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Das erlösende Wort.

Herriots Thronftüben

(and

Gehalts- und Lohnempfänger und der kmderrrl-

wird. Tas ist so ziemlich 1925 für die Landesverre

Drsunfrf'wetge' Äff »"runaepronrcrmm.

jeder parteipolitischen Ein-

nung

Immer "tLNgsam Deren. -

Kommt Dr. Luther heute endlich zum Ziel?

Annahme' oder Ablehnung des i Lermitttungsvorschlages soll Heuer rrzolgen.

(Eigene Dradtmeldung.)

Berlin. 14- Januar.

Im Laufe des Nachmittags wird dir amtliche Betrauung Dr. Luther« mit der Ra- binettsbildung erwartet. Große Poltti- schr Beachtung findet eine gestern stattgcfundcnc Rücksprache des Reichspräsidenten mit meh­reren sozialdemokratischen und gewerkschaft­liche« Führern.

Loolldge leugnet.

Senator Borah au/ der Wcltbühne.

(Durch Funkspruch.)

Newyork. 14. Januar.

Luther destehl auf dem Drrlrauen'voium *

Scrlin, 14 Januar. (Eigene Drah tmeldung.i l Das So»« der Swa-znimisterkundgevunll.

«us gestrigen ^Besprechungen Dr LucherS mit Paris. 14. Januar. (Privattelegramm.) Der den Fraktionssührcrn ist zu entnehmen, daß Dr .gemeine Inhalt des Finanzminister^Ablom - Luther anscheinend auf eine« mens kann wie folgt angenommen werden: D-r

Vertrauensvotum durch den Reichstag französische Anteil der.^uitaten wird m d'^

besteht. Di- Zentrumsfraktion hat auf 12 Uhr! s-m Jahr- 50,8 Prozent, statt SS Prozent betra.

Braunschweig, 14. Januar. (Privattele­gramm.) Der gestrigen Regierungserklärung

rgie der Reichstag, so tritt auch der preußische Landtag um 4 Uhr nachmittags zusammen. Bisher scheint noch unverändert die

mittag» eine neue Sitzung einberufe«, während die Deutschnationalen um 1/ Uhr nochmals zu­sammentreten Dr. Luther hat gestern abend dem Zentrumsführer Fehrenbach die P e r f«- neu frage als überwindbar bezeichnet.

Sin Heister Tag In Verüben.

Heute Abstimmung über den Mißtrauensantrag (Eigener Informationsdienst.!

Berlin, 14. Januar.

Endkampf der Finanzminister in Pari».

(Eigene Drahtmeldung.)

Pari«, 14. Januar.

Pari«, 14. Januar. (Privattelegramm.) Der allgemein« Inhalt des Finanzminister-Abkom- mens kann wie folgt angenommen werden: D-r französische Anteil der Anuitaten wird m me-

Deutschland lenkt ein? Trcndelenburg und Frankreichs letztes Angebot.! (Privat-Telegramm.)

Basel, 14. Januar.

roer$Tie lange wird meine Herrschaft dauern?' erkundigte sich der Prinz, den diese Unterredung mit der alten Here offenbar amüsierte.

,, ist leidrtcT, bloß )u erreten ,

Eine Mitteilung des Weißen Hauses nach Ne Hellseherin.« Es i« eine einfache dcm Rücktritt Hughes betont, daß C 0 °1 ** 9 eI Additton. Zweimal die Zahl Mir immer in enger Fühlung mit seinem ^taaivse- 18g8* (as der Prinz lächelnd. »In jenem kretär gestanden habe und daß l Jaöre«, meinte die Hellseherin.« Airst Nr nach

keine Veranlassung zu einem Umschwünge I tnnn.nnh alorreichen Leben sterven.

vorliege. Dir Annahme zum Beispiel, daß die Anerkennung Sowletrußlands nach Hughes Rücktritt beschleunigt würde, seiVor­kommen unzutreffend. Coolidge hat von sche­ren Kabinettsmitgliedern nur behalten: Ha«- delssekrrtär Hoover, Schr.tzsckretar Mellon und Kriegssekretär Wecks. ^-J«, offiziellem Kreisen ist hartnäckig das Gerücht m Umlauf, bas Senator Bo roh mit Rußland Verhand­lungen über einen Handelsvertrag emletten soll. In Bezug auf die neue Abrustungskon- erenz sei Borah der Ansicht, daß Ne Mei­nungsverschiedenheiten über die Unterseeboots- srage in einer Vorbesprechung geklärt werden müßte. Weiter setze er sich für eine internationa­le Schuldentonferenz ein.

Die letzten Soldaten.

Im Kamps mit der Militärkontrollkommisston.

Die französische Rote über die deutschen Entwaffnungsverfehlungen hat sich wohlweislich gehütet, bestimmte Angaben zu machen, sonst wäre natürlich da« Lugenge- r ü st sofort in sich zusammengebrochen. Der of- sizielle Bericht ist Deutschland selbstverständlich auch heute noch nicht zugegangen, sodaß wir mit aller Schärfe erneut daraus drin­gen müflen, daß der Bericht der Kontrollkom- Mission über die Durchführung der Generalin- spektion sofort und ungekürzt der deutschen .ne-

gen, weil Amerika berücksichtigt werden mußte, l Doch erhalten die frimzösischen Forderungen em Prioritätsrecht, ebenso Wie die. belgischen. D-e Lesatzungskosten im Rheinland dürfen 160 Mil­liarden Mark nicht überschreiten Die Repko und die Dawes-Organismen dürfen jährlich I nicht mehr als dreißig MillwnenGowmmk kosten. Von den amerikanischen Besetzung kosten werden jährlich5ö Millionen Goldmmck Priorität haben, bis die gesamte Federung von 250 Millionen Dollar ausgcloscht sein wird. Für die amerikanischen Reparatmnsforderuwgen ] wird Amerika ein Prozentsatz von 2% Prozent! an den Dawcs-Anuitäten emgeraumt werde«.! Die Zahlungen an Amerika dürfen aber rn elmm "ahre 55 Mill. Goldmark nicht überschreiten.

Jaöre«, meinte die Hellseherin.« Wirst einem langen und glorreichen Leben st

.Wie lange wird eigentlich mein Reich b.« stehen?« fragte der Prinz, mehr im scherz als im ®.rinJt-gG<( iggg gstzj auf diese Frage«, er- klärte die Here, »die^ichtige Antwort «Die Ad- dition ergab das Jahr, 1913. ,1913 ? Tas lwäre recht traurig«, meinte der Prinz, ind.m er einen goldenen Taler in die Hand o.r Hellseherin gleiten ließ. . ,

,1913 wiederholte die alte Frau lst daS U n a l ü ck s j a h r, das das Ende deines Reiches herbeiführen wird.« Der Prinz ist tatsächlich im Jahre 1871 Kaiser von Deutschland gewor- den und starb, wie die Hellseherin von Mainz vorausgesagt batte, im Jahre 1888.

Seinem Enkel, Kaiser Wilhelm IL, toar di- Prophezeiung der alten Johanna wohlbekannt. , .. , I Das Jabr 1913 erfüllte ihn mit banger Angst,

4Lrr Wird vouslnono Nach folger in Berent er atmete erleichtert aus, als -s vorüber- Washington, 14. Januar. (Durch Funkspr.) gegangen war, ohne freilich zu ahnen, daß scho Das Weiße HauS teilt amtlich mit, daß der amc- Ltn nächsten <>,ahr mit bem SS.hftM 606 ÄsSS in Berlin, Houghton, s«l seines Hauses anbrechen wurde.

zum Botschafter in London ernannt ----

worden ist. Einer Preffenotiz zufolge wird der Wv!le deschlfeHkN ..

-en^tm Ma'r CormVck°kein. Cormick galt Aus dem Wahlprogramm der Parteien, als einer der besten Geschäftsleute der Vereinig- Berlin, 14. Januar,

ten Staaten. Seine Ernennung würde bedeuten, Nachdem erst dieser Tage nicht weniger alS daß B e r l i n jetzt in den Vereinigten Staaten IsünsundsicbzigAniräge dem Reichstag als eine der wirtschaftlichen Hauptzentren deö Llfi..Qal,gctl sind, beantragen jetzt die Demokraten genesenden Europa angesehen wird. e(ne Untersuchung über die Produktionskosten

----- des deutschen Weinbaues durchzuführen, um Un- ftprrintä Tfironituhtn. tcrlagrn für die Beratung der H a n d e l s v e r. Vksl lvkv AyiviilinDHi- träne »n schaffen. Die Sozialdemokraten for- Wiederwahl Painlevs» ... Linkspräsidenten. Ltni® öer steurrfreie Lohn betrag (Eigene Drahtmeldung.) auf hundert Reichsmark monatlich (24 ReichSmk.

Paris. 14. Januar wöchentlich) erhöht werden soll. Ein d e m o k r a-

Wahl oeS Vraitden,e" i>et S«»(», I K-tialis- und Lohnempfänger und der kmderrei- hat die Wiederwahl veS bisherigen P r ä s i .A-yans^u/^absetmng der Steuer- iä1'»i«tu Ä, Sf« Ist««t.?*<* ien aus den linken Parteien die die Politik der Regierung unterstützen.

aewählt höchstens sieben Prozent-r die minderen Lohn- S 9 und Gchaltscinkommen nicht Überschriften wer­

den darf. Ein deutschnationaler Antrag ersucht

.. .. hie Regierung, in den Etat von 19W den Satz

Kr-sfin und die -»ar.str,;. Don fünf Millionen Märk für die Beschaffung

Paris, 14. Januar. (Privattelegramm.) oott Futterzucker für die Züchter einzustellen.

Krassin wird nach MoSkau abreisen unb nach zwei Wochen nach Paris zuruckkehren. Anhänger deS Prätendenten aus den Zarcn- rhion, Großfürsten Kvrill, werden bem- ÄÄ Großfür- Ä' Staaisministe-

p*V*u KTaSSM. e«Ui. »»<**,»:

datur aus den Thron fallen zu lassen. nun« zeder parreipoiiri,wen

leise den

späteren deutschen Kaiser, m die Rahe von Mainz. In dieser Stadt lebte damals eure sehr alte Frau, der der Volksglaube.allerlei wunder­bare Fähigkeiten zuschrieb. Für die alte ^o- Hanna, hieß es, sei. die.Zukunft em auMschlage-

über seine Zukunst zu befragen. bc,

Gott segne Eure kaiserliche Majestät, ve

grüßte die alte Frau den hohen Gast. Der Ge- - - - , danke, daß der Thronfolger von Preußen einst

Aus Paris wird gemeldet: Einer Halbamt-1 ^iser aller Deutschen werden könne, war da lichcn Pariser Meldung zufolge hat sich der ^ls nur der Phantasielraum ^erlandis^r Führer der deutschen Delegation, Staats s e - Dichter. Die Begrünung überraschte daher nicht kretär T r en d e l enb u rg, dem franzöfi- xwtnta den jungen Prinzen. «

scheu Handelsminister gegenüber bereit Messen Landes Kal>er sollte ich werdens« erklärt, einige '^S^ der Prin, bte Prophetin.f(f)Unb/

Vorschläge der französischen Delegation tourbe* bgr Prinz erst recht neugierig,

morgen entgegenzunehnien. Obgleich er den Worten der Hellfeherin keinen

Die französische Presse scheint mit einen- ®

dieft'im Besitz der neuen W8"n?hm^e?n'M^Äi"r und'schrieb sas

sein werden. M Di^g -g- gaiwWb«^

moiRcn. i . durch Addition die Jahreszahl xaa

Ergab 8 Zn diesem Jahre«, fuhr die alte Frau fort,« wirst du zum deutschen Kmser gekrönt

»rt und ungekürzt der deutschen Re- zusammen. Bisyer imeini

oieruna zugänglich gemacht wird, damit sie in Absicht sortzubrstehen. daß der Lage ist, die Haltlosigkeit der gegen Mnisterpräfident «raun mit seinem Rumpf- ste erhobenen Beschuldigungen im einzelnen kabinett vor den Landtag tritt nachzuweisen. und sich um das Vertrauen des Hauses bewirbt.

Wenn die fremden Kontrolloffizierc bei der Rach Erklärungen im rechtsstehenden ~rtS« bc= Abfassung ihres Berichtes sich nicht von Po - ftcbt keine Möglichkeit, vag Miß t rauens- tischen Gesichtspunkten, sondern nur 00tum auszusprechen, das für den Rücktritt von ihrem Gewissen hätten leiten lassen, bannig Ministerpräsidenten vorgcschrieben ist. In wären sie zu bet einzig möglichen Schlußfolge- nächster Zeit wird also mit neuen politi- rung gekommen, daß wir ein völlig enlwa.fne- scheu und parlamentarischen «ämp- teS. militärisch absolut ohnmächtiges Volk und, sen zu rechnen sein. In politischen Kreisen ist das in keiner Weise eine Gefahr für Frankreich man außerordentlich gespannt über den Aus- barftettt Unser Hunberttansend-Mann-Heer gang der Abstimmung, der-mgegenwärtigen genügt vielleicht eben zur Aufrechterhaltung der Augenblick noch ziemlich unsicher tst- J'> der Ordnung im Innern, für die Verteidigung des Hauptsache hängt die Entscheidung davon. ab, ob Vaterlandes kommt es aber nicht mehr ernstlich die gesamte Zentrumsfraktion für .die in Frage. In dem demnächst an den Reichstag Regierung stimmen wird. In RegieriingskriiKn ae den den Etat de» ReichSwehrmini- rechnet man mit Sicherheit darauf, daß der Miß­fiel i um s erkennt man daS rastlose Wirken! trauertSantrag keine Mehrheit fmben werde, der interalliierten Militärkommission. Jnsbe-I ------

sondere trifft das für den Teil des Haus­haltplane« zu, der von den allgemeinen Bewilligungen für militärische Zwecke (milnä- rische Hebungen, Munitions-, Waffen- und Ge- rätebeschafsung) handelt. Bei der Ausstellung der einzelnen Ausgabeposten ist die peinlichste Rücksicht auf das Argusauge der »on- trollkommission genommen worden. Was die Aufrechterhaltung der GesechtstÜchtigkelt der! .inzelnen Truppensormationen betrifft, so wird eine Sparsamkeit angewandt, die man schlechter­dings nicht versteht. Wir sind gespannt, ob man die Absicht der HeereSleitnng, die jahx.

tern beanstanden wird" In'diesem Jahre I über die sich der amtliche Bericht ansschwrigt ünd' diese Hebungen nur bei vier Divisionen Luthers gestrige Besprechungen mit ben ytat- wnrflenDntmen worben Besondere Hebun- tionssührern haben zu einer volllomme- aenbeTßa»aUerie ftnb Überhaupt nicht nen Einigung geführt,, jedoch durfte es f-e Aussicht aenommeu. Sehr knapp bemessen heute mittag in ben Fravionssitzungen des itnb die Mittel für AuSbildungszwecke. Bei Zentrums und der Deut sch n ait t o n a - bkfer ©ekSeH erf^rrman übrtflen§, daß len noch z« ziemlich ernsten Gegen- de Seegänge der Insanterieschule im sätzen kommen Gegenwärtig sträubt sich das fmmnMthen chabre noch einmal auf dem Trup» Zentrum noch dagegen, das INneNmi. ve'nübungSplatz Ohrdruf stattfinden uifterium einem deutschnationalen Politiker (offen Im übernächsten Jahre sollen sie dann zu Überlassen. Tie wieder im Standort dir Schule abgehalten wer- sachlichen Schwierigketten den Ganz besonders schmerzlich berührt die scheinen dagegen auf der ganzen Linie Spärsamkeit, die bei der Ergänzung der Was- beseitigt

sen-, Munition«- und »orte« zu fein. SS handelt sich nur noch «m

bestände angewandt wirb. Im WesentlichenL{e $etfona(freflen. Man vermutet, daß ist die Heeresverwaltung kd'glich bestrebt, die ^ukschnationale Fraktion außer dem Jnnen- minimalen Bestände, die uns der minifter Dr. Walrass auch noch ben

brr Kontrollkommission Einspruch erhoben wur- als Bert.anensmann

de Für bte Verbesserung unseres Grenzschutzes j die Regierung entsenden wirb unb zwar »irb die erstaunliche Summe von 250000 Mark mürbe dieser das Wirtschaftsministe- als ausreichend erachtet. tium zu übernehmen haben. Für das I u

Auch untere zwergenhafte Reichsflott efti,Ministerium ift neuetbing« bet S anb- bat noch lange nicht den Sollbestanb er- gerichtsdirektor Vollmer (Essen) als r^üdt den sie nach Sm Versailler Vertrag habenI Kandidat in Aussicht genommen worden, darf,'so daß sich die Kosten für Neubauten. usw. in den nächsten Jahren noch steigern werdea. Der Etat sieht Mittel vor für bte Jndienststei lung von vier Linienschiffen, fünf zwei Torpedoflottillen, für eine M-nensuchhal^

ItoMuiufSröS«' $e? $.1 IM

ber Marine beträgt, wie im FeiedenSverttag !htiirt heute B bi mittag b Uhr unterzeich- gebilligt, 15000 Mann. Zur Auffüllung der werden. Gestern erhoben die kleinen Län- durch übergroßen Abgang entstandenen einige Einwendungen, die in den Entwurf

stellen an Offizieren soll vomnachsten^ahreao aufgcnommen tourbtn. Für die von den alliier- fast Vie doppelte Zahl an Offiziersanwärter, amerikanischen Scrtrctern auf der Pa-

Toi ist so tieomch olles, was im Jabec einbatungei, (al fidl noch seine onnchntboro w?5fiir bte Landesverteidigung ausgeworfen Formel finden lassen. Die Frage der alliierten werden soll. Frankreich wird natürlich wieder Schulden will England in Kürze un Zusam- hier herauslesen, daß der euroäische Friede durch Anhang mit den Ergebnissen erörtern, die das in Waffen starrende Deutschland bedroht K- gf)Ur$itt im Verlaufe seiner Besprechungen mit

* ben Verbündeten in Paris festgelegt hat.

Der heutige Mißtrauensantrag in Preußen.

Prinz und HeNseherin.

Eine eingetrofsene Prophezeiung.

Der bekannte »ngiliW-Jonrnaiitt WlShem S«««> Schriflieiter einte groSen L»»vo»«r 2-itnng. iwt.der» in einenDenkwuivlglelten tiaen Delnci» de« ipiiteren teuttdicn Äaif«» bei eine» AeafeüLtin, bte ihm die Havptdaten feine» Leven» unb der deut sehen Geslhiryte voraussagte Im Jahr« 1849 führte eine Vergnügunzs.

Prinzen Wilhelm von Preußen» den

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