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18 Unabhängige Sozialdemokr.

ie wurde in denBezirken gewählt?

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mokraten 116, Wirtschaftspartei 8, Groß-Deutsck- Hess. Bund, Häußerbund, Unabh. Soz 5,

I

7

8

11

4607

3368

16532

3 523

10625

546

231

15

365

82

Nationalsozialisten . . . Dentsche Demokr. Partei . Wirtschaftspartei .... Grotzdeutsch-Hessischer Bund

Landtag:

1 Sozialdemokratische Partei 37748

2 Deutfchnationale Volkspartei 19 600

Reichstag:

1 Sozialdemokratische Partei 37438

2 Deutschnationale Volkspartei 19 364

19. Wahlbezirk: Sozialdem 210, Deutsch nationale 185, Zentrum 50, Kommunisten * Volkspartei 142, Nat.-Freiheitspartei 56,

Hess. Bund 3, Freiwirtschast.

7. Wahlbezirk: Sozialdemokraten 225, Deutsch-

Wahlbeteiligung

war größer als im 9Jlai. Sie beträgt nach dem vorläufigen Ergebnis von gestern abend rund 90 Prozent, da 111 000 Wahlberechtigte m Kassel in die Wählerlisten eingetragen sind. Gewählt haben davon 96 696.

nationale 183, Zentrum 80, Kommunisten 18, Volkspartei 212. Nat.-Freibeitspartei 46, Demo­kraten 111, Wirischaftspartei 9, Groß-Deutsch- Hess. Bund 8, Häußerbund, Unabh. Soz. 4,

Das Fazit der Wahl.

Was die Ergebnisziffern besagen.

Die Ergebnisse der Wahl in Kassel zeigen iür die bürgerlichen Parteien nur un­wesentliche Veränderungen gegenüber der letzten Wahl am 4. Mai, bis auf die Nationalso­zialisten, die über die Hälfte Stimmen ein­büßten und deshalb auch eine schwere Niederla­ge erlitten haben. Zweifellos ist ein großer Teil ihrer Wähler wieder in die Lager zurückgekehrt, aus denen sie entstammen. Fast die Hälfte ihres Stimmcnbesitzes vom Mai haben die Kommu­nisten verloren, deren Niederlage ebenso kata­strophal ist wie die der Völkischen. Diese verlo­ren gegangenen Stimmen sind zweifellos in dem gewaltigen Gewinn von fast 7000 Stimmen zu verzeichnen, die den Sozialdemokraten in den Schoß gefallen sind. Betrachtet man das Wahlergebnis von den Koalitionen aus, in deren Zeichen der Wahlkampf geführt wurde, so ergibt sich folgendes Ergebnis:

Schwarz-rot - gold: Sozialdemokratie, Demokratie und Zentrum 52 650.

Schwarz - weiß - rot: Deutschnationale, DokkSpartei, Nationalsozialisten und kleinere Parteien rund 40 200,

Die Republikaner überwiegen also in Kassel mit rund 12 000 Stimmen. Die übrigen Parteien und Grüppchen kommen überhaupt nicht in Be­tracht. Der Appell der Föderalisten an die Wäh­ler ist so gut wie ungehört erfolgt und der so­genannte Häußer-Vund ... die Zahl 15 spricht für sich selbst. Die

3 Zentrumspartei ....

4 Kommunisten.....

5 Deutsche Volkspartei . .

6 National-Sozialisten . .

7 Deutsche Demokr. Partei

9 Wirtschaftspakte! ....

11 Großdeutsch-Hesfischer Bund

13 Haeußer-Bund.....

14 Unabhängige Sozialdemokr.

15 Freiwirtschaftsbund . .

3 Zsntrumspartei. .

4 Kommunisten . .

5 Deutsche Volkspartei

Die große deutsche Wahlschlacht

Vom Wohtsonntag und seinem Ergebnis in Kassel.

Freiwirtschast.

20. Wahlbezirk: Sozialdem 170, Deutsch- nationale 161, Zentrum 355. Kommunisten 12, Volkspartei 135, Nat.-Freiheitspartei 37, Demo­kraten 115, Wirtschaft-Partei 6, Groß-Deutsch. Hess Bund, Häußerbund, Unabh. Soz. 3. Freiwirtschaft 2.

21. Wahlbezirk: Sozialdem. 223, Deutsch­nationale 138, Zentrum, 30, Kommunisten 11, Volkspartei 131, Nat.-Freiheitspartei 41, Demo­kraten 139, Wirtschoftspartei 6, Groß-Deutsch- Hess. Bund, Häußerbund, Unckbh. Soz. 2, Freiwirtschast L

22. Wahlbezirk: Sozialdem. W9. Deutsch- nationale 215, Zentrum 14, Kommunisten 18, Volkspartei 118, Nat.-Freiheitspartei 525, De-

Ein trüber Morgen folgte dem Klowesabend mit seinen abenteuerlichen Gestalten. Der Abend hatte noch mancherlei Wahlpropaganda gesehen. Große .Umgänge" fanden statt und in der Nacht gab es in einer Wirtschaft in der Woerthstraße einen Zusammenstoß zwischen An­gehörigen der feindlichen politischen Verbände, der zur Vernichtung der Wirtschaft führte. Zum Glück blieb es bei diesem einzigen beklagenswer­ten Zwischenfall ernster Art. Der Vorstoß zweier .Kommunisten' in einem Lokal der unteren- nigstraße unter der Drohung .Wir räumen auf!" endete mit einer kräftigen Selbsthilfe des Wirts und seines Sohnes ... das .Aufräumen" muß­ten die Angrifsslustigen bet sich selbst ausführen. Wieder wurde auch im Lause der Nacht dem Unfug des Wände- und Fensterbeklebens mit Wahlzetteln gefrönt.

Also der Morgen war trüb und schwer. Kein Wetter, daS ins Freie lockt und zum Wahl- fchwänzen verleitet. Musik weckte die Langschlä­fer. Dann ununterbrochenes Autofahren. Spä­ter krerstr einer unserer Flieger über der Stadt. Den ganzen Tag über fuhren die bekannten Wa­gen mit schwarz-weitz-roter und schwarz-rot-gol- dener Aufinachung durch die Stadt, die Plakat­träger zogen unermüdlich im Gänsemarsch von Straße zu Straße, aber bis zum Nachmittag Wollte keine rechte Stimmung auskommen. Auch in den Wahllokalen ging es sehr träge zu. ES schien, alS sollten die Unkenrufe von Wahlmü- digkett Recht behalten. Am Nachmittag aber änderte sich das Bald, die Straßen wurden be­lebter, in den Wahllokalen gab es Polonaisen,

Hess. Bund 2, Häußerbund, Unabh. Soz. 6. Freiwirtschast.

6. Wahlbezirk: Sozialdemokraten 243, Deutsch­nationale 183, Zentrum 27, Kommunisten 12, Volkspartei 137, Nat.-Freiheitspartei 29, Demo­kraten 85, Wirtschastspartiei 5, Groß-Deutsch- Hess. Bund 3, Häußerbund, Unabh. Soz. 1,

4628

3360

16312

3438

10555

bar ist E'- kommt sa sonst nickt so ost vor traten 115, Wirischaftspartei 2, Groß-Deutsch- Hier aber dem Verdienste seine Krone! i Hess Bund. Häußerbund, Unabh. Soz. 1, Das größte Ereignis des Abends war die Freiwirtschast.

L Wahlbezirk: Sozialdemokrat. 234, Deutsch­nationale 202, Zentrum 38, Kommunisten 19, Volkspartei 163, Nat.-Freiheitspartei 39, De­mokraten 69, Wirischaftspartei 19, Großdeutsch- Hess. Bund 5, Häußerbund, Unabh. Soz. 4, Freiwirtschast 1.

2. Wahlbezirk: Sozialdemokraten 131, Deutsch- nationale 290, Zentrum 76, Kommunisten 18, Volkspartei 211, Nat.-Freiheitspartei 47, De­mokraten 93, Wirtschaftspartei 4, Großdeutsch.- Hess. Bund 2, Häußerbund 1, Unabh. Soz. 4, Freiwirtschaft.

3. Wahlbezirk: Sozialdemokraten 163, Deutsch­nationale 234, Zentrum 51, Kommunisten 10, Volkspartei 205, Nat.-Freiheitspartei 29, De­mokraten 110, Wirtschaftspartei 8, Groß-Deutsch- Heff. Bund 2, Häußerbund, Unabh. Soz. 4, freiwirtschast.

4. Wahlbezirk: Sozialdemokraten 180, Deutsch­nationale 193, Zentrum 32, Kommunisten 10, Volkspartei 174, Nat.-Freiheitspartei 41, Demo­kraten 115, Wirischaftspartei 14, Groß-Deutsch- Hess. Bund 6, Häußerbund 1, Unabh. Soz. 3, Freiwirtschast.

5. Wahlbezirk: Sozialdemokraten 285, Deutsch- nationale 138, Zentrum 26, Kommunisten 6, Volkspartei 118, Nat.-Freiheitspartei 25, Demo­kraten 85, Wirischaftspartei 6, Groß-Teutfck-

die Wahlbeteiligung wurde die große, die an anderer Stelle in Zahlen auSgedrückt ist. Dies­mal hatten sich auch die Kommunisten, die in den letzten Wayliagen das Bärenanblnden, durch Vorsüyren eines Tanzbären (ein verkappter Genosse war's) demonstrierten, einen Wahlwa­gen geleistet, aus dem die Sowjetfahne flatterte. Sogar daS Pferden hatte einen knallroten Busch als Kofputz.

In den Wahllokalen selbst zeigte sich eine gro­ße Unkenntnis über die Wo>:vorschriften. Die Aufklärungen, die vorher gegeben worden sind, hatten bei Tausenden ke'ne Wirkung gezeigt. AbendS, bei der Stimmenzählung, mußte festge­stellt werden, daß viele Stimmen ungültig wa­ren, weil entweder gar keine Kreuze gemacht worden sind oder aber Musterstimmzettel der Parteien anstelle dem amtlichen Stimmzettel in den Umschlag gesteckt worden sind. 700 Stimmen sind für ungültrig erklärt worden. . .!

DaS Wahlami im Rathaus, das eine in den letzten Tagen ins Gigantische gesteigerte Rie­senarbeit geleistet hat, war vom frühen Morgen an geöffnet, um Rat zu erteilen u. Unebenheiten auszugleichen. Der Direstor des Statistischen Amts, Dr. Schumann, stand von morgens bis in die tiefe Nacht mit seinen getreuen Gehil­fen, voran Bürooberinsvektor Oetzel, im Brennpunst der Wahlorganisation. Mehr als hundert Beamte und Angestellte waren schicht­weise in eifriaem Betrieb. Wader Erwarten wurde die Auskunftsstelle am Wahltage selbst weniger in Anspruch genommen, aber wenn, dann in Fällen, die staunen lassen müssen über die Unkenntnis der Sachlage, und das nicht nur bei weniger gebildeten Kreisen! Geschlossen ruck­ten früh die Gäste der H e r b e r g e an, darun­ter Bassermannsche Gestalten, deren Wahlberech­tigung in vielen Fällen sehr zweifelhast war. Abends, als die Wahlergebnisse bei den einzelnen Bezirken einliefen, ergab sich der Erfolg glänzen­der Organisation. Alle Wahllokal-Vorstände arbeiteten prompt, daS Aufnehmen und Ausreck- uen im Wahlamt war ebenso glatt und schon kurz vor zehn Uhr konnten die Gesamtergebnisse der ReickstagSwabl und bald nach 10 Uhr der Landtagswahl den harrenden und sich die Fin­ger hornig schreibenden Pressevertretern mitge- teilt werden, nachdem Einzelergebnisse und zeit­weise Zusammenfassungen vorher gegeben wor­den wären. Dr. Schumann erwieS wieder daS früher schon oftmals anerkannte Verständnis für die »Belange" der Presse, die für solches Entgegenkommen und für die in weitestem Ma­ße erwiesene Arbeitserleichterung herzlich dank

Freiwirtschaft.

8. Wahlbezirk: Sozialdemokraten 282, Deutsch- nationale 142, Zentrum 34, Kommunisten 23, Volkspartei 124, Nat.-Freiheitspartei 19 Demo­kraten 102, Wirtschaftspartei 3, Groß-Deutfch- )ess. Bund 4, Häußerbund 1, Unabh. Soz. 6, Freiwirtschast.

9. Wahlbezirk: Sozialdemokraten 159, Deutsch- nationale 224, Zentrum 54, Kommunisten 7, Volkspartei 183, Nat.-Freiheitspartei 39, Demo­kraten 95, Wirtschaftspartei 3, Groß-Deutsch Hess. Bund 1, Häußerbund, Unabh. Soz. 2, Freiwirtschaft 2.

10. Wahlbezirk: Sozialdem. 171, Deutsch­nationale 247, Zentrum 36, Kommunisten 12, Volkspartei 210, Nat.-Freiheietspartei 33, De­mokraten 114, Wirischaftspartei 5, Groß-Dentsch- Heff. Bund 2, Häußerbund, UmÄch. Soz. Freiwirtschast.

1L Wahlbezirk: Sozialdem. 140, Deutsch­nationale 217, Zentrum 40, Kommunisten 19, Volkspartei 203, Nat.-Freiheitspartei 41, Demo-

12. Wahlbezirk: Sozialdem. 173, Deutsch- nationale 163, Zentrum 27, Kommunisten 23. Volkspartei 145, Nat. Freiheitspartei 31, Demo­kraten 87, Wirtschaflspartei 4, Groß-Deutsch- Hess. Bilnd 2. Häußerbund, Unabh. 1, Freiwirtschast.

13. Wahlbezirk: Sozialdem. 257, Deutsch- nationale 199, Zentrum 44, Kommunisten 11, Volkspartei 107, Nat.-Freiheitspartei 39, Demo­kraten 97, Wirtschaftspartei 3, Groß-Deutsch- Hess. Bund, Häußerbund, Unabh. Soz. 3, Freiwirtschaft.

14. Wahlbezirk: Sozialdem. 288, Deutsch- nationale 154, Zentrum 57, Kommunisten 11, Volkspartei 144, Nat.-Freiheitspartei 50, Demo­kraten 113, Wirischaftspartei 8, Groß-Deutsch- Hess. Bund 1, Häußerbund, unabh. Soz., Freiwirtschast.

15. Wahlbezirk: Sozialdem. 216, Deutsch- nationale 212, Zentrum 43, Kommunisten 15, Volkspartei 177, Nat.-Freiheitspartei 23, Demo­kraten 118, Wirischaftspartei 6, Groß-Deutsch- Hess. Bund 3, Häußerbund, Unabh. Soz. 1, Freiwirtschast 3.

16. Wahlbezirk: Sozialdem. 221, Deutsch­nationale 217, Zentrum 43, Kommunisten 17, Volkspartn 158, Nat.-Freiheitspartei 48, Demo­kraten 136, Wirtschaftspartei 9, Groß-Deutsch- Hess. Bund 1, Häußerbund, Unabh. Soz., Freiwirtschast.

17. Wahlbezirk: Sozialdem. 280, Deutsch- nationale 135, Zentrum 35, Kommunisten 16, Volkspartei 127, Nat.-Freiheitspartei 54, Demo­kraten 159, Wirtschaflspartei 8, Grotz-Deutsck-- Hess. Bund, Häußerbund 2, Unabh. Sog. 1, Freiwirtschast.

18. Wahlbezirk: Sozialdem. 258, D«ltsch- nationale 180, Zentrum 31, Kommunisten 17, Volkspartei 131, Nat.-Freiheitspartei 552, De­mokraten 114, Wirtschaftspariei 3, Groß-Deutsch- Hess. Bund 1, Häußerbund, Unabh. Soz. 1, Freiwirtschast.

Verbreitung der Wahlergebnisse durch die K a s. feier Neuesten Nachrichten. Kassel wurde vor Ueberraschung geradezu auf den Kopf gestellt. Nicht allein die in regelmäßigen Inter­vallen erscheinenden Sonderblätter, die gleichzei- ttg in den verschiedensten Stadtteilen auftauchten und fortlaufend über den Stand der Zählung der Stimmen unterrichtete, nicht allein ein be­sonderer wohlvorbereiteter Fernsprechdienst für die Theater und größeren Wirtschaften bis nach Wilhelmshöhe hinauf, fanden allgemeine Aner­kennung, das Neueste war eine bisher nie da- getoefcn Scheinwerferveröffenilichung. Im Dunkel des sinkenden Abends fuhren auf dem Friedrichsplatz und auf dem Stände- P l a tz Möbelwagen auf, Gerüste wurden aufge­stellt, Leinwand gespannt und aus diese warfen dann große Projektionsapparate, die in den Wa- gen ausgebaui waren, immer wieder die von der Schriftleitung mitgeieilten Zahlen. Die Mensch­heit strömte in Massen zusammen. Auf dem Friedrichsplatz sind bis zu zehntausend Menschen geschätzt worden. Berittene Schutzpo­lizei wahrte die Ordnung, die übrigens muster­gültig war. Polizeipräsident Haack erschien per­sönlich und gab seiner Genugtuung über das Gesehene Ausdruck. Es gab nur eine Stimme der Anerkennung dafür, daß die Neuesten Nach­richten alles getan haben, die Kasseler Bür. gerschaft schnell und be uem über das Ergebnis der Wahlschlacht zu unterrichten.

Diese Wahlschlacht ist nun geschlagen, mehr oder weniger befriedigt überblicken die Parteien das Schlachtfeld, die Ereignisse gehen jetzt ihren Gang. Die Wählerschaft hat ihre Schuldigkett getan, aber es ist auch manches Opfer an Zeit und Sonntagsruhe gebracht worden: Mehr als zwölfhundert Bürger waren in den Wahlloka­len ehrenamtlich tätig, und wer einmal einen solchen Posten bekleidet, ist wissend, daß es keine Kleinigkeit bedeutet, von früh bis spät abends Hüter der Wahlehrlichkeit zu sein. Ihnen allen sei öffentlicher Dank gesagt. Mögen nun auch die Wogen der Erregung, die in den letzten Wochen zeirweise hoch gingen und Erbitterung, ja Feindschaft auslösten, verebben und dem Weihnachtsfrieden Raum geben, dem Burgfrie­den überhaupt . . . noch ist ja unser Vaterland eine belagerte Bnrg, unter deren Besatzung Friede und Arbeit am Gesamtwohl erste Pflicht und Schuldigkett bedeutet! R. H.

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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Montag, 8. Dezember 1924.

Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang

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Shttttftter 289. Einzelnummer 10 Pf Sonntags 15 Pf