Einzelbild herunterladen
 

Kasseler Mueste Nachrichtm

Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

m

:iert wert Drucke» irktratze. i

en mit !. 28/80 «.962.

Nummer 237, Einzelnummer 10 $f Sonntags 15 Pf.

Mittwoch, 8. Oktober 1924._______Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang

D«AbL«en?lL°?b°eW

?.^rtsebLhr 10 Pfennig (Bei Zusendung der Offerten 20 Pfennigs. Rechn«, Kurs des Zahl«, :nen Anzeigen, s,

Die Kabinektfrage vor der Entscheidung.

nen

dürste.

Borftoh

gegen

einen Teil verlieren

Ver-

> IN* Gaserzeugung dienen, angrordnet worden.

>- Die Direktion des Gaswerkes wird nunmehr

. I IlTltt.-irr nfi AtHA VmaUa.a _______c rr. . - - -

Xlm den Völkerbund.

elektrischen Strom

Die DHößiltbftil eines (ckcheikerns

Fitvyiiujmi tinvv VDtnEiicrne ovh*A . Xi ***»*- «v» i

Berlin, 7. Oktober. (Eigene Tr°htmeldung.> men, daß V'or°b"ehal t" «k Fremdensteuer

?s sasö »--äkä «W w&ää

bUKfl des Relchökabinetts und spricht überein-t Rittssitz'Ä;ÄnMS: *ä!ä

iflich, daß unsere

Interesse an dem

Die Absicht einer Wettabrüstungskonfrrenz. (Eigene Drahtmeldung.,

_ , Ar stets eise, da hier

Richtlinien des Kabkantsrats.

Berlin, 7. Oktober. (Privattelegramm.s Die »om K a b i n e t t s r a t einstimmig angenomme­nen Richtlinien für die Regiernngsumbil bung werden noch heme den F r a l t i o n en zu- gelmtet. Die Besprechungen beim Reichskanzler ollen am Donnerstag wieder ausgenommen wer-

Tatsachen zur Lösung der inner- politischen Krise liegen heute nicht vor.

Aus erner ungleichen Basis verhandelt Deutschland mit seinen früheren Feinden über Handelsverträge. Die Bestimnmngen des Ver­sailler Vertrages, wonach Deutschland ohne jede Gegenleistung Meistbegünstigung zu gewähren hat, laufen am 10. Januar 1925 ab. Mithin ist ohne weiteres klar, Laß in jeder künf­tigen Regelung die Entente von den Vorteilen, die sie bisher , - - -

muß, und es tj

Handelsverträge

Vorteile oder Nachteile?

Die Verbilligung.

Erörterung im Kasseler Etadtparlameut.

KlÄ

Der diplomatische Korrespondent vesDaily Telegraph" berichtet, daß in den Fiuauzkrrisei. der City eine fieberhafte Tätigkeit wegen der Unterhandlungen über die deutsche Anleihe herr­sche. Dr. Luther und Dr. Schach, seien der An­sicht, daß man Donnerstag die Verhandlun­gen endgültig abgeschlossen haben werde. Eng­lische Finanzautoritäten sind nicht so optiriliftisch, obwohl allgemein zugegeben wird, daß die An­leihe, wenn sie erst einmal unterzeichnet sei. gut vom Publikum ausgenommen werde. Die bis-

I« den pariamentarischen Kreisen erwartet man. daß am Mittwoch abend die grundsätz­liche Entscheidung in der Frage der Umbildung der Reichsregierung fallen wird. Den Auftakt der ausschlaggebenden Verhandlungen bildet die für Dienstag abend einberufene Fraktionssttzung der deutschnationalc« Partei, vo» deren Beschluß außerordentlich viel abhüngcn wird. Dabei geht es um die grundsätzliche Frage, ob die doutschnationale Partei sich zu einem Pro­gramm bekennen wird, das mit den Auffassungen der Mittelparteien zu den gegenwärtig chwebendcn politischen Problcmeri in Einklang teht. Bon maßgebenden Führern des Zen­trums, dre gegenwärtig bemüht sind, der Ge. fahr einer Roichstagsauflökung durch Herstellung einer polstilchen Einheitsfront der bürgerlichen Parteien entgcgcnzuwirken. wird uns versichert, daß nur ein für alle Teile tragbarer Beschluß ver dcutschnationalen Reichstagsfraktion die Si­tuation zu klären vermag. Inzwischen ist es auch bereits gelungen, zwischen den bisherigen Regierungsparteien eine Verständi­gung über die sallstichen Voraussetzungen einer Regierungsumbildung anzubahnen. Allerdings handelt es sich dgbei in der Hauptsache um eine rem taktische Verständigung. Darüber hinaus sind aber noch wesentliche Meinungsversckireseri- heiten zurückgeblieben, die immerhin ernst ge­nug sein dürften, um den Erfolg der Aktion zur Erweiterung der Regierung in Frage zu stellen.

London, 7. Oktober.

Eine englische Zeitung veröffentlicht de» In­halt einer Besprechung, die der frühere Chef­redakteur derTimes" mit Macdonald hatte. Maedonald erklärte, daß die G e n f e r P r o i o - kolle erst ben Parlamenten zur Genehmigung unterbreitet werden müßten. Als er gemeinsam in ?c*1^ eine Entschließung angeregt [ .bezweckt, das Zustandekommen einer Weltabruftungskonferenz mön- llch w machen. Dieses Ziel sei nun erreicht. Im nächsten Jahre werde eine Weltabrüftungs-Kou- serenz zusammentreten.

Dinge sich soweit entwickeln lassen, bis lein anderer Ausweg mehr als die Auflösung des Reichstages gegeben wäre. Es kann aber unter keinen Umständen die Rede davon sein, daß die Regierung von sich aus zu einer derartigen Maß­nahme greifen würde, die nur durch ganz drin­gende Umstande heraufbeschworen werden könnte.

Vor der großen Anleihe. I

Abschluß noch in dieser Woche.

(Eigene Trahtmeldung.)

London, 7. Ottober.

Man zweifelt noch.

Berlin. 7. Olt. (Eig. Informationsdienst.) Bon grundsätzlich entscheidender Bedeutrurg ist noch die Frage, ob die Dcutschnationalen darauf eingehen werden, dem Reichskanzler Dr. Marx die unbedingte Führung der Regic- rungspolitik zu überlassen und die von ihm aus- gearbeiteten Richtlinien, die bei den bevorstehen­den Verhandlungen eine große Rolle spielen werden, ass bindende Grundlage des künftigen Regierungsprogramms anzuerkennen. Die Hal­tung des Kanzlers bei der Aktion zur Erweite- rung des Reichskabinetts hat die deutschnationa­len erüljtcr außerordentlich verstimmt, so daß neuerdings sogar von deutschnationaler Seite die Forderung auf eine Neubesetzung des Reichskayzlerpostens erhoben wird. Die Vor­aussetzungen für ein Zusammenarbeiten zwischen Dr. Marx und den Deutschnationalen sind so gering, daß es überhaupt zweifelhaft erfchcint, ob sich der Plan einer bloßen Umbildung des Reichskabinetts aufrechterhalten lassen wird.

? ,ear E vorhanden, zumall stimmend die Meinung aus, daß eine Aus-

r»nrL»nttrtflenitfci leistungs- lüsung des Reichstages unter den gegebe- -......- 1..... Umständen nahezu mit Sicherheit erfolgen

. e. Wie wir hierzu von unterrichteter Seite erfahren, ist in den Regierungskreisen selbst von der Möglichkeit einer Mrslösung des Reichstages zur Zeit noch nicht die Rede. Die Reichs­regierung will auf alle Fälle den Ausgang der gegenwärtigen Besprechungen abwarten und die

überall m der Welt ungenutzt leist fähige Kräfte vorhanden sind, die zu er­nähren man von den effektiv hervorgebrachten Worten einen Teil unproduktiv wegnehmen muß. Bei den heutigen Handelsverträgen baut man also Brücken ohne Grundpfeiler. Darin liegt em großer Fehler.

Aus diesm Grunde köuen heute Handelsver­träge nur wenig oder gar nicht förderlich wirken, da nicht Vorteile, sondern Verluste zu ver­teilen sind, uiti> der Stärkere wird immer die Möglichkeit haben, deni Schwächeren den größe­ren Anteil an den Verlusten aufzubürden. So liegen die Dinge, wenn man sie rein wirtschafts­politisch betrachtet. Daß Deutschland den Kür­zeren zieht, wenn die Handelsverträge als poli­tische Instrumente benutzt werden, ist ohne wei- teres klar. Ader da tatsächlich in der Welt aus Einschränkung heraus, die eine Verteuerung der sonst rationellen Produktion unbedingt zur Folge Haden mutz, nur Verluste zu verteilen sind, so rst der Nutzen von Handelsverträgen für Deutsch­land mehr als problematisch. Da mit dem An­fang des nächsten Jahres die einseitige Meist­begünstigung ohnehin wegfällt, besteht darin ein relativer Vorteil für Deutschland. Aber die Handelsbeziehungen für irgenvwelche längere Frist schon heute zu regeln, dafür fehlen die tat­sächlichen Voraussetzungen.

Bei der Begründung der bekannten Verbil- ugungsansrage der Demokraten im Stadtparla­ment ging Stadtverodneter Dr. Hägermann oon dem Standpunkte aus, daß dem Hebel an dre Wurzel gegangen werden muß. Die Preis­kalkulation für heimische Braunkohlen unterzog er besonders scharfer Kritik. Er sprach dabei offen von Schamlosigkeit. Seine Forderung ging , dahin, die Preise der gewerblichen Werke herad- zusetzen.

Die Erklärung des Magistrats sie Bürgermeister Brunner abgab, brachte |jum Ausdruck: Der Grund für die all­gemeine Steigerung der Preise liegt wohl haupi- chchlich in der in einzelnen Teilen Deutschlands whr schlecht ausgefallenen Ernte. Die Teuerungs­zahl ist dann auch nach der Berechnung des Sta- listischenAmtesvon 88,7 im März, dem billigsten Monat seit Stabilisierung der Währung, aus 98,2 im Durchschnitt des Monats September gesttegen.

Die Preisprüfungsftelle

fliegt die Sache nicht so einfach. Den Großbe- tneben ist die gewerbliche Kommission schon so weit entgegengekommen, daß kaum ein Nutzen aus der Stromlieferung verbleibt. Für Mittel­betriebe ist Anfangs September ein für sie außerordentlich vorteilhafter Rabattarif in Kraft getreten. Was nun den Preis von 45 Pfg für Lichtverb rauch im Kleinen anbetrifft, so muß immer wieder darauf hingewiesen werden, daß Braunkohlen unseres Bezirks bislang bei Deutschland ohne 7)orbeholh> tn '^^Herabsetzungen ausgenommen worden , " -uoroenQHe. sind. Der Braunkohlenpreis liegt heute noch

-rit^Ottober (Privattelegramm.) Der über 60 Prozent über dem Friedenspreis; trotz- ,ranzöfischen Rote auf das deutsche Me-sdem soll aber geprüft werden ob nickt auck bier ro,3ö nod londoner Meldungen be- eine Ermäßigung um 2 oder'3 Pfg. sich ermog- rett» heute ober morgen die Antwort Eng- licken lassen wird. In wie fern eine Aufbebuno lands Belgiens und Italiens folgen.Ioder Ermäßigung der 3

Zustandekommen eines Handelsvertrages haben, als wir selbst. Man braucht dabei gar nicht zu leugnen, daß sich Deutschland gegenwärtig in einem schweren wirtschaftlichen Druck befindet und daß es auch seinerseits auf den wirtschaft­lichen Verkehr mit der übrigen Welt in gewissem etnne angewiesen ist. Aber nachdem wir immer wieder um die Früchte unserer Konzessionen be­trogen werden, haben wir keinen Grund die Handelsvertragsverhandlungen zu übereilen, denn in jedeyi Falle stehen wir in vertrags­losem Zustande weitaus günstiger da, als bisher unter dem Drucke der einseitigen Meistbegünstigung.

Diese günstige Lage mutz ausgenutzt wer­den. Rücksichtslos haben nach England auch Frankreich und Belgien die sechsundzwanzigpro- zentige Aussuhrahgabe eingeführt. Sie haben damit gezeigt, daß sie sich für die Handclsver- tragsverhandlungen noch eigens ein Kompen- fatiostsobjekt schaffen wollten, um Deutschland noch etwas ahzuzwacken. Mer da die Ltzpro- zentige Abgabe auf die Ausfuhr doch nnmer- ylu nur eine Umlazerung einer Schuld ist, die ohnehin gezahlt werden muß, sollte man die Wirkung dieses Druckes nicht überschätzen. Denn zahlen müssen wir, name . ; ___, ... ...

schreibung unter den ganzen Komplex von Kon­trollen, und die Form der Zahlung ist nicht von ausschlaggebender Bedeutung. Dagegen können die Handelsverträge in der Zwangslage, in der wir uns nun einmal befinden, außerordentlich viele Nachteile bringen, wenn sich nämlich keine vollständige Gegenseitigkeit erreichen läßt und die Verträge für längere Zeit abgeschlossen werden müssen.

Wir brauchen uns darüber keinen Illusionen hinzugeben, daß nicht der Entente empfindliche Druckmittel genug zur Verfügung stehen, uns in den Handelsvertragsverhandlungen noch weiter­hin Nachteile aufzudrängen. Aber es kann keine Konfequenzen ernsterer Natur haben, wenn Deutschland mit der nötigen Ruhe, die eine weit« Sehende Bindung verlangt, die Dinge an sich erantreten läßt und mit den Handelsverträgen weniger politische Konzessionen als wirtschaftlich gesunde Lebensbedingungen zu erreichen sucht. Es besteht nämlich die Gefahr, daß zur Be­schleunigung unserer Zustimmung .freiblei­bend" die Räumung des Ruhrgebietes in Aus­sicht gestellt wird und daß hinterher, wenn wir unterschrieben haben, die schnellere Stimmung ebensowenig Tatsache ist, wie die Amnestie oder die Räumung von Dortmund. Die Befreiung der 900000 Menschen war der vorgeschobene Grund, die Entscheidung über die Annahme des Dawesgutachtens nicht zu verzögern. Die Be­freiung ist nicht erfolgt, und Frankreich glaubt die Macht zu haben, auch wortbrüchig sein dürfen. Das werden wir uns für die Han- desvertragsverhandlungen merken müssen.

Die materiellen Grundlagen von Wirtschafts­verträgen überhaupt sind durch die durchaus ,md überall ganz abnormen Wirfichaftsverhältniss- so gründlich verschoben, daß sich ein lang­fristiger Wirtschaftsvertrag überhaupt recht­fertigen läßt. Die Dinge sind viel zu sehr im Fluß, als daß eine Vereinbarung, die heute günstig erscheint, bei veränderter Wirtschastshrge nicht zu einer schweren Hemmung werden könnte. Gebunden ist das deutsche Voll und seine Wirtschaft genug. Die Lage ist nun einmal so, daß man nur noch von heute auf morgen disponieren kann und auch die Außenhandels­beziehungen der Völker untereinander haben sich auf das Gründlichste verschoben Jedes Land will möglichst wenig Waren aufnehmen, aber um so mehr erportieren, jedes Land wünscht sich möglichst umfangreich selbst zu versorgen.

Unter diesem Gesichtspunkt haben die Han­delsvertragsverhandlungen das Prinziv, mög­lichst dem Vertragsgegner die Folgen der eige­nen Produktionsüberteueruna auf­zubürden. und deshalb liegt den Handels­verträgen von heute nicht die gesunde Tendenz zugrunde, der anderen Wirtschaft einen Nutzen zu verschaffen, um selbst den entsprechenden Nutzen davon zu haben, Handelsverträge sind für Volkswirtschaften erst dann von Nutzen wenn sie über das Maß dessen, was in der eigenen Wirtschaft gegen Leistungen unterzubringen ist, den gegenseitigen Absatz erweitern und *o die Produktion rationeller machen. Die Grundlagen 1 für Handelsverträge sind deshalb heute in den ;

Regierungs-Erweiterung.

Bor einer baldigen Entscheidung.

(Eigener Informationsdienst.)

Berlin, 7. Oktober.

- . <:;a.... werden, daß der

gegenseitige Wettbewerb am besten dir Preise regelt. Die Preisprüfungsstelle wird eingreifen ------------- ........ ' eine Knappheit in diesen Artikeln eintre- Schatzkanzler Snowden über dir Bon-Ausgabe ^n und etwa preissteigernd wirken sollte. Der war auch Maedonald anwesend. Man erklärt die für das Gas ist am 8. August d. I. von Anwesenheit des Premierministers vamit, daß Ms-aus 18 Pfg. gesenkt worden. Durch di e- man Macdonalds Rat einholen wolle über die I -cn Beschluß wurde den kommenden Verhältnis- Wirkung. die eine britische politische Krise auf !en$°n vorgegriffen. Der Preis von 18 Pfg. die Anleiheaussichten ausüben könnte. ' § "8 unter dem Durchschnitt der Preise anderer

« deutiwer Ltädte. In Berlin wurden 19 Pfg., in

2onSn a)0n"er8.tafl* 21"Pfg" us»?'für den'Kubikmet^ Gas^ bezahlt.

7- Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) seit dem 1. Oktober ist eine Frachtermäßigung ^atenr^afleħ ^ben die inter- seietns der Reichsregierung für Steinkohlen, die t ihre Unterredun- Zur Gaserzeugung dienen, angeordnet worden

gen über bte Ausgabe der deutschen Ausland-1 Die Direktion des Gaswerkes wird nunm'br "£ei^e ausgesetzt. Man hofft im allgemeinen, prüfen, ob eine Weitere Senkung des Gaspreises daß diese Unterredungen bis Donnerstag abgc- der gewerblichen Kommission vorgeschlagen w->r- 1X1 deutsche Finanzmini- den kann Man muß dabei berüchichiigen, daß ster Luther das Abkommen mit den Bankiers im sonstige Einnahmen des Gaswerkes wie z B Namen der deutschen Regierung unterzeichuei. die Gewinne aus dem Verkauf des Kokses in der letzten Zeit auSgebtieben sind. Die Sage auf dem Koksmarkt ist sehr schlecht. Mit dem Wasser- preis von 15 Psg. ist die Stadt billiger wie die allermeisten Städte, doch soll erwogen werden, ob nicht der Preis für Jndustriewasser von 17 P,S. ebenfalls auf 15 Pfg. gesenkt werden kann um der Industrie zu helfen, ihre Unkosten zu verringern. Beim

ZV

JjW AÖen 5nt£U ?Cr J!1 das Recht, nachdem die Zwangswirtschaft U-««d-n noch geändert werden, aifigehoben worden ist, HöchMeise festzusetzen, denn auch Jtaliim würde, wie man jetzt wahr-1 Es bleibt ihr nur übrig, die Preise im Verba-^- nehmen.könne, sich daran beteiligen, weil die!lungswege mit den Interessenten zu verstn- Hmdermsse, die sich bisher einer Beteiligung baren; so hat die Preisprüfungsstelle es dann Italiens entgegcnstellten und die ursprünglich auch fertig gebracht, die Brotpreise in Kassel so * fe^r groß gewesen feien, jetzt beseitigt wären, niedrig zu halten, Wie wohl nur in Wenigen Sie gestrige Untererdung zwischen Owen Young, Städten Mittel- und Westdeutschlands. Schwle- Macdonald und Snowden habe mcht nur auf rig gestalten sich bei der Preisprüfungsstel'^' * nie Anleihe Bezug gehabt, sondern auch ganz die Verhandlungen über die Milchwreise allgemein auf die Durchführung des Dawes- Frankfurt a. M. eine heftige Konkurenz'macht planes durchs Deutschland. Bekanntlich hat unb in der Regel höhere Preise zahlt als Kassel man auf deutscher Seite die Ansicht vertreten, Die Preisprüsungsstelle überwacht^ die Preis- dnß die 26prozentige Einfuhrabgabe, wenn auch deckegung und Wirb rücksichtslos mit Anzeigen nicht dem Buchstaben, so doch dem Geiste nach bei der Staatsanwaltschaft Wegm Wuchers K dem Dawesplan zuwiderlaufe. Peistreibcei Vorgehen, Wenn dieses wichtige

n-, Nahrungsmittel für Säuglinge und Kinder

m .e Besprechungen. Übermäßig verteuert werben sollte. Auf die

Rotterdam, 7. Oktober. (Eigene Drahtmel-1 Preisgestaltung der übrigen Lebensmittel, ins- bung.) Die Anleiheverhandlungen in Loudon besondere auf Fleisch- und Kolonialwaren hat wurden gestern mittag wieder ausgenommen, die Preisprüfungsstelle seit einigen Monaten Der deutsche Flnanzminister Dr Luther hatte Tätigkeit nicht mehr erstreckt, weil diese Artikel gestern eine Konferenz mit Beamten der Bank N" solchen Mengen angeboten werden, daß der von England. Die Deutschen und die betgif&n ' ' ' ' "

Vertreter hatten am Abeud eine Zusammenkunft. I "gelt.

Bei der Besprechung zwischen Young und dem sobald