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Meier Neueste Nachrichten

Kernsprecker 95t unb 962. Kür unverlangt eingesanöte Beiträge kann die Re- daktlon eine Verantwortung oder Gewahr in keinem Kalle übernehmen. Rück- Ublung deS Be,ugSseldeS oder Anivrüche wegen etwaiger nickt ordnungsmäßiger Lie'eruna iff ausgeschlossen. Postscheckkonto Krankiurt a. Main Nummer 6380

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

'antteri

.28/80 u. 962.

Nummer 234.

Einzelnummer 10 Pf . Sonntags 15 Pf

Sonnabend, 4. Oktober 1924. Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang

Die Krisen in Deutschland unh England.

Hymans in Verbindung setzen.

bereits unterzeichnet

und die

>n

scheiduni

Deutschland sei

Dr. Marx droht mit Rücktritt!

die Verfolgung des kommunistischen

starke und zuweilen dramatische G ja zu nichts verpflichtet, während

Schluß der Tagung.

Genf. 3. Oktober. Die Schlußsitzung der

a einmal ein Abkommen getrof- ren wolle, daß aber nach den bestrmmten Erstü- F^aae der Neuwahlen beftfröftinen werde , das auch für die japanische rungen der fozraldemokratischen Mhrer keine Skeuwlly.cn oeiw°mgen weide.

Politik folgenschwere Einschränkungen nach sich>Aussicht bestehe, pie SozialdemokratenI •

gezogen hätte, erfolgte sofort ein Protest des sapanischen Delegierten, und 1 einen Ausweg zu finden, der

Die Handelsvertrags-Verhandlungen. (Eigene Drahtmeldung.)

Bulgarien, Estland, Frankreich, Griechenland, Lettland, Polen, Portugal, ---------

Tschechoslowakei.

die Schiedsgerichtsbarkeit und die Abrüstung bereits unterzeichnet haben: Albanien,

Entscheidung in der nächsten Woche. (Eigen« Drahtmeldung.)

tönnlnnötf ^flbinett^frife I-, dttm sind glüÄich otl» Fraktionen der Kas- <6,|iyiUIIVv jXMUllltllPI* llt. Leier Stadtverordnetenversammlung einig ...

von und Brüssel an Deutschland ms Auge gel .

faßt. Herriot werde sich deswegen unmittelbar! JXUIsi !^F

mit dem Ministerpräsidenten Macdonald nndk **7Te|,*e*e VIMiyuUW

Sieben Anfragen an den Magistrat.

Einspruch gegen Beigeordnetenwahl. X"

Wichtige Auhenselter.

Tragik des Völkerbundes.

Ifle Ratsmitglieder für die nächste Ses­sion sind gewählt worden: Uruguay, Brasilien, Tschechoslowakei, Spanien, Belgien und Schwe­den. Nach der Verkündigung des Wahlergebnis- ses teilte Präsident Motta noch mit, daß folgen­de zehn Staaten das Protokoll über

Noch ist der Völkerbund, dessen Idee zweifellos nur verwirklicht werden kann durch eine universale Ausgestaltung seines Machtberei- ches, weit davon entfernt, wirklich die Liga aller zivilisierten Nationen zu sein. Zu den A u ß e n- leitern gehören Staaten, deren Wichtigkeit für das internattonale Kräftespiel sehr verschieden Gemessen werden mag, die doch aber alle so innig mit den wirtschaftliche! X ""

menhängen der Weltkultur verknüpft sind, daß ihr Fernbleiben dauernd erregt und beunruhigt. Insbesondere ist die Sphäre des nahen und fer­nen Ostens so fern entlegen, nicht nur in geo­graphischem. sondern auch in geistigem Sinne, daß dort der Völkerbund vorläufig nur ein

Osten gerückt zu sein scheint. Hinter den Kulisse., ließ die Sowjetregierung mehrfach in Berlin, interpellieren und warnen, und da chre diplo-L.^"^"'?'^"^^K^^blegramm ) ^ne cin

mutigen Schritte offenbar nicht den gewünlch- ^ei6.MitoUu^^ber^neRnaade »noenommen.

len Erfolg hatten, stößt sie jetzt in ^.i,iH?Gretot zu den Mttteuungen über erne Aufgabe! feit Organ

ober. (Eigene Drahtmeldung.) ^^^^rung, der Platzinhaberin, bisher * Ansicht in den Vorzimmern A behoben werden,

gestern abend war, dasi der I schließlich die Kommuni st en den ingsantrag die Gefahr mr bie ^cfiaoen, ob und in welcher Zusam-

Mittwochdebatte zerstreust Man mmsetzung ein örtlicher Beirat bei der hiesigen e Regierung den Vo^chlag als!alt besteht, so ist nicht recht crfind- g aus der schwierigen Lage an b/r Magistrat damit zu tun haben soll,

überdies würde ihre Weigerung I Interessant ist ein neuer fozialdenwttatischer

So tragisch braucht man die Dinge nicht ru

nehmen Dwskau weiß sehr genau und auch in I Berlin, 3. Oktober. (Drahtmeldung.) Rcichs- Pans ist es kein Geheimnis mehr, bffß die tanzler Dr. Marx wird nach seinen Besprechnn- Relchsregi^img sich nach Kräften bemüht hat, gen mit den Parteiführern den Reichspräside-.iten dem russischen Standpunkt in der Völkerbunds- Ebert aufsuchen und ihm das Ergebnis der von frage möglichst gerecht zu werden und eme An- ihm geführten Verhandlungen mittrtlen. Wie Näherung zwischen Genf und Moskau zu wir höre« .wird Dr. Marx seine Bemühungen, versuchen. Rußland hat es steilich sehr übel «- eine Umbildung des Reichskabinetts vorzuneh- nommen day m Gem eine Resolution gefaßt men, bis Ende der kommenden Woche sortsetzen. wurde, die für das Schiclial der Unterdrückte Sollte sich ergeben, daß auf der Grundlage der und hingemetzelten Georgier eintritt. Was vom Reichskanzler vmgAhen^. Lösung9 keine aber hatte der Völkerbund überhaupt furemen Verständigung unter den beteiligten Parteien zu Smn. wenn er nicht wenigstens platonisch ver- erzielen ist. so hält Reichskanzler Dr. Marr eine suchte, iüh zum Anwalt ^widerrechtlich gekneL Regierungskrise für ganz unvermeidlich.! teter und unterdrückter Staaten aufzuwerfen? I Wir glauben zu wissen daß der Reilbskaurlcr

6ic ,3iee««im0S»orteicn' baroHf aufmeMam BeJ

'"nner als Einmischung in innerrussische Ange-1 macht hat datz er im Falle eines ScheilcrnS legenhriten auftassen und schon den Versuch einer seiner Bemühungen sich gezwungen sähe mit bem Gesamttabinett zurückzutretem

von Deutschland nicht verlangen, duß es der ruf*1 1

»i Freundschaft die Aussicht opfert, wieder

berechtigtes Mitglied der europäischen Stajitengemeinichaft zu werden und

Einige Andeutungen sind bereits in der letzten Sonntagsplouderei gemacht worden. Nunmehr kann der bisher über .den Bauplatz gelegte Schleier gelüstet werde,» p^ konum ms , . „ .n.bre Spttze der Voraue, die ii«»e

land fet nicht Fulda in die Fulda einmündet und noch heute erlauben zu! Reste der Bastion zu fefien fink M» pinff htof«

)er Taauno ohne Beunrichigung ins Auge fassen, aber

-'m- lex ***** «S Xi. tÄ« SÄ XxttüÄ.iS

war kaum noch der fünfte Teil der Mitglieder müßte die Belgier unh hie ffnalnnher „7«,frmtso!t(aicn erbonb unsen von heute I Fraktion bei der Verhandlung, die der Wahl

anwesend. Eine Sondertagung im Mzöfische Zese zu gew^nnkn ^ ha!e des'atoliL Ne?icto^ur«.,^h-«bgegeöen wurde, nämlich, daß ein zember für die Aufnahme Deutschlands kommt halb die Abfassung einer gemeinsamen ligkeit!»TStaterieBeigeordneter zu wählen fein wird, so- •••' —- " ««•*• - W-ich'»»»'. X, ec&nw. «m W, WSSK' ”"lme • ■" *****

etntfl im festen Willen, die Montag-Sitzung wie­der mit einem Frage- und Autwortspiel zu strek- ken. Gestern waren es drei Anfragen, jetzt sind

London, 3. Ottober. > es deren sieben .. ausgerechnet sieben! Die de-

3)jp 6:übinPttä-(RrtnPif?rill1rt $a§ oon3c öffentliche Interesse konzentriert gung hat inzwischen eine Unterstützung durch die «5 « «.I!17 ,IT0, ft» die bevorstehende Lösung der Krise in- Deutsche Volkspartei erfahren, die mit eigener

Äetae Aussicht einer breiten Gemeinschaft. erhalb der englischen Regierung. Die Abend- ^stage ungefähr die gleiche Anregung gibt. Dio

X» «to «*-*..I» d«i« »M -i"-- «*» M

. ...... , «IW. X W-MM.-M, m zwmm.

leerer Schall geblieben ist. Die Tatsache, versichert, daß in der Donnerstag - Unterredung I; ... „ "Manchester Guardian nimmt an, daß Japan ihm angehört, hat zu wirklichen Ent- mit dem Reichskanzler die Bills fcheidungen aus jener Hälfte des Erdballs noch Pläne des Kanzlers sich aus der Ul ., „ . .... . ,

nicht aeMhtt; vielmehr bedeutete sie bisher »Ms von selbst ergeben fa6e. Eine besondere Bil- ses Monats stürzen wird. Auch Reuter mel- anderes, als daß I a p a n m i t z u r e d e n hatte ligung sei nicht ausgesprochen worden. Bon' in Dingen, die seinem eigentlichen Interessen- demokratischer Seite wird darauf hingewiesen,

„ . ... „ .. , L .auch tn Kassel nicht mehr besteht und fragt an,

illigung der tue Regierung vielleicht schon in der ob der Magistrat bereit ist, auf Grund dieser als Interhaltung nächsten Woche, sicherlich aber im Verlause die- Tatsache hingestellten Behauptung bei der Re- . ... .. . - . . ‘... ateiim« die Herausnahme der möblierte»

zureden hatte «gung fet nicht ausgesprochen worden. BonK,. ,8 IZimmer aus der Zwangswirtschaft zu

. . ichen Interessen- demokratischer Seite wird darauf hingewiesen, e f,e^e.&lc Mögltchkeit, daß sofort Äcu-Lßeffntrayen Die Deutsche Volkspartei will eine

lebiete fernlagen und für die seine Sachver- daß man dem guten Willen des Kanzlers glaube wählen stattstnden. Es verlautet, daß auch das Verminderung der jetzigen Garnison verhüten tändigkeit billig bezweifelt werden und feine Arbeit nicht durch Vorbehalte erschwe- Kabinett sich in seiner heutigen Sitzung mit der Ihre Anfrage lautet: Was gedentt der Magi« miste. Als jetzt einmal cin Abkommen getrof-jren wolle, daß aber nach den bestimmten Erklä-j^ae der Neuwahlen befchättiaen werde Istrat zu tun. um eine Verlegung des hte- ' fifien Reiterregiments, das Tradtti-

i, ,, - —-------1 onsregiment der früheren 14er Husaren, nach

s Zu einer Regterungsgemetnschaft Mit den Die Konservativen gegen Macdonald. Erfurt zu verhindern? Weiter fragt die gleiche man hat sich beeilt, Deittschnationalen zu bringen. In diesem Falle 2ntthntt „ Fraktion nach dem Stand der Vorarbeiten für

einen Ausweg zu finden, der Japan die ZustIm- würden auch die Demokraten nicht mitmachen I mash^^"ni-ff ' ^Llgene Drahtmeldung.) I

mung zu dem ganzen Plan ermöglicht, ohne in und das Ende müsse eine Regierungsumbildung 8 ® chm.mmbad.

feine Beziehungen zu Amerika und Australien »n^ Ausschluß der Deutschnationalen aber mit m Newcastle etm Rede, worin

wirtlich einzugreisen. Einbeziehung der Sozialdemokraten sein

'l’L? Eß öarfai.hg tn seiner undurch- gegen werde dre konservative Partei der Regie

sichtigen Haltting verharren, weil es sich Mitten Meliere Besprechung delm Kanzler. rung auf dem Gebiete der Rutzlandpolittk nicht ses an eine Kursänderung denken kann; indessen «estrigen Bcsptechungen der Regierungsparteien können, eine AnleL für Sowj-trußland sind die Anzeichen recht gering für eine aktivere beim Kanzler dauerten mehrere Stunden. Heute garantie«« Er^^almibe ^icht^tmr^ ^ß Ru^ «^h^^brafenMoß

Haltung aegenüber dem Völkerbünde. Für vormittag wird der Reichskanzler die Minister land jemals ein wichtiger Absatz^rkt kÜr ena-1 ?nb m

Deutichland war nach dieser Richtung hin bei sich empfangen, um m einer besonderen Kon- lische Waren werden konnte Baldwin erkläre I des neuen Sportplatzes jrt

fein Vorgehen zu allem anderen auch noch bc-Nerenz nochmals die Frage der Regierungsum- ferner daß baldige Neuwahlen nicht un lhmi ^fiterm?Dren' Ietnt E

lastet durch die Rücksicht auf Rußland. Ruß-Iblldung zu erörtern. Um Uhr erscheinen die möglich seien. Wenn diese aber kommen wür- h-n -? anLanc berJur

land spielt gegenwärtig wieder einmal ein un-1 Portetführer der Sozialdemokraten und amlpen ko werde die konservative —411X?,*1 ^^?^bueorpsplatz geschaffen worden war.

>-fd„ f*„t «in,-. X» w«l Km »k pr™,n®t »«!««„,. IjMfaj. KjÄ'ÄWMX

ritt, offenhar »ich, Xn SxSnwmf.'“”““" *' **** «tlraS'w $ St«to»n*ä

MC ß* '&&'"£ Fh1«» «ÄÄÄSSJ'Ä • »SSStMÄ.«SS eStt»i ,TeSS

-Leurxmano ,e"i int Begriff, sich unter das JochL“ Reaftrnna^mbildun^im^Reickw aÄ^taucht Mildernde Wendung? ^rtgkeiten, die von der^ Domänrnverw^ng

der Sieger zu beugen und die Freundschastspoli- L j » f«London, 3. Ottober. (Eigene Drahtmeldung.)

ttk Rußland zu liquidieren, die es seinerzeit mit nenen^rtTncn ^ Die vorherrschende AnsiK in d«i B-rzimmem

dem Rapallovertrage eingeleitel habe <58 He^KÄflett Ä Sito« Ltte?una in' b-s Parlaments gestem abend war7 Lß d^r schwenke m das Lager der imperialistischen Geq- jh^x breiten Koalftion aufzugeben 9 9 liberale Abänderungsantrag die Gefahr chr die

ner Rußlands über und vollende dadurch die ' 1 lon^auTäUBeoctt. Regierung in der Mittwochdebatte zerstreut. Man

russische Isolierung. | m , ,nimmt an, daß die Regierung den Vorschlag

Ausweg aus der schwierigen Lage

I sie der Anklage aussetzen, daß sie eine Unter- Vorstoß gegen die Beigrordnetenwahl. ÄnMfnrml;ni?,Ch, - ’ÄK °uf Den Namen gibt dafür der Stadtverordnete

die Verfolgung de» kommunistischen Redatteurs I Bechmann her der ßinfbrnrf» erhöht filr<titou^tS«nertt,,>.n»ilh'et?a'rlc Xs Tiplomingenieurs Karl

S-ÄÄ SÄÄÄ ?’“* Dl- SM? des Aadtrats Henkel (oorben ift Zusatzantrages bekannt ge- -um Beigeordneten ist zu Unrecht und unter Ver- ‘ geietzlicher Bestimmungen erfolgt. Der

Einspruch besagt dann: Die Stadtverordneten-

Deusschlanb und Srankreich.

darauf, daß die Beschlüsse der Stadtverordneten­versammlung über den Abbau von Magistrats- mitgliedern noch nicht rechtkräftig sind, wird die Berlin, 3. Ottober. I Entscheidung über die Zahl der Beigeordneten ' <— - , . .. . vorerst zuruckgestellt und zunächst nur ein Beige-

e,ners?a,Vcr ^^ldung wird gerügt, daßiordneter gewählt" Der Beschlußfassung gtna

,-rxi- <xvx.x* wl - - 1 ?.’e ranzöf 1 f tfie Delegation für dte deutsch-Ieine Erklärung des Stadtverordneteitvorstcbers

Die Völkerbundfrage. !e^S,f Sanr^asDTWn ber £6enfan? ausdrücklich gefaßt wur. fein Wort mit in die Wägschale zu toerfen, wennI Fmnkreich wünscht Deutschlands Bettritt. kreisen in ihren Reihen habe,9wShrend bie^?e u t- werden^sollte1 Nach^dw^Bchimmu^aen ßm es um Enttcheidungen geht, die das Lebens- Paris, 3. Okt. (Telegr. Meldung.) Zu derIs4e Delegation nur auS beamtetenMitalie- Ersatz des Pcraqtaph'en^5 Sr StÄnuna micresse des deutschen Volkes berühren. Im gestrigen Beratung des französischen Minister- dern bestände. Demgegenüber wird von zusiän- erlassm worden sind üvd di-

!-'?>! ‘I» ■ »««-■■ » » - »bl«. M. M.Ä »«,»« wS». »Äm ÄtxiVÄ

Völkerbundes Rußland vermutlich nützlichere berichtet der „Matin", die französische Regterung nen auf beiden Setten aus Beamten be- dinas stobt öS der thprnrhnXn

Dienste leisten als wenn es in seiner Isolierung stehe der Zulassung Deutschlands zum stehen und daß auch die französischen Sack-ver-Ifrei' -u betone6^ »-^buveriammlung verb^rt und einflußlos der Entwicklung und Völkerbund ausgesprochen günstig gegenüber, ständige nicht Delegierte sind. Bbn ebenso' wie Beigeordnete wählen willDito^dti??n-hiE?R-° Verschiebung der mternattonalen Machtverhält-W seii tatsächlich wünschenswert, daß das französische Sachverständige als Beiräte hinzu- stimmunam ü^r das^Verl^^swtokr-^. nisse zusehen muß In Moskau wird man das Deutsche Reich das Protokoll über die Schieds- gezogen werd.u, ko steht nmf) tot be«tM)enLuf fei? ^ife Ä im Grunde auch einsehen, aber man liebt die gerichtsbarkeit unterzeichne Die Diplomatie wn Delegation eine ausreichende ilablvon wirt I '' beschiletzt .vor­

starke und zuweilen dramattsche Geste die an sich Genf könnte nur wohltuend aus die internatio- kchaftlichen Sachverständigen zu? Ver- die Entscheiduna' übsr dlo^tob?h^ N-w HÄ»« t. d» WNUSL äse’äsäs «dsBCaF®

>— - - - — 1 * I lieg!, xenn lonjt wcrre es ia möglich. IN jeder

Seveime Sitzungen I Sitzung einen Beigeordneten zu wählen, um