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14. Jahrgang. - *t. 177.

Kasseler Neueste Nachricht««

nachdem die Sachverständige« ihre Gutachten

Mittwoch, 30. Juli 1924.

Aus Vollnr und Wirtschaft.

uns damals weniger als h^ute zwei fremd«.

Rotv immer im Nebel.

Wertung.

ter M ie -

Bcsat-

ischrn

amerik

stattung der

Lloyd Georges als EKulmeisier

längere politische Rede STS« SS ÄF»'

. Dawes Plan als itanblgett ®e rtafft'M J»«der Meter Män.rergefang

In neuem Glanze erscheint die Amerikanische

Ulli ucutHi .X cw

Die Reit mildert und milder Anstrich

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genteil.

Die Erneuerungen nehmen ihren Fort­gang. So manches Haus ersteht fetzt zu neuem Glanze, das in der Vorkriegszeit zum Abbruch verurteilt worden wäre. Wahre Kunststücke werden dabei fertiggebracht. Immer aber ist es die Farbe, die ausgleichend wirkt, die ein Haus der Altstadt von vornherein, auz den ersten Blick bereits, wohnlich erscheinen laßt

Sache bei Hausbesitzer, die bereits vor Diah­ren bahnbrechend wirkten, ist es nun, wenn sie einen neuen .farbigen" Nachbar erhalten ha­ben. wenigstens durch Abwaschen der eigenen verstaubten Fassade den Kontrast nicht allzu- sehr bestehen zu lasten und rechtzeitig, ehe die Rot zwingt die Erneuerung der !chon erneuer­ten Fassade im Auge zu behalten, damit unsere Altstadt wieder wie früher ständig LebenSfreu- de atmet und nicht in stumpies Grau zuruck verfällt. . .

Farbige Behandlung verkündet eben Lebens, sreude und den Willen, das Leben, selbst schwerstes, zu meistern. So ist die Erneuerung der Kasseler Altstadt ein Stück Wiederaufbau unseres Volkstums im besten Sinne de« Wertes. Rudolf Heynemann. .

London, 29. Juli. (Privattelegramm.) Di-> Konferenz ist, so schreibt em Londoner Blatt, von einem Dunst von All gerne in h e ten umgeben. Der praktische Vorschlag aber ist, dch wir einem Feinde, oder Exfeinde weder Geb leihen noch garantieren^ wollen. Daily Herald

NuHlanb Dritfit sich Dahn.

Französisch-englische Gunstbezeugungen.

Pari«, 29. Juli.

Der Herdecker Männergesangverein 1867.

Aus dem leidgepiüft-m Ruhrgebiet kommt

Rotterdam, 29. Juli (Eigene Drahtmelbunz.» Nach einer Londoner Meldung hat Lloyd G e o r g e in Wales eine V-' gehalten, in der er den Daw P r ü f st e t n des deutschen Zahlungswillens und

ges statt Die Anregung der Rei°w»s'"»«v ' entsprechend haben die m Kastel vertrettnen Behörden beschlossen, eme gleiche ^denkftier »*ä«!ltAA"1?.e,Ä%Äa S

Der Befreiung entgegen.

Mardonald-Herriot zur Räumung entschlossen.

(Eigene Drahtmeldung.)

Rotterdam, 29. Juli.

AuS London wird gemeldet: Dir Konferenz ist in ihr entscheidendes Stadium ge- rreien. Es verlautet bestimmt, dass Mardonald Herriot mitgeteilt bat, dass die englische Re­gierung im kommenden Januar die Kol- ner Zone räumen wird. Em Tepescheiibüro meldet auö London, dass Herriot der nulita- rifchrn Räumung der Ruhr tm Anschluss an d,e ökonomische Räumung zugestimmt hat und zwar in Uebereiustimmung mit dem Bericht der zweiten Kommission. Einer späteren Mel­dung zufolge hat der Präsident der Repara- tionSkommission B a r t h o u alle Mitglieder ter Kommission für heute Dienstag berufen Kommission wird morgen nach London abreisen.

VUbTU Auto- und Flugzeugkönige. Beglich des Zusammentrefiens des deutschen »lugz g^ Industriellen Professor Jun ers Mit dem Automobilfabrtkanten F o r d m Amerika, merkt ein Berliner Blatt, dass vre visyerigeu Verhandlungen ein positives Erfl-bms noch M-h flotten Es wurde lediglich die yu*1 lers-GeMschast - Amerila gegründet, die als Bindeglied ^vsschen den Junkerswerken und

schmale Tische in gle'.cher Farbc, auch eine Stammtischecke mtt roten Banken. Es ist uns versichert worden, daß diese Ernnchtung folgt. Ter Knnnertsche Hutladen hat sich bei Erneue- rung des Sauses, die dringend notwendig war, einen Laden gefunden, Wie er schöner nicht zu denken ist.

In denkbar bester Weise hat sich die Be­schriftung der so erneuerten Fassaden mit wa» raktervoller Fraktur bewährt. Das ist ter al- lern bei den Wirthausnamen der Fall. Gerade auf die Beschriftung muh besonderer Wert gelegt werden. Nichts wirkt erichreckender, : als eine charakterlose, wenn nicht gar kunstlose Zchrift. Es gibt an einem der vorerwähnten > Häuser zu gleicher Zeit ein Bespiel dafür, wie i xg gemacht werden soll und eines für das Ge-

Ein Pariser Blatt teilt mit, dass fetzt offiziell LLsseÄ^

ünterhandLngen -ür die

über das gelegentlich der Neuerofsnung ter Gambrinushalle berichtet wurde. Hier erweist sich das Musterbeispiel für emen Sah, wonach die Fassade eines Hauses nicht allem einem Vorgarten gleichen soll, freundlich, nut blühen­den Blumen, sondern auch einem Bucheinband, der aus den Inhalt schließen laßt. Hier hat sich einmal ein Wirt gefunden, der f^ne Gaste wirklich aus dem Gewohnten herausfuhrt sie etwas anderes sehen läßt, ein Wirt, der lelbst das Bekenntnis zur Farbe wagte.Bun e Wirtschaften sind in der Beurteilung viel um­stritten ost sogar heiß. Gewiß, für den ersten Augenblick überrascht das -Bunte, m Wirklichkeit sink' es nur em paar Farben, bu hier Verwendung gefunden haben Der an n« zusammenhängende Raum, ter durch Beton und Eisenkonstruktion eine vollkommene Er­neuerung erfahren hat, aus der das ehema^ge Wentzellscke Brauereigebaude wieder sicher ruht, ist durch mächtige Trager unter sich ge­teilt Das brachte den Schöpfer der malert» scheu Arbeit, Professor Orsans von der Staat­lichen Kunssgewerbeschule. der auch vE ebene Fassadenerneuerungen beraten hat, auf b e^bee, bic Farben entsprechend zu wählen.

Im Lauptranm ist die Decke blau, wahrend die Wände ein dazu passendes rot aufweisen und der Sockel ein stisches grün . diesem Dreiklana führen die flohen Vorhänge « warmes Lickt entgegen. D-e Farben sind rem und um den Eindruck des Bunten zu terme'- ben nnb die Farben m den übrigen Raumen umqestellt. Das Rot der Wände ist lster an die Decke genommen. Sämtliche Farben laufe in einer besonderen Nische zusammen unb zwar rot-grün-rot wecks-lnd mit blau-weiß- blau unb rot-gekb-rot Nack entgulttger -rej- ftmtelluna wird die Wirkung noch gehobener unb diese Rische wird ter Knalleffekt der ganzen " Noch^fehlt^ rtm den Gesamteindruck so zu ! gestalten tote er sein muß b'e 'M Entwun , vorgesehne Ausstattung durch rote Banke und

S Ä« 'o beteutungsvollen Tage ber Ehrfurcht vor ten Gefallenen und ten -an! UUrtreter des Bundes Deutscher Mte-I^ tzie Opfer, welche das ganze deutsche Volk ier vereine verlangte Rechtsanwcstt G r o ß - im Kriege gebracht hat, in würdiger Weise Au Dresten die Beseitigung ter Hauszinssteuer, ^uck zu geben. Mit Politik

^ie Mieter wollten kein Privileg, wehrten sich nichts zu tun. Es darf daher erpo,st wertem nfiw aeaen eine Erhöhung der Hausrente. DerBie <;es>rrnte Bevölkerung, d.e in allen tyrcn Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes Teilen durch die Ovier im ^-ltkriege bctrosn Herschel terlangte vor allem bie Berückstcht'- worden ist ohne Rücksicht auf polttische und aung ter kleinen Sparer. Landrat Dr. Heine wirtschaftliche Gegensätze regen undwarncherzr. ! aus^Oschersleben (Schutzverbanb ber Hypothe- Qen Anteil an der Feier nehmm wirb, iUngläubiger unb Sparer) trat in erster Lmie ^bts einen großen Feldaottesdienst un. für3bie Aufwertung der Sparkassengut- Mitwirkung ber Garnison auf b«ni »ne» haben verklcinen Sparer ein. Oberlandesge- richsplatze. Eine heutige Bekanntmachung tes richtsteäsident Best aab Erläuterungen zu dem Oberprästbenten besagt alles Uebrrge.

von ihm verfaßten Gesetzentwurf, der von den ------

Gläubigerschutzoerbänden vertreten wird. Der NUhksSNger «N Kasse».

Zinsendienst für die öffentlichen Anleihen müsse < ----

allmählich wieder ausgenommen werden.

Weiterhin traten ««h M Mstvertung «n i toieb«' ein "Gesangverein als

Dr. Prieh -Hamburg und Diek,e n-Rost°a.|antR-ennoae-w, f(b|m 1921 w einem Kas-

Der Tag von Tannenberg. In Königs» berg wirb vom 23. b-s 26. August da- Anden- ten an den Tag von Tannenberg und mi die «e- fretung Ostpreußens tm Beisein 6inbenburg« oefeiert Die Feste sollen am 31. August durch eine große Gedenkfeier auf dem Schlachtfelde von Hohenstein gekrönt «erben

«nn§ Russlands Industrie abwirft. Rach et nerwZ der russischen Snbirftrtebanb^ r>-h+ Rußland jetzt hundertachtzehn staatliche Tntsts^ Der Problikttonswert tettug. im ersten X,f -qno 04 93,4 Millionen Golbruoei,

Aeußeren Dr. ©trefemann hat bett Eaftstra- Die Abgeordneten der Kranke^assen D,eftr teilt werden. General Walch, ber Eyef oeri Rußlands zur Ilnterzeichnung eines ^fch«" Tage findet in Hamburg dftWmtett^i. KontroAommission. ist mit achtund^vanzrg »» und Deutschland vere'nbatten ^roto-1^ehebe^eH^mlu^ gg

Ot.UllUJvl I _ff TotJ,»«

Krankenkassentagung ist auch E außerordent^ iftch umfangreiche und hochinteressante A>ts,

Seiten. Und außerdem sitzen sie noch m Zehn- tauienten von beschlagnahmten Wyhnungett, m denen die Möbel und Einrichtungsgegeiistante, Wäsche und Gerät von ihnen benutzt werten und für die das Deutsche Reich den enteigneten Besitzern gang gewaltige EntschadiginigssuM' men zahlen muß Am Rhein wird das Geld

i daß Kerstensche Färbereigebäude 3ememteh «te : ' - Sandstein behauen, erweckt den Anschein eines 1 aroe geiauc »> «« I Gedieaene farbige Behandlung

sehend war. Unsere Altstadt erfreute sich te- Nm-teues. ^ e«ene^ ^ g 3a(fm,erlgiebel 1 tem der schönsten ^benfreudtgke'tz BMu, haben^die ^be'd^^maan rot und gelb, dazu viel Goldtratenm frfa^h . banf ^iner farbigen Be- Vordergrund. Erst in der Bwdermererzett, al^ ^^^^z^eichnet in bie Umgebung des das Bürgertum bescheiden sein mußt, Mariin-platzes, nicht minder das Papierge- das einförmige Grau an die Stete der F<A d« Ecke des Druselplatzes.

den und dieses Grau rst es, an das w r grelle" Farben nicht allzu lange bunt

gewöhnt haben. Heute sind wtx Wieder genau .Lau £ Breits ter Anblick der tm so arm, ober, das 'st die, Frage: sollen w ^ '^uem Anstrich versehenen Ge­bisse Armut auf bie kratze hangen ese mildert unb milder Anstrich

Straße, bie durch den gesteigerten Verkehr eme oauoe. ra farbloses

früher nie geahnte »cteutunfli erfaßten Jat e/f^Vn jur Zeit der Tau-

Selbstrebend ist eine gewisse Anpassung an Äeutzere er,coe Fassaden haben groß-

die Nachbarschaft erforderlich und eme. befon- unbiabrfeter » « unsere Farben

bete Nenfreudigkeit !ann nur bann ^ ^b teute mS mehr so dauerhaft w'e die tracht komrnen wenn die Möglichkeit AK A^he bet Beurteilung

mung fintet Das s^nannte Bmiie einn des Bunten erwagm ^r Altstadt so Fassade hort mit dem Augenblicke °n , Ji» die EUckeMung wie jetzt. Die in, sie hm- Haus an Haus und Farbe an «arte wn« w ow Monumentalbauten müssen sich monischem Zusammenhang eng aneinander emaestrem^ Eertümlicken Geschwistern ver­schließen. . - 'iha-- m»sick>ts-1 beraen Das fällt namentlich fti bet Unteren Ko-

Das kann nur na^ticheitlichen Gesicht, berge . u a durch die Erneuerung des

punkten, nach etnhe'tt'^m Plan Mendershai.senfcken Geschästshattses eine be-

Wenn"tee Behörde hier Wachsamkeft^eigt,^s°I>einmal am Hause des Nön?GesEwirL"ist tes alleinige ZieM Gastwirts Theodor Koch in der Mittelgasse,

ber Sachver- Gast nach Kassel, ter schon 1921 tei ------ - l - * rv. r. jL Orttitirwn.tn XClCUC. VS-V

---- | Nur einige Gebäude sollen hier erwähnt Farbigr Fassaden, ss && taste äs

Neue Farbenfre^e in der Kasseler Altstadt. Haus des Malermeisters Wimmer m ber

3« ter «"»SS' &%> .Sch-,,« «---

ben werden angewandt. Da bleibt mancher I erhalten, «e, M^enihal gebüh-

stehen, schüttelt ben Kopf unb knurrt über em T Erscheinung treten. In der Ziegen­verrückte Welt. Andere wieder flehen h n ein schmales Gebäude in Gelb getaucht,

bestellen für ihr Haus das. was sie eben gefe-R ff Nachbarhm^ wird rosa gehalten werden, hen haben. Noch ist das Ungewohnte dos, 'M« W W «an»« erscheint bieAmerikanl,che viele schreckt. . A,rrt1(fiteit ede1 am Pserdemarkt unb ihr gegenüber das

<?in Blick auf dre Reste simherer Herrlichkeit U ^ärberciflctoube. Zementputz, wie müßte die Unzuftiedenen schon^.belehren einst die gatte gerabe m bei Altstadt »orh rr-

MMwoch, do. yuu W6». __________ __________ , -TTTT. .1^1 nachdem die Sachverstanvi

ssste "* SSSä

f0ftSautttamtH4et Denkscteift tetragenbie Be- satzungskosten bis Ende 1923 514a 199°^ ^^-; mark, zusammen mit denen tet bie Militar- tommifsionen 5254 229 050 Goldmartz Die Summe übersteigt demnach die gesamte vmi Frankreich nach dem Kriege lv.071 an Deutsch. land gezahlte Kriegsentschädigung von 5 Mil­liarden Francs um über 25 Prozent.

Fn den letzten vier Jahren vor dem »liegei.Uertennen »»» v..,.-----ni.n

betrugen bie Ausgaben deS bentschen Reiches Wiederaufnahme der nermalen Deuehu ge M Heer und Flotte zusammen 1910-1913 Siantrei<h wtof Suftim

3 789000 000 Goldmark. Dre durchschnittliche scheine gewiss, dass kurz nach der ton ou r Jcchresaitsgate Deutschlands für die Bei at-y unseren; eme franz° fisch tu is w^e zikngsarmeen 1919 bis 1923 gleich «>nf 3ahre ftvnfetens zu.ammentreten werte, um a e von über 1 Milliarde Goldmark übet- ,.-ch schwebenden Fragen zwischen den velv. steigt somit die Durchschnittsjahresausgate tes «z,,dern zu lLssen. R^ der Abreise^ de gesamten deutschen Heeres und Marrneetats ter jewettreters Rakowski miSLo n do n zur Fabre 1910 bis 1913. Da die Befatzungsstärke tesung weiterer Informationen für te 8 nur ein Viertel ter früheren prm.ßif<ten v«. WAn Handelspertrag außette stck in Lon . resstärke betrogt, kosteten acht deutfcte Soldaten doner Franzmann wie folgt Es ft^

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Ik eW|ler*6d Mr erteil. Äf^etelk'

Regierung mit der interattiierten Militärkom-^^-hne jedes Risiko aurfleftährtweren^d sogenannte kommumblsck^Kampftvoch^2 l5 Mission haben ergeben, daß die ÄontroMommtf. ^tbe tem Weltmärkte neue Hossnunge.i «eben. 4 August «nWem Der'ammlun

nivf. nnrnnticren roouen. iauu ^^»ldlsion ihre Inspektionen in Zivilkleidung vor-1 gen und übrigen V--ranstaltungen ve

mint Der Englische Standpunkt HM sich nie nimmt und alles vermeidet, was einen auffate-i Versöhnung auch in Berlin. Pin -'/9lingvftraum d be®"^?ete englische

geändert' Wir betrachten die Ruhrbesetzung als gen und aufreizenden Charakter ^"llen konnte. Berlin 29 Juli. (Privattelegramm.) Der einem Zeitungsartikel - ,u bei

Ungesetzlich. Sie^barf unter keinen Umstän- Eine Beendigung der Kontrolle 'st allerdings Berlin A . mi ^ ft übeT die Kriegsminister C b » r ck Nl M ^den

ÄÄ»kÖnÄ5i.aJte?nmÄ <5: M»te."i«Wt«"«»'.

gi »5 ÄS m Sie ÄrlWn SHtetete» offiziellen Note über bas Ergebn'-s wirb beson- der Reichswehr inspizieren will, ders betont, daß bie Zustimmung Frankreichs

dftungeänterte^Jnkraftsetzung ber Londoner Die Micumverhandlungen beginnen. Kompromißvorschläge zur Voraussetzung hat. Genf, 29. Juli. (Privattelegramm.) Das schließe für diesen wichtigen Teil der Ma- Düsseldorf wird gemeldet: Für dre heute begm= terie Einsprüche und Gegenvorschläge der $eut=l (ieil6eileuen Verhandlungen ter Micum mit schon in London aus. den Vertretern des Ruhrbergbaus liegt ter An-

trag der Regie vor nach unveränderter

XSoIncar« 6orf triumpbieren. Verlängerung ber Mieumvertrage

' Genf, 29. Juli. (Privtttelegramm.) Poin- bis vorläufig 1. September. mre fiat aeftern in Reims eine neue Rede ge-1

halten, an ter allein von Interesse war, baß Abermals auf die Strasse geworfen Poincar^ davon sprach, daß der Zweck dec Berlin, 29. Juli (Privattelegramm) Nach Ruhrbesetzung erreicht fei. Doch müsse Mxft,ungen aus dem besetzten Gebiet haben tm bie Ruhr Sicherungsgelände bleiben gegen einen französisch belgischen Befehlsbereich neue IV o h- neuen deutschen Aufmarsch. nnngsbeschlngnahmungen durch die

neuen oeumyen ---w Besatz'.,ngsbehörte stattgekunden. In Düssel-

mtle «- Mn< niKtfmmpn dors sind 144, in Duisburg 79 Wohnungen neu

XUIC sie UNS au0faug?n. Ibeschlagnahmt worden Die BesatzungsbeHörde

" Ri-sensummen ter Besatzungskosten. I e,nätt dazu, die Beschlagnahmungen seien er-

Nacli. der deutschen amtlichen Denkschrift über folgt, «m! die einreisenden Angehörigen hie Besatzungskosten hat das Deutsche Jieich|oer Besatzungstruppennterzubringen. außer unendlich vielen anderen Sachen im Ge- ------

famttoert von 72000 000 öolbmail ben Bemt-1 DkUiscksiandS «SMUviqkr.

^ntorm5teb(Sarnituten,fien3520 Zimmenihren, 280 Millionen Dollar für Amerikas Besatzung. | 3514 Herrenzimmer. 25999 Teppiche 9371- Rotterdam, 29. Juli. |

zimmer, 2179 Kortmmötel-Garnittiren, 22136 ef« Londoner Blatt meldet, hat Botschaf- Scklaszimmer, 6121 Kleiberschranke. 186bo e {10 in 6er gemeinsamen Borbesprr- Dviegel. 22 720 Patentmatratzen, 9194 Kuchen. « « alliierten Minister die amerikanischen 74044 Sektgläser, 1090a 2119 Lhtfprüd)C an Deutschland, insbesondere für Er-

Schreibtische, 18296 Tische, a4602 rtattunfl öcr amerikanischen Besat-

21165 Silber, 4662 etKlubfeisel.'ngsrosten, mit 280 Millionen Dollar zur 91951 Läufer, 59700 Kochtopfe, 47 000 «nmetbung gebracht. Die amerikanische Regie-

garnituren, 183983 Weingläser, 69 822 rimfl verlange die Rückerstattung dieser Summe Rotweingläser, 119 661 Likorglaier. 12231 «ton- Rahmen der allgemeinen Reparationszah- lenchter. 14 563 Tischlampen. lungen, wie sie ter Dawesplan vorsehe.

So geht es weiter über viele engbedruckte ö .

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Verband ber e'n b e S "

tm Interesse ber Wirtschaft gegen öte .

Nach zehn Jahren

l fteft?ch kaum durchführbar wäre, sodaß es das Gedenkfeier für die Opfer des Weltkriegs, beste sei, bet der dritten Steuernotverordnung zu ^te bereits mitgeteilt wurde, findet am bleiben. Von den Ausschußmitgliedern erklatte ^anntag ben 3. August aus Anlaß der zih , ber deutschnationale Herg t, daß ^me Part-l Wiederkehr des Ktiegsteflwns,in Ber

sich einer Verlängerung der lin eine Gedenkfeier für die Opfer tes Wettkrte

1 1 afhrii 1Q25 hinaus widersetzen weroe. I , Die Anregung ter Relchsregierung

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aen Geheimrat Riese erklärte sich ebenfalls , aeaen ein höhere Aufwertung. Dagegen be-I n[er m muh« ,»

sürwortete' Stadtrat Humar (ZentralverbandI@ct;bict-ei Feier ist. an dem htr bte Ge- bet Hans- unb Grundbesitzer) eine höhere Aus- r« fi>fi»i,t»nasvollen ?agi