa werden sich in der nach- sten Zeit in unbeständigem, stark böigem Wetter I mit verbreiteten Niederschlägen auswir­ken. Die Temperaturkurve wird ebenfalls unter der Wechselwirkung des kalten uns warmen Lust- stromes aus dem Hoch und Ties starke Sprünge

eit der Karnevalsrevolte. Aber Verbandszweiten aufeinander. Die gelbe Ge- ,üb sch ist solch Kleid fahr, so heißt wegen der Kleidung Gelsenkirchen iinh lüft so süß daß soqar ein Teufelchen, 1907 wird sich der bekannten Mannschaft von das im Bereich ber Runen Runft sein Un- Turu Düsseldorf stellen. Düflelborfer Krei.ie weten treibt aus dem Lilaschmuck darauf wgen heute noch, baß Turu besser m Form ist ftckere Bonbons- mackste.. ! Und h-ibsch ist als der Meister 1899. Aus dieser Erkennwis mnh hna toeifte Gesicht mit den umrandeten heraus hoffen viele Anhänger auf den Sieg Äuaen^"^G?glaubt haben wir's"erst, als aus von Turu-Düsseldorf, in welcher Mannschaft de/Straße einer von Denen, die da glauben, man schon heute den dritten m der Tabelle sieht, daß alle die Seiner Tollität verfallen. Betiichte welch« an den Spielen um die Bunbesmetster- fein müssen (o müßten sie, welcher Dalles 'N l^nft teilnehmen soll. . ~ . .

leifem Mid geborene Bemerkung prägte: Mstbeutschland v°neinemGroßkEpftagers^r

Schade daß du nicht von Geburt so nu5. wgefee!

lieb«.... w - .. w Rosen- wie an diesem Sonntag. Auch in den anderen

Fast nachts zauber! Noch bing Vom Rown- g^desverbänben wird eifrig an der rechtzeiti- .^^.EleiN-verr . ich wartete sten Herausbringung der Meister gearbeitet, ® Überall sind schwere Kämpfe um die Spitze in-

tag. das Rathaus rief und ließ in das Hans- .

haltsbnch der Vaterstadt blicken... Mir war's. Auf dem Sportplatz an der Hafenbrück- kommt als lächelte ans den Notizen, die da gemacht nachmittags ein Freundschaftsspiel BC. S P o r 1 wurden, ein bleiches Pierrotgesicht todmüdeBallfpielverein06 zum Austrag. Ball- entgegen ... f bi elberein 06, ber längere Zeit dem Arbeiter-

So lache dock Kassel im festlichen Schmuck sportbund angehört hat, ist wieder zum Deut- Ter Berge, die göttliche Gnaden scheu Fußballbund zurückgekehrt. Man darf des-

Als seidene Borten dem glänzenden Kleid'

Verlieh« und es blauend umtaten. baretts, in der .Tante", tm Polter, wo eine ,9le«

s-chimwer aus fürstlicher, alückhafterer Zeit gerkapelle" jatzbandete imZeller" und tn der Qicat Me? benten ffn Aue, in ben Wirtschaften aller Art. . . einndr-

Es schwört wer betrachtet, dies edle Gewand: rischer Monarchismus" ersten Ranges wurde ge- Ra Dtt ae'ht nhch alles ,um Besten! trieben und seltsam lächelte der Mond, wenn er

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^ur den repanerend.n , ^as bunte Kleid hängt frisch gewaschen im

Spind und wartet »übers Jahr". Noch gibts »Ausläufer", die der Fasching aussendet, wie ber Wetterbericht sagen würde, ja, für Mitte März sind noch Faschingsnachzügler angekündigt ... es geht uns in Kassel wie der Mode . . . wir fangen spät damit an und hören dann aber erst auf, wenn wo anders das »Neueste" schon vergessen ist. Neugierig sind wir allerdings, was uns in der nächsten Woche die Modeschau

bekannt, aus dem hervorgeht, daß wir im ver­gangenen Jahre in Kassel vorwärts gekommen ind. Die Uebungs- und Kampfbahn m ber Voraue, aus staatlichen unb städtischen Mitteln von der hiesigen Regierung gebaut, teht kurz vor ihrer Vollendung und wird eine] ier schönsten Anlagen dieser Art in Deutsch­land sein. Das umfangreiche Spielgelände auf den Waldauer Wiesen steht im Nachsrüo- ling zur Verfügung. Der Platz vor der W a h- lershäuser Schule ist bis auf geringe Erdarbeiten von der Stadt fertiggestellt. O.'.

f" tT«! ®® " Ä'eV «Ä& I -Äwt.-:- 2. 3^

Line für ben DRfL angefertigte Uebersicht aller mild, trübe, starke Sud- und ^udwest- augenblickl:ch vorhandenen und gebrauchssähi- Wsnde, verbrettete Regenfalle. - 3. Marz. Un gen Spielplätze in Kassel ergibt die Gesamt- bestandtg, böige West- und Nordwest-Wtnde, fläche von 35,8 Hektar (Waldauer Wiese und Regen, später Graupel-und Schneeschauer. Btn- Voraue eingerechnet). Um dem Spielplatzgesetz nenland: letchter Nachtfrost. - 4. Marz: Nach- zu genügen, muß bei einer Einwohnerzahl ber mittags mild, sonst kalter, Nord und Nordost- Stadt Kassel von 167005 eine Gesamtfläche von Winde, sonnig bis heiter, trockm. verstartter 42 fiettat erforderlich fein. Es ist zu hoffen, Nachtfrost. 5. März: Fortdauer der hbrr,chen- daß durch weitere Arbeit unb Drängen auf die- ben Witterung mit zeitweisem Frost. 6. Marz: fern Gebiet Herrichtung des Platzes hinter Tags milder, meist trübe, stark auffrischende der Stadthalle, der gleichzeitig zu Ausstellnngs-lSüvost-Winde, Schneefälle. Küstengebiet: Stegen, zwecken in Verbindung mit ber Stadthalle be-1 7. März: Ziemlich mild, vorwiegend trübe, nutzt werden könnte, Instandsetzung und Er- starke Südost- bis Südwest-W.nde. verbreitete Weiterung bis zu 2 Hektar des Schulspielplatzes Regenfälle. Wetterwarte Mölln.

in Rothenditmold die Gesamtfläche von 42 -----------

Hektar in 12 Jahren erreicht wird. Stehen- ev

geblieben sind Wir hinsichtlich des Hallen- «MUHÜjUlull.

fchWimmbades. In einer großen öffeut- ,

lichen Versammlung, bie im März vom Stadt- Gin fünfjähriger Weltenbummler, verband einberufen Wirb, soll bie ganze Frage Der jüngste Weltumwanderer ist ein fünf» öffentlich in aller Sachlichkeit mit Lichtbild und jähriger Junge namens Nick Vallh, von dem iia- von Fachleuten behandelt Werben. Die Mittel, lienische Blätter berichten, daß er in den nächsten bie im städtischen Etat und bei der Re- Tagen eine Wanderung um die Welt anrreten gierung für,körperliche Jugendpflege für wird. Der Kna-be hat die Liebe zum Wandern das nette Gtatsiahr etiigestelll.sind, sind am und Uou feinem Vater geerbt, der als Spaziergänger ,er Drangen und Vorstellen hm erhöht worden, ^e Länder Europas durchquert hat und sich nun *te reichen aber immer noch nicht aus, um bte ,u einem Gang um die Welt rüstet. Der Knabe Vereine nennenswert zu unterMtzen. Die ttst etn ungewöhnlich kräftiges Kind und hat so ärztliche Mitarbeit viel Hebung im Gehen, daß er täglich beouettt

Der siebente Bürger stets notleidend ist Gibt's Worte, dies Elend zu fassen? Ein Pierrotdasein... hellglänzender Blick Bei pechfckWarzem Nichts in den Kassen! , ... ... .

Unb dennoch, du lächelst, du glaubst an ein hinüber und wenn Wir einmal Winter Hat-

Glück ten . . . Faschingsscherz, meine Sieben, nichts

Da? einmal dir wieder Wird kehren... weiter! Ganz Plötzlich dank der Gnade des

Ein Heil dir, du hassender Pierrot, der Hornung, der nur 28 Tage auf »Pinke-Pinke

Zu lachen vermag unter Zähren! warten ließ ist der März gekommen, ber ben

Ja, lache Bajazzo, Was innerlich fest offiziellen Frühlingsanfang bringt . . .1

Dennehtmal wlrd' Pierrot-Kchsels GeWand Frühlingshoffen ringsum, der Glaube an eine Tas Heil, das ibm msteht, schon finden! andere, eine bessere Zett! Wer immer strebend * » sich bemüht, der kann erlöst Werben und Wir b e°

Gin schwacher Abglanz alter Fastnachtsfeiern mühen uns !.. . Die große Ausstellung irin imroamer augwiij lig26 foH ber zJ^t die Augen öffnen, sie soll die

Fäden, die einst von der Tausendjahrfeier ge>