«onntag, L Februar 1925.
Kasseler Neueste Nachrichten
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Lorenz. Kaufmann
fahren auf
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ift zu Ast, im Sprunge von schneller, als mancher Jäger
im Klettern von Ai
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>Uittelbeutsche Fayrradwerfe G.md.y Sangerhauken-Beriin.AmKartsbodS
Oskar Tietz, Sensen
und andere
stamm,u Stamm cuf ebener Erde.
Nicht fr» selten wie der Edelmarder ist der
Weltboxmeistcr vor der Ehe.
Der Boxweltmeister Jack Dempsey stellt sich gewisiermaßen selbst ein Ultimatum. Im Hinblick aus seine für den Monat Juni angeictzte Hochzeit mit der Filmschauspielerin Estelle Taylor hat Dempsey bekanntgegeben, datz er, wenn wenn sich bis dahin nicht ein Gegner für ihn kinden wolle, auf seine Laufbahn endgültig verzichten gedenke. Wahrscheinlich betrachtet nach seiner Hochzeit Dempsey als einzig ebenbürtigen Gegner seine Frau!
Neue Weltrekorde NurmiS.
Aus Washington wird gefunkt: Nurmi hat am Freitag zw-i neue Weltrekorde aufgestellt, indem er die Strecke von VA Meilen in 6 Minuten 39% Sekunden und eine Entfernnna von V/t Meilen in 5 Mn. 30% Sekunden zurücklegte.
Kopf wechselrätkel.
Mit B ein Teil von deinem Körper,
Mit S es jedem zugehört,
Mit P schafft es gar schlimme Stunden, Mt W e? Herr und Sinn betött
Winterjporr
An den führenden internationalen Statten des Wintersports herrscht augenblicklich Hoch- konjunkmr. In Sankt Moritz schneit es seit Montag ununterbrochen, Davos meidet glänzenden Winrersport und in Garmisch icheiurn sich die Hotels so zu Men, daß man es sich nicht mehr getrauen kann, unangemeldet in einem Hotel nmei zukommsn. Die deutsch« und österreichische Meisterschaft im Skilaus wird jetzt endgültig am 7. und 8. Februar in Kitzhübel zur Austragung gelangen. Aber auch vom Meißner wird gestern R e u s ch n ee gemeldet, der zum Wintersport befähigt. Gute Rodelbahnen meldet der W i n t e r b e r g. Der Skiklub Sauerland meldet bis 15 Zentimeter Schnee.
tröswur«
ergiebig und wohlschmeckend
Um die Fußball-Bundesmeifterschaften.
Die drei Vertreter Westdeutschlands bei den Spielen um die Deutsche Bundesmeisterschaft.
2Lpo!ttt!enbienft
Folgende Apotheken haben morgen Sonntag geöffnet und in der darauffolgenden Woche Nachtdienst: Einhorn-Apotheke, Untere König, »raße 73 Herkules. Apotheke Wildelmsböher Allee 273, (Wahlershausens; Landgrasen-Avo- heke, LeipUgerstr 113, Schwanen - Apotheke, gsrieorich. Wilbelmsplatz; Weserior-Anorheke. Weserstraße 27%________ 4
W Nässe,-Ecke B
Meile Räuber, der vorhin erwähnt wurde, ver Fuchs. Ihn in der Ranzzeit zu jagen, haben auch Besitzer oder Pächter von Feldiagden oder solchen mit geringem Waldbestand Gelegenheit. Piel Interessantes bieten zur Ranzzeit oft kleine Fuchstreiben, an denen nur einige gute schützen, je nach Größe der Treiben und Beschaffenheit des Geländes etwa drei bis sieden teilnehmen. Fährt dann der Rotrock aus einer Schonung vder einem Bruch heraus, dann ist ein rascher und dabei sicherer Schuß am Playe.
Hohes Seas.
Vorläufige Einstellung der Bauarbeiten.
Der Opfertag für den Turm auf dem Hohen Gras hatte bekanntlich einen Mißerfolg gezeitigt. Auch sonst sind die Mittel in der letzten Zeit nur sehr spärlich geflossen, so daß nichts übrig bleiben wird, als die Bauarbeiten vorläufig zu unterbrechen.
Der Hessische Gebirgsverein ist allen herzlich dankbar, die ihn bisher bei Erfüllung ferner schwierigen Ausgabe unterstützt haben und zu fernerer Mithilfe bereit sind. Es wäre schmerzlich, wenn für Kassels erhabensten Aussichtspunkt nicht fohle* rufgebracht werden sollte, als zu seiner Erhaltung notwendig ist. Die Einstellung der Äauarbeiten wäre ferner auch noch aus dem Grunde zu beklagen, weil In einem solchen Falle eine ganze Anzahl dort Beschäs- ttgter erwerbslos würde.
Wenn die Mitglieder deS Hessischen Gebirgsvereins zur Zeit bemüht sind, die „Bausteine" abzusetzen, so weise man ste nicht ab. Die Mittel müssen zufammengebrachi werden und bei gutem Willen ist das angesichts der Vielen, die Nutznießer unserer herrlichen Umgebung sind, auch recht wohl möglich!
Was Frau Mode bring«.
Das helle Nachmittagskleid.
Nachmittagskleid aus königsblauem Crepe Georgette, dazu schwarzer Samthut mit glyzerinierter Straußenfeder.
Revoltieren die Frauen endlich gegen die übertriebene Einfachheit der Linie? Von verschiedenen Seilen gibt sich nämlich vas Vorspiel zu eiuer Bewegung zu erkennen, die eine etwas frauenhafter und weicher wirkende Eleganz als Die, an die man bisher gewöhnt war, zu Ehren bringt. Eine solche Veränderung in einem Augenblick in Betracht ziehen, in dem jede Einzelheit in der Frauenloilette daraufhin zielt, Die Frau zu vermännlichen, kann säst als bindendes Versprechen gelten. Die Zeit der schnellen Umstürze ist vorüber. Einen neuen Gesichtspunkt ins Auge fassen, bedeutet für die Modeschöpfer ein langatmiges Unteraehmen und die Ausführung des gefaßten Gedankens
Aus der Wetterwarte.
Heiteres Frostwetter im Anzug.
Die Hochdruckwetterlage der Vorwoche dauerte auch in der laufenden Woche (25. bis 31. Jan.) mit geringen Aenderungen in unferm Bezirk wie im ganzen übrigen Deutich- land bezw. Mitteleuropa fort. Die beiden ersten Tage (25., 26,) waren noch mild und trocken. Nachts trat leichter Frost auf. Der 27. Januar brachte mit einer mäßigen Kältewelle in ganz Deutschland F r 0 st w e t t e r und die von uns im letzten Bericht in Aussicht gestellten verbreiteten, wenn auch meist nur schwachen Schnee- falle, die in Nordwestdeutschland die erste leichte Schneedecke dieses Winters betoirtten. Am 28. Januar flutete mit einem von der Biscayasee nach Nordostcn und Osten vordringenden Tiefausläufer (das Haupttief liegt zur Zeit über dem Ozean) tm Westen der britischen Inseln) eine milde Luft welle hervor, die tm Läufe des Tages für West-, Nordwest, und Nord- Deutschland vorübergehend Tauwetter veranlaßte. Doch folgte bereits am Spätnachmittage mit einer Winddrehung nach Nordwesten, später Norden, ein Kalttuftstrom, der die Temperaturen in der Nacht zum 29. Jan. im Binnenlanoe aus minus 4—5 Grad Celsius sinken ließ Erneut traten mit dem Herannahen eines 2. flachen Tiefausläusers am 29. nachts wie tags ausge- dehnte Schneefälle ein, während einer zweiten Warmluftwelle die Temperatur zeitweise a u s bezw. über Null stieg. Dieses veränderliche Wetter hielt' auch für den Rest der Woche an.
Die erste Februarwoche (1. bis 7. Februar einfchl.) läßt nach unseren Untersuchungen in tbrer 1. Hälfte (1 bis 4.) keinen einheitlichen Witterungscharakter erwarten. Das Wetter wird vielmehr recht schwankend sien. Kurze Frost- berioben wechseln mit milderen Tageszeiten ab und zwar oft reckt schnell und unvermittelt; eine Folge von ozeanischen Teilticss, die in das sich über dem östlichen Mitteleuropa wie über Ost- Europa behauptende stabile Hoch einzudringen versuchen. Die 2. Wochenhälste (5. bis 7.) steht unter der Herrschaft dieses Hochs und bringt trockenes, zeitweise heiteres Frostwetter mit größerer Kälte. *
1 Februar: Trübe, zeitweise leichter Frost, nachmittags Temperatur nahe Null. Küstengebiet Tauwetter, umlaufende Winde, verbreitete Ickneefälle. — 2. Februar: Etwas kälter, sonst wenig Aenderung. — 3. Februar: Nach Frost nachmittags trübes Tauwetter: meist trocken. Nachts klar mit Frost. — 4. Februar: Veränder- lich. zeitweise Frost, später trübe, mit Schneefällen, Temperatur nahe Null. — 5. Februar: Kälter, aufklärend, Nord- und Nordostwinde, anfangs noch stellenweise Schneefälle, später trok- ken. Zunehmender Frost. — 6. Februar: Viel- 'ack heiter, trocken, östliche Winde, überall Frost, weiter mit stark sinkender Temperatur. — 7. Februar: Kaltes, heiteres trockenes Frostwetter.
Es war beim Länderckamps Deutschland gegen Station Duisburg, als bereits feststanD, daß eie pielvereinigung Fürth nicht Meister ;n der Bezirksliga werden kö--nte. Da tauchte gesprächsweise durch bewährte Führer des Deutschen Fußballbundes die Anregung aus, für Süddeutschland den dritten Vertreter zu den Bundesspielen aus den äußerst spielstarken Tabellenzweiten der einzelnen Bezirksligen herauszu- chälen und diesen die Teilnahme an den Bun aesspielen zu verschaffen. Die süddeutschen Sportblätter haben auch diesen Gedanken sehr ernsthaft vertreten, ohne daß aber der süddeutsche Verbandsvorstand sich auf die Vorschläge einließ und die drei Tabellenersten der Bezirksligameister ür die Endkämpfe um die Bundesmeisterschaft ernannte
Aus Westdeutschland kommt jetzt der Vorschlag des Verbands-Fußballausschusses, der ich unbedingt dafür einfetzt, daß der dritte Vertreter Westdeutschlands ans den Tabellenzweiten der Gauliga durch Pokasystem ermittelt werden oll, und daß dieser dann als dritter Vertreter Westdeutschlands an den Endrunden um die Deutsche Bundesmeisterschaft teilnehmen soll. Die beiden ersten Vertreter W. S. V. werden im Vunkteivstem zwischen den einzelnen Gruver- tretern ermittelt.
Auf den ersten Augenblick hat dieser Vor- chlag unbedingt etwas für sich. Man will nicht, daß die Vertretung eines Gaues nur einem Verein übertragen wird, der vielleicht mit Glück die Spitze der Tabelle eingenommen hat, man Nimmt den zweiten noch hinzu, denn einer von beiden wird schon die nötige Spielstärke <uf- weisen. Nach dem Spielsystem im Fußballspott, das bekanntlich von England herüberkommt, kennt man derartige Maßnahmen nicht, denn in England gilt der Verein als der beste. Der die meiste Punktzahl erzielt und er treibet bei glei- chcr Punktzahl das erzielte Torverhältnis. Der Deulscke neigt io bekanntlich baut, durch Abänderungsvorschläge bestehende Vorschriften zu verwirren und aus diesem Gesichtspunkt heraus dürste die Teilnahme der Tabellenzweiten zu verwerfen sein. Dabei gebt Schreiber dieser Zei- let davon aus, daß es sehr leicht möglich ist, daß im nächsten Jahr« eine Verschiebung tu der Spitzengruppe des Hess.-Hann. Gaues eintreten kann, er steht aber auf dem Standpunkt, daß in dem Moment, wo man dem Tabellenzweiten Gelegenheit gibt, noch einmal in die Meister schastsspiele einzugreifen, man auch den übrigen Vereinen an dritter oder vierter Stelle, die sehr oft die gleiche, wenn nicht bessere Spielstärke des Tabellenzweiten haben, Gelegenheit geben muß, unter gleichen Voraussetzungen an den Schluß- kämpfen teilzunehmen.
Es bleibt sich natürlich im vorliegenden Falle gleich, wer den dritten Platz in den Schlußspie- len einnimmt, ein Vertreter ans Hessen- Hannover wird eS bestimmt nicht fein, da der Vorschlag des Verbands - Fußballausschufses nichts Wetter tebeutet, als eine Ausschal - tung der Gaue in Westdeutschland, die man als „Außenseiter" bezeichnet. Man will also Gau Südwestfalen, Gau Westfalen und Gau Hessen-Hannover die Teilnahme so schwierig wie möglich machen, durch weite Reisen usw., während man den Vereinen, die tm Zentrum des Westdeutschen Fußballgebietes liegen, die bekanntlich ihre Fahrten mit der Elektrischen, notfalls mit 50 Kilometer Fahrt zurücklcgen können, Gelegenheit geben, möglichst spielstarke Vereine, die nicht durch Reisen geschwach, werden, in den Schlußkamps zu bringen. Das Verfehlte dieser Maßnahme wird sich aber erst bann Herausstellen, wenn sich die westdeutschen Vereine aus dem Ruhr- und Rheingau aus den Zug setzen und weite Fabtten zurücklegen müssen Der Duisburger Spielverein hat meines Erach- tens seine Spiele in den Schlußrunden um die Bundesm« isterschast nur dadurch verloren, daß die Mannschaft nicht an Reisestrapazen gewöhnt war.
Fest steht, daß die herrliche Ungewißheit im Spott weiter die Hauptanziehungskrast des schönsten Kampfspieles bedeutet, die auch .tickt dadurch herabgemindett wird, daß unserer Führer versuchen, aus dem Rahmen der biShcr üb lichen Bestimmungen herauszutreten.
Walter Eisen Hut.
Der IMmfW ^utzbaMport.
Hess.-Hannoverscher Gau.
Mit den Ergebnissen des vergangenen Sonntags, die die Entscheidung um die Führung in der Gauliga brachten, sind die interessanten Spiele zunächst erschöpft. Es finben noch Nach- hutgesechte statt, die, wenn sie anormal verlausen, immerhin noch auf den Stand der Tabelle Einfluß haben können. In Kassel empfangt Sportverein Kurhesfen Den F. C. Wetzlar. Wetzlar war lange Zett iührenoer Verein im Lahnkreis und besitzt eine achtbare Gerade nach einer Reuen ist die Suche durch die deutlichen Fährtenabdrücke erleichtert, und die Spannung kann, wenn man nach vielem Hin und Her den richtigen Baum gesunden hat, aufs höchste steigen. Wenn bann der Marder herans- sährt aus seinem Versteck, heißl's schnell handeln. Der Marder ist in schwindelnder Höhe
Zagdfreuden im Februar.
Tote Zeit. — Fuchs und Edelmarder.
Mit dem Ende der Hasenjagd Mitte Januar hat die jagdlich tote Zeit begonnen. Die schraffierten Felder des Jagdscheins künden in der Rubrik .Februar" fast für alle Wildarteti Schonzeit an. Was will es sagen, wenn noch die Jagd auf männliches Rot- und Damwild frei ist? Die Mehrzahl der weidgerechten Jäger wird sich in diesem Monat kaum dazu verstehen können, den König des Waldes und den Damschaufler zu erlegen, auch wenn nach dem Jagdgesetz der Abschuß von männlichem Rot- und Damwild gestattet ist. Aber ganz ohne Jvgdfreuden ist der Februar nicht. Zwei gefürchtete Räuber haben in diesem Wintermonat ihre Minnezeit: Reineke und Edelmarder. Beide gefürchtet ob ihrer Raublust und Verschlagenheit, aber auch geschätzt von echten Weidmännern und Naturfreunden. Welcher Weidmann möchte diese beiden Räuber in deutschen Jagdgründen missen!
Nicht jeder Jäger ist so glücklich, in seinem Revier Edelmarder zu beherbergen. Größere Waldungen sind Vorbedingung für das Vorkommen dieser Raubwrldart. Aber auch in diesen ist der gefürchtete Räuber heute nicht mehr S häufig wie in früheren Zetten. Gerade oiefe ildart ist in der Nachkriegszeit Wegen der erstaunlich hohen Preise für Marderbälge gezehn- tet. Im Februar hat der Edelmarder seine Ranzzeit. In starker Erregung folgt der Rüde der Spur des Weibchens, um deren Besitz unter den einzelnen Bewerbern heftige Kämpfe ausgetragen werden. Wie überall in der Natur, ist auch hier der Stärkere, der Neger, der Begünstigte der Begehtten. Für den wahren Jäger ist es ein herrlicher Genuß, den verschneiten .pockwald auf Marder abzufpüren.
Wmi^er-VorltssMoe:
Mitgeteilt vom Hefsifchen Gebirgsverein.
Harleshausen, Frrnskuppe, Heckershausen, Stahlberg^ Wilhelmstal. Obervellmar, Kassel.
2. Druseltal, Zecke Marie, Bismarckturm, Baunsberge, Altenbauna, OberzweHren.
3.Breitenbach, Martinhagen, Hundsberg, Ruine Burghasungen, Ehlen, Herkules.
4.Kirchditmold, Ahnetal, Hoyllstein, Dörnberg, Herkules, Druseltal.
ö.Großenritte, Bilstein, Bocksgeil, Odenberg, Gudensberg, Scharfenstein, Dissen, Grifte.
6. Brasselsbergbahn, Dachsberg, Teuselsmau- er, Hirzstein, Firnsbachtal, Hohes Gras, Herku- les-Mulang.
7. Mulang, Löwenburg, Asch Hüttenberg, Herkules, Elfbuchen, Firnskuppe, Harleshausen, Kirchditmold.
bedarf einer gewissen Zeitspanne. Den ersten Ausdruck einer neuen Modetendenz finden Wir in dem weiten Nachmittagskleid aus königsblauem Crepe Georgette unserer Abbildung. Es entfernt sich mit seinem bauschigen Charakter sichtlich von dem bisher getragenen engen Futteral und die Trägerin Wirkt in ihm, sowie in dem schwarzen Damthitt mit der auf die Schulter herabfallenden glyzerinierten Strantzseder Wie ein schönes Gemälde. Von jeder üderflüs- sigcn Komplikationen befreit, meiden die neuen Modelle dock die Banalität der geraden t orm. Sie gefallen deshalb den Frauen, die Einfachheit lieben, aber des Futterals etwas überdrüssig sind. Daß diese Weiter werdenden Kleider auch Wieder größere Flächen für Garnierungsmöglichketten bilden, ist selbstverständlich. Bändern, Stickereien und Spitzen steht das Feld auf Seide, Crepe de Cbine, Crepe Georgette, Samt und Seidenvoile offen. Dem Stilkleid b’eten sich immer neue Gelegenheiten, Triumphe zu feiern. Viele junge, schlanke Frauen finden sich gut mit ibm ab und schärten es als eine Art DerWandlungsmittel, um ihrer Erscheinung von Zett zu Zeit ein anderes Aussehen zu geben.
Renate Ramm.
Boe loppe föi weile Geld ate m löst lita .
Spielstärke, die dadurch erhöht wird, daß der Uebertritt des bekannten Torwartes Paulus in die Mannschaft nunmehr sicher ist. lieber die Spielberechtigung dieses Spielers wird in aller Kürze enttchieden Werden.
In Marburg empfangen die Kurheffen den Sporwerein Gießen 1900 und sollten nach den bisherigen Ergebnissen die Oberhand behalten. In Osterode gibt es einen für Südhannover besonders interessierenden Kampf, da Germania Osterode die Mannschaft des 1. Sportklub 1905 Göttingen empfängt. Ohne Zweisel besitzen die Göttinger das bessere Spiel, aber auf Osterodes schmalen Platz findet sich die heimische Mannschaft recht gut, sodaß man immerhin nut einem knappen Ergebnis rechnen muß. W. E.
15. Jahrgang. — Nr. 87.
Denn Reineke ist bekanntlich ein zäher Bursche. — Auch das A b s u ch e n d e r Röhren mit guten Hunden kann oftmals Erfolg bringen. Besonders reizvoll ist diese Jagdart in schwierigem Gelände. An die Schietzsertigkett des schützen stellt sie in wechselvollem Gelände nickt unbeträchtliche Anforderungen. Manch Jäger stand, nachdem der Fuchs wie ein Pfeil aus Der Röhre gefahren war, mit abgeschossenem Gewehr und dummem Gesicht da.
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