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Kummet 258. Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf Sonnabends 1. November 1924. Einzelnummer 10 Pf, Sonnys 15 Pf 14. Jahrgang

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Mder Neueste Nuchrichtm

Kasseler Abendzeitung «E» Hessische Abendzeitung

Englands Rückkehr zum allen System.

Die konservative Politik.

Konservative 402 (Gewinne 149),

Avlevnung ves Bolschewismus.

Navinett Jätccöonaih eor dem Jtvcktrttt

Der Havaskommentar zu den englischen Wah-

Smith« vollauf genügt. Auszeichnungen für Be

graben. Ich hoffe bestimmt, daß wir uns mit

Uta! reine Umrüstung, sondern geradezu Heben Adamson. ferner sind der Führer der Gruben- den franz jüstung. M. >arbeitet Smillie, sowie Dr. Alfred Mond, der verständigen.

enrtausen-Hl werden. Niemals ist die Forderung für eine ilten hjcpbbanfuno gebieterischer aufgetreten als heute, irren, o.e,_ $te .Times^ schreibt, daß das englische Boll

Rcparatkonsllagen Bonar Laws z u r ü ck ge­wiesen. Er hat mit England wegen der Ruhr einen Bruch herbeigeführt. Er hat di eStellung des konservativen Kabinetts Baldwin unter-

(Eigene Drahtmeldung.i

Paris, 31. Oktober.

Schutzzoll und Militärmacht.

lEigener Drahtberichi.l

London, 31. Oktober.

rleberrüstung.

Frankreich, da« Volk in Waffen.

- , ---------------, --------- ... Mcdereinführung von Titeln

Radikalen besser für Beamte und Nichtbeamte sowie über die

-***> ' Wiederverleihung von Orden stattgefunden.

Frankreichs Stellungnahme.

Poincars meldet sich wieder.

Ehrenzeichen.

Der Kampf um da« Bändchen.

In 9tegiminfl«reife«t finden Beratungen fiat» Uber die Wiedereinführung der Berleihung von Titel« und Orden. Ma» schreibt uns darüber, Nach Artikel 109 der deutschen Reichsverfas- sung werden Orden und Ehrenzeichen vom Staate nicht verliehen, kein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder

nicht eingestellt werden, viele Volkskräfte unver-üali^ Abda^r runä ll.r fnOn!n «irf,f

SSFÄr W.".y L' ÄS

des Weltkrieges, als tausende und ^cnrtaufen-1£b^.^

fühlbar. Die kleine silberne Medaille war der unscheinbarste der preußischen Orden, aber das weißgelbe Band war besonders begehrt und angesehen, deutete es doch an, daß ihr Inhaber sein eigenes Leben eingesetzt hatte, um das eines Mitmenschen vom Tode oder aus schwerer Ge­fahr zu erretten. Zwar wurden später mutige Rettungen von höherer Stelle anerkannt und die Retter in den Zeitungen öffentlich gelobt, doch konnten diese Ehrungen die frühere Me­daille nicht ersetzen, schon aus dem Grunde nickt, weil sie doch nicht sichtbar getragen werden konnten. In der Reichswehr empfanden es auch die älteren Unteroffiziere, daß ihnen die i früheren Dienstauszeichnungen nicht weiter ge­währt wurden; auch sie sind nur unscheinbar, zeigen aber dem Fremden immerhin an, daß ihr Inhaber längere Zeit dem Staate seine Kräfte gewidmet hat. Wie in Deutschland früher vielen Nichtmilitärs und Nichtbeamten das leere Knopfloch Kummer bereitete, so war auch die Titelsucht und das Jagen nach einerRats- Anrede" stark an der Tagesordnung; der Deutsche denkt in dieser Hinsicht nicht so demo­kratisch wie der Engländer und der Amerika­ner, dem die AnredeHerr Miller" undHerr Mit den Titeln als

Preußen hatte einst in der Zeit schwerer Not, als eS sich um die Befreiung des hartbe- drücklen Landes von dem bitteren Joch der Fremdherrschaft handelte, die allgemeine Dienst­pflicht eingesührt. Die Stärke des deutschen Reichsheeres sollte ein Prozent der Bevölkerung betragen, und wurde vom Reichstag für den Zeitraum von 7, später von 5 Jahren festgesetzt. Bei der raschen Bevölkerungszunahme Deutsch­lands konnten zahlreiche Militärtaugliche

Arbeiterpartei 153 (Verlust 49), erklärt, daß die Entscheidung hierüber erst fallen I Liberale 41 (Verlust 90),

könne, wenn die Republik in anderer Weife völ- Kommunisten 1, ohne Partei 12.

lig gesichert wäre, und hat damals eine neue I «eit dem Jahre 1832 hat das englische Unter- Organisation der Wehrmacht in Aussicht ge- HauS keine ähnlich starke konservative Mehrheit stellt. Jetzt hat er das »Volk in Waffen gehabt. Selbst in vier reinen Arbeiterwahlkrei- als den einzigen Schutz der französischen sen des englischen Kohlen,eviers siegten die Republik hingestellt. Es ist ganz interffant, Konservativen über die Sozialisten Damit bat wie der französische General diesen Begriff auf- die englische Arbeiterschaft ein vernichtendes faßt. Leitender Gedanke ist für ihn bei der ge- Urt-il über das sozialistische Kabinett Maedonald

sssiaFssaswswnwssss

Landesvereidmung stellen mutz, daß es keinen Iebnis der Wahl offiziell Stellung zu nelimcn r - - 8Wochen ernähren

kriegsunsähigen" Franzosen mehr geben darf. *

GanzFrankreichsoll eine große Instruk- rionsarmee bilden. Industrie und Land.

Rom, 31. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) DasGiornale d'Jtalia" schreibt den Wahlsieg der Konservativen in England der bolschewisti­schen Gefahr zu. Die Konservativen hätten den Wählern geschickt die Frage gestellt, ob sich Eng- nrtp.i iti.,.» ka « «. ..<. , , land von einem bolschewistischen Experiment

^"lnnett Maedonald erholen könne. Rußland fei vorwiegend ein I ^1,^«. Tas Kabinett Maedonald tritt am Ackerbauland, während der Ackerbau Englands

General Rollet hat schon vor einigen Wo­chen, als die Frage der Herabsetzung der Dienst­zeit auf ein Jahr in der französischen K a m m e r angeschnitten wurde, ausdrücklich .... -^^chEidung hierüber erst fallen

men der Wehrpflichtigen genommen und viele London, 31. Oktober. (Eigene Drahtmel- dienstbrauchbare Mannschaften auf Grund ihrer I düng.) Unmittelbar nach den Wahlen hat die Familienverhältniffe von der Ableistung ihrer kommunistische Partei Englands ihr Londoner) , .. ----

Dienstpflicht befreit Es Hai wohl stets die Er- Zentralbüro bis auf weiteres geschlossen. DM«' ble knappe Mehrheit Herrwts von den rungenschaften der Technik genau verfolgt und wohl die Leitung von einer Neuorganisation! schweizerischen Blattern gesprochen wird.

sie in den Dienst der Heeresverwaltung gestellt; der Partei spricht, glaubt in London teilt Mensch *

soweit wie Frankreich es nunmehr beabsichtigt, I daran. Jedenfalls haben die Kommunisten biel SnaMfche Konservativ , französische JtaotfaK. ist es jedoch nie gegangen, selbst nicht einmal in nr""Ä-' **** G* =» -< *

den allerschwersten Zetten der Kriegsnot. Und nun kommt der französische Kriegsminister mit seinem Vorschläge zu einer Zeit, wo stets nur von einem friedlichen Verkehr der Völler unter­einander die Rede ist und wo in Genf die pazi- sissflchen Pläne bei weitem überwiegen. Und als Grund für diese Neueinrichtung führt er an, daß Frankreich sich gegen die Kriegsvorbereitun-1 gen des nur scheinbar entwaffneten Deutschlands verteidigen müsse. Das ist nach unserem Dafür- vtl

halten alles andere wie die gerade von Frank-1 Hygieneminister Wheatley, Landwirtschaftsmi- teich so ost betonte Abrüstung, das ist nicht em- Inifter Buxton, der Sekretär für Schottland

die Kriegsorden beibehalten.

beim in der Reichswehr dürfen nach wie vor die Krie^auszeichnungen und die Treudienstabzei. chen getragen werden. Ja es wurde sogar das eiserne Kreuz in beiden Klassen bis auf die neueste Zeit verliehen, und in einzelnen deut­schen Fr^staaten erhielten Offiziere und Mann- 'chaften auch noch die früheren Kriegsauszeich­nungen. So wurde z. V. in Bayern einer Reihe von Offizieren, die sich in den letzten Kriegsmo­naten ausgezeichnet hatten, der Milttär-Max- Joseph-Orden verliehen, der dem preußischen Pour le merite entspricht. Ursprünglich war wohl nur beabsichtigt, den aus der Gesangen- schast zurückkehrenden Kriegsteilnehmern die Auszeichnungen zu verleihen, zu denen sie längst | toorgetolaen waren. Um Ungerechtigkeiten zu vermeiden, wurden bann später auch solche Kämpfer berücksichtigt, die aus irgendwelchen Gründen nicht mehr in den Besitz der wohlver­dienten Auszeichnungen gekommen waren. Die Zahl der so verliehenen Eisernen Kreuz« war sehr groß, die nötien Nachforschungen erforder­ten bei den beteiligten Stellen recht viel Arbeit, die umso größer wurde, je länger die Zeit der Kämpfe zurücklag. Wurde in dieser Hinsicht dem Volksempfinden von der Regierung entsprochen, so machte sich in weiten Kreisen bald auch das Fehlen einer Auszeichnung

für Rettung aus Lebensgefahr

Auszeichnungen für Beamte und Nichtbeantte hat die Revolution in Deutschland völlig aufge- | räumt, Artikel 109 der Reichsverfassung be« ' ich, daß Titel nur verliehen I werden, wenn sie ein Amt oder einen Beruf bezeichnen; nur akademische Grade, Professor und Doktor sind hiervon nicht be­troffen worden. Die Amtsbezeichnungen wurden ursprünglich int Anschluß an die ver- I schiedenen Gruppen der Besoldungsordnung ge­wählt. Dabei mußte es aber häufig Vorkom­men, daß das bekleidete Amt nicht richtig, ja sogar irreführend, angegeben wurde, sodaß langatmige Zusätze nötig gewesen wären, um dem Inhaber des Amtes volle Gerechtigkeit werden zu lassen. So sind z. B. die Postassi­stenten in einer ganz anderen Gehaltsstufe tote die wissenschaftlichen Assistenten, und an die Postinspektoren werden ganz andere Anforderun­gen gestellt an Vorbildung und Verantwortung wie an die Regiernnsinspektoren,' den Titel Regierungsrat führen so viele Beamte, ohne daß man von vornherein weiß, welche Ausbil­dung sie genossen haben und welchem Ressort sie angehören. Um diese schon seit längerer Zeit fühlbar gewordenen Mißstände abzustellen, haben nun auf Grund eines Beschlusses des Reichskabinetts zunächst kommissarische Bera­tungen über die

bbrnMtlWkfeebrSb1n^n£tta&r T NÄÄW

chen Arten und Namen zusammen, um sich »um mPe tn<nbren^lSn "Bnifttoin netten n»n

Kriegsdienst vor,»bereiten, und selbst die Lite-!verwickelt fei, könne es keinen Platz Nr! .-öQOtotn gegen D?n Sozialismus,

ren Jahrgänge entziehen sich dieser Pflicht nicht.

Autzerdem sollen alle wirtschaftlichen und wis­senschaftlichen Kräfte Deutschlands eifrig be­müht fein, ihre Geistesarbeit und deren Erfolge in den militärischen Dienst des Vaterlandes zu stellen. Natürlich sei Frankreich durch alle diese Kriegsvorbereitungen Deutschlands auf das schwerste bedroht.

wirtschaft, Handwerk und Wissenschaft, Banken London, 31. Oktober. (Eigener Drabtberickt) und Handel sollen schon im Frieden dauernd m Blättermeldungen zufolge ist Maedonald enge Verbindung zu der militärischen Leitung gestern nach Downingstreet zurügekehrt.Dailv der Landesverteidigung gebracht und für dte Chronirtt" zufolge hatte er gestern eine B c - Ausgaben, die ihrer im Kriege harren, gründlich sprechung mit mehreren feiner Kollegen, gefchult werden. Die Umstellung tn den Kriegs-> insbesondere mit Clyncs und Henderson Wie dienst soll bis ins Kleinste vorbereitet werden, weiter verlautet, soll heute eine Kabinettssitzung Hede einzelne, auch die kleinste Kraft des ganzen ftattsindcii, in der über die nächsten Schritte der Volkes soll ausgenutzt werden Daneben soll Rcgiernna beraten werden soll. Man will wif- .

jede wissenschaftliche Entdeckung, ieoe fen, daß Maedonald für den sofortigen Rück!tcn insofern von großem Interesse, weil technische Erfindung für Kriegszwecke aus-{tritt eintreten werde. In diesem Falle dürfteI ^mvas genau einen Tag nach der Anerkennung gebeutet werden; jeder einzelne Franzose ist er um eine Audienz beim König nachsuchen und ^v^Erußlands durch Frankreich sagt: Tie

verpflichtet, feine neuen Erfahrungen und Ent- seinen Rücktritt einreichen. Ter König bürfte -- -----

bedungen zur Verwendung m militärischer Hin- dm,,, Baldwin als den Führer der größten Var-

stcht anzumelden und selbst wettere Versuche m sei zu sich bitten. " *

diesem Sinne zu machen. ' e

ung nur wenige Wochen ernu,.... könne, da die ganze englische Wirtschaft vom Außenhandel abhängig sei. Wenn dieser unter­brochen würde, wäre England zum Hungern verurteilt und diese Gefahr würde ein bolsche-I wistisches Experiment bedeuten.

chen Arten und Namen zusammen, um sich 3«m -FN °em Kampfe, in den man

Kriegsdienst tror,übereilen, und selbst die alte- ^n^ kelnen Platz für - - - ,

5 - - - - -------- ,jt- drei Parteien geben. Jetzt sei man praktisch London, 31. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.)

wieder zum Zwei-Parieien-Shstem auf neuer | Die Ansprache Baldwins an seine Freunde im Grundlage zurückgekehrt. Hauptquartier der Unionisten gipfelte in dem

» Satze: Der Sozialismus ist für England er

^«fomtercefnl ö?r Woplen. lebigt Seine Männer haben sich unfähig er- ÄS »ä ssrtft. «ä.« o» J I Gesinnungen, in der Politik eines Millioneuvol-

les aber führen sie zu dessen Untergang. Unser ^ie^ ist ^die^Wiederherstellung der Welt Politik!

London, 31. Ottober. (Eigener Drahtbericht.) Zu den Wahlergebnissen schreibt derDaily Telegraph", daß die Wahlen eine Kundgebung des konservativen Willens seien. Aus die Frage, was nun die nächsten Folgen fein muffen, ant-

bekannte liberale Führer und voraussichtliche Nachfolger Asquiths und der frühere Hygiene- Minister Ehamberlain gewählt worden. Unter,

den Ausgeschiedenen werden noch genannt: Der Orden annehmen. Jn'dieser Hinsicht ist Deutschs Präsident des Kongresses der Gewerkschaften, land über die Bestimmungen der Übrigen demo- Churchill, der Lord der Admiralität HodgeS,! kratischen Republiken hinausgegangen. Denn der Sohn Mardonalds, der Sohn Lloyd Geor-! sowohl die europäischen wie auch die überfee» geö, der Sohn Sir Alfred Monds und bet | lschen Freistaaten verleihen fast alle für hervor- Schwlegerfohn von Lord Curzon, Mosley. | ragende Dienste Orden und Ehrenzeichen, wenn die Verleihungen natürlich auch nicht den Um­fang annehmen, wie in den Monarchien. Aller­dings hat die deutsche Republik

Verluste der regierenden Arbeiterpartei in Eng-! stimmt ausdrückli land sind auf die von der englischen Bevölke- ' ' r"

rung abgelehnte Berständigung mit Ruß­land zurückzuführen. Der starte Gewinn der Konservativen in England wird von Havas als! Sieg der englischen Rationalisten bezeichnet. Zwischen den Zeilen liest man das nicht mehr ferne Wiederkommen Poinearss (!), worauf feit einiger Zeit schon unter Hinweis

Kablnettwechfel in Aussicht

Der große Wahlfieg der Konservativen. Niederlage der Arbeiterpartei und Liberalen.

! SÄmf0,in'$OrJTn a»8| Paris, 31. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) I wandern Der Sonderberichterstatter desOeuvre" in Lon-

verfchwind^/^"^ C C§ ""pichen, vorher zu öon hat an einen konservativen Führer die Fra­ge gestellt, welche Folgen die englischen Wahlen . ans die Beziehungen zu Frankreich

Gewühlte und Tluagesktzledene. haben würden. Dieser antwortete: Nennt man London, 31. Ottober. (Eigene Drahtmel- in Frankreich vielleicht Poinearee einen düng.) Unter den Gewählten werden noch Konservativen? Poinearee hat kaltblütig dn folgende genannt; Handelsministtr Sidney ----l""" ~ " * * -

Webb, Generalstaatsanwalt Hastings, dessen Mehrheit sich um die Hälfte verringert hat, der

Der Schmachfrieden von Versailles hat uns I" »/'?^al ln einem großen Augenblick sei- die allgemine Wehrpflicht und unsere einft fo L «*ft

nifd)6toatosiea«*te°?arto'ere politische Tugend sei. Das englische! Baldwin, der voraussichtliche Nachfolger rade ^eftBestimmungen^^übertre'tentoer- ^°lk habe klar erkannt, daß es nur eineAnt- Ministerpräsident erklärte, der

den Es ist dab^^erad^i^imaebeuerUck Ivenn geben könne. Man habe versucht, das große Schutzzoll sei das einzig wirksame Mittel b« bi4eK $ÄbTbeS6GÄT ber§'M^iindto\nrbenm°TO?nift^i^af>e9rrtoVbaa tum'Iin 'UftrKen unb habe^ an* beffen Stellenden dund niemals anders als nur ein Experiment H."riot daslZoziaiism^z aIg Einige Gewalt einsetzen betrachtet und stets behauptet, daß militärische

S!äFä«ÄS£."H

Aeußerungen sind die Truppen bet Reichswehr so eingerichtet, baß auS ihnen sofort stärkere Formationen gebllbet werden können. Juntz