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Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
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Nummer 286. Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf. Freitag, 5. Dezember 1924. Einzelnummer 10 Pf. Sonntags 15 Pf 14. Fahrgaug
Lhamberlams weltgeschichtliche Sendung.
Hinter den Kuliffen.
Herriot - Chamberlains Pariser Thema.
Wie man in Regierungskreisen über die drehende Verschleppung der Räumungsfristen für die Kölner Zone denkt, zeigen folgende halbamtliche Auslassungen unseres Berliner Mitarbeiters: Ueber die bevorstehende Begegnung zwischen dem französischen Ministerpräsidenten Herriot und dem englischen Außenminister Chamberlain sind gegenwärtig die widersprechendsten Nachrichten verbreitet. Im Berliner Auswärtigen Amt weist man aus die besonders auffallende Tatsache hin, daß d:e Zusammenkunft der beiden Staatsmänner voraussichtlich nur einige Stunden dauern wird, und daß man in dieser Zeit kaum entscheidende Besprechungen durchführen tar n. Man hat daher in Berlin den Eindruck, daß es sich bei dieser Begegnung lediglich um eine vorbereitende Besprechung für die »eueren diplomatischen Unterhandlungen handeln kann. Dabei liegt selbstverständlich der Schluß i-ohe, daß der englische Außenminister die Frage der RäumungderKölnerZoneanschnei- d e n wird. Zu der gestern mitgeteilten Meldung englischer Blätter von einer Verschiebung des Räumungstermins bis zum Mai wird von offiziöser Regierungsseite darauf hingewiesen, oatz alle Anzeichen dafür sprechen, daß es vor dem 10. Januar zu einem Meinungsaustausch zwischen Deutschland und den alliierten Besatzungsmächten kommen wird. Gerade der Umstand, daß jetzt in England und Frankreich ein- —gehende EröLerungen über die Räumungsfrage stattfinden, beweist am deutlichsten, daß nicht die Absicht besteht, die Räumung der Kölner Zone gänzlich zu vertagen. Immerhin wird für die deutsche Regierung eine außerordentlich schwierige Lage geschaffen werden, Wenn die Besatzungsmächte zu dem Beschluß gelangen sollten, die Räumung der Kölner Zone auch nur auf kurze Zeit zurückzustellen. Es erbebt sich aber auck.gleichzeitig die Frage, ob es für die deutsche Politik zweckmäßig sein wird, mit den Argumenten des Mißtrauens dagegen anzukämpfen, daß Vorsorge dafür getroffen wird, im Zusammenhang in der Räumung der Kölner Zone auch gle chzeitig die Räumung des gesamten Ruhrgebiets durchzu- sühren.
Die deutsche Regierung, die bestimmt auf das energischste gegen eine Verzögerung der Zurückziehung der Besatzung aus Köln protestieren würde, kann damit nur die Absicht verfolgen, einen möglichst frühen Termin für die endgültige Räumung des Ruhrgebiets zu erreichen. Im Berliner Auswärtigen Amt sieht man die Dinge wesentlich zuversichtlicher an als dies in den Kommentaren der Oppositionspresse. zum Ausdruck kommt. Solange nicht von alliierter Seite offizielle Vorschläge gemacht worden sind, wird man in Berlin voreilige Schritte Unterlässen müssen, da sonst der Eindruck entstehen könnte, als ob D-Uischland aus innenpolitischen Prestigegründen eigensinnig anf der Bewilligung feiner Forderungen bestände. Die Reichsregierung bereitet schon jetzt eine diplomatische Aktion vor, die darauf gerichter ist, auf den deutschen Forderungen in der Räumungsfrage rückhaltlos zu bestehen. Aber selbstverständlich muß Deutschland erst die Beweise für die tatsächlichen Absichten Englands und Frankreichs in der Hand haben, ehe es dagegen protestieren kann.
Die Besatzungsmächte werden nach der Begegnung des englischen Außenministers mit Herriot vermutlich die deutsche Regierung auf- fnrbent, sich zu ihren Absichten hinsichtlich der Räumung der Kölner Zone und des Ruhrgebiets zu äußern. Deutscherseits ist schon jetzt alles geschehen, um zu verhindern, daß die Räu- m'.ingsfrage verschleppt htfrb. Es bleibt die Frage zu prüfen, ob man Deutschland ausreichende Sicherheiten geben will, daß die militärische Räumung des Ruhrgebiets biS zum April oder Mai wirklich beendet sein wird. In englischen politischen Kreisen wird die Aussprache Chamberlain und Herriot übrigens gewissermaßen als Vorbereitung für dir darauf geplante Begegnung zwischen Herriot und Baldwin angesehen. Durch dir vorbereitenden Besprechungen Chamberlains soll vermieden werden, daß die spätere Besprechung der beiden Ministerpräsidenten irgendwelche Unstimmigkeiten zurücklassen könnte. Als Termin für die letztere Zusammenkunft wird Mitte Januar genannt. In Regiernngskreisen steht man auf dem Standpuntt, daß aus diesem Grunde die neue Reichsregierung bis Anfang Januar gebildet sein mutz und eine offizielle Hinausschiebung der Räumungstermine nur mit offizieller Zustimmung der Reichsregierung in Frage kommt.
Heute ubenö in Paris.
Der erste Akt in Chamberlains Romreise.
Sin schwieriges Programm / Auch Baldwin geht nach Paris? / Bereinigung der Sghp« tischen Fragen / Die Matrosen find nicht zufrieden / Sin glücklicheres neues Jahr?
des englisch-deutschen Handelsvertrages fest, daß alle englischen Grundforderungen in dem Vertrag zur A n n a h m e gelangt sino England erhalte alle Möglichkeiten, finanziell in die deutsche Wirtschaft einzudringen, wodurch England eine große Gefahr genommen wird. Auch die Morningpost schreibt, daß die neue konservative Regierung ihren ersten großen Erfolg in der Auslandspolilik errungen habe.
Baldwin darf sich gratulieren.
Rotterdam, 4. Dezember (Privattelegramm) Londoner Blätter stellen bei der Besprechung
Wittschaftskämpfe in Nom.
Deutschlands ehrlicher Verhandlungswille.
<Privat-T elegramm.s
Rom, 4. Dezember.
Ueber die heute im Palazzo Chieci beginnenden deutsch-italienischen Handelsvertrugs- verhandlung-n wurde vom deutschen Botschaft ♦ c t »an Neurath der Tribuna erklärt, die deutsche Delegation wolle rasch zu einem Abschluß des Handelsvertrages mit Italien gelangen. Auf die Einwendung des Journalisten, dnß die verwickelten Interessen von Ackerbau und I n d u st r i e die Verhandlungen in die Länge ziehen könnten, erwiderte der deutsche Botschafter, es würde thn freuen, wenn gerade di.se H mdelsvertrags-Unterhandlungen eine vollkommene Einigung der Interessen für Ackerbau und Industrie herbeiführten.
Paris, 4. Dezember. (Eigener Drahtbericht.l Austin Chamberlain wird heute Abend in Paris erwartet. Morgen Vormittag wird er mit Herriot eine erste Unterredung am Quai d'Orsay haben, die voraussichtlich mehrere Stunden dabern wird. Es wird ihr eine ganz außerordentliche Bedeutung beigemessen. Es ist wahrscheinlich, daß der neue französische Botschafter Lord de Fleuriau dieser Unterredung beiwohnen wird. Sie wird sich Hauptfach sich um das
Genfer Protokoll, die Sicherheitsfrage, Kölner Zone, Durchführung des Dawesplanes die mohamedanische Agitation in Frankreich uns in den englischen Kolonien drehen. England möchte insbesondere eine gemeinsame P o - l i t i k Frankreichs und Englands in den moha- medanischen Ländern festlegen. Auch die Beziehungen zu der Türkei werden einen großen Teil der Besprechungen ausfüllen. In Lou doner diplomatischen Kreisen wurde bis vor kurzem der Besuch des Außenministers als Höflichkeitsvisite 'aufgefatzt und davon gesprochen, daß der Premierminister B a l d - w i n selbst noch vor Weihnachten am Quai d'Orsay vorsprechen werde. Man mißt dem Besuche bei Herriot die gleiche hochpolitische Be deutung bei wie der Reise nach Rom,
HoWimgen für 1925.
Verhandlungen der Schwerindustriellen.
(eigener Informationsdienst.)
Berlin, 4. Dezember.
In Düsseldorf findet gegenwärtig eine wichtige Konferenz der Schwerindustrie statt, auf der entschieden werden wird, über den Beitritt der deutschen Schwerindustrie zu dem internationalen Kartell, dem sich zunächst Deutschland und Frankreich, später aber auch England, Belgien und Lutemburg anschließen sollen. Die Besprechungen in Paris haben in den wichtigsten Punkten zu einem vorläufigen Einvernehmen geführt. Dr. Bögler, der noch in Düsseldorf weilt und die Besprechungen leitet, wird si-b in den nächsten Tagen nach Berlin zurüübegeven, um hier der Reichsregierung Bericht zu erstatten, da die Frage des internationalen Kartells und der deutsch-französischen Handelsverträge auf das engste zusammenhängen. Es werden in Berlin noch umfangreiche Erhebungen und Beratungen nöttg fein, bevor sich die deutschen Sachverständigen nach Paris zurückbegeben können, um hier die letzten entscheidenden Schritte zu tun. Vor allem wird es nötig sein, in der Zollfrage, in der die Auffassungen der Schwerindustrie einerseits und der verarbeitenden Industrie und der Landwirffchaft andererseits vorläufig noch ans- einandergehen, eine Einigung zu erzielen. Man hofft, daß
bis zum 1. Januar 1925 beide Fragenkomplexe in der Hauptsache gelöst sind, sodaß dann mit einer Veröffentlichung sowohl der Kartellvereinbarungen als auch der Handelsverträge gerechnet werden könnte. In industriellen Kreisen hofft man, daß von der Bildung dieses ungeheuren Kartells eine grundlegende Veränderung der gesamten wirtschaftlichen Lage ausgehen und daß auch die rein politische Verständigung Deutschlands und der Westmächte durch die Handelsbeziehungen einen wesentlichen Schritt vorwärts gebracht wird.
Svambrrlolns Avskviedsrede an England.
London, 4. Dezember. (Privattelegramm.) Chamberlain erklärte gestern vor einer unioui- stischen Gruppe Londons, deren Ehrengast er war, beim Toast, daß die Regierung sofort nach ihrem Antritt ernsten Schwierigkeiten bezüglich Aegyptens gegenübergestanden habe, sie habe aber gezeigt daß sie fähig sei, diese zu überwinden. Die Art, wie sie dies getan habe, beweise, daß England das Vertrauen der Welt behalten habe. Es wäre unmöglich gew-scn, Aegypten gegenüber so versöhnlich vorzugehen wie seinerzeit Ramsay Macdonald. Die Regierung habe dem Sudan gegenüber gewisse Verpflichtungen übernommen, und sie sei ent- schlos en, dieselben zu halten. Sie sei Von dem Wunsche beseelt, sich so wenig wie möglich in die ägyptischen Ang-legenheilen einzumischen, sie behalte sich aber das Reckst vor, die englischen Interessen und Rechte zu schützen, besonders den
Suez-Kanal, diese Lebensader des Britischen Reiches.
Er hoffe, daß es wieder möglich sein werde, freunschaftliche Beziehungen mit Aegypten zu unterhalten. Mit Bezug aus die bevorstehende Völkerbundsraista- guii g in Rom erklärte Chamberlain: Dadurch, daß mich die englische Regierung ermächtigt hat, das Land zn einer so kritischen Zeit zn verlassen, hat sie bewiesen, daß sie dem
Völkerbund eine große Bedeutung
b.simitzt. Die ägyptische Frage fällt nicht m den Kompetenzbereich des Völkerbundes; aus Achtung zum Völkerbünde werde ich ihm jedoch alle Informationen unterbreiten, die ihn in besonderem Matze interessieren könnten.
Warum er schwieg.
Herriots Erklärungen vor der Kommission.
(Eigener Droftibench' i
Paris, 4. Dezember.
Die Kommission für Auswärtige Angelegenheiten begab sich gestern zu Herriot, der dem Präsidium dieselben Erklärungen über die außenpolitische Lage abgab, die er in der Vollsitzung der Kommission nicht abgcben wollte, weil der kommunistische Abgeordnete Doriot sich geweiqett hatte, Verschwiegenheit über die Erklärungen Herriots zu bewahren. Die Erklärungen Herriots betrafen: Beziehungen zwischen Frankreich, England und Amerika, Lage in Marokko und Tunis, Frankreichs Kriegsschuld an Amerika, Räumung der Kölner Zone, Politik gegenüber dem neugewonnenen Sowjetrutzlaud.
Europäische Morgenröte.
Englands Matrosen gegen den Handelsvertrag.
(Eigene Drabtmeldung.)
London, 4. Dezember.
Di« deutsche Delegation, die den deutsch-englischen Handelsvertrag unterzeichnet hat, ist nach Berlin zurückgekehrt. Ihr Führer, von Schubert, erklärte vor seiner Abreise, daß nach seiner Ansicht der Vertrag, der unterzeichnet worden wäre, ausgezeichnet sei. Er werde für beide Länder gute Folgen zeitigen. Auch innerhalb der City scheint der Eindruck im allgemeinen befriedigend gewesen zu fein. Dagegen hat der Bund der
Handelsmarine eine Kundgebung erlassen, worin er gegen die Bestimmung des Vertrages protestiert, daß es den dentfchen Matrosen gestattet sei, wieder auf englischen Schissen zu dienen Er bezeichnet diese Bestimmung im Hinblick ans die Arbeitslosigkeit in England als bedrohlich. Am 27. Oktober habe man in England noch ungefähr 24266 arbeitslose Matrosen gezählt.
Äm Nufsknvlrrtel.
Berliner Flüchtlingstragödien.
Das Do fchswistrnmaffacre — Traurige Existea. gen — Aur der F uchr vor dem Tod — Da« Kapitel der SstgaUzier — Deutsche ohne Heimat. Unter den nach Berlin geflüchteten Russen muß man zwei Arten unterscheiden: die eigentlichen Russen, die als Gegner der Sowjetregierung die Heimat verlassen haben, oder nicht dorthin zurückgekehrt sind, und die meist von der polnischen Regierung Vertriebenen oder vor deren Bedrückungen geflohenen O st - galizier. Ter erste Angriff der Bolschewisten richtete sich gegen die Grundbesitzer. Freudig benutzte der „Muschi!" die günstige Gelegenheit, seinen Landhunger zu stillen, darüber hinaus rächte er sich für mancherlei Unbill an dem früheren „Baryn" und kannte keine Scho- nung. Viele russischen Adligen wurden
mit ihrer ganzen Familie erschlagen, alle wurden aber ihrer Güter beraubt. Zahlreiche Adlige, die nach den Vorgängen der ersten Revolution schon immer mit einer derartigen Entwicklung der inneren Verhältnisse Rußlands gerechnet hatten, ergriffen die Flucht und erreichten zum Teil durch die deutschen Vorposten das Ausland. Der Familien schmuck, meist äußerst kostbare Stücke, konnte mitgenommen werden und half über die ersten Monate hinweg. Das Ziel der Flucht war in der Regel Berlin, doch zogen sich viele im November 1918 aus naheliegenden Gründen nach Paris zurück. Einige legten ihre nicht unbeträchtlichen Mittel in Ländereien oder Fabriken an, andere wieder sanden Zuflucht be^Verwandten. Der größte Teil der in Deutschland verbleibenden fand sich aber im Laufe der Zeit
in Berlin W zusammen, wo sie einigen Straßen des Westens, vor allem in den Abendstunden ein eigenartiges, ausgesprochenes russisches Gepräge gaben. In einzelnen Restaurationen waren nur Russen an zu- treffen, viele Pensionen waren nur von russischen Fürsten und deren Familien bewohnt, in zahlreichen Bars hörte man nur russische Laute. Durch die Inflation ist das anders geworden, der russische Einschlag im Westen hat bedeutend abgenommen. Viele sind ihren Verwandten oder Bekannten nach Frankreich gefolgt, andere haben sich gezwungen gesehen, Stellungen in kaufmännischen Geschäften anzunehmen, Frauen und Töchter verdienen ihr Brot als Sprach- oder Musiklehrerinnen. Besonders dem weiblichen Teile des russischen Adels, der in der Heimat sehr verwöhnt wurde, ist es nicht leicht geworden, sich in die neuen Verhältnisse zu gewöhnen. Im Frühjahr 1919 wurde auch in den russischen Städten der Terror der Bolschewisten immer unerträglicher. Dazu machte sich eine immer größer werdende Knappheit an Lebensmitteln und von allem an Brennholz bemerkbar; Handel und Verkehr hörten auf, Beamte, Lehrer und Angestellte, soweit sie nicht selbst Bolfcke- wisten waren, wurden brotlos. Die Offiziere traten notgedrungen in die Rote Garde ein, andere schlugen sich meist verkleidet, und unter großen Gefahren nach Jaroslaw durch, wo die Weiße Garde sich sammelte. In Petersburg, wo die Intelligenz tonangebend war, wie in Moskau, wo der Kaufmann die erste Rolle spielte, fingen die Verhältnisse an unerträglich zu werden, eine
große Flucht in das Ausland begann. Besonders in den Städten an der Ostgrenze sowie in den Ostseehäfen fanden zahlreiche Russen bei Bekannten ein Unterkommen und ernähren sich heute noch schlecht und recht. Ter Hauptstrom aber lenkte sich wiederum nach Berlin. Zahlreiche Größen der Intelligenz fanden bald eine Tätigkeit als Rechtsanwälte, als Aerzte und als Lehrer an höheren Schulen. Andere verdienten sich ihr Brot als Hauslehrer oder gaben Sprachunterricht. Der weibliche Teil der Geflüchteten war bei der großen musikalischen Begabung des russischen Volkes
als Klavier- und Gesanglehrerinnen vielfach willkommen. Ueberall sorgte deutsches Mitleid für das Unterkommen der Geflüchteten. Ein großer Teil der kriegsgefangenen Russen zog es vor, in die Heimat nicht mehr zurückzukehren. Die Offiziere gingen zum Teil zu ihren adligen Verwandten, zum Teil arünbeten sie sich in Berlin eine Eristenz. So haben z. B. mehrere Hauptleute und Leutnants ie: Norden eine
Schusterwerkstätte
errichtet, die sich wegen ihrer gediegenen Arbeit großen Zuspruchs erfreut. In mehreren Restaurants des Westens arbeiten russische Offiziere als Kellner und Köche; viele treten als Sänger und Tänzer auf. Nicht zu vergessen ist auch der bekannte Donkosakenchor, der in Kassel wohlbekannt, in ganz Tei.ticdland sich großer Beliebtheit erfreut. Im