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i.. 1* 293 Einzelnummer 10 PI Sonntags In Pf

Meter Neueste Nachrichtm

Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

Sonnabend. 13. Dezember 1924. Ein^innmmer 10 Pf smintn»« ,5 P« .14. Jahrgang

Die deutsche Not in Nom.

Promenadcnweg

nur finanzielle Bedenken -nt-

Errichtung des Solbades Wilhclmshöhe

Umstellungsplanes zu all dir vordem erwähnten F-

MB

Kenntnisnahme überreicht werden soll. In sei­ner Abschtedsrede erklärte Chamber­lain: „Ich werde mit einem gesteigerten

Pertrauen in die Zukunft des Völkerbundes

migung der dcti

den, von dem Abschrift zur

schrn Zahlungsverpflichtungen nicht festgesetzt

i, auch die Krieqsschnldenfrage nicht L r Erörterung gelangen dvifr. Italien 'abc von Deutschland bis zum 31. August d I

Was w rd mit Köln?

Entwassnung und Räumung.

(Eigene Trahtmeldung.)

London, 12. Dezember.

fävlichen Ausschlu bestehen, wenn man Einsicht genug besäße,

y <glne SncfttnfriÄ

Berlin. 12. Dezember. (Eigener Infvr^ matiouSdienft.) Von unterritfteter Seite, trirb uns mitqeteilt. daß ein bestimmter Termin für den offiziellen Rücktritt des Reichska-

drs Bahnhofs als Kopfstation der Strassenbahn.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde der gestern schon mitgeteilte Appell bezüglich des tz> e g e l s b e r a e s befürwortend besprochen und von einer Stellungnahme zu der kürzlich aufgeworfenen Frage der Verlegung bc3 Wochenmarktes vom Königspl-tz nach einem anderen Matze Abstand genommen mit der Be-

Kasseler Fragen.

Notstandsarbeiten und Städtebauliches; Die Frage der Straßenbahn - Reform.

yavasmeldung ist zu entnehmen, daß das Gut achten im negativen Sinne «ifgefallen «st.

Strassenbahn die alsbaldige Ausarbeitung eines “ zu beantragen, der .... , fragen berücksichtigt

und gleichzeitig über Zug- um Zug-Ausführung der dringlichsten Neuerungen wacht, namentlich

chspräsident selbst für eine chnellere Lösung im Sinne einer unbedingten KechtSoricntierung zu haben wären. Von An­geblichen Aeutzerungen Dr. Marx, er würde einen Auftrag zur Neubildung des Reichskabi nctts nicht übernehmen, weiß man in maßgeben­den Kreisen nichts.

binetts noch nicht ins Auge gefaßt werden konnte. Mit der TKnisnon des gegenwärtigen Kabinetts ist schon in vierzehn Tagen zu rech­nen. Man ist sich klar darüber, daß die Aktionsfähigkeit des gegenwärtigen Ka­binetts durch den formellen Rücktrittsbeichluß außerordentlich beschränkt ist und es kaum noch in Frag: kommen kann, die Regierungs- rage bis Anfang Januar htnauszuschieben. Reichskanzler Marr soll dem Reichspräsidenten für die Bildung des Kabinetts Dr. Siresemann empfohlen haben, sodaß es augenblicklich den Anschein hat, als ob durch eine Beauftragung Dr. Stresemanns die Bildung einer Bürger­blockregierung in kurzer Zeit gesichert sein wird.

wegen deren Bestehen die deutsche Regierung in drei verschiedenen Noten protestiert habe. Tic deutsche Regierung behauvtet, daß das Bestehen dieser Schulen u n g e s e tz l i ch fei und lediglich Propagandazwecken dietie. Cs bestehe die Gefahr, daß diese sranzösUchen Schulen eines Tages die deutschen Schulen im Saarge- biet vollständig verdrängen könnten Die Kinder im Saargcbiet würden mit allerlei sanfteren

Berlin, 12. Dezember. Die bei jeder deutschen Regierungskrise üblichen Kompromisoerhaud- Hingen werden auch diesmal von längerer Dauer sein. An eine Bildung des Rcichskabi- netts schon in de nächsten Woche glaubt in Berlin niemand. Die Zeitungen aller Parteien

igen sind sich die Deutschnattonaien nocy nicht Klar uno eine diesbezügliche Entscheidung wird auch nicht vor der Montagssitzung der Fraktion fallen. Dagegen wurde, man vo" deutschnationaler Sette " icht auf einem gr«nd-

' ’ " : । per Demokraten im demokratischen Lager läinrari ««>»•» den verstärkten Einfluß

der Rechten anzuerkennen und sich, selbst mit einer bescheideneren Rolle zu begnngmi. Ei» Verbleiben des Reickswlhrmimsters Geßler z B würde auf keinen Widers and stoßen. Tie Demotraten selbst lehnen eine Teilnahme an einer rein bürgerlichen Regierung weiterhin ■"ÄS/h«««! de- M* Landtags werden sich in dieser und nach.er Woche mit der politischen Lage beich^ftigen und dabei auch die Regierungsbildung ,n Preussen bet'vrechm Für das Zentrum soll am heutigen Nachmittag eine gemeinschaftliche S^uwz der Fraktionen deS Landtags und des Reich-tags stattfinden. Die deutschnanonale Landtags- sraktion will am Mittwoch eine Sitzung abbak- ten, die Deutsche Dolkspartei am Freitag nack^ ster Woche, die Sozialdemokraten wahn emftch Dc>nu°r-rtag. Di» Demokraten haben überhaupt noch keinen Beschluß gefaßt.

bann wird das französische Kaomett weitere Be- M^nfeld^und ^gegebenenfalls auch ' Wilhelms ichlüfsc fassen. Die Botschafterkonfcrenz wirdl hshe anzulegen. Der Durchführung des schö- auch über die Räumung der Kölner Zone end- nen Planes stehen nur finanzielle Bedenken ont- «W* »tu«SÄÄH 55 S» eummuro m Barl«. W, & SÄSIJÄ Rotterdam, 12. Dezember. (Privattele- Geländes in der Mulanggegend angeregt hat, gramrn.) Aus Paris wird gemeldet: Der so macht das Fehlen nnes Bebauungsplanes Oberste «andesverteidiaunasrat ist acsteru UN- Schwierigkeiten. Der Aufstellung eines solchen .berste ^andesvencwigung.ral ist gestern un ber Magistrat erst dann nahertreten, wenn ter dem Vorsitz des GeneralS Castelnau zusam- ^rafle ^cr mengetreten, um über die Räumung der Kölner Zone am 10. Januar zu verhandeln. Eener

,>nv aua) aus die zn Tou eingestellt. Tue demo- lratisäse Presse schreibt; möglicherweise würde die Regierungsbi ld'ng sich auch bis nach Neujahr verzögern, da weder das Zen­trum noch der Reichspräsident selbst für eine

Die Berliner VoM in Nöten

Wie lancze soll die Regierungsbildung dauern?

Keine Lösung vor Neujahr / Der Reichspräsident im Parteifeuer Köln und Militär»ontrolle drängen / Ein We ihnachtS ReichStag.

Der Bürgerbund hatte sich in seiner letzten Sitzung eingehend mit der Frage der Rot­standsarbeiten zur Beschäftigung von Arbctts- Preußen ebenfalls bemüht, eine Regierung des losen besaßt und war dann mit dem Magistrat Burgerblocks zustande zu bringen. Sie will m Verbindung getreten. Daber ergab sich, daß sich aber in dieser Frage zur Zeit noch mcht gänz- bereits eine umfangreiche Arbeit, besonders na; festiegen, da die Bildung der neuen Reta-s-I in Bettenhausen

regierung nicht durch das preußische Regie-I Leistet worden ist. So wurde die Leipziger - rungsproblem beeinträchtigt werden soll. lstraße neu gedeckt, der Fahrdamm in der Mi- ramstraße hergestellt, die Kanalisation des Stadtteils, soweit erforderlich, durchgeführt und Vorarbeiten getan für die Instandsetzung and Erweiterung des Bettenhäuser Friedhofs. In der Ringhofstratze^ wird demnächst eine neue Fahrbahndeüe aufgebracht. Wenn der Bürger­bund eine Erschließung des Forstgeländes vor- , geschlagen hat, so steht der Magistrat auf dem In hiesigen politischen Kreisen ging gestern Standpunkt, daß diese nur schrittweise und >m das Gerücht, daß der Bericht der interalliierten Einklang mit der zunehmenden Bebauung vor Militärkontrollkommisston für Deutfchland eine äch gehen kann. Ter Vertrag über die Verzögerung von vier bis sechs Pacht des Etchwaldchens

sttobkn erfahren habe Man müsse anneluncn st abgelausen. Mit der Regierung schweben Aochen erfahren habe. Man m sse a jmc . ^„Handlungen über die Erneuerung des Packt, daß dte Inspeltton noch nicht zu Ende habe terbältniffeS Nack dem Abschluß wird an eine sührt weiten können. Die Stellung der Alliier- Verbesserung der Verwendungssähigkeiet d'eser ten in der ersten Ollupationszone, so urteilt ein Anlage yerangetreten werden Regeres Jn- Diplouiat, könne leicht heikel werden, wenn bis § 0 r f e fr et ar Loeber im Restaurant

zum 10. Januar keine Entschließung vorlirgt Westend" abgehaltenen Sitzung des .Berkeh Die Botschafterkonferenz will dv" Bericht des ,ereins Hohenzollernviertel" der Plan des Ma- Genera'» Walch über die fl^ bet deut Mrais, einen

Eu-uaftnung morgen ent»s Dekorsttcn. Eh,ft

Druck LUs Ebert.

Bei einem Rechtskurs der Regierung.

Berlin, 12. Dezemb. (Eigener Informations­dienst.) Wir wir von bestunterrichtcter Seite er­fahren, hält man es in den detuschnationalen und volkSparteilicken Kreisen fü? ganz selb; ver- tändiich, daß im Falle der Bildung einer rein bürgerlichen Regierung im Reiche die Neu­wahl des Reich spräßi deuten mit geöl­ter Vcschleuuigung «rfrig'B. 'tust. -Man n"vr5i zunächst versuchen, auf dem Wege ganz freund­schaftlicher Auseinandersetzungen mit dem Reichspräsidenten Ebert einen sofortigen Rück­tritt des Reichspräsidenten, der spätestens im März zu erfolgen hätte, herbeizufüchren. An­dernfalls würd nmn im neuen Reichstag alsbaid nach seinem Zusammentritt einem Antrag An- i.ahme zu verschaffen suchen, in welchem die s o - fertigt Nenwahl deS Reichspräsidenten verlanat wird. Ein Kabincttsrat w rd sich heute mit dem Ergebnis der Besprechung zwi- thunp zwisazen Kanzler und Reichspräsident be­fassen. e

Sürgtrb’otf auch In vrenßrn.

Berlin, 12. Dezember. (Eigener Informa­tionsdienst.) Tie Deutsche Volkspartei ist tn

Recktsregierung zu übernehmen.^ Man erwar­tet mit großer Spannung eine Stellungnahme des Außenministers zu dieser Erklärung. Stcher ist die Zustimmung des Zentrums ju einem Bürgerblock für das Reich an eine Reibe von ziemlich weitgehenden Bedingungen Seknupft, deren Annahme durch die Teutschnational.n dem Zentrum unerläßlich erscheint. ,

Als Kanzler einer bürgerlichen Regternng wird neuerdings auch in erfter Linie der sruh>--e bayerische Ministerpräsident Graf Lerchen­feld genannr. Bevor man sich allerdings uve. die Person des Kanzlers einigen kann, sind noch so bedeutende Sckwier,gkeiten innerhalb der Parteien zu überwinden, daß tn der wette­ren Entwicklung noch viele Gesichtspunkte kom­men und gehen werden. , , ,

Aus deutschnationalen Kreisen boren wir daß ein Teil der Führung die sruheren Bindungen als hinfällig angeseben wtssen will, da durch die Wahlen eine völlig neue Situation gesckassen fei. Ueber ihre gor* derungen sind sich die Deutschnationalen noch und eine diesbezügliche Entscheidung nicht vor der Montagssitzung der

über 400 Millionen Goldmark als Reparationen Man könne über eine Erhöhung des in Spaa festgesetzten Zinsfußes von 10 Prozent vielleicht beraten, aber es sei ihm zweifelhaft, ob auch dies möglich sei. Iedr»,allS müsse "er hinzu­fügen, daß die Außenpolitik seiner Regierung .äglich bicses hochwichtige Problem der Kriegs- schnlden und Reparationen anfmerksam verfolge.

Die Regiemngskrisr.

Langsame Dämmerung in Berlin.

(Von unserem Berliner Derichterstatter.)

Rach dem Rücktrittsbeschluß der Regierung Wird nunmehr der Reichspräsident mit grovicr Beschleunigung Vie Fühlungnahme mit ven Parteiführern Herstellen, da es unbedingt not­wendig erscheint, innerhalb vierzehn Tagen eine neue Regierungsloalition zu bilden. Schon jetzt zeigt pch, daß die bisherigen Regierungs­parteien sich gegenseitig vollkommen e n t s r e m- d e t haben, und daß alle Bemühungen zur Wiederbesestigung des B l o ck e s der Mitte gescheitert sind. Die tatsächliche Enftchei- dung geht jetzt nur noch um die Frage erner Rechts- oder einer L in k i>» : ie ul i eru u, der Reichspolftik. Außenminister Dr. Stu)e« mann Hal denn auch im Ruftrage seiner Partei den Rücktrittsbeschluß des Reichskabinetts Yer- beigcsührt, sodaß von vornherein klare Tat­sachen geschaffen sind. . , .

Die eigentliche Entscheidung liegt jetzt b e t rn Zentrum. Nachdem der Reichskanzler Dr. Marr für seine eigene Person die Bildung einer Rechtsioaliticn bekämpst hat, muh die Zcn- trumspartei über die Frage entscheiden, ob ne es mit ihrem Ansehen vereinbaren kann, Dr. Marr preiszugeben und einen mehr nach rechts gerichteten Zentrumspolitiker an seine Stelle zu etzen. Da die Zentrumsfraktion aber erst An- ang der nächsten Woche zu ibrer ersten Be- preckung zusammen treten wird, so durfte vor Dienstag kaum eine Entfcheldung zu erwarten sein Große Bedeutung legt man folgender Aeußerung des Zentrumsblattes bet. Gs in nicht gut möglich, dag ein Kabinett nut deutschnati onal--volksparteilicher Mehrheit unter Zentrumssührung stehen kanin Glaubt tzerr zA. Stresemann, mit einem Rechtsblock die von ihm bisher betriebene Politik weiter verso gen zu können, so wäre es das Beste, er übernehme felbst die Führung dieser Regierung. Das Per- basten des Zentrums zu jeder Regteruna tst und bleibt davurch bestimm^, ob sich die künftige Politik aus der alten Linie bewegen wirs Damit scheint Reichskanzler Dr. Marr endgul- tia daraus verzichte» zu wollen, eine Rchieruag des Recktsblockes zu leiten. Besonders mtere - sandt ist das offene Angebot an Dr

r-sssi» hie Reickskanzlerschast einer

in dieser oder jener Form gelöst ist. Aus der Mitteilung des Magistrats geht weiter hervor, daß für die Bebauung des städtischen Geländes am Rammelsberg die Rammelsberger- straße in Frage kommt, deren Ausbau allerdings nicht ohne weiteres erfolgen könne, weil die für den Auftrag erforderlichen Erdmasien zur Zeit nicht zu beschaffen sind. Die lebhafte Erörte- runq dieses Planes ergab, daß durch die gleich- in mein Land zurückkehren." Ter Präsident des I zeitige Anlage eines Verbindungsweges von Rates betonte, daß der Völkerbund das volle Kirchditmold über den Rammelsberg, die nicht Vertrauen habe, das der englische Vertreter in viel anderes als Erdbewegungen darstellt, das seiner hohen amtlichen Stellung dem Völker- fehlende Material beschafft werden kann Was bund die gleiche Anhänglichkeit entgegeiibrmgen die U m g e st a l t n n g des Bahnhofs- wcrde, die er ihm jetzt in Rom bezeigt habe. Platzes betrifft, sei keine Lozung gutzuheißen, --- die nicht gleichzeitig die

&&in unhaltbaren Straßenbahnzustände

Vvl Uui eilt II. einer Lösung nähert. Die verschiedensten, schon

Mussolini über die Kriegsschulden. seit Jährest erhobenen Beschwerden wurden

lPrivat-Telearamm laut, Vorschläge wurden gemacht sür eine Wie-

” I dereinfuhrung der Linie 6, die am Friedhof tu

Rom, 12. Dezember. h>te MombachNrgße einbiegr und Schlacht Hof, In seiner Senatsrede znm auswärtigen Landkrankenhaus wie die Belvedere. Etat erklärte M u s s o l i n i u. a., die ttaticnische Siedlungen ansa ließt, Durchführung der Lime Regierung verfolge mit Interesse die zwischen 1. bis zur Heilanstalt Lt ndenb er g und Italien und den anderen Rationen »epftogenen Mt zuletzt eine durckgehenve Verbindung vor Besprechungen über die Frage der Kriegs- Franksurterstraße mit dem Bahnhof. Es >st schulden und der Reparationen. Italien bedauerlich, daß infolge der Lchwerhorlgleit der habe eine schwcbenve Ichuldvon hundert Großen Kaffoler 2tra^b^hn lmmxr und im. Mikltarden Bavierlire Man könne nickitf üter wieder die Frage der Umstellung des Lira» ,,.,d m J hfirfe W E" ßenverkehrs in der Hinsicht aufgerollt werden

v man dürfe muß, daß der Bahnhof Ausgangs- und End-

nicht Deutschland Erleichterungen gewähren puntt der wichtigsten Linien wird. Hier handeft und fie einem der alliierten Länder versagen, esi hck> nm reine z-E/age" mehr, hier- k>Ebts um Dies wäre weder menschlich zu rechtfcrltgen Lebens^teressen der ^tadt KEel, hier kann

Verpflichtungen befreie. Der Bet' ag. der setzt f Entschließung,

Deutsches Leid in Nom.

Die Saarnot vcr dem Völkerbund.

tPrivai-?feio->.. n>

Rom, 12. Dezeinb-r.

In der gestrigen öffentlichen Nachmittags- sitzung des Bölkcrbundsrates verdient das große Interesse die Frage der

französischen Schulen im Saargcbiet,

oder ttrc narren Zwang «Mitteln zum Be- offenbar allgemein für Dentschlands Kriegs- die der Aufsichtsbehörde für die Straßenbahn,

such der französischen Scknlen veranlaßt. Tic ichuld angenommen worden sei, brlause sich ans vor allem dcm Magistrat der Stadt Kassel

G-ubenveiwaltung im Saargcbi.t benutzt auch fünszig Milliarden Er sei der Met-1dringend nahelegt, bei der. Großen Kasseler

dir Verteilung der Wohnungen als Truck- nung, daß. solange die Gesamtsumme der dent-

mittel aus die Eltern. Tic Rcgierungsko','- mission lehnt in ihrer Antwortnote die Ankla' ab' itnd v-lstucht ssch zu recktfertigen Sola« v r n erklärte, er habe das volle Vertrauen zu der Regierungskommission, daß sie auch die Mit tri finden werde, sie Unruhe zn beseitigen Ter Präsident der RegierungSkommissien R o o u l t versprach den Anregungen des Rates gerne Folge zu leisten. Der cnglikche Telegiertc Chamberlain erklärte ssck mit der Geneh