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Mler Neueste Nachrichtm

& Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

Mittwoch, 11. Februar 1925.

15. Ja raang

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Nun 35. Einzelnummer 10 Ps Somttngfi 15 Pf

Wird Marx heute im Landtag siegen?

Etwas ist faul...

Großreinemachen im deutschen Staatsbau.

Das Barmatgespenst geht in deutschen Lan­den um und steht zu, wen es zu Fall bringen kann. Manch gefeierter und sakrosankter Name ist von den sich durch die parlamentarischen Un­ter suchungsausfchüffe, durch offene und versteckte Bezichtigungen und Enthüllungen hinwälzen­den Schlammfluten angespritzt und wird den Makel sobald nicht wieder abschütteln können. Ohne in die dem Staatsanwalt und Richter vorbehaltenen riesenhaft schwellenden Akten heute schon eindringen und sich selbst in das Schlinggewächs der bewiesenen und unbewiese­nen Korruptionsfälle verstricken zu wollen, läßt sich heute schon nicht mehr abstreiten, daß es sich über die breitesten Volkskreise wie ein Rauhreis der Enttäuschung darüber gelegt hat, wie in dem kaum errichteten neudeutschen Staatswesen so schnell der Pilz und Schwamm skrupeloser Eigen- und Gewinnsucht sich ein­nisten konnte.

An Warnungsflgnalen, an heimlichen, ver­steckten und unverhüllten Anspielungen und Vorzeichen hat es in der Oefsentlichkeit schon lange gewetterleuchtet und unter der Hand lief manches dunkle wenig schmeichelhafte Gerücht über Menschlich-Allzumenschliches hinter den Kulisten der hohen Politik um. Selbst ein Mann von europäischer Geltung wie Oswald Spengler hatte es nicht Unterlasten, in sei­nemNeubau des deutschen Reiches* in eine ge­wisse Kategorie von Revolutionsgewinnlera hineinzuleuchten und ihr Bild der staunenden Nachwelt zum Vermächtnis aufzuzeichnen. Aber diese Warnerstimmen verhallten in Lärm uns Not des Tages oder wurden mit dem Beispiel westlicher oder gar amerikanischer parlamenta­rischer Systeme beschwichtigt, mit denen solche Korrupttonserscheinungen unlöslich verbunden seien. Diese reichlich laxe und fremdländische Moral hat nun aber doch der preußisch-deutsche Besen der Gewissenhaftigkeit und peinlichen Ak­kuratesse aus dem deutschen öffentlichen Leben hinausgesegt. Und es muß aus den vulkani­schen Ausbrüchen der Volksseele den hohen Häusern der Abgeordneten klar geworden sein, daß hier das Äertrauen zur Autorität, Dis­ziplin und Ehrenhaftigkeit des modernen Staatsgedankens auf dem Spiel steht, wenn nicht die Parteien ohne AnsehenderPer- s o n und ohne Rücksicht aus ihre Sonderinte- reflen die Brutstätten der Zersetzung mit Stumpf und Stil auszurotten Willens sind.

Der ehemalige Reichskanzler Bauer hat sein Mandat niederlegen müssen und man hat diese Maßregelung ebenso wie die des Mini­sters und Zentrumsabgeordneten H o e f l e mit Genugtuung ausgenommen und als Beweis da­für angesehen, daß die Parteien ihr Reini- ?ungswerk mit eiserner Strenge fortzu- etzen und nicht den nützlichen Irrtum der schädlichen Wahrheit vorzuziehen bestrebt sind. Jetzt hat die Nemesis auch den ehemaligen Reichspostmtnister H o e s e l e ereilt, der nach seinem Rücktritt als Minister nun auch sein Reichstagsmandat niedergelegt hat und wegen schwerer Amtsvergehen vom Staatsanwalt versolgt wird. Kein Wun­der, wenn diese täglichen Sensationen, die schon in normalen Zeiten Verhlüfsung und Ent­rüstung ausgelöst hätten, von den Parteien zu Propagandazwecken weidlich ausge- schlachtet werden und die von den Erschütte­rungen und grausamen Leiden der Nachkriegs- And Inflationszeit kaum erst befreite deutsche Seele in neue Erregungen und Feindseligkei­ten hineinhetzen. Wie Oel auf diese Hochgehen­den Wogen hat gottlob gerade zur rechten Zeit Reichskanzler Luthers Aufruf in Köln an das deutsche Volk zur tätigen Mitarbeit am Staatswohl, zur brüderlichen Treue gegen die mißhandelten Volksgenossen gewirkt und dem französischen Wolf die Maske vom Gesicht ge­rissen ,der als falscher Friedensapostel in der einen Hand Köln als Pfand anbietet, wenn ihm die deutschen Rheinlande als Sicherheitszone gegen den gefürchteten stärkeren Nachbarn aus- geliefert werden.

Es wird wahrlich Zeit, daß wir uns diesen Raubgelüsten gegenüber wie eine eiserne Mauer zusammenschließen und es kann nichts schaden, wenn zuvor im deutschen Parlament mit eisernem Besen aufgeräumt wird. Durch­aus zu begrüßen ist der sehr heilsame Vorschlag aus volksparteilichen Kreisen, den durch Unter« suchtkngen ausgedeckten Hauptkrebsschaden in der parlamentarischen Wirtschaft, die Verquickung von Politik u. Geschäft, dadurch aus der Wett zu schaffen, daß in Zukunft bei irgendwelchenEmp­fehlungen", Transaktionen, Uebernahme von Aussichtsratsposten usw., erst die Genehmigung der Partei eingeholt werden muß, um vor ähn­lichen Ueberraschnngen gedeckt zu sein. Da sich die Beteiligung von Abgeordneten an Wirt-

schastlichen Unternehmungen usw. doch nicht vermeiden läßt, wollen sich die Parteien doch auf alle Fälle eine gewisse Kontrolle über dieseNebengeschäfte" sichern, um kompromittie­renden Skandalasfären auf diese Weise vorzu­beugen oder aber für sie mit Ehre und An­sehen einstehen izu können. F. R.

* * *

Pauer wird bewacht.. Liebesgabe: Pakete

Berlin, 40. Februar. (Privat-Telegramm.) Reichskanzler a. D. Bauer wird seit gestern von Kriminalbeamten stündig überwacht. Ob außer den bereits erhobenen Anklagen die wei­teren Verfehlungen Bauers (Weitergabe von Negierungsinformationen an die Gebrüder Barmat behufs Devisen-Spekulationen) straf­rechtlich verfolgt werden, unterliegt noch den Erwägungen der Staatsanwaltschaft. Aus Amsterdam wird gemeldet: Die Firma Sch i p p- m o e l d e r in Amsterdam, Utrechtstraße 124, er­klärt, daß sie im Austrag Barmats im Jahre 1923 zahlreiche Liebespakete an deut­sche Politiker, Minister und Personen in her­vorragenden Stellen geschickt habe.

Wird Marx heute gewählt?

Auch Severing und Braun auf der Landtagsliste.

(Privat-Telegramm.)

Berlin, 10. Februar.

Auf Grund der gestrigen Besprechungen im preußischen Landtag ist mit ziemlicher Sicher­heit damit zu rechnen, daß der frühere Reichskanzler Dr. Marx heute zum preußischen Ministerpräsidenten gewählt

wird. Dr. Marx htt sich bereit erklärt, nach der Wahl den Versuch einer Kabinettsbildung zu machen. Da die Weimarer Koalition für Marx stimmen wird und die Rechte sowohl wie die Kommunisten keine eigenen Kandidaten auf. stellen werden, so hat Marx Aussicht gewählt zu werden, weil die für die Ministerpräsidentenwahl erforderliche Mehrheit vorhanden ist. LautVor­wärts" soll das preußische Innenministe­rium unter der Leitung Severings verblei­ben. Einem Berliner Blatt zufolge soll anstelle des bisherigen Landtagspräsidenten B ar t e l s der bisherige preußische Ministerprästdent Braun als Nachfolger von der Weimarer Koa­lition vorgeschlagen werden.

*

Wie Marx sein Äa inctt bilden will

Berlin, 10. Fehruar. (Privattelegramm.) Dr. Marx soll im Fälleseiner Wahl beabsichtigen, die Wirts cha ft spartet für sein Kabinett heranzuziehen und der Sozialdemokratie nur zwei Plätze im neuen Kabinett belassen.

Auch die Ostmark rüst.

Luther soll auch in Königsberg sprechen.

(Eigener Informationsdienst.)

Köln, 10. Februar.

Reichskanzler Dr. Luther hat gestern abend Köln verlassen und die Reise nach München angetreten. Ende dieser Woche will dann der Kanzler nach Königsberg fahren, um die Sympathien der Reichsregierung für die Ostmarken zum Ausdruck zu bringen. Es soll zu einer vaterländischen K»nd - g e b u n g in Königsberg kommen.

Eine schwere Kraftprobe.

Paris, London und Köln.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 10. Februar.

Zu den Blättenneldunge-» über die bevor- stehende Londoner Konferenz Herrutt- Baldwin erfährt das Reuterbüro, daß bis dahin noch einige Zeit vergehen müsse. Dagegen wür­den offenbar internationale Erörte­rungen über die deutsche Entwaffnung in Zusammenhang mit dem Bericht der interalliier­ten Militärkontrollkommission stattfiuden müssen. Sehr wahrscheinlich werde die erste Erörterung des Gegenstandes in Versailles erfolgen. Ein Pariser Berichterstatter meint, es zeige sich, drtz in der Frage der Räumung Kölns ein Kampf zwischen London und Paris im Gange fei. Die britische Regierung wünsche, daß Deutschland wegen der Entwaffnungssrage ein genaues und leicht erfüllbares Programm vorge­

legt werde. Frankreich dagegen sei nicht erpicht auf eine Räumung. Jubezug auf die Sicherheitsfrage, so versichert ein ande­res Blatt, feien die Meinungen in England noch genau so geteilt wie innerhalb der anderen Alli­ierten Länder. Belgien wurde eine allgemeine Garantie seines Gebietes durch Frankreich und England dem Genfer Protokoll vorziehen. Herriot sei zum Genfer Protokoll geneigt, selbst wenn es eine Abänderung erfahren müßte, um die englische öffentliche Meinung zu gerohrten.

Der Vorhang gehl hoch.

Englands Parlament bei der Arbeit.

(Privat-Telegramm.)

London, 10. Februar.

Heute wird das Parlament eröffnet und alle Minister und Exminister sind nach London znrückgekehrt. Einer der ersten Kämpfe im Par­lament wird um die Frage der acht neun Kreuzer sein und es ist noch eine sehr große Frage, ob die Regierung mit ihrer Vorlage durchkommen wird. Bis Ostern wird das Un­terhaus sich vor allem mit dem laufenden Bud get befassen. Dann wird die Debatte für das neue Budget ab 1. April eröffnet werden. Es besteht vor allem noch leine Einigung über das Militärbudget und das Luftschisfahrbudget.

Die Zeit drängt.

Eine fionfenyg vor Chamberlains Abreise.

(Privat-Telegramm.)

London, 10. Februar.

Ein Londoner Berichterstatter glaubt zu wissen, daß am Montag bereits zwischen Paris und London ein telegraphischer Gedankenaus­tausch über die Abhaltung einer internattona­len Konferenz in den nächsten drei Wochen stattgefunden habe. Nach feiner Ansicht könne die Frage der Räumung Kölns nicht länger aufgeschoben werden, da Chamberlain London in der zweiten Märzwoche verlas­sen werde und diese Frage somit bis dahin in den Hauptumrissen erledigt sein müsse.

Marianne ist unersättlich.

Frankreichs Schulden und Sicherheit. (Privat-Telegramm.)

Paris, 10. Februar.

Ein namhafter französischer Politiker steht als maßgebend für die Dchuldenregelung an: Die französischen Zahlungen an Großbritan­nien müßten von dem Umfange der deutschen Zahlungen an Frankreich abhängig gemacht werden. Die europäischen Schuldner Eng­lands müßten die Verantwortung für die Zah­lung der Differenz zwifchen dem brttischen An­teil an Deutschlands Reparationen und dem Gesamtbetrag von 40,2 Milliarden Goldman, welche Großbritannien an Amerika zahlen müsse, übernehmen. In Paris sei man weiter der Ansicht, die Ueberreichung des Berichtes der interalliierten Militärkontrollkommission werde verzögert, um einen Plan zu vereinba­ren, der die Sicherheit der französischen Ost­grenze und die wirttiche Entmilitarisierung des Rheinlandes vorsehen würde. Besonders gewürdigt wird an der englischen Rote, daß die Schuld an England in zwei Teile zer­fallen soll, nämlich in eine feste Annuität und in eine bewegliche Annuität, die von den deutschen Reparationszahlungen abhängen soll. Die Zeitungen werfen jetzt die Frage auf, wie groß jeder dieser beiden Teile fein werde.

2m Felde unbesiegt.

Lloyd George über unseren Zusammenbruch. (Eigener ^nhrbenchi.)

London, 10. Februar.

Lloyd George erhielt gestern in Anwesenheit von dreitausend Bürgern das Ehrenbür­gerrecht der Stadt Hülle. Er sagte dabei: Denken Sie daran, daß Deutschland sich aus fremden Boden ergeben hat. Wir sind nicht einmal an die Rheingrenze herangekommen. Kein einziges alliiertes Geschütz ist auf deut­schem Boden abgefeuert worden. Doch hat sich Deutschland bedingungslos ergeben. Glauben Sie, daß dies möglich gewesen wäre, wenn Deutschland einen Clemenceau, einen Gambetia gehabt hätte? Nein! Es hat nur zweit- oder drittklässige Führer gehabt. Die nicht zum Bolksherzen zu sprechen verstanden.

Wie ich Italien sah.

Ein Raffelaner im Land der Sehnsucht.

Einer ,ber mit deutschen Träumeraugen unb dem Blick der Heimat im Herzen Italiens Menschen und Städte sab, die der Geist Ame­rikas und der Schatten Mussolinis hyvnoll- ßert, bai seine Eindrücke in soiaenden Stri- cyelbildchen ausaezeichnet. Er schreibt darüber:

Rom, im Januar 1925.

Italien stirbt, stirbt mit feinen Menschen, feinem Lachen, seiner Sonne; stirbt am Welt­krieg, an der Entente, am Kapitalismus. Der Ausländer spürt es nicht, aber der Deutsche, der fein Leben lang von Italien träumt. Moderduft vorn Firo Romano, aus der Cam­pagna mit seinen schmutzigen Dörfern, aus den Bergen mit toten Vulkanen. Aber es stirbt mit einer Geste, um die es ein spanischer Grande beneiden könnte. Uns Deutschen wird es fremd werden, denn wir finden nicht mehr das, was wir dort suchen: Pinien in Sonne, Poesie, Romantik. Amerika wird uns ab­lösen, weil es das Land um feine Vergangen­heit bewundert, eine Vergangenheit, die es selbst nicht hat, nach der es vergebens schielt mit seinem Gold und feiner Gegenwart. Amerika­nische Journalisten, Photographen wüten schon in Italien und mit ihnen amerikanisches Sy­stem, in Milano, Fiume, Roma. Neapel. Ita­lien stirbt, ein Neues wachst. Kalt, nüchtern, eifern; zieht Stacheldraht um Altertümer, baut breite Straßen, hohe Häuser, himmelhohe Ge­schäftshäuser.

Bettler haben keinen Platz im neuen Italien. Sie sind seltener geworden, dafür der Repp umso größer. Hier und da armselige Krüppel Kriegskrüppel. Sie stören, sind un­angenehm Nachts schlafen sie irgendwo am Straßenrand, zwischen Menschen, Droschken, Autos. Man friert, wenn man sie so liegen sieht, denkt an Deutschland, an feine Straßen­ordnung, an feine Ordnung und friert noch mehr. Straßenhandel aufdringlicher als alle Armut verfolgt einen. Alles Mögliche und Unmögliche, deutsch, französisch, englisch, es gibt selten ein Volk, das den Ausländer so schnell erkennt, wie die Italiener. So ändert sich das Land: aus Bettlerromantik, Straßen- handel ... aus Bitten ausdringliche Angebote ... aus gleichmütigem Hoffen ekelnde Beutegier. Früher ein Kind, das sich mit anderen freut heute ein Straßenjunge, der fein Trinkgeld for­dert und morgen distinguiert, nehmend, schlau Geschäftsmann a la Amerika.

Doch weit fort von den feudalen Hotels, den eisigen Banken, den rasenden Straßen, da fin­det man noch das Alte. In der öligenCustna Romana" mit schmutzigen Tischen, noch schmul- zigeren Tellern, von denen drei-, viermal ge­gessen wird, ohne daß sie Spülwasser sehen, und mit seinem funkelnden, leichten Wein, hocken sie eng zusammen, spielen Karten, fingen wilde, wütende Lieder, schimpfen auf Mus­solini mit seinen Sanierungsplänen und dösen, träumen, schlafen. Auch in den Vor­stadtgassen. Klavier auf Wagen, Schreien, schmutzigt Weiber mit glühenden Augen und halbnackten Kindern. Das ist das Italien, un­ter Italien ober,Ausgerechnet, Bananen" auielscht die Straßenorgel, fummen die Frauen» trippeln die Mädchen, pfeifen die Jungen. Ver­dammt! So kann man sich täuschen, auch dort das Sterben. Erst Fortrott, dann Henry Ford mit seinem System und dann dieStadt der Zukunft" mit Flugzeughafen, Dreistock­werksstraßen.Sakramento!" fluchte ein alter Bettler.Sakramento!" fluche auch ich.

Nur drei Dinge sind noch, wie damals, vor dem Krieg Museen, Kirchen, Dro sch- k e n. Viel, sehr viel, zu viel. Aber wie lange noch? Jeden Sonntag laufen schäme dich, Kassel! die Italiener, nicht der Bankbeamte allein, sondern auch Arbeiter, Pöbel, Arme, in die Museen, freuen sich an ihrer großen Ver­gangenheit. Tag für Tag laufen sie in ihre Kirchen, beten, fingen, geloben, alles mit der ihnen eigentümlichen Oberflächlichkeit. Und die Droschken, als Deutscher kennt man sie ja kaum noch, sind noch nicht verdrängt von Taxa­metern, wenigstens noch nicht ganz. Doch auch hier fragt man sich wie lange noch? Uebri- gens sind die Droschkenpferde dem hl. Anto­nius geweiht. An feinem Tage werden sie vom Priester gesegnet.

Zeitungen, Zeitschriften ... Italien stirbt, stirbt an der lateinischen Vergangenheit, ver­geht an dem amerikanischen Vorbild.

H Mertens.

Opfer des Barmat-Dramas.

Hoefle und Bauer ohne Reichstagsmandat.

Berlin, 10. Februar.

Wie bereits im Reichstagsbericht erwähnt, hat Reichsminister a. D. Dr. H o e f l e, in der An»