Hessische Abendzeitung
Kasseler Neueste Nachrichten
_____ Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeiten«
Nnmmer 303.
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Bolkemirren und Weihnachtsstiede. !Vom Himmel hoch
Deutschland als Büßer... Vertragsbruch und Diplomatenkriea <^ristkindleins Weihnachtsgeschenk.
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Von Artur Brausewetter.
im Gange sind, die auf einer Konferenz der al
Bei den
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aufgeworfenen Frage herantreten wird, -em K^oÄ i b nP. geht aus während nach einer anderen Aufsaffung die zösisihen cholrsik->rs bentmr Mitgliedsstaaten des Völkerbünde» ui Senns- RSnissung' von "Köln' gwichAg Ät dem moitunu der Note an den Generalse^-Mr - rst Rnhrtt uppen t.n Mai erfolgen sali,
im Januar zu den verschiedenen Fragen _ „
Stellung nehmen könnten. sO?''br?)^?? D NEM'gN^
Schweben als Mittler.
(Amtliche Drahtmeldung, j
sen, sondern m i t
u. roden,
F. R.
vollständige Entfchliestungsfreiheit gegenüber des Erekntivmatznahmen des Völkerbundes nach jeder Richtung hin bewahren kann.
fremder Machtgelüste gewappnet, ein Grützen wir unserer Ahnen Seele und Vlut ZL ^dbs FriedenS in die Schicksalswege der Die in uns brennen und lol^ wie ein bluten-
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rrste direkte Kundgebung der Reichsiegie- rung an den Völkerbund
Deutschlands Vorbehalte find berechtigt. (Elgener Informationsdienst., Berlin, 24. Dezember.
lincr Auswärtigen Amt glaubt man, daß auf Seiten der
alliierten Regierungen ebenfalls noch Meinungsverschiedenheiten
ganz Albanien mobilisiert. Fünfundzwanzig Kilometer östlich von Tirana sollen heftige Kämpfe im Gange sein. Tlrana selbst ist von den Aufständischen Ahmed Zogus ernstlich bedroht. Der blutige Kamps rteht unmittelbar vor feiner Entscheidung. Seit der Nackt des 22. Dezember wächst die Auf. reaung der Bevölkerung mit dem Nahendes Geschützfeuers. Eine Kundgebung des Ministerpräsidenten ruft Alle zur Verteidigung der bedrohten Hauptstadt auf S§nr der italienischen Gesandtschaft veranstalteten al dänische Frauen «ne Kundgebung, um Italien zur Interveutt 0 n zu veranlassen
Tief eingeboren ist dem Menschen der Drang nach Freude. Und niemals fordert er so sein Recht als in den Zeiten, da Sorge und Schwule auf dem Geschlecht der Menschen lasten. Ter Mensch hat ein Recht auf Freude. Aber er hat zugleich eine Pflicht zur Freude. Denn ohne Freude kann er nicht gedeihen, kann er nicht wirken und schaffen. Vor allem aber:
Freude kann er dem Anderen nichts sein, kann er ihn nicht ausrichten, ihn stärr.-n und trösten, kann er die höchste Kunst nicht üben, die „königliche", wie die Alten sie nannten: Kinder zu erzieh en. Freude ist das wichtigste und unentbehrlichste Mittel der Erziehung. Und die grüßte Weisheit der Eltern besteht
, . r 0 . v* V1V wui vuivr .uonjtrrent oet ab, Inerten Außenminister zur Etötten-ng gelangen ?^dden. „Pressevertretern gegenüber wnntte fnt ^'ch Reichskanzler Marx sckars gegen die Verzögerung der Räumung Kölns Das 6e deute eine Rückkehr zur Sanktionspolitil.
Linser Eintritt noch west s-16
Genf 24. Dezember. (Privattelegrannn., Einem hiesigen Blatt zufolo- will Deutschland vor allem in einem russisch . polnischen Konflikt seine Neutralität sicherstellen, läuft aber auch, wenn es dem Bunde beitritt, G-chh- ca& die Mächte das Durch;ugsrecht dii'ch Deutschland fordern Eine Abänderung des Volkerbundpaktes würde den Eintritt Deutschlands lange hinausschteben.
_ SWI, 24 Dezember. (Privattel.'gramm.) Aus Pans wird gedrahtet- In dem Havisbe- richt über den Empfang des deutschen Botschafters durch Herriot wird behauptet, von Hoc sch h-abe darauf hingewiesen, daß bei Nichträu-! mung der Kölner Zone durch die Allsiertei. am 10. Januar die Bildung einer deutschen Regierung, die zur Durchsührung des Da- wesplanes entschlossen ist, äußerst schwierig um nicht zu fallen unmöglich sein werde.
-alb müssen wir Freude haben, müssen I gegebenen Falls um sie kämpfen. Aber freilich — was nützt uns das Recht auf Freude, w.is die Pflicht zur Freude, wenn sie uns nicht auf irgend eine Weise gegeben wird? Denn das ist das ganz Wunderbare dieses Lebens, und ivir erfahren es, je älter wir werden, um so mehr: Alles Große und Schöne fonuut immer auf eine nicht zu erklärende Weise, kommt ohne unser Wollen und Zutun kommt, wie ein herrlich.s Geschenk, das uns in den Schcß fällt. Es e t ein feines Wort in der Heiligen Schri e Das heißt: „Ein Mensch kann nichts nehmen, !es fei ihm denn gegeben vom Himmel. Goethe hat es gewußt, als er den Frieden: „Der hu oon dem Himmel bist" anredete.
Sicher aber kommt die Freude von oben. <mir ... .......... , Der Mensch kann sie sich nicht nehmen, sie
Air haben zu warten. . Die Kontrolle bleib» wird ihm vom Himmel gegeben. Und der Tag. da sie uns gegeben wird, heißt Weih-
I nach teil. Darin liegt die Bedeutung Les I Weihnachtsfestes: die Freude wird uns geschenkt.
' „Siehe ich verkündige euch große Freude, Sie allem Volke widerfahren wird". Freude ist Licht. Darum ist zu Weihnachten alles Licht.
I lind alles Licht und alle Freude haben nur eine Quelle: die Krippe Bethlehems, in der das Je- Niskiiid liegt. Von ihr aus ergießt sich in Heiliger Nacht ein breiter Lichtstrom in die nächtliche Finsternis ... weit, weit hinaus. Und auf der unendlichen Lichtstraße ziehen sie nun dahin, die lieben Weihnachtsleute, die Hirten und STe
I Könige aus dem Morgenlande, die von Sorgen 10)equ8lten, die Einfamen und Kranken, die
Kämpfenden und Ringenden, die Zweifelnden und Zagenden, sie alle schließen sich an. Und ste Eltern führen ihre Kinder an der kand, "aß sie das Licht-schauen, des Lichts sich freuen.
Flimmernde Sterne gehen auf leisen Füßen chren ewigen Gang, Engel und Edernbime ! grüßen vom stillen Himmel herab — wir glauben an feine Wunder. Wir sind zu reif, zu aufgeklärt für das Wunder geworden. Aber' Weihnachten, das ist das Seltsame, da müssen wir an Wunder glaubest. Da kommen wir mit unserem Bestand, mit unserer Weisheit nicht mehr zu recht, da öffnet eine Heimat, die wir längst vcr- loren wähnten, ihre güldenen Pforten. Und wir
I treten ein, und die Kindheit steht wieder auf und grauen Zeiten werden grün und jung wie die kerzenstrahlende, immergrüne Tanne, die wir geliebt haben und verloren, die des Leben uns nahm oder der Tod, sie sind alle wieder da und wandern mit uns durch Tannenbaine und Stern- und Kerzenleuchten. Wir fühlen es in lindgewordener Seele, daß wir nicht mitzubas-
DeutschlandS Kritik am Völkerbund / Dee gäaenBort*# “«Hj» »»- «SM / «..ÄÄmS
X) du selige
Wanderung dv.ch die W°i,nachtönach«.
...-and sind Me Winlcrftärni, in Z Sät sm« »««te ,-"Sch"L' &m ML ’ffiÄ „ *"l. « T-i-md-r.
h»rmonrrl pichen leuchtenden Schnee- Montag in Gent überreichte deutsche
Armelin hüllt sich vie nackte Erde er schauernd A o t e hat im Vöikerbundsekretariat einen star- winternnw^",^^ Todesmantel der Sonnwend- ken Eindruck hinterlassen. Sie wird in von neu- eirenbä beimain T k len££ fröstelnden traten «reifen des Sekretariats als fehl geschickt es uns Sünden Hunb “Iö eines der wichtigsten Doku
stischer des Al mds duntte^ Schatten''aueb^um “V " ‘C bezeichnet, die bisher der Völkerbund r»r"-"?blosen, vom Fluch eines tragischen Schi? ?b""en W' mobei mnn bic rücksichtslose Os-
Ge:ßel seiner Neider und iSebrü“Jfcilt,eit anerkennt, mit der die grmtdlegenden kkart! getriebenen Büßer Deutsch-Probleme an gefaßt werden, und besonders her-
Loderte F" Bethlehem Waat, vorhebt, daß es sich hier um die
rVnter dem härenen Gewand, das man ihm ließ, in dem von Gram und Elenv ^lehrten Leib das heilige Feuer
Kw ^Jani,kGrIoil,n9’ das brennende 'N der Beitrittsfrage handelt. _______
dienenden ungestüme Wille zum maßgebenden hohen Beamten des S:lrcla.ia»s
bsgui-u Volk Le?mat^M-nk-t>-i^erdli.che L-e- hat jedoch vor allem der Passus, in dem der Ge- Brchst"^..^r wäre^längst' mtter^em"Marterholz "lucht wird, die zuständigen In-
im staube n-edergesunken. Fm Frondienst 0,’8eu des Völkerbundes llarzustelleit, sicht- uuer,ältlichen Molochs „Reparationen" ‘um- £mrc Verlegenheit bewirkt Urh.r die fväiere droht vom Waffenge,unkel liebloser Nachbarn, Stellungnahme des Völkerbundes bestehen nur kinen^fti-hrern"^ Bolksgenossen zerfallen, von Vermutungen So wirs geäußert, daß der Rat Stich aelasien " El» ab,eni>r dunkel in in seiner Märztagiing oder auch erst die Bö.ker- diemer und unverschuldeter ^Tuübsal ° will bundversammlung im Sejstember -» die -n der beschleichen.... al tolü |Äoit aufgeworfenen Frage
Das (Ringen um Köln.
Attacken von hüben und drüben.
(Prlva t-T elegramm.)
Berlin, 24 Dezember.
Die deutschen Botschafter in Paris, London uns Zurich sind für Jahresende erneut nach Berlin berufen worden. Wie ver- lautet, steht eine
zweite Aktion der Reichsreaieruna gegen die Richträumung Kölns bedor. Die belgische Regierung hat den Alliierten Die gemeinsame Beantwortung des deutschen Einspruches vorgeschlaacn und zwar im Sinne der Eurzonfchen Erklärung im englischen Oberhaus. Im Bei-
B'uttge WeMn achten
Ganz Albanien mobil. — Kampf um Tirana.
(Eigene Drabimeldung >
Wien, 24. Dezember.
Rach einer Meldung aus Belgrad hat die tugoslavische Regierung die A b s p e r r u n g der Grenze zwischen Fugoslavien und Albanien befohlen Auf Anordnung der Regierung in Tirana ist
Und wie nun das Wunder der Menschw-r- duug göttlicher Liebe, ein Hauch der (Stoigfctt auch die leersten und entgöttersten Herzen an- gerührt und das Leuchten der Christrose in ^"entzündet hat, sodaß sie über Zank, Hatz uu° Feindschast hinweg sich wieder die Hänre reichen, bat sich die Engelsbotschaft an die ylT.ten auf dem Felde auch an ihnen erfüllt "S'ehe. verkündige Euch große Freude, die ° / en Menschen widerfahren ist. Nun kann das Leuchtfeuer der Lr.'be, der Geist der Ver- fohnung und Gemeinfcyaft auch durch die engen Mauern des Hauses sich Bahn brechen und den Well zum Herzen der Volksgenossen finden, das durch Wahlzwietracht und Verhetzung so furchtbar vergiftet ist. Möchten sich im ^friedlichen Tannenkerzenschein, das ist der Weihnachtswunsch aller guten Deutschen, sich die parteizer- ktusteten, am Abgrund ringenden Stammesbrü- der zur stillen Feierstunde der Liebe und Ein- ttacht wieder zusammensinden im Glauben an Deutschlands _ unbezwingliche, geistgewaltige.
rohe Schöpferkraft, im Geiste opferwilligm Dienstes für die große Volksgemeinfchatt über Furten Rasse und iepbche Schranken hinweg Erck dann fann auch der deutsche Messias unter uns auferstehen, der kraft- und machwoll zu neuen Zielen und neuer Blüte fortreißen wird. Erst dann auch werden wir, gegen jeglichen
Genf, 24. Dezember.
Em gestriges Pariser Abendblatt meldet daß bet E c r r 1 01 gestern ein Ministerrai „ü gehalten wotden sei. Die Antwort auf die deutsche Einnobe sei zurückgcstellt worden, bis der S ch l u ß b c r i ch t her Kon- i trvMcmmission vorliege. Ein anderes Blatt i glaubt, daß nach dem lebten Zwischenbericht der Kontrollkommission es ganz » nm ö g l i h wü-o vor Ende Fanuar die Kontrolle in Deutsch' -atid befriedigend abzufchiießen.
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4.
Doch da brickt mit li-ab-,».«, m ... wahrend nach einer anderen Aufs 2tern^urch die SturmnZchi ^"""^sst°aten bcS BLlkerbn«P-L unö aus lichtgleißei^dem Himmel braust S-- HvLn(;1,ktl0e HoUsboiitast gebenedeiter Men- nft», n,cber „ 3" Dörfern und Städten Sröbni nnn" s®/ auf ehernes Hallelajah -----
srohni von den Türmen durchs schweigende Ä “nil in bebender Inbrunst schweben von Millionen Lippen die holdseligsten aller Men- schen.ieder, steht ein Volk in vetender Andacht vor dem GottesknLblein in der Krippe Und Wenn auch vor tausend deutschen Türen Frau
^dimkel ^und'''ka^bleibt "es"am^ .-Die neue Rote der Reichsregieruu'g :u der ften gebricht... w^n auch i'^Knis de?Lieben foUte lcbl0Udl »« die neue
den. ach, nur zu grausam des Tod-^ Reichsregierung Den Boden vorbe.eit.n. klassen, des Lichrerbaums phanlastis^ maais^ r ^ «?b"chst beschleunigte Lösung des Pro- Glanz, Knecht R /ppreckts leises Geklinael beS ^'Ntrttts Tentschtands in den Völker
den Dorfgaffen wie in Mietskasernen und still'« "reichen. D°s Verlangen auf Jilier-
Hinterhöfen der Großstadt, bas afemto e ®ei ib’'Hb»C<nin.°" bt® t,rt*?els. 16 der BötterbundSns'c und Frohlocket, aus Kindermunde- Fch reu “UL eincn Vorschlag der
Mich so, ich freue mich so..." Wen umfanat f rf)e n Regierung zurückzusüh-cn,
mit tausend Armen wieder des Weihnackls'!?"e^ f“r durchaus denkbar hält, daß Deutsch zaubermärchen wie in seligen Kindertagen s Und nnb in bcr Ptaxis feine w-e ha« muß das Schicksal an einer Seele ge- rtnen haben, deren Saiten, wenn «.itdj nur in gedampfter Wehmut, nicht schwingen und klin- gen im Traumspiel der Erinnerung! Da tauch etn Liebespaar tiefer und glühender Äug' und ‘VeLerbtennenben Kerzenglanz inein- -.-Da Spannen traumverloren am Licht- glanz Hangend, im Hontgmond des Eheglück- «?«^/n>chenfeelen die Flügel unter den Tan uen zweigen aus. Da tasten im flackernden ffenenftbetn bter bebrüte äugen die Weihnachtsgruße des fernen Lieblings ab. Und selbß ber Vereinsamte In seinem Kämmerlein uns der Lträslina in der Zelle... Die Seele zerschmilzt im Traumglück, im wehen Sehnsuchts- tagen^ 6e ” Widerschein aus sonnigen Jugens-
eele, daß wir nicht mitzuhas- . . - . .zulieben da sind, lernen
nicht nur zu geben, sondern auch zu berge- b e n, worin die eigentliche Liebe erst besteht. Weihnachten giot es eben Wunder. Das größte aller Wunder aber ist die Freude. Wenn sie Im ein Menschenherz einzieht, dann macht sic alles anders in ihm, dann wirkt sie Wunder in ihm, die uns unbegreiflich erscheinen. Es liegt eben in der Weihe dieser Nacht, die man wie I alles Große und Schöne fühlen und erleben muß. Deshalb sagt Sha ke spear e; daß im- i mer. wenn die Jahreszeit naht, darin wir die Weburt bes Heilands feiern, der Morgenvogol nagt die ganze Racht, so gnadenreich uns heilig ift die Nacht. Und Goethe schreibt an einem Wethnachismorgen an feinen Freund Kestner- -3(6 habe diefe Zeit des Fabres io lieb, die Lieder, die man singt, und die Kölle, die einoem3en ift, macht mich vollends veranügt Der Türmer hat sich wieder zu mir gekehrt,' der Nordwind
'Li»«'»»»-1 Xw" Hiek " ' Ja, Weihnachten ist alles Licht und Lied, tR aue» eine einzige vom Himmel fchwina»nde lichtdurchiubelte Melodie. Und über die fo sic «rftrAtenSmpirf4C J)r-°6e Klarheit, das nebel- ba! ne *“ stUlgewordencr «eele stimmen vernehmen, die nicht von dieser
Pans 24 Dezember. (Eigene Drahtmel- darin, ihren Kindern das Elternhaus und ihre bimg.s Das Ergebnis b»r heutigen Lot. Kinderjahre zu einer für das Leben unvergcß- Ichafterkonferenz wird die Absendung lichen Freude zu gestalten.
einer Rote an die deutsche Regierung fein, die Deshalb müssen wir Freude haben, müssen die Feststellung enthalten soll, daß die Kölner —-------- — " ' " "
Zone nicht geräumt werden könne, da
Deutschland noch nickt vollkommen abgcrüstet habe. (!) Ueber die Einzelheiten der ang cken Verfehlungen, die als Ganzes zu der abled nenden Haltung der Alliierten führen soll, kann man bis nach der 9?otifi:;erung hinweggehen. Daß den alliierten Kabinetten in der ganzen