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r Nr. 198. 14. Jahrgang.

Kasseler Neueste Nachrlchte»

Sonnabend, 83. August 1934. 1

Monatsgeld

An der Rachbörsc

Kursnivtau

Werke mit 17% und AEG. mit 9%97

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schnitthart . .

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50

Mk.

Baum

Kurt Prenzel, der soeben erst seinen gro­ßen Sieg über Milenz errungen Lat. überrascht nunmehr die Sportwelt durch seinen Verzicht aus den Meistertitel und legt diesen in die Hände sei­ner Wörtlichen Behörde, den Verband Deutscher Faustkämpser, zurück. Der Grund hierfür ist die «roße Empfindlichkeit seiner Hände nach den vie­len gehabten Knockenbttichrn, zu deren vollstän­diger Ausheilung er ein volles Jahr Ruhe ge­brauchen will. Den Sieq über Milenz hat er trotz seiner schlecht verheilten Hände errungen.

worden, und bald darauf war in der Ferse Tu­berkulose aufgetreten. Nachdem Dr. Reinhoff die Ferse amputiert und die kranken Teile aus­geschält hatte, schnitt er am anderen Bein des Patienten die Wade auf und nähte den gesunden Teil der Ferse in die Wunde. Als nach vier Wochen die Ferse an dem Wadensleisch festgc- wachsen war, öffnete der Arzt die Wunde und schnitt die Ferse mit einem Teil des angewach­senen Wadenfleisches heraus. Der Arzt meint, nach einigen Fahren werde nur noch eine Narbe den Mann an seinen Unfall erinnern. ... .

** Günstige Ernteaussichten in Dänemark. Rach einem Bericht von Anfang August ist tu Dänemark eine gute Ernte der Frühjahrssaat zu erwarten. Die Ernte beginnt bereits setzt, früher als ursprünglich erwartet wurde. Am bestell steht der Weizen. Der Hafer ist etwas zu kurz. Die Wintersaat hat eine annehmbare Halmlängc erreicht. Der Bestand ist aber dünn. Für Roggen und Weizen hält man den Kornansatz für befriedigend. Für Wurzelfrücht? hat sich die Aussicht gegenüber dem Anfang ge­bessert, da das gute Wetter die Pflanzen begün­stigt und den Ängrifefn der Raupen entgegen­gewirkt hat. Man erwartet eine gute Kartoffel­ernte. Heu ist setzt in Jütland voll in die Scheune gebracht.

Keine Rundschau.

Flugzeuge ohne Tragfläche.

Die Versuche des französischen Fliegers Oemichen mit feinem Helikopter, einem Flugzeug ohne Tragflächen, haben zu gewissen Erfolgen geführt, die alle anderen derartigen Leistungen in den Schatten stellen. Oemichen flog mit seinem Apparat in der Nahe von Va- lcntignh sieben Minuten vierzig Sekunden und legte eine Strecke von mehr als ein Kilometer zurück. Die Maschine blieb den arößten Teil der Zeit etwa drei Fuß über dem Erdboden, erhob sich aber an einigen Stellen bis zu 10 Fuß Höhe.

In Qualität, Form und Preis unübertroffen!!!

Sin moderner «Lhirurg.

Eine bemerkenswerte Operation führte kürz­lich Dr. William Reinhoff vom John Hopkins- Lazarett in Baltimore aus. Einem Mann mar bei einem Fahrstuhlunglück der Fuß zerquetscht

ein Geigensammler, zufällig in das Hails des Schmiedes kam Als der Schmied von dem Be­ruf seines Gastes hörte, bat er ihn, die Geige pr kaufen, um jeden Preis, den er dafür au- legen wolle, oder aber sonst einen Käufer aus­findig zu machen. Boissier nahm die Geige auch, reinigte sie von Schmutz :md Rauch uns entdeckte zu seiner größten Neberraschung die echte Stra- divarius-Marke. b

Die Lieblingsgeige von Eugens Dsaye, eine prächtige Stradivarius, deren Wert auf sechzig­tausend Mar! geschätzt und die ihm kurz vor dem Krieg aus seinem Ankleidezimmer in Pe­tersburg gestohlen wurde, hatte einmal ihren Besitzer für ganz wenige Mark gewechselt. Für diesen Preis wurde sie nämlich von einem un­bekannten Reisenden, der seine Zeche nicht be­zahlen konnte, an den Kellner eines Bahnbofs- restaurants in einer kleinen englischen Stadt verkauft. Nicht weniger als fünfunddreißiztau- scnd Mark wurden für eine Geige bezahlt, die kurz vorher auf einer öffentlichen Auktion einem Arheiter für die lächerliche Summe von sechs Mark zugesprochen war. Glücklicherweise ver­stand der Sohn dieses Arbeiters etwas von Gttgen und ihrem Wert und überließ seinen Schatz einem Händler für zwölftausend Mark, der sie dann wie gesagt kurz darauf für sünf- imddreißigtausend Mark losschlug. Auch bei die­sem Geschäft dürsten wohl die beiden Teilhaber auf ihre Rechnung gekommen sein.

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NB. Vorgenannte Waren sind auch im Geschäft, unt. Königstr. 101, zu haben.

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Weihe Afrikaner.

Interessante Forschungsergebnisse in Aftila.

Ein englischer Forscher, Basset D i g b h. Mitglied der Geographisechn Gesellschaft, berich­tet über einen weißen Menschenschlag, dem er in Nordakrika begegnete. Weiß tft, wie er selbst sagt, ein dehnbarer Begriff in der Eth­nologie, dennoch find diese Menschen wirklich weiß, mit Heller Haut und blondem Haar. Ihre Augen sind blau, grünlich oder hellgrau. Zu­gleich sind sie jedock echte Afrikaner. Sie nennen sich Abkömmlinge der Römer, doch ist der Tat- sachenbcstand gegen eine solche Annahme. Außer-, dem sind die Römer weder hellhäutig nock) blau- ärtaig gewesen.

Digbv glaubt, es seien direkte Nachkommen skandinavischer Einwanderer aus vorgeschicht­licher Zeit. Man findet sie nicht in rein weißen Siedlungen, sondern zerstreut unter den mehr .oder wenigerMilchkaffeesarbenen" »er Bergdör­fer. Diese Kabvlendörfer sind fast immer auf Berakämmen und Gipfeln zu finden, nicht unten in den geschützteren Winkeln. Ihre Kleidung ist sehr nachlässig, mögen sie arm oder wohlhabend fein. Man weiß nie. ob man es mit einem Land­streicher oder einem reichen Manu zu tun hat. Es liegt ein semitischer Zug in ihrer Ersch-i- nuug, Adlernasen sind häufiger als das Gegen­teil. Kräftige, intelligente Menschen mit offene« Zügen und aufrichtigen Augen, die dem Frem­den gerade ins Gesicht sehen. Obgleich Moham­medaner und den Sunniten zugehörig, gehen ihre Frauen unverfchleiert.

Ihre Dörfer sind eher Anhäufungen von Ställen als Hausern. Tie mit rohen Ziegeln gedeckten einstöckigen Hütten sind eng aneinander­gereiht. Die Bewobtier leben vom Ackerbau und halten Maultiere zum Ziehen ihrer Wagen. Wo eine französische Siedlung in der Nähe ist, gehen die Kabvlcnkinder in dieselbe Schule mit den. kleinen Franzosen, wie ja auch Rnßlaild auf gleiche Weife sich mit seinen Buriattn, Jakuten und Kirgisen in Siwrwn vermischt.

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Heinrich Setzei, Oberste Gaffe 56.

wurden auf dem stark ermäßigten wieder vereinzelte Rückkäufe vorgenommen, die aber an dem unsicheren Gesamtbild der Börse nur wenig änderten. An den Jndustrieaktienmärlten gingen unter den Montanwerten Rheinstahl mit 3030)4, Gelsenkirchen mit 54l<, Phönix mit 36fs, Luxemburger mit 50kl, Karo mit 1414, Oberbcdarf mit 13% um. Unter den Kali­werten konnten Heldburg von 39% auf 414 an­ziehen, Ronnenberg lagen unverändert 280, Krü­gershall stiegen von 84 auf 9%. Am Schiff- fahrts morste bandelte man Pakctsahrt noch 27 mit 27X bis 274, Lloyd unverändert mit 7. Deutsche Petroleum gingen mit 18, Deutsche Erdöl mit 42 Prozent um. Unter den hei­mischen Renten erholte sich Kriegsanleihe auf 750, K.-Schatzanweisunaeu von 1923 540, von 1924 460. Unter den Spezialwerten nannte man Scheidemandel mit 21421-^, Rüizers-

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0,500,25 Pro Mille und der für U.«.....

mit 1,25 bis 1.50 Prozent genannt wurde.

Wundergeigen.

Instrumente von höchstem Mert.

Eine gute alte Geige ist gesucht und begehrt wie das Gemälde eines berühmten Malers. In der Hauptsache wegen ihres wundervollen Klan­ges, zmn Teil aber auch wegen ihres Selten­heitswertes. Für einen . Künstler des Geizcn- fpiels gibt es keine höhere Sehnsucht, als eine eckte Stradivarius zu besitzen. Aber wenigen Sterblichen ist das möglich. Denn auf der gan­zen Erde gibt es beute nicht mehr als sechshun­dert Stradivariusgeigen. Der heutige Wert eines solchen Instrumentes wird auf durchschnittlich zehn- bis dreißigtansend Mark geschätzt. Aber es sind für solche Geigen auch schon Summen ge­zahlt worden, die diese Schätzung bei weitem übertreffen. Da ist die sogenannte Kaiser-Stra- divarius. die einmal zu der Sammlung von Ge­orge Haddock gehörte. Ihr Wett wird auf an­nähernd eine halbe Million geschätzt. Sie ist zweihundert Jahre alt und Joachim, der be­rühmte Meister der Violine, bat einmal erklärt daß es die fchönste Geige sei, die er jemals ge­sehen hebe.

Die einzige Geige, die mit diesem Wunder- instrnment zu vergleichen ist, ist die, die Paga- niiti der Stadt Genua hinterließ. Es heißt, daß für sie schon Millionen geboten worden seien. Die Stadt denkt freilich nicht daran, die Geige ihres großen Bürgers für eine, wenn auch nech lo gewaltige Summe wegzugeben. Ein Edinbur­ger Fabrikant bezahlte einmal vierzigtansend Mark für eine Stradivarius, die, wie fo viele ihrer Schwestern, eine recht merkwürdig: Ge­schichte hatte. Sie war rtrsprünglich im Besitz eines Italieners namens Tarisio, eines Sonder­lings, der in Mailand eine, große und gutgehend: ZimmererweLkstätte betrieb. Schließlich gab er sein Geschäft auf, um die nötige Zeit zu Haben, jeden Winkel Italiens nach Cremonageigen zu durchsuchen. Er lebte meist in einer ärmlichen Dachkammer, und als er 1854 starb, fand man ihn umgeben von einem tu irren Hausen, von 250 alten Geigen. Ein Pariser Händler, der von dieser Sammlung hörte, eilte Hals über Kops nach Mailand und kaufte sämtliche Instrumente für die Gesamtsumme von 650000 Mark. Sara- sate, der große Geiger, hat den Konservatorien von Paris und Mailand je eine wertvolle Stra- divarius hinterlassen. Das eine dieser Instru­mente war eine Zeitlang im Besitz eines Genfer Hufschmiedes gewesen, der es von einem unbe­kannten Reisenden erhalten hatte, weil dieser nicht die Behufung feiner Pferde bezahlen konnte. Jahrelang hing sie an den Wänden der ein anderer Reisender, Boissier,

(Sine hustende Vflanze.

Man kennt fleischfressende Pflanzen, die nicht nur Insekten, sondern sogar größere Tiere, wie Mäuse und kleine Vögel verdauen, wenn sie in den Bereich ihrer mörderischen Fallen geraten; es gibt lachende und weinende Pflanzen, aber daß eine Pflanze in ihrer Tierähnlichkeit so weit geht, daß sie hustet, sollte man kaum für möglich halten. Diese Pflanze, deren Frucht einer Bohne gleicht, wächst in den Tropen. Sie kann sehr leicht zum Zorn gereizt werden, und, was noch sonderbarer ist, sie hat einen panischen Schrecken vor jeder Art von Staub. Sobald ein Staub­korn auf ein Blatt fällt, füllen sich seine Luftzel- len, die Atmungsorgane der Pflanze, mit Lust, husten" und werfen den Staub mit einer leich­ten EMosion hinaus.

Sandel und Verkebr.

Der Dtfkfgang der Kurse.

Berliner Effektenbörse vom 21. August

D.e Unsicherheit der Frage, ob im Reichstag eine Mehrheit für die Londoner Beschlüsse er­reicht werden wird, drückt dir Stimmung der Börse herab, so daß vielfach Verkäufe vorgeiwm- men wurden. Das Geschäft am A k t i e n m a r 11 blieb überaus ruhig, trotzdem waren verschiedent­lich ganz erhebliche Kursabschläge zu verzeichnen. Auch die am Vortage noch statt favorisierten Spezialwette wurden in den allge­meinen Rückgang hineinbezogen. Das Geschäft in inländischen Anleihen gestaltete sich gleichfalls sehr ruhig, trotzdem dre im Aufwer­tungsausschuß gefaßten Beschlüsse für die Schuld- verschreibungsbesttzer immerhin sehr günstig aus­gefallen sind und die Möglichkeit einer Abände­rung Her dritten Steuernotverordnung immer stärker hervorttitt. Am Schluß der ersten Ge- schäsisstunde stellte sich nach der allgemeinen Ab­schwächung eine ganz geringfügige Be­festigung ein, die auf die freundliche Haltung des Kaffamatttes für Jndustricpapicr: zurück­zufuhren war. aber nickt über den Rabmeiz von 0,25 bis 0,50 Prozent hinausging. Die Geld­verhältnisse haben sich weiterhin gebessert, fo daß der Satz für tägliches Geld bereits mit

Humor in ernster Seit.

* Herausgeredet.Zu welchen Krankheiten gehört die Schlaflosigkeit?" fragte der medizi­nische Examinator einen jujngen Mann.Zu den ansteckenden," versetzte dieser.Das ist mir völlig neu, "bemerkte der Professor.Wo haben Sie denn das gelernt?Ich weiß cs aus eigener Erfahrung," erklärte der Student. Wenn ter Hund meines Nachbars nicht schla­fen kann, finde ich auch keine Nachtruhe.

* Schlechtes Gewissen. In einem ausländi­schen Weinrestaurant sitzen zwei Juristen und Breiten sich in einer Prozeßfache. Ta sagt plötzlich der eine:Kellner, bringen Sie uns das Straf­gesetzbuch." Nach einer Weile kommt der Kell­ner und sagt:Der Witt läßt Ihnen sagen, Sie brauchen den Wein nicht zu bezahlen."

Rückgang des Devisenbedarf«.

Berliner Devifenmattt vom 2t. August.

Der Verkehr am Dewisenmarkt wickelt: sich äußerst ruhig ab. Kabel Nswyork lag internatio­nal fest, insbesondere gegen Zürich nut 5,32.87. Die europäischen Valuten wnrveu hingegen dies­mal davon nur wenig berührt, und, abgesehen von mäßigen Schwankungen, waren keine nen­nenswetten Veränderungen der einzelnen Wuh- sel zu beobachten. London-Paris stellte sich aus 83,80 und Kabel Paris auf 18,60, London gegen Kabel Newvork wurde mit 4.48,75 genannt. Aus­zahlung London war auf 18,84,50 und Auszah­lung Amsterdam auf 162,85 rückgängig.,Ti: An­forderungen haben weiter nachgelassen. Tue M a r f Meldungen lauten teilweise etwas besser, aus Londmon 19, aus Zürich 1,27 und aus Am­sterdam 0,61. Der Rückgang der Anforderungen am Devisenmarkt betrug etwa 25 Prozent. D ol­larschatzanweisungen waren auf So.SO Prozent rückgängig. Geldanleihe unverän- dert 4 Oktdevisen: Bukarest 1,925 Geld (1,945 Brief), Warschau 79,5g (81,10), Riga 80,44 (82,06), Reval 0,90 (0,92), Kowno 40,-39 (41,41), Posen 79,69 (81,31).

Abschwächung auch Im «Setreidehandel.

Berliner Produktenmarkt vom 21. August.

Der von den amerikanischen Börsen gemel­dete Rückschlag blieb auf das Geschäft am Ber­liner Prdduttenmarkt nicht ohne Einflui;. Die Kauflust hat nachgelassen und die Käuzer zeigen sich sehr vorsichtig und zurückhaltend. In W e i - zen und Roggen lauten die Provmzangebote auch immer noch viel zu hoch, als daß sie zum Kauf anreizen könnten. Gerste war tu neuer Ware wieder lebhaft angeboteit, dock zeigte der Markt nur für auserlesene Ware Interesse, mm- dere Sotten blieben unbeachtet. Hafer in alter und neuer Ware wieder stark angeboten, findet aber nickt immer Abnehmer. Ersatzfutterstoffe

sowie Rauhfutter hatten wiederunt nur ge­ringes Geschäft. In Speiseerbsen bestand Begehr, doch zeigte sich nur geringes Angebot. Oelsaaten konnten sich behaupten, das Ge­schäft war aber still.

Amtlich wurden notiert (Getreide und Oel­saaten per 1000 Kilo, sonst per 100 Kilo in Gold­mark) : Weizen, mättischer 204210, ruhig; Rog­gen, märkischer 148155, ruhig; Sommergerste 205210. Winter- und Futtergerste 182187, ruhig; Hafer, märkischer 161170, ruhig; Wei­zenmehl per 100 Kilo frei Berlin brutto inkl. Sack (feinste Matten über Notiz) 2830,50, ste­tig; Roggenmehl per 100 Kilo frei Berlin brutto inkl. Sack 2224,50, ruhig; Weizenkleie frei Ber­lin 11,50, ruhig; Roggenkleie frei Berlin 11,10 bis 11,20, ruhig; Raps 310320, fest; Leinsaat 4G?«, ruhig; Viktoriaerbsen 2731, kleine Speisi- erbsen 1820, Futtererbsen 1416. Peluschken 1315, Ackerbohnen 1517. Wicken 14,5016,50, blaue Lupinen 910, gelbe Lupinen 1618, Rapskuchen 12,60, Leinkuchen 22, Trockenschnitzel 10,80-11, Torfmelasse 8, Kattoffekfl. 23-23,50.

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