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Chamberlains heutige Feuerprobe

der

Lichtblicke in Varis

Oluf drm We e der Skffcrung.

der lin­der In

Arbeiterpartei wird ffg, dafür einfttzeu. daß Völkerbund die baldige Regelung der noch gelösten Fragen zu entscheiden habe und liberale Flügel Wird dir Frage unterstützen der morgigen Sitzung wird

ÄMziehenöe Weiter.

Die heutigen Stürme im Unterhaus.

Paris, 15. Dezember. (Privattelegramm.) Der Gesundheitszustand des Ministerpräsidenten har sich gestern nachmittag weiter gebes­sert, so daß Ministerpräsident Herriol mit fünf Ministern über die laufenden Geschäfte verhandeln konnte. Zum ersten Male fett fünf

gierunq plane, möglichst ihre gesamte Mehrheit von 211 Stimmen in die Erscheinung treten

zu lasten Außerdem soll heute die Kritik

Tagen hat der Ministerpräsident einige Stunden schlafen können. Die Aerzre hoffen, daß der Krankheitsherd lokalisiert bleibt und daß der Ministerpräsident in etwa zehn Tagen wieder aufstehen kann.

z

London, 15. Dezember. (Eigene Drahtmel­dung.) Der neue französische Botschaf­ter beim englischen Hof ist gestern hier einge­troffen. Er wurde am Viktoriabahnhos von Mitgliedern der französischen Botschaft und des Konsulats, sowie Vertretern der französischen und englischen Gesellschaft begrüßt.

Tv.r iD.i vn n ye.

Paris, 15. Dezember. (Privattclegramm.) Ein Pariser Blatt schreibt: Wenn der Kranl- heitszustand des Ministerpräsidenten weiter ernst bleibe, müsse man mit der Demission des Kabinetts rechnen. Ein zweites Blatt äu­ßert sich dahin: Wichtige Debatten siehen bevor, u a. die über die Petschaft beim Vatikan und die über die Amnestie Welche o'ä.izendm E gen- schaften auch Herriotl. Mitarbeiter immer haben, t e i n e r kann in b: sen heiklen Entscheidungen die Verantw ctlichkeit übernehmen. Man muß also einen Ministerpräsidenten haben. Dahrk' ist es notwendig, wenn Hcrrioi längere Zeit ausspannen muß, daß er durch einen Re­publikaner ersetzt wird

Arbeiterpartei an der ägyptischen und russischen Politik ausgesprochen werde». Die Liberalen kritisieren insbesondere die von Baldwin gegenüber Aegypten verfolgte Prsitik. die sie als rücksichtslos bezeichnen.

London, 15. Dezember.

Man erwartet die heutige Unterhaussitznng mit großer Spannung. Es wird darin eine sogenannte Schuldrechtsdebatte ftnttfin- dcn. Chamberlain roirb die Regierung gegen die Kritik der zwei Oppositionsparteien vertei­digen. Die DiSkusfron wird sich also in bestimm­ten Grenzen halten, umsomehr als die Soziali­sten nur zu der ägyptischen und russi­schen Frage Stellung nehmen werden. Die

sich durch ein Zentrum eine

U e b e r e i n k o m m e n mit dem ----------

parlamentarische Mehrheit zu schaffen. Der Reichspräsident wird an dem Bürgerblock nicht vorbeikönnen, da die Gegner des Bürger­blockes zur Zeit nicht in der Lage sind, ander­weitige Vorschläge zu unterbreiten. Reichs­kanzler Dr. Marx hat bereits aus eine neue Re­gierungsbildung L,erzichtet. Der im Lager der Rechtsparteien genannte Graf Lerchenseld soll im gegenwärtigen Augenblick noch keine Zusage gegeben haben und wird sich seine Entscheidung vorbebalten. Eine Kanzlerkandi- datur des Grafen Lerchenseld wäre übrigens geeignet, auf die Zentrum spartet einen starken Eindruck zu machen. Trotzdem bestehen starke Strömungen gegen diesen Kandidaten.

Die sozialdemokratischen Führer

Also doch rechts?

Schicksalsvolle Tage.

(Von unserem Berliner Berichterstatter.)

Paris, 15. Dezember. (Eigene Drahtmeldung.) Die Krankheit Herriots gibt den Zeitungen Ver­anlassung, das Gerücht zu verbreiten, daß eine Regierungskrise bevorstehe. Verschiedene Blätter glauben, daß eine solche unvermeidlich sei, weil die Krankheit s e h r e r n st e F o r m c n angenommen habe. Es sei wahrscheinlich, daß Hcrrior noch wochenlang gezwungen sein werde, das Bett z u h ü t c n. Dem Baseler Anzeiger wird au? Paris gemeldet, daß die '. r- krankung des französischen Ministerpräsidenten Herriot derart erns cr Natur sei, daß man mit der Möglichkeit eines Rücktritts rechne.

Das erwähnte Baseler Blatt fügt hinzu: Ein olcher Rücktritt würde nur einen Personen- wechsel, nicht aber einen politischen Kurs vech- el bedeuten. M-u spricht hier in politischen Kreisen ziemlich bestimm von Painleve

*31 st nv '»ar-' n t> ytom.

London, 15. Dezember. (Privottelegramm ' Chamberlains Erklärung über die auswärtige Politik in der heutigen Unterhausdebatte wird mit besonders großem Interesse wegen der B e- s p r e ch u n g e n, die er in Paris und R o m führte, erwartet, bei denen er direkt erfuhr, wie man dort über Fragen wie Rußland, die Türke', den Osten, Marokko, Rheinland usw. dentt.

Wie ich es sehe.

Anteressante politische Karrikaturen.

In dem kürz ich erschienenen Bündchen »Pol«. »>,che rrspse"vonIotz.Fi.chart stnoen toi» einige, ztoar manmma. e was viiflg, aber doch scharf und geistvoll beobachtete Porträts führender Po .itUcr, von denen wir foige-ives totedergeben M a r x : Ein ehrlicher, anständiger, vorneh­mer Charkter. Ein überaus korrekter Mensch. Ein Jurist auch im politischen Zuschnitt. Einer, der jeden Tag anscheinend seine Lebensbilanz zieht und sich über seine Arbeit, die er in zehn, zwölf, sechzehn Stunden geleistet hat, wie ein Buchhalter registrierend genau Rechnung ablegt. General von Seeckt: Eine Sphynx mir dem Monokel im Antlitz. Augen, die auf tastende »Fragen keine Antwort geben. Augen, die wie zwei Lichter aus dem Vorhang des Ge­sichtes herausgucken. Wer kennt ihn? Wer hat ihm in die Schachte der Seele geblickt? Wem Hai er aus die letzten Fraa-n geantwortet? Ter schärfste Gegensatz zu Ludendorss. . . Der alte Botschafter Freiherr von Stumm hat einmal ironisch geäußert:Sobald in Deutschland einer eine Uniform anzieht, ist er nicht mehr der nor­male Mensch von gestern." Aus Seeckt paßt die­ses Wort nicht.

B o e l i tz hatte gesiegt. Triumphierend zog er in das stattliche Haus Unter den Linden 4. Die Geheimräte und Referenten des Regimes Haenisch zitterten leise und mit Schleiermacher seufzten sieEin großes Schicksal geht unschlüs­sig auf und ab in unserer Nähe mit Schritt i. unter Denen die Erde bebt, und wir wissen ruasi, wie es uns mit ergreifen kann." Ihre Befürch­tungen waren indes grundlos.

G e ß l e r gefällt sich in der Rolle Hamlets, Der die Einsald des Herzens-und des Verstandes wie einen Schild vor sich hän Wie oft habe ich von ihm eine klare Auskunft über diesen oder jenen Vorgang erhallen wollen, wie oft bin ich .hm begegnet, wenn er gerade aus irgendeiner entscheidenden Kabinettssitzung kam. Strahlend reichte er mir Die Hand, ging gleich zur Offen- sive über und fragte mich mich, was nunmehr geschehen solle. Ich:Ja, Herr Minister, das will ich ja gerade von Ihnen hören." Lachend zuckte er die Achseln.Von mir? Ich weiß gar nichts, 'ch höre gar nickus, tiild im Kabinett sa­gen sie mir auch nichts, denn sie halten mich für dumm." Gut gespielt, Hamlet! Gut gelacht! Gut abgewehrt.

H i l s e r d i n g : Ein politischer Peripatheti- ker. Einer, der im Umherwandeln Politik macht. Immer witzig. Immer freundlich. Der Son­nenstrahl der Sozialdemokrotie. der immer wie­der durch die Wolken bricht.

Ruth Fischer hatte so temperamentvoll gesprochen, daß darüber ihre leichte Bluse aufge­sprungen war Dw männliche Jugend war be­geistert. Beifallsstürme umtobten die Rhetori­kerin. Tie Opposition meldete sich zu Wort. Die Opposition des rechten gemäßigten Flügels. Adolph Hoffmann erhob sich von seinem Platz und kapitulierte, indem er aus die offene Bluse Der Ruch Fischer hinwies:Mit solchen nackten Tatsachen kann ich nicht oparieren."

Wo öle EowU lssagge Witz'

Paris, 15. Dezember. (Privattelegramm.! Gestern vormittag wurde unter den Klängen der Internationale auf dem Gebäude bet sow- ietnniiicien Botschaft Die Sowjetsahne ge­hißt, wobei der Botschafter eine kurze Ansprache hielt. Mehrere Anwohner des Viertels gaben ihrem Mißfallen über diese Kundgebung durch Pfeifen Ausdruck.

Noch ein FlZeömsKpyste;.

Herriots Stellvertreter über seinen Meister.

(Privat-Telegramm.)

Pari-?, 15. Dezember.

In Vertretung des erkrankten Miinfterpräsi deuten Herriot hat Kammerpräsident Panuevv gestern bei einer republikanischen Kundgebung u. o. erklärt: Die Grundkötze Kt Demokratie seien es gewesen, die Min-sterpröstDeni Herriot zu der Aktion veranlaßt hätten, »ie inlcrnatio- nale Politik so zu organisieren, oaß eine all­gemeine Entspannung habe eintreten können. Diese Grundsätze hätten Herriot indes Worte entlockt, die die Herzen aller Völker be­wegt hätte». Es gebe keinen Franzosen, der nicht die nationale Sichevheit erstrebe und eS sei eine Beleidigung, die die Gegner des Links­blockes aussprächen, wenn sie diesen ankiagten, er opferte das Heil Frankreichs Utopien. Das seien Legenden. Die Republikaner wüßten, daß eine Uebergangsperiode Gefahren in sich berge, aber sie glaubten, daß der Tag kommen werde, wo die

Völker friedlich Seite an Sette stehen und die Lasten der Rüstungen und des gegenseitigen Mißtrauens fallen lassen können.

ein polnisches Gep ander.

Paris, 15. Dezember. (Eigener Drahtbericht.) Einem Pariser Blatt zufolge soll bet der Unter» Haltung Chamberlains und Clementels, der als Vertreter HerriotS gestern nach­mittag auf der Durchreise Chamberlain in Paris begrüßte, der erstere bestätigt haben, daß die englische Regierung sich jede Entschließung über das GenferProtokoll Vorbehalten müsse, bis sie die Dominions befragt habe. Bezüglich der interalliierten Schulden erklä» Clemente!: Frankreich denke nicht daran, feine Schulden an Amerika ohne vorherige Verständigung mit Eng­land zu zahlen Außerdem soll nach dem gleichen Blatt auch das zukünftige Kontrollsystem des Völkerbundes über Deutschland be­sprochen worden sein und in Verbindung damit natürlich auch die Räumung derKölner Zone Chamberlain habe auch gesagt, die gan- >e Kunst der Diplomatie bestehe darin, in neben­sächlichen Fragen nachzugeben, aber in wichtigen Fragen Genugtuung zu erlangen. (!)

Neue Fortschritte der Sachverständigen (Eigener Drob'beriL >

Paris, 15. Dezember.

Ans Paris wird gemeldet: Im Gegensatz zu den pessimistischen Auslassungen der Deutschen Presse meldet gestern Havas; in der Dele gationsfltzung der deutschen und französischen Sachverständigen der chemischen In­dustrie sei in den

Hauptpunkten eine Einigung erzielt worden. Lediglich in Nachgeordneten Fragen der Materie seien noch Schwierigkeiten vorhan­den. Auch in den Fragen der Textilindustrie hofft man in dieser Woche zu einer Ueberein stimmung zu gelangen.

Sie Krie sführer a 6 Zeugen.

Im Magdeburger Ebertprozetz Magdeburg, 15 Dezember.

In der Sonnabend-Sitzung sind als Zeugen im Ebertprozetz die früheren Minister und Staatssekretäre Fehrenvach, Walrass, Groerier, Wrisberg, Dr. David und v Stein erschienen. Nach dem amtlichen Bericht einer Ebertrede im Januar 1918 hat dieser, wie der ehemalige Staatssekretär des Innern Wallrafs bekundet, erklärt: Die sozialdemokratische Partei begrüßt mit größter Sympathie die Bewegung der österreichischen Arbeiter und erklärt sich mit die­sen in aller Form solidarisch. Wir bringen zum Ausdruck, daß die deutsche Sozialdemokra­tie ebenso entschlossen ist, die Forderungen der Annerivnisten zurückzuschlagen unD einen Frieden der Verständigung und des Rechtes herbeizuführen. Darauf folgte, so bekundete der Zeuge Wallrafs weiter, die

Rede Scheidemauns,

in Der dieser ausführte daß die Stimmung in Deutschland jetzt die gleiche sei wie in Oester­reich unmittelbar vor dem Streikausbruch. Am 26. Februar 1918 griff Scheidemann mich im Reichstage scharf an. Ich habe daraus erwidert, daß der Streik nicht so schnell zusommengebro- chen wäre wenn ich und der Oberkommandie- rende der Marken anders gehandelt hätten, wie wir es getan haben. Ich bin der Ueberzeuguna, daß der Streik verhindert oder zum min­desten eingeschränkt worden wäre, wenn die Sozialdemokratische Partei die Arbeite! von vornherein gewarnt hätte. Auf die Frage des

Woran es a. tommt.

Berlin, 15 Dezember. (Eigener Informa­tionsdienst.) Im Berliner Auswärtigen Amt erklärt man zu den Stimmen im Entetela- ger gegen eine Rechtsregierung, dies sei kei­neswegs ein Anlaß, irgendwelche außenpolitische Gefahren vorauszusehen, vielmehr hänge es ab­solut von der außenpolitischen Einstel­lung einer etwaigen deutschen Rechtsregierung ab, inwieweit außenpolitische Rückwirkungen eintreten könnten. Man ist im Ausw rügen Amt davon überzeugt, daß bei einer Beibehaltung des bisherigen außenpolitischen Kurses jeglicher Mißtrauen des Auslandes gegen eine deutle Rechtsregierung schwinden würde.

Frankreich ohne Herriot.

Krankenbet- und Kabinettskrise.

Die böse Grippe / Noch Wochen!an z zu Bett? / Ausschau nach oem Nachfolger / Was di« Aerzte jagen / Ehambertan au- der Durchreise / Painleverühmt den kranken Reformator-

hasten es bet »hren Besprechungen mit dem Reichskanzler Dr. Marx ab g e l e h n t, irgend­welche Vorschläge zur Lösung der gegenwär tigen Krise zu machen. In ihrer Aussprache beim Reichskanzler gaben sie am Sonnabend die Erklärung ab, daß für ihre Partei das Wahlresultat eine Bestätigung und Billigung der bisherigen Politik bedeute, die eine Erwei­terung der bisherigen Regierung nach links unbedingt notwendig mache. Sollte trotzdem eine Bürgerblockregierung in irgend einer Form gebildet werden, so wurde die so­zialdemokratische Partei in die schärfste Opposi­tion gehen, da sie in einer solchen Regierung eine ernste Gefährdung der Interessen Deutsch­lands erblicken müßte. Der Reichskanzler hat ferner die Parteiführer informiert, daß die Reichsregierung am heutigen Montag dem Reichspräsidenten ihr Rücktrittsgesuch unter­breiten werde. Einer sofortigen Regierungs­bildung stehen Schwierigkeiten persönlicher Art entgegen, da der Außenminister S t r e s e - mann, an einer leichten Grippe erkrankt ist und sich gestern in ein Sanatorium außerhalb Berlins begeben hat. Dieser Aufenthalt soll etwa eine Woche dauern. Von den Fraktionen tagen die Sozialdemokraten am Donnerstag zuletzt, alle anderen großen Fraktionen treten Dienstag und Mittwoch zusammen.

Ein Berliner Blatt weiß noch über die künf­tige Preußenregierung zu melden, daß für die Zentrumsfraktion des Landta­ges eine Beteiligung an einer recbtsgerich- teren Regierung in Preußen nicht in Frage komme. In der gemeinsamen Bespre­chung von Mitgliedern der Zentrumsstaktion des Reichstages und des Landtages sei ebenfalls einmütig dieser Standpunkt gebilligt worden. Inzwischen zerbrechen sich natürlich die Pari­ser Blätter über unsere Zukunft den Kopf und fordern für Deutschland unbedingt eine Regie­rung des Linksblocks. Daß die Regie­rungsblätter diese Forderung noch energischer erbeben, ist begreiflich, aber man muß ernstlich die Frage stellen, was sich Frankreich darum zu bekümmern hat, welche Regierung in Deutschland gebildet wird. Mit der Möglichkeit einer Kanz­le rscha s t von Außenminister Stresemann ist man durchaus unzufrieden.

4 r Cha», berlain die Außenpolitik Der Regierung verteidigen.

Am Mittwoch werden die Liberalen Die Regie­rung wegen der Absicht, ein neues Schutz- z o l l g e s e y einzuführen und im nächsten Bud­get Reichsvorzägszölle einzustellen, angreifen. Am Ende dieser dritten Debatte tvirb eine A b- stimmung stattfinden Es heißt, daß die Re-

Der Reichspräsident wird nunmehr am Dienstag die Führer der neuen Reichstagspar­teien empfangen, um ihre Vorschläge in der Re­gierungsbildung entgegenzunehmen. Wie wir hören, wird dann der Präsident die Rechts­parteien ersuchen, ihm eine Persönlichkeit zu benennen, die sie für geiegnet hallen, die Bildung der neu en Regierung durch­zuführen. Angesichts der entschlossenen Haltung der Deutschen Volksparetei kommt kaum etwas anderes in Frage, als in allererster Linie der Versuch zur Bildung einer Rechtsregierung zu machen, deren Ausgabe es wäre

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