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Kasseler Abendzeitung

Sonntag, 10» August 1924.

Einzelnummer 10 Pf-, Sonntags 15 Pf.

Nummer 187

WiebrrfpruH in yarie.

London, 9. August.

Charlie Dawes ist heute 59 Jahre r am 27. August 1865 zu Marietta im 2 als Sohn des Generals Rufus R. D? .r der Kommandeure der im Bürgerkrieg gewordenen .Elfenbrigade von Wiser boren. Ein Vorfahr der Familie, Wik

der Sachlieferungen und hinsichtlich der Milttär- kontrollc zugunsten der Ruhbiiumung zu machen.

Wie am dunklen Firmament ein Meteor auf­taucht und den Blick der Menschen auf sich Zieht, so geht heute ein Name von Mund zu Muno, kehrt täglich vielfach wieder in den Geltungen aller Länder: Dawes. Vor wenigen Monaten noch der Welt unbekannt, beduetet erbeute sur ! Millionen eine Hoffnung, den Weg ins yiete,eiae ,Abkehr von trüber Vergangenheit. Der Name

der Kriegswirtschaft die erfordcrliä den Berufssoldaten gegenüber zu st«

rater vertrat. Die Interessen der Farmer im Kampf gegen die Eifenbahngesellschasten fanden in ihm einen warmen Vertreter. Tie Frucht der publizistischen Tätigkeit dieser Jahre legte er der Oeffentlichkeit mit dem WerkTas Banksystem in den Bcrienigten Staaten" vor. Schon 1889 batte er sich mit Miß Caro D. Blvmver aus Cin­cinnati ehelich verbunden. 1894 grimdete er die .Northwestern Gas Light and Coke Company"

wes, war 1628 nach Amerika gekommen und zu­erst in Boston ansässig gewesen. Die Familie, die sich einRomadenvolt" genannt hat, war nicht lauge dort seßhaft: sie wanderte nach dem Westen weiter. Ein Zweig ließ sich in Massachu­setts, ein anderer in Nebraska nieder. Die Linie, der Charlie Dawes entstammt, blieb in Ohio. Die harte Entschlossenheit, die dem General als besonders bemerkenswerter Wesenszug naÄge- rühmt wird, mag ein Erbteil aus dieser'Zeit I der Wanderschaft seiner Vorväter sein.

Mit neunzehn Jähren beendete der junge

Rotterdam, 9. August. (Eigener Drahtbericht.)

Ter Courant meldet aus Paris: Der Kabinetts- uvu. - - -

rat, unter dem Vorsitz des Staatspräsidenten, er- fließt einen Komplex, von Problemen, za, das hebt gegen die Londoner Abmachungen über °ie|g7o6te politische Problem der Gegenwart in uch. Ruhrräumung Einspruch Das rft dasEr-1 MhänMr und Gegner, die Wirtschaft über Po- cignis des gestrigen Nachmittags, das die Paxi- ^ unb ^0^1!bei Wirt,chaft stellen, und ach scr Abendblätter in Sperrdruck ihren Lesern be-in bem einen Punkt einig, daß der Name Dawes lannt geben. Der Widerspruch un Kabinett hat I Dmt Molarer Bedeutung ist. Aber wer ist Gc- die Reise Hcrriots nach Paris notwendig flel i1CIa[ Dawes, und warum hat man gerade einen macht. Nach langer Sitzung vertagte sichrer Ka- ^.^bral an b;e Spitze eines Kollegiums der binettsrat auf Samstag Abend, um zunächst den -^^u Finanzsachverständigen der Welt ge- Ministerpräsidenten persönlich anzuhoren. Wie siM» Nun,General" Dawes ist überhaupt die Entscheidung aussallen wird, ist ganz un- Militär, ist nie in seinem Leben Soldat gc- übersehbar, da in Paris starke nationalistische - - - ------

Kreise am Werke sind, um die Situation in Lon­don im letzten Augenblick im Sinne der Rnhr-j Politik der früheren französischen Regierung zu beicukluffen. TerTemps" nennt auch den Staatspräsidenten Doumergiic als Gegner enter ..übereilten" Ruhrräumung.

muß versuchen, daraus das Beste zu machen. Es sollen nicht die Sonderintereffen eines Volks- teiles in den Vordergrund geschoben werben, sondern man muß erkennen, was zum Nutzen des Volksganzen ist und muß dies Pflegern Darauf müssen sich alle Parteicii cinstelleu. Von diesem Gesichtsputikte aus ist auch die Nelch-ver- fassuna, mag man im Einzelnen trotzdem -len- dcrungen anstreben, als Ganzes zu stutzen, denn auf ihr ruht die Ordnung im Reiche. Ohne die Weimarer Verfasiung wäre vor fun, Jahren ras Werk Bismarcks, die deutsche Relchselnheit, zer­fallen-und ein Wiederaufbau unmöglich gewesen. W>nn jetzt im Volke trotz aller Bedrückung cm Wiederaufleben erkennbar ist. und wenn unter den vierzig Millionen Ausländsdeutschen der Glaube an Deutschlands Zukunft wächst, dann ist es der Erhaltung der deutschen R e l ch s e t n- heit zu danken. K- =u-

Der erste Entwurf des damaligen Staatssekre­tärs Dr. Preuß wurde in eingehenden Beratun­gen bearbeitet und in 181 Artikeln ausgeb tut, sie über den Aufbau und die Aufgaben des Reiches, über das Verhältnis des Reiches zu den Ländern, über die Stellung des Reichsprästden- ten, des Reichstages, der Reichsregierung und über die Grundrechte und Grundpflichten des Staatsbürgers bestimmen. Danach ist das Deutsche Reich ein auf Vollssouveränität le- ruhender republikanischer Bundesstaat aus der Grundlage der Demokratie, unter Berücksichti­gung des Sozialismus und der parlamentari­schen Negierungsweise. Aeußerlich ist die Ver­fassung tm Verhältnis zwischen Reich uns Lait- deru der alten Bismarckschen Verfassung ähnlich,

Herr io t heute nach Paris abreist und zwar gegebenenfalls im Flugzeug. Er wird noch in den Abendstunden mit der Regierung berat­schlagen, was Endgültiges in der Frage der Ruhriänmung zu tun sei. Für Sonntag vormit­tag ist ein außerordentlicher Ministerrat, unter dem Vorsitz des Staatspräsidenten Doumergues angefetzt worden, in dem Herriot über die Lon- voner Konfernz berichtet und vor allem die Re­gierung um weitere Vollmachten ersuchen wird, wie er sich in den beiden noch zur Debatte stehen­den Hauptfrage», nämlich der militärischen Räu­mung des R « h r g c b i e t c s und des Verblei­bens der 4000 französisch-belgischen Eisenbahner im besetzten Gebiet verhalten soll.

* »

Gin Handel um die RuMräumung.

London, 9. August. (Eigener Drahtbericht.) Herriot wird auf seiner Reise nach Pans von General Rollet und Finanzimnrfier Cle­rn ent el begleitet sein. Auf alle Falle will er am Sonntag Abend wieder in London zurück fein. Clementels Gruppe wünscht die Ra u - m un g ss r ag e mit dem Problem der all S eien Schulden zu verknüpfen. Das Ergeb­nis dieser Benrühungen ist unbekannt. D« all­gemeine Eindruck in den Kreisen der Alliierten ist der, daß die Frage tatsächlich nur durch einen Kuhhandel zu lösen ist und daß Stresemann die - . leicht damit einverstanden ist, Frankrerch, Bel­gien und Elsaß-Lothringen einen bevorzugten Handelsvertrag zu gewähren. Ferner behaupte.

3um Dersasfungslag.

Zwiespalt der Parteien.

Vor fünf Jahren, am 11. August 1919, 'st dem deutschen Volke die Verfasiung gegeben worden nachdem in monatelanger Arb. 't Rechts- gelehrte und Politiker sich bemüht hatten, die - für die damaligen Verhältnisse bestgeeigaete Re- . gierungs- und Verwaltungsweise in em System ( -u bringen. Es war eine unmögliche Aufgabe, im Streite der Meinungen die Form zu schaffen, mit der das ganze Volk hätte einverstanden fein können. Dazu waren die Gegensätze zu groß und die politische Entwicklung noch zu sehr m Gärung begriffen. Der Zusammenbruch des Krte- des der Sturz der Monarchie und das Werden - eines neuen Zustandes, von dessen künftiger Ge­staltung man sich keine bestimmte Vorstellung machen konnte, hatten so viel Verwirrung ge­schaffen, daß in der ersten Hälfte des wahres 1919 alle Aufbauversuche unter starker Unsicher­heit litten. In voller Abhängigkeit von den Feinden, in deren militärischer Gewalt wir uns wehrlcs befanden, herrschte unter den damal'gen Führern des neuen Deutschland und sicher auch in einem großen Teil des Volkes das begreift liche Gefühl, durch eine von diesen Feinden ge­duldete Staatsform den äußeren Druck zu mil­dern. Die alten Träger der Monarchie hatten in überraschender Untätigkeit und ohne Wlder- rtanb das Feld geräumt und Reich und Volk seinem Schicksal überlassen. Nun besann man die demokratische und sozialistische Theorie ucr Republik zu verwirklichen. Die National­versammlung in Weimar wurde als gesetz­gebende Körperschaft gewählt und damit eine Grundlage für die V er fassun g geschaffen, die der damaligen Mehrheit, die von jeder Neuerung eine Besserung erhoffte, entsprach. Wenn bei der Geschwindigkeit, in der die Verfassung entstand, nicht Alles ohne Mängel war, und wenn im Laufe der fünf Jahre sich manche Bestimmung als nicht geeignet erwiesen hat, so ist das ver­ständlich, denn erst in der Anwendung konnte sich zeigen, was verbesserungsbedürftig war. Im Jahre 1919 war jedenfalls die Weimarer Verfas­sung ein notwendiger Ausweg, der aus dem Chaos zur Ordnung führte.

t5"En^Äe'i «ÄMeMsmgs

deren Charakter der Föderalismus war. Inner- . lich tritt stark der zentralistische Gedanke hervor, der die Länder zwar als Selbstverwal­tungski' rper betrachtet, sie aber weitgehend der einheitlichen 'Reichsleitnng unterstellt. In Lan­desangelegenheiten wird zwar die Staatsgewalt aut Grund der Landesverfassungen ausgeübt, das selbständige Landesgebiet wird anerkannt und den Ländern ist auch eine beschränkte Befug ns zur Gesetzgebung geblieben, aber der föderative Gedanke, wie er frr'cher war, ist in den Hinter­grund getreten. Daher die Neigung einiger Länder,wieder mehr Selbständigkeit zu besitzen und von der Reichsleitung unabhängiger zu werden. Dieses Bestreben wird unter an­derem mit der freieren Entfaltung der Stam- meseigenart begründet. Zweifellos wird mit diesem Schlagwort viel Mißbrauch getrieben, demgegenüber ist aber auch nicht zu verkennen, daß die Reichsleitung es nicht verstanden hat, berechtigten Ansprüchen der Länder gerecht zu werden. Die mancherlei Nebenregierungen, die sich in Berlin breit machten, haben viel verdor­ben. Auch der Begriff .Volkssouveramtat" :,t leider arg mißbraucht worden. Da.zu kommt, Paß das parlamentarische Regierungs-LyMm grobe Nachteile aufweist, weil das Parlament nicht die nötige Reise und Würde besitzt, dieser Fehler ist allerdings nicht der Verfassung son­dern der politischen Unerzogenheit weiter Krenc unseres Volkes zuzuschreiben, .....

Der schlimmste Fehler ist die Uneliiiakeit des Volkes, der Mangel an Disziplin. Es geht nicht an, daß in einem Volke, das wirft chauliche und kulturelle Not leidet, die Außenseiter von links und rechts sich verhetzen und die bestehende Ordnung gewaltsam beseitigen wollen. Mit dem Bestehenden mutz gerechnet werden, und man

Günstiger Verlauf in London

Herriot reist «ach Paris zu einer Rücksprache.

England und Rußland.

Unterzeichnung ohne Unterschrift des Königs.

(Eigene Drahtmeldnng.)

iCincinnati-Law School über und widmete sich

nie Anleihe für Deutschland. dort der Vorbereitung auf die A d v o r a t u r.

10X8 "L Roch ehe er das zur Ablegung der Prüfung vor-

Newhork, 9. August. (Eigene !geschriebene Alter erreicht hatte, wurde er gra-

dung.) DieWorld" vernimmt aus zuverlässig begann er zu Lincoln im Staat

Quelle daß die Unterbringung der den.- Nebraska als Advokat zu praktizieren, wo er

«leihe binnen zehn Tagen sich crmog- verschiedene Gasgescllschasten als juristischer Bc-

ins Haus, in der Geschäftsstelle abaebolt 1.80 ML Durch die Post ^natti» Mk.

Lieierung ist aosgefchlosien. Postscheckkonto Frankfurt a. Main Jiummer b3bu.

fiten Anleihe binnen zehn Tagen sich crmög- Ucken lassen werde, und zwar vermutlich zu cmem Emisfionskurse von über neunzig Prozent.

. l I Charlie am Marictta-Collcg, wo er sich dem Bezirk protestierten gestern abend gegen die Spezialstudium der I n g e n i e u r w i s f e u - im Taweögutachten vorgefehenc Intern»-schäften gewidmet hatte, seine Studienzeit, tionalisiernnts der deutschen Reichs- Wie so viele amecikanischc Studenten, hatte er

b a h n und stellten die Forderung nach einer siinf- sich in den Sommerferien das Geld für sein

Lobnerböhuna zum M. Studium erst erarbeiten müssen. Eni A, a»st ans Ein Mionskomiwe wurde beauf- Dnkc!, Präsident einer Eisenbahngesellschasr,

A,.gust auf. Ein. «mon i:t^m sich des Neffen an und brachte ihn als

tragt, unverzüglich Verhandlung^ ^m,t 6cm 6£)cfingcnieUT bei ric6 unter. Aber hier war ReichSrerkchrsminfstennm anszUnehmen. seines Bleibens nicht lange. Er siedelte an die

OTtinWerrat unv Kammer.

Paris, 9. August. (Eigene Drahtincldung.) Der Mi nist er rat ist für heute, Sonnabend abend 10 Uhr ins Elqfee cinberufen worden. Ministerpräsident Herriot trifft spätestens heute abend 9 Uhr in Paris ein. DasEcho de Pa­ris" meldet: In der Kammer sind acht Inter­pellationen wegen der Londoner Konferenz cm gagangen. Die Besprechung beginnt am lom- inendcn Donnerstag. Fünf Interpellationen verlangen Erklärungen der Regierung, daß die militärischen Sickerungsmaßnahmen am Rhein und an der Ruhr aufrecht erhalten werden.

Meinungsverschiedenheiten.

Deutsche Sachverständige reifen nach London (Eigene Drahtmeldnng.)

Berlin, 9. August.

Gestern abend haben vier deutsche Sach­verständige Berlin verlassen und sich 5»- Vervollständigung der deutschen Delegation nach London begeben. In der Berufung weiterer deutscher Sachverständiger na» London kann man eine Bestätigung dafür erblicken, daß noch nickt alle Differenzpunkte zwischen den Deut­schen und den Alliierten hi London beigelegt sind. AnA London wird berichtet: Der Rat der Vierzehn befaßte sich gestern nachmittag mit einem neuen Entwurf des ersten Teiles des Be­richts des zweiten Ausschusses, in dem es ur­sprünglich hieß, daß die Verantwortung für den An leibekontrakt allein auf Tcutscklaiid ruben müsse. Die deutschen Vertreter habe» dar­auf binsetoiefe«, daß es nicht billig sein würde, ihnen die gesamte Verantwortlichkeit aufzuer­legen, und die Alliierten stimmten, den Be­richt des zweiten Ausschusses in diesem Sinne neu zu entwerfen. ES sand auch eine Erörte­rung über die Frage des Schiedssprüche-- bezüglich der Arbett d-8 Tra-rskerausschupes 'M Bericht des dritten Ausschusses statt. .

Forderung deutsMer Eisenbahner.

Berlin, 9. August. (Privattelegr'.mm.l Fünf Eisenbahnerversammlungen im Berliner

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ist bis :cs int

Einzelnummer 10 Pf , Sonntags 15 Pf. 14.

wesen und hat den Generalsrang erst im Kriege erhalten, als es sich darum handelte, 1 tot als Leiter der amerikanischen Intel. tnrur ~ tat

Widerspruch der pariser Nationalisten.

Wer ist Dawes?

Ter Schöpfer des Sachverständigen-Gutachiens. Da« Dawes-E«ta»ten, von dem seit Monaten die Red- ist, dildete die Grundlag- fUr die iediaen Londoner Beratungen. Da ist e« de,on- der« schätzenswert, etwas Nähere« Über ve« vielgenannten Amerikaner zu erfahren.

London, 9. August. (Eigene Drahtmeldung.) man in "Merten^eiftn,f?Ae?in ArFrage Tie Ereignisse in London überMrzen sich. Das und binsichtlich de^Militär-

Hauptereignis, das gestern nachmittag in Paris eine große Aufregung hervorgerusen hat, ist eine Havasmeldung aus London, die besagt, daß

in Evanston, zwei Jahre später übernahm er die wonach die Leitung der .Illinois Convention" als Nachfol- Entgegen euier ^aOavmetbmifl, mW g fier Mc Kinleys. Dawes war damals erst 31 Unterzeichnung des euglifch-rnssischeii Bert g Jahre alt. Hier begann sein Ausstieg. Von bereits am Mittwoch erfolg tist, wurde dieser pjz 1902 war er Controller am Schatzamt, ~r-;Jnn unterzeichnet. De: Vertrag ist 1902 wurde er Senator von Illinois und grün- erst am ^re.tag urmrz«^.. bic Zentral Trust Company, ein Unterließ

chon äußerlich bedeutungv 0 , - S men, ba§ zu einem der einflußreichsten und

Male der Name des Königs von L it n "I mäcbttgsten Institute im mittleren Westen ge- im Vertrage nicht erwähnt wird. Der Vertrag morden ist.

ist auck nicht vom König unterzeichnet. Es hau- Ms Amerika in den Weltkrieg eintrat, n6e, b-i dieser Unterlassung nicht um brauchte man eine Persönlichkeit von Energie delt fick aber oei » ben könn- »nd unbestechlicher Redlichkeit für die Leitung

einen politifchen Grund, wie man glaumn ber Intendantur. Man wählte Dawes, gab ihm tc, oder um eine befondere Forderung aer «0 -1 ben Rang eines Obersten ber Jngenieurtruppen iet-Teleqotion. Ter Sowjetbelegierie hat sogar und sandte ihn zunächst als Mitglied des Der» --ie russischen Telegicrten nicht Pro- waltungsrats beim oberkommandierenden Ge- erklart, daß die rusmwen Leiegierir - . nera( Pershing nach Frankreich. Später Wurde

testiert hätten, wenn der Name des König, n l Purchasmg Board, das

Vertrag erwähnt worden fei. ~er Grgny i» 1 bje Verproviantierung ber Alliierten zu regeln ein rein formeller. In Englanb gift der hatte, mit dem Rang eines Brigade-Generals. ßtnmMnh daß der Name des Königs in einem Nach dem Krieg, und zwar Un Jahre 1921 Grundsatz, ß b«. berief ihn Präsident Hardmg m die Bundesr?-

Staatsveltrage nur fehle» kann, I qierung und ernannte ihn zum ersten Direktor

Name des Souveräns ober StaatvHefs «e» b^^ Bubgetverwaltnng. Damals aabauch für kontrayenten Staates im Vertrage felflt. Tie Amerika heikle finanzpolitische Probleme zu enMische« <-tnaiir waren aber zu ber Ansicht ge- lösen. Dawes hatte fckon lang- Jahre zuvor englischen Der, mit feinem b-retts erwähnten Werk .Das Bank-

kommen, baß in Rußlanb feine befti.ninte Per. ber Vereinigten Staaten" großes Auf-

sönlichkrit als Siaatschef angefprochen werden erregt und sich als wirtschaftliche unb

könne unb daß bic Sowjet-Union auch nicht olS finanzpolitisch- Autorität großes Ansehen ciiua- juristischc Persönlichkeit gcbacht worben sei. lg:n. Auf Grund dieses Ansehens erfolgte auch